Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1937-06-04 · Heft 648 (4.6.1937) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 648 (4.6.1937)
Date
1937-06-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/3053752-3054338-3054404--6716-3062600
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Sri 64& — Wien, Fred tag, L Jtrai 1037. Oll ITIMMI Satt« 5 Familien- EiMdiMi 1 i m In Balatonszarszo Sorgfältigste Aufsicht. Rituelle Kost Spezial-Mastkuren Pädag. Leiter: Professor Ign. Kardos« Budapest VII., Neflejets tt. 58/10 Prospekte auf Wunsch der der Histadrutih sind und es abgelehnt haben, .sich dom Irgun der allgomeinzionisbischen Arbeiter der Gruppe B anztisohüeßen. Hier handelt es sieh aber «iaht nur um Disk rimin ierang. In früheren Jahren wurden in erster Linie Arbeiter angosiedelt, die wenigstens teilweise eigene Mittel hatten. Die Arbeiter der Linken haben ßolcho Mittel durch spezielle Sammlungen, die de in Amerika und in anderen Ländern veranstalten. (Der Autor hätte hier hinzufügen können, daß diese Mittel zur Gänze durch Sammlungen bei Allgemeinen Zionisten in der Galutih aufgebracht werden. Die Red.) Die allgemein-zionistischen Arbeiter haben nicht solche Fonds, weil sie derartige Spezialsammiungetn für sich nicht machen, sondern nur für die nationalen Fonds arbeiten. Die Prozedur ist einfach: Eine Gruppe von Arbeitern, zum Beispiel in Petach Tikwah, benötigt. Häuser. Ihre Vertreter begeben sich mit dem von der Arbeiterpartei in Amerika durch eine Sammlung aufgebrachtem Geldern zum Keren Kajemeth und bekommen von ihm Land und schließlich vom Keren Hajcsßod entweder eine Anleihe oder einen Zuschuß zum Häusenbau. Die allgemein-zionistischen Arbeiter haben das bisher nicht getan. Sie veranstalten keine speziellen Sammlungen und haben so das Nachsehen. Und was ist mit den Wirtsdiaftsplänen? Der letzte Kongreß hat folgenden Beschluß angenommen: „Der Kongreß beschließt die Errichtung eines Wirtschaftsrate« bei der Exekutive in Jerusalem. Die Exekutive wird der nächsten Sitzung des A. C. Vorschläge, betreffend die -Kompetenz und dlie Geschäftsordnung des Wirtsohaftsrates, unterbreiten.“ Die A. C.-Sittzumg kam, aber außer-einer Bestätigung des Köngreßbeischhiss'es witrde nichts unternommen. Warum das geschehen ist, das kann nicht zweifelhaft sein. Ein Wirtschafterat in Palästina kann naturgemäß nicht eine Körperschaft sein, die von der Partei beherrscht wird, die praktisch die zionistische Organisation beherrscht. In einer solchen Organisation müßten die Orangenpflanzer, die Industriellen und die Bankiers entsprechend vertreten sein," und eine solche Körperschaft, würde ihren Einfluß nicht auf die Erörterung theoretischer Streitfragen beschränken. So hat die Arbeiterpartei wenig Interesse, die Resolution des Kongresses über die Einführung eines Wirtschafterates auszuführen. Ferien in Champery - Valais 1050 m (Schweiz) JUNI BIS SEPTEMBER Sport, Unterricht Töchterpensionat Bloch Chalet Sdvignd, Champiry Jüdische Künstlerspiele II., Praterstraße 34 In den Jüdischen Künstlerspielen wird Freitag, den 4. Juni, J/.9 Uhr abends, eine Sondervorstellung von Zweigg „Die Sendung Semaels“ in der rroinierenbosetzung gegeben. Ab Samstag, den 5. Juni, wird wieder täglich 149 Uhr abends (Sonntag, den 6. Juni, auch nachmittags Uhr, bei kleinen Preisen) Kobrins „Zurück zum Volke“ gegeben. Ehrenabend Jenny Lovic Dienstag, den 8. Juni, K9 Uhr abends, findet in den Jüdischen Kilnstlorspielen der Ehrenabend Jenny -Lovic/ statt. Dio Künstlerin, die in „Die Sendung Semaols“ und in „Zurück zum Volk“ einen sensationellen Erfolg errungen hat, und auch von der Tagesprosse mit ganz großen Vorbildern verglichen wurde, zeigt sich an ihrem Ebro nabend dem Wiener Publikum in einem neuen Genre und spielt die Hauptrolle in der musikalischen Komödie „Die weiße Blume“ von Kalmanowita. Dieses Stück