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Die Stimme · 1936-01-15 · Heft 611 (15.1.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 611 (15.1.1936)
Date
1936-01-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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i«fl 11' Seit« i Oti STIMME Wien, Freitag, 15. Jänner 1937. — Nr. 611. Arabische Forderungen Jerusalem, 10. Jänner. (Palcor.) Das Arabische Oberste Komitee hat der Königlichen Kommission eine Denkschrift übermittelt, in der die Abschaffung des Mandats und der Balfour-Deklaration sowie die Schaffung einer nationalen Regierung gefordert wird Das Komitee erklärt, daß die Araber bereit seien, mit England einen ähn liehen Vertrag zu schließen, wie er zwischen Syrien und Frankreich bereite besteht. Vegetarische Küche irr Diätküche, Milchspeisen, Büfett, Fischspezialitäten Menü S f’», 1*60. *•- Im Abonnement 107. billiger Wien, II,, Hannlnenq. I#, Edt* Fron* Hoshcdllngerg. 1f. Schöner Saal *Qr Festlichkeiten. — Samstag geschlossen Ausschreitungen in Tiberias Jerusalem, 12. Jänner. (JTA.) Bei einem Fußballwettspiel, das in Tiberias zwischen einer jüdischen Mannschaft und einer Mannschaft der dortigen britischen Garnison stattfand, wurden die jüdischeu Spieler von arabischen Zuschauern auf ein Signal hin mit einem Steinhagel überschüttet. Die Angreifer wurden von der Polizei entfernt, setzten jedoch später ihre Exzeße in der Stadt fort, wo ßie die Fenster mehrerer jüdischer Häuser einwarfen. Sie wurden von der Polizei auseinandergetrieben Ein Araber wurde hiebei verwundet, mehrere wurden festgenommen. Arabische Terroristen gaben in der Nacht etwa 200 Schüsse auf ein arabisches Dorf bei Tulkarem ab. Die Wände mehrerer Häuser wurden durchlöchert, getroffen wurde niemand. Berlin weiß nichts von Marokko Beh konz Realbüro Ing.M.Mühlbauer Kau| und Verkaul von Realitäten, Hypotheken I.. II. und lll iäfze, Bau- und Zwischenkredite Gebfludeverwallung Büro: Franz-Josefs-Kal 11 lei R-25-0-44 Wohnung; II* Vorgarienslr 150. lel R-41-8-88 Kein Betrag ist zu hoch ... Jerusalem, 12. Jänner. Sbams Edlin Hussein!, ein Schwager des Mufti von Jerusalem, wurde vom englischen Richter für weitere 15 Tage in die Untersuchungshaft zurück* gesandt. Wie bereits gemeldet, steht Husseini unter der Anklage, am 24. Dezember einen Mordversuch an der syrischen Jüdin Rina Shwiki verübt zu haben. Sein Angebot einer hohen Bürgschaftsleistung wurde vom Richter abgelehnt unter Hinweis auf den Fall von Abdul Kader, eines des Waffen besitzes angeklagten Vetters des Mufti, der gegen Kaution freigelassen wurde und nach Irak flüchtete. Husseini erhöhte sein Angebot auf 3000 Pfund, der Richter bemerkte jedoch dazu nur: „Kein Betrag erscheint einem zu hoch, wenn es sich darum handelt, dem Henker zu entgehen.“ Ob. das ist rasch gegangenl Am Sonntag erschienen drei französische Kriegsschiffe vor der Küste von Spaniseh-Marokko, am Montag erklärte der Reichskanzler dem französischen Ge-sandten, daß Deutschland keine Absicht hat und auch nie gehabt hat. die Integrität Spaniens und der spanischen Besitzungen in irgend einer Weise zu verletzen. Fra.n<;ois-Poneet nahm dies als die übliche diplomatische Formel zur Beilegung eines Konfliktes entgegen und reiste dann nach Paris ab, wo er seinem Vorgesetzten Minister berichtete. Inzwischen ist, um Weiterungen vorzubeugen, die gesamte französieche Mittelmeerflotts nach Marokko abgegangen, der französische Militärattache in Tanger ist in das Gebiet von Melilla abgereist, zwei britische