Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 619 (12.2.1937)
- Date
- 1937-02-12
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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ÜTt. 619. — Wien, Freitag, 12, Februar 1937. Oll ITIMMB Seite 5 Sonntag, den 21. Februar 1937, im Militärkasino, Sdiwarzenbergplatz Unter dem Protektorate der Herren Staatsrat Dr. Deslder Friedmann, Präsident der Israelitischen Kultusgemefnde; Dr. Oskar OrUnbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes fUr Oesterreich; Dr. Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien, u. Dr. I. H.Körner, Obmann der Spitalskommission der Israelitischen Kultusgemeinde mit Prominenten-Akademle PURIMBALL Fritz Imhoff Otto Wallburg Paul Morgan (Volksoper) (Scala) (Th. a. d. Wien) Fritz Heller Christi Qiampletro 3 Meloparodlsten (Femlna) (Femina) Die größte Tänzerin Amerikas Barbara La May (Femina) Spanische Filmschausplelerln Juanlta Montenegro Ballmusik : Elite Kiddles Im Blauen Saal: Barmusik Karten von S 2*— bis 8 6*— ln der Zionistischen Bezirkssektion, IX., Währlngerstraße 6—8, Tel.: R52-0-12, Reisebüro City, I., Kohlmarkt 8, Tel. U 26-4-29, Juwelier Emil Hofstädter, I., Rotenturmstr. 23, Tel. U 26-7-50 Gegen die jüdischen Anwälte in Rumänien Bukarest, 10. Februar. (JTA.) Die von der Bukareßter Advokatenkamirner gefaßte Resolution, in der gefordert wird, daß die Advokatenkaramern in Rumänien Juden als Mitglieder nicht mehr auf nehmen sollen, ist der Kammer von dem Verband der Advokatenkammern unterbreitet worden; der Verband hat ebenso die anderen Advokatenbarreaus in Rumänien aufgefordert, die Entrechtung der Advokaten der Minoritäten, besondere aber die der jüdischen Advokaten, im einem bindenden Beschluß zur Tatsache zu erheben. Wie der Jüdischen Teicgraphen-Agentur von maßgebender Seite mitgeteilt wird, kann der Numerus millus-Besohluß der Advokatenkammer nicht durohgeführt werden, da unterschiedliche Behandlung von Bürgern auf Grund ihrer Abstammung den Bestimmungen der rumänischen Verfassung widerspricht. In der Praxis aber können die Advokatenkammern trotzdem die Juden willkürlich von der Ausübung des Reehtsanwaltsberufes fernhalten, indem sie die Eintragung jüdischer Rechtsanwälte in die Verzeichnisse 'der Kammern verweigern. Schon heute ist dies in Rumänien allgesehr geschickt in Hausarbeit (auch etwas Nähen), sucht tagsüber Beschäftigung. Auskunft und Zuschriften an Frau LINDNER in Wien, V.. Vogelsanggasse 41/27. mein der Fall. Die von der Bukarester Kammer gefaßte Entschließung kann daher nur den Sinn haben, den bisherigen judenfemdlicben Maßnahmen der Rechtsanwaltskammern den Anschein der Rechfcmäßigkeit zu verleihen. Bukowlnaer Kammer lehnt Rechtsbeschränkung ab Czernowitz, 10. Februar. Die Bukowimaer Advokatenkammer befaßte sich in ihrer in Czernowitz abgehaltenen Generalversammlung mit der Resolution des Verbandes der Advokatenkammern. Der Dekan der Bukowinaer Advokatenkammer, Prof. Dr. Radulescu leimte in scharfen Worten diese Resolution als prinzipiell haltlos ab und erklärte, solche Instruktionen des Verbandes