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Die Stimme · 1937-03-19 · Heft 629 (19.3.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 629 (19.3.1937)
Date
1937-03-19
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Sift# 4 OH STIMM« Wien, Freitag, 19. März 1997. — Nr. G2S. Bobby Weiser Victor Schlesinger geben die Geburt einer neuen Revue bekannt Wien, im März 1937 und wünsche ihnen aufs herzlichste weiteres Gelingen.“ Die Exekutive (leg jüdischen \V eit. Kongresses sandte die folgende Botschaft: ..Empfanget die brüderlichen Grüße der Exekutive des Jüdischen Weltkongresses zu eurer Kundgebung, die der Welt wieder beweisen wird, daß das freiheitliche und demokratische Amerika in seinem Kampfe gegen die Irrlehre und völkerverhetzenden Theorien des Nazismus nicht naehzulassen gewillt ist. Die Hoffnungen der Welt hinsichtlich eines Sieges der- Gedanken der Gerechtigkeit. und der Freiheit in allen Ländern sind heute mehr denn je mit dem großen amerikanischen Volke verknüpft. Das amerikanische Judentum und die amerikanischo Demokratie haben sich schon bisher unvergängliche Verdienste im Kampfe gegen den Nazismus erworben. Diese neue Kundgebung bedeutet eine neue Manifestation eures unerschütterlichen Willens, den. Kampf fortzusetzen. Die Millionen Juden, die im Jüdischen Weltkongreß vertreten sind, sind in ihren Herzen und ihren Gedanken heute mit euch.“ La Guardia: Die Zeit Ist nicht fern Mit ungeheurem Applaus wurde der anwesende New-Yorker Bürgermeister La Guardia, begrüßt, deT lediglich als Zuaiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiniiiiiiiiuiitminuiiiiiiummmuiiiiimiiuiiumiiiiinuuiiiimm Wir empfehlen I Für; unsere Lesejr;nur s INeudegger Fahrschulen Wien, Vlll.f Meudeggerg. 18 Tel. B 46-5-72 und lnz«ndörf (Nieder-Österreicti) , Prüfungserfeichterung durch:. : » Laufendes Auto int Lehrsaal 1! hörer erschien, aber von der Menge gezwungen wurde, eine Ansprache zu halten. Ich habe, sagte er, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Bedrohung der Zivilisation gebrandmarkt und werde fortfahren, es zu tun; ich hoffe nur, daß die Zeit nicht mehr fern ist, wo ich es nicht mehr zu sagen brauche. Was immer Herr Hitler sagt, man möge nicht darauf achten, denn die öffentliche Meinung der Welt kst sich längst darüber einig, daß Hitler weder persönlich noch diplomatisch satisfaktionsfähig ist. Die Versammlung faßte eine Entschließung, in der es unter anderem heißt: Keinen Cent dem Nationalsozialismus! „Alle Amerikaner, die der Demokratie und der Freiheit der Menschen treu geblieben sind, werden dein deutschen nationalsozialistischen Regime jede Finanzhilfe versagen, ohne die sich dieses Regime nicht lange erhalten wird. Deshalb müsse das amerikanische Volk alle an Deutschland zu gewährenden neuen Kredite ablehnen. Wir verpflichten uns zur Verstärkung des Boykotts deutscher Erzeugnisse und werden alles aufbieten, mit friedlichen Mitteln die amerikanische Demokratie aufrechtznerbalten.“ Eine gleichzeitig von der Deutsch- Die Teppiche der Firma Vartian „Die Stimme“ hat vor kurzem ein in der „Grazer Tagespost“ erschienenes Inserat der Teppichfirma Vartian abgedruckt, in welchem den Mitgliedern des Antisemitenbundes Begünstigungen beim Einkauf zugesagt wurden. Zu dieser Veröffentlichung geht uns von unterrichteter Seite die folgende erklärende Zuschrift zu: An die Redaktion der „Stimme“, Wien. Durch die Genauigkeit der Wiedergabe eines Inserates der Wiener Teppichfirma G eb r ü d er Vartian, I., Rotenturmstraße 15, aus der „Grazer Tagespost“ vom 28. Februar d. J. wird in dankenswerter Weise die Meldung einer Wiener Mittagszeitung ergänzt und aufgeklärt, welche kurz zuvor in allgemeinen Redewendungen beanstandete, daß diese niedrige Art der Insertion von einem