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Die Stimme · 1937-06-15 · Heft 651 (15.6.1937) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 651 (15.6.1937)
Date
1937-06-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Wien, Dienstag, 15. Juni 1957. — Nr. 051. oil «yimmi Seit© 3 Das indische laiensfUd Die Juden im neuen Spanien Von Dr. Itratl Zwi Kann er Zu Jeder Zeit hat man die Aufwühlende, eeeleaufftfoffflende Wirkung erkannt, die vom Theater aitsgeht. Ob ee die antiken Griechen waren, deren nationaler Mut im Amphitheater entfacht wurde, öb es jene Aufführung der „Stummen von Portioi“ war, die der Anla.fi zur Loereißung Belgiens von den Niederlanden wurde, stete hat die Schaubühne ale „moralische Anstalt“ politisch-sittlich auf Darsteller und Publikum ein.g9w.irkt und keine religiöse, politisch© oder intellektuelle Bewegung hat je auf dieses machtvollste Mittel der Propaganda verzichten können. Epochen der sittlichen und politischen Stagnation sind freilich auch immer Zeiten des Niederganges der Theaterkultur gewesen, da das Drama den aufrüttelnden Tatgedanken als Daseinsgrund benötigt. Als gegen End© des vorigen Jahrhunderts der Liberalismus aus einer kämpferischen Idee des freiheitlichen Bürgertums längst zum Altersprinzip der Toleranz aus Gleichgültigkeit herabgesunken war, da konnte auch das Drama nicht reoht gedeihen, und selbst die neue politische Bewegung vermochte keinerlei dauerhaftes Theater hervorzumfen. Da entstand aus Opposition gegen die Greisenhaftigkeit des Zeitalters in allen Ländern die sogenannte „J u g e n dbewegung“, die, eo wie sie auf vielen Gebieten bahnbrechend war, auoh eine neue Gattung des Dramas aus sich heraus geboren hat, das wesentlich zur Verjüngung der ganzen Kunetform und darüber hinaus zur Seßhaftmach'Ung neuer Ideen beigetragen hat: das „L a i e n s p i e 1“. Nicht zufrieden mit dem Berufetheater, das zum Amüslerthea.ter geworden war, und in schroffer Ablehnung des Dilettantentheatere, suchte eine Jugend aus sich selbst heraus ein neues Theater zu schaffen, das der neuen Kollektividee Ausdruck verleihen und dem metaphysischen Bedürfnis der jungen Seele entsprechen sollte. „Das Laienspiel“, heißt es in einer grundlegenden Arbeit eines der Begründer, „leitet seine innere Berechtigung und Notwendigkeit aus dem Erlebnis in der Gemeinschaft her, aus dem Bestreben, - * Volksspiele entstanden, die an Stelle der Konversation das Hauptgewicht auf Sprechuncl Gesangschöre legten und somit unwillkürlich anknüpften an Epochen der Kollektiv- Wirkung des Dramas: an die Antike, aber auch an das mittelalterliche Mysterienspiel. Wae den jungen Laienspielern an schauspielerischem Können und was der Bühne an äußeren Effekten mangelte, das wurde sowohl durch Hingabe und Frische der Spielsohar als auch durch die Erfindungsgabe der Jugend reiohüoh wettgemacht. Es entstand auch diejüdischeJugendbe w e g u n g. Dieser jüdischen Jugendbewegung mangelt jedoch, von wenigen Anfängen abgesehen, nooh immer das gemeinschaftsfördernde Laienspiel, das um so mehr von ihr gepflegt werden sollte, als es nicht allein imstande ist, all die großen Probleme, die uns heute bewegen: Tragödie der Entwurzelung, Heimkehr zum Volkstum, Aufbau Erez Israels glutvoll zum Ausdruck zu bringen, als es auch — wissentlich oder unwissentlich — anknllpft an unsere alte Liturgie. Denn die Keime zu einem national-religiösen Drama sind in den Responsionen des synagogalen Gottesdienstes enthalten, der wieder dien kirchlichen Gottesdienst und somit auoh das mittelalterliche Laienspiel beeinflußt hat. Ein jüdisches Volksdraima konnte flieh Jedoch aus dieser Gegebenheit nicht fortentwickeln, weil im alten Judäa das Theater von den Lehrern ebenso bekämpft wurde wie etwa die bildenden Künste: zur Abwehr von Heidentum und Götzendienst. Erst ln unseren Tagen wird wieder an diese alte Tradition angeknüpft und dlo Volkflflplele, die Professor Jessner ins Leben gerufen hat, sollen die LUoke ln unserer nationalen Erlebnis- und