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Die Stimme · 1937-03-16 · Heft 628 (16.3.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 628 (16.3.1937)
Date
1937-03-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
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$•11« 4 Dil ITIMMI Nr. 628. — Wien, Dienstag, 16. März 1937. KURZE NACHRICHTEN Drei Jahre Wanderung aus Deutschland nach Palästina. Ans Jerusalem meldet die JTA.: Die Abteilung für Statistik bei. der Exekutive der Jewish Agency in Jerusalem hat eine Aufstellung über die Einwanderung 'von Juden aus Deutschland nach Palästina nährend der letzten drei Jahre veröffentlicht. Es sind danach in diesem Zeitraum 35.000 Juden aus Deutschland eingewandert, unter ihnen 23.000 deutsche Staatsangehörige. Die Einwanderung aus Deutschland machte in dieser Zeit durchschnittlich 21 Prozent der jüdischen Gesamteinwanderung aus, und zwar 1933 25 Prozent, 1934 23 Prozent, 1935 13 Prozent und 1936 29 Prozent. Die Gesamtzahl der in diesen Jahren nach Palästina aus allen Ländern eingewanderten Juden betrug 164:267. Von den Einwanderern aus Deutschland entfielen 37 Prozent auf Personen mit einem Eigenkapital , von mindestens 1000 Pfund und 41 Prozent auf Zertifikaänhaber. Bewässerungsunternehmen in Palästina . Aus Jerusalem wird gemeldet: Die * Gesellschaft „Nir“ hat gemeinsam mit dem Keren Kajemeth ein neues großes Bewässerungsunternehmen mit einem Kapital vod 30.000 Pfund gegründet. Zweck des Unternehmens ist es, Brunnen zu bohren und das -Wasser an bestimmten Punkten zu sammeln, um es an die landwirtschaftlichen Siedlungen zu verteilen. Der Name der neuen Gesellschaft ist „Mekorot“. Es sollen hauptsächlich die dem Nationalfonds gehörenden Ländereien von Scheich Abrek bewässert werden Schon jetzt organisieren sich hunderte Ar- . beiter in Haifa, um sich auf dem durch guten Boden und gesundes Klima aus gezeichneten neuen Siedlungsgebiet niederzula.ssen. Tu Deine Pfllditl Erwirb und verbreite den Schekel I Melde Dich zur Mitarbeit bei der nächsten Bezirkssektion I Eine neue englisch-jüdische Tageszeitung in Palästina. Aus Jerusalem meldet die JTA.: Leo Winz, der seinerzeit in Berlin die Monatsschrift „Ost und West“ herauegegebn hat, erhielt die Bewilligung, in Jerusalem eine Tageszeitung in englischer Sprache unter dem Namen „Paleetine Telegraph“ herauszugeben. Der Emir von Transjordanien bei der Krönungsfeier in London. Aus Jerusalem meldet JTA.: Entgegen dem Beschluß der Führer der palästinensischen Araber, eine Teilnahme an den Krönungsfeierlichkeiten in London abzulehnen, hat, wie die arabische Presse berichtet, der Emir Abdullah von Transjordamien beschlossen, in Begleitung seines Arztes und seines Adjutanten an der Feierlichkeit in London teilzunehmen. Professor Klausner sechzig Jahre alt. Aus Jerusalem, meldet die JTA.: Aiüäßlich des der sich die Mitglieder des hebräischen Schriftsfellerverbandes und des Pen-Klubs beteiligten. Die bekannteste Erzählung Onechis, „Rebb Abbe“, ist vor einiger Zeit auch in deutscher Übersetzung im Berliner Schochen-Verlag erschienen. Geldstrafen für Betarim. Das Gericht in Jerusalem verurteilte die im Zusammenhang mit dem Überfall auf das Büro der Jewish Agency in