Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 635 (13.4.1937)
- Date
- 1937-04-13
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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DB STIMM! Salto 3 Wien, Dienstag1, 13. April 1937, — Nr. 635. -NATHAN BIRNBAUM Zeichnung von Menachem Birnbaum, dem jüngsten Sohn des Verstorbenen niniiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimimiuiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiumiiiiiitiiiiiiimiiiiiiimmn Es überflügelt I durch sein Renommee, Hl seine riesige Wirkung nH DIANA-I Franzbranntwein mit Menthol H sämtliche ausländischen Erzeugnisse HH und Hausmittel. EH Nervosität und Kopfschmerzen H Leidende wenden nur eine Massage an, um nH sich zu erfrischen und ihre ermüdende Tagesgg arbeit fortsetzen zu können. RH In Jedem besseren Oeschilft erliilltlich. H Verlangen Sie ausdrücklich „Diana“ H und nehmen Sie nur „Diana“» HH Minderwertige Nachahmungen sind energisch zurttckzuwelsen. IH ■miiiimniiiiitiiiiimiiiiiiimmiiiiiiiiiiiiiuiiütiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiimtiHiiiiiiiiiiiiimtiiiitiiiii- In persönlicher Sache „Der Jude“, das Origtam dos „Binjan Haäpez“ hat igegen midi verletzende Angriffe gerichtet, weil iöh in der „Stimme“ über eine PaläßtinaMer dieser Organisation nicht berichtete und nur eine Rezension über eine im Rahmen dieser Feier etattgetfundene Aufführung von „Juidas Makkabäus“ veröffentlichte. In einer späteren Nummer erklärte das Blatt, iöh hätte ihm miitgeteilt, es sei mir unbekannt gewesen, daß die Aufführung im Rahmen einer Palästinafeier vor eich gegiangen sei, weshalb es seine Angriffe gegen mich zuirücfcnehme. Dazu habe ich folgendes au sagen: Ich habe weder der Redaktion des „Juden“ noch sonst irgend jemand gesagt, daß miiir der Rahmen der „Judas MakkaMus“-Aufführumg unbekannt gewesen sei. Iöh habe amoh niemand bevollmächtigt, in dieser Angelegenheit in der Redaktion des „Juden“ oder sonst irgendwo au intervenieren. Iah hatte Kenntnis von dem ganzen Programm, der Feier. Es hat aber in die Affäre ein ungebetener Vermittler eingegriffen und, wie das bei solchem Vorgehen gewöhnlich der Fall ist, entgegen seinen besten Absichten Verwirrung angerlchtet. Diesen- Vermittler machte dem Redakteur des „Juden“ Vorwürfe, weil er mich journalistischer Unanständigkeit geziehen hatte und sagte — ich betone nochmals: ohne mit mir gesprochen zu haben, _ oder etwa durch eine dritte Person von mir exmäohtiigit worden zu sein — iöh hätte von dem Rahmen des Konzerts keine Kenntnis gehabt, weshalb man mich für die Art der Berichterstattung nicht verantwortlich machen könne. Eine schriftliche Darstellung dieses Vorganges, von dem ungebetenen Vermittler eigenhändig untersohriebein, ist in meinen Händen. loh habe keine Veranlassung, über diese Feststellungen hinaus zu der Angelegenheit etwa auch sachlich, d. h. zur Frage der Nicht Veröffentlichung eines allgemeinen Berichts über die Ralästiinafeier des Binj an Haarez Stellung zu nehmen. Für meine redaktionelle Tätigkeit in der „Stimme“ bin ich weder dem „Juden“ noch seinen Lesern, noch dem „Binjan Haarez“ verantwortlich, und die Frage der Redaktionsführiing eines bestimmten Blattes kann überhaupt nicht Gegenstand einer öffentlichen Diskussion oder einer Diskussion mit der Redaktion eines anderen Blattes sein. Selbstverständlich verantworte ich wie immer, auch diesmal, was iah im Rahmen meiner journalistischen Tätigkeit tue oder unterlasse, Die Heise der Union Der zionistische Klub im Kultuevorstand hat bekanntlich den Wünschen der Union weitgehendst Rechnung getragen. Er gab dir die Stelle eines Vizepräsidenten, eine! entsprechende Zahl von Mandaten im Vertreterkollegium und in den Kommissionen und sogar noch einige Obmannstellen in den Kommissionen, auf welche sie selbst unter Anwendung des strengsten Proporzes keinen Anspruch gehabt hätte. Die Zionisten taten dies um des lieben Friedens willen uind irn der Erwartung, daß hiedurch den besonnenen Elementen, welche in dem abscheulichen Wahlkampf der Union in den j Hintergrund gedrängt worden waren, mehr Geltung verschafft würde. Die Vertreter der Union haben in den Verhandlungen auch wiederholt die Versicherung gegeben, daß sie sich bemühen werden, normale Verhältnisse wieder herzusteilen. Diese Zusagen werden nicht eingehalten. Die Hetze gegen den Amtedirektor Dr. Löwenherz geht noch immer weiter. De Unionisten haben noch nicht genug daran, daß ihre schändliche Eingabe in der Angelegenheit Löwenherz, in welcher sie mit Argumenten, wie, daß Dr. Löwenherz „erst“ im Jahre 1921 die österreichische Staatsbürgerschaft erworben hat und mit anderen au.sgeeprochen antisemitischen Argumenten gearbeitet haben, von allen Behörden und dem Bundesgerichtehof abgewiesen worden ist. Sie haben sich auch nicht mit ihrer Wahlniederlage begnügt. Selbst nachdem der Kultusvorstand die definitive Bestellung des Dr. Löwenherz zum Amtsdirektor beschlossen hat, geht die Hetze im Organ der „Union“ weiter. Die Budgetberatungen des Kultusvorstandes benützte der Obmann der Union Dr. Oppenheim zu demagogischen Ausführungen. Gemeindemitglieder, die über die Dinge nicht unterrichtet sind, könnten aus der Art, wie eir den Voranschlag „zerpflückte“, den Eindruck gewinnen, daß die Kultusgemeiode nach der Art von bankerotten Bankunternehmungen vorgeht, die durch Tricks die Kurse ihrer entwerteten Aktien in die Höh« getrieben haben. Diese Methoden Dr. Oppenheims scheinen aber auch schon einigen Unionisten unerträglich zu sein. In der letzten Sitzung des Kultusvorstandes sah sich der Unionist Bau rat Kempler zur Erklärung veranlaßt, daß die Finanzen der Gemeinde in bester Ordnung seien und daß sich andere öffentliche Körperschaften an der Verwaltung der Wiener Kultusgemeinde ein Muster nehmen könnten. Der Königsgedanke in der „Budgetrede“ Dr. Oppenheims war, daß man die offene Fürsorge (Verteilung von Unterstützungen) dezentralisieren und in den einzelnen Bezirken durch ehrenamtliche Funktionäre besorgen lassen soll. Diesem unsinnigen Vorschlag ist Doktor S o k a 1 (Binjan Haarez) mit sachlichen und ruhigen Ausführungen entgegengetreten. Er hat in seiner Rede auch treffend darauf hingewiesen, daß die Unionisten immerfort in gehässiger Art Streitfragen in die Debatte werfen, welche mit dem Gegenstand der Verhandlung gar nichts zu tun haben, wodurch immer wieder Konflikte hervorgemfen werden. Das Union- Blatt wußte aus dieser Rede nur zu berichten, daß sich Dr. S o k a 1 „dumm gestellt hat.“ Aus dem sachlichen, sich jeder Polemik enthaltenden und alle mit der Gemeindewirtschaft zusammenhängenden Fragen in höchst objektiver Weise behandelnden Bericht des Präsidenten der Gemeinde brachte dieses Blatt einige Zeilen. Die Antwortender Zionisten auf die Ausfälle Dr. Oppenheims (wie beispielsweise die Ausführungen Dr. Klabers zum Schulwesen und zum Fürsorgewesen durch Dr. Landau dem Herrn Dr. Oppenheim eine gründliche Abfuhr erteilte) wurden vollständig unterschlagen. Eine derartige Berichterstattung ist den Interessen der Gemeind© aufs höchste abträglich. Den Gipfelpunkt der Demagogie erklomm die Union in der Debatte über die Erhöhung des Kultussteuermaximums. Dieses betrügt jetzt 6000 Schilling. In der Finanzkommission und im Vertreterkolle-1 gium ist dem Beschluß, das Steuermaximum auf 9000 Schilling zu erhöhen, von den | unionistischen KuHusvorstehern nicht opponiert worden. Da die Angelegenheit aber auch noch in öffentlicher Sitzung verhandelt werden mußte, führten die Unionisten eine erbärmliche Komödie auf. Sie sprachen zum Fenster hinaus und schreckten vor der lächerlichen Behauptung nicht zurück, daß hiedurch sämtliche Steuern um die Hälfte erhöht würden. In Wirklichkeit handelt es sich um sechs Steuerträger, die 6000 Schilling Kuitussteuer zahlen und die Erhöhung der Steuer der reichsten Angehörigen der Gemeinde soll nur die Möglichkeit geben, die Steuer jener Zensiten zu regulieren, die mit Glücksgütern reich gesegnet sind und deren Einkommen dem der