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Die Stimme · 1937-03-02 · Heft 624 (2.3.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 624 (2.3.1937)
Date
1937-03-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Oll STIMMI Nr. 624. — Wien, Dienstag, 2. März 1987, I RUNDSCHAU | P ATER FI ALA ist seit Wochen au! einer Vortragstournee durch die Wiener Bezirke begriffen, die dem brennenden Judenproblem gilt. Es soll zunächst noch nichts darüber gesagt werden, wie wir uns grundsätzlich zu einer derartigen Aktion eines katholischen Priesters und besonders zu der Aktion des Pater Fiala stellen. Wir wollen heute nur einiges herausgreifen, was der Pater vorige Woche in einem Vortrag im Kulturklub gesagt hat. Diese herausgegriffenen Dinge sind allerdings, das muß noch festgestellt. werden, auch schon charakteristisch für das Ganze. Pater Fiala präsentiert sich in seinen Vorträgen als unser Freund, und er weiß sehr viel Gutes und Schönes über die Juden zu sagen. Wie aber stellt er sic-h die Lösung der Judenfrage vor? In dem erwähnten Vortrag hat er gesagt, die Juden müßten zunächst „thoratreu“ sein, dann könne man sich als Christ mit ihnen gut verstehen, ferner müßten sie eine klare Antwort auf die Frage geben, ob sie treue Bürger des Staates sein wollen, in dem sie leben, und schließlich sei das Problem auf diesen Grundlagen nach den Grundsätzen der christlichen Liebe aus der Welt zu schaffen. Dem Pater ist auf diese drei Punkte folgendes zu antworten: Ob wir thoratreu sind oder nicht, ist ausschließlich unsere Sache. Wir wollen die gleichen Rechte, wie si8 alle andern Menschen genießen, und man fragt auch den christlichen Bürger nicht, ob er evangelientreu sei, damit er die vollen Menschenrechte in Anspruch nehmen könne. Die Frage aber, ob wir treue Bürger unseres Staates sein wollen, darf man wirklich nicht mehr stellen, denn seit Jahrhunderten beantworten wir sie durch die Tat. Wenn Pater Fiala jetzt die Frage nochmals stellt und von uns noch eine Antwort will, so müßte er glauben, daß wir bisher keine treuen Bürger gewesen sind. Dann aber können wir ihn unter keinen Umständen als unsern Freund 'anerkennen, denn von Freunden erwarten wir zunächst wenigstens soviel, wie wir von jedem indifferenten, gutgläubigen Menschen verlangen können, daß er nämlich Tatsachen als Tatsachen anerkennt, namentlich, wo es sich tun eine so wichtige und heikle Tatsache handelt. Pater Fiala kennt die Bibel und den Talmud und darum weiß er, daß es eines unserer wichtigsten Gesetze ist, dem Staat, in dem wir wohnen, treu zu dienen. Was schließlich die Nächstenliebe anlangt, so reklamieren wir von der christlichen Welt, seit es eine solche gibt, ständig die praktische Durchführung des aus der jüdischen Bibel stammenden Gebots der Nächstenliebe auch uns gegenüber. Wir sind allerdings im Lauf der Zeit bescheiden geworden, und wir würden uns darum schon mit dem Abbau des Hasses gegen uns begnügen. Freilich wissen wir nicht, wie wir so weit kommen sollen, wenn gerade die, die sich unsere Freunde nennen, durch die Frage nach unserer Staatetreue den Anschein erwecken, als ob wir die Tugend, die eine Selbstverständlichkeit sein muß, erst lernen müßten. Nein, Pater Fiala wird mit solchen Reden die Judenfrage nicht lösen, er gibt im Gegenteil unseren Gegnern neue Impulse. DIE ZEITSCHRIFT „KATHOLISCHES LE¬ BEN“ veröffentlicht einen langen Leitartikel über die Probleme des neuen Preßgesetzes und klagt über gewisse Auswüchse in der österreichischen Presse. Das Blatt kommt zu dem Schluß, alles sei auf die Tatsache zurückzuführen, daß sieben Zehntel der Wiener Zeitungen in jüdischen Händen seien. Es ist zunächst bezeichnend, daß das katholische Organ sich bei dieser Statistik ausdrücklich auf Berechnungen reichsdeutscher Blätter beruft. Die Zeitungen aber, die vom „Katholischen Leben“ wegen ihrer Sensationsberichterstattung namentlich in Prozeßsachen besonders angeführt werden, nämlich gewisse billige kleine Blätter, sind alles weniger als „Judenblätter“. Es ist bekannt, daß in der Wiener Presse im allgemeinen heute ein stark arischer Zug herrscht, und daß