Perserteppiohhändler der Innern Stadt benutzt wurde. Anschließend an jene allgemeinen Betrachtungen erwähnte das Blatt, es erscheine einigermaßen merkwürdig, daß gerade ein Pereerteppichhändler aus der Innern Stadt solche Zugeständnisse mache. Durch diese leicht mißzuverstehende Wendung könnte man annehmen, gerade der Orientteppichhandel befände sich in vorwiegend jüdischen Händen. Richtig ist aber, daß die überwiegende Mehrzahl der Firmen dieser Branche in strenggläubigen katholischen, und nur zum allerkleinsten Teil in jüdischen Händen sich befinden. Alle Armenier, Griechen, Türken, die ja die Mehrzahl der Geschäfte besitzen, sind doch Katholiken, Orthodoxe oder Mohammedaner! Man kann es nur als eine grobe Geschmacklosigkeit bezeichnen, wenn eine Firma, die in Wien unzweifelhaft zum großen Teil von jüdischer Kundschaft lebt, in den* Provinz, dort, wo sie sich einen Sondererfolg verspricht, ihre arischen Sympathien unterstreicht. Es ist bekannt, daß die gleiche Firma in Graz antisemitische Propaganda gemacht hat, und daß erst nach der Anzeige bei der dortigen Polizei die betreffenden reichsdeutschon Zeitungsausschnitte aus ihren Schaufenstern entfernt wurden. Die Inhaber sowohl der Grazer, als auch der Wiener Firma sind Armenier, also orthodoxe Katholiken semitischer Herkunft, somit gewiß nicht prädestiniert, dom Antieeimitenbund besondere Zugeständnisse zu machen, Amerikanischen Liga veranstaltete Protestversammlung gegen die Anti-Hitler- Kundgebung war lediglich von 65 Personen besucht. Restaurant Rillet Bestrenommierte Küche w: Reichhaltige Menüs ä S V90 u. 2'60 II., Hammerpurgstal.'gasse 3 (nächst Sa'ztorbrOdte) Im allgemeinen gilt wohl der Grundsatz, daß Ausländer sich jeder politischen Betätigung enthalten und insbesondere vermeiden müssen, sich politischen Strömungen anzuschließen, welche dem offiziellen Regierungskurs genau entgegengesetzt sind. Die Toleranz in unserem Lande führt aber offenbar dazu, daß diese Leute immer kühner werden und sich die Verwirrung der Geister und politischen Meinungen geschäftlich zunutze machen wollen. TEPPICHHAUS H. SCHON l.f Tuchlauben 25 VII., Marlahilferstraße 76 Moderne Vorhangstoffe, Netzstoffe, Möbelstoffe, Möbelkretonne, Englisch-Leinen, Chintze. Alle Qualitäten Teppiche Kulturaustausch Nationalzeitung“ schreibt über an der Wiener Staats- Die „Basler die Vorgänge op er: „Vor kurzem wurde der Korrepetitor Prof. Erich Meller der Wiener Staatsoper p 1 ö t zlich entlassen, der seit mehr als zwanzig Jahren dort beschäftigt war... Jetzt erfährt man, daß diese Entlassung auf Einflüsse aus dem Dritten Reich zurückzuführen ist. Es handelt sich dabei natürlich nicht um künstlerische, sondern um eine rassische Frage. Im Zusammenhang damit heißt es, daß dieser Nordwind noch manch andere Opfer verlange. Man will in Berlin Gastspiele reiohsdeutscher Sänger an der Wiener Staatsoper künftig nur mehr dulden, wenn dem Gast das Zusammenwirken mit nichtarischen Sängern und Dirigenten erspart bliebe... Bemerkenswert ist hier, daß Dr. Kerber, der neue Direktor der Staatso.per, den Aufruf der fünfhundert mitunterzeichnet hat, dio den „Deutschsozialen Volksbund“ gründen wollten. Weiter wird berichtet, daß sieb dieser Einfluß vielleicht auch auf die Salzburger Festspiele auswirken werde, Indem Toscaniai, Walter, Itoinhaidi jmd andere ym dort weggesoheucht werden dürften. Was der Aufhebung der 1000- Mark-Sperre vorläufig nicht gelang, würde dann eintreten: das Publikum der Weststaaten bliebe aus, und die Nationalsozialisten wären in Salzburg ziemlich unter sich.“ Wir möchten hinzufiigen, daß fiir das jüdische Publikum keine Verpflichtung besteht, Gastspiele reichedeutscher Sänger, sei es in Wien oder in Salzburg, Uber eich ergehen zu lassen. 