Höchstbesteuerten in die Nähe kommt. An eine Erhöhung der Steuer der mittleren und kleinen Zensiten ist selbstverständlich nicht gedacht und die gegenteilige Behauptung der Unionisten wird gegen besseres Wissen vorgebracht. Ihr Sturmlauf zum Schutze der höchsten Steuerzahler ist offenbar der Dank dafür, daß manche dieser Zensiten dem Wahlfonds der Union Beträge haben zufließen lassen, welche ein Mehrfaches ihrer Steuer ansmachen. Der Unaufrichtigkeit der Unionisten-Redner ist Dr. Ehrlich mit Entschiedenheit entgegengetreten. Er verwies darauf, daß daß Steuermaximum im Frieden 20.000 Goldkronen betragen habe und daß in der berliner jüdischen Gemeinde Kultussteuern bis 350.000 Mark gezahlt werden. Bei der Vorbereitung der Vorlagen hätten diie Unionisten keinerlei Einwendungen erhoben. Sie hätten sich eine eigene Taktik zurechtgelegt. Bei den Verhandlungen im kleinen Kreis lassen sie Friedensschalmeien ertönen, in öffentlichen Sitzungen sprechen sie zur Galerie und stoßen in Kriegsfanfaren. Da zur Beschlußfassung über diesen Gegenstand die Anwesenheit von 22 Kultusvorstehern notwendig ist, aber nur 20 Zionisten anwesend waren, verließen die Unionieten den Saal, um die Abstimmung unmöglich zu machen. Dieses Manöver wiederholten sie auch bei der zweiten Sitzung. Die Vorlage wird aber im der einlzubemuf eniden* dritten Sitzung zum Beßchluß erhoben werden, da dann nur mehr die Anwesenheit von 18 Kultusvorstehern notwendig ist. Durch diese mißbräuchliche Ausnützung veralteter Bestimmungen des Statuts hindert die Union den Kultusvorßtand an der Arbeit und vergeudet viel Zeit. Ihr Vorgehen erinnert an die übelsten parlamentarischen Obstruktionszeiten und erschwert leichtfertig ein gedeihliches Arbeiten in der jüdischen Gemeinde. Dazu kommt noch, daß einzelne Mitglieder der Union in den Sitzungen ein Benehmen an den Tag legen, das der Würde der Gemeinde abträglich ißt. In dieser Beziehung hat Dr. Stieglitz in den letzten Sitzungen des Kultusvorstandes gegenüber dem Präsidenten ein derartiges Benehmen an den Tag gelegt, daß sich sogar einzelne seiner Klubgenossen geschämt haben. Noch ärger ist das Treiben einzelner Unionisten in ihren Versammlungen. Die alten, sattsam bekannten, widerlichen Denunziationen werden systematisch fortgesetzt. So hat sich mach einem Bericht des Union-Blattes in einer vor kurzem abgehaltenen Versammlung ein Redner zur Erklärung verstiegen, er werde von den Zinnen der Seitenstettengasse die blau-weiße Fahne herunterliolen und die rot-weiß-rote aufpflanzen. Es wird notwendig sein, sich eine gewisse Sorte von überlauten Patrioten etwas genauer anzusehen. Dabei wird sich vielleicht herausstellen, daß jene kriegsdienstgeeigneten Männer, welche die blau-wedße Fahne in der Seitenstettengasse aufziehen geholfen haben, den österreichischen Fahnen schon zu einer Zeit gefolgt sind, als diese gegen den Feind getragen wurden, während gewisse andere Herren im der Nähe dieser Fahnen erst zu sehen waren, als das ohne Gefahr für das kostbare eigene Leben geschehen konnte. 1, fesetöscUafteeeise du .* Hack HUcUdutty Diese Reise findet an einem Sonntag Ende April oder Anfang Mai statt. Das genaue Datum wird noch bekanntgegeben. Der Fahrpreis beträgt S 9.50, mit Mittagessen S 11.75. Das Mittagessen wird selbstverständlich in einem Koscher-Restaurant eingenommen. Anmeldungen nehmen entgegen: Die Administration der „Stimme“, das Büro des Zionistischen Landesverbandes und alle Sektionen. In Nikolsburg wird das neue jüdische Zentralmuseum und das alte Ghetto besichtigt, Für sachkundige Führung ist gesorgt. I RUNDSCHAU I DIE NEUEN STAATEN und die Staaten, die durch den Friedensvertrag ihre nationale Einheit erlangten, haben, wie jetzt Lloyd Georg© in einer Zuschrift an die britische Sektion des Jüdischen Weltkongresses neuerlich feststellt, die besondere Pflicht, mit ihren Minderheiten gut umzugehen, denn der Sinn nationaler Befreiung kann nicht neue Unterdrückung sein. Leider sind aber nicht alle diese Nationen ihrer