jüdische Journalisten kaum noch bei einer Zeitung angestellt worden. Es ist ebenso bekannt, daß gerade Blätter, die man früher noch irgendwie als verjudet bezeichnen konnte, beute besonderen Wert darauflegen, sich zu arisieren. Wenn also in der österreichischen Presse unerwünschte Zustände eingerissen sind, so ist das trotz fortschreitender Entjudung geschehen. „JUDEN ALS POLITISCHE ATTENTÄTER“ ist ein Artikel der „Alpenländischen Rundschau" (Klagenfurt) betitelt. Das Blatt entnimmt in diesem Artikel den ..Mitteilungen über die Judenfrage“ von Dr. H. Volz Daten über politische Verbrechen von Juden. Man sollte nun meinen, daß das antisemitische Blatt eine längere Liste solcher Juden veröffentlichen kann. Tatsächlich weiß es außer dem letzten Attentäter David Frankfurter noch den Studenten Ferdinand Cohen anzuführen, der ein Attentat auf Bismarck verübt, hat, ferner Doktor Friedrich Adler, der den Grafen Stürckh erschoß und schließlich einige ungarische Juden, die angeblich das Attentat auf den Grafen Stefan Tisza organisiert hätten, um es dann von Christen ausführen zu lassen, Das ist eine magere Statistik. Wir wollen keino Prözentberechnungen anstellen, und es steht uns augenblicklich auch nicht, das Material aller politischen Attentate zur Verfügung. Eine solche Berechnung wäre auch überflüssig. Seit Bismarck hat es eine solche Masse politischer Attentate gegeben, daß auch ohne ihre genaue Aufzählung jeder Mensch erkennen muß, wie gering der Anteil der Juden an solchen Verbrechen war. John d a. Schafft iädi$cUe> VdUsspiete! Leopold Jeßner über Erez Israel, über sein Theater und seine kulturellen Probleme ... In Berlin, im Romanischen Caf6, haben wir uns zuletzt, gesehen. Es war im Sommer 1933. Leopold Jeßner ging dann mit Stationen in Paris und London nach Erez Israel. Wir hatten uns fast täglich getroffen, hatten viel diskutiert über die Probleme, die sich uns damals unmittelbar und unabweislich aufdrängten: Es waren die Probleme Deutschlands, des Nationalsozialismus und des Judentums, soweit sie von der deutschen Entwicklung beeinflußt waren. „Mein alter politischer Mentor“ — so begrüßt mich Jeßner bei unserem Wiedersehen in Wien. Es war tatsächlich damals, in Berlin, so gewesen, daß er, der unpolitische Künstler, der Nur-Künstler, sich von dem politischen Journalisten gern erzählen ließ, was in der Politik los sei und was man erwarten könne. „Mein politischer Mentor“ — das bleibt aber dann die einzige Erinnerung, die einzige Anspielung Leopold Jeßners auf das Früher. Es fällt nicht ein Wort mehr von diesen Dingen, er ist völlig uninteressiert an dem, was ihn damals brennend interessiert hatte. Er ist erfüllt, ausschließlich erfüllt von einem: es heißt Erez Israel. Das Land hat ihn gepackt und völlig in Besitz genommen. Was gewesen ist, ist von ihm abgefallen. Die Wandlung ist Leopold Jeßner gut bekommen. Er sieht prächtig aus, er ist in vier Jahren um gut zehn Jahre jünger geworden. Er ist jünger geworden mit dem jungen jüdischen Land, er bat sich erneuert an großen, neuen Aufgaben, an Aufgaben, dife ihm mehr sind als es die größten Aufgaben seiner erfolgreichen und arbeitsreichen Vergangenheit gewesen sind. * Jeßner ist während der Unruhen ins Land gekommen. Er hat die Juden Erez Israels kennengelernt zur Zeit großer Prüfungen. Das Erlebnis wird ausschlaggebend bleiben für seine weitere Zukunft. Es sind noch viel Probleme zu lösen im jüdischen Land, es ist noch vieles besser zu machen, aber er glaubt an dag Land, weil er die Menschen zu einer Zeit kennengelernt hat, da sie aufgerufen waren, höchste Tugenden durch die Tat zu beweisen. Ein Volk, das sich in. dieser Lage bewährt hat, wird sich immer bewähren. Er spricht vom Emek Jesreel. Jahrhundertelang wasserlos und unfruchtbar, wurde es von den Arabern „Tal des Todes“ genannt. Juden haben es durch ihre Arbeit so umgewandelt, daß die Araber es heute „Tal des Lebens“ nennen. Ein Wunder? Ja, aber -man versteht es, wenn man einmal erlebt und gespürt hat, was das Bewußtsein, nicht nur für das Stück Brot von heute und morgen, sondern für die Nation und die Zukunft des Ganzen