Marineoffiziere nach Ceuta. Sicher ißt sicher. Trotzdem aber ist die Sprache der deutschen Kliscbeepresse etwas gemäßigter geworden, wenigstens Frankreich gegenüber; gegen die „roten Juden“, die „jüdischen Bolschewiken“ wird weiter geschimpft; sie haben keine Waffen und so müssen sie es büßen, daß die Trauben sauer geworden sind. Inzwischen liegt aber ein sehr detaillierter Bericht der „Times“ über die Zustände in Spaniseh-Marokko vor, der so ziemlich alle von Berlin mit treuherzigem Augenaufschlag bestrittenen Pariser Nachrichten bestätigt und dann weiter ausführt: „Die Umschmeichelung der arabischen Bevölkerung des Rifs durch Deutschland geht so weit, daß ein deutsches Schiff der marokkanischen Bevölkerung für eine Pilgerfahrt nach Mekka zur Verfügung gestellt wurde. Dieses Schiff wurde in „El Megreb“ umgetauft, und trägt die Fahne des marokkanischen Sultans. Diese Pilgerfahrt soll Ende Jänner beginnen und unter Leitung eines hervorragenden arabischen Gelehrten stehen. Außerdem versuchen die Deutschen mit allen Mitteln die eingeborene Bevölkerung zu überzeugen, daß das nationalsozialistische Deutschland am besten geeignet sei, das ^Protektorat Über die arabische Bevölkerung des Rifs zu übernehmen. Dabei gelang ee den deutschen Agitatoren den Judenhaß in der arabischen Bevölkerung Rifs bis zur Weißglut anzufachen. Es entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie, daß eine Übersetzung des Buches „Mein Kampf“ in Arabisch vorbereitet wird, das auf der Titelseite das Bild Hitlers tragen wird.“ Die Juden sind eben nach guter alter Erfahrung, ein treffliches Objekt für die Erregung von Volksleidenschaften, und wenn das deutsche Volle alle ihm vorgetragenen Lügen glaubt, so kann man von Mauren keine besonderen kritischen Fähigkeiten erwarten. Ihr Antagonismus gegen die Juden ist religiös betont, und daraus ergibt sich auch die Möglichkeit, den von den Nationalsozialisten gepredigten Kampf gegen die europäische Kultur auch gegen alle Kolonialstaaten zu entfesseln. Diese Grundhaltung Berlins macht auch alle Anstrengungen Englands, zu einem friedlichen Verhältnis zu gelangen, vergeblich. Anny Austern Wien »II. Markus Deresiewicz Wien XX. Verlolbite PalästinasStudentensdiatvondei Föderation abgelehnt Wie berichtet, fand anläßlich des An-1 teil, die vom Radio Wien übertragen wurtrages des Vertreters der palästinensischen | den. Auch der Vertreter der palästinensi- Studentensohaft, Daniel S h e r, über die Aufnahme der palästinensischen Studentenschaft als ordentliches Mitglied der Internationalen Studentenkonföderation (Conföderation Internationale des Etucliants) eine ausführliche Debatte auf dem jetzt in Wien abgehaltenen Kongreß der Conf6d6ration statt. In der letzten Sitzung wurde über den Antrag abgestimmt, die Aufnahme wurde mit einfacher Stimm enmehrheit abgelehnt. Für den Antrag stimmten: England, Frankreich, Tschechoslowakei, Belgien, Griechenland und-Luxemburg; gegen den Antrag Lettland, Schweiz, Litauen, Finnland, Bulgarien, Österreich, Ungarn und Italien. Deutschland beteiligte sich nicht an der Abstimmung. Nach der Schlußsitzung wurden von den Vertretern einzelner Staaten Reden gehalschen Studentenschaft hielt eine Rede in hebräischer Sprache. Zum ersten Male in der Geschichte des österreichischen Radio wurde durch dasselbe eine hebräische Ansprache übertragen. Der palästinensische Delegierte dankte für die erwiesene Gastfreundschaft und hob die Verbundenheit der Studentenschaft Palästinas mit der gesamten Kulturwelt hervor. Die Studