Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 618 (9.2.1937)
- Date
- 1937-02-09
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit« 2 DIE STIMME Nr. 618 — Wien, Dienstag, 9. Februar 1987. als gerechtfertigt erwiesen, denn er habe dort ein wunderbare® Publikum gefunden. Es sei sein Glaube, daß die Schöpfungen großer Geister von allen ohne Unterschied der Klasse oder der Rasse aufgenommen werden sollten. Mit besonderer Anerkennung und Dankbarkeit gedenke er Toecaninis, der sich in edelster, großzügigster Weise zur Verfügung gestellt habe, als es um menschliche Solidarität und Heiligkeit des Herzens ging. Tofioanlni habe sich, ohne zu zögern, entschlossen, nach Palästina zu kommen und ihm zu helfen, das Orchester auf das künstlerische Niveau zu bringen, das ihm vorgeschwebt habe. Revue „Ose“ erscheint m Paris Paris, 7. Februar. (ITA.) Die bekannte Zelt Schrift des Verbandes für Gesundheitsschutz der Juden „OSE“ erscheint jetzt im elften Jahrgang in französischer Sprache in Paris unter der Redaktion von Dr. E. Olschwanger (Paris 8«, 92 Av. des Champs Elysöes). Die Zeitschrift widmet neben der fachlichen Erörterung der Gesundheitsfragen viel Aufmerksamkeit dem Weltverband der jüdischen Ärzte und kündigt die Veröffentlichung von dessen Statuten in der nächsten Nummer an. Die vorliegende Nummer bringt einen Gesamtbericht über den Verlauf des ersten Weltkongresses der jüdischen Ärzte in Tel-Aviv, einen längeren Aufsatz von Prof. Nobecourt und eine Reihe Nachrichten aus dem Tätigkeitsgebiet von OSE. Die Arbeit der Keren Hajessod in Wien Die Arbeit für das Palästinaaufbauwerk in Wien stand von Anfang des laufenden Arbeitsjahres an, also seit Oktober 1986, im Zeichen der „Sonderaktion für Festigung und Sicherheit“ (Mifal Bizzaron uwitaohon). Um diese Aktion in Gang zu bringen, hatte die Exekutive der Jewish Agency den Direktor des Keren Hajessod, Kurt Blumenfeld, nach Wien entsandt. Sein Vortrag im Offenbach-Saal. eine Pressekonferenz im Hotel Metropole, ein Empfang in der WIZO und Empfänge in den B’nai-B'rith-Logen und im Herzl- Klub trugen viel zum Gelingen der Aktion Mifal Bizzaron bei. Zur Durchführung der Aktion selbst wurde aus der Mitte der Keren-Hajessod-Kommission eine „Arbeitsgemeinschaft für den Mifal Bizzaron“ gewählt, die unter Leiturur von Dr. Herbert Schutzmann und mit HUfe des Büros des Keren Hajessod die Arbeit organisierte. Dem Arbeitskomitee gehörten auch die Vertreter des Keren-Kajemeth-Prüsidiums an. Der Mifal Bizzaron steht nunmehr vor dem .Abschluß. Es ist mit einem Endergebnis von übeT 50.000 Schilling zu rechnen, darunter 10.000 Schilling von der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Der Keren Hajessod ist inzwischen darangegangen, innerhalb aller zionistischen Gruppen, Parteien und Organisationen Arbeitsgemeinschaften zu schaffen, die sich ausschließlich der Kere n-H ajessod- Werbung widmen sollen. Außerdem ißt für die nächste Zeit die Gründung eines breiteren Arbeitskomitees für den Keren Hajessod geplant. Direktor Kurt Blumenfeld trifft am IC. Februar 1. J. neuerdings ln Wien ein, um d<ie laufende Aktion des Keren Hajessod für dieses Jahr zu intensivieren. Kurt Blumenfeld wird unmittelbar nach seiner Ankunft im Rahmen der B.-B.-Logen, im Herzl- Klub Im Ring der A.-H.