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Die Stimme · 1937-04-01 · Heft 632 (1.4.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 632 (1.4.1937)
Date
1937-04-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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9»Itc 4 Öd ITIMMI Nr. 632. — Wien, Donnerstag, 1. April .1987. Disput mit dem Rosche der Hagadah Von Dr. Mayer Ebner , Die vier Gestalten der Hagadah beschäftigen die Phantasie der Kinder. Achtung vor dem Klugen, geringschätziges Lächeln über den Einfältigen und über den, der nicht einmal zu fragen weiß, und haßvoller Abscheu vor dom Bösewicht, dem Rosche, der die gleic.bbare Zähigkeit, die uns in den Augen der anderen so rätselhaft macht, und zur tief verborgenem Quelle des fortdauernden Hasses geworden ist. Deutet und mißdeutet, erkläret und verkläret, was Ihr nur wollet, Ihr Frommen, verfängliche Frage stellt: Wozu euch der! aber machet nicht aus den Juden Verfolgern ganze Peseaohdienst? Euch? Nicht auch ihm? Im Laufe der Jahre sinkt die Achtung vor dem Chochem. Was ist dies schon für eine Weisheit, die in seiner so einfachen Frage liegt? Und über den Rosobe denke ich milder... Namentlich in den letzten Jahren, seitdem alle Welt sich gegen Gottes Volk verschworen hat, und der Strom von Judenhaß vom Dritten Reiche aus ungebändigt über die Erde fließt. Der Rosche erscheint mir nicht mehr als gottloser Bösewicht. Er nimmt die Gestalt an des Zweifelnden und Verzweifelnden, dem Bedenken auftauchen, ob Gerechtigkeit wirklich dag Fundament der Welt ist. Er hadert mit Gott wie Hiob, und wer mit Gott hadert, ist von vorneberein kein Gottloser. Man streitet doch nur mit dem, von dem man glaubt, daß er ist. So ungefähr wie nach der Legende der Rabbi von Berditsehew Gott zu einem „Din Thorah“ gerufen hat. So wird der Rosche z>u seiner göttlichen Majestät getreuester Opposition. £ Warum — so fragt mein Rosche — hältst Du nicht Deinen mit unserem Abraham geschlossenen Vertrag? Wir sind nicht unzählbar wie die Sterne am Himmel, und wir haben uns nicht vermehrt wie der Sand im Meere, im Gegenteil, wir sind das kleinste aller Völker. Überall sind wir nur eine Minderheit unter den Nationen, selbst in dem Lande, das Du uns verheißen hast. Wir sollen warten? Gewiß sind bei Dir tausend Jahre nur ein Tag, aber wir können tagelang nicht warten, denn unser Leben zählt kaum eine Stunde und diese Stunde ist voller Not und voller Plage. Aber die Gottheit offenbart sich nicht mehr wie in den Tagen von ehedem, sie hüllt sich in Schweigen, und statt ihrer antworten die Frommen und die berufsmäßigen Verteidiger der göttlichen Gerechtigkeit: Israel hat den Vertrag nicht gehalten. Israel sündigt und dämm wird es gestraft! Da wird mein Rosche, der nach der Hagadah von einer Solidarität mit seinem Volke nichts wissen will, zu einem Verteidiger dieses Volkes, und er antwortet unseren Rabbinern und Predigern: Es ist nicht wahr, daß Israel sündigt. Welches Volk der Welt hält so treu zu seinem Gotte, wie das jüdische Volk? Welches Volk hat so viele Prüfungen bestanden und hat über sich gerade wegen seiner Treue zum Glauben so viele Verfolgungen ergehen lassen, wie das jüdische Volk? Ihr nennt ung Sünder, und unsere grimmigsten Feinde, allen voran der Apostel des unversöhnlichsten Antisemitismus Prof. A. C. Cuza sagt, wir seien das religiöseste Volk der Welt! Seit ungezählten Generationen legen wir unseren neugeborenen Söhnen das blutige Zeichen des Judentums auf, und die jüdischen Mütter ertragen es, ohne zu murren von Titus bis Hitler die Geißel, mit der Gott uns für unsere Sünden straft. Und wenn wir gesündigt haben — genug der Strafe! Und wenn wir gefehlt haben — genug, des Leides! Goft straft die Sünden nur bis ins vierte Geschlecht und gedenkt des Guten bis ins tausendste. Abgötterei haben wir nicht getrieben und die Frommen und die Nichtfrommen unseres Volkes unterscheiden sich nicht in dem Maße ihres Glaubens, sondern nur in dem der Übung der Bräuche. fr