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Die Stimme · 1937-06-11 · Heft 650 (11.6.1937) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 650 (11.6.1937)
Date
1937-06-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Salt* 6 Dil ST1MMI Nr. 650. — Wien, Freitag, 11. Juni 1037. Der Festtag der jüdischen lugend Der Generation Max Nordens mochte es ungewöhnlich, ja. revolutionär erscheinen, wenn junge Juden, den anderen Weltkindern gleich, begannen, sich aus den dumpfen Lärmstadtstraßen nach Luft. Sonne, Xaturstille hinauszusehnen, wenn das Körpergefühl. in langen Ghettojahrhunderten unterdrückt, zum Durchbruch kam und bereits vereinzelte ideale Gestalten vom neuen jüdischen Allgemeintypus Kunde gaben, der unterwegs war. Heute jedoch, da es zahlreiche Bestleistungen von Juden auf allen Gebieten des Sportes gibt, heute, da hunderttausende Juden und Jüdinnen in allen Ländern turnen, wandern, Sport betreiben, singen, wirkt ein Fest, wie jenes, das unsere Jugend am vergangenen Sonntag auf dem Hakoah-Platz feierte, längst nicht mehr als Anfang, sondern als eine dem Ziel: der Allgesundheit unsres Volksorganismus bereits nahegerüekte Station. Und als am „Tag der jüdisch e n J u g e n d“ die Abordnungen der Sportler und der anderen Jugendgruppen so selbstverständlich an uns voriibermarschierten, da wußte unser Jubel:- Das ist keine Avant-Garde mehr, das ist der Kern vom gesunden Kern unseres Volkes! Bereits am Vormittag hatte es interessante und schöne Wettkämpfe gegeben, nun erfolgte, nach einem Match, das die alten Internationalen der Hakoah der Hasmonäa lieferten, am frühen Nachmittag bei gutem Wetter der Aufmarsch der Teilnehmer. Gruppen der verschiedensten politischen Richtungen marschierten an den von echter Begeisterung erfüllten Zuschauern vorüber — endlich, ein Werk der Gegensätze überbrückenden Kraft des Sportgedankens, ein Gesamtbild der jüdischen Jugend Wiens — aus einer Sportveranstaltung war eine jauchzende Manifestation unseres Volks willens geworden! Es war ein farbenfrohes, erhebendes Bild, j als sich unsere eonngebräunten Chawerim und Chawerot im Takt über das grüne Feld bewegten und die blau-weißen Fahnen und Wimpeln in der klaren Luft flatterten. Eine Gruppe der ..Haganah“ im dunkelgrauen Hemd machte den Anfang, es folgte die Jugendgruppe der radikalen Zionisten. „H«ßcha_ char‘. der „Hasehomer Hadati“, starke Abteilungen des „Hechaluz“, eine Abordnung des Front.soldaten-Jungbundes in dunkelbrauner Uniform, der „Makkabi Hazair“, an dem besonders sportmäßigen Auftreten seiner Mitglieder sofort erkennbar, „Brit.h Bilu“, „Zirenu“, eine Gruppe des Chajes-Gymnasiums, die recht herzlich akklamiert wurde, der J. K. K„ militärisch einherschreitende starke Gruppen des Betar in ihren charakteristischen Uniformen, mit vielen Standarten, Trommlern und Trompetern, die verschiedenen Sektionen der „Hakoah“ (darunter die Schwimmsektion in ihrer neuen, kleidsamen Dreß), die Mirjam-Mädels, Gäste aus Mödling, Prag, Brünn und noch andere Gruppen mehr, die sich in musterhafter Ordnung über das weite Sportfeld verteilten. Nun wurde die Tikwah angestimmt. Deszö Herbst (Hakoah) begrüßte die Teilnehmer am Sportfest und dankte den Ehrengästen — es waren Vertreter der Behörden, Delegierte