Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 620 (16.2.1937)
- Date
- 1937-02-16
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Oll STIMM« Seite 3 Nr. 620. — Wien, Dienstag, 16. Februar 1937. j RUNDSCHAU I IN DER TSCHECHOSLOWAKEI sind in den letzten Tagen zwei interessante Urteile gegen Antisemiten' gefällt worden. In Pilsen hatte sich der Kaufmann Ha.wlLcka zu verantworten., weil er in einem Gasthaus in dem Dorf Blowis gegenüber mehreren anwesenden Gästen die jüdische Nation geschmäht hatte. Er sagte, es sei höchste Zeit, daß Hitler über die Juden kommt. Einige Gäste erstatteten die Anzeige. Hawlicka wurde zu drei Wochen Arrest unbedingt verurteilt. — In der mährischen Gemeinde Kostei verbreitete der Arbeiter Ferdinand Dobrowolny Flugzettel, in denen zum Boykott gegen die Juden aufgefordert wurde. Dobrowolny wurde unter der Anklage der Störung des allgemeinen Friedens und der Aufreizung zum Haß gegen die Juden vor Gericht gestellt. Das Urteil lautete auf 14 Tage Arrest unbedingt. An diesen Urteilen ist nicht nur die Tatsache der verhängten Strafen interessant, sondern vor allem — namentlich für uns in Österreich — die Tatsache, daß es zu diesen Prozessen überhaupt gekommen ist. In Österreich kann weder ein Privater, noch die Kultusgemeinde, noch irgend eine Organisation die Initiative zu einem Strafprozeß ergreifen, wenn Juden beleidigt werden. In der Tschechoslowakei kann jeder die Anzeige erstatten und der Staatsanwalt ist wie bei jeder anderen Gesetzesverletzung verpflichtet, den Gesetzeebrecher vor Gericht zu stellen. * AU INNSBRUCKER STADTTHEATER wirkt als Direktor der aus Deutschland emigrierte Jude Heller. Sein Vertrag war Ende 1936 abgelaufen. Der Kulturausschuß der Stadt Innsbruck verlängerte ihn für 1937. Das „Deutsche Volksblatt1 regt sich über diese Verlängerung auf und weist darauf hin, daß unter Hellers Leitung das Stadttheater mit Defizit gearbeitet habe. Es meint, dieses Defizit sei entstanden, weil die „bodenständige“ Bevölkerung nicht in ein von einem Juden geleitetes Theator gehen wolle und droht dem Kulturausschuß deutlich mit der Boykottierung des Theaters. Die Theater haben jetzt überall schlechte Konjunktur, was auf die allgemeine Krise zurückzuführen ist. Staatliche und städtische Theater, die nicht nur ein Geschäft, sondern vor allem ein Kulturinstitut zu sein haben, erhalten im allgemeinen Subvention. Das wäre zu der Frage grundsätzlich zu sagen. Darüber hinaus mußte das „Deutsche Volksblatt* aber auch wissen, daß heutzutage die Gemeindevertretungen, namentlich in Städten wie Innsbruck, einwandfrei bodenständig zu sein pflegen. Es konstruiert künstlich einen Gegensatz zwischen dem sicher ganz judenfreien Innsbrucker Kulturausschuß und der Innsbrucker Bevölkerung. Der Kulturausschuß kennt die Stimmung und die Neigungen der Innsbrucker Bevölkerung besser als das „Deutsche Volks* blatt“ in Wien. Er hat Heller zweifellos darum als Direktor bestätigt, weil er mit seiner Tätigkeit zufrieden war. * DIE HETZE GEGEN DIE OSTJUDEN greift von Wien auf die Provinz über. Das Mitteilungsblatt der Vaterländischen Front Vorarlberg schließt sich der Forderung der Wiener antisemitischen Zeitungen nach Ausbürgerung und Austreibung der Ostjuden an. Seine Argumente gegen diese Menschen gipfeln in dem Satz, Österreich könne „auf solche Figuren ruhig verzichten, die Vaterland und Religion je nach Wetter wechseln, und überall, wo sio binkommen, als Blutläuse wirken.