So weit der Disput mit dem Rosche der Hagadah, wie ich ihn verstehe. Niemals wird man mit diesem anklagenden Zweifler ins reine kommen. Es gibt Fragen, auf die auch der erfahrenste Theologe keine Antwort weiß, und ich denke hiebei an das tiefsinnige Gedicht Heines von den schwitzenden Menschenhäuptern und dem, der am Rande des ewig rauschenden Meeres steht und vergebens auf seine Fragen eine Antwort erwartet. Mir scheint, daß die Frage des Rosche so müßig ist, wie die Antwort unserer Frommen nicht befriedigt. Denn auch die Antwort von den unerkennbaren Wegen der Vorsehung ist nichts weiter als ein Wort, welches sich einstellt, wenn die Begriffe fehlen. * * In Wahrheit sind derartige Fragen überhaupt nicht zu stellen. Unser Schicksal ist eine Gegebenheit, wie die ewige Welt eine Gegebenheit ist, die man, ohne sich den Kopf zu zerbrechen, hinnehmen muß. Sie ist, wie sie ist, wie sie war, und wie sie sein wird. Auch über den Gegensatz zwischen der öttlichen Ethik und dem erbarmungslosen Kampf ums Dasein in der Natur kommt man nicht hinweg. Weise ißt es, Tatsachen anzuerkennen und sich mit ihnen abzufinden. Judentum und jüdisches Volk sind urgegebene Tatsachen. Alle Versuche, sie aus der Welt zu schaffen, ßind mißlungen. Was der äußere Feind nicht vermochte, die Untergangspropheten im eigenen Lager worden es auch nicht vermögen. Unsere Lebenskraft hat Jahrtausende überdauert, und sio ist so groß wie am ersten Tag. Wir sind ein Weltvolk, welches in allen Zonen gedeiht und dier Ungunst aller Verhältnisse trotzt. Auch ohne Mystizismus können wir sagen, daß unsere Volk wer düng, im Gegensatz zu der anderer großer Völker, mit einer Idee verbunden war, die zur Grundlage der menschlichen Gesittung geworden ist. Diese Idee ist unser unverwüstliches Erbe. Wir haben es nicht vertan und wir pflegen es mit Liebe. Diese Idee — sie ist das hohe göttliche Ethos, für das wir zu allen Zeiten und unter vielen Formen stritten. Es gab unserem Volke die Eigenart und diese Eigenart entwickelte eine nationale Kultur, die im ewigen Auf und Nieder sich erhält. Wir finden zwar mehr Widerspruch als Anerkennung, aber auf kein Volk der Welt 'paßt das Wort Goethes: „Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten“, so sehr wie auf das jüdische Volk. Ob wir eine Mission haben? Diese Frage berührt das Transzendentale. Darauf gibt es keine Antwort. Aber in der Natur gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung, gibt es ein Gesetz von Anpassung und Selektion, und es mag schon sein, daß wir gleich anderen tüchtigen Völkern für höhere Aufgaben heranreifen, und daß unsere Leiden das Feuer sind, in dem Eisen zu Stahl geschmiedet wird. . , Wir können nur sein, wie wir sind. Einzelne können vielleicht noch ihr Schicksal wenden — seit Hitler ist auch dies schwer geworden — aber das jüdische Volk bleibt und wohl dem, der nicht mit dem Gedanken des Entrinnens spielt. Für ihn ist das Judentum kein Kerker, sondern eine weite Kalle mit offenen Türen in die Well hinaus und von der Welt zurück in das jüdische Keim. Unser Wille zur Heimkehr ist unzerstörbar. Er besteht seit dem Auszug aus Ägypten und er ist ungebrochen auch in diesen Tagen aufflammender universeller Feindschaft und blutiger Kämpfe in Erez-Israel. Und die Hagadah, die wir in den Pessach- Tagen sagen und singen, ist das Triumphlied unseres Willens zum Leben bis ans Ende der Zeiten im Lande unserer Väter. Zionistische Bez.-Sektion Vavorilen gtatulicrt dem verehrten Rabbiner Dr. Albert Weiner und seiner Gattin zut Geburt einer Tochter Restaurant Billet w Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menüs ä S V90 u. 2a60 II.,Hammerpurgstal gasse 3 (nächst Sa ztorbröcke) Die Enrefiun^ Israels V«« Wati«v Beamt* (Fortsetzung.) Wenn um diese Zeit Moeohe und Aaron erschienen, fielen die Kinder Israels vor ihnen nieder und küßten den Saum ihrer Gewänder. „Rette uns, hauchten sie, wehe uns, wenn Pharao als Sieger wiederkehrt mit dem blutigen Schwerte.