Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 615 (29.1.1937)
- Date
- 1937-01-29
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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•Wien, Frirttag, 29. Jänner 1937. — Kr. 615. eil triMMi Seite 5 Zionistische Bezirkssektion und WIZO Vl/VP VI., loquaiplatz 11 Sonntag, den 31. Jänner 1937, 8 Uhr abends, im Cafe Palace, VI., Mariahilferstraße 99 Chamischa-Assar-Fe!er Festrede: Rabbiner Doz. Dr. H. J. Zimmels Mitwirkend: Glsa Blatt, Gesang. — Pia Klein, Rezitation. — Die zehnjährige Klavlerktlnstlerin Beate Wischnitzer. — Dolly Nachbar von den Jüdischen Künstlerspielen. — Klavierbegleitung Cilla Schächter. — Conference: Pia Klein Karten in der Sektion und bei den Funktionären Die Landeskonferenz Die am 24. Jänner beendete Landeskonferenz des Zionistischen Landesverbandes war zu einem großen Teile der inneren Aufbauarbeit gewidmet. In langen Beratungen hatte die vom Landeskomitee im Einvernehmen mit der Obmännerkonferenz eingesetzte Reorganisationskommission eine Reihe von Leitsätzen ausgearbeitet, worüber Dr. A. G r o ß referierte. Im wesentlichen handelt es sich um drei Thesen, und zwar: 1. Es wird ein einheitliches Mitgliedsbuch eingeführt. Die Beitragsleistungen der Mitglie!er werden durch das Einkleben von Marken ins Mitgliedsbuch quittiert, und zwar gesondert für Organisationsbeitrag und Schekel. Die Marken sind von den Sektionen beim Landeskomitee gegen Vorausbezahlung zu beziehen. Wer von nun an jseine Mitgliedsrechte ausüben will, muß durch sein Mitgliedsbuch die Bezahlung des Organisationsbeitrages und des Schekels nachweisen. 2. Die Arbeit des Landeskomitees wird Referenten zugewiesen, von denen jeder nur ein Gebiet, zum Beispiel Propaganda, Organisation, Kultur usw. zu betreuen hat. Diesen Referenten entspreehen analoge Referenten in den Sektionen, die mit den Referenten des Landeskomitees monatlich mindestens einmal zu Sitzungen zusammentreten. Dadurch ist die Basis für die Schaffung eines einheitlichen Arbeitssystems und ein besserer Kontakt mit dem Landeskomitee gewährleistet. 3. Der Provinz wird durch das Provinzreferat ein größeres Augenmerk zugewendet. Es sollen Mittel für eine bessere Bearbeitung der Provinzgruppen geschaffen werden. Hand in Hand mit der Intensivierung der inneren organisatorischen Arbeit wurde eine Werbeaktion beschlossen, die in den Monaten Februar, März und April zur Durchführung gelangen wird. Jedem Mitglied des Landesverbandes wird es zur Pflicht gemacht, in dieser Zeit wenigstens drei neue Mitglieder für den Landesverband und drei neue Abonnenten für die „Stimme“ zu werben. Die Vorbereitungen für diese Aktion sind im Gange. Es muß die Ehrenpflicht jedes im Landesverbände organisierten Zionisten sein, sich rege an der Werbeaktion zu beteiligen und dadurch den Beschluß der Landeskonferenz zu verwirklichen. Die Debatte stand auf einem beachtenswerten Niveau. Erfreulich an ihr war der Emst und der Eifer, der alten Problemen zugewendot wurde. Der Delegierte W eintraub forderte eine größere Fürsorge für den Hechaluz Haklal Zioni und schilderte die Leiden unserer allgemein-zionistischen Chaluzim in Palästina, insbesondere wie sie bei der Arbeit und bei derr Kolonisation benachteiligt werden. Die Ausführungen des Redners machten einen starken Eindruck. Es ist zu hoffen, daß sein Appell eine gute Wirkung haben wird. Jeder allgemeine Zionist hat die Pflicht, unseren Chaluzim Arbeit zu verschaffen und ihnen in Erez Israel durch Spenden für den Keren Haowed Hazionl zu helfen. Die Leitungen der Fonds müssen alles tun, um eine gleiche Behandlung unserer Chaluzim in Erez Israel zu gewährleisten. Ebenfalls mit Jugendf ragen beschäftigten sich die Delegierten Wittler und Rott e r. Der Delegierte Wittler verlangte eine Systemänderung beim Hobräisoh-Unterricht, insbesondere 'bei der Auswahl der Lehrer für die