“ Es ist uns neu, daß die Ostjuden die Religion zu wechseln pflegen. Was aber den angeblichen Wechsel des Vaterhindes betrifft, so steht es, das muß immer wieder festgosteilt werden, bei den nach Wien eingewanderten und in Wien eingebürgerten Ostjuden gerade so, daß sie biebergekommen sind, weil sie das Vaterland nicht wechseln wollten. Sie waren in Galizien Österreicher und wurden oines Tages vor die Frage gestellt, ob sie das Land zum Vaterland wählen wollen, in dessen Besitz Galizien gelangt Ist, oder ob sie auf Grund der Bestimmungen des Friedensvertrages für ihr altes Vaterland Österreich optieren wollen. Sie sind bei ihrem alten Vaterland geblieben. ¥ IM POLNISCHEN SEJM,, erinnerte der jüdische Abgeordnete Dr. Sommersfceln an eine Verordnung des Königs Sigismund I., der seinerzeit in einer Verordnung die Bürgermeister der polnischon Städte und Dörfer daj gionsimterricht das Alte Testament ausgofür verantwortlich machte, daß Ln ihrem Wirj schaltet werde. Er unternahm es, dem Parlakungsbercich die Juden in Ruhe gelassen werj ment diie Schädlichkeit der Lehren des Alten den. Wo Juden dennoch angegriffen wurden, Testaments zu beweisen und verlangte nicht hatte der Bürgermeister eine schwere Strafe: weniger als dreißig Sitzungstage zur Durchzu gewärtigen. Interessant war die Begrünj fühning seiner „Beweise“. Es ist dem Profesdung, die der König seiner Verordnung gab. ( sor Cuzu zu glauben, daß ihm der Unterricht Er sagte: Mögen die christlichen Kaufleute im Alten Testament unangenehm ist. Es könngute und billige Ware feilhalten, dann wird ten einmal die sittlichen Grundsätze, die in man bei ihnen kaufen... diesem Work festgelegt sind, die Geister ent- * scheidend beeinflussen, und dann ist es zu PROF. CUZA, der Führer der rumänischen Ende mit dem Ouzismus und allen anderen Antisemiten, hat im rumänischen Parlament Spielarten des Nationalsozialismus, einen Antrag eingebracht, daß aus dem Reli-I heilig Bandenangriffe auf Siedlungen Jerusalem, 11. Februar. (JTA.) Die jüi di sehe Siedlung Glwat Ada im nördlichen j Scharon ist am Dienstag von einer bewaffneten Araberbande angegriffen worden. Die Bande war mit Militärgewehren ausgerüstet und führte den Angriff von drei Seiten her in geschlossener Formation durch. Ein jüdischer Arbeiter, dessen Name noch nicht ermittelt werden konnte, wurde schwer verwundet In Betlehem sind die Häuser von zwei arabischen Notabein durch Terroristen beschossen worden. Verletzt wurde niemand. Jerusalem, 15. Februar. Die arabischen Terroristenbanden, die. in einer der vergangenen Nächte die jüdische Kolonie Giwat-Ada angegriffen hatten, beschossen in der Nacht zum Freitag längere Zeit die Kolonie Bat- Schlomo in der Nähe von Sichron-Jaacob. Die jüdische Hilfspolizei erwiderte das Feuer und vertrieb die Angreifer. Die Terroristen gaben auch auf einige andere jüdische Siedlungen im Emek-Chefer Schüsse ab. Arabische Terroristen drangen in den Balfour-Wald bei Gingar im Emek-Jezreei ein und rodeten zahlreiche Bäume aus. Bis jetzt fehlt jede Spur von den Waldfrevlern. Attentat auf Bürgermeister von Liberias Jerusalem, 14. Februar. (JTA.]) Auf den jüdischen Bürgermeister von Tiberias, Zaki Haddef, ist ein Attentat verübt worden. Ein Araber gab einige Schüsse auf den Bürgermeister ab, die jedoch ihr Ziel verfehlten. Der Attentäter ist entkommen. Blutige Zusammenstöße zwischen arabischen Parteien Jerusalem, 15. Februar Angesichts des herannahenden Nebi-Mussa-Ftstes verstärkt sich der traditionelle Konflikt zwischen den zwei führenden arabischen Familien: den Husseinis und den Nashashlbis. An verschiedenen Stellen von Jerusalem kam es zu blutigen Zusammenstößen, wobei ein Anhänger des Mufti, des Oberhauptes der Husseini-Familie, erstochen und andere verletzt wurden. Die Polizei machte dem Zusammenstoß ein Ende und verhaftete 13 Araber. Begnadigungen Jerusalem, 12. Februar. (JTA.) Das Jerusalemer Oberste Gericht hat vor einiger Zeit in einem Urteil die prinzipielle Meinung ausgesprochen, daß die nach dem 30. September 1936, dem Tage der Aufhebung dee Ausnahmezustandes, begangenen Verbrechen nicht mehr unter die Ausnahme-Jurisdiktion fallen, somit durch die Regierung Strafurteile im Zusammenhang mit solchen Verbrechen gemildert oder im Gnadenwege kassiert werden können. Im Zusammenhang