Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 650 (11.6.1937)
- Date
- 1937-06-11
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Kt. 660. — Wien, Freitag, 11. Juni 1937. Oll STIMM! 7 Oie sportlichen Leistungen Die sportlichen Ergebnisse des Tages waren: Herren: Kugel: Dr. Topf (11.42 m) 1.; Heilig 2.; Wieselberg 3. Diskus: Dr. Topf (33 m) 1.; Ortner 2.; Heilig 3. Hochsprung: Deutscher (1.65 m) 1.; Dr. Schiff eres 2.; Wasser (Hagibor) 3. Weitsprung: Wasser (Hagibor, Prag, 6.01 m) 1.; May 2.; Ortner 3. 100 Meter: Kalb (Hakoah, 11.5 Sek.) 1.; Freund (Hagibor) 2.; Fisohmann (Hagibor) 3. 400 Meter: König (53 Sek.) 1.; Deutscher 2.; Schwarz I 3. 1000 Meter: Kaiser (2:38) 1.; Goldschmied 2.; Feuer 3. 3000 Meter: Blödy (9:19) 1.; Beck 2.; Kolm 3. 4mal 100 Meter: Hakoah I 1.; Hakoah II 2.; Hagibor 3. Frauen: Hocheprung: Gottlieb (1.50 m) 1.; Finkler 2.; Galantai 3. Weitsprung: Fischer (4:81) 1.; Gottlieb 2.; Beck 3. Kugel: Schauer (8.56 m) 1.; Gottlieb 2.; Steppak 3. Diskus: Reinhold (23.67 m) 1.; Ehrenwald 2.; Liban 3. 100 Meter: Göttlich (13.3 Sek.) 1.; Fischer 2.; Wertheimer 3. Jugend: Dreikampf: Groß (Hakoah) 1.; Körbel (Z. A. C., Brünn) 2.; Klein (Z. A. C.) 3. 200 Meter: Groß (Hakoah, 24.8 Sek.) 1.; Klein (Z. A. C.) 2.; Heilpern 3. 1000 Meter: Schwarz II (Hakoah, 2:58.2) 1.; Ziegler (Makkabea) 2.; Wiener 3. Jugendbünde: D r e ik a m p f für Mädchen: Deutsch (Nezaoh) 1.; Pauker (M. H.) 2.; Diruckstein (Betair) 3. Dreikampf für Burschen: Popper (M. H.) 1.; Deutsch (Mak. 20) 2.; Hainbach (Nezaoh) 3. 1200 M eter: Schwarz (Nezaoh, 3:42) 1.; Wiener (Haganah) 2.; Weiß (Nezaoh) 3. 10mal 100 Meter für Burschen: Nezach 1.; Makkiabi 2.; R. G. II 3. 6mal 60 Meter für Mädchen: Makkabi Hazair 1.; Nezach 2.; Betar 3. ZZ. Testspiel „P^täsitHCikaUHcUc'' Jüdische Laienspiele unter Leitung Prof. JeSsners Der ehemalige Generalintendant der Staatlichen Schauspielhäuser in Berlin, Professor Leopold Jessner, hat die Leitung der „Jüdischen Volksspiele,f übernommen. Im Rahmen des Kulturprogramms des Ringes der Altherren-V erbände der zionistischen Verbindungen feiert diese Institution mit der deutschen Uraufführung des Festspieles „Palästina kalender(t ihr Debüt. Das Stück, bereitung eines neuen Stückes keine Vorstellung statt. Jüdische Kulturstelle, I., Kai 3, R 28-2-36. Sektion für bildende Kunst: Gemäldeausstellung Erwin Singer in der Kulturstelle. Ganztägig und frei zugänglich. — Jüdische Volks-’ hochschulbücherei: Neuerscheinungen, Judaica, Kinderbücher. — Jüdische Kunststelle: Ermäßigte Karten für sämtliche Theater und Konzerte. Nouanmeldungen ganz tätig. — Jeder Jude zahlt als Stamm-Mitglied der Jüdischen Kulturstelle nur S 1*50 jährlich. Wie es sich trifft! Am selben Tage, an dem das Wiener Landesgericht einen Mann, der dringend eines Raubmordes verdächtig war, aus Mangel an Beweisen freigesprochen hat, wurde in Berlin an dem Juden Hellmut Hirsch ein unter ganz rätselhaften Urne fänden gefälltes Todesurteil vollzogen. Von irgend welchen Beweisen seiner Schuld hat man nicht* gehört, und das ist um so verdächtiger, als das Berliner Propagandaministerium eindeutig klargestellte Mordanschläge eines Juden ganz bestimmt nicht so diskret behandelt hätte. An diesen beiden Beispielen zeigt sich der krasse Unterschied: Hier Justiz — dort Nationalsozialismus. Es werden aber auch die inneren Widersprüche der Rechteauffassung des nationalsozialistischen Regimes deutlich, die das charakteristische Kennzeichen jeder Willkürherrschaft sind, die nicht auf Grund präzis formulierter Gesetze entscheidet, sondern das für Recht erklärt, was dem Führer gefällt. Hellmut Hirsch wurde wegen eine* angeblich von ihm geplanten Spreugstoffattentats verurteilt, und