-Verbändo, der zionlstistischen Verbände, in der WIZO, ira größeren Arbeitskomitee für den KH und in privaten Zirkeln sprechen. Kurt Blumenfeld war lange Jahre hindurch Präsident der zionistischen Vereinigung für Deutschland, ist heute Vizepräsident des Zionistischen Aktionskomitees und Direktor des Keren Hajessod („Kolonisationsfonds der Jewish Agency“), dessen Mitbegründer er war. Er gewann seinerzeit hervorragende Persönlichkeiten, u. a. Albert Einstein, Oskar Wassermann und zahlreiche führendo Nichtjuden für die zionistische Sache. _ Dr. L. K. Nichtjüdische Nichtarier ... Berlin, 7. Februar. (ITA.) Unter der Autorität der deutschen Bischöfe bemüht sich seit geraumer Zeit mit Wissen der zuständigen staatlichen Stellen ein Hilfsausschuß, katholischen Nichtariern, vor allem auf dem Wege der Aus- Wanderung, eine neue Existenz zu ermöglichen. Staatsrat Monsignore Berning, Bischof von Osnabrück, hat es beim Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung erreichen können, daß demnächst eine Umschulungslager für männliche Nichtarier christlichen Bekenntnisses eingerichtet wird, worin diese zur Ansiedlung in überseeischen Ländern vorbereitet werden. ii i PURIMBILL Samstag, 20.Februar, litten feilsten des Hotel Metropo’e, lileislnslatz Zum Tanz spielt das Jazzorchester Elite KIddles ■ Mltlernachtsakademte Bar« •tUbarl - Juxbasar Reichhaltige Gewinnst«, Haupttreffer 1 Freibillet Triest—Haifa - Triest, Tour.-KJa8se, gespendet von „Adriatica“ Schiffahrtsges. Venedig, per procura Lloyd Triestino, I., Kärntnerring e Karten im Club Brea Ierael. fJ., FrafcrstrnRe 13, und Im Zlonlatlachen Landeskomltee, I., Marc-Aure!-Stra6e B. Neuer wirtschaftlicher Verlust für Juden: Monopolisierung des Getreidehandels in Oesterreich Der Verband ländlicher Genossenschaften ln Niederösterreich hat vor kurzem das ausschließliche Monopol für den Handel mit Mals und Futtergerste erhalten. Hiedurch werden alle Agenten und Händler, das sind etwa 400 Firmen, unter denen die Juden rund 80 Prozent ausmachen, aus diesem Handel ausgeschaltet. Alles hat seine Grenzendue gilt so ziemlich für alle Dinge, nur für eines nicht, nämlich für den Antisemitismus. Das „Wiener Montagblatt“, das sieb bemüht, dio Leser gewisser eingestellter Zeitungen an sich zu ziehen, bringt in jeder Nummer irgend etwas, was diese Menschen in ihrer blinden Wut gegen die Juden befriedigen soll, Seit einiger Zeit reitet das Blatt auf dem Problem der Ausbürgerung jener Juden hemm, die seit dem Krieg naoh Österreich gekommen eind und in Wien die Zuständigkeit erworben haben. Jetzt hat das „Montagblatt“ entdeckt, daß dio Aus- . ... , . bürgerung dieser Monschen nicht nur er- U—m dEä «t, ff* Verband ausübeu wird. Dies« Monopolstellung Was versteht aber eine solche Zeitung wurde gegen die Meinung des Staatssekretärs unter „gesetzlich“? Die Redaktion muß sich?0 V /«es Man€n». der 5j,,i bede"ker daö nicht lange den Kopf zerbrechen, es gibt durch die Maßnahmen zirka 2000 Angestellten ’ 6 und Arbeitern die Arbeitslosigkeit droht. Das neue "Phön!x*GesetzM: Verlust indischer Vermögen heute schon bewährte Muster außerhalb Österreichs, wie mau „gesetzliche“ Grundlagen auch für die brutalsten Ungesetzlichkeiten konstruiert. Das „Montagblatt“ meint, die aus dem Osten nach Wien gekommenen Juden besäßen die österreichische Staatsbürgerschaft Das neue Gesetz über die Haftung des Prämienreserven hat. Solche Polizzen ^ar 6^G S®Q ait^ Grund gefälsch- „Phönix“ bestimmt, daß Verträge mit dem der Palästina-Wanderer oder sonstiger Emiter Dokumente orwdrben hätten. Man müsse „Phönix“ von der Zugehörigkeit zum Inlandgranten sind mit der Unterschrift „Life Insich nur noch einmal ansehen, welche dobestand dann ausgeschlossen sind, wenn surance Comp. Phönix Vienna Palestine kiimAnt» rischen Gnindlao-rm dlpso Juden die Versicherung bei einer ausländischen Branch“ unterzeichnet gewesen und gerade .. ... ., ± Niederlassung der Gesellschaft, diese Polizzen werden in dem neu eh G ej seinerzeit für ihre Einbürgerung vorgelegt die selbständig oder ln Verbindung mit der setz ausdrücklich erwähnt und hätten, und es werde eich heraussteilen, Zentrale Versicherungsurkunden gezeichnet wer11 os gemacht. [daß sie samt und sonders aus Dokumenteneiner derartigen Niederlassung gehört hat,® ab” Gleichzeitig werden auch jene Verträge fabriken des 2. Bezirkes stammten. Radierte geschlossen wurde. au uiKra” 8esetzt> die wohl ln Österreich ab- Geburtsscheine, rückdatierte Wohnungs- Gesetz behauptet, daß solche Geffenrf^Uo d®,n* *^ne? aH.