Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 617 (5.2.1937)
- Date
- 1937-02-05
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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IWfen, Freitag, 5. Februar 1937. — Kr. 817. 018 «TIMMI Seit« 5 Für die Hebräische Universität In Wien findet, zur Zeit eine Aktion zugunsten der „Keren ha Univereitah ha iwrith“ in Jerusalem statt, die von dem Jerusalemer Dozenten Dr. K. J. Grau durebgeftihrt wird. Dr. Grau sprach auf der Generalversammlung der „Gesellschaft der Freunde der HUJ“ über die wissenschaftlichen und pädagogischen Leistungen dieser jungen, einzigen Hochschule des jüdischen .Volkes. Er hielt ferner Vorträge auf dem Wiener Zionistentag, in der Vereinigung der B’nei-Brith, im Herzl-Klub, im Ring der Alt- Herren-Verbände der Zionistischen Verbindungen und in der Histadruth iwrith (hebräisch). Weitere Vorträge in der WIZO und in der Zionistischen Organisation sind in Aussicht genommen. Dr. Grau, selbst einer der Pioniere der «schöpferischen Arbeit in Erez Israel, hat durch seine mit eben solcher Sachlichkeit wie Wärme und Liebe zu ihr erfüllten Vorträge einen außerordentlichen Eindruck auf alle seine Hörer ausgeübt. Es ist zu hoffen, daß dadurch in der Werbeaktion für die Universität gute Erfolge erzielt werden. Diese Aktion steht im Zeichen eines Aufrufes, den das Kuratorium der Hebräischen Universität gerade jetzt bekannt gibt. Der Aufruf lautet: Elf Jahre sind vergangen, seit die Hebräische Universität Jerusalem begründet worden ist. Es sind elf Jahre der Arbeit gewesen, in denen die Verwirklichung des großen Traumes einer jüdischen Hochschule begann. Zwei Fakultäten — die geisteswissenschaftliche und die naturwissenschaftlich-mathematische — sind geschaffen. Bald will man an den Aufbau einer medizinischen herantreten. Über hundert Männer der Wissenschaft forschen und lehren an der Hebräischen Universität. Die Zahl der Studenten, die von allen Enden der Welt nach Erez-Israel kommen, um in den Hörsälen und den Laboratorien der Hebräischen Universität zu lernen und zu arbeiten; ist auf über 700 gestiegen. In den Jahren einer nicht endenwollenden Pein und Bedrückung, die über das Judentum der Welt gekommen sind, erwuchs die Universität zu einer Zufluchtsstätte für jüdische Gelehrte und Jüdische Studenten. Viele Professoren, die ihr Wirkungsgebiet verlassen mußten, Studenten, denen die anderen Universitäten verschlossen wurden, fanden an der Hebräischen Universität einen neuen Zugang zur Forschung, zur Lehre und zum Lernen. Die Universität ist auch durch feste Bände .mit dem Aufbau Erez-Israels verknüpft. Der Ertrag ihrer Arbeiten bedeutet Hilfe für Landwirtschaft, Industrie und Erziehung des Landes. Der Gedanke einer jüdischen Universität für Juden, einer Stätte jüdischer Wissenschaft und jüdischer Forschung wird immer mehr zu einer großen und bedeutsamen Wirklichkeit. Dankbar gedenken wir all der Freunde in allen Teilen der Welt, die durch ihre Stiftungen und Beiträge diese Universität, eine Universität ohne Staatszuschuß, geschaffen haben. Aber groß bleibt die Aufgabe, die noch zu erfüllen ist. Wichtige Bezirke wissenschaftlicher Arbeit Nathan