Ge* ßtaltungsmögllohkeit wieder aus füllen. In den Ländern der Galuth werden, ebenso wie ln Erez Israel, Laienspiele, etwa von der An des „Palästinakalenders“, der demnächst hier zur Uraufführung gelangen wird, den idealen Zwooken unserer Bewegung dienen. Das Kollektiverlebnis, das schon die am Spiele Mi (wirkenden erfaßt hat, soll übertsrömen auf die Zuschauer, Geschehnis soll zur Legende werden und diese wieder im Herzen der Gemein realisiert werden, das Spiel soll als Gleiohmis empfunden werden für das Große, das als uralt neues Judentumserlobnis ln uns wächst, aus uns quillt, zur Erlösertat reift. Q& A. fiten* Der größte Teil dieser hier auszugsweise wiedergegebenen Arbeit wurde knapp vor Ausbruch des Bürgerkrieges in Spanien verfaßt. Ich bereiste dieses Land im Hochsommer 1ÖÖ5. Woe Ich damals noch als „die Lage der Juden“ angesehen habe, gehört infolge der inzwischen eingetretenen Veränderungen bereits der Geschichte an. Nichtsdestoweniger habe ich bis auf den heutigen Tag auch Material über das Schicksal der Juden während des Bürgerkrieges dieser Arbeit eingefügt. Das ntüe Spanien Mit einer gewissen Voreingenommenheit überschritt ich die Grenze. Xu jedem Spanier, der eine böse Miene aufsetzte, sah ich einen Torquemada. loh hatte mir das Land ganz andern vorgestern. Ich muß gestehen, daß ich in meiner Phantasie geglaubt habe, eine noch vom Blut und von den Tränen unserer Väter gesättigte Atmosphäre anzu-;treffen. Und siehe da, Berge, Flüsse, Strassen, Leute, wie in allen &üd europäischen Städten... Halt, da lagern Zigeuner. Sie hadern mit den Polizisten, die sie zur Weiterreise drängen. So ungefähr dürften auch die Juden einst auf der Flucht „gerastet“ haben. Vor vierhundert Jahren hatte sich das antisemitische Spanien seiner Juden entledigt, mit einer Gründlichkeit, die an diejenige des Deutschland von heute fast heranrächte. Dann wurde es ln Spanien still um die Juden. Erst in jüngster Zeit hat sich Spanien auf den Boden der Freiheit und der Emanzipation gestellt. Aber unmittelbar darauf entbrannte der spanische Bürgerkrieg... Vor acht Jahren begann man wieder von Juden zu sprechen, und zwar sehr freundlich, weil keine da waren. Man schrieb da und dort, ob es nicht gut wäre, wenn wieder. Juden nach Spanien kämen. Am 1. Jänner 1927 erschien in Madrid die erste Nummer der literarischen Zeitschrift „La Gazeta Literarla“. Hinter dieser Zeitung steht die große spanische Zeitung „El Sol“. In der Eröffnungsnummer brachte die Gazeta unter dem Titel „Juden“ einen großen Artikel, der mit folgendem Absatz schloß: „Auf, Juden, schnürt euer Bündel! Der König gebietet euch, das Meer zu überqueren — aber heute im umgekehrten Sinn, ein lockendes Ziel für viele Hebräer auf zeigend, die, trotz alles Erlittenen, nicht aufhören, Spanien als eine — wenn auch widernatürliche und verleugnende — aber doch Mutter zu betrachten, so sehr, daß sie noch heute in Konstantlnopsl das Fest des 12. Oktober feiern.“ Die „Gazeta“ dachte dabei an einen möglichen Leser in Rhodos, Smyrna, Tetuan oder Sarajevo. Es blieb aber lucht nur bei der literarischen Auseinandensetzung, Schon vor der Errichtung der spanischen Republik bemühten sich gewti&se Krefee ln Spanien, die Nachkommen der vertriebenen Juiden, die sogenannten Sephardlm (Spaniolen) zur Rückkehr ins spanische „Heimatland“ au bewegen. Sie bilden am vielen Orten, insbesondere auf dem Balkan, aber auch in Nordafrika spanische Kolonien, ln denen die alten spanischen Traditionen und die spanische Sprache lebendig sind. Sogar die Zeitungen und Zeitschriften erscheinen in spanischer Sprache. Unter anderem war es der Gelehrte Dr. P u li d o, der sieh in die Levante (Balkan, Türkei, Ägypten ufiw.) begab, um hier unter den Sephaidim Hlr die Rückkehr nach Spanien zu werben. Eiin sephardiaobet Jude sagte mär, daß Alfonso für die Sephardhn Spanien als Heimat anerkannt hat, die Asehkeua&im aber nur geduldet halben wollte. Die Bewegung, die Spaniolen zurückzurufen, entstand auch aus dem Grunde, weil man sich zu spanischen