können für die Advokatenkammern nicht bindend sein. Mit 400 gegen 13 Stimmen lehnte die Bukowinaer Advokatenkammer das Prinzip des Numerus proportionalis ab, womit die Forderung nach einem Numerus nullus für Juden sich von selbst erledigt hat. von jetzt ab ln Baden-Baden, das bisher eine starke Frequenz jüdischer Kurgäste hatte, an Juden überhaupt keine Kurkarten mehr ausgegeben werden. Dies gilt auch für die einheimischen Juden, die die Kurmittel ihrer Stadt nicht mehr gebrauchen dürfen. Ernst Benedikt: Kaiser Joseph II. Dieses glänzend geschriebene Buch, das sich bei aller historischen Treue stellenweise spannend wie ein Roman liest, behandelt eine der umstrittensten und eigenartigsten Gestalten aus der langen Reihe der römischen Kaiser deutscher Nation. Das Buch wird nicht nur die für die deutßcho österreichische Geschichte Interessierten fesseln, sondern bringt auch dem Historiker reiches Material und den ersten Abdruck geradezu sensationeller Dokumente, größtenteils eigenhändiger Memoranden und Aufzeichnungen des Kaisers und seiner engsten Umgebung, aus Wiener und Pariser Archiven. Premiere in den Jüdischen Künstlerspiefen T,m Theater „Reklame“, II., Praters traßc 34, findet heute, Freitag, den 12. Februar, die Erstaufführung der musikalischen Komödie „Mendel, der Narr“ mit David Seidermann und Chana Lerner in den Hauptrollen statt. Der Autor dos in Wien noch nie gespielten Stückes- A. Kalmanowitz, hat das Repertoire der Jüdischen Bühnen schon um viele sensationelle Erfolgetücke bereichert. So ist auch die Komödie „Mottei Pantoffel“. aus seiner Feder. Schon aus diesem Grunde ist das Interesse für die Premiere sehr rege. Es wird jedoch ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß „Mendel, der Narr“ nur Freitag, Samstag und 'Sonntag gespielt wird, während an den Wochentagen älteres Repertoire gegeben wird. „Mendel, der Narr“ wird überdies auch Sonntag nachmittags bei kleinen Preisen in der Onginalbesetzung gegeben. PENSION ECKSTEIN-itiliriig neu renovier! Eine Richtigstellung In der letzten Nummer Ihrer Zeitung veröffentlicht Herr Georg Berger eine gewiß gutgemeinte Betrachtung über einen Vortrag „Jüdische Kunst“, den ich unlängst vor der „Vereinigung jüdischer Hochschüler“ gehalten habe. Seine Betrachtung ist schon im wesentlichen nicht immer zutreffend. Aber sie enthält dann auch eine Reihe von offenkundigen Unrichtigkeiten, die ich niemals gesagt habe und die er deshalb niemals gehört haben kann. Ich will demnächst noch genauer darauf zurückkommen und die Gelegenheit zum Anlaß nehmen, um über das gerade heute sehr aktuelle, sehr wichtige Problem der Genauigkeit in unserem Volksbildungswesen . etwas Grundsätzliches auszuftlhren. Max Eisler. Zionistischer Veranstaltungsholender Freitag, 12. Februar 1937. Onegg Sabbath 8 Uhr abends. 2. Bez.: Sektion n, Praterstraße 13: Vortrag M. G o 11 f r i e d 2. Bez.: Heehaluz Haklal’Zioni, Poel und Stadtkibuz, II., Novaragasse 29, Referenten: S. Weintraub, Engelmann, Wassermann; Gesang: Gärtner. 2. Bez.: Sektion Prater, Stuwerstraße 1, Vortrag: Dr. M. Steinberg; Rezitation über Bialik: Prof. Dr. Weinstein; Kanfcorale und liturgische Gesänge. 