da der Führer trotz allen Zweifeln der Kulturwelt an dem Tatbestand die Begnadigung abgelehnt hat, müßte man annehmen, daß der Nationalsozialismus Sprengstoffattentate perhorresziert. Wer lacht da nicht? Noch gingen die Wogen der Erregung über den ungeklärten Fall Hellmut Hirsch besonders in Amerika hoch, und schon hatte sich ein österreichisches Gericht mit den Anschlägen und Plänen des Hakenkreuzlers Fritz Woitsohe zu befassen, der durch Brandbombenattentate einen Materialschaden von 17.000 Schilling amgerichtet hat und die Absicht hegte, das Bundeskanzleramt in die Luft zu sprengen. Die Essener „Nationalzeitung“ vom 3. Juni entrüstete sich darüber, daß irgendwo als von 2*10:2-40 dienen sollen, die jeder sanitären von 2*10 : :-40 dienen sollen, die jeder sanitären Vorschrift spotten: „Die Schlafgelegenheit bestand aus schmutzigen Pritschen, auf die loses Stroh und zerrissene Fetzen gebreitet wurden. Auf jeder Pritsche mußten zwei Menschen schlafen. Die Hütten hatten weder Fenster noch Lüftung.“ Eine menschliche Regung sittlicher Empörung über die Zustände in den •reichsdeutschen -Ko n zentrat ionslagern? Wie Schlecht würde ein solcher Kommentator die Hakenkreuzler kennen! Nein, das Essener Naziblatt übte da bloß Kritik an angeblichen Übelständen in einem angeblich jüdischen Unternehmen in Österreich. Die Kritik der Hakenkreuzler ist immer weitsichtig: Was in ihrer Nähe voigebt, sehen die Bedauernswerten nicht. Und so passiert es ihnen gelegentlich, daß sie Auswüchse ihrer eigenen Grausamkeit als — jüdische Mißstände verurteilen... Wer ist ein Bolschewik? Natürlich nur der Jud! Folgerichtig schrieb jüngst die „Siegrune“, das Kampfblatt der „Deutschgläubigen“, über die Vertreibung der Händler aus dem Jerusalemer HeiEgtum durch Christus: „Dieses Wüten im allerheiligsten Tempel wird sich wohl wenig unterschieden haben von den Einbrüchen kirchenfeindlicher Bolschewikenmethoden -hi Gotteshäuser. Dieses Möbelumwerfen und Händlervertredben dünkt uns ein wenig taugliches Mittel und beweist nicht gerade Überzeugungskraft und göttEche Macht.“ Eine unfreiwillige Selbstkritik? Aber keine Spur: Wenn Hakenkreuzler in Synagogen einbrechen und jüdische Händler von den Märkten vertreiben, dann ist ihre Überzeugungskraft und die göttliche Macht des Führerwillens einwandfrei bewiesen, und wer sich solchem Treiben entgegenstellt, riskiert Freiheit und Leben... In der letzten Zeit beschränkt sich diese Taktik nicht mehr bloß auf die Juden. Die „Kampfparole der deutschen Glaubensbewegung“, eine Münchener Zeitschrift, hat die nationalsozialistischen Ziele in die Worte Die Kinderferienaktion der Kultusgemeinde Am frühen Morgen begannen die Wettkämpfe der Jugendbünde mit dem Dreikampf. Über 100 Starter traten an und zeigten recht gute Anlagen, obwohl bei vielen Burschen und Mädchen zu bemerken war, daß sie nur mit ihren natürlichen Begabungen und ohne eigentliches Training an den Start' gegangen waren. Jetzt müßten sie wohl den nötigen Ernst aufbringen und sich dem Sport .mehr widmen, dann würden die Leistungen noch besser werden. In den offenen Disziplinen konnten sich, wie vorauszusehen war, alle Ausländer und die besten Wiener für die Entscheidungen am Nachmittag placieren. In den Wurfbewerben, die zur Gänze am Vormittag ausgetragen wurden, konnte Dr. Topf Kugelstoßen und Diskuswerfen gewinnen, der unverwüstliche Deutscher gewann den Hoehsprung und der Prager Hagibor-Mann Wasser wurde im Weitsprung Erster. Bei den Damen siegte Gerda Göttlich erwartungsgemäß im Hochsprung, im Weitsprung und Kugelstoßen mußte sie aber mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen, da Ditta Fischer und die hochtalentierte Hannah Schauer mit besseren