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Die Stimme · 1937-03-23 · Heft 630 (23.3.1937) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 630 (23.3.1937)
Date
1937-03-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Wien, Dien«tag, 28. März 1987. — Nr. 680. DIB STIMM! Sette 3 Die Juden in Österreich Einige Wiener Blätter hatten Nachrichten veröffentlicht, die im Dritten Reich nicht gefielen. Da die deutsche Presse unter schärfstem Kommando steht und alles, was sic mitteilt, von oben entweder befohlen oder bewilligt ist, so versteht es sich von selbst, daß die wehrlose Bevölkerung es auf jede Weise versucht, Nachrichten ins Ausland gelangen zu lassen, die unzensuriert sind und die von der Öffentlichkeit Europas zur Kenntnis genommen werden. Die Veröffentlichung dieses Materials ist sicherlich eine mißliche Sache. Der deutsche Dementierungsapparat arbeitet sehr präzise und es genügt eine Verwechslung von Namen, wie das zum Beispiel bei der Nachricht von der Verabschiedung des Reichspresscehefs Dietrich geschah, um den Mächtigen die Gelegenheit zu einer fulminanten Entrüstung zu vierschaffen. Aber außerhalb Deutschlands gibt es heute niemanden mehr, der auch nur ein amtliches Wort ans Berlin glaubt, mag es auch noch so antisemitisch aufgeputzt sein. Der Lärm, der im Dritten Reich wegen der in Wien abgedruokten Nachrichten entstanden ist, hat auch seinen Zweck. Es handelt sich weniger um das Dementi als vielmehr um die Einleitung einer Aktion, die darauf hinausläuft, jede nichtgeneihme Berichterstattung zu unterbinden und so auf einem Umweg auch die Auslandspreise unter Kontrolle zu stellen und in die braune Uniform zu stecken. Das System, das immer behauptet, sieh auf 100 Prozent der Bevölkerung stützen zu können, ist nicht bloß gegen Kritik, sondern gegen jede private Information sehr empfindlich und stets bereit, den Scharfrichter oder die Feme einzusetzen. Selbst afcier wirft es sich stets als Richter auf, nennt alle Staaten, die nicht Konzentrationslager werden wollen, Judenländer. Nach innen wird alle Erwähnung irgend einer peinlichen Erfahrung unterbunden. Von dem Schritt des amerikanischen Gesandten gegen die Blätter des Goebbels und des Goering weiß man im Reich nichts; daß Hunderte von deutschen Soldaten in Spanien gefallen sind, darf im Reich nicht gedruckt, nicht angezeigt werden; ebenso werden die völlig eindeutigen Erklärungen der Tschechoslowakei ge^en die „russischen Flugplätze“ totgeschwiegen. Der Gebt, der sich in solchen Tatsachen und Unterlassungen manifestiert, will sich nicht auf Deutschland beschränken. Er drängt über die Grenze und besonders nach Österreich, wo er vor allem die vorhandenen und von den heimischem Hakenkreuzlern mit immer schärferer Wucht betriebenen antijiidiischen Stömungen zu erweitern und zu vertiefen trachtet. Hinter dem antisemitischen Geschrei steckt der nackteste Hochverrat, auch wenn die Schreier dies nicht verstehen oder eingestehen wollen. In umfangreichen Paketen kommen täglich die braunen Giftblätter mach Österreich und werden mit Hilfe eines gut funktionierenden Verteilungsanoarates bis in die letzten Alpendörfer gebracht. Man hört zum Beispiel aus der Steiermark, daß es kleine Orte gibt, in denen hundert und noch mehr Exemnlare der Essener Zeitung gratis aus gegeben werden, gleichsam als Parteilegitimation. Wer zahlt das? Und diese Art der Propaganda zielt darauf ab, vom Judenpunkt her auch die katholische Kirche anzugreifen. Die Reden, die von gewesenen Ministern usw. gegen die jüdischen Ärzte uind Kaufleute gehalten werden und die — wider besseres Wissen — den Eindruck erweitern, als wäre Judentum und Kommunismus identisch, sind von diesem deutschen Geist und von dieser Agitation beeinflußt und dienen ihr. Da gehen, von irgend einem geheimen Zentrum in Wien aus Weisungen und Artikel und Statistiken an die Provinzpresse, die plötzlich ihre hinterwäldlerischen Lokalfohden mit tiefgründigen Betrachtungen über die Juden in der Volks Wirtschaft, im französischen oder russischen oder — das ist jetzt modern — amerikanischen Beamtentum schmückt. Alle diese Artikel sind gleichlautend. Sie finden sich in der Linzer „Neuen Zeit“, die schon gar nicht mehr (getarnt ist, und in Sankt Pölten und in Salzburg und Innsbruck und in Bregenz und in Klagenfurt. Manchmal gaben sich diese Aufsätze literarisch, sind in einem .etwas besseren Deutsch geschrieben und dann pflegt Prinz Eoban als Autor drüber zu stehen. In Wien gibt cs Hunderte von Kolporteuren, Dutzendo von Auslieferungästellen für die reichsdeutschen Zeitungen und so wird unter den Augen der Behörde die Verseuchung der Bevölkerung betrieben. Wer zahlt das? Das Abkommen vom 11. Juli war seitens Österreichs gewiß nicht so gemeint, daß der Bundesstaat Österreich und mit ihm die Kultur Österreichs unter die Berliner Fuchtel gerät. Österreich hat das Abkommen ehrlich eingehalten, obzwar Deutschland im Touristenverkehr und im Bezug österreichischer Tschechischer Pfarrer gegen antisemitische Lügen Die JTA. berichtet: Der Pfarrer der Böh- [ mischen Brüdergemeindie in der Tschechoslowakischen Republik Bohumil Vancura iet in den Kreisen der jüngeren tschechischen Intelligenz als ein unermüdlicher Kämpfer für die humanistischen Traditionen Komcinskys bekannt. Seine Überzeugung von der Notwendigkeit der praktischen Bekämpfung alles Unrechts und aller kulturellen Barbarei hat ihn dazu geführt, besonders energisch den Kampf gegen den Antisemitismus innerhalb des tschechoslowakischen Volkes auf zu nehmen. Vor etwa dreiviertel Jahren hat er auch die Leitung der Tschecboßlowakischen Liga gegen den Antisemitismus übernommen. Jetzt läßt Pfarrer Vanöura im Verlag der Böhmischem Brüdergemeinde („Jednota Bratnskä“ eine Schrift in Form eines Zwiegesprächs erscheinen, die sich in knappster Form mit dem Antisemitismus auseinandersetzt („Juden unter uns; Zwiegespräch aus unseren Tagen“). Der Behauptung, daß Marxismus und Bolschewismus jüdische Er- | findungon seien, stellt er die Namen „arischer“ und jüdischer Marxisten, beziehungsweise Bolschewisten gegenüber und zeigt vor allen Dingen, daß die Hinneigung des Judentums zoi den revolutionären Lehren nur in jenen Ländern auffällig stark war, in denen die Gleichberechtigung der Juden erst spät oder gar nicht durchgeführt wurde. In England und Frankreich spielen die Juden in konservativen und liberalen Kreisen eine viel größere Rolle als auf der politischen Linken. Ebenso weist der Verfasser nach, daß die düsteren Versohwörerpläne, die dem Weltjudentum angediobtet werden, ihre Quelle in notorischen Fälschungen haben. Das Märchen vom „raffenden“ und „schaffenden“ Kapital wird als ein Ausweichen denkfauler Menschen vor den wirklichen sozialen Problemen und als ein Mittel der reaktionären Diktaturen, die soziale Empörung der Volksmassen von ihren wahren Feinden abzulenken, charakterisiert. Waren eine Enttäuschung nach der anderen geschaffen hat. Das Dritte Reich hat alle Mühen an den kulturellen Sektor gesetzt und vor allem die jüdischen Künstler und Schauspieler getroffen. Von dieser Bresche au3 geht es ganz offen und bedenkenlos gegen die Unabhängigkeit der Presse los und will erzielen, daß auch Österreich sich den reiohsdeutschen Ordonnanzen unterordnet und den Maulkorb anniimmt; anderseits konnten die Nachahmer des „Stürmer4 und des „Beobachter“, das einemal als „Neue Zeit”, das andrem®! als „Deutsches Volksblatt“ hier so hetzen, als wäre der Gau VIII schon angesehlossien. Auch die Soll reib webe des größten Teiles der Provinzpresse selbst in Fragen der Staatspolitik konnte in den letzten Monaten dien Eindruck erwecken, als wäre das Abkommen vom 11. Juli bereits eine innerdeutsche Angelegenheit, und dies trat vor allem in der Stellung zu der jüdischen Bevölkerung zutage, die einem förmlichen Trommelfeuer ausgesetzt ist, das von radikaler, betont nationaler und auch von angeblich konservativer Seite betrieben wird. Da tritt der gewesene Minister Dr. Czermak, interessanter weise Präsidialmitglied des Minderheiteninstituts, mit seinen Anschuldigungen gegen die jüdische Minderheit auf, der er in der Betätigung