'niiniiiininiiiiinnniiiiiiniiiniiiiiiiiiiiiiiimiiniirmmiliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiu Die Lehren des Judentums Zum erstenmal erscheint hier ein Werk angekündigt, das den ethischen und religiösen Gehalt des Judentums in der durch die Quellen verbürgten Wahrheit darzulegen versucht. Um die Anschaffung dieses Werkes gerade in der heutigen Zeit, 'jedem Juden zu ermöglichen, der den Kampf gegen eine Welt von Feinden mit den geistigen Waffen der jüdischen Ethik zu führen sich verpflichtet fühlt, hat der Verlag R. Löwit den Preis für das große dreibändige Werk von S 50.— auf S 21.— herabgesetzt und ist bereit, die Lieferung auch gegen Teilzahlung von S 5.— monail'ich vorzunehmen. Bestellungen sind zu richten an: Verlag R. Löwit, Wien, L, Fleischmarkt 1, Tel. R 21-4-25, sowie die Buchhandlung R.. Löwit, Wien, I., Wollzeile 6, Tel. R 25-4-53. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiitiimiiimiiiiimmmiiiiiiiiiiiiiiiiiimmutiiiiiiiiiiiiiiii' Kapitalistisch und marxistisch Bei einer katholischen Versammlung im Hotel Bayrischer Hof führte U n i v e rsitätsprofessor Dr. ltnoll nach einem Bericht der Korrespondenz „Austria“ unter anderem aus: „Unsere katholische vaterländische Front ist und muß halten, weil wir die christliche abendländische Existenz zu verteidigen haben. Um aber diesen Kampf durchführen zu können, muß alles weg, was unsere Front demoralisieren könnte. Aber nicht nür der heidnische, auch der jüdische Geist muß von der Wirtschaft heraus. Man kann es einfach nicht glauben, daß der jüdische Geist, der vielfach unser christliches Volk kapitalistisch aus gebeutet und dann zu einem großen Teil raarxi stisch verhetzt hat, ausgerechnet fähig sein sollte, eine berufsständische Ordnung mitaufbauen zu können.“ Man wird diese Ausführungen eines Universitätsprofessors nicht ohne Verwunderung lesen. Zunächst wäre zu sagen: Nach wiederholten Erklärungen der Führung der Front ist die Vaterländische Front die Sammelstätte aller patriotischen österreichischen Bürger ohne Rücksicht auf Stand und Glauben. Will Professor Knoll Juden und Protestanten aus der Vaterländischen Front ausgescbaltet wissen? Die weiteren Ausführungen des Herrn Professor Knoll sind nicht neu. Die Juden sind an allem schuld: Am Kapitalismus und am Marxismus. Herr Professor Knoll hat nur an die antisemitische Behauptung vergessen, daß die Juden angeblich auch am Bolschewismus schuld sind, den bekanntlich der christliche und arische adelige Lenin gemacht hat. Wir werden es sicher noch erleben, daß man uns andere „Ismen“ anlasten wird. Wenn die Verwirrung der Geister noch weitere Fortschritte machen sollte, können wir es noch erleben, daß wir auch am Nationalsozialismus schuld sind. Das wird schon in den „Protokollen der Weisen von Zion“ angedeutet, in deren Schlußabsatz der Antisemitismus als Plan zur Tar nung des jüdischen Herrschaftswillens be zeichnet wird. Jedenfalls ist es bezeichnend, daß da mit einem Male von der katholischen Vaterländischen Front gesprochen wird. AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA/t 5.- -; ► ► : Vortrefflidi-Mazzoth werden unter Aufsicht des ehrw. orth. Rabbinates der Israel. Kultusgemeinde, Wien, Oberrab. Babad, erzeugt V2K3 f)DV Nl'Wl'3 DIP3 DDinH Vortrefflidi-Mazzoth brauchen keine Reklamemärchen, um populär zu werden. Durch ihre Qualität allein führend vor allem andern, weil sie aus feinstem 0 gr. Weizenmehl, auf echten Spezial-Lehmöfen gebacken sind. Billigkeit trotz prima Qualität, weil keine großen Ausgaben für Reklame und Aufmachung/ das Prinzip Ist: täglich frisdhe Vortrefflich ’Mazzoth, Grieß, Mehl, Farwel und Patent (Reibadi). Verkaufsstellen Wiens. In allen Bezirken In der Fabrik kein Detail-Verkauf. Kosten Sie und Sie sagen* Vortrefflich nur Vortrefflich- Mazzothprodukte