“ Im Monate Abib, dem dritten des Krieges und im vierten Jahre der Zählung (daß Pharao regierte) beschlossen die Ältesten, daß Mosche und Aaron nach Memphis gehen Mit peinlichster Genauigkeit beobachten wir I sollten. Zwar weilte der König im Süden .1, ..x- TT.-.ü-iex— j_ i aber Königin regierte mit seiner Hand und drückte des Königs Siegel auf alle Schriften. all die strengen Vorschriften dee Gesetzes mitsamt den Stacheldrähten seiner Umzäunungen. Es ist nicht wahr, — schreien die Frommen — man sündigt gegen die Gebote Gottes! Aber zornerfüllt antwortet der Roeehe: Die große Mehrheit ißt gesetzeßtreu und Ihr wollt strenger sein alß der Herr, der in seiner Milde Sodom und Gomorra verschonen wollte, wenn auch nur zehn Gerechte dort gelebt hätten! Gleich den Judenhassern generalisiert Ihr, und Ihr machet daß ganze Volk verantwortlich, wo doch nur eine Minderheit sündigt. Sehet doch die zunehmende Rückkehr zum Judentum und damit zum jüdischen Glauben! Sehet die jüdische Welt an den hochheiligen Tagen! Die alljährliche Heerschau Hitlerß auf dem Nürnberger Parteitag ist eine Winkelversammlung im Verhältnisse zu den Parteitagen des Judentums zu Rosoh-Haßchanah und Jom Kippur. Das ganze Volk, Männer, Frauen und Kinder, strömt in die Gotteshäuser, zerknirscht sich im Gebete, und auch die ihrem Glauben schon Entfremdeten haben Heimweh nach der Synagoge. In ihren Herzen zittert nach die aus weiter Feme verklingende Melodie des Kol-Nklre, dieses uns aufs tiefste erschütternden Galuth-Ldedes. Mit beispielloser Zähigkeit hängt dieses glaubensstarke Volk an seinem Gott, und es ist gerade diese mit nichts in der Welt ver- Noch lebte, hochbetiagt, Ohiu-Sebek, der Zahlmeister des früheren Königs, in dessen Haus Mosche als Findling seine Jugend ver bracht, da ihn die Tochter Pharaos an Kindes Statt angenommen. Auf seinem Stil len Landgut, nahe dem Palmenhain von Chnum, empfing ihn der alte, vornehme Mann. Ein Brettspiel stand vor ihm, das er mit seinem Enkel gespielt hatte. „Du solltest anderes tun, als dich mit Politik befassen, du bist zu stürmisch dazu, Mosche“, sagte er. „Ein Politiker muß besonnen sein und sein Temperament nur dann eimsetzen, wenn er den Zorn der Götter darzustellen hat — denk an das Theaterspiel der Priester. Du aber bist jähzornig und hast kleine leichte Zunge. Höchst bedenklich, als du den Wachtsoldaten damals niedersohlugst (wenn wir gewollt hätten, wir konnten dich auch aus der Wüste holen, wohin du dich flüchtetest), und noch bedenklicher, was du nun vorhast. Was willst du eigentlich? Was wollen deine Leute, diese stets unzufriedenen Hebräer? Geht es n denn schlechter als den anderen Untertanen Pharao«? Im Gegenteil! Vom Kriegsdienst sind sie ausgenommen, nicht einmal Wachen stellen sie. Daß sie arbeiten müssen? Hier in Ägypten muß ein jeder arbeiten. Wir sind ein Land, das seit unvordenklichen Zeiten im Kampfe steht mit der Wüste. Am Rande des Lebens, aus einem schmalen Streifen Fruchtbarkeit müssen wir herauswirtschafteai, was immer wir vermögen. Wir hungern nicht. Wer hungern will, soll in die Wüste. Dort kann er ,frei‘ sein, wie eure Leute immer sagen. Dort hat er alle Freiheit, im Sande zu verrecken.“ „Dorthin wellen wir ja“, sagte Mosche. „Ich glaube, der König würde uns ziehen lassen. Aber Weser-Kaf ist dagegen. Er ist unser größter Feind. Von ihm geht alles Unheil aus, das über uns gekommen ist.“ Chu-Sebek schüttelte sein graues Haupt. ..Ihr selber tragt größere Schuld. In euch liegt die Ungebärdigkeit, das Anderssein, die Auflehnung. Weser-Kaf isit nur die Hand des Herrn.“ „Warum läßt er uns nicht fortziehen?“ begehrte Mosche auf. „Warum hält er uns hier im La/nd zurück, wienn er unser überdrüssig ist? Als Viehhirten sind wir hierhergekommen, als freie Männer aus freiem Land. Wenn er unser nicht mehr bedarf, soll er uns fortschicken. Sklaven hatte Ägypten immer genug.“ „Ihr habt euch hierhergeflüchtet, als die große Dürre die östlichen Länder haimsuchte. Wenn ihr es vergessen habt, dann bringt es euch wieder in Erinnerung. Ihr hättet hier Ägypter werden sollen, aber ihr habt euch als unvermisebbar erwiesen, wie As oho im Quecksilber.