Leistungen aufwartem konnten. Das Diskuswerfen holte sich Fräulein R e i n h o 1 d. Der Junior Groß blieb knapper Sieger über 200 Meter. Am Nachmittag lieferten sich Blödy und Beck Brust an Brust einen harten Kampf über 3000 Meter, den Blödy im Endspurt für sich entscheiden konnte. Über 100 Meter für Frauen kam G o 111 i e b überlegen auf den ersten Platz, während Kalb das Rennen der Herren über die gleiche Strecke erst in den letzten Metern vor Freund und Fisohmann (Hagibor, Prag) für sich entscheiden konnte. Die 400 Meter waren eine sichere Sache für König, ebenso wie das 1000-Meter-Rennen mit dem Start Kaisers auch schon entschieden war. Den Jugendbewerb über diese Distaniz gewann Fred Schwarz. In den Staffeln blieben die Mannschaften der Hakoah sichere Sieger. In den übrigen Sportzweigen, wie Handball, Hockey und Fußball wurden kurze ßebaukämpfe absolviert, von denen das Match der alten Hak o ahmanm- Schaft gegen Hasmonea am meisten gefallen. konnte. Die alten Herren gewannen nach hübschem, technisch hochstehenden Kampf mit 1:0. Dasselbe Resultat erzielte die Hookeyimannschaft der Hakoah, die bereits am Vormittag ein Spiel in der Staatsroeisterschaft gegen W. A. C. mit 1:0 gewonnen hatte, gegen Z. A. C. (Brünn). Die Makkabl-Turner Von bleibender Erinnerung waren die r&chtvollen Übungen der Maka'bi-Turner, die zuerst mit Massen-;Pt ei üb ungern vor das Publikum traten, die äußerst exakt durchgeführt wurden und stärksten Beifall erlangten, und kurz darauf mit den Vorführungen der Meisterriege aufdemTisch vollen Erfolg hatten. Der Abend versammelte die Sportler bei einem Gartenfest, bei dem der Vizepräsident des Makkabi-Weltverbandes, Mr. Barmet Jänner, jn Anwesenheit des Präsidenten der Kultusgemeinde, Staatsrat Doktor Friedmann, den Siegern und Placierten die Ehrenpreise und Plaketten überreichte und in einer meisterhaften Rede Ziele und Gedanken des Makkabi beleuchtete. das von der palästinensischen Dichterin Malka Locker stammt, gibt in vielen buntbewegten Bildern einen Abriß der Ereignisse der letzten Monade und wird von mehr als 100 Laienspielern mit Hinzuziehung von Sprech- und Gesangschören, sowie eines Orchesters dargeslettt. Die überaus interessante einmalige Aufführung erfolgt am Dienstag, den 22. Juni, im Offenbachsaal, IV., Treitlstraße 3, um %8 Uhr abends. Die jüdischen Künstlerspiele fuhren Samstag „Die Sendung Senvaels“ zum letztenmal auf, während Sonntag — gleichfalls zum letztenmal — „Zurück zum Volk(i gespielt wird. Montag findet wegen der Vor? Die Aktion der Wiener Kultusgemeinde „KLndor aufs Land“ nimmt einen erfreulichen Fortgang. Besonders deT an die höherbestouerteu Mitglieder gerichtete Appell, sozusagen als Ablöse statt der Mitnahme eines armen Kindes aufs Land, ganze oder halbe Froipiätze (S 90 oder S 45) zu widmen, begegnet großem Verständnis. Eine ganzo Reihe derartiger Widmungen ist bereits erfolgt und es ist zu hoffen, daß die Aktion nach dieser Richtung hin auch weiter schöne Erfolge zeitigen wird. Der Andrang von erholungsbedürftigen Kindern ist größer denn je, ’ so daß eich die Kultusgemeinde — wie bereits berichtet — entschließen mußte, außer ihrem eigenen Heime in Payerbach noch zwei weitere Heime zu mieten. Die Einrichtung- und Führung dieser Heime erfordern bedeutende Mittel, deren Aufbrin- , gung aus der Sammelaktion „Kinder aufs Land“ erhofft wird. Es ist ein dringendes Gebot der Nächstenliebe, daß alle, die das Glück haben, sieh und den ihrigen einen Landaufenthalt zu schaffen, auch der Tausenden armen und so sehr erholungsbedürftigen Kinder gedenken, neuerlich präzisiert: „Auch die christliche Lehre muß bekämpft werden, weil sie rein jüdisch ist.