Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 632 (1.4.1937)
- Date
- 1937-04-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Salt« 6 »I« SVIMMI Nr. 682. — Wie®, Donnerstag, 1. Aprfl 1987. Rom gebrachten Tempelgefä ße zu dem alten Gott Jerusalems. Der Judengott war mächtiger als der ca.pitolinische Zeins (Gregorovius: Das Ghetto und die Juden in Rom). Aber nicht bloß im Gebet zeigt Juda seine unverwüstliche Kraft. Die Nachkommen der nach Rom Verschleppten und in alle Welt Verstreuten erobern eich heute unter vielen Kämpfen einen Raum für ihr nationales Schaffen im selben Palästina, au« dem die Römer sie einst vertrieben halben. Dagegen fristen Mauerstücke, Ruinen und Trümmer aus Roms antiker Herrscherzeit ihr gra.bstilles Dasein, abseits vom Leben, bloß von neugierigen Touristen und Gelehrten auf gesucht. Wer war Sieger lind wer Besiegter, die brutale Gewalt oder der ewige Geist? Die Antwort müssen wir uns in den heutigen Zeiten der Vergottung der Maxime: ..Macht geht vor Recht!“ selbst geben. Vom alten Grätz zum neuen Dubnow Seit der große deutechjüdieche Kulturphilosoph Theodor L e s s i n g das gefährliche Wort: Geschichtsschreibung bedeute nichts anderes, denn „Sinngebung des Sinnlosen“ als Kampfansage an die Historiker ausgesprochen, herrscht beim Laien eine gewisse Skepsis in bezug auf Geschichtsauffassungen, als ob durch sie das faktische Geschehen verfälscht und in die irreguläre Tatsachenfolge willkürlich ein Sinn hineingeheimikist werde, als ob ein gewünschtes Resultat durch die Zureohtbiegung der Prämissen erzielt werde. Aber wenn man die Unmöglichkeit erwägt, „objektiv“, von jeglichem Wünschen, Hoffen, Sehnen unabhängig Wissenschaft zu betreiben und den Einfluß aufspürt, den die Historiker durch die Art ihrer Berichterstattung auf Generationen ausgeilbt haben — dann wird man zu dem Schluß gelangen, daß primär, vom Gedanken aus, weit eher die oft unscheinbaren Gelehrtengestalten der Historiker Geschichte gemacht haben als so manche glänzende Schlachtenlenker! Gleichwie der junge Bonaparte sich an den SchlaohteneehiMeningen der antiken Autoren berauschte, wie Deutschlands Jugend in den Zeiten tiefer Erniedrigung durch die Bilder aus ruhmvoller Vergangenheit aufgerüttelfc wurde _— so haben Generationen von Juden aus Heinrich Grätzens elfbändiger „Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart“, vor allem aber aus deren handlicherer dreibändigen Volksausgabe Mut und Zuversicht geschöpft, den Glauben an die stete Aufwärtsentwicklung der Weltgesittung, an die fortschreitende Verbesserung der jüdischen Situation — als Schüler dieses bienenfleißigen, aufklärungsfreudigen Genies der Assimilationsepoche. Für ihn konnte es seit der Zerstörung des zweiten Tempels kein jüdisches Volk mehr geben, sondern nur noch eine religiös geeinte Gruppe mit der Daseinsaufgabe des „Forschens und Wandems, Denkens und Duldens, Lernens und Leidens!