Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 612 (19.1.1937)
- Date
- 1937-01-19
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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- Haifa 4× ep/1047930
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Seit« 4 Oll STIMMI Wien, Dienstag, 10. Jänner 1037. — Nr. 612. 23. Jänner 1937 Großer Musikvereins-Saal: Kai tenbastellung im Zionistischen Landesverband, I.,Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 22-2-11 Vortrag Dr. Josef Kasteln, Haifa, Palästina: Palästina — das Jüdische Schicksal Transjordanien I ' Palästina von heute ist nur das Land des Jordans. Da« Land jenseits sehen Reservat gemacht. Palästina diesseits des Jordans aber wurde den Arabern nicht versprochen, sondern durch die Ba.lfour-Deklaration dem jüdischen Volk zur Errichtung . . , „ einer nationalen Heimstätte im Jahre 1917 *. * dordanis. Iransjordanien, das unter der | zugesichert, und zwar feierlie.h und in aller loTrscjiaft des Emire Abdallah steht, wird ( Form. Während die Zusagen MacMahons nie j'ivronf's- Land bezeichnet. Historisch be-j ratifiziert wurden, erlangte die Balfour-Dei.i ne. a >er bilden Iahtet ma und^ Transj hlaration durch den Mandats vertrag vom j1 i ,iuicii om Land. Gi_ba d zum Beispiel. 1 Jahre 1922 internationale Anerkennung. Die Trennung Transjordaniens von Pa- Naohteil des Jordans. Emir Abdallah weiß, daß er ohne die Juden «ein Land nicht entwickeln kann. England erlaubt einstweilen den Juden der bekanntesten Teile des biblischen i> i.. .• t- , Aidiiciuiuuiuciia vui /Ä V JbS. Ä „t*8, l?rdDniist für Tnmajordanien von Ns i,', '. . .jm ,;..'. / K ,'n e PaJ‘fefn,aj uml auch für das Land diesseits des en11p Mditaikolonit n im heutigen Trane- ,un^ ai„40ii0i, .... jordanien. uml auch zur Zeit der Römerherrseliaft. als Judaea seinen eigenen Prokurator hatte, war Transjordanien ein blühender Teil Palästinas. Mommsen gibt uns ein anschauliches Bild von der Blüte dieses Landstriches zur Zeit Trajans. Seither ist die Wüßte vorgerückt, aber eine energische Bevölkerung, geführt von einer starken Regierung. könnte das Land wieder zu einem Garten machen. Die Geschichte liefert uns übrigens die interessante Tatsache, daß die Länder zu beiden Seiten de« Jordans immer gleichzeitig aufblühten oder verfielen. Palästina hatte immer zwe.i natürliche Grenzen. Die eine war das Mittelmeer, die andere — jenseits de« Jordan — war die Wüste. Noch heute sind die Ruinen der alten Hafenstädte in der syrischen Wüste zu sehen, 160 Meilen östlich vom Jordan. nicht die Einwanderung nach Transjordanien. „Aus Sicherheitsgründen“ sagt die offizielle Version. Gewiß, Transjordanien ißt kein Land mit guten Siclierheitsverhältnissen. Die Juden sind aber bereit, für ihre eigene Verteidigung zu sorgen, falls sie dort angegriffen würden, und Emir Abdallah ist bereit, ihnen Boden zur Verfügung zu stellen. Diese Tatsachen werden sich stärker erweisen als vage Versprechen Englands aus der Zeit des Weltkrieges. Da« Land diesseits und jenseits des Jordans war immer eine naturnotwendige Einheit. Die Not de« jüdischen Volkes und da« zionistische Aufbauwerk werden diese Einheit wieder hersteilen. Erst im Jahre 1922 wurde der heutige Zustand der Trennung Palästinas in zwei Jüdische Siedler in Beisan eingezogen Jerusalem, 8. Jänner. (Palcor.) | Burschen und Mädchen, die da« ganze In den letzten Tagen haben die ersten! Lager im Laufe eine« Tages erzwei Siedlergruppen den neuerworbenen r i c h t e n sollten. Sobald sie auf dem Keren-Kajemeth-Boden in Beisan besetzt.! Platz eintrafen, begannen sie zu arbeiten. Die erste von ihnen war die Kwuza „Tel- Die Arbeit vollzog sich Amal“ de« „Haschomer-Hazaier“, die zweite Gruppe . die Kwuza „Hessado“, die bisher als landwirtschaftliche Lohnarbeitergruppe mit musterhafter Schnelligkeit und Ordnung: in Rischon Lezion gearbeitet hat. Es der eine zog ein Seil, der zweite schnürte es