Jerusalem am 14. Februar seinerzeit verhafteten und später gegen Kaution freigelassenen 37 Mitglieder des Brit Trumpeldor zu je 3 Pfund- Geldstrafe, und sprach gegen einen, der als illegaler Einwanderer befunden wurde, die Landesverweisung aus. 10 Millionen Rubel für jüdische Kolonisation in Rußland. Aus New York meldet die JTA.: Der Direktor dos Agro-Joint Dr. Josef Rosen teilte vor seiner Rückreise nach Rußland mit, daß im Jahre 1937 10 Millionen Ruibel (etwa 2 Millionen Dollar) für die Entwicklung der jüdischen Kolonien in der Ukraine und der Krim, wo 250.000 Juden auf 3 Millionen Acker Boden angesiedelt und Zehn tausende im der Industrie beschäftigt sind, ausgegeben werden sollen. Die Kosten werden gemeinsam von der Regierung, denn Agro-Joint und den Kolonien gedeckt. Außerdem gewährt die staatliche Landwirtsohaftsbank den- Kolonien Kredite in Höhe von 5,400.000 Rubel zwecks Am- Siedlung weiterer 500 jüdischer Familien. Konferenz der jüdischen Presse anläßlich der Pariser Weltausstellung. Aus Warschau meldet die JTA.: Die jüdische Sektion des Warschauer Journalistensyndikats hat beschlössen, die Initiative für die Einberufung einer Weltkonferenz des jüdischen Pressewesens im Bahmen der Pariser Weltausstellung zu ergreifen. Die jüdischen Pressevereinigungen aller Länder sollen zu dieser Konferenz eingeladen werden. Agudab-Weltkongreß im Herbst in der Tschechoslowakei. Aus Antwerpen meldet die JTA.: Die in Antwerpen aibgehaltene Konferenz der Exekutive des Weltverbandes Agudab Jisroel hat, wie verlautet, beschlossen, dien dritten Weltkongreß der Agudah (Kneesio Gedaulo) im Elul 5697 nicht, wie ursprünglich beabsichtigt, in Jerusalem, sondern in einem europäischen Lande, voranssiahtlicih in der Tschechoslowakei, abzuhailten. Für den blinden Zertiflkatisteu sind von L. S. I. eingelangt S 2.—, von E. Reinhart, S5.-. Unserer bewährten Mitarbeiterin Frl. Fini Sdiäditer anläßlich ihrer Verlobung mit Herrn Salomon Willmanh, Prag, gratuliert herzlidist Die Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt „Club Erez Israel“ Die Vernichtung der Juden Deutschlands Die Wirtschafteabteilung des Jüdischen I abgeliefert werden. Die 852 übrig gebliebe- Weltkongresses veröffentlicht unter dem | Notare waren damit von einem Tag zum Titel „Der wirtschaftliche Vernichtungiskampf gegen die Juden im Dritten Reich“ eine Broschüre, die erschütterndes Material über diese große jüdische Tragödie enthält. Es wird in der Broschüre auch eine Übersicht über die großen organisatorischen und sonstigen Leistungen der Juden in und für Deutschland während der Vor-Hitler- Zeit gegeben. Außerdem wird zum ersten Male eine demographische Übersicht gegeben, welche die strukturellen .Veränderungen in der jüdischen Bevölkerung Deutschlands vom April 1933 bis Ende 1936 beschreibt. Wir veröffentlichen hier einige Kapitel ans der Broschüre. Juden können rächt von Ariern erben. Sogar die Rechtsgrundsätze des Privat- 60. Geburtstages des Professors für moderne \ eigentums, dessen Unverletzlichkeit in das hebräische Literatur an der Hebräischen Uni- —1—i-u-i..*--!-- -o—i...