^w.e^8 d?rauf Bestätigungen oder sonstwie gefälschte Dovorwiegend Einmalprämien- “™K<?’k AM!,'m..AV: tarnend nenttgtw, so meint (tos Blatt, nicht Das geschälte waren, die von den Parteien, a °jd a b ® e„v. c J*e l * Y e.^ ® n 8 0 P’ welche im Ausland Vermögen hatten, zu dem w®r“en zunJ Beispiel durch dieses Gesetz auch Zweck gemacht wurden, um Transferschwierigte? Ketr?^ea> die über ihre keiten zu vermeiden und vom „Phönix“ als Verrnögensobjekte, welche sich im Ausland be- Entgelt für die Überlassung dieses Vermögens ‘aaaen> in ™!en m,t dem „Phönix“ einen Vereine Rente oder eine Abfertigung sich sichern nrnpin» ®8VaItraj* ^sch.,0^S€^.haben untl diese _ m wollten. Hiedurch verblieb der Gegenwert der 0bJekte dem „Phönix“ überlassen haben, Grenzen. Der Haß duldet keine Dämme, für Polizzen im Ausland, daher leimt der „Phönix“ ge?.en Rente oder eine ein- (fon Haß, (jaß unmenschlichste der Gefühle, tlln HnnAfiofit«rt Jlacoi« \7a**c«3 nti mptah oL AIa nt & 11 2 kumente zur Erwerbung einer rechtsgültigen Staatsbürgerschaft, also könne man die ganzen Ostjuden mit einem Schlag los werden. Nein, im Antisemitismus gibt es keine gibt es keine Gesetze der Menschlichkeit. Man konstruiert eine Pauschaibeschuldidie Honorierung dieser Versicherungen ab, die!?a,‘*®f, Abfertlgung, die dann in vertragsmäßig aus den Inlandbeständen des ( P a * ß 8 ‘ In a z u zahlen wäre, österreichischen „Phönix“ erfolgen müßte. Bekanntlich wurden Verträge in den letzten s tina-Ausw ander er n mit den „Phönix“- sondere jene aus ”Deu’tschl an d, | Der Haß vergißt natürlich auch, wie Niederlassungen m Berlin, Kairo, Alexandrien schwer treffen wird, die aus Gründen des! d:i(M0 Ostiuden nach Wien o-ekommon Rind und Jerusalem abgeschlossen. Diese Verträgst; Transfers ihre Vermögensobjekte gegen Zutt 6S0 ust«lliaon naCttl Wien beKOmmeu sma. werden nuhmehr durch das zitierte Gesetz* Sicherung einer Rente oder einer einmaligen praktisch wertlos gemacht, da der Abfertigung dem „Phönix“ im Ausland oder In „Phönix“ in den genannten Läiidern keine Wien überlassen haben. erfolgen müßte. Zusammenfassend kann also gesagt werden, * . , , , , ., , » solche Versicherungsdaß das neue „Phönlx^-Gesctz vorwiegend £*^0 iukI glaubt3 dciinit könne man seinen Jahren von P a 1 äjüdische Kontrahenten des „Phönix“, I n s b e- Haß auf „gesetzlichem“ Wege befriedigen. WIZO VIII Samstag, 18. Februar, J49 Uhr abends, findet im WIZO-Holm, Schottenring 25, eine Akademio mit Tanz statt. Mitwirkung prominenter Künstler. Eintrittspreis 2 Schilling. Von den Faiaschas Aus Rom wird uns gemeldet: Der Direktor der Schule der Faiaschas in Addis Abeba Taamrat Emmanuel, erhielt vom Haupt der Faiaschas, B 1 a 11 a T a g g a, aus G o n d a r, dem Hauptzentrum der Far laschas, ein Schreiben, in welchem es unter anderem heißt: „Seitdem dio Italiener Abessinien besetzt haben, hat man uns Israeliten einen neuen Führer gegeben. Wir haben die Italiener würdig empfangen. Wir freuen uns, von Dir zu hören, daß eine Person nach Addis Abeba gekommen ist in Vertretung Italiens und der dortigen jüdischen Gemeinden (gemeint ist Adv. Carlo Alberto Viterbo). Wir erinnern uns noch gern dessen, was während dreißig Jahren Maestro J. F a i 11 o v i o h für uns getan hat. Wir freuen uns, nun bald eine Schule in Gondar au haben. Wir bitten Dich, sorge dafür, daß unsere Söhne nicht ebenso unwissend bleiben, wie wir es geblieben sind. Bisher haben wir niemanden gefunden, der uns die Bücher unserer Väter und das Hebräisohe gelehrt hätte. Jetzt erwarten Dich alle, in der Hoffnung, daß Du uns die Tradition unserer Väter lehret. Unser Volk lebt in Frieden und in Liebe; niemand von uns ist im Kriege gefallen. Ich, Blatta Tagga, der ich die Ehre hatte, zum Haupt der Faiaschas ernannt zu worden, gTüße Dich. Was hier aufgeschrieben wurde, ist das Wort des ganzen Volkes und wurde geschrieben in Gegenwart der Leute von Israel zu Gondar.