Jitgend'bünde, eine Änderung der diesbezüglichen Vorsorgen der Kultusgemeinde und die Heranbildung eines Führernachwuchses. Der Delegierte R o 11 e r beschäftigte sich eben falle mit Jugendfragen, insbesondere mit dem Ausbau des B r i t h Z i o n und anderen Jugendproblomen, die in die Kompetenz des neu geschaffenen Jugendreferates des Landeskomitees fallen. Der Delegierte Ing. Kendo vertrat die Forderungen des allgemein-zionistischen Handworkerverban des B a a 1 e h M i kz o a h, der 390 Mitglieder hat und für dessen Zulassung das Landeskomitee seit Jahren einen zähen Kampf führt. Der Delegierte S ü ß k i n d (Rechnitz, Burgenland) verlangte eine bessere Bearbeitung der Provinz. Die Delegierten Dt. Schmerzier und D u- 1 i c k i beschäftigten sich mit Fragen der inneren Organisation, mit Palästdnafragen und den Problemen des Allgemeinen Zionismus, Dr. Sehmerler insbesondere mit der Frage der Durchsetzung der allgemein-zionistischen Ideologie in der Praxis des Aufbauwerkes und in der Galuth. Die ganz Debatte, die durch die Referate von Dr. Grünbaum und Dr. Schwarzbart fundiert war, ergab die erfreuliche Tatsache, daß der Allgemeine Zionismus in Österreich palästinozenbrisoh orientiert ist, keiner Partei nachläuft und fest entschlossen ist, das im Krakauer Programm niedergelegte allgemein-zionistische Programm im Aufbau Erez Israels in die Tat umzusetzen. Eine wichtige Vorbedingung für diese Arbeit sind die innere Geschlossenheit des Landesverbandes und die Leistungen, «auf die der Rechenschaftsbericht des Landeskomitees hinweisen konnte. Nur einige Daten sollen hier wiedergegeben werden: Seit der letzten Landeskonferenz im April 1934 hat sich die Zahl der Bezirkssektionen in Wien von 15 auf 17 vermehrt. Neu gegründet wurden die Sektionen Meidling und Breitenseo. Eine 18. Sektion befindet sich in Gründung und hat bereits 70 Mitglieder. In allen Sektionen ist ein ständiger Zuwachs von Mitgliedern zu verzeichnen. In der Provinz wurde eine neue Ortsgruppe in Rechnitz im Burgenland gegründet. Zwei weitere-Ortsgruppen sind in Vorbereitung. In Wien haben folgende Sektionen in der abgelaufenen Berichtsperiode eigene Heime bezogen: Prater, VI/VH., VHI/IX., X., XVI/XVII., XVIH. und Zwischenbrücken. Die Sektion I eröffnet demnächst ein eigenes Heim am Bauernmarkt. Beinahe alle Sektionen haben Hebräisohkurse, die Sektionen Leopoldstadt, Prater und Zwischenbriioken führen hebräische Schulen. Die Sektionen Prater, IV/V, XIV/XV und Zwischenbrücken haben eigene Kindergärten. Einige Sektionen veranstalten Gesehichts- und judaistische Kurse. Der 0 n e g g S a b b a t h ißt in fast allen Sektionen eine ständige Einrichtung geworden. Auf dem Gebiete zionistischer Veranstaltungen ist der Zion. Landesverband führend. Hier sei nur auf die Vorträge von Dr. Kastein und Max Brod verwiesen, auf Herzl-Jubiläumst'eior und auf die letzte glanzvolle Makkabäerfeier, ferner auf die Tatsache, daß der Landesverband und die WIZO in der abgelaufonn Berichtsperiode auf 1714 Vorträge und 220 gesellschaftliche Veranstaltungen zurückblioken können. Die im Aufbau begriffene Jugend des Landesverbandes macht im H e c h a 1 u z Haklal Zioni und im B r i t h Zion erfreuliche Fortschritte. Die Gründung weiterer Bezirksgruppen ist in Vorbereitung. 26 Chaluzim gingen in der Berichtsperiode nach Erez Israel. Dem neuen Jugendreferat des Landeskomitees erwachsen hier neue Aufgaben. 