Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 640 (30.4.1937)
- Date
- 1937-04-30
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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S«li* 5 Wien, Freitag, SO. April 1937. — Nr. 640. Oll ITIMMI 9 Pfingsten In Italien vom iS. Hs 24. Mal 1937 Abbazia, uomnl, m>* Fahrt, Bäder u. Taxe S 120*—, S 136*— Laurana, k<>mp,.s 115 — Porlorose, kompl. . . S120 — Vorzügliche Hotels, Wiener Küche. Sofortige 'nmeldnngen an Büro für Gesell*.-haf.sfahrten, IV., Wlednor Hauptstraße 8, A 31-0-82. Verlangen Sie kos enios das reichhaltige Sommer* Urlaubs-Programm. Lay. U'OiM&t Am 33. Tage des Omerzählem wird die Trauer unterbrochen, die zur Sefirazeit zur Erinnerung an die Pest unter den Schülern Rabbi Akibas beobachtet wird.. Am Lagbaomer Tage, an dem wieder Hochzeiten stattfinden können, herrscht Freiöde. Die Schulkinder schießen an diesem Tage mit Pfeilen und Schleudern. Diese Sitte dient offenbar der Erinnerung an die Verteidigung Jerusalems und an die Freiheitskämpfe unter Rabbi Akiba. Besonders feierlich wird der Lag B'Omer in Meron bei Safed am Grabe Rabbi Schimon ben Jochei begangen, weil dieser nach einer Überlieferung am Tage seines Hinscheidens (18. Ijar) seinen Schülern eine wichtige kabbalistische Schrift, die „ldra,t (Sohar Haasinu) mitgeteilt hat. Am Vorabend des 33. Omertages wird ein dazu bestimmtes ehernes Becken auf dem Dache des Beth Hamidrasch am Grabe Schimon ben Jochais mit Olivenöl gefüllt und von allen Festteilnehmern ein Haufen seidener Tücher hineingeworfen. Das Anzünden des Öles wird versteigert. Sobald das brennende öl aufflammt, beginnt ein lautes Beten und Singen. Man bildet um einen Tänzer einen Kreis und begleitet mit Händeklatschen und Responsorien einen Tanz, der „KuUa hada meschan zaddik“ (Alles dies dem Gerechten zu Ehren) heißt. Mit Rücksicht auf die gespannte Lage in Palästina war es fraglich, ob es heuer möglich sein werde, die traditionelle Feier in Meron abzuhalten. Nach Besprechungen des Rabbinats und des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde von Safed mit dem Regierungskommissär haben aber die Behörden ihre Zustimmung dazu erteilt, daß auch in diesem Jahre die traditionelle Lag B’Omer-Feier am Grabe Rabbi Simon Bar Jochais in dem Dorfe Meron bei Safed abgehalten wird. Verstärkte Polizei .und Militärabteilungen werden anläßlich der „HadlaJta“ (Entzünden der Freudenfeuer) die Bewachung der Ortschaft Meron umd der Landstraßen Safed —Akko und Safed—Tiberias übernehmen. Alliance Israölite Universelle Landwirtschaftliche Schale NihueMsrael (Palästina) Die landwirtschaftliche Schule Wllkveh-Israal (mit Internat* teilt mit, daß Schüler für das Schuljahr 1037/38 nur bis zum 30. Juni aufgenommen werden können. Beginn des Schuljahres am 1. November 1037. Aufnahmebedingungen: Mindestens Absolvierung einer Ö-Massigen Volksschule oder 5 Klassen ei ier Mittelschule, Alter 16 bis 18 Jahre. Der vollständige Kurs dauert 3 Jahre. Aufnahme von neuen Schülern erfolgt nur für den ersten Jahrgang. Den aus dem Auslande aufgenoramenen Schülern verschafft die Schule das amtliche Einw-inderungszertifikat. Genauere Informationen erteilt die Leitung auf schriftliche Anfrage. Da die Erledigung der notwendigen Formalitäten längere Zelt beanspiucht, ist es ratsam, Anlagen und Aufnahmegesache alsbald an die Leitung der Schule zu riohten (Adresse: Agricultural achool Mikveh- Israel, P. O. B 185, Tot-AvK). DAS „SCHÖNE WORT" DER UFA Emil Jannings hat im Ufa-Film „Der Herrscher,s zweimal den Satz zu sprechen: „Nur der Tod kann um scheiden.