Expansionsbefltrebungen über die iberische Halbinsel hinaus entschloß. Man dachte an „ökonomisohe Kolonien“, die aus den kulturellen und sprachlichen Kolonien gemacht werden Konten. — Als sehr beachtlich erwies sich die j U d 1 e c h e Kolonie spanischer Art in Marokko, als Spanien den Feldzug zur Eroberung :von Spanlech-MarokkO' als Kolonie führte. Hior waren die liispanobefrräMbet) Gruppen fo Marokko außer« ordentliche Hilfskräfte. Sie wurden zu Vermittlern de» so notwendigen Vertrauens zwischen den Spaniern und der zivilen marokkanischen Bevölkerung; ohne diese Gruppen wäre die Eingliederung Marokkos in das spanische Kolon halbe reich nach den heftigen jahrelangen Rifkriegen nicht annähernd so rasch vor sich gegangen. Die marökkanisoben-sepbardifichen Juden ausdrücklich hervörgehohen. Diese Umstände haben au dem Entstehen des Artikels 23 wesentlich beigetragen. Der Artikel 23 der Konstitution der Spanischen Republik sagt, daß „ein Gesetz die Ordnung bestimmen soll, wie Personen spanischen Ursprungs, die im Ausland leben, die spanische Nationalität wiedergegeben werden soll“. Dieser Artikel und das von ihm angekündigte Gesetz ging in der Hauptsache die oben genannten großen Gruppen sephardisCher Juden an. Allerdings gab es bei Entstehen des Artikels in dieser Sache keine innerpölitieche Schwierigkeit in' Spanien. Es gab in dem Lande ohne Juden — die wenigen jüdischen Bewohner Spaniens bildeten einen rechnerisch nicht auszudrüokenden minimalen Prozentsatz — keinen Antisemitismus. Das angekündigte Gesetz und seine Ausführungsbestimmungen sind bis heute nicht erlassen worden. Alles blieb in der Idee Stecken. Die wenigen Juden in Spanien konnten nichts tun, um die in Verfassung vorgesehene Bewegung weiterziutrelbeti. Es fehlte ihnen an einer einheitlichen Organisation und der Bürgerkrieg mit seinen unübersehbaren Folgen hat &o schweres Unglück über alle jungen jüdischen Gemeinden gebracht, daß sich für die Zukunft eine Prognose nicht stellen läßt. Der Rambam Bluff Im Monat des Rambam bat die spanische Regierung das jüdische Volk, es möge das Unrecht, das ihm vor Generationen zugefügt wurde; vergessen. Sie erklärte das Vertreibungßgesetz für ungültig, das in Granada im Jahre 1492 durch Ferdinand, den Katholi sehen, und seine Frau Isabella, die Katholische, von Kastilien, erlassen worden war. Das 800jährige Jubiläum des Maimonides entfesselte geradezu Orgien spanischer Liebenswürdigkeit gegenüber den Juden. Aber es blieb ohne praktische Auswirkung. Die Erklärungen der offiziellen Stellen Spaniens waren günstig. Südländer lieben Worte. Von Worten bis zu Taten ist ein gewaltiger Schritt. Schon während der Maimonides- Feierlichkeiten konnte man die Erfahrung machen, daß da« Gerücht vom jetzt judenfreundlichen Spanien eine „spanische“ Illusion sei. Am Anfang dachte man, der Präsident Z am o rr a, von dem man sagt, daß er von Marannen abstamme, werde zur Eröffnungsfeier kommen, aber er kam nicht und schickte auch keinen Vertreter... Viele glaubten, daß der Staat zu Ehren des Jubiläums eine besondere Briefmarke mit dem Bilde des Rambam herausgeben werde. Aber auch die» geschah nicht — aus unbekannten Gründen... Kennt auoh die breite Masse der christlichen Bevölkerung den Rambam? Ich frage zur Probe meinen Führer, wer Maimonides geweaen sei, und erhielt die Antwort: „Ein König der Juden“... Das judenreine Cordova „Spanien versöhnt sich mit den Juden; e«s gibt ihnen die geraubte Synagoge von Cordova zurüok.