3100 Schilling wurden vom Landeskomitee in der Berichteperiode für Zwecke der Jugendarbeit verwendet. Die „S t i m m o“ erfreut sieh zunehmender Beliebtheit. Die Auflage steigt ständig. Auf diesem Gebiete wird noch viel geschehen müssen. Der Inhalt des Blattes muß ausgestaltot und der Umfang vermehrt worden. Das ist aber nur dadurch zu erreichen, daß die Mitglieder des Landesverbandes in ihrem Bekanntenkreise die „Stimme“ propagieren und ihr neue Abonnenten zuführen. * Das neue Landeskomitee wird sich in den nächsten Tagen konstituieren, seine Funktionäre wählen und die Referateinteilung vornehmen. Die vornehmste Aufgabe des Landeskomitees wird die Mitgliedswerbung für die Sektionen, die Verstärkung der Jugendbewegung, die Abonnenten Werbung für die „Stimme“ und eine noch intensivere zionistische Propaganda sein. Darüber hinaus soll die Arbeit für die Koordinierungskommission einsetzen. Sie wird entstehen, wenn dio loyale Bereitschaft zu friedlicher Zusammenarbeit in dem Maße überall vorhanden ist wie im Zionistischen Landesverband. Die Beziehungen zu Erez Israel müssen vertieft werden. Unsere Chaluzim müssen wissen, daß wir hinter ihnen stehen. Das müssen in erster Linie unsere Leistungen für den Keren Haowed H a z i o n i beweisen. Die Landeskonferenz war eine erfreuliche Heerschau und ein Versprechen zu noch größeren Leistungen. Jetzt beginnt unsere Arbeit erst recht. Konzert Sigmund Löwenherz Das Debüt des jungen Wiener Dirigenten Sigmund Löwenherz gestaltete sich zu einem musikalischen und gesellschaftlichen Ereignis. Im dichtbe&etzten Figaro-Saal sah man Persönlichkeiten aus diplomatischen Kreisen, Frau Bundespräsidentin Leopoldine Miklas und andere Persönlichkeiten der Wiener Gesellschaft sowie des Diplomatischen Korps. Das Programm enthielt, bis auf eine Ausnahme, durchwegs klassische Werke und bewies damit den Emst und guten Geschmack des neuen Dirigenten. Mit überlegener Sicherheit und hervorragendem Verständnis leitete Löwenherz ein gut ausgewähltes Kammerorchester. Es war auch eine Novität zu hören, und zwar eine Passacaglia und Fuge von Hugo Kan der. Das ausgezeichnete Werk zeichnet sich vor allem durch markante Thematik und wunderbare Sat-zkunst ans. K and erkennt keine Konzessionen an das Publikum, wie andere moderne Komponisten. Er steigt zu den Zuhörern nicht herab. Wer ihn verstehen will, muß zu ihm hinaufsteigen. Auch dieses rhythmisch schwere Stück wußte Löwenherz einwandfrei herauszubringen. Es sei aber auch der hervorragenden Solisten dieses Abends Adol Baller und Josef M e rdin gedacht, die am Gelingen dieses schönen Konzertes großen Anteil hatten. Wir würden uns sehr freuen, wenn dieses Konzert im größeren Rahmen wiederholt würde und hoffen nach diesem so gelungenen Debüt, Sigmund Löwenherz recht bald wieder am Dirigentenpult zu sehen. 1. ch. Eröffnung des neuen Helmes der Zionistischen Bezirkssektion I. Die Sektion „Innere Stadt“ veranstaltet Donnerstag, den 4. Februar, um 8 Uhr abends, in ihrem neuen Heime, Wien, I., Bauernmarkt Nr. 8, die Eröffnungsfeier. Festrede Dr. Oskar G r ii n b a u m, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich. Begrüßungsansprache: Sektionsobmann Dr. Kurt Offenberger. Die Einweihung des Heimes nimmt Rabbiner Dr. Murmelstein vor. Anschließend Vortrag Dr. Kurt Grau (Jerusalemer Universität) über: „Palästinafragen“. Konkurs-Ausschreibung. Die Talmud-Thora Achwa W'reus hat eine Lehrstelle zu vergeben. Reflektant muß 1. österreichischer Staatsbürger sein. 2. Alter unter 40 Jahren haben, 3 streng religiös (orthodox) sein. 4 erprobt guter Pädagoge sein, 5. und muß Befähigungsnachweise über den ganzen Werdegang des hebräischen Unterrichtes, inklusive Talmud und Kommentar, vorweisen können. Anmeldungen sind bis 7. Februar 1937, 12 Uhr mittags, an den Verein zu richten. Hebräischkurse der Sektion Innere Stadt Die Sektiou I veranstaltet iim neuen Heime, I,, Bauernmarkt 8 (Mezzanin) einen Hebräischkurs für Anfänger und einen Chug Ivri für Fortgeschrittene. Anmeldungen bei den Kursen jeden Montag um 8 Uhr abends. Semmorlngfahrt der Hakoah. Die Hakoah veranstaltet am 30. und 81. Jänner eine Autobusfabrt auf den Semmering. Abfahrt am 80. d. um 19 Uhr vom Reisebüro „Universal“, I., Kärntnerring 3. Fahrpreis für Mitglieder S 7.50. Rückfahrt Sonntag, den 31., .abends. Anmeldungen Tel. R 27-1-14. Quartieranraeldungen R 25-0-10. Kinder am Nachmittag NAC M MITTAG SH EIM „ATID“ V»3 bla Vj7 Uhr Inhaber u. Leiter A, Taglicht Für Schüler und Schülerinnen aller Schultypen / Studienhilfe / Sprachen / Musik / Spiel / Gymnastik / Spori WIEN, IX., N0RLGASSE 2 - Tel. R 82-0-12 Zeire w’Hechaluz Hamisrachi, Wien, II., Praterstraße 60. Freitag, den 29. Jänner l. J., um V«9 Uhr abends spricht im Rahmen unserer Onegg-Sabbatb-Veranstaltung Chefredakteur Bruno Heilig über das Thema: „Das biblische Dekalog und der Antisemititeraus.