aller jüdischen Organisationen anwesend — für ihr Erscheinen. Im Namen des Makkabi- Weltverbandes richtete Dr. Otto Lifczis an die festliche Versammlung folgende Ansprache: Am Anfang jeder nationalen Erneuerung ßammelt sich die bewegende Kraft der Jugend in der Turn- und Sportbewegung. So entstand auch in Wien, von wo Theodor Herzl seinen Ruf an die Juden der Welt ergehen ließ, eich auf sich selbst zu besinnen, damals der Erste Wiener jüdische Turnverein, der zur Keimzelle für die jüdißche Turn- und Sportbewegung in Österreich wirde. Zahlreiche internationale Staa.tsmeisterßcha.ften in den leichtathletischen Disziplinen, im Schwimmen, Mannschaftsmeisterschaften im Ringen, im Hockey, im Fußball, die Erfolge unserer Sportler und Turner bei den Makkabiaden in Erez Israel bezeichnen die Wegstrecke, die wir seit, damals zurückgelegt haben. Aber nicht nur auf die Spitzenleistungen, die naturgemäß nur wenigen vergönnt sind, kommt, es an, es handelt sich uns darum, den Sport und das Turnen auf die breiteste Basis zu stellen. Der jüdische Turn- und Sportverband Österreichs im Makkabi-Welt.verband proklamiert zu diesem Zwecke heute und von dieser Stelle aus das Makkabi-Leistungsabzeichen, welches vom Herbst dieses Jahres an jeder Jude oder Jüdin erlangen kann, der die vorgeschriebenen körperlichen Leistungen und den Prüft! n g^s n achweie über vorgeschriebene jüdische Wissensgebiete erbringt. Sport ist für uns kein Störungsfaktor. Mit reinem Gewissen können wir uns darauf berufen, daß niemals mangelnde staatstreue Gesinnung der Motor unseres Handelns war. Sport und Turnen hat. nach dem Bundesgesetz über die Sport- und Turnfront der körperlichen, geistigen und sittlichen Ertüchtigung zu dienen. Wir bekennen uns demgemäß als aufrechte ehrbewußte Juden, als nach der Verfassung unseres Staates gleichberechtigte Staatsbürger aus vollem Herzen zu Österreich. Makkabim, meine jungen Freunde, der heutige Tag steht im Zeichen eurer Geschlossenheit. Ziel des Turners und Sportlers ist gesammelte Kraft. Nehmt von hier das Bewußtsein mit, daß wir alle auf dem gleichen gemeinsamen Boden stehen und daß Einigkeit höchste Stärke und Kraft ist. Chasak weemaz. Staatsrat Dr. Desider Friedmann verlas die herzerhebende Botschaft des Ehrenprotektors der Veranstaltung, des Präsidenten des Makkabi-Weltverbandes Lord M e 1 c h e 11, der die Sportleitung zu ihrem Unternehmen beglückwünschte; Doktor Friedmann sprach den Wunsch aus, die jüdische Jugend möge es nie an rückhaltslosem Bekenntnis zum Judentum, an kameradschaftlicher Verbundenheit und am Einsatz der ganzen Kraft fehlen lassen. Schließlich überbrachte Abgeordneter Barnett Jänner in englischer Sprache den Sportlern die Grüße der jüdischen Jugend Großbritanniens und betonte in seiner Rede — die von Doktor Moriz Ilarnik ins Deutsche übertragen wurde — daß uns heute mehr denn je Einigkeit not tue. Nun verteilten,sich die Turnermassen über das Feld. Nach dem Takt der Musik führten sie nlit wunderbarer Präzision F r e i ii b u ng e n aus. Tn ihren Bewegungen war tänzerische Leichtigkeit, Schönheit hatte sich mit der Kraft vermählt. Farbe, Rhythmus, Melodie vereinigten sich zu einer unvergeßlichen Symphonie der jüdischen Jugendewigkeit. Hernach führte eine Turnerelite am Bock