“ Als aber das ideologische Gerüst, worauf der deutsche Jude Grätz seine Geschichte der Juden aufgebaut hatte, von den stürmischen Zeitereignissen zerbrochen wurde — Grätz hat noch das Wiederaufflackern des längst totgeglaubten Judenhasses, nicht mehr aber die jüdische Renaissancebewegung erlebt — da mußte einer Gemeinschaft, die eich wieder als ethnische Einheit erkannt hat, der Geschichtsschreiber erwachsen, der als „rückwärtssebauender Prophet“ aus der Vergangenheit *) Simon Dubnow: „Weltgeschichte des jüdischen Volkes“, kurzgefaßte Ausgabe in drei Bänden. Erster Band: „Die orientalische Periode in der Geschichte des jüdischen Voldie Gesetze der Volksgegenwart und -Zukunft kes.“ Verlag Hozaah Ivrith Co. Ltd., Jerusalem. herausliest. Simon Dubnow ist dieser Historiker des neuen, nationalen Judentums. Es ist nicht mehr eine unvergleichbare „Geistes- und Leidensgeschichte“ einer Gemeinschaft, die zwar mehr als bloß religiöse Bindungen kennt, aber nach Grätz doch kein Volk mehr ist — in Dubnows zehnbändiiger „Weltgeschichte der Juden“ erscheint das jüdische Volk als soziologisch feststehende Einheit, die sich substanziell nicht von den anderen Völkern unterscheidet: „Bei aller Eigenart der Schicksale des jüdischen Volkes kann man in seiner Geschichte die allgemeinen Prozesse der nationalen Evolution verfolgen und auf sie die allgemeinen Normen der Geschichte anwenden.“ Schon der uns vorliegende erste Band der neuen dreibändigen Volksausgabe*) von Dubnows Geschiehbswerk, der „von der Entstehung des Volkes Israel bis zum Verfall der morgenländischen Hegemoaiezeatren“ handelt und dessen Inhalt dem der ersten drei Bände der großen Ausgabe entspricht, belehrt den Leser, daß das Jahr 70 nach Christi keine so tiefe Caesar bedeutet, wie Grätzens Werk es darstellt, sondern daß die nationale Existenz des jüdischen Volkes unerschüttert in den Daseinsgefäßen Patriarchat, Exarchat, Gaonat eich fortpflanzt. Die beiden abschließenden Bände der Volksausgabe werden diese Erkenntnis durch Mittelalter und Neuzeit bis in unser Zeitalter der Heimwanderung führen. Man müßte diese neue Ausgabe, die sich durch die Straffung des Textes und durch den Wegfall des gelehrten Apparates vor allem für die Jugend eignet, jedem jungen Menschen als Geschenk übergeben, die jüdischen Lehrer und Volksbildner sollten aus diesem Werke, dessen hohe wissenschaftliche und Literarische Qualitäten nicht erst gepriesen werden müssen, ganze Abschnitte. ihren Schülern vorlesen, zur Erbauung, zur Begeisterung, zur Aufflammung der Gemüter. Denn Dubnow hat wohl vor allem an die im nationalen Stolz heranwachsende neue Generation gedacht, als er sein Mahnwort niederechrieb: „Das Selbstbewußtsein einer Nation ist das wichtigste Kriterium ihrer Existen z.“ Dr. Alfred Werner. DIE KINDER-STIMME Pessach im Kaukasus Von ZVi Kasdai Am Brew Pessach fasten alle erstgeborea'ber gilbt ein Zeichen, man öffnet und sogleich tritt der Jüngling ein und geht bis in die Mitte des Zimmers, das Schwert an der Seite, mit Leder gegürtet, den Stock i.u der Hand und den Sack über den Schulnen Söhne; cs gibt für sie keine Befreiung ‘<>™- An en ™»?n trügt er genagelte Sandurch Loskaufen oder durch Beendigung . ntit aiifgebogenen Spitzen und se n eines Studienateohnitt*. I 'lber Mnd llbir bestaubt Und plotz- Wenn sich der Tag neigt, zieheu die!!loh Jnbel Männer „Freiheitsgewänder“ tnit weiten bauschigen Ärmeln an, stecken einen kurzen Speer in ihren Gürtel — manche nehmen auch ihre Pistolen — und gehen in das Beth-Haimidrasoh zu Gesang und Gebet. Kehren sie aber beim, so finden sie ihre Hütte bereits zu Ehren des Festes mit vielen Kerzen erleuchtet. Es ist bei ihnen Sitte, daß sich viele Familien im Hause eines der „Gelehrten“ los, alle bestürmen ihn mit Fragen. „Wie geht es Jerusalem, der heiligen Stadt?