eigenen ehemaligen Unfreiheit eingedenk. Rühmliche Beispiele, wie man sich als freie Nation zu verhalten hat, geben die Tschechoslowakei und Jugoslawien. In Jugoslawien allerdings genießen die Juden sozusagen nur passive Freiheit, es geschieht ihnen nichts, aber es gibt auch keine positive Entwicklung im jüdischen Leben. In der Tschechoslowakei dagegen sind die Juden tatsächlich zu einem aktiven Faktor ihres eigenen Schicksals geworden. Sie sind vom Staat als Nation anerkannt und sie haben diese Anerkennung freudig aufgegriffen, um sie auch in die Tat umzusetzen. Aus Jugoslawien ist über die Juden nichts zu berichten, aus der Tschechoslowakei dagegen hat man seit einiger Zeit über die positive Entwicklung des jüdischen Lebens fast so häufig etwas zu schreiben, wie man über die Verfolgung der Juden in Polen, Rumänien oder Ungarn berichten muß. Jetzt wird gemeldet, daß der tschechoslowakische Juetrzminister Dr. Derer dem jüdischen Abgeordneten Dr. Goldstern das Versprechen gegeben hat, in die Novelle des Wechselrechtes würde eine Bestimmung aufgenommen werden, wonach in der Tschechoslowakei auch Wechsel in hebräischer Sprache oder in hebräischer Schrift zulässig sein werden. Dieses Problem ist für einen Teil der Juden in der Tschechoslowakei, nämlich die Juden in Karpatorußland, von großer praktischer Wichtigkeit. Darüber hinaus ist aber das Versprechen des Justizministers prinzipiell darum wichtig, weil ee ein neues Glied in der Kette der Handlungen ist, durch die die jüdische Nation in der Tschechoslowakei fortschreitend ihre Festigung und Untermauerung erhält. IN LONDON wurde ein Arbeiter zu sechs Wochen strengen Arrestes verurteilt, weil er die Fenster eines jüdischen Ladens eingeschlagen hatte. Der Besitzer des jüdischen Ladens heißt Elieser Karsberg. Der Angeklagte hatte vor Gericht zur „Rechtfertigung“ seiner Tat nichts anderes vorzubringen als die Erklärung, der Name des Geschäftsinhabers habe ihm nicht gefallen. Es kümmerte ihn nacht, wer und waß Elieser Karsberg sonst ist, ihm genügte der Name. Der Richter hat sich in seiner Urteilsbegründung ebenso lapidar ausgedrückt wie der Angeklagte in seiner Verteidigung. Er hat einfach festgestellt: „Solche Handlungen können keinesfalls geduldet werden.“ Das ist typisch englisoh. Was dier antisemitische Arbeiter getan hat, verstößt so schwer gegen Begriffe, die für den Engländer eine Selbstverständlichkeit sind, daß der 'englisch© Richter gar keim© Veranlassung ßah, noch lang und breit auszuführen, warum solche Handlungen nicht geduldet werden können. Es begründet nirgends in der Welt ein Richter, warum er einen überführten Dieb oder Mörder verurteilt. Ganz genau so hat der englische Richter keine Veranlassung gesehen, auseinanderzusetzen, warum es strafbar ist, wenn jemand seinen Mitmenschen nur wegen des Namens ‘attackiert. DER KRAKAUER KALENDER erscheint seit 330 Jahren. Aber erst im Jahre des Heils 1937, im vierten Jahre nach der Machtergreifung durch Hitler, findet sich der Verlag des Kalenders, die Firma Carl Überreuter, Wien, IX., Alserstraße 24, veranlaßt, in einem besonderen Vorwort, „Warum der Name Krakauer Kalender?“ sich wegen seines Namens zu rechtfertigen. Da wird erzählt, daß früher einmal Gelehrt© der Krakauer Universität das Kalendarium herstellten. Aber, so versichert das Vorwort, schon seit 1606 wird der Krakauer Kalender in Wien gedruckt, und Wiener Gelehrte bearbeiten seinen wissenschaftlichen Teil, und so kann das Vorwort beruhigt feststellen: Der Kalender ist somit in Wien wahrhaft „bodenständig“. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie erleichtert antisemitische Leser des Krakauer Kalenders bei der Lektüre dieses Vorworts aufatmen mögen. Ihr geliebter Kalender hat nichts mit Krakau, Galizien oder polnischen Juden zu tun. Er ist bodenständig, schon seit dem Jahre 1606. Nicht nur die Großmutterprobe, die Ur-Ur-Ur-Großmutterprobe ist erbracht. Wir denken über einen derartigen politisierten „Dienst am Kunden“ anders. J e h it d a.