Bistritzky in Wien Der bekannte dramatische Dichter Bistritzky, dessen Dramen in Erez- Israel und in Deutschland mit größtem Erfolg aufgeführt wurden und dessen letztes Drama „B’seh balajil“ vom gewesenen Generalintendanten der deutschen Staatsbühnen Jessner als „das repräsentative palästinensische Drama“ bezeichnet wurde, das in „Europa zur Aufführung zu bringen geradezu zur Notwendigkeit wird“ (Jessner selbst stellt sich in den Dienst dieser Sache) — kommt nach Wien, Er ist ein hervorragender Redner und glänzender Publizist, der soeben in Rumänien eine Tournee mit dem Ziele der Durchführung einer zionistischen rein geistigen Aufklärungpropaganda abgeschlossen hat und in diesen Tagen zu demselben Zweck in Belgien weilt. Diese Campagne bedeutete für die vielen tausenden Teilnehmer ein großes Erlebnis. Er wird in Wien am 18. Februar 1937 in einer öffentlichen Versammlung über das Thema: „Die Krise in Europa und das jüdische Sobicksal“ sprechen. Gesellsohaftsabend der WIZO XIX am Sonntag, den 21. d., 149 Uhr abends, Im Klubhelm der WIZO, 7. ,Sckottenrbng 25, unter Mitwirkung des Dichters Nathan Blstritxky, J erusalem, des Tenors Jos4 Kenia, Oberkantors Josef Feuer, Ruth Geiger und Richard Müller. Der größte Teil des Reiner trag es ist dem Keren Kajemeth gewidmet. verlangen nach Ausgestaltung oder nach Grundlegung. Der Zustrom von Studenten aus der ganzen Welt, die auf der Hebräischen Universität ihre Ausbildung suchen, wächst von Jahr zu Jahr. Die Judenheit der Welt muß verstehen und erkennen, daß die Hebräische Universität nur als ihr Werk, als Fruoht ihrer Mühe und Opferbereitschaft bestehen und sich vollenden kann. Dae Kuratorium der Hebräischen Universität erwartet von allen Juden der Welt die tatkräftige Förderung dieser zentralen Anstalt jüdischen Geistes und hebräischer Kultur. Der Aufruf trägt die Unterschriften der Mitglieder des Kuratoriums, an der Spitze die Namen Dr. J. L. M a g n e s, Präsident der Universität, Salman Schocken, Vorsitzender des Executive Council, Prof. Chaim Weizmann, Präsident des Board of Governors. Für Österreich zeichnet Professor Siegmund Freud. Neue Richtlinien für den Religionsunterricht hat der Anhaitische Staatsminister Freyberg herausgegeben. Es handelt sich dabei vornehmlich um die „richtige" Darstellung der geschichtlichen Begebenheiten, die in den religiösen Schriften dargesteUt sind. Geschichte kommt von Geschehen, so gilt es überall, nur nicht im Dritten Reich. Da wird die Geschichte hergerichtel und drapiert, es werden Tatsachen gestrichen und andere erdichtet, wieder andere umgefälscht, solange, bis die erwünschten neuen „Tatsachen“ herauskommen. Das Alte Testament, so heißt es in dem Erlaß des Anhaltischen Ministers, ist nur in „vorsichtiger Auswahl“ heranzuziehen, wenn es die Behandlung rassekundlicher Fragen notwendig macht. Das heißt, es sind nur Dinge zu lehren, die den Kindern die Minderwertigkeit des jüdischen Volkes beweisen sollen. Gestrichen ist Moses, gestrichen ist Saul, gestrichen ist David — Gott behüte, den Kampf mit Goliath darstellen, das könnte am Ende von phantasiebegabten jungen Menschen gar noch auf das Heute projiziert werden! Kein Simson, keim Ruth, keimte Deborah, es sind verschwunden die Feldherren Joab und Abner, die Könige Salomo, Heskia und Josias, und die Makkabäer und Bar Kochba sind wahrscheinlich preußische Stabsoffiziere gewesen, die sich das jüdische Reich ähnlich wiß später die Türkei und China zur Ausbildung der Truppen ausgeborgt hat. „Das Alte Testamentso heißt es in dem Erlaß als Begründung, „zeigt den typisch jüdischen Geist und den Niedergang eines dem Göttlichen unzugänglichen Volkes.