schwierige Einzelübungen vor und verblüffte durch ihre Gelenkigkeit und Elastizität. — Nicht weit vom Sportfeld hatte sich auf einer erhöhten Stelle, von wo aus man Darbietungen gut betrachten konnte, eine größere Menge angesammelt, die ebenso gespannt die Vorgänge verfolgte, wie das jüdische Publikum auf den Estraden. Als der Abend herankam, da. hatte die jüdische Sportjugend Wiens längst ihren Sieg errungen: nicht so sehr durch die ausgezeichneten Einzelleistungen als vielmehr durch die grandiose Selbstehrung der großen Kämpfer und Helden der Vergangenheit im Geiste der jüdischen Wiedergeburt! M Dr. A. Werner. * Der jüdische Turn- und Sportverband Österreichs im Makkabi Weltverband ersucht alle Amateurphotographen, die Bilder vom Tag der jüdischen Jugend gemacht haben, höflichst, ihm eine Kopie jeder Aufnahme zur Verfügung stellen zu wollen. Die Sendungen sind unter Angabe der Anschrift an das Sekretariat Wien, I., Wiesigerstraße 11, oder an die Redaktion der „Stimme“, Wien, I., Marc-Aurel-Straße Nr. 5, zu richten. - DIE KINDER-STIMME REDIGIERT VON LILIAN GRÜNWALD Die Kinderstimme in der Hygieneausstellung Für Dienstag, den 15. ds, 4 Uhr nachmittags, lade ich die Leser der „Kinderstimme“ zu einem Besuch der Hygiene-Ausstellung ein. Wir treffen uns pünktlich um 4 Uhr vor dem Haupteingang des Messepalastes, Museumstraße (2er Linie). Der Eintrittspreis ist uns für alle Kinder der „Kinderstimme“ auf 30 Groschen (dreißig) gegen den Normalpreis von S 0.50, bezw. S 1.—, ermäßigt worden. Ihr könnt dort, unter vielen andern, folgende interessante Objekte sehen: Den gläsernen Menschen, dessen Fertigstellung drei Jahre brauchte, in dem sämtliche Organe nacheinander beleuchtet werden; bewegliche Modelle des Herzens, den Biomotor, eine Erfindung zur Wiederbelebung Ertrunkener; psycho-technische Instrumente, an denen ihr eure Eignung zum Chauffeur prüfen lassen könnt — alpines Rettungswesen; die Wasserversorgung Wiens; die Radiumkanone, eine moderne Tarnkappe, die wirklich Personen und Gegenstände unsichtbar macht und vieles andere. Also teilt es euch mit den Schulaufgaben recht ein, arbeitet vor, damit ihr diese interessante Führung mitmachen könnt und kommt zur rechten Zeit, damit wir viel sehen können und auch noch Gelegenheit haben, miteinander darüber zu sprechen. Eure Dodah Lilli. Hans Christian Andersen und die Juden (Aus einem demnächst erscheinenden Buch: „Juden im Spiegel nordischer Dichtung“ von Lilian Grünwald.) Glückspeter (3. Fortsetzung.) Nun begannen die Singstunden; Peter war fleißig, Peter war geschickt. Wieviel gab os doch zu lernen, wieviel gab es kennonzulernen! Die Mutter arbeitete und mühte sich, um ehrlich durch die Welt zu kommen, und damit der Sohn sauber und gutgekleidet gehen und nicht allzu gering aussohen solle bei den Leuten, zu denen er jetzt ins Haus kam. Immer sang und jubelte er; sie brauchten wahrlich keinen Kanarienvogel zu halten, meinte die Mutter; jeden Sonntag mußte er mit der Großmutter einen Psalm singen. Es war herrlich mitanzuhören, wie seine frische Stimme sich über die ihre erhob. Aber in der Winterszeit, gerade als er zum Konfirmationsunterricht gehen sollte, erkältete er sich; der kleine Vogel in der Brust sagte Piep, die Stimme war geborsten, gleich wie der Rückenteil des Vampir. „Es ist wirklich nicht ßchade darum!