“ In Addis Abeba wurde eine jüdische Gemeinde gegründet. Ihr gehören 178 Mitglieder, 168 Männer und 15 Frauen, alle vor sohiedoner Herkunft, an. Hock tziK Iseod! Wer am 20. Februar an dem großen Ball des Klubs Erez Israel im Hotel' Metropole teilnimmt, hat die große Chancet umsonst nach Erez Israel fahren zu können! Die Adriatica S. A. di Navigazione, vertreten durch die Wiener Repräsentanz des Lloyd Triestino (I., Kärntnerring 6) hat nämlich zur Verlosung auf dem Ball eine' Freikarte T riest—Haifa—T riest (Touristenklasse) zur Verfügung gestellt. Kommen Sie zum großen BfoUMt des CMs iwz Iseael - Nützen Sie die Chance ausI Sie werden sich vorzüglich unterhalten und können dazu die Erfüllung Ihres langgehegten Wunsches erleben, Ihre Sehnsucht nach Br ex Israel f Nathan Bistritzky in Wien Der bekannte dramatische Dichter B1 b t r i t z k y, dessen Dramen in Erez- Israel und in Deutschland mit größtem Erfolg aufgeführt wurden und dessen letztes Drama „B'&eh haiajil“ vom gewesenen Generalintendanten der deutschen Staatsbühnen Jeasner als „das repräsentative palästinensische Drama“ bezeichnet wurde, das in „Europa zur Aufführung zu bringen geradezu zur Notwendigkeit wird‘‘ (Jossnor selbst stellt Bloh in den Dienst dieser Sache) — kommt nach Wien. Er ist ein hervorragender Rodnor und glänzender Publizist, der soeben ln Rumänien eine Tournee mit dem Ziele der Durchführung einer zionistischen rein geistigen Aufklärung&propaganda abgeschlossen hat * Er wird in Wien am 18. Februar 1937 ln oiner öffentlichen Versammlung über das Thema: „Die Krise in Europa und das jüdische Sohloksal“ sprechen. Säe lobten in Galizien, als die Russen kamen, und sie vertraten mit solcher Leidenschaftlichkeit die Sache Österreichs gegen den oindrimgenden Feind, daß eie in Massen vor der Rache der Russen fliehen mußten. Ee wird niemand auch nur einen Juden aus Galizien nennen können, der sich im Krieg anders verhalten hat. Aus der Masse der lieben Arier Galiziens wurden Dutzende und Hunderte gehenkt, weil sie gegen Österreich für Rußland spioniert hatten. Soweit Juden ähnliches Schicksal ereilte, wurde es ihnen nicht von österreichischer, sondern höchstens von russischer Seite bereitet, weil sie selbstverständlich unseren Truppen gern alles erzählten, was eie von den Bewegungen der russischen Armee wissen konnten. Zu Tausenden erlebten jüdische Familien iu Galizien die völlige Zerstörung ihrer Existenz und ihres Vermögens durch die russischo Invasion«* armoe. Sie flüchteten vor den Russen nach Wien. Sie mußten flüchten, weil sie, was für jeden Juden eine Selbstverständlichkeit ist-, ihre Staatsbürgerpflichten ernst nahmen lind treu erfüllten. Sie waren Opfer des Krieges, und in naiver jüdischer MovalauEfassung glaubten sie, eich in dem Lande, für das sie gelitten hatten, eine neue Existenz aufbauen zu dürfen. So eind die meisten dieser Menschen, von denen das „Montagiblatt“ spricht, Wiener Einwohner und österreichische Staatsbürger geworden. Der Antisemitismus kennt keine Grenzen. Dio einfachsten Gesetze der Wahrhaftigkeit und der Anständigkeit, der Menschlichkeit und der Sitte gelten für ihn nicht. b. h. tiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiffliiimiiiiiiiiiimimiimiiinmimiiiimiiiiimiiiiiiii Jüdische Künstlerspiele I., Praterstraße 34. A. Meisels’ neue Revue blolbfc bis Donnerstag auf dem Spielplan. Mittwoch wird eie für die Mitglieder des Vereins „Nordost“ au« Anlaß das zehnjährigen Jubiläums dieser Organisation gespielt. Freitag findet iu den Künstlorepiolen wieder eine Premiere statt. Der Dichter Nathan BlstritzKy smitiit is Donnerstag, da 18. Februar, liier „Die Krise ln Europa und das jQdlsrhe Schicksal“