“ Das konnte man in vielen Zeitungen lesen. Diese alte Synagoge hat kein jüdischer Fuß seit 450 Jahren betreten, ßio diente den katholischon Schustern als Kirche. Jetzt hat die spanische Regierung sie dien Juden zurüokgegeben und darin (im Hofe) eine Gedenktafel zu Ehren des Rambam angebracht. Man rühmt rieh nicht Torquemadas, man rühmt sich des Rambam. Da aber in Cordova nicht ein einziger Jude wohnt, wird die Synagoge nicht ihrer ursprünglichen Bestimmung dienen, sondern i bloß ein Mm so um bleibe®. Sie eteht da als eine Erinnerung an die Vergangenheit und als Versprechen für die Zukunft,*) Sonderbar! In die meisten großen Städte kamen in letzter Zeit Juden, in die eine Stadt mehr, in die andere weniger, aber keiner in die Stadt des Rambam. Cordova war einet die Mutter in Israel, wo die Tätigkeit eines Nassi R. Cbasdäi b. Isak ihn Schaprut ein Kulturzentrum geschaffen hat! Hier wurden geboren, lebten oder wirkten: Der Diplomat R, Schmuei ihn Nagdila, die Talmudgclehrten R, Mosche b. Chanoch und R. Josef ibn Abithor, der Philosoph R. Josef ibn Zaddik, dio Sprachwissenschaftler Menachem ihn Saruk und Du nasch ibn Laibrut, die Grammatizeugt von ihnen. Nur die Straße, in der Ma-imonddes und seine Familie wohnten, hält die Erinnerung feist, Sie heißt: Calle M a i m o n i d e. Die Straße, die den Maimonidesplatz mit dem Aknodbartör — dem einstigen Eingang ins Ghetto — verbindet, wurde jetzt j u d i o 9 benannt. In jedem spanischen Wörterbuch findet man unter diesem Schlagwort zwei Übersetzungen: Jude und ■— böser Kerl... Ein davon abgeleitetes Wort, ju'diadä, heißt: böser Streich. — Ich gehe durch schmale und finstere Gäßlein. Jeder Stein ein Stück Geschichte. Was könnten sie mir alle« erzählen! Hier schritt vielleicht ein berühmter jüdischer Dichter, hier ein berühmter jüdischer Führer. Vom Bahnhof erstreckt sich eine weite Straße: Pafisio del Gran Kapitan, Dieser .bekannte Statthalter von Sizilien war ein Freund und Beschützer de« Don Je* huda Abarbanel. In derselben Straße liegt das Museum, in dem sich Grabsteine mit j Mischen Inschriften befinden. Im einstigen Judenviertd konnte ich an einem Hause Abbildungen eines Magen David und einer Dattelpalme erkennen, Nebenbei bemerkt, gibt, es an der Oordovaer Universität einen Katheder für hebräische Literatur. Im Sitzungs- Saale der Akademie für Kunst und Wissenschaft befindet sich der Name „Maimonides“ in FreekoiSohrift unter derer anderer Persönlichkeiten. — Im Zusammenhang mit der 300-Jahr-Feier des Dichters Lope de Vega wurde in Reden und Schriften die Kette der spanischen Literatur gezeigt, worin auch Maimonides als ein wichtiges Bindeglied dargestellt wird. Eine aragoaisdhe Zeitung schrieb: „Das, was Maimonides für die spanische Philosophie gewesen ist, das war Lope de Vega für das spanische Theater.“ Die jüdische Gemeinde in Barcelona Da die Juden sich nur in Großstädten niederlassen, erregt es natürlicherweise in kleinen Ortschaften Aufsehen, wenn sich einmal ein Jude in einen kleinen Flecken verirrt; aus diesem Grunde pflegte ich mich gerade in Kleinstädten und Marktflecken des öfteren aufzuhalten, um ihre Einstellung dem Judentum gegenüber zu erfahren. Als ich in einem Hotel zu R i b a s (am Col de Tosas, Pyrenäen) ins Nationale das Wort „Judio“ geschrieben hatte, verbreitete sich sofort durch das ganze Haus das Gerücht: „Ein Chudio“ sei abgestäegen. Natürlich steckte in diesem Gerücht nichts Gehässiges, sondern etwas Besonderes, für diese Dörfer seit Jahrhunderten Ungewöhnliches. Selbst der Polizei erschien dies so unglaublich, daß sie mich in meinem Zimmer aufsuchte, um sich nach Perlustrierung der Dokumente von der Wahrheit des „Ereignisses“ zu überzeugen. Das Wort „Judia“ salbst Ist hier nicht ungeläufig, denn so heißt die Bohne, die Lieblingsspeise des Spaniers. Philologen meinen, weil die Juden diese Speise durch ihren Scholet verbreitet haben, Antisemiten aber sagen, weil „die Bohne denselben Gestank verursacht wie die Juden“. (Fortsetzung folgt.) *) Professor Kastian aus Cordova wandte sich an die Juden der ganzen Welt, sie mögen einen Garten und eine Bibliothek neben der Rambamsynagoge errichten. —• Zur Zeit des Frnnco-Putsches wurde die Rambamsynagogo in ein Militärspital umgewandolt. In jedes jüdische Haus „Die Stimme“ ..""“""l „Afrika-Liga“ in Madrid, die sich als Spaniisch-patriötißöhe Kolonialgcsellscbaft | ker Juda b. David ibn Chajug und Jonah damals gründete, hat diese Verdienste der \ ibn G&naoh. Keine Reliquie, kein Denkmal

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