10. Bez.: Sektion 10, Pernerstorfengasse 25. 4. Bez.: Sektion 4/5, Hauslabgasse 2, Vortrag: Räbb. Dr. Mehre r und kantorale Gesänge. 16. Bez.: Sektion 16/17, Frauengasse 9. 20. Bez.: Sektion 20, Jägerstraße 30. 20. Bez.: Sektion Zwischonbrücken, UniversuniiStraße 62, Vortrag: Julius Chaitzer. Gesang: G. Schmeidler (Tenor). Samstag, 13. Februar. 1. Bez.: W1TO, Schottenring 25, Onegg Sabbath, 5 Uhr nachm., Vortrag: Direktor Dr. Viktor Kellner: „Vom Wesen des Z i o n i s m u s.“ 2. Bez.: WIZO Prater, Stuwerstraße 1, 4 Uhr nachm., Onegg Sabbath für Kinder unter Leitung von Rachel Aschkenasy.» 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 13, J4S Uhr abends: G euer alv er sammlun g. Anschließend Filmvorführung. 4. Bez.: Sektion WIZO 4/5, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft bei Bridge, Rummy und anderen Gesellschaftsspielen, Gäste willkommen. 6. Bez.: Sektion und WIZO VI/VII,‘ Festsaal des Hotels Palace, Mariahilfonstr. 99, 8 Uhr abends, Akademie, mit Tanz. Mitwirkend die zehnjährige Virtuosin Beate W i z n i t z e r, Koloratursängerin Frau Dr. Brudersohn, Oberkantor 48. Kreutstein, Konzertsänger G. Blatt, Dolli N a o h b a r. Conference: Frau Dr. Pia Klei n. Die für den 81. Jänner gelösten Karten behalten für diese Veranstaltung ihre Gültigkeit. 8. Bez.: WIZO 8, kn WIZO-Behne Schofcfcenring 25, 8 Uhr abends: Akademie mit Tanz. Samstag, 18. Februar, 349 Uhr abends, Sektion VII1/IX, Währingerstraße 6 (Eingang Hörigasse 2), Karl Sohwerttingcr: „Der größte Irrtum der jüdischen Geschichte,“ Hitler gratuliert Streicher Prag, 8. FeibruaT. (JTA.) Wie die „Deutschen Informationen“ berichten, hat Hitler seinem Freunde Julius Streicher zu dem im Verlag des „Stürmer“ erschienenen „Bilderbuch für Groß und Klei n“, welches den Titel trägt: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid' und keinem J u d’ bei seinem Eid“, gratuliert. Streicher war auch schon im Begriffe, den Brief des Führens zu veröffentlichen, als das Propagandaministerium davon erfuhr und mit Rücksicht auf die Auslandswirkung die Veröffentlichung verhinderte. Verfasserin der Verse und Zeichnern! der Bilder dieses pornographischen Iletzbuohes ist bekanntlich die 18 jährige Elvira Bauer, von der Streicher mit Stolz erzählt, daß sie seit mehreren Jahren Leserin des „Stürmer“ ist. (Das Buch mit den Obszönen Zeichnungen der Elvira Bauer ist auch in Österreich zugelassen.) Streicher fälscht Bilder Am 4. November v. J. fielen beim Bombardement von Getafo bei Madrid durch nationalistische Flieger mehrere Bomben auf ein Kinderkrankenhaus. Neunzig Kinder wurden dabei getötet; man hat sie photographiert und die Bilder sind in der Presse"erschienen. Der „Stürmer“ des Julius Streicher bringt nun in seiner Nummer 6 vom Februar 1937 einen Artikel unter der Überschrift „Mordgier des Talmudjuden“. Als Illustration zu diesem Artikel dienen ihm drei Bilder bei der Beschießung ums Loben gekommener Kinder. Die Legende lautet: „Aucli Kinder nationalgosinntor Familien werden von den Roten ermordet.