innerhalb des gesellschaftlichen Zusammenlebens nur einen Numerus proportionaiis gönnen will, während sie in der Steuerleistung voll hierangezogen wird. Ihm schließt sich der Universitätsprofessor Knoll an, mit dem wir uns vor kurzem beschäftigt haben. Diese Rührigkeit de,r antijüdischen Offensive wird aus einem vom Dritten Reich gespeisten Zentrum inspiriert. Leider ist die jüdische Öffentlichkeit derart gespalten, daß sie der Größe der Gefahr nicht den entsprechenden Widerstand entgegensetzt. Sie kann sich wehren, sie hätte die Kraft, öffentlich zu zeigen, wer diese Elemente sind, die aus dem Kulturausgleich mit dem von aller Welt geistig isolierten Nationalsozialismus sich die Parolen vorschreiben lassen, — aber das Judentum muß erst zur Erkenntnis kommen, daß es nur aus dem nationalen Zusammenschluß die Energien gewinnen kann, die es zum aktiven Widerstand befähigen. LeichterHaarfilz . S16*-,19*- u.23*» Spezialist für schwarze Velourshtlte Import von Borsalino-Hüten, AnticaCasa II., Taborslraße Nr. 39 XIV., SechshnuBtirstraHe Nr. M) XVII., Kalvarienber Rasse Nr. 84 ür Knaben S 7*50 u. IS' Neues vom Irgun Wie wir erfahren, hat die Allgemein-zionistische Arbeiterorganisation (Irgun) in Palästina die Durchführung einiger größerer Arbeiten übernommen. In den Steinbrüchen von Migdal Zedek arbeiten gegenwärtig über 100 Jugendliche des „Irgun“. Der Tageslohn beträgt 85 Piaster. Vor kurzem wurde in Jerusalem eine Sektion des „Irgun“ ins Leben gerufen, und die Mitglieder dieser Gruppe haben bereits Arbeit beim Bau des Hadaissa-Spitals auf dem Beige Skopus erhalten. In Chcdera tritt man dank der Bemühungen des Irgun an den Bau von zehn Arbeiterhäusern horain. Wie man sieht, beginnt sieh der Irgun trotz der Terrorakte der Histadruth-Leute durcihzusetzen. Pflicht der Allgemeinen Zionisten in der Galuth muß es sein, den Fonds der Allgemein-zionistischen Arbeiterorganisation (Irgun), den „Keren Haowed“, zu stärken. KURZE NACHRICHTEN Shertok nach Palästina, Ben Gurion nach London. Aus London wird gemeldet: Der Vorsitzende der Palästina-Exekutive der Jewish Agency, Ben Gurion, begibt sich nach London, um an den Besprechungen teilzunehmen, die der am 13. April beginnenden Aktionskomitee-Sitzung vorangehen werden. Der jetzt in London weilende Leiter des politischen Departements der Agency-Exekutive, Mosche Shertok, kehrt in der nächsten Woche nach Jerusalem zurück. jteideudt a. fesimde bestätigen, daß die denkbar beste Wirkung erzielt wird durch Diana-Franzbranntwein. Anwendung: Aeußerllch zu Einreibungen, Ümschlägen, Abwaschungen; Innerm lieh als Mund- und Gurgel- I wasser; ferner zu ve»schie- H denen anderen Zwecken. M Ein Versuch überzeugt, ■ kaufen Sie heute noch r^Jiana FRANZBRANNTWEIN mi+MENTHOL Dr. Werner Senator nach London abgeredst. Aus Jerusalem wird gemeldet: Das Mitglied der Exekutive der Jewish Agency Dr. Werner Senator hat sich in wichtiger Mission im Plugzeug nach London begeben. Olej Austria Jerusalem. Die allwöchentlichen Zusammenkünfte der Olej Austria finden jeden Dienstag, 8 Uhr abends, im Cafö Europa, Jaffastraße, statt. 75 Jahre Israelitische Kultusgemeinde Zürich. Aus Zürich wird gemeldet: Am 29. März 1937 werden es 75 Jahre seit der Gründung der Israelitischen Kultusgemeinde Zürich. In Jürlch leben etwa 6000 Juden. Die Gemeinde ist die größte in der Schweiz und Mitglied des Schweizer Israelitischen Gemeindebundes, der im Jahre 1904 gegründet wurde, und beteiligt sich durch ihn, wie auch durch direkte Zuwendungen am Aufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina, an der Jewish Agency und im jüdischen Weltkongreß. Die Gemeinde Zürich ist die größte jüdische Gemeinde in der Schweiz. Neue Eisenbahnstation in Tel-Aviv. Aus Jerusalem meldet die JTA.: Die palästinensische Bahnverwaltung hat vor kurzem auf Grund der Vorschläge von Sir Felix Pole vorbereitende Arbeiten zum Bau einer Bahnstation bei Tel-Aviv in Angriff genommen. In einer Besprechung mit Vertretern der Bahnverwaltung und der Distriktsbehörden verlangten die Vertreter der Stadt Tel-Aviv, daß die Bahnstation innerhalb des Stadtgebietes errichtet werde, und zwar an der Jehuda-Halevy-Straße, entweder zwischen der Herzl-Straße und Nachlat Benjamin oder a.n der Ecke der Harakovet-Straße. 