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Die Stimme · 1937-02-26 · Heft 623 (26.2.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 623 (26.2.1937)
Date
1937-02-26
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seit® 4 Oll STIMMI Nr. 623. — Wien, Freiteig, 26. Februar 1937. Seinem Mitgliede Frl. Janina Schlesinger anläßlich ihrer Verlobungmit Herrn Adolf Eidelheit, gratuliert herzlichst der Klub Erex Israel Das sind sie! B. H. Der Antisemitismus, namentlich der Antisemitismus nationalsozialistischer Prä gung, bereitet auch denen, die von seiner Seite auf alle Bosheiten, Dummheiten und Feigheiten gefaßt sind, doch immer wieder ganz gtoße Überraschungen. Man sehe eich das neue Meyer-Lexikon an und man wird zugeben müssen, daß keine Phantasie der nationalsozialistischen Wirklichkeit irgendwie na.hekommen kann. Nur zwei ganz krasse Dinge seien hier hervorgehoben. Auf Spalte 682 findet sich das Stichwort ..Attentat“. Dort wird zunächst eine Erklärung des Wortes und seines Begriffes gegeben, dann folgt eine Tabelle mit „bedeutendsten“ Attentaten. Die Tabelle ist in drei Rubriken geteilt. Die erste enthält das Datum, die zweite den Täter, die dritte das Opfer des Attentats. In der Rubrik „Opfer“ sind verschiedene Namen mit einem Kreuz gekennzeichnet. Eine Fußnote besagt, daß die Menschen, deren Namen mit einem solchen Kreuz versehen sind, durch das Attentat den Tod erlitten haben. Die Aufzählung der Attentate geht bis zum 4. Februar 1936, der Erschießung des nationalsozialistischen Landesleiters für die Schweiz, Gustloff, durch David Frankfurter. Unter dem 10. März 1933 ist das Attentat angeführt, das in Wien im Parlamentsgebäude durch Drtil auf Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß verübt wurde... In der dritten Rubrik, dort, wo der Name des Opfere des Attentats steht, also der Name Dollfuß, ist jenes Kreuz sichtbar, das nach der Fußnote die Bedeutung hat, daß das Attentat den Tod dessen, auf den es verübt wurde, herbeigeführfc hat So, ganz genau so, steht es im neuen Meyer. Das nationalsozialistische Attentat vom 25. Juli, dem Dollfuß wirklich zum Opfer gefallen ist, ist in dem neuen Lexikon überhaupt nicht angeführt, obwohl die Aufzählung der Attentate doch bis zum 4. Februar 1936 reicht. Eä weiß jeder Mensch, es ißt eine geschichtlich feststehende Tatsache, daß Dr. Dollfuß von dier Wunde, die ihm Drtil beigebracht hatte, vollkommen genas, und es ist eine ebenso feststehende Tatsache, daß ihn der Nationalsozialist Planetta am 25. Juli 1934 ermordet hat. Planetta wurde dafür hingerichtet Aber das sind Tatsachen, die für . alle gelten, nur nicht für den Nationalsozialismus. Seinerzeit, nach dem 25. Juli, konnten sich die nationalsozialistischen Propagandasteilen und die nationalsozialistischen Zeitungen nicht genugtun an Lobesreden und Lobesartikel über den „Heiden“ Planetta. Sie reihten ihn ins nationalsozialistische Pantheon ein, gleich neben Horst Wessel, der wohl ein notorischer ZuhälteT, aber doch ein nationalsozialistischer Held gewesen ist. Jetzt ist Planetta aus der Geschichte gestrichen. An seine Stelle tritt Drtil. Neben dessen Namen steht in Klammern das Wort „Marxißt“. Die Ergebnisse der Verhandlung gegen Drtil. haben gezeigt, daß Drtil im wesentlichen ein erbbelast-eter Mensch war und daß er aus dieser Belastung heraus und nicht aus irgend welchen ideologischen Motiven das Attentat verübt hat. Wenn bei einem solchen Menschen von Ideologie überhaupt die Rede sein kann, so war auch Drtil eher Nationalsozialist als etwas anderes. Der Nationalsozialismus lügt, daran ist man gewöhnt, unbedenklich, wo er propagandistische Wirkung zu erzielen hofft rund wo er Aussicht -hat, daß er wenigstens auf die vernebelten Gehirne im eigenen Machtbereich wirken könne. Die Deutschen sind von den Quellen der Wahrheit hermetisch abgeschlossen und darum kann ihnen der