“ Seitdem sind die Führer der protestantischen Bekenntniskirche verhaftet oder mundtot gemacht worden und die Konflikte des Deutschen Reiches mit dem Vatikan sind bis zu einer schweren Störung der diplomatischen Beziehungen gediehen. Die nationalsozialistischen Führer erörtern bereits öffentlich das Schicksal der katholischen Gotteshäuser: Soweit sie aus architektonischen Gründen überhaupt der Erhaltung wert befunden werden, sollen sie — wie schon bisher viele jüdische Synagogen — der religiösen Symbole entkleidet und zu weltlichen Zwecken verwendet werden. Aber das bindert das Dritte Reich nicht, gegen die „Kirchenschänder“ in Spanien einen blutigen Kreuzzug zu führen . . . Wie man aus diesen wenigen Beispielen, die sich beliebig vermehren lassen, ersieht, ist es müßig, in der nationalsozialistischen Politik höhere oder wenigstens einheitliche Prinzipien als Leitmotive zu suchen. Diese Politik orientiert sich vielmehr rein opportunistisch „wie es sich trifft.“ Was die Hakenkreuzler natürlich nicht hindert, diese Ethik gelegentlich mit der „Tarnopoler Moral“ zu identifizieren, das heißt, dort, wo sie ihnen nicht paßt, als „spezifisch jüdisch“ anzuprangern . . . Dr. H. Sp. Mitteilungen des Baaleh• Mthzoäh Bei der am 31. Mali 1937 unter Vorsitz cles Delegierten des Landesverbandes Herrin Dr. Leon Preis stiattgefun.denen Generalversammlung wurden in den Vorstand folgende Herren gewählt: Moses Weitntraiub, Karl Seidner, Walter Kende, Ing. Eibaum, Markus Tis&er, Adolf Zipper, David Scharr, Adolf Glüoksmann, Abraham Reich, Wolfgiang Nagler. Bei der am 8. Juni 1937 ßtattgefundenen konstituierenden Sitzung des Vorstandes wurden die Herren Karl Seidner zum Obmann, Walter Kende zum Obmanm&tellvertreter, Wolfgang Nagler zum Schriftführer, Moses Weintraub zum Schriftfülirerstellvertreteir, Adolf Zipper zum Kassier, David Scihorr zum Kassierstallvertreter und die Herren Adolf Gliicksimann und Abraham Reich zu Revisoren gewählt. Der Vorstand bringt zur Kenntnis, daß die Sprechstunden jeden Mittwoch von 8 bis 10 Uhr abends im Sekretariat, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5, stattfinden und daß die Mitteilungen des Verbandes an die Mitglieder in der „Stimme“ verlautbart werden. Der Handwerkerverband wird als gesonderte Gruppe am Herzl-Grabgamg teilnehmen und fordert die Mitglieder auf, sich dieser Sondergmppe anzusohiießen. Der Treffpunkt wird in der „Stimme“ bekanntgegeben. Zionistischer Veranstaltungsm hütender Dienstag, den 15. Juni. 2. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen (J. K. J.), Sommerheim, H., Praterstraße 8, Cafe Fetzer, 9 Uhr abends: Gesellschaftsabend. 2. Bez.: WIZO II, Cafe Schottenring 25, 8 Uhr abends: Vereins- und Vortragsabend. 9. Bez., Sektion VHI/IX, Währingerstraße Nr. 6—8, 8 Uhr abends. Chug Ivri. 18. Bez., Sektion Breiteneee, Akkooplatz 7, Vereinsabend. Mittwoch, den 16. Juni 2. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, n., Praterstraße 8, Cafe Fetzer, 9 Uhr abends: Bridgekursbeginn (kostenlos). Ermäßigte Konsumation. 2. Bez.: Sektion Schüttei, Löwengasse 39, HO Uhr abends: Vereinsabend. 10. Bez.: Sektion X, Pernerstorfengasse 25, HO Uhr abends: Vereinsabend. 20. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Uuiversumskaße 62, >29 Uhr abends: Vereinsabend. Donnerstag, den 17. Juni. 1. Bez.: Sektion I, Bauernmarkt 8, HO Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, HO Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, II., Praterstraße 8, Cafe Fetzer: Allgemeiner Klubabend. 20. Bez.: Sektion XX, Jägeratraße 30, H9 Uhr abends: Vereinsabend. JÜDISCHE» KflIENDER 11. bis 17. Juni 1937. 2. bis 8. Irans 3697 Freitag (11.) Sabbath-Elngang Samstag (12.) Sabbath-Ausgang 8? Wodianabsdinltt: Korach —.... '