“ „Sag lieber wie Quecksilber in der Asche“, warf Aaron ein und Chu-Sebek wandte eich ärgerlich ah. „Wais wollt ihr also in Men-nofer?“ „Wir wollen in Memphis zum letztenmal eine gütliche Auseinandersetzung versuchen. Weser-Kaf soll uns den Weg nach dem Osten freigebem. Tut er es nicht, wird Gott, der Herr unserer Stammväter, uns die richtige Straße weisen.“ „Das nennst du gütlich?“ sagte der alte Chu-Sebek und lächelte. „So willst du mit Weser-Kaf sprechen? Ich habe dir immer gesagt, du taugst nicht zur Politik, du bist das Gegenteil eines Diplomaten.“ „Ist Weser-Kaf ein Diplomat? Er ist ein Abenteurer, ein Mann der Gewalt, der sich auf den Drill verläßt, in dem er die Ägypter antreibt. Er ist nicht besser als der letzte seiner Fronvögte. Ich glaube, als ich den Wachtsoldaten niederschlug, wollten meine Fäuste Weser-Kaf treffen — und sie trafen ihn, denn in jedem dieser Antreiber ist ein Teil von ihm.“ „Leidenschaftlich gesprochen — aber unklug“, kicherte greisenhaft der Alte. „'Sprich nur mit Weser-Kaf, du bist im Recht. Aber sieh zu, daß er dich nicht packen läßt und einfach abtut.“ „Es gibt etwas, das stärker ist als die Macht“, sagte Mosche. „Ich brauche es nicht beim Namen zu nennen.“ Seine Augen ruhten mit unerträglicher Sicherheit auf Chu-Sebek. Der Alte senkte seinen Blick auf*die Steine des Brettspiels. Ein Läufer der Königin kniete plötzlich zwischen beidiem und hielt eine Rolle empor mit dem Siegel von Men-nofer. „Eine Botschaft an dich“, sagte der Greis, „von Pharao“, und hob die Hand grüßend an die Augen. Diese Rolle hielt Aaron in Händen, als sie sich dem Königspalast näherten. Das Siegel Pharaos verschaffte ihnen Einlaß und öffnete ihnen die Pforten dieis „weißen Hauses“. Ein verwirrendes Gedränge herrschte auf den Treppen. Meldeläufer kamen aus Nubien, brachten die jüngsten und aufregendsten Nachrichten aus dem Krieg und gingen mit Aufträgen und Befehlen zurück. Priester in scharlachroten Gewändern stiegen würdevoll d;ie Stufen hinan; Knaben mit blauem, gelben und schneeweißen Sträußen von Lotosblüten gingen neben und hinter ihnen. Dazu die Abgesandten aus den fernen Provinzen des Reiches, Danaer und Sehenden, Leute aus Keft mit künstlich gekräuselten Haarein und Neger. Neger, die immerfort lächelten und weiße Stirnibinden mit gelber Naht trugen. Auch Frauen sah man. Ihre durchsichtigen Gewänder ließen alle Linien ihres Körpers erraten. Ein Schwall von Düften schwang sich vorüber, wenn man ihnen begegnete, daß man zu ersticken wähnte in großer, ungeahnter Wonne. Am Audienztage folgte ein Empfang dem andern. Mosche und Aaron mußten sich in einem Vorraum gedulden, bis die Reihe an sie kam. Einige Male traten Schreiber herein und fragten nach ihrem Anliegen und notierten. Dabei musterten sie frech und ungeniert die beiden Abgesandten, als wollten sie sich vergewissern, daß sie keine verborgenen Waffen bei sich trugen. Mosche wurde ungeduldig. „Ich werde hmausgehen und mit lauter Stimme rufen“, sagte er. Aaron kümmerte sich nicht darum. Er blickte ruhig und erwartungsvoll nach den Türpfosten; von dort mußte der Zeremonienmeister kommen. Er kam. Lang, hager, mit greilroter Perücke auf dem Haupt, trat er herein und hielt ihnen den blauen Stab mit dem Zeichen des Mondes entgegen. Er musterte aufmerksam die Rolle. „Die Königin selber“, murmelte er, warf den Kopf zurück und verbreiterte seinen Mund, als ob er gähnen wollte. „Dreiunddreißig Schritte, zählt genau. Mehr wäre von unheilvoller Vorbedeutung“ Sie schritten. Weder Mosche zählte, noch Aaron. Aber der Zereraonienmeister boachteto die vorgeschriebeno Regel; obzwar er sich nicht umschaute, verzeichnete sein Hirn jeden Schritt der beiden. Sie blieben in großer Entfernung vor dem Throne stehen, auf dem Tejo saß. Ein Wald von Federfächerin auf langen Stangen um-

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