“ Unter den Bildern steht der Satz: „Der Jude siegt mit der Lügo und stirbt mit der W a h r h o i t.“ Baden-Baden sperrt Jüdische Kurgäste aus Basel, 10. Februar. (Privat). Wie den „Baseler Nachrichten“ aus Baden-Baden gemeldet wird, teilte der dortige nationalsozialistische Kreisleiter mit, daß aur Anordnung des badischeu Reichsstattliaiters Ein medtwiiceUges PteisaüsscUt&i&tH ist in der „Wahrheit“ vom 5. Februar erschienen. Das Jüdische Kulturtheater erklärt sich bereit, 30 Schilling demjenigen zu bezahlen, der für sie einen guten neuen Namen erfinde. Es brauche einen neuen Namen, weil es keinen Verwechslungen ausgesetzt sein wolle. Das Wiener Publikum meine nämlich, der jetzige Name des Theaters bedeute, daß dort im „Jargon“ gespielt werde. Zunächst einmal müßte die Leitung des Jüdischen Kulturtheaters wissen, daß die Sprache, um die cs sich hier handelt, nämlich die jiddische, eine eigene wirkliche Sprache ist und daß sie „Jargon“ nur von den Gegnern des Judentums und von dem Teil der Juden genannt ivird, die in der Illusion leben, daß sie sich durch eine Distanzierung vom Ostjudentum vor dem Antisemitismus retten können. Wie aber stellt sich das Kulturtheater seinen neuen Namen vor, wie will es für eine jüdische künstlerische Anstalt einen Namen finden, in dem das Wort „jüdisch“ nicht vorkommt? Denn so einen Namen muß das Kulturtheater doch suchen, weil es ja gerade durch die Bezeichnung „jüdisch" die Verwechslung mit der jiddischen Bühne erlebt hat.,Es könnte höchstens noch ein Name in Betracht kommen, der irgendwie an die berühmte Bezeichnung der deutschen Assimilanten-OrganisaUon, des „Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ anklingen würde, also eine Bezeichnung, in der das Jüdische durch einen entsprechenden Zusatz oder Vorsatz zurückgenommen oder „gemildert“ wird. Das Jüdische Kulturtheater will zweifellos darum einen anderen Namen, weil es glaubt, daß sein jetziger Name das Publikum aus der Anstalt fernhalte. Es kann sicher sein, daß eine Zweideutigkeit in der Bezeichnung einer jüdischen Kunstanstalt erst recht abschreckend 'wirken wird auf das Wiener jüdische Publikum, jedenfalls mehr abschreckend als eine mögliche Verwechslung mit einer Jiddischen Bühne, Kinder am Nachmittag NACHMITTAGSHEIM „ATID“ Vj3 bla Vi7 Uhr Inhaber u. Leiter A. Taglicht Für Scliüler und Schülerinnen aller Schultypen / Studienhilfe / Sprachen / Musik / Spiel / Gymnastik / Sport WIEN, IX., HÖRLGASSE 2 - Tel. R 82-0-12 Sonntag, 14. Februar. 2. Bez.: WIZO H, im WIZO-Heime Soholtenring 25, 8 Ubr abends: Filmvortrag Palästina-Monatschau (einleitende Worte Dr. Martha Ho ff mann). Mitwirkend: Josef Kamen (Wilnaer Truppe). Alle Mitglieder und Freunde werden hiezu eingeladen. Montag, 15. Februar. 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, 8 Uhr abds., Dr. Noemi Löwy: „Die Beziehung der Frau zu Land und Bode n.“ 2. Bez.: WIZO Prater, Stuwerstr. 1, >29 Uhr abends, Dr. Amalie Kantor: „Markante jüdische F r a u e n g e s t a 11 e n.“ 2. Bez.: Klub Erez Israel, Praterstraße 18, 8 Uhr abends: Klubabend und Vortrag. 