“ meinten Mutter und Großmutter. Nun trillert und trällert er nicht und kann besser und ernster über seine Religion nachdenken.“ Der Stimmwechsel sei eingetreten, sagte der Gesangsmeister; Peter durfte nun durchaus nicht singen. Wie lange das wohl dauern könne? Ein Jahr, vielleicht auch zwei. Vielleicht käme die Stimme auch gar nicht wieder. Das war nun ein großer Kummer. „Denk’ jetzt an nichts anderes als an deine Konfirmation“, sagten Mutter und Großmutter. „Übe dich in der Musik!“ sagte der Gesangsmeister, „aber halt deinen Mund!“ Er dachte an seine frommen Pflichten, und er studierte seine Musik. Inwendig in ihm klang und sang es; er schrieb ganze Melodien in Noten, Lieder ohne Worte. Zuletzt schrieb er gar Worte. „Du bist ja ein Dichter, Peterobon!“ sagte die Frau des Großhändlers, welcher er Text und Musik brachte; auch dem Großhändler selbst widmete er ein Stück ohne Worte. Felix bekam ebenfalls eins, ja sogar Jungfer Frandsen, und das kam in ihr Stammbuch! Ostern ward Peter konfirmiert. Felix schenkte ihm eine silberne Uhr; das war die erste Uhr, die Peter besaß; ihm war, als würde er dadurch zum Manne; nun brauchte er niemand mehr zu fragen, was die Glocke geschlagen habe. Felix kam hinauf in die Dachkammer, gratulierte und überreichte die Uhr, er selbst sollte erst im Herbst konfirmiert werden; und sie gaben einander die Hand, diese beiden Kinder des Hauses, die beide gleich alt, am selben Tage und unter demselben Dache geboren waren; und Felix aß von dem Kuchen, der zur Feier der Konfirmation in der Bodenkammer gebacken worden. „Dies ist ein Tag der Freude mit ernsten Gerlanken!“ sagte die Großmutter. „Ja, sehr ernsten!“ sagte die Mutter. „Hätte Vater doch gelebt, um seinon Peter vor dem Altar stehen z/u sehen!“ Da kam ein Bote vom Gesangsmeister — Peter möge doch zu ihm kommen. Und Peter ging. Es harrten seiner gute Nachrichten, wenngleich auch ernste. Während eines vollen Jahres sollte er das Singen ganz und gar aufgeben; die Stimme sollte brach liegen wie ein Acker, würde ein Landmann sagen; aber während dieser Zeit sollte er et-was lernen, nicht in der Hauptstadt, wo er jeden Abend ins Theater lief und nicht ohne dasselbe sein konnte — nein, er sollte an die dreißig Meilen von Hause fort, in Kost zu einem Sohulmanne, der noch ein paar junge Leute in Pension hatte, wie man es nennt; er sollte Sprachen und Wissenschaften lernen, die ihm eines Tages zugute kommen konnten (ob er nun ein großer Sänger würde oder nicht). Das Ganze kostete im Laufe des Jahres gegen dreihundert Reichstaler und die wurden von einem unbekannten Wohltäter bezahlt, der „nicht genannt sein wollte“. „Das kann nur der Großhändler sein!“ sagten Mutter und Großmutter in ihrer Einfalt. In der Pension. Und dann fuhr Peter an die dreißig Meilen in die weite, weite Welt hinaus — Herr Gabriel, der Mann der Gelehrsamkeit, bei dem Peter nun wohnen und klug werden sollte, war selbst auf dem Bahnhof, um ihn in Empfang zu nehmen. Er war ein knochendürrer Mann mit großen, glänzenden Augen, die so weit hervortraten, daß man 6ich fürchten konnte, sie würden ihm aus dem Kopfe fliegen. Er war mit seinen eigenen drei kleinen Buben gekommen. Außerdem waren da noch zwei große Knaben, der älteste ungefähr vierzehn Jahre alt, mit weißer Gesichtsfarbe und voller Sommersprossen. Das war der junge Madsen — „in drei Jahren Student, wenn er fleißig lernt...