“ Richtig: Unsere Bibel ist von ganz typisch jüdischem Geiste diktiert, und eben den sollen die neuen Deutschen nicht kennenlernen, nicht einmal ahnen. Daß der Sklave nicht eine Sache, sondern ein Mensch ist, daß man Um nicht schlagen darf, und daß er nach sieben Jahren seine Freiheit erhält — wie jüdisch! Daß der Fremde unbehelligt in Juda leben durfte und die gleichen Rechte hatte wie die Juden selbst, weil alle Menschen nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden — wie jüdisch! Daß es im Reiche Juda nie ein stehendes Heer gegeben hat, und daß man mehr Gewicht darauf legte, den Geist und das Gewissen des Menschen auszubilden als seine Muskulatur —- wie jüdisch! Diese absolut jüdischen Einrichtungen haben den Staat mit kurzer Unterbrechung 1500 Jahre lang erhalten. Geschichtsfälschung mag für den Augenblick Erfolg haben. Aber das Leben wird nicht in der Schule allein geformt. Einmal bekommt der deutsche Junge doch auch andere GescMchts- und Religionsbücher in die Hand. IFcw wird er dann sagen, wenn er sieht, mit welphen Lügen Es steht geschrieben t Gerechtigkeit erhöht ein Volk, über die Schande der Nation ist die Sünde. (Sprüche 14, 34) Man achte auf die Kinder der Armen und Unwissenden, wenn sie sich dem Studium widmen, denn von ihnen geht gewöhnlich die Lehre aus. (Talmud, baba batra 21 a) •i* Auf drei Säulen steht die Welt: Auf Gotteslehre, auf dem Gottesdienst und auf der Nächstenliebe. (Pirke Awot) H* Viel lernte ich von meinen Lehrern, mehr von meinen Mitschülern, das meiste von meinen Schülern. (Talmud, Taanit 7 a) * Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. (Ben Sira 3, 24) und Fälschungen man ihn traktiert hat? Geschichte ist die Lehrmeisterm der Völker. Denken die nationalsozialistischen Machthaber nicht daran, daß ihr Staat nicht länger Bestand haben wird, als diese Fälschungen halten, daß alles zusammenbrechen muß, wenn der Tag kommt, wo die Jugend, die man mit so plumpen Mitteln dummzumachen sucht, aus anderen Quellen, die man doch nicht verstopfen kann, nicht nur über die Geschichte, sondern auch über alles andere, was mau ihr vorgelogen hat, die Wahrheit erfährt? Ben Hug Oer Verein „Jeschuat Achim“ veranstaltete am letzten Sonntag im Bethaus Darwingasse 31 ein Fest aus Anlaß der Anschaffung neuer Talmudbücher. Nach einer Begrüßungsansprache des Obmanns Herrn Alexander Apter und liturgischen Gesängen des Oherkantors Rabinowicz hielt Rabbiner Ochs eine eindrucksvolle Ansprache, in der er die Bedeutung dieser Schule hervorbob. Gleichzeitig sprach er über das Chamischa-Assar-Fest. Die Anschaffung der neuen Talmudbücher ist ein Verdieust der Herren Nachum N e umann und Nathan Adler. PENSION ECKSTEIN-SIMA) neu renoviert „Die zerrissene Tnuim" Es ist schade, daß ein unzulängliches Ensemble, wie es in der „Jüdischen Bühne“ spielt, ein Stück mit viel originellen Einfällen und literarischen Werten, wie es die Komödie „Die zerrissene Tnuim“ von Markus W i 111 i n ist, in die Hände bekommen hat. In entsprechender Besetzung wäre daraus sehr viel zu machen. Das Ganze dreht sich um ein amüsantes Mißverständnis, das schließlich wie Schicksalsfügung wirkt. Ein jüdisches Mädchen soll verheiratet werden, sie lieht aber nioht deu, den man ihr zugedacht hat. Der andere, den sie liebt, wird in den Kaukasus zu den Soldaten gesteckt. Sie will ihm schreiben, er solle kommen und sie retten, aber sie ist Analphabetin und darum muß sie den Brief jemandem diktieren. Dieser Jemand steht unter dem Einfluß der Gegner ihrer Liebe und schreibt einen Absagebrief. Aber auch der Adressat des Briefes, der jüdisohe Soldat im Kaukasus, ist Analphabet. Er läßt sich den Brief vorlesen und der Kamerad, der das tut, liest ihm in der Befürchtung, er könnte die Wahrheit nicht ertragen, das Gegenteil von dem vor, was in dem Brief steht, nämlich ungefähr das, was das Mädchen tatsächlich diktiert hatte. Darauf eilt der Liebende nach Hause. Er kommt gerade rechtzeitig an, um die Ehe mit dem andern zu verhindern. Man sieht in der Entwicklung der Dingo einen Fingerzeig Gottes und dämm hat niemand mehr otwas gegen die Vereinigung der Liebenden. In jedes jüdisdie Haus „Die Stimme" ZIONISTISCHE BEZIRKSSEKTION VIII./IX. Sonntag, den 21. Februar 1937, im Militärkasino, Schwarzenbergplatz Unter dem Protektorate der Herren Staatsrat Dr. Deslder Friedmann, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde; Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Oesterreich; Dr. Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien, und Dr. I. H. Körner, Obmann der Spitalskommission der Israelitischen Kultusgemeinde mit Prominenten-Akademie PURIMBALL Mitwirkend: Christi Glampletro, Barbara La May (Amerikan. Tänzerin), Klaviervirtuosin Hilde Ruth Somer, Fritz Imhoff, Fritz Heller, die Meloparodisten Paul Morgan und Otto Wallburg Ballmusik: Elite Klddies Im Blauen Saal: Barmusik Karten von S 2*— bis 8 6*- in der Zionistischen Bezirkssektion, IX., Währingerstraße 0—8, Telephon R 52-0-12, Reisebüro City, I., Kohlmarkt 8, Tel. U 26-4-20, Juwelier Emil Hofstädter, I., Rotenturmstraße 23, Tel. U 26-7-50 MACH MITTAGSHEIM „ATID“ VtZ bis Vt7 Uhr Inhaber u. Leiter A. Taglieht Für Schöler und Schülerinnen aller Schultypen / Studienhilfe / Sprachen / Musik / Spiel / Gymnastik / Sport WIEN, IX., HÖRLGAS8E 2 - Tel. R 82-0-12 Zionistischer Veranstaltung** Holender Freitag, den 5. Februar. Ouegg Sabbath, 8 Uhr abends. 2. Bez.: Sektion H, Praterstraßc 13, Vortrag Professor Dr. Ch. Weinstein. 2. Bez.: Sektion Prater, Stuwerstraße 1, Vortrag Dr. Koppel Blum, Rczitatiou über Bialik, Professor Dr. Weinstein, kantorale und liturgische Gesänge Gustav Schmeidler (Tenor). 4. Bez.: Sektion IV/V, Hauslabgasse 2, Vortrag Ing. Oskar Bauer und kantorale Geeänge. 10. Bez.: Sektion X, Pernerstorfergasse 25. 16. Bez.: Sektion XVI/XVII, Frauengasse 9. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 30, Vortrag S. R u d s k y, Gesang Aron S i g a 11. 20. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Universumstraße 62, Vortrag Dr. Barer, Gesang N. N e u b e r g e r. Samstag, den 6. Februar. 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, 5 Uhr nachmittags. Onegg Sabbath. Dr. Louise Farchy: „Der Woohenabschnitt.“ 2. Bez.: WIZO Prater, II., Stuwerstraße 1, 4 Ubr nachmittags, Onegg Sabbath für Kinder, unter Leitung von Frau Rachel Aschkenaey. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft bei Bridge, Rummy und anderen Gesellschaftsspielen. Gäste und Freunde werden höflichst eingeladen. 9. Bez.: Sektion VIII/IX, Währingerstraße Nr. 6/8, Eingang Hörlgasse 2, 149 Uhr abends, Dozent der Jerusalemer Universität K. J. Grau: „Wirtschaftliches und geistiges Leben im Neuen Erez Israel.“ Sonntag, den 7. Februar. 12. Bez.: WIZO Meidling, Sechshauserstraße Nr. 52, 5 Uhr nachmittags: Bunter Nachmittag unter der Devise: „Unsere Jugend stellt sich vor.“ * Montag, den 8. Februar. 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, 141 Uhr abends, Hanna Schiller (Palästina): „Das verwahrloste Kind in Erez Israel.“ 1. B e z.: Sektion I., Bauernmarkt 8, Mezzanin, Hebräischkurs für Anfänger und Cbug-Ivrifc für Fortgeschrittene. Anmeldungen jeden Montag abends vor Kursbeginn. 4. Bez.: Hauslabgasse 2, 148 Uhr abends: Zusammenkunft der WIZO-Mitglieder. Da wichtige . Besprechungen bevorsteben, ist das Erscheinen Pflicht. 149 Uhr abends: Zusammenkunft der Mitglieder der Sektion. Vortrag Dr. Viktor Pordes: „Volk ohne Raum. Freunde und Gäste werden höflichst eingeladen. Dienstag, den 9. Februar. 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, II., Stuwerstraße 1, 149 Uhr abends, Vortrag Dr. Rudolf Glanz. 2. B e z.: WIZO II, Schottenring 25, im WIZO-Heim: Vereinsahend. Mittwoch, den 10. Februar. 1. Bez.: WIZO .Miriam, Schottenring 25, 8 Uhr abends, Marie Weinberg: „A b r ah a m.“ 2. B o z.: Sektion II, Praterstr. 13, 8 Uhr abends: Gesprochene Zeitung. Doktor Hugo Groß: „Die königliche Kommission und die wirtschaftliche Lage Palästinas“; Dr. H. L i e c h t e n s t e i n-R appaport: „Die Rolle der Frau im Aufbau Palästinas“; Dr. Ch. Tartakower: „Achad Ahaam.“ 20. B e z.: Sektion Zwiscbenbrücken, Universumstraße 62, 149 Uhr abends, Rabbiner Dr. M, Gerstl: „Aberbanels Todestag.“ Donnerstag, den 11. Februar. 1. B e z.: Sektion I, Bauernmarkt 8, Mezzanin. Kultusvorsteher Isidor Klaber: „Jüdische Fürsorge in Wien.“ Anschließend Palästinamonafcsschau. }£9Ubr abends. 1. Bez.: WIZO, Sohottonring 25, J$6 Uhr abends, Prof. Dr. Max Graf: „Die Juden in der Musik der Gegenwart.“ 19. B e z.: Sektion und WIZO Döbling, Döblinger. Hauptstraße 74, Kasino Zögernitz, %9 Uhr abends, Prof. Dr. Kurt J. Grau (Jerusalemer Universität): „Die kulturelle, Bedeutung der Hebräischen Universität in J er us alc m." Hebräischkurse der Sektion Innere Stadt Di3 Sektion I veranstaltet im neuen Heime, I-, Bauernmarkt 8 (Mezzanin) Hebräischkurse für Anfänger und einen Chng Ivri für Fortgeschrittene. Anmeldungen bei den Kursen jeden Montag um 8 Uhr abends. Ein jüdischer Kindergarten sucht unbezahlte Hospitantin. Anmeldung bei Frau Erna Holzes Tel, U 47-4-61,.