1. Bez.: Sektion I, Bauernmarkt 8, 8 Uhr abends: Ohug Ivri für Fortgeschrittene. Anmeldungen vor Kursbeginn. 4. Bez.: Hauslabgasse 2, 348 Uhr abends: Zusammenkunft der WIZO-Mitglieder. — 349 Uhr abends: Zusammenkunft der Sektionsonitglieder. An diesem Abend spricht präzise 349 Uhr Dr. Oh. Tartakower: „Der Philosoph und der Politiker Ach ad Haa m.“ Anläßlich seines 10jährigen Todestages. Gäste willkommen! 12. Bez.: Sektion Meidling, Seehshaueerstraße Nr. 52, 349 Uhr abends, Dr. Tulo Nüssenb 1 a 11: „W ir klick k eit und Gestaltung bei Theodor Herz 1.“ Dienstag, 16. Februar. 8. Bez,: Sektion und WIZO IH, Land** straßer Hauptstraße 9, 349 Uhr abends, Univ, Prof. Dr. Max Eisler: „Palästina 1936 — ein Kulturbericht“ mit Lichtbildern. 15. Bez.: Sektion Breitensee, XV., Akkonplatz 7 (rückwärtiger Trakt, 1. Stock) 349 Uhr abends: Eröffnung des neuen Heimes. Festrede Dr. Paul Berger, Vizepräsident des Zion, Landesverbandes). Mitwirkend: Oberkantor David Fischer. 18. Bez.: Sektion und WIZO XVHI, Weimarerstraße 7, 348 Uhr abends: Generalversammlung; 349 Uhr abends, Dr. Max Präger: „Jüdische Schwänke.“ Mittwoch, 17. Februar 1937 1. Bezirk: WIZO, Schottenring 25, 8 Uhr abends, Marie Weinberg: „Abraham“. 2. Bezirk: Sektion II, Praterstraße 13, Dr. Richard P 0 k 0 r n y, Vizepräsident des Zionistischen Landesverbandes: „Rasse und Judentum“, 349 Uhr abends. 12. Bezirk: Sektion Meidling, Sektor Hetzendorf, Cafe Silier, Schönbrunnerallee 66, 8 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 16. Bezirk: Sektion und WIZO XVT/XVH, Frauengasse 9, 349 Uhr abends, Dr. Paul Berger: „Aktuelle zionistische und jüdische Fragen.“ 20. Bezirk: Sektion Zwischenbrücken, Uni» versumstraße 62, 349 Uhr abends, Dr. Michael Steinberg: ,Assimilation oder na* tionales Judentum.“ Donnerstag, 18. Februar 1937 i. Bezirk: WIZO, Schottenring 25, 8 Uhr abends, Redakteur Bruno Heilig: „Politik der Wehrlosen.“ 1. Bezirk: Sektion I, Bauernmarkt 8 (Mezz.J, 349 Uhr abends, Julius Berger (Tol-Aviv); „Die wirtschaftliche Zukunft Palästina s.“ 6. Bezirk: Sektion und WIZO VI/VII, Gelber Saal des Hotel Münchnerhof, Mariahilferstraße Nr. 81, 349 Uhr abends: Generalversammlung. Anschließend spricht Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich, über „Aktuelle jüdische und zionistische Probleme“. Sektion und WIZO IV/V Samstag, den 20. d., veranstaltet die Bezirkssektion, die WIZO- und die Jugendgruppa Wieden-Margareten in sämtlichen Vereinsräumen eine große Purimfeier mit Tanz. Karten zu S 1.80 bei sämtlichen Ausschußmitgliedern. Zeire w. Heehaluz Hamisrachi. Die diesjährige Generalversammlung unseres Vereines wählte am 80. Jänner d. J. den neuen Waad, der sich nunmehr wie folgt konstituierte: Präsident: Moritz Klausner; Vizepräsidenten: S. Übersfeld und Zwi Gutstein; Kassier: Jakob Deresievicz; Schriftführer: A. Irom; Kultur: Josef Mermelstein und Sch. Kehn; Hach-, ßcharah: Zwi Erbsenthal, Organisation: Max Körner und S. Übersfeld, Schlomo Brafmann. Freitag, 12. d., halb 9 Uhr abends, Onegg Sabbath im Heime, II., Praterstraße 60. Referent! Dr. Patron, kantorale Gesänge: Oberkantor Geller, 1