“ Dieser Satz wird mit den Worten eingeleitet: Wie lautet doch das „schöne Wort“? Nun, dieses „schöne Wort“ stammt aus dem Alten Testament. Im Buche Ruth, Kap. I, Vers 17, kann es jedermann nachlesen. Aus Heine wird nach Bedarf ein unbekannter Dichter, aus einem Bibelzitat — ein schönes Wort. Im gleichen Film kommt das Alte Testament noch einmal zu Ehren, Der Pfarrer zitiert bei der Leichenrede l. Mosis, Kap. 3, Vers 19: „Von Staub kommst du und zu Staub kehrst du wieder zurückWirklich ein schönes Wort! Die Ufa kündigt einen neuen Film an: „Susanna im Bade.“ Apogryphenteil des Alten Testaments! ln einem unlängst abgedruckten Kampfgedicht heißt es: „Deutschland, der Stein, den die Juden verachteten, wird zum Eckstein der Welt.“ Der Dichter dieses Verses würde staunen, wenn er Psalm 118, Vers 22, auf schlagen und nachlesen würde: „Der Stein, den die Baumeister verachteten, wurde zum EcksteinDr. S. Rappaport, Die Araber und die Kantons Von M. T. Während im jüdischen Sektor Palästinas die Diskussion über den Vorschlag der Kantonisjerung Palästinas überraschend schnell nachließ, läßt die Angelegenheit diie arabischen Zeitungen und die arabischen politischen Kreise nicht ziu.r Ruhe kommen. Man kann natürlich nicht sagen, daß von irgendeiner offiziellen arabischen Seite der Vorschlag positiv begrüßt wird, aber je länger die Diskussion anhält, desto klarer wird die Tatsache, daß im arabischen Lager die Meinungen geteilt sind. Während die Presse, die dem Mufti von Jerusalem nahesteht, natürlich ln unveränderter Heftigkeit gegen jede Teilung des Landes Sturm läuft, nicht anders wie eie es vom ersten Tag tat, da diese Idee in den englischen Zeitungen auftauohte, lassen die den Nasohaschibis nahestehenden Blätter erkennen, daß die in arabisch-jüdischen Angelegenheiten usuelle Heftigkeit und Radikalität hier nicht ganz ernst gemeint ist. Auch diese Zeitungen stellen sich natürlich nicht offiziell in den Dienst dieser englischen Idee, aber wer zwischen den Zeilen lesen kann und besonders, wer die verschiedenen Abstufungen arabisch-politischer Temperamentäußerungen kennt, wird sich darüber klar sein, daß hinter den Kulissen der gegen den Mufti gerichteten Opposition — die, was nicht vergessen werden darf, in Transjordanien die Partei des Emirs ist — etwas vorgeht. Daß die beiden großen palästinensischen Parteien, die Husseins und die Nascha- Wer hat Interesse für den schönsten jüdischen Film, der je produziert wurde, den Film „Stimme Israels**? Schöne ’iblische Szenen, herzergieilende Melodien berühmter Kantoren. Anfragen wegen nähet er Angaben an Herrn Samuel, 21. Milton Avenue, London, N.6. Sehr kulante Bedingungen. schibie, auch in dieser Frage nicht einig sein können, ist selbstverständlich, da sie ja in ihrer