17.000 jüdische Landarbeiter ln Palästina. Aus Jerusalem meldet die JTA.: Bei der j Anfang März von der Histadruth Haowdim durchgeführten Zählung der jüdischen Arbeiter in den Städten und Kolonien ist festgestellt worden, daß es gegenwärtig 17.000 jüdische Landarbeiter in Palästina gibt. Kundmachung Die Wiener Molkerei bringt auch heuer Pessach - Koschermilch in allen ihren Filialen zum Verkauf. Die Pessach - Koschermilch wird in ihren Meiereien in Niederösterreich unter streng ritueller Aufsicht der von Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Dr. M. Rosenmann bestellten religiös verläßlichen Organe BTTJlPtt erzeugt Jede I Kanne und jede Flasche ist mit einer Plombe, respektive einer Schleife versehen mit dem Aufdruck nos uw Vom 26. März bis 3. April in allen Verkaufstellen erhältlich Wiener Molkerei Wer spricht richtig Hebräisch? Aus Berlin wird gemeldet: Die Probleme der Aussprache des Hebräischen hat Dr. Moses Sister in einem Vortrag behandelt, der an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums in Berlin gehalten wurde und jetzt im Verlag Siegfried Schobern im Druck erschienen ist. Dr. Sister betont, daß es eine allgemein feststehende Aussprache des Hebräischen nicht gibt. Die aschkenasischen Dialekte sind die verbreitetsten und werden von etwa 13,800.000 Juden gesprochen. Die zweitstärkste Gruppe bilden die von 1,600.000 Juden gesprochenen sephardisehen Dialekte. Auf die übrigen orientalischen und nordafrikanischen Dialekte entfallen 600.000 Träger. Auch die Aussprache des Hebräischen in Palästina ist noch weit entfernt von Einheitlichkeit. Uber die künftige Gestaltung einer literarischen und Bühnenaussprache in Palästina lasse sich nichts sagen. Man müsse geduldig auf der natürlichen Grundlage des gegebenen Dialekts bamn, wie es auch in Palästina geschieht. Ein Hafen bei Nathania? Aus Jerusalem meldet die JTA.: Die arabische Tageszeitung „El Liwaa“ berichtet aus Tulkarem, daß die Regierung in der Nähe von Abu Sabura, das 1 km nödlich von der Kolonie Nathania bei dem jüdischen Siedlungsgebiet von Waadi Hawarit (Emek Chefer) liegt, einen Hafen zu bauen beabsichtige. Es sollen bereits die Baumaterialien bereitgestellt und Arbeiter angeworben sein. In der Zeit der Türkenherrschaft befand sich in Abu Sabura eine Anlegestelle für Segelschiffe, die den Warenverkehr zwischen Ägypten und Palästina besorgten. Hadassa-Vorsitzende Schoschanna Jacobs In Palästina. Aus Jerusalem wird gemeldet: In Palästina ist die Vorsitzende des zionistischen Frauenverbandes Amerikas, Hadassa, Frau Schoschanna Jacobs, in Begleitung ihres Gatten, des New-Yorker Kaufmannes Eduard Jacobs, zu mehrmonatigem Aufenthalt eingetroffen. Mrs. Jacobs, seit der Gründung der Hadassa im Jahre 1912 eine der nächsten Mitarbeiterinnen von Henrietta Szold, ist vor kurzem zum fünftenmal zur Vorsitzenden der Hadassa gewählt worden. Sie hat sich um die Gewinnung weiter Kreise des amerikanischen Judentums für die Palästinaarbeit sehr verdient gemacht. Südafrika wehrt sich gegen den Nationalsozialismus. Aus Kapstadt wird gemeldet: Die südafrikanische Regierung soll entschlossen sein, den Behörden in Südwestafrika eine ausgedehnte Machtbefugnis zu gewähren, um in diesen Gebieten den Nationalsozialismus unterdrücken zu können. Personen, welche versuchen würden, den Nationalsozialismus zu propagieren oder ihre Mitbürger zu terrorisieren, sollen deportiert werden. Die PxssacUuüfnfnec det „Stifntnel' erscheint Freitag in verstärktem TJmfang. Sie enthält Artikel hervorragender Autoren über Sinn und Problem des Pessachfestes, belletristische Beiträge und interessante Bilder ms Erez Israel. Die Dienstagnummer der nächsten Woche entfällt mit Rücksicht auf die allgemeine Arbeitsruhe am den Ostertagen. Die zweite Pessachnummer erscheint nächste Woche Donnerstag.

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