“ „Wie geht es unseren Brüdern, die dort vor Gott sitzen, iim Lande der Herrlichkeit?“ „Wann wird der Erlöser kommen, uns zu erlösen?“ „Bringst du uns eine Botschaft von unserer Befreiüng und Erlösung?“ Und er sagt ihnen einen herzlichen Gruß von Jerusalem, von den Weisen daselbst, versammeln; es kann aber auch bei einem von den Städten und Dörfern, den Feldern einfachen Familienvater sein, wofern er gut' unci Hügeln, von den heiligen Gräbern. Und hebräisch kann und die Hagadah in ihre ( jm Namen der Weisen in der heiligen Stadt (tatarische) Sprache zu übersetzen versteht.1 meldet er ihnen, es seien Zeichen geschehen, So sitzen sie denn nach Lhrre Art auf dem | daß der Erlöser bald kommen und die Boden und der Gelehrte übersetzt ihnen mit' eiserne Mauer zerschmettern werde, die sie «in fvl.Aw TvMf%n n*l^ rvv+- rl.l n XI n/xn./lnVi C /i tipi a -fWl n Ol* .. .1 1 *1? n i . _1 i f . .1. j TT 1 11 . von der heiligen Stadt scheidet. Und alle lauschen andächtig seinen Worten; dann heben sie die Hände auf und wiederholen viele Male mit langen Seufzern und innigem Schmerz und mit herzlicher Inbrunst: „Ja, so sei sein Wille!“ Aus dem Pessachbuch v. H. Herrmann. Jßouic Dec JüeUutfy crflec Ab Freitag den 2. April ist Jenny Lovic wieder in einem neuen Stück zu sehen, das den Titel „Liebling für Alle“ trägt. Die direiaktige Kommödie von Kobrin bietet der Künstlerin wieder eine Rolle, in der sie sich voll und ganz entfalten kann. Auch musikalisch wird diese Premiere der Jüdischen Künstlerspiele Außerordentliches bieten. So wird Jenny Lovic den weltberühmten Schlager „Baranovic“ erstmalig in Wien singen. In der Novität, die eine besonders große Besetzung erfordert, wird diesmal das ganze Ensemble der Künstlerspiele Verwendung finden, vor allem natürlich wieder Heirai Lewin, Lora Glücksmann und Dolly Nachbar. „Liebling für Alle“ wird Freitag, Samstag, Sonntag und Mittwoch um halb neun Uhr und Sonntag nachmittags halb vier Uhr (bei kleinen Preisen) gespielt. Montag, den 5. April, wird „Das Champagnermädel“ und Donnerstag, den 8. April, „Rebbezen 1937“ wiederholt. * Die Jubiläumsvorstellung der Jüdischen Künstlerspiele Das ausgesuchte Festprogramm, das für das Dienstag, den 6. April 1937, stattflndende Jubiläum der Jüdischen Künstlerspiele zusammengestellt wurde, hat eine gesteigerte NacM-age nach Karten zur Folge gehabt. Es ist auch nichts Alltägliches, Künstler wie Otto VVullburg, Franz Engel, Fritz GrUnbatim, Trude Roth, Josef Baar, Hilda Dulitzkaja und alle anderen von uns bereits angekündigten Künstler an einem Abend zu sehe« und zu hören; überdies wird der Lustspielsohlager „Ein Ghasen auf Weekend“ in der Starbesetzung mit Jenny Lovic, Heimi Lewan, Lora Glücksanann und