Nationalsozialismus mit Recht Einiges zumuten. Aber die Ermordung des Bundeskanzlers Dollfuß durch den Nationalsozialisten Planetta haben die Deutschen doch aus den eigenen, den nationalsozialistischen Zeitungen ausführlich erfahren. Glaubt der Nationalsozialismus, daß er einfach auch das Gedächtnis der Menschen totschlagen kann? Diese Lüge bleibt unverständlich. Auf Spalte 966 aber steht unter dem Stichwort „Barmherzige Brüder“ folgendes: „Katholischer Orden, bekanntgeworden duroh die jüngsten Prozesse wegen schwerer sexueller Verfehlunge n“. Man verliert wirklich die Fassung. Uns sind die Barmherzigem Brüder bekannt vor allem dadurch, daß sie sich in edelster Weise, entsprechend ihrem Namen, betätigen. Sie sind barmherzig im schönsten Sinne des Wortes, barmherzig in einer Weise, die es demjenigen, demgegenüber sie die Barmherzigkeit üben, nie zu fühlen gibt, daß er ein Almosen oder eine Wohltat empfange. Sie übern die Barmherzigkeit als hehre und unabweisbare menschliche Pflicht. Die Nationalsozialisten haben die Barmherzigen Brüder aus dieser ihrer Tätigkeit nicht zur Kenntnis genommen. Irgend ein perverser Nationalsozialist hat ihnen dann eines Tages sexuelle Verfehlungen angedichtet und, da es für Nationalsozialisten keine Tatsache gibt, hat man gleich einen Prozeß dazu konstruiert. Erst jetzt wurden die Barmherzigen Brüder für diese notorisch sexualpathologische Bewegung „bekannt“. Es ist ekelhaft und widerwärtig, man fühlt sich beschmutzt, wenn man auf solche Dinge 3URIMFEIER der jüdischen und zionistischen Organisationen Hietzings Sonntag, den 28. Februar 1937, um halb 9 Uhr abends, In Hübners Parkhotel Schönbrunn* Akademie mit anschließendem Tanz, Tombola usw. Jazzkapelle Bert Silving. PROGRAMM: Josef Baar, Conferencier (Schiefe Laterne); Boby Weiser (Humorist), Eugen Hoffmann (Femina), Fritz Spielmann (Fiaker), Trude Roth (Chansons), Sonja Woronkoff (Pluschsofe) und die 3 Meloparodis*en Ka’ten im Vorverkauf S 3'- (an der Abendkasse S 3*50) bei B. Pasterrak, Xlll., Nlsselgasse Nr. 8 (Telephon A 50-8-12), Hermann Roth, 13., Lainzerstaße 84 (Tel. A 50-3-90) immer und immer wieder reagieren muß. i eindeutig, daß mit der Methode der Aus- Main darf es leider nicht unterlassen, weil * einändersetzung auf Grund dier Fiktion, als man in diesem Leben nur aus Reinlichkeitsgefühl den Kampf gegen den Schmutz doch nicht aufgeben darf Der Außenwelt aber muß man bei dieser Gelegenheit wieder sagen, daß jeder ein Verbrechen an sich selbst begeht, der dem Nationalsozialismus auch nur ein Wort glaubt. Der Nationalsozialismus kann sich nicht genug tun an Friedensbeteuerungen und Loyalitätsschwüren. Leider zeigen die •Staatsmänner der andern Mächte immer wieder Neigung, sich auf der Basis dieser Beteuerungen mit Berlin auseinanderzusetzen. Das neue Meyer-Lexikon zieigt die Moral des Nationalsozialismus so kraß und ob der Nationalsozialismus ein normales politisches System wäre, den inan nach normalen Begriffein und Gepflogenheiten behandeln könnte, endlich gebrochen werden muß. JÜDISCHER KALENDER 26. Febr. bis 4. Min 1997. 15. bis 21. Uar 5697 Freitag (26.1 Sabbath-Eingang 522 Schuschan-Purim Samstag (27.) Sabbath-Ausgang 615 Wodienabjchnltt; KMißa iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiim Dr. Samuel Rappaporl: Die Traditionen des Purimfestes Restaurant Billet w: Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menüs ä S 1*90 u. 2’60 ll./'ammerpurgstalgasseß (nächst Sa'ztorbrücke) Purim ißt kein Jomt-ow, das heißt kein eigentlicher Feiertag im traditionellen Sinne. Am Purim ist, im Gegensatz zu allen anderen Feiertagen, jede Arbeit erlaubt, auch sind im Ritus die für alle anderen Feiertage bestimmten Spezialgebete und Hymnen (Hallel) nicht vorgeeohrieben; denn das Purimwunder geschah nicht im eigenen Lande, sondern in der Galuth — in Persien. Dennoch ist das festlich fröhliche Feiern des Purimtages