zu arbeiten, aus Menschen zu machen imstande ist. Für die Araber war das Emek samt dem ganzen Palästina ein Weideplatz für ihre Herden und sonst nichts. Was es von selbst hergab, das nahmen sie, und wenn es nichts mehr hergab, dann schalten sie es „Tal des Todes“ und damit war es für sie erledigt. Für die Juden ist jeder Punkt des Landes Zukunft, Leben, Weg in die Ewigkeit. Die Wunder in Erez Israel sind sehr menschliche und sehr natürliche Offenbarungen der nationalen Seelo. Das hat Leopold Jeßner im Emek Jesreel tief erlebt. Er erzählt von einer Nacht .während der Unruhen, als es galt, eine der Siedlungen, die während der Kämpfe hatte geräumt werden müssen, wieder zu besetzen. Eine Elitetruppe von Chaluzlra wurde ausgeschickt, um die Tat zu vollbringen. In vierundzwanzig Stunden war ein Werk vollbracht, das normal Wochen gedauert hätte. Die Siedlung war wieder in Betrieb gesetzt, sie war befestigt, sie war wiedererobert für die jüdische Arbeit. Das alles geht ohne Pathos, mit der Selbstverständlichkeit vor sich, die wirklich nur echte Begeisterung hervorzubringen vermag. Ohne Pathos — und doch wieder mit dem größten und eindringlichsten Pathosf Nicht mit dem Pathos des Wortes, sondern mit dem Pathos der Tat. Das größte Pathos liegt eben in der Selbstverständlichkeit. * Wir sprechen von den Dingen, die Jeßners unmittelbaren Aufgabenkreis angehen, die kulturellen Fragen. Er erzählt von dem Prozeß wegen der Aufführung des „Kaufmann von Venedig“ in der „Habimah". Es hat große Erregung gegeben, heftige Diskussionen, ob man den Shylock auf eine jüdische Bühne stellen darf. Es wurde ein Mischpat, ein Gericht eingesetzt, mit einem Ankläger und mit Richtern, Autoritäten des geistigen Lebens von Erez Israel. Über dreitausend Menschen füllten den Verbandlungssaal. Jeßner war der Angeklagte. Er und damit auch diie Habimah wurden freigesprochen. Das Gericht kam zu der Auffassung, daß im „Kaufmann von Venedig“ nicht eine Schwarz-Weiß-Zeichnung zu sehen sei. Meskin und Finkel, die beiden Darsteller des Shylock, waren diie entscheidenden Zeugen für Jeßner. In seiner Auffassung hatten sie als Kämpfer um das Recht gespielt und sie hatten das mit einer Eindringlichkeit und Überzeugungskraft getan, denen sich niemand entziehen konnte. * Das Gespräch wendet sich den allgemeinen Theaterfragen zu. Gewöhnlich ist ein Theaterleiter froh, wenn er zwei oder drei Schauspieler von erster Qualität besitzt, Die „Habinah“ in Erez Israel verfügt über das Doppelte und mehr an solchen Kräften — im Weltmaßstab gemessen. Seit 20 Jahren vertritt sie die Idee des palästinensischen Theaters. Die „Habimah“ hat der Welt bewiesen, daß es eine hebräische Sprache gibt, die in einem Volk lebt. Ihr kommt ein großer Teil des Verdienstes daran zu, daß der Nachweis der jüdischen Nation gelungen ist. Wo es ein nationales Theater gibt, da gibt es auch eine Nation. Es ist verständlich, daß die „Habimah“ in ihrer ersten Zeit daß ostjüdische Milieu pflegte. Diese Themen drängten sich auf, diese Themen waren in der jüdischen Bühnenliteratur vorhanden. Die Aufgabe des palästinensischen Theaters wird es sein, nunmehr jüdisches Welttheater zu bieten und vor allem die Probleme des Landes und der jüdischen Gegenwart, der jüdischen Zukunft zu behandeln. Dichter wie Bistritzky und andere bieten Bchon heute die geeigneten Stoffe. Neben der „Habimah“ wirkt das Obel- TheateT. Mit der Aufführung von Bistritzkys „Sabbatai Zwi“ hat es bereits einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Modernisierung gemacht. Es ißt ein historischer Stoff aus der jüdischen Geschichte, projiziert auf die jüdische Gegenwart und die jüdische Zukunft. Jeßner spricht noch von den übrigen Theatern, dem Matate-Theater, das revueartigo, satirische Darstellungen bringt, dann spricht er von den kleineren Bühnen, in denen Schauspieler auftreten, die aus ihren früheren Wohnländem nußgewandert sind, in Erez Israel einen anderen Beruf ergriffen haben und nach ihrer Tagesarbeit am Abend auf den Brettern stehen. Es wird auch hier viel Bemerkenswertes geleistet. * Schließlich spricht Jeßner von seiner Lieblingsidee: Von der Schaffung der großen jüdischen Laienspiele. Darin sieht er ein notwendiges nationales Werk. Er weist, auf die altgrichischen Chöre hin unri die von der katholischen Kirche im Mittelalter eingeführten Mysterienspiele. Aber nueh europäische Staaten haben nac.lt dem Krieg VolUsspieln oingeführt., in denen nicht Berufßschauspieler, sondern Laionspiele-r auftreten. Es spielt Volk zu Volk und das hat sich als wirksames Mittel zur Stärkung des Nationalbewußtseins erwiesen. So soll auch das jüdische Volk in künstlerischer Form zutn jüdischen Volk sprechen, Jeßner sieht in solchen Spielen ein unentbehrliches Instrument der Volkwerdung des Judentums. Die Arbeit ist eingeleitet, sie findet die Unterstützung der zionistischen Instanzen von Jerusalem, der Jewish Agency, der Exekutive und der Fondß. Es sollen nicht Problemstücke sein, es sollen nationale Spiele werden. Jeßner will sie besonders in der Diaspora, organisieren. Die Idee brennt in dem Mann, das spürt man aus jedem seiner Worte heraus. Jeßner, der alte Thea.termensch, dem früher das Theater nur Theater, nur Spiei, nur Literatur und nur Kunst gewesen ist. Jeßner ist besessen von der Idee, alles das: das Spiel, die Literatur, die Kunst, hineinzustellen in die große, neue Aufgabe, an der er sich in Erez Israel entzündet hat. Es hat ihn früher nur das Theater interessiert, heute interessiert ihn nur mehr das nationale Theater, das nationale jüdische Theater. Beneidenswerter Mensch: Er hatte eine große Karriere hinter sich und er dürfte das Leben noch einmal anfangen, um eine große Aufgabe zu erfüllen... Bruno Heilig Demnächst erscheint: „Der Talmud Im Feuer der Jahrhunderte“ von Taddäus Zadereckl Deutsch von Dr. phil et med. Minna Safier Zeichnet Investitionsanleihe! Die Zeichnungsfrist für die österreichische Inveetitionsanleihe 1937 hat begonnen. Die Voraussetzungen für die Kreditoperation sind durch die konsolidierte finanzielle Lage und durch das mit Überschuß abschließende Budget des vergangenen Jahres gegeben. Die Anleihe ißt für produktive Investitionen bestimmt, die der Gesamtheit zustatten kommen. Der Staat wendet sich an das Gemeinschaftsgefühl und es ißt wohl an der Zeit, zu bekennen, daß dieses Gefühl insbesondere bei der jüdischen Bevölkerung auf das stärkste entwickelt ißt. Das jüdische Volk hat noch nie und in keinem Staat für seine selbstverständliche Treue zur Gemeinschaft besondere Belohnung verlangt. Es weiß, 'daß das Gedeihen des Einzelnen von dem Wohle Aller bedingt ist. Wir glauben an die segensreiche Wirkung der Arbeit und daran, daß durch bürgerlichen Gemeinsten viele der heaite aus Haß- und Scheelsucht entstandenen Schwierigkeiten beseitigt werden können. An Arbeitslosigkeit knüpfen sich viele Hoffnungen der Hetzer. Wenn man Arbeit schafft, so festigt man auch den inneren Frieden. Es ist also eine eminent politische Tat, zu der der Staat die Bevölkerung aufruft. Er wendet sich an die Einsicht und das Verständnis der Bürger. Wer Vertrauen hat zur Wirkung der Arbeit, wer für den Frieden ist, der wird dem Ruf dee Staates folgen. In jedes jüdische Haus Die Stimme" IJ1 Mutti, es war herrlich bei der Kinderjause! Nur habe ich unanständig viel gegessen, — sooo gut war es. Eine wundervolle Orangencreme hat es gegeben, del :s Orangenjam und außerdem stand noch ein ganzer Berg prachtvoller Orangen auf dem Tisch. Die waren so saftig und süß, daß wir sie ganz ohne Zucker auslöffelten und nicht genug bekommen konnten! Jetzt aber weiß Mutti schon allesl Ihr kleiner Gourmand kann nur von Jaffa-Orangen sprechen, denn diese Vorzüge ßind gerade in der Jaffa-Orange vereinigt und Mutti ist fest entschlossen, von nun an auch nur mehr Jaffa- Orangen zu kaufen, denn dio Jaffa-Orange ist nicht nur die beste, die Jaffa-Orange ist auch preiswert wie keine andere! Ge$e!!schaftsabend (xugleich Abschiedsabend) für Nathan Bistritzky Einladen# MitUodi, den 3. März 1937, 7,9 Uhr abends, im Hotel Metropole, für die Repräsentanten der Zion. Föderationen, KKL-Kommissäre, Selbstkontingentier und Vertreter der jüdischen Presse.

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