kann wegen anderer Rtepertoireeintoiluug nur einmal gespielt werdon* Der Palästina-Pavillon auf der Weltausstellung Paris, 31. Mai. (JTA.) Dor Palästina-) Pavillon auf der Pariser Weltausstellung iatl eröffnet worden. Dio Eröffnung vollzog eich j in einem feierlichen Rahmen und in Gegenj wart zahlreicher hervorragender Persönlich-! keilen des französischen öffentlichen Lebens1 und der jüdischen Vereinigungen. Der französische Handelsmiiüstor Bastid, Senator Justin G o d a r t, der Präsident des Comito Franco-Palestine, der Präsidient der Jewish Agency und der Zionistischen Organisation, Dr. Chaim W e i z m a n n, der Vertreter der Jewish Agency beim Völkerbund, Doktor Goldmanu, der Präsident des Palästina- Pavillons, Louis Aesciher und der Regierungskommißsar für die Weltausstellung L’Abbö, hielten Ansprachen. Dr. Weizmann sagte u. a., das Jüdische Nationalheim fürchte nicht irgendwelche Berichte oder Weißbücher. Alles hänge allein von unserer Tatkraft ab. Bei den Eröffnungsfeierlichkeiten war auch ein Vertreter des englischen Botschafters zugegen. Anwesend waren ferner Mre. Edgar Dugdale und dio Witwe Max Nordauß. Dio Außenarchitektur des Pavillons stammt von Architekt Ta mir, die Innenarchitektur von Architekt Saposchnik o f f, der in Palästina unter dem Namen El Ohanani bekannt ist. Von Saposchnikoff Bad Luhaäoväte c. s. r. am _ Katarrhe d. Atmungsorgans. Herzu. ASVnma OofäBerkrankungen. Magen-, Darm-, nasniiBDee Stoffwechsel-, Frauenkrankheiten Sai80n: April — Oktober. Billige Pauschalkuren Auskünfte; CEROK, Reisebureau, Wien, 1., Kärntner* straße 32, Telephon R 23-4-88. Bis Ende Mai Und vom 1. September 50"/o Nachlaß auf die Kurtaxe. stammt auch die künstlerische Anordnung der Aiisßteillung’sgegen stände, sowie dio Photomontage. Die Gesamtleitung lag in den Händen der Direktion der Tel-Aviver Levantemesse. Gezeigt wird — da die palästinensischen Araber die B e t, e i 1 i g u n g abgelehnt haben — nur das jüdische A u f ba 11 w e r k in deu verschiedenen Phasen seiner Entwicklung, vor allem aber in seinem gegenwärtigen Stand. Der Pavillon heißt darum offiziell nicht „Paläst i n a“, sondern „I s r a e 1 e m P a 1 es t i n o“. Gleich beim Eintritt in den Pavillon zeigt eine 30 Quadratmeter große Bbotomontage den Zug einer Gruppe von Chain zim durch die blühenden Felder des Emek. Daneben, als Gegensatz, einige Bilder, die das jüdische Elend in der Galuth symbolisieren. Gezeigt werden insbesondere Darstellungen der kolonisatorischen, industriellen, baulichen und kulturellen Entwicklung des Landes. In Wort, Bild und Ziffern werden Grundsätze und Werk des Keren Kajemeth mitgeteilt und angegeben, wieviel von dem Boden, der eich heute in jüdischem Besitz befindet, in privaten Händen ißt, wieviel der Pica gehört und wieviel durch den KKL. zur Verfügung des Volkes steht. Weiter wird die Tätigkeit des Keren Hajessod, insbeeondere auf denn Gebiete des Erziehungswesens und des Aushaus der landwirteohaf blieben Siedlungen, das Wachstum der Stadt Tel-Aviv und ihres Hafens, die Entwicklung der palästinensischen Industrie, der Zitruskultnir und ides palästimcinsiischen Kunsitgewenbes dargestellt. Auch der Aufbau und die Entwicklung der hebräischen Universität erfahren eine eingehende Darstellung. Antisemitismus im Theater Ignaz Brantner, der Direktor des Landeßtheaters in Linz, übrigens ein Arier reinsten Wassens, war, bevor er die Stadttheater in Regensburg, Zürich und Linz leitete, Journalist. Er hat eich als solcher nie ein Blatt vor den Mund genommen und dieser seiner Offenheit ißt er treu, geblieben, als er sich in der jüngsten, hochinteressanten Generalversammlung der Theaterdirektoren mit den Gründen der Krise des österreichischen Theaters auseinandersetzte. Er schilderte nicht nur die hohe Last der öffentlichen Abgaben, den Steuerkampf, den das Land Oberösterreich und die Stadt