Dolly Nachbar gegeben. Wenige restliche Kartein an der Theaterkassa II., Praiberstraße 34 (Tel. R 45-4-94). Jugendversammlimg Ober das Thema „Volksspiele der Jüdischen Jugend“ spricht Sonntag, den 4. April, l^llO Uhr vormittags, im Marmorsaal des Hotel National Prof. Leopold Jessner. Alle Jugendbünde werden eingeladen, sich an dieser Jugend Versammlung zahlreich zu beteiligen. Nach dem Vortrag bei schöner Witterung gemeinsame Wanderung. Unserer heutigen Wiener Auflage liegt eiQ Prospekt des Schneiderateliers Josef Klein, I., Scshellinggasse 7, Tel. R 22-8-Ö1, bei, den wir der Beachtung der geschätzten Leser bestens empfehlen. Pannen unterwegs! Dem wißbegierigen Fahrschüler genügt es nicht, in Theorie und Fahren gründlichst unterrichtet zu werden, und den Führerschein zu erlangen; er will auch für seine spätere automobilistischo Laufbahn Kenntnisso besitzen, die ihn befähigen, Pannen unterwegs zu beheben. Die bekannten Neudegger Automobil- und Motorradfabrschulen haben in Österreich mit großem Erfolge die Neudegger Pannenkurso eingeführt und finden Anerkennung in der Presse und bei allen Automobilisten. Anmeldungen in den Neudegger Fahrschulen. Wien, VIII., Neudeggergasse 18, Tel. ß 16-5-72, .und Inzersdori (M. e.) vieler Innigkeit die Hagadah. So wie früher der Brauch war, daß sich mehrere Familien zu einem Lämmlein ansagten und in einem Hause zum Seder versammelt waren, so ist es bei ihnen noch heute, daß immer einige Familien Zusammenkommen. Es ist ein schönes Bild, wie sie dasifczen, gekleidet in Ihre Freiheitögewänder, so breit und bauschig, den Gürtel um ihre Lenden und den kurzen Spieß an ihrer Seite. Sie sitzen in einer Reihe, geordnet wie Soldaten, die nach dem Kampfe ruhen. Zwischen den Reihen sind kostbare persische Teppiche ausgebreitet und auf ihnen stehen prächtige Leuchter mit brennenden Kerzen. Die Frauen, die das giame Jahr in ihren Zimmern zurückgezogen' leben, kommen zum Seder mit unversohleiertem Gesicht und mit köstlichen Ringen, Ohrgehängen und Münzenketten geschmückt. In dieser Nacht fürchten sie keinen bösen Blick und keine argen Geister, denn es ist eine Nacht, da Er wacht... Wenn der Vorleser zu der Stelle kommt: „Zu jeglicher Zeit ist ein jeder verpflichtet ...“, so erhebt er sich, nimmt ein Stückchen Mazzah, eingewi ekelt in ein altes Tuch, legt es sich auf den Nacken, geht vier Schritte, zeigt es allen und erklärt ihnen in ihrer Sprache, daß so unsere Väter ans Mizrajim zogen, den Teig auf den Schultern; auch macht er einige hastige, . . Schritte, um ihnen das Wort: „in Eile“ zu;ÜUtet wir<1, Gemüte zu führen. Mehrere Wochen vor dem Fest wird der Indessen gehen die Jünglinge in ein he- Pessaoh-Ofen, der aus Lehm ist und natür-. sonderes Zimmer, wählen dort einen unter nur Uir die ungesäuerten Brote benützt sich, kleiden ihn in zerfetztes Gewand, wird, geheizt. Und zwar wird er in der legen ihm einen Sack auf die Schulter, Nacht geheizt. Bei Tage wird die Glut im geben ihm einen dicken Hakenstock in die i nach vorne gekehrt, so entsteht edne Hände und schicken ihn hinaus. , gleichmäßige, starke Hitze. Die ist auch Nach einer Weile hört man lautes Pochen