damit hat die Regierung beschlossen, eine große Reihe von Strafen, die durch die Gerichte nach dem erwähnten Termin ausgesprochen wurden, zu müdem oder aufzuheben. Unter den zahlreichen Verurteilten, die auf Grund der soeben erlasseneu Regierungsverordnung begnadigt wurden, befindet sich ein einziger Jude, der deutsche Einwanderer Georg Ernst Bogner, der am 3. Oktober v. J. in Haifa iin Besitz eines Revolvers augetroffon und deswegen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Alle übrigen Begnadigten sind Araber. Christlich-arabischer Protest Jerusalem, 11, Februar. (JTA.) In der libanesischen Zeitung- „Al Wahda al I/ibanaaiia“ wird die Zuschrift eines christlichen Arabers aus Haifa veröffentlicht, die sich entschiede« gegen die Aussagen des Ilaifaer katholischen Bischofs Hadjar vor der Kgl. Kommission wendet. Dem Bischof wird das Recht abgesprochen, im Namen aller christlichen Araber Erklärungen abzufeben. Er vertrete die 10.000 griechischatholisehcn Araber. Es widerspreche durchaus der Wahrheit, rlaß es den christlich0« Arabern zur Zeit des türkischen Regimes besser gegangen sei als heute. Das Gegenteil sei der Fall. Damals hätten sich die Christen in gewisse« Fällen mohammedanischen religiösen Gerichten stellen müssen. Sie seien damals völlig rechtlos gewesen, während sie heute im Genuß aller religiösen Freiheiten sind. Die neue Arbeiter-Vorstadt Kirjat Awoda Jerusalem, 11. Februar. (JTA.) In der südlich von Tel-Aviv gelegenen neuen Arbeitervorstadt Kirjat Awoda wurde soeben der Grundstein zu dem Schulgebäude' gelegt, eine neue Straße nach der Nachbarsiedlung Bajit Wegan eröffnet und eine Feier anläßlich der Fertigstellung des ersten großen Wohnhauses veranstaltet. In der Siedlung, mit deren Anlage im März 1936 begonnen wurde, leben jetzt 75 Familien in 45 Einzelheimen. Im Monat März sollen zwei große Wohnbauten, der eine mit 15, der andere mit 24 Wohnungen, fertiggestellt werden. Die Vorstadt ist 9600 Dunam groß und bietet Raum für 1500 Einzelheime und 1200 Wohnungen in großen Häusern. Boden für Arbeitersiedlungen Tel-Aviv, 12. Februar. (JTA.) Gemäß einem vom High Commissioner Sir Arthur Wauchope unterschriebenen Abkommen verpachtete die Regierung der Gesellschaft „Schichon“ 400 Dunam Staatsboden in Kirjat-Awoda (Stadt der Arbeit) bei Tel- Aviv für eine Zeit von 49 Jahren. Auf dem Boden werden Arbeiterwohnungen erbaut. t Eisenbahnlinie Haifa-Bagdad? Jerusalem, 11. Februar. (JTA.) „Adäfaa“ behauptet, au« sicherer Quelle erfahren zu haben, daß Anstrengungen gemacht werden, um den Bau einer Eisenbahnlinie van Haifa nach Bagdad sicherzustellen. Die neue Linie würde 800 Kilometer lang sein und unter anderen die Errichtung von 18 Eisenbahnbrücken erfordern. Die Kosten würden 15 Millionen Pfund betragen. Der Bau würde acht Jahre dauern. Revisionisten überfallen die Sochnut Jerusalem, 14. Februar. 70 Revisionisten unternahmen einen Überfall auf die Räumlichkeiten der Jewish Agency. 37 von ihnen wurden verhaftet. Sie behaupteten, die Agency habe bei der Bewilligung der Zertifikate ein parteiisches Vorgehen bewiesen. Der Mufti auf Reisen Jerusalem, 13. Februar. Der Mufti von Jerusalem, dei dortige höchste mohammedanische Geistliche, hat in Begleitung von I z z a t D a r w a z o h, einem hervorragenden Mohammedaner, Jerusalem auf dem Luftweg nach Mekka verlassen, und zwar über Ägypten. Obgleich diese Reise in erster Linie als eine Pilgerfahrt zu den Heiligen Stätten des Islam bezeichnet wird, wird eie, wie man hört, dem Mufti Gelegenheit geben, mit deu mohammedanischen Führern aus anderen Teilen der Welt zusammenzukoromon und bei ihnen für die Unterstützung der arabischen Sache in Palästina zu worben. Man glaubt, daß der Mufti auch vom König der Wahhabiten empfangen werden wird. Der Zweck der Reise des Mufti Jerusalem, 14. Februar. Eine der Absichten, die der jüngsten Reise de« Großmufti