Linz auf dem Rücken des Theaterleiters führt, die Abhängigkeit der Provinzbüihnen von den Erfolgchanoeu der Wiener Novitäten, die Minderwertigkeit der Opereftenproduktion unserer Epoche und die Konkurrenz der Dilettarufcenbülineu, sondern er legte auch den Finger auf eine Wunde, die geeignet ist, die Theater in der Provinz, bald aber auch die der Bundeshauptstadt auf das schwerste zu schädigen: der Theater-Antisemitismus, der — das sagen wir — in manchen Amtsstuben höherer Funktionäre nur mit einem Lächeln quittiert, wird. Direktor Bran/tner erklärte klipp und klar, der Antisemitismus inn Theater der Provinz mache sich so breit, daß ßich ein Direktor gar nicht mehr getrauen könne, einen Juden zu engagieren. Wer nicht blond sei und nicht, blaue Augen ha/be, werde abgelehnt. Den Juden aber nützen selbst diese nicht immer germanischen Vorzüge. So mußte der neue Direktor des Salzburger Stadttheaters eine ausgezeichnete blonde, blauäugige Schauspielerin ablehnen, alß er erfuhr, daß sie keine Arierin sei. Und dabei für das Theater einer Stadt, in der während der Sommermonate jüdische Gäste und ihr Geld auß der ganzen Welt hochwillkommen sind. Aber Dr. Goebbels Macht reicht weit, und seine Vorschrift, deren Handhabung jetzt durch den Luzerner Theaterleiter in der Schweiz Empörung hervorruft, die mit den Engagementverhandlungen verbundene Frage: „Sind Sie Arier oder Niohtarier?“ ist auch ein Sakrament für dio Kollegen Brantners in der österreichischen Provinz geworden. Und auch in Wien, wo zum Beißpiel das „Theater der Jugend“ den Bühnenleitern mehr oder minder verblümt nahologte, in den Schülervo rate Hungen keine Juden auf der Bühne zu beschäftigen — es genügt, wenn jüdische Schüler im Auditorium sitzen — worden dio Mitglieder für das Ensemblo des „Neuen Leben“, daß in die Provinz geschickt wird, nur reinrassig ausgewählt. In diesem Sinne wirkt auch der Beschluß, der vor kurzem auf der Kartellsitzung der ö^rreichiscfoe'a, reiohftdeuteohen, fcwbecfcoslowakischen und Schweizer Schauspieler- Organisationen in Salzburg stattfand, nach dem in Österreich nur solche Bühnenmitgiieder beschäftigt werden dürfen, die einer dieser Organisationen angehören. Dadurch ist einer Arbeitsmöglichkeit jüdischer’ Schauspieler, die Reichsdeutsche sind, aber nicht mehr der nationalsozialistischen Fachschaft Bühne angehören können, in Österreich ein Riegel vorgeschoben, denn die österreichischen Theaterleiter sind diesem Beschlüsse durch ihre kollektivvertragliehen Vereinbarungen beigetreten. In der Tschechoslowakei und in der Schweiz hält man sich weniger daran. Direktor Brantner betonte: „Daß gute Material an guten Provinzschauspieiern ist nach Deutschland ausgewandert, um dort die Lücken au-szufüllein, die durch den Abgang der nicihtarischen Schauspieler an deutschen Bühnen entstanden sind. (Die Zahl der dort beschäftigten österreichischen Schauspieler hat der Präsident Homma neulich mit 2500 angegeben.) Und wir haben an guten Darstellern meist nur solche, die -nicht rein arisch sind. Ich brauche einen guten Charaktenspieler; mir fiel die Wald unter sechs jüdischen schwer. Einen gleichwertigen arischen fand ich nicht. Es gibt keine Operettenschauspieler mehr, so wenig eß Operetten gibt.“ Der Judenhaß der österreichischen Provinz fordert die Beantwortung der Frage: Ist denn das Theater in Österreich wirklich mit jüdischen Schauspielern übersättigt? Wir zählen rund 4300 Büihnennütglieder in Österreich, davon sind 2500 in Deutschland, 170 in der Tschechoslowakei und etwa 50 in der Schweiz beschäftigt. In Österreich haben nur 366 Arbeitsplätze, 1500 sind arbeitslos. Den größten Teil der Arbeitsplätze besetzen die Bundeßtheater, die im Burgtiheater keinen, in der Oper höchstens fünf jüdische Künstler beschäftigen. Im ganzen wurden in Österreich in der aibgelaufenen Saison rund 60 nichtarischo Schauspieler und