zu Pessadil ^TfVYTfTWTfTTfYWYTWYfTfTWYfV* I Rabbiner Mayer Mayersohn Witwe in den besten Jahren ohne Anhang sudit Eheanbahnung nach Palästina Zuschriften unter Klosterneuburg, Albredilsstraße 70 Es slehl geschrieben* Wenn ein Narr einen Stein in einen Brunnen wirft, können ihn zehn Weise nicht wieder hermsholen. (Jüdisches Sprichwort) * Eine Mutter muß ein großes Vortuch haben, um die Fehler der Kinder zu verdecken. (Jüdisches Sprichwort) * Einfachheit ist keine Frage des Besitzes, sondern der Kultur. (Berta Pappeniheim) * Alles hat Gott ins Leben gerufen, mit Ausnahme der Lüge und der Falschheit. Biese haben die Menschen erfunden. (Talmud, Midrasch Pesikta rabbati o 24) Montag, den 15. März d. J., verschied Rabbiner Mayer Mayersohn, nachdem er 40 Jahre das Amt eines Oberrabbiners im Bethausverein „Beth Israel“, II., Leopoldsgasse 29, versehen hatte. Sofort nach seinem Hinscheiden trat der Vorstand des Polnischen Tempelvereines zu einer Trauersitzung zusammen, bei welcher der geschäftsführende Vizepräsident H. Intrater dem Dahingegangenen einen warmen Nachruf hielt. Zum Leichenbegängnis, das vom Trauerhause II., Adambergergasse 8, seinen Ausgang nahm, hatte sich eine große Menschenmenge versammelt, und als der Tote in die Halle des Polnischen Tempels, an die Stätte seiner langjährigen Tätigkeit-, geleitet wurde, konnte der mächtige Raum die Masse der Versammelten, die gekommen waren um dem Verblichenen die letzte Ehre zu erweisen, nicht fassen. Die Trauerzeremonie wurde mit einem -„Menuehah Neohonaih“ vom Oberkantor Frankel eingeleitet. Nachher nahm der Vizepräsident des Bethaus-Vereines, Herr Intrater, vom Toten im Namen des Vorstandes und der gesamten Tempelgemeinde Abschied und würdigte die Persönlichkeit des Dahingegangenen. Fast alle Rabbiner Wiens mit Herrn Obcrrabbiner Dr. Taglicht an der Spitze waren bei der Trauerandacht zugegen, ebenso der Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Herr Dr. Ticho, und eine Reihe von Kultusvorstehe-rn, der Obmann Dr. Landau, Bibliotheksdiroktor Prof. Rath u. a.. Kultuspräsident Staatsrat Dr. Friedmann hatte sich mit dem Amtsdirektor Dr. Löwenherz auf dem Friedhofe eingefunden, um dem Dahingegangenen das letzte Geleite zu geben. Palä$tIna-Mazzoth Karmel-Weine, Jalfa-Craneien Shemen-Ollven-Salal-Oel sowie sämtlich inländische Naziolh alle Lebenfmilt«! und Sllwowllx hDS StP "TO liefert zu sehr billigen Preisen franko Haus Samuel Halpern« Wien, II., Förstergasse 6 Telephon A 46-4-12 Vortrag Rabbiner Hager. Samstag, den 20. d., 1A5 Uhr, hält Rabbiner Samuel Hager im Bethause Meichisch Jeschuab, II., Josefinengasse 7, einen Vortrag. Sektion IV IN. Beim Onegg-Sabbath am 5. März wurde dem bewährten zionistischen Mitkämpfer, Herrn Israel Pohoriles, anläßlich seines 60. Geburtstages eine seinen Namen tragende Baumspende überreicht. Die Hakoah veranstaltet Sonntag, den 21. März, Skiausflug auf den Schneeberg; Ostern: einen 234tägigen Ausflug nach Budapest; einen zweitägigen Skiausflug Rax-Schneeberg. Auskünfte im Sekretariat. der Hakoah und Freitag abends im Kiuhheim, Wien, I., Wiesingerstraße 11. Besuchet unsere Hütte! ZIONISTISCHE BEZIRKSSEKTION VIH-1X IX. WflhrlnRerBtmße 6—8 (ElngnnR Hör brasse 2) Samstag, den 20. März 1037, pünktlich */»0 Uhr abenda ISAAK-ABRAVANEL-FEIER Festrede: Herr Dr. David Rothblum flejargsvortrilge: Herr Oberkantor Josef Feuer Zelre w’Hechaluz Hamlsrachi. Freitag, den 19. ds., präzise Ad Uhr abends, großer Onegg- Sabbath. Es spricht Rabb. Dr. Josef Babad, Klagenfurt.--Sonntag, den 28. ds., findet eia großer Heimabend mit reichhaltigem Programm statt. Die Mitwirkung bewährter Kunst* kräfte ist gesichert. Beginn präzise Ad Uhr abends. Gäste willkommen!

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