•— - ~~t versität, J. Klausner, fand eine Feier stakt, bei der der Präsident des Zionistischen Aktions komitees und des Jüdischen Nationalfonds, M. M. Ussisohkin, der Präsident der Hebräischen Universität Dr. Juda L- Magnes, Prof. Torczyner, Dr. A Rdbak und Frau S. Persitz Ansprachen hielten. — Prof. Josef Klausner wurde 1874 in Olkeniki bei Wilna geboren, lebte 1903 bis 1914 in Odessa., wo er gemeinsam mit Achad Baam. die von diesem gegründete hebräische Monatsschrift „Haschiloach“ redigierte. Er veröffentlichte mehrere Schriften zur Geschichte des Zionismus und der hebräischen Literatur -sowie Schriften über jüdische Geschichte und Philosophie. Mit J. Grasowsky gab er das neuhebräische Wörterbuch ,JM'ülon schel kiss“ heraus. Klausners Jesus-Buch, das erste seiner Art in hebräischer Sprache und von einem jüdischen Forscher, hat großes Aufsehen erregt und wurde scharf angegriffen. Es wurde von Dr. Danby, dem englischen Bischof von Jerusalem, ins Englische übersetzt. Max Gottschalk, Brüssel, ln den Verwaltungsrat der Pica entsandt. Aus Paris meldet die JTA.: Die Jewish Colonization Association (Ica) hat den durch seine großzügige Tätigkeit auf dem Gebiet jüdischer Sozialarbeit bekannten Brüsseler Rechtsanwalt Max Gottschalk in den Verwaltungsrat der Palest-me Colonization Association (Pica) entsandt, in dem ein Sitz durch den Tod von Prof. Doktor Arnold Netter freigeworden war. Max Gott- 6chalk, ein Mitglied des jüdischen Konsistoriums in Brüssel, ist der Leiter des jüdischen Auswandererhilfskomitees in Belgien und bat auch die von der Hias Ica Emigration Association (Hicem) vor einiger Zeit nach Paris einberufene Auswanderungskonferenz geleitet. Ais Vorsitzender der Fondation „Philippson“ in Brüssel, die regelmäßig jüdischwissenschaftliche Vorträge veranstaltet, ist Max Gottschalk auch um die Förderung jüdischer Kulturarbeit bemüht. Sechzigster Geburtstag des Schriftstellers Onechi. Aus Tel-Aviv meldet die JTA.: Der Schriftsteller Onechi (Salman Jlzchak Aronsohn), feierte seinen 60. Geburtstag. Im „Ohel Sehern“ fand eine Festversamnüung statu an nationalsozialistische Parteiprogramm aufgenommem ist, haben den Juden gegenüber keine Geltung. Deutsche Richter haben entschieden, daß das Erbrecht auf Juden keine Anwendung finden soll, d. h. ein Arier kann in einer noch so klaren Testamentsbestimmung Juden zum Erben einsetzen, ein deut sches Gericht hat bereit entschieden, daß jede derartige Testamentsbetimimung nn gültig ist. Ein arischer Schuldner kann mit Erfolg bei deutschen Gerichten die Zahlung seiner Schulden verweigern, wenn ein arischer Gläubiger den Schuldbetrag an ein jüdisches Unternehmen zediert hat. Der jüdische Arbeitnehmer rechtlos. Wir erwähnen nur diese beiden Entscheidungen, weil sie in aller Kraßheit die unhaltbare Stellung dier Juden in der deutschen Wirtschaft beweien. Es überschreitet den Rahmen dieser Schrift, die unzähligen Urteile der Arbeitsgerichte zu zitieren, wo arische Arbeitnehmer gegen jüdische Unternehmungen Recht bekommen in Fällen, wo das Recht unzweifelhaft auf Seiten des Unternehmers steht und wo jüdische Angestellte' aus ihrem Arbeite Verhältnis erbarmungslos gegen jedes geltende Recht in Deutschland entfernt werden nur aus dem Grunde, weil sie Juden sind. Es ist in Deutschland in Entscheidungen festgestellt worden, daß kein Arier aus einem Betrieb