Schauspielerinnen beschäftigt. Das ist nicht mehr als 1.3 Prozent der üsterreiehißchen Bühnenmitglieder. Daß die Zahl der mohtarißchen Bühnendarsteller, die arbeitelos sind, eine größere ist, steht außer Zweifel Es wäre interessant, wenn der Ring der österreichischen Bühnenkünstler, nachdem diese Frage mm einmal in der Öffentlichkeit angeschnitten wurde, das authentische Ziffermnaterial veröffentlichen würde. Daß dio Juden jetzt auch in oinem Bezirk der Kunst verfolgt werden, in dem Koryphäen wie Davison, Sounenthal, Rott, Emmerich Robert, Katharina Frank, Bemuth, Setaa Kurz, Joseph Joeephi, Pallenberg, Weisse, Jarno, Rudolf SchHfdkimit, Elisabeth Bergner, JÜDISCHES KINDER-FERIENHEIM „ATI D“ Sftiial (Mn S&nfnCciHfy (sto m) Inhaber u. pädagog. Leiter; A. Taglicht Modcrntt - Rituell - Erstrangig Glänzende Erholungserfolge! - Ständige ärztliche Kontrolle I - Ärztereferenzen, Fritzd Massary, Emst Deutsch, Lili Darvas unid viele andere beigetragen haben zur Erhöhung des österreichischen Theaterruhms, muß auf die Verlusteeite österreichischer Kultur gebucht werden. J. F. Den Verfolgern Was ihr an uns getan, ihr ahnt es nicht, Die ihr in Haß und Hohn von uns euch schiedet, Aus eurem Dunkel brach das hellste Licht, Ihr habt uns neu m einem Volk geschmiedet. Gesammelt sind wir, die vordem verstreut, Wir üben Bräuche, die uns längst, entschwunden, Des gleichem Schicksals Opfer sind wir heut Durch das, was uns geschah, wie nie verbunden. Was ihr an uns getan, ihr ahnt es nicht, Die ihr voll Lust in unserer Schande, badet, Ihr kamt zu uns, ein reinigend Gericht, Der Väter Gott hat uns mit euch begnadet! Und mögen Tausende durch euch vergehn, Und, wenn die Bestem selbst in Qual geendet, Wir andern werden ungebrochen stehn, Bis einst der Fluch von unsrem Haupt gewendet. Bis wir erfüllten, was uns auferlegt, Bis diese Welt befreit von Schmach und, Sünden, Und alles, was dm MenschenantlMz trägt, Geheiligt ruht — nach unsrer Sahrift verkünden ... Oskar Bendiener BurnenEand ZU. TATZMANNSDORF Mineral-, Moor- und natürliche Kohlensäure Sprudelbäder. Elektro * KaTdiographiaches und Röntgen-Institut. Reduzierte Preise. Auskünfte und Prospekte duich Kurbomruission, Kurbad A.-G., Gemeinde, Veischönerungsverein und Fremdenzimmer Vermieter in Bad Tatzmannsdorf, Heilbäder, verband, Wien, I., Nibelungengasse l, und Reisebüro »City“, Wien, I., Kohlmarkt 8. Telephon U 26-4*2 cj Klub zionistischer Kaufleute im Frater Dank der Initiative der Herren Kultusrat Dr. Nachman Frey und Möbelfabrikanten Josef Raab wurde im Prater ein Klub, zionistischer Kaufleute ins Leben gerufen, der, obwohl erst seit kurzem bestehend, bereits eine große MUgliederzahl aufweisi. Dieser Klub, der seinen Sitz im Heim der zionistischen Bezirkssektion Prater (Stuwerstraße 1, Tel. R 40-1-86 L) hat, pflegt kaufmännische, gesellige und kulturelle Interessen und unterstützt bedürftige Mitglieder; auch eine „Gemilath-Chessed,-Kassa't istim Entstehen. Kaufleute verschiedener Bezirke haben bereits ihren Beitritt angemeldet. Mitglieder des Klubs können nur Frauen und Männer werden, welche Mitglieder des Zionistischen Ixmdcsverbandes für Österreich sind oder es werden. * Bei der am 29. Mai l. J, stattgefundenen konstituierenden Generalversammlung des Klubs überbrachte Kultusrat Dr. Nachman Frey die Glückwünsche des Landesverbandes und der Obmannstellvertreter der Pratnsakfion Ingenieur Markus Mühlbauer die Grüße der Sektion, worauf folgende Klubleitung gewäh’t wurde: Obmann: Josef Raab; Obmannstell Vertreter: Ma-x Jäkel und Benno Mohliwer; Schriftführer: Gedalje Frischer und Baruch Schwebel; Kamier: Emanuel Menzel und Dezö IV e i ß. Ferner gehören dem Vorstände an: Norbert Schächter, Moses Brandeis, Norbert Popik, Israel Schmidt, Jakob Ebner, Moses Rubin, Bernhard Schwrtz tmd Ephraim Hatten,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.