“ Kantoraler Gesang: Oberkantor Jakob Wahrmann. Gäste willkommen! Der Abschluß der diesjährigen Generalversammlung mit den restlichen zwei Punkten der Tagesordnung: Neuwahlen und Eventualia, findet Samstag, den 30. Jänner I. J„ H9 Uhr abends, im Vereinsheim, Wien, II. , Prateretraße 60, statt. Erscheinen aller Chawerim und Chaweroth ist unbedingte Pflicht! Histadruth Ivrith - Chamischa - Assar - Feier. Samstag, 30. Jänner, 8 Uhr abends, findet im Festsaale des Oafö „Central“, II., Taborstraße Nr. 8, die Chamischa-Assar-Feier der Histadruth mit folgendem Programm statt: Festansprache — Präsident Dr. D. Rothblum. Gesang — Hilde Dulitzkaja (am Klavier G. May). Violine —> Kurt Fuchsgelb (am Klavier W. Spitz). Rezitation — Mario Gong. Gesang — J. Segall- Rosenbacli (am Klavier Frl. Riegler). Arrangement Malka Bauer. Regiebeitrag. — Seminare der Histadruth: Samstag, den 30., 6 Uhr 30, Bibelseminar (Dr. Schächter). Das Literaturseminar entfällt diese Woche. Restaurant Billet Bestrenommierte Küche w Reichhaltige Menüs ä S 1*90 u. 2a60 II., Hammerpurgstal’gasse 3 (nächst Salztorbrücke) Mitteilungen der Israelin* sehen Kultusgemeinde Wien Konkursausschreibung. Im Spitale der israelitischen Kultusgemeinde Wien, XVIII., Währinger Gürtel 97, gelangt an der urologischen Abteilung eine Assistentenstelle zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: die österreichische Bundesbürgerschaft, lediger Stand, die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde im österreichischen Bundesstaate, die körperliche Eignung (nachgewiesen durch ein von einem Primarärzte des eigenen Spitales ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungsärzte des Spitales der Kultusgemeiude fixierten Barbezug die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung, Beheizung und Bedienung, sowie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von den Monatsbezügen in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein, Heimatschein, Doktordiplom, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind beim Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse Nr. 4, III. Stock (Amtsdirektion), bis längstens 15. Februar 1937, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Der Vorstand. $ Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 29. Jänner 1987, werden bei den um 4 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten und zw'ar: I., Seitenstettengasse 4: Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; III., Untere Viaduktgasse Nr. 13: Rabbiner Dr. K. Kupfer; IX., Miillnergasse 21: Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz. Samstag, den 80. Jänner 1937, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärungen: XX„ Kluokygasse 11: Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12: Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Israelitische Jugendgottesdienste. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und MittelschUler(innen). Samstag, den 30. Jänner 1987, um 8 Uhr nachmittags, in allon Gemeinde- und Bezirks- Synagogen. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklasse Im U., IX. und XX. Bezirke. Samstag, den 30. Jänner .1987, um H5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter-Terapel, II., Terapelgasse 5, und in den Bezirks-Synagogen IX., Müllnergasse 21, und XX„ Kluckygasse Nr. 11. Zionistenl anstaltlinsen die 10%lge Keren-Kajemeth-Abgabe!