entlassen werden darf, solange noch ein Jude eine Stellung bei dem Unternehmen innehat. Unter dem Begriff „Jude“ in allen diesen Urteilen fallen auch Arier, die mit Jüdinnen verheiratet sind. Keine Notare, keine Justizbeamte mehr. Nach den Statistiken des juristischen Faohblattes „Deutsche Justiz“ gab es Anfang 1933 in Deutschland 6226 Notare. Davon waren 2157 Nichtarier, von welchen im April 1933 gesetzmäßig 1305 aussoheiden mußten. Im September 1935 wurde mit sofortiger Wirkung allen Juden die weitere Amtstätigkeit als Notar untersagt. Das Notariatssiegel und die -Stempel mußten ohne jede Frist sofort bei dem zuständigen Amtsgericht anderen brotlos geworden. Der Kampf gegen die Ärzte. Der Kampf gegen die jüdische Ärzteschaft gebt unentwegt weiter. Allem Anschein nach hat. er aber bisher nicht so große Erfolge gehabt, wie das Einschreiten gegen Juden m anderen freien Berufen. Das Zutrauen der großen Masse zu den jüdischen Ärzten ist durch noch so scharfe Verordnungen an scheinend nicht zu erschüttern. Es ist den Nazis zwar gelungen, einen großen Teil jüdischer Ärzte aus der Praxis der Krankenkassen herauszuwerflen. Es sind den Ärzten auch alle öffentlichen Funktionen bis ins kleinste Detail genommen worden.. Es ist aber noch immer ein großer Teil jüdischer Ärzte in Deutschland tätig und genießt das Vertrauen der Bevölkerung Am 1.. Jänner 1933 waren in Deutschland insgesamt 52.342 Ärzte tätig, am 1. Jänner 1935 waren es nur noch 47.419. Es sind demnach 4923 Ärzte innerhalb von zwei' Jahren abgegangen. Die Zahl der jüdischen Ärzte betrug 1933 nach Schätzungen jüdischer Organisationen zirka 7500. Die Zahl der heute noch in Deutschland tätigen Ärzte wird auf 3500 geschätzt. Die Anzahl der jüdischen Ärzte hat ich also um zirka 50 Prozent verringert. Der Anteil an der Gesamtzahl der deutschen Ärzte ist von zirka 14 Prozent auf 7 Prozent gesunken. Es ist den jüdischen Ärzten verboten, für die Befreiung vom Schulunterricht der Kinder Zeugnisse auszusteilen. Deutsche und fremdrassige Ärzte dürfen einander nicht vertreten. Deutsohstämmige Ärzte dürfen Überweisungen von Patienten an fremd rassige Ärzte weder vornehmen nach solche Überweisungen von ihnen annehmen. Deutschstämmige Ärzte dürfen fremdrassige weder zu Konzilien zuziehen, noch sich von ihnen zuziehen lassen. In Krankenhäusern dürfen jüdische Ärzte nur jüdische Patienten behandeln. Jüdische Fürsorgeärzte müssen durch deutsche ersetzt werden. Jüdische WohJfahrhspflegeriimen dürfen sich nur um jüdische Fürsorgiebenechtigte kümmern. Der Druck auf jüdische Geschäftsinhaber. Unter dem Druck der nationalsozialistischen Partei zogen es viele jüdische Geschäftsinhaber vor, ihre Geschäfte zu verkaufen. Dies geschah naturgemäß zu einem Bruchteil des Wertes der Geschäfte. Es bildete sich ein ganz bestimmtes Schema heraus, wie Mitglieder der nationalsozialistischen Partei ihr Vorgehen ein richteten, um etin blühendes Geschäft, das in der Hand von Juden war, in ihren Besitz zu bringen. Wollte der Jude nicht freiwillig verkaufen, so wurde er unter Druck gesetzt. Es würden Verfahren wegen Rassensohande eröffnet, es wurde der „Volkszom“ aufgestachelt, es fanden Aufläufe vor dem jüdischen Geschäft statt. Der Geschäftsinhaber