von Jerusalem nach dom Hedschas zugrunde liegt, ist, wie jetzt verlautet, die, eine allgemeine Amnestie für die Araber in Palästina von den englischen Behörden zu erlangen. Der Mufti will mit König Ihn Saud eine Konferenz ubbaiten. Gleichzeitig «oll auf diplomatischem Wege die englische Re- Das Glück bei Schelhanimer! Bei der um 11. d. M. stattgefundenen A-Ziehung der IV. Klasse der österreichischen Klassenlotterie wurde der Haupttreffer von acht, glücklichen Kunden des Bankhauses Schelhatnmer & Schattera, Wien, I., Stephansplatz 11, wo das allbekannte Haupttrefferglück immer und immer nieder Einkehr hält, mit Los Nr. 49.322 gewonnen. gierung um die Erlassung einer Amnestie angegangen werden. Professor Dubnow: Das Mandat ist ein We.tproblem I Kaunas 11. Februar. (JTA.) Der jüdische Historiker Prof. Simon Dubnow hat dem jetzt im Baltikum weilenden Mitglied des Direktoriums des Keren Kajemeth, D. Zuchowitzky, ein Schreiben übergeben, in dem es heißt: Jeder Dunam Boden, den der Keren Kajemeth in Erez Israel neu erwirbt, stärkt unsere Position in unserem historischen Land. Der arabische Terror in Palästina/ darf uns nicht schrecken; das Mandat ist nicht nur eine jüdiech-arabisch-englische Angelegenheit, sondern ein Weltproblem, zu dem auch der Völkerbund und Amerika ein Wort zu sagen haben. Wir müssen gleichzeitig für unsere Rechte in Palästina und in der Galuth eintrete-n. Der Jüdische Weltkongreß muß Zion und Galuth zu einer großen Synthese zusammenfassen. Mir schadet kein Wetter und midi ermüdet nichts denn ich verwende ständig DIANA- FRANZBRANNTWEIN mit Menthol Für alle Zwecke der Körperpflege: Einreibungen (Massagen), als Mundwasser, zur Haarpflege bestens bewährt Soll in keinem Haushalt fehlen In jedem besseren Geschäft erhältlich. Verlangen Sie ausdrücklich „Dian a“ und nehmen Sie nur „Dian a“. Minderwertige Nachahmungen sind energisch zurückzuweisen. Mimstererklärung im Unterhaus London, 12. Februar. (JTA.) Auf eine Anfrage des Abgeordneten Strickland erklärte Kolonienminister Ormsby - Gore im Unterhaus, die Beschleunigung des Ausbaues der Straße J a f f a—H a i f a hänge von der allgemeinen Finanzlage des Landes und den anderweitigen Beanspruchungen der Regierungemittel ab. Der Minister fügte auf eine weitere Frage hinzu, daß Arbeitskräfte und Geld in Palästina in erste Reihe für den Sicherheitsdienst zur Verfügung gestellt werden müssen. Mit Rücksicht auf die Lage sei den Ausgaben für die Landesverteidigung der Vorrang zu geben. Wauchope in London eingetrofSen Der High Commissioner Sir Arthur Wauchope ist am Donnerstag in London eingetroffen. Laut offizieller Mitteilung will der High Commissioner in England seinen Urlaub verbringen, es wird aber angenommen, daß er sich an den politischen Beratungen anläßlich der Arbeiten der Kgl. Kommission beteiligen wird. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiimiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiimD ICasteUis A&scUiedsvodecfy Dienstag um S Uhr abends hält Josef Kastein im Offenbach-Saal (Treitlstraße, Porr-Haus) einen Vortrag unter dem Titel „Jeremias — der Geist der jüdischen Prophetie“. Es ist sein Abschiedsvortrag vor seiner Rückreise nach Erez Israel, aber auch sein letzter Wiener Vortrag für längere Zeit. Im nächsten Jahr wird er nicht nach Wien kommen können, da er sich für eine Vortragstournee in Nord- und Südamerika und in Südafrika verpflichtet hat. miiiiiiiiiimmmittiitiitniinniinimiiimiiiiriiitiiuiimimiiiiiiiimiimiiimminRiimiiiiiimiiniifiujiiminntiiiiiiuit Jüdischer Sport- und Schützen verein yHaganah“, Der nächste Erste-Hilfe-Kurs des Samariterinnenbiindes der „Hagauah“ beginnt am 1. März. Anmeldungen hiezu an den Übungsabenden der „Hngauah“, jeden Montag und Donnerstag ab 20 Uhi im Heim, IX., Hörlga-sse 14. — Auskünfte und Anmeldungen ln der „Haganah“ (Schießeu, Fechten, Boxen usw.) zu denselben Zellen,