für alle Juden und für alle Zeiten verpflichtend. Wie hoch unsere Weisen die Bedeutung des Purimfestes eingesobätzt haben, zeigt die Tatsache, daß sie der Behandlung der am Purim zu erfüllenden Gebote einen besonderen Traktat, „Massechet Megillah“, gewidmet haben. Ein talmudisoher Weiser meint sogar, daß einst alle Feiertage aufgehoben werden würden, doch das Puriinfest würde in alle Ewigkeit bestehen bleiben (Midrasch Mischlej, cap. 9). R. Achai Gaon (8. Jahrhundert) behauptet, der Tag des Purim sei dem Tage gleich, an dem die Thora am Sinai gegeben wurde. Dieser Ausspruch bringt in lapidarer Kürze das tiefe Verständnis des Wesens und der psychologischen Eigenart des' Judentums klar zum Ausdruck: die Synthese des Geistig-sittlichen mit starker freudiger Lebensbejahung, die sich am Purim ganz besonders offenbart. Drei Gebote sind es, die am Purim jeden Juden verpflichten: erstens, das Lesen beziehungsweise Hören des Vortrages der Esther-Rolle; zweitens, das gegenseitige Sichbeschenken und das Beschenken der Bedürftigen, damit auch diese sich des Tages freuen; und schließlich das festliche Mahl, an dem man sich an Speise und Trank gütlich tun soll, letzteres sogar — was sonst im Judentum verpönt ist — bis zum Rausch, so weit, daß, wie der Talmud (Megillah 7 B)' wohl übertreibend es ausdrüokt, „man nicht zu unterscheiden vermag zwischen verflucht sei Haman1 und gesegnet sei Mordechai‘ “. Das fröhliche Purimmahl, die „Söudat Purim“, wie sie im Ritus bezeichnet wird, bildet das Hauptmoment des Purimfestes. Bei Mahlen und Trinkgelagen fielen die wichtigsten Entscheidungen der Esthergeschichte. Beim Festgelage des Königs Ahasveros entschied sich das Schicksal der Königin Waschti, das, wie die Legende zu erzählen weiß, darin seine Ursache hatte, daß die Königin jüdische Mädchen zwang richtet, von Haman ausgegangen sein, der hoffte, daß nach Beseitigung der Waschti seine eigene Tochter zur Königin erhoben werden würde. Als Haman, übor die Tatsache erbittert, daß nicht seine Tochter, sondern Ester Königin geworden war, die Ermächtigung zur Ausrottung des „Juden Mordechai“ und des jüdischen Volkes im persischen Reiche erlangt hatte, da heißt es wieder, daß „der König und Haman sich niedersetzten, um zu trinken“. — Bei dem Mahle, das Esther zu Ehren des Königs und Hamans gab, erwachte die Eifersucht des verliebten Königs' auf Haman, in dem er einen Nebenbuhler um die Gunst der Kö nigin vermutete. So war das Vertrauen des Ahasveros zu Haman erschüttert. Als nun der König in jener bedeutungsvollen Nacht, die er schlaflos verbrachte, erfuhr, daß Mordechai ihm das Leben gerettet hatte, da glaubte er im Halbschlummer zu sehen, wie Haman ihm die Krone vom Haupte herabriß. Nach dem Erwachen des Königs erschien nun Haman und empfahl auf die Frage, „was dem Manne gebühre, dem der König Ehre erweisen will“, diesem das königliche Gewand und das königliche Reitpferd zu geben und ihm die königliche Krone aufs Haupt zu setzen. Da erkannte der König die Vorbedeutung seines Traumes. Damit war der Sturz Hamans besiegelt und der Aufstieg Mordechais und die Rettung der Juden entschieden. — Bei dem letzten Male, zu dem Esther den König und Haman eingeladon hatte, erreichte das Esther-Drama seinen Höhepunkt. Haman wurde zaim Tode verurteilt und die gegen die Juden ergangenen Befehle wurden nicht nur widerrufen, sondern richteten sich nunmehr gegen deren Feinde. Die Legende erklärt nun, weshalb EstheT zum Erstaunen der Juden außer dem König auch ihren Erbfeind Haman zum Mahle geladen hatte, folgendermaßen: sie hätte es einerseits deshalb getan, um die Eifersucht des Königs auf Haman zu wecken, anderseits aber, um den Juden zu bedeuten, daß sie ihre Zuversicht nicht auf einen Menschen, also auf Esther, bauen, sondern ihre Errettung ausschließlich von Gott erhoffen sollen. Dies ist ein echt jüdischer Gedanke, der auch für den „Juden“ Mordechai charakteristisch ist. Denn Mordechai wollte vor dem mächtigen aber sterblichen Haman sich nicht bücken und sein Knie nicht beugen, wie geschrieben steht: „Umorechai lo jiohra welo jisohtachawe“. Ein späterer Erklärer meint am Sabbath unbekleidet Fronarbeit zu leidazu, daß sich die beiden Verba „jicbra“ sten, und einen bereits gefaßten Beschluß ■ und „jisohtachawe“ (die Knie beugen und ihres königlichen Gemahls, den Tempel zu sich bücken) nicht auf die Vergangenheit, Jerusalem wieder aufzubauen, vereitelte. Der Antrag auf Hinrichtung der Königin Waschti, weil sie eich dem Befehl des in seiner Trunkenheit in Zorn geratenen Königs, vor seinen Gästen nackt zu erscheinen, widersetzte, soll, wie die Legende besondern auf die Zukunft beziehen und somit das Futurum darstellen (was im Hebräischen zulässig ist). Damit ist zura Ausdruck gebracht, daß sich ein echter, aufrechter Judo vor keinem Sterblichen demütigt und sieh nur vor Gott allein beugt. Außer den erzählenden Kapiteln der fünf Bücher Mosis ist wohl kein anderes Buch der Bibel jedem Juden und jeder Jüdin 60 bekannt und bis auf alle Einzelheiten geläufig wie gerade die Esther-Rolle. Ebenso hat, abgesehen vom Pentateuch, die Volksphantasie um keinen anderen Teil der Heiligen Schrift so viele Sagen und Legenden gewoben, wie um die Purim^eschichte. Die Erzählungen der Heiligen Schrift, selbst wenn sie vom Volke hochgehalten und immer wieder als die der Nation heiligen Erinnerungen gelesen werden, beziehen sich auf Ereignisse deT grauen Vorzeit, auf Geschehnisse, die einst waren. Die Esther-Geschichte stellt hingegen, trotz der vielen Jahrhunderte, die seither vergangen sind, eine immer noch aktuelle Gegenwart dar, ein Ereignis, daß sich immer wiederholt und als eben erlebt empfunden wird. Wie oft erschienen doch die Hamans im Laufe der jüdischen Galuth? Wie oft hat nicht Haß und Bosheit dem jüdischen Volk.' oder einzelnen Gemeinschaften Vernichtung und Untergang geschworen? Und wie. oft konnte das barte Urteil duroh eine. unerwartete glückliche Fügung vereitelt werden? So haben wir denn eine große Anzahl jüdischer Gemeindebbroniken, die die wunderbare Errettung der Gemeinde vor feindlichem Anschlag, nach Art der Esther-Rolle, als „Megillah“ verzeichnen und den Tag der Erlösung „Purim“ nennen. Solche Purimfeste einzelner Städte und Gemeinden wur- . den in der Art des allgemeinen Purimfestes gefeiert. Gerade weil die Esther-Geschichte für den Leidensweg des jüdischen Volkes typisch ist, ist aufrichtige helle Freude an dem Tage, an dem die Geschichte „der Tage Mordechais und Esthers“ öffentlich in Erinnerung gebracht werden, geboten. Purim ist nicht, wie die übrigen Feiertage, von Ernst und Freude zugleich getragen, sondern einzige und allein von reiner und ungebundener Freudigkeit erfüllt. Der Not und Bedrängnis setzt der Jude innigen Glauben und ein freudiges Gemüt entgegen. Bezeichnend ist ein Ausspruch des Talmuds (Sabbath, 145 B): „Warum gebt es in Babylon an Feiertagen (sc. bei den Juden) so lustig zu? Die Antwort lautet: Weil sie arm sind.“ Die Not steigert beim. Juden Freude und Widerstandskraft und diese Einstellung kommt besonders am Purim zum Ausdruck. Zur Belustigung ernster gelehrter Ktöiso am Purim verfaßte der gelehrte Kalouymos ben Kalonymoß in Rom im 14. Jahrhundert einen lustigen, in talmudisoher Sprache und nach talmudisoher Methode gehaltenen Purimtraktat „Massechet Purim“, in welchem symbolische Gestalten, so zum Beispiel Rabbi Bibi (der Trinker), Rabbi Bakbuk (der Becher), Rabbi Karmi (der Weinmann) u. a. mit köstlichem Humor über die Pflicht und die Art des Weiutriokens am Purim in paro- Nathan Blstrltzky und Prof. Leopold Jessner sprechen Sonntag, den 28. Februar, 10 Uhr vormittags, im Hotel Bayrischer Hof, Wien,, II., Taborstraße 39. LS999 Eintritt nur gegen Einladung

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