wurde in Schutzhaft genommen, wenn möglich, ins Konzentrationslager geführt, natürlich nur, um ihn vor den „entrüsteten“ Massen zu schützen. Es kam sogar vor, daß jüdische Geschäftsinhaber bereit wa.nen, ihr Geschäft zu einem ganz geringen Betrag zu verkaufen. Wenn eie zum Abschluß des Kaufvertrages mit ihrem arischen Nachfolger beim Notar erschienen, um die Verträge zu unterfertigen, fanden sie, daß in den Verträgen noch geringere Summen eingesetzt waren, als sie vereinbart hatten. Unter dem Drucke der Partei blieb ihnen trotzdem nichts übrig, als die veränderten Kontrakte zu unterzeichnen. Es kam auch vor, daß beim Notar der arische Käufer mit der vereinbarten Summe erschien. Wenn der Jude siie in Empfang nehmen wollte, tauchten plötzlich andere Parteimitglieder auf und beschlagnahmten die Summe unter dem Vorwände, der Jude beabsichtige das Geld ins Ausland zu verschieben. Die Steuerschraube. > Um die Juden aus ihren Wirtsohaftspositionen zu werfen, wird natürlich gegen die Juden auch die Anwendung der Steuerschraube gebraucht. Im November 1936 gab der Gauleiter Julius Streicher sämtlichen Steuereinschätzungsbeamten und Exekutoren des Bezirkes Franken folgende Instruktionen: Man müsse die Steuerschraube gegen die Juden mit äußerster Rücksichtslosigkeit ansetzen, um möglichst viele Millionen. Mark für Deutschland zu retten. Die Steuereinsohützungsbeamten wurden von Streicher ersucht, bei Einschätzung von Juden den höchsten Maßstab anzusetzen. Jeder Jude müsse außerdem 25 Prozent seines Kapitals als Reichsfluchtsteuer zur Verfügung halten, gleichviel, ob er Deutschland zu verlassen beabsichtige oder nicht. Es sei vernünftiger, sagte Streicher, sich des jüdischen Vermögens zu bemächtigen, bevor der Jude das Reich verlassen habe, als daß man später einen Steckbrief wegen nichtgeleisteter Reichsfluchtsteuer hinter ihm herscnicke. Mit Hilfe der den Juden abzunehmenden „ergaunerten Millionen“ würde der Lebensstandard des deutschen Volkes gehoben werden können. Auswanderer ohne Geld. Das. deutsche Devisenstrafrecht, das Strafen von großer Härte enthält, und dem in den letzten Monaten des Jahres 1936 der Ministerpräsident Goering auch die Todesstrafe hinzugefügt hat, wird in erster Linie gegen Juden in Anwendung gebracht. Kurz nach seiner Machtübernahme hat der Reichskanzler Hitler in einer seiner vielen Reden gegen die Juden gesagt, daß er am liebsten jedem Juden, der das Deutsche Reich verläßt, 1000 Mark mitgeben würde. Wie dieses Hitler-Wort aussieht, zeigen die Kein Haus ohne Dubnow. Auch Sie können sich für S 5.— monatlich das Standardwerk der jüdischen Geschichtsschreibung: Weltgeschichte des jüdischen Volkes von Simon Dubnow anschauen. Die kurzgefaßte Volksausgabe dieses berühmten Werkes erscheint soeben. Band I liegt vor, Band II erscheint Ende April, Band III im Mai. Sichern Sie sich den ermäßigten Subskriptionspreis von nur S 63.— für das komplette dreibändige Werk, Verlangen Sfe Prospekt, verlangen Sie Band I unverbindlich für 8 Tage zur Ansicht, Alleinauslieferung bei R. Löwit, Verlag, Wien, 1., Fleischmarkt 1. Tel. R 21-4-25, oder R. Löwit, Buchhandlungv Wien, I., Wollzeile 6, Telephon R 25-4-53,

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