notwendig, um . die vielen Mazzoth, die an der Tür. Der ausgesandte Jüngling steht stückweise hi neinges eh ob en . werden, rasch draußen und bittet flehentlich um Einlaß, hacken zu können. Kaum sind die Mazzoth Wie die Mazzoth hergestellt werden Einige unter euch haben sicher daran gedacht: Wie werden die „Mazzes“ eigentlich gemacht? Nun, Mehl wind mit Wasser zu einem Teig verrührt und geknetet; dieser -wird, wie ein Nudelteig ausgewalkt, in runde Stücke geschnitten, . die rasch gebacken werden. Interessant ist, wie früher das Backen der Mazzoth vor sich ging, als es noch keine Maschinen gab — und auch heute noch gibt es Judengemeinden, vornehmlich, auf. dem Lande, wo die Mazzoth auf diese Weise hergestellt werden. Nach der Getreideernte bewahrt jeder strenggläubige Hausvater eine bestimmte Menge Mehl gesondert auf, die nur für die Herstellung der Mazzoth bestimmt ist. Dieses Mehl heißt Schmiere-Mehl, (Hütung — iTVfcBt von hüten — Ttttd gehütetes Mehl, «“einige h«t%«' es eigens für die' Peuuh-Brote ge- Die Sitzenden fragen ihn insgesamt: „Wer bist du und was willst du hier?“ drinnen, werden sie mit der Baokschaufel gewendet und kommen in kurzer Zeiit ge- „Ioh bin ein Jude und will mit euch ba<*eii heraus. Der Bäcker muß sehr ge- Possach feiern, das Fest unserer Freiheit.“ sicik-t uii'd flink sein und wochenlang die „Wie sollen wir dir glauben, daß du ein p°^e Hitze beim Ofen aushalten. Die Haus- Jude bist?“ i;rauen warten, während er bäckt, auf die „Ich trage doch einen Talliskatau und j£n,e,n f^örigen^ Mazzoth, die von ihrem ScJiaufäden.“ „Das ist noch kein Beweis; gilb ein anderes Zeichen!“ „So mögen es euch meine Schläfenlocken beweisen!“ „Auch das genügt uns nicht, es ist noch nicht das Richtige.“ „Laßt mich nur ein und ihr werdet sehen, daß ich die Wahrheit spreche.“ Und dahei beginnt er zu zürnen und zu toben und poltert mit dem Stock an die Tür. Da fragen sie weiter: „Wenn du denu ein Jude bist; weshalb kommst du so spät? Weißt du denn nicht, daß heute ein Festtag in Israel ist, an dem man daheim ruht?“ „Sehet, ich kämme jetzt von Jerusalem, der heiligen Stadt; der Weg ist sehr weit und voller Gefahr auf Schritt und Tritt. Unsere Feinde lauern uns auf und stellen sich uns in den Weg. Wie eine eiserne Mauer traten sie zwischen mich und euch, daß ich nicht vor dom Feiertag zu euch kommen konnte.“ Dabei bricht er in Tränen aus und klagt bitterlich, die Versammelten aber sitzen wie versunken in ihre Gedanken; tiefe Stille herrscht kn ganzen Hause, nur selten von einem schweren Seufzer unterbrochen. Alle schon nach dor Tür; der Vorleser Mehl, das sie Mngebraoht haben, gemacht werden. Jede Familie hat ihren bestimmten Tag und ihre bestimmte Stunde, an welchem ihre Mazoth gebacken werden. Da gibt es auch eine Rangordnung: wer früher oder später drankommt. Zuletzt werden die Mazzoth für den Rabbi gebacken (oft von seinen Schülern, die sich eine Ehre draus machen) ... er hat dann die frischesten. Ein Pessa<h-Bjlderrätsel Prlv. SchQleihoit CENTRAL llf/ laborstraße 8B Sprechstunde: Dienstes von 7 bis 8 Uhr ebds. Telephon U 14-908 Gew. Sdiulnachhllfe Gymnastik HebrMsch Bastalkurse