ganzen Geschichte niemals einig waren und insbesondere, da dieses Problem nieh ts anderes isfc als. das Problem des Endkampfes um Sein oder Nichtsein der Hussein i s. Die Annahme, daß die Naschaschibis unter gewissen Bedingungen für die Teilung de6 Landes sind, ist sehr naheliegend und der Beschluß, auch in London das Feld nicht den Husseinis zur ungeteilten Hand zu überlassen, sondern gleicher Weise eine Delegation „Zur Bearbeitung der englischen öffentlichen Meinung“ abzusenden, hängt innig damit zusammen. Insbesondere aber hängt dies mit der Tatsache zusammen, daß gelegentlich der Krönungsfeierlichkeiten der Emir Abdallah von Transjordanien in London sein wird. Und dieser Exponent arabischer politischer Wünsche ist es eben, der eine der gewissen Bedingungen vertritt. Die Wünsche der Nasohaschibis sind die Wünsche des Emirs, dies ist die grundlegende Tatsache aller Teilungspolitik im arabischen Lager, die nicht nur die Einstellung der Naschaschibis, sondern naturgemäß auch die ihrer erbitterten Gegner, der Muftileute diktiert. Der Emir, der Widerspieler des Königs Ibn Saud, dessen Parteigänger der Mufti von Jerusalem ist — trotz schwerwiegender religiöser Gegensätze — der Emir strebt nach der Königskrone. Dies ist keine Tatsache erst von heute, sondern war schon Tatsache, als man ihm den Thron von Irak versprach und als sein Bruder Faissal den Thron von Syrien verlor. Abdallah hat immer wieder, wenn von einer endgültigen Regelung der Dinge in Palästina die Rede war, so nach den Unruhen von 1929 und ebenso, als er 1935 in London mit fast königlichen Ehren empfangen wurde, seine Person und seine Verdienste um die englische Stellung in Arabien in Erinnerung gebracht. Er war es auch, der in einem Memorandum an die englische Regierung die Vereinigung beider Palästina östlich und westlich de« Jordans unter Seti'gavriel seiner Herrschaft, bei eventueller Teilung in arabische und jüdische Kantone, in Vorschlag brachte. Wenn nun auch der Emir seine positive Stellung zum Teilungevorschlag in einer durchaus nicht sehr eindeutigen Erklärung in den allerersten Tagen der Diskussion dementierte, läßt die Haltung seiner Presse und natürlich auch die ganze Vorgeschichte des Parteienkampfes in und um Palästina erkennen, daß dieses Dementi nicht viel mehr als eine politische Geste ist. Es ist durchaus klar, daß in dem Fall, daß England mit dem Toilungisplan Ernst machen sollte — und leider dürfte ein solches Ernstraachen im Bereich sehr naher Möglichkeiten liegen — der EmiT mit Nachdruck seine Kandidatur betreiben wird. Und siegt er in diesem WettJauf mit dem Husseanis, respektive mit den von ihnen unterstützten Kandidaten für einen palästinensischen Thron, dann siegt nicht nur das Haus der HascMmniden, sondern es siegt auch das Haus deT Naschaschibis über das Haus des Mufti Hadj Emin el bussedni, dessen Rolle in einem von Abdallah regierten Palästina wohl radikal ausgespielt wäre. Und u.m dies zu erreichen, würden die Naßchasohibis auch mit einer Teilung des Landes eich einverstanden erklären, denn für sie gibt es keinen Gegner, der gefährlicher wäre als der Mufti und sein den Obersten Muslimischen Rat und jetzt