sind dies die ersten beiden jüdischen Siedj zusammen, andere stellten die Zaunpfahle lungspunkte auf dem Boden Beisans, der in lauf und sofort begann das Mischen von der Zukunft neben Emek Jesreel eine Stelle Beton, um die Mauer zu ergänzen. Die Arwirtschaftlichen Schulung an bis zur vollkommenen landwirtschaftlichen Ausbildung der Frauen und Mädchen. Rednerin schilderte den selbstlosen Opfermut dieser Pioniere und betonte die Notwendigkeit einer großzügigen sozialen Fürsorge, namentlich für Mutter und Kind. Anschließend sprach Frau Berger über die „Hascharoh“. Ihre begeisterten, hinreißenden Worte lösten stürmischen Beifall aus. Mit einigen Dankesworten der Frau Deutsch und dem nochmaligen Appell an alle Frauen, ohne Rücksicht auf Partei, sich auf der gemeinsamen Basis zu finden, wurde dieser erete, besonders stimmungsvolle Abend beschlossen. kompakter jüdischer Siedlung zu werden verspricht, die ersten beiden Siedlungs- Länder, geschaffen. Die Gründe hiefür waren \ punkte, die nach den letzten E rweder historisch noch ökonomisch begrüni e i g n i s « e n im Lande von Juden in Besitz Zentralmächten angeschlossen, und die Araber des Hodschas revoltierten gegen die Türken. Im Frühjahr 1916 schlossen England, Frankreich und Rußland einen Ver-| trag, wonach Bagdad und das südliche Mesopotamien und von Palästina Haifa und Akko England zugesichert wurden. Frankreich sollte die syrische Küste erhalten hing En C h a r o d (im Ostemek) wird die Besetzung von Beisan in folgender fesselnder Weise geschildert: Abmarsch von Bet AlSa „Der Kibbuz ,Tel-Amar bereitet sich schon seit langem darauf vor, den Boden Palästina — ohne Haifa und Akko — sollte I von Beisan zu besetzen. Nachdem der Tag unter ein internationales Regime gestellt* des Abmarsches festgesetzt war, wurde die werden, dessen Gestaltung später vereinbart1 TT",,i ’■ ° * Tr~“ werden sollte. Dazu aber kam es nie. Der übrige Teil der südlichen damaligen Türkei sollte „eine Föderation arabischer Staaten oder einen unabhängigen arabischen Hälfte der Schomrin unseres Kreises sowie einige ältere Genossen aus dem Emek dazu bestimmt, die Kwuza zu begleiten. Sie alle sammelten sich in B e t - A 1 f a. Gestern früh fuhren die Wagen, die bereits seit einigen beitsverteilung war vorher bestimmt, so daß auch nic h t ein e Minute verloren ging. Die Abmihme des Turms vom Wagen und seine Aufstellung, die mit Hilfe des Traktors vor sich ging, war ein Meisterwerk an Präzision und Schnelligkeit. Bi« zur Dämmerung wurde der Eisenzaun die Mauer, eine Baracke, der Holzturm sowie auf ihm der Scheinwerfer aufgestellt. In der Nacht sahen wir bereits aus der Ferne das Licht des neuen Siedlungspunktes. Die Arbeit vollzog sich ohne Störung von außen. Es war eine große Bewegung von Beduinen zu merken, die mit ihren Schafherden ruhig vorüberzogen, als ob sie nichts damit hii/inn n;0-0r Tagen beladen dastanden, in der Richtung J zu tun hätten. Zwei von den Hirten lagen Staat bilden. D,e.-er Vertrag wurde von Befsa|| al) Wilgen unter (’,em Vorspann v<mj nicht weit von uns und schauten mH Vor- Traktoren führten die fertigen Ge : ‘ : - : - - “ * “ den Alliierten untereinander, aber nicht mit den Arabern abgeschlossen. Inzwischen hatte Sir Henry MacMahon in Ägypten mit den Arabern des Hedschas einen Vertrag gegen die Türken geschlossen. Der Scherif von Mekka forderte für sich die ganze südliche Türkei zwischen dem Mittelmeer und Pprsien einerseits, und vom Taurus bis zum Roten Meer anderseits. Die Engländer antworteten ihm, daß sie sich Bagdad reservieren müssen, ferner Basra und Haifa und jene Landstriche, in denen Großbritannien ..nicht frei war, zu handeln, ohne Frankreich zu schädigen“, oder, wie weiters gesagt wurde, jene Landstriche, die „westlich des Distrikts von Damaskus“ liegen. Unter diesen Fhnschränkungen wurde im Jahre 1916 die Vereinbarung zwischen Hedschas und England geschlossen. Palästina diesseits