“ sagte Herr Gabriel. Der Jüngero wurde ebenfalls mit Peter bekannt gemacht, ebenso Herrn Gabriels kleine Jungen, die fortwährend über ihre eigenen Beine purzelten. Im Haus empfing Peter Frau Gabriel, eine uoob junge, lustige Frau, mit den Worten: „Hier sollen Sie es haben wie bei Ihren Eltern! Ein Theater haben wir auch in der Stadt, auch durchreisende wirkliche Schauspieler. So, und jetzt bekommen Sie gleich ihre gefüllte Pute ...“ Und während sich Peter über seinen Braten hermachte, gaben die Kinder des Hauses Gabriel zu ihrem eigenen und des Gastes Ergötzen eine dramatische Vorstellung. Sie hatten kürzlich Schillers „Räuber“ gesehen und führten dieses Stück nun auf, obwohl sie nichts davon behalten hatten, als: „Träume kommen aus dem Magen!“ Und diese Worte wiederholten sie jetzt ununterbrochen in allen Tonarten und Stellungen. Schließlich stürzten sie (als „Räuber“) alle übereinander her und mordeten sich gegenseitig unter dean Ruf — „Träume kommen aus dem Magen!“ (Fortsetzung folgt.) Eine Insel ohne Zahnschmerzen Es gibt eine Insel (im Südatlantischen Ozean), deren Bewohner man glückliche Menschen nennen kann: sie wissen nämlich nicht, was Zahnschmerzen sind! Die Insel heißt Tristan da Cunha, und die Insulaner haben die besten und widerstandsfähigsten Zähne der Welt. — Stellt euch nur vor, was das heißt, kein Bohren, kein Plombieren, und natürlich schon gar nicht — Zahnziehen! Dabei kennen sie — nicht einmal dem Namen nach — die Zahnbürste, und es gibt dort auch niemand, der den Kindern dieser glücklichen Insel andauernd die Aufforderung versetzt: „Putz dir die Zähne!“ Sachverständige erklären dies damit, daß die Hauptnahrung dieser Inselbewohner aus Kartoffeln, Fischen, Milch und Eiern besteht, welche Nahrungsmittel all diejenigen Stoffe enthalten — 'besonders das berühmte Vitamin D —, die speziell für den Aufbau der Zähne notwendig sind. Diese Erklärung wird auch nicht durch die Tatsache widerlegt, daß zum Beispiel die afrikanischen Eingeborenen, die sich vorzugsweise von Getreideerzeugniesen ernähren, ebenfalls sehr gute Zähne haben. In diesem Falle verhält es sieh nämlich so, daß die Körper der afrikanischen Eingeborenen, die fortwährend der Sonne ausgesetzt sind, aus den Sonnenstrahlen das der Getreide- Diät eigentlich fehlende Vitamin D entnehmen. Wir bedauernswerten Europäer aber, so sehr unsere Mutter uns auch alle möglichen Vitamine zuzuführen bemüht ist, haben selbst bei gründlichster Zahnpflege oft genug an Zahnschmerzen au leiden ... Rätselecke Auflösungen: Biblisches Logogryph: Saron — (die Ebene Saran ist als natürliches Blumenfekl bekannt) — Aaron. 1. Palindrom: Uhu, Kuokiuek. 2. Palindrom: Relief pfciler. 3. Palindrom: Edom — Mode. Anagramm: Nach das Tages Mühen und Beschwerden, Wenn dio Arbeit ist vollbracht, Wird dem Müden durch mich Ruhe werden, Morpheus hält dann gute Wacht. Doch verschiebt man alle meine Zeichen, So sind meine Schwliro hohl. Ja, die Treue muß mir dann auch weichen, Und dio Schlang’' ist mein Symbol, i

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