auch die Gemeinde von Jerusalem beherrschender Anhang. Dies weiß natürlich auch der Mufti, sodaß es verständlich ist, daß er und seine Partei mit allen Mitteln, mit politischen, wie auch mit den seit einem Jahr in Palästina aktuelleren gegen die Teilung kämpfen werden, denn hier geht es um Tod oder Leben nicht des Landes, sondern der Partei. Und, so grotesk es klingen mag, um diesen Plan zum Fall zu bringen, würde der Mufti sogar mit den von ihm bekämpften Zionisten Zusammengehen. Der Kampf um die Teilung des Landes Ist also nicht allein ein Kampf zwischen zwei .palästinensischen Parteien, nicht allein der Kampf jüdischer und arabischer Wünsche gegen eine englische Verlegenheit«- oder Imipofcenzpolititk, sondern gleicherweiße der Kampf der mehr lokalpolitisch orientierten dynastischen Interessen des Transjordaniens gegen den Gedanken einer pananabisohen Union. Daß der Mufti diesen panarabischen Gedanken nicht mit letzter Begeisterung unterstützt, sondern nur au« dem Zwang einer restlos verfahrenen politischen Konstellation, die eine andere Orientierung ausschließt, gehört auf ein anderes Blatt Denn Hajd Emins Krieg ist letzten Endes gleichfalls ein lokalpolitisch orientierter Krieg um die Behauptung seiner Stellung, die, im Grunde genommen, nur dann behauptet werden kann, wenn Palästina ein von len andern arabischen Lebensräumen abgetrenntes Land bleibt, in dem allein der Mufti die von ihm erwünschte diktierende Rollo spielen kann, die sich niemals im Irak und schon gar nicht in Ssaudiye auswirken könnte, da es dort wichtigere und noch eigenwilligere Führer gibt Die Räumung des Grindel-Friedhofs in Hamburg Hamburg, 28. April. (JTA.) Bel der von der Behörde anbefohlenen Räumung des Grindel- Friedhofes in Hamburg sind die Gebeine von Rabbinern und Gelehrten feierlich ausgegraben und ln neuen Ruhestätten auf dem Gemeindefriedhof beigesetzt worden In erster Linie handelt es sich um den berühmten Hamburger Oberrabiner Chacham Isaac Bernays, der bis 1849 dieses Amt bekleidete. Der Sarg mit seinen sterblichen Resten sowie die Särge anderer Rabbiner und Gelehrter wurden auf dem Friedhof der jüdischen Gemeinde aufgebahrt Die Wiederbeisetzung erfolgte ln einer von der Jüdischen Gemeinde zur Verfügung gestellten Ehrenreihe. Die Räumung des Friedhofes, der etwa 6000 Gräber enthielt, wird in etwa vier Wochen beendet sein 2uc Reise nach VUkolsfaeg: Standardwerke der jüdischen Literatur Auf Wunsch auch gegen bequeme monatliche Teilzahlungen lieferbar Adolf Böhm: Die zionistische Bewegung Band I: Die zionistische Bewegung bis zum Ende des Weltkrieges. Zweite erweiterte Auflage. 732 Seiten. Großoktav, kart.S 14.40 Leinen .S 21.60 Band II erscheint im Frühjahr 1937. Simon Dubnow: Geschichte des Chassidismus 2 Bände. Übersetzt von Dr. A. Steinberg. 674 Seiten. Leinenbde. . . . S 49.~ Simon Dubnow: Weltgeschichte des jüdischen Volkes Kurzgefaßte Ausgabe in 3 Bänden. Ermäßigter Subskriptionspreis für alle 3 Bände (Umfang über 1800 Seiten im Lexikonformat). Ganzleinen . . S 63.— Th. Ehrenstein: Das Alte Testament im Bilde Ein prachtvolles Illustrationswerk mit über 2000 Abbildungen von altchrist- * liehen, mittelalterlichen undt neuzeitlichen Kunstwerken. 943 Seiten. Auf Kunstdruckpapier gedruckt. Folio-Format. Schöner Leineuband . . . S 80.— Theodor Herzl: Gesammelte zionistische Werke In 5 Bänden.S 70.40 I: Zionistische Schriften. II—IV: Tagebücher, 3 Bde. V. : Das neue Ghetto. — Altneuland. — Aus dem Nachlaß. Jüdisches Fest Jüdischer Brauch Unter Mitwirkung vor Dr. Else Raibin, herausgegeben von Dr. Fr. Thieberger. 482 Seiten. Lexikonformat. Mit zahlreichen Illustrationen im Text. 32 Bildtafeln in Doppeltondruck und 24. Notenbeilagen. Leinen ...... S 27.24. Ausführlicher Prospekt steht auf Wunsch zu Diensten. Joseph Klausner: Jesus von Nazareth Seme Zeit, sein Leben, seine Lehre. Aus dem Hebräischen übersetzt von Doktor W. FischeL Zweite erweiterte Auflage 1934. 610 Seiten. Leinen . . . S 17.60 Mose ben Maimon: Führer der Unschlüssigen Ins Deutsche übertragen und mit erklär. Anmerk, versehen von Dr. Ad. Weiß. 3 Teile in 2 Bänden. Leinen . S 21.— Joachim Prinz: Jüdische Geschichte Zweite Auflage. Mit 8 Textbildern und 23 Bildtafeln. Großoktav. Leinen S . 13.17 A. Ruppin: Soziologie der Juden 2 Bände. Band I: Soziologie der Juden, mit 32 Bildtafeln. 522 Seiten. — Band H: Der Kampf der Juden um ihre Zukunft. 385 Seiten. Leinen ..... S 55.44 B. de Spinoza: Sämtliche Werke Herausgegeben von C. Gebhardt 3 Hpgtbde. nur.S 45.— Der babylonische Talmud In Auswahl. Übertragen und erläutert von J. Fromer. Dünndruckausgabe in Taschenformat. Leinen . . . . S 10.08 Bei R. Löwit (Dr. Max Präger) Wien, I., W o I I z e i I e 6 Regierungs-Subvention für Jerusalem reduziert Jerusalem, 26. April. (JTA.) Die Palästina-Regierung hat beschlossen, der Stadtverwaltung von Jerusalem für das Finanzjahr 1937/38 eine Subvention von 22.000 Pfund zu gewähren. Für das letzte Finanzjahr war eine Subvention von 25.000 Pfund vorgesehen, die jedoch wegen der Unruhen nicht ausgezahlt wurde. Im Finanzjahr 1935/36 betrug die Subvention 72.000 Pfund. 1 oder 2 Kinder werden in beferes jüd. Haus in Kost und liebevolle Pfles e aufgeuommen. SchönsteCottage, Laee Hietz n?s, staubfreie Eigenvilla mit Garten- Balkons und Terrassen. auf Wunsch Musik, Sprachen, Schulnaehhilfe. Näheres : Tilly Roth, XIII., Werkbundsiedlung 44. Anmeldungen bis Montag mittag I Für die Gesellschaftsreise der „Stimme“ nach Nikolsburg, die am Donnerstag, den 6. Mai, stattfindet, benötigen die Teilnehmer nicht unbedingt einen eigenen Reisepaß. Es ist auch möglich, die Reise auf Grund eines Sammelpasses mitzumachen, doch müssen hiefür Heimatschein und Meldezettel spätestens acht Tage vor der Reise im Zionistischen Landeskomitee (1., Marc-Aurel-Straße 5) vorgelegt werden. Für die Reise stehen erstklassige Autobusse zur Verfügung. Der Fahrpreis beträgt S 9.50, mit Mittagessen S 11.50. Das Mittagessen wird selbstverständlich in einem Koscher-Restaurant eingenommen, Anmeldungen nehmen entgegen: Die Administration der „Stimme", das Büro des Zionistischen Landesverbandes und alle Sektionen, ln Nikolsburg wird das neue jüdische Zentralmuseum, das alte Ghetto und Schloß Dietrichstein besichtigt. Für sachkundige Führung ist gesorgt. Letzter Termin für die Anmeldung zur Reise: Montag, 12 Uhr mittags!