des Jordans wurde von diesem Vertrage ausgenommen, nicht aber Transjordanien. Aus diesem Grunde setzten die Engländer später den Emir Feisal in Damaskus und später im Irak und seinen Bruder Abdallah in Transjordanien zum Herrscher ein. Das hinderte übrigens die Franzosen nicht. Feisal kurzer Hand aus Damaskus zu verjagen. Abdallah aber blieb unangefochten in Transjordanien. So kam es zur Zweiteilung Palästinas. Das hat aber die Araber nicht gehindert, zu behaupten, auch Palästina diesseits des Jordans sei ihnen versprochen worden, und die Balfour-Deklaration sei daher ungültig. Anderseits ist Emir Abdallah auch nicht zufrieden. Er möchte gerne die Juden in sein Land einlasscn, England erlaubt es ihm aber nicht. Er ist von Englands Geldzusohüssen abhängig, die aus den jüdischen Steuergeldern Palästinas bezahlt werden. Der Kontrast zwischen dem zurückgebliebenen, fast menschenleeren Transjordanien und dem bevölkerten, fortschrittlichen Palästina ist, augenfällig. stelle für den Schutzzaun des neuen Siedlungspunkte« in der Höhe von VA Meter, durch den das Eindringen von Kugeln verhindert werden soll; eiserne Pfähle und Stacheldraht sollen einen zweiten äußeren Zaun bilden. Über all dies ragte ein fertiger zehn Meter hoher Turm für den Schomer und für einen Scheinwerfer zur Beleuchtung der Umgegend in der Nacht zu Sicherheitszwecken. Auf den Wagen fuhren 60 bi« 70 wunderung zu, wie in einigen Stunden eine Siedlung in die Höhe wuchs. Ein wenig weiter arbeiteten einige Araber auf dem Felde. Sie setzten ihre Arbeit fort, ohne das geringste Interesse dafür zu zeigen, was um sie herum vorging. Von der Polizei war niemand zugegen. Gestern nacht« haben wir mit Hilfe der Lichtsignale bereits mit der neuen jüdischen Siedlung in der Beieanebene ge sproeben.“ Die jüdischen Parteien in Polen Warschau, 15. Jänner. (JTA.) In dem vom Centralverband der jüdischen Darlehenskassen Polens (Zekabe) herausgegebenen wirtschaftsstatistischen Bulletin werden Zahlen über die Ergebnisse der Ende 1935 in Polen durchgeführten Neuwahlen der Vertretungen jüdischer Gemeinden veröffentlicht. * Die Gesamtzahl der Gemeindevertreter in diesen 97 Gemeinden beträgt 959. Es entfallen auf die Aguda 21%, auf die Zionistische Organisation 17.2%, auf den Misrachi 6.2%, auf die Rechten Poale Zion 5.5%, auf den „Bund“ 8.8%, auf die Unken Poale Zion 1.8%, auf die Revisionisten 2.7%, auf die Folkisten 1%, auf den Verband der Kriegsteilnehmer 0.3%, auf die Handwerker 9.4%, auf die Kaufleute 1.1%, auf unparteiische religiöse Gruppen 15.5% und auf andere Unabhängige 9.5%. angeführten neun politischen Listen wurden somit 64.5% der Gemeindevertreter gewählt, 10.5% entfielen auf die beiden Wirtschaftsgruppen (Handwerker und Kaufleute) und dagegen die zionistischen Gruppen zusammen, 60 nimmt die Aguda die zweite Stelle ein. Die auf dem Zionistenkongreß vertretenen zionistischen Gruppen allein vereini gen 28.9% der Gemeindevertreter gegenüber 21% Agudisten. Die Kräfteverteilung innerhalb de« zionistischen Blocks ist folgende: Von den 277 zionistischen Gemeindevertretern gehören 165 der zentralen Zionistischen Organisation, 59 dem Misrachi, 53 den Rechten Poale Zion an. ' „Blau-weiße Hakoah-Redoute 1937.“ Die „Blau-weiße Hakoah-Redoute 1937“ findet am 27. Februar in den Sofiensälen unter der Devise .,W a s ihr w o 11t,“ statt. Die Durchführung der Rodoute wurde wieder einem Jung- Dainen- und -Herrenkomitee übertragen. Damen und Herren, die dafür Interesse haben, werden ersucht, ihre Adresse dem Sekretariat, I., Wiesingenstraße 11, Telephon R 25-0-10, bekanntzugeben. Der jüdische humanitäre Hilfsverein „Treue Brüder“, Sitz Wien, II., Taborstraße 18, Cafe National (Präsident David Berank ol), der seit seinem 30jährigen Bestände auf dem Gebiete der Humanität uncl Wohltätigkeit alljährlich Ersprießliches geleistet hat, veranstaltet a.m Samstag, den 23. Jänner, 8 Uhr abends, kn Marmorsaal des Cafe National, H., Taborstraße 18, das 30jährige Gründungsfest. Festakademie, anschließend Tanz. Es wirken mit prominente Künstler sowie die Jazzband- Kapelle (The Winaple Band). Da« Reinerträgnis wird zur Gänze der Unterstützung armer gebrechlicher und erwerbsunfähiger Glaubensgenosesn verwendet. Entree S 2.— inklusive Getränk. WIzo II. Donnerstag, den 21. Jänner findet eine SONDERVORSTELLUNG in den Jüdischen Künstlerspielen, II., Praterstraße 34, statt. (Premiere.) Alle Mitglieder und Freunde werden ersucht, diese Vorstellung zu besuchen. „Jugend für Winterhilfe“ Jugend für Winterhilfe ist mehr als nur ein Titel. Es ist das Symbol für dio Ballnacht im Ronacher, die der „jüdische Klub der Jungen“ unter dem Protektorat des Präsidiums der Kultus g e m e i n d e veranstaltet und deren Reinerträgnis zur Gänze dem Winterhilfsf o n d s der - israelitischen Kultusgemeinde zufließt. Die J. K. J.-Jugend ist am Werk, in ihrer Art für eine hohe und wichtige Sache zu werben: durch Frohsinn, gute Laune und Hoffnungsfreudigkeit. Aber nicht nur die Art, in der diese Veranstaltung vor sich gehen wird, ist neu, sondern auch die Tatsache der Veranstaltung ist es. Niemals zuvor hat eine Jugendorganisation gewagt, allein — ohne jede Unterstützung von außen — ein so großes Risiko auf sich zu nehmen, nur geführt von dem einen Gedanken: zu beweisen, daß die jüdische Jugend aus eigener Kraft Imstande ist, Großes zu versuchen und zu schaffen. Es ist zu hoffen, daß nicht die jüdischen Organisationen allein, sondern auch alle jüdischen Menschen Wiens sich hinter diese Veranstaltung stellen und sie tatkräftigst unterstützen werden. Kultusgemeinde Linz. Aus dom bei dor jüdischen Kultusgemeinde in Linz gebildeten Benedict-Schwa ger-Fond s gelangen Unterstützungen an bedürftige junge jüdische Menschen bis zum 30. Lebensjahr, die in Linz ansässig sind oder zumindost mehroro Jahre 25% auf parteilose Splittergruppen Unter den politischen Richtungen steht die Aguda an erster Stelle, wenn die e i n- Nun wurde aber durch das Versprechen! z e 1 n e n zionistischen Parteien MacMahon« Transjordanien zu einem arabi-* g e s o n d e r t angeführt werden. Faßt man Generalversammlung der WIZO Baden Samstag, den 9. Jänner 1937, fand die erste Generalversammlung der neugegrllndoten Provinzeektion der WIZO Baden etatt. Im festlich ihrer Jugend in Linz verbracht, haben, zur Er geschmückten Saal der Kultusgemoinde hatte leichterung ihrer Existenz, zur Erlernung eine? sich eine stattliche Anzahl von Mitgliedern ein gefunden. Frau Deutsch begrüßte aufs herzlichste die Anwesenden, insbesondere die erschienenen Wiener Gäste, Frau Löwenherz und Frau Berger, auf deren emsiges Bemühen diese Sektion zustande gekommen war. Hierauf wurde die Lißte der vorgeechlagenen Funktionäre verlosen, deren Wahl einstimmig mit Beifall angenommen wurde. Nach erfolgter Wahl ergriff Frau Löwenherz aas Wort. Sie gab einen kurzen, klaren Überblick über die Arbeit der WIZO, von der hauseines Handwerks oder Gewerbes, zum Studium an einer t Hochschule, zur Ausschüttung. Bei der Verteilung genießen solche Personen den Vorzug, welche die. Unterstützung zur Gründung einer Existenz in Erez Israel verwerten. Die Höho der in den einzelnen Fällen gewährten Unterstützung bleibt dom Ermessen des für den Fonds bestellten Kuratoriums an hoi ingostollt. Ein Rechtsanspruch auf Boteilung steht niemandem zu. Bewerber um Unterstützungen aus diesem Fonds wollen sich mit einem schriftlichen, alle ihre Lebonsumständie und ihre Berechtigung zur Beteiligung dartuenden Ansuchen bis spätestens 15. Februar 1987 Lm Wege des Präsidiums der jüdischen Kultusgemeinde Linz an das Kuratorium des Benedict Schwager-Fonds wenden. Die Winterhilfe der Isr. Kultusgemeinde Wien 10 Ausspeisestellen Die Verteilung von Kohle, Lebensmitteln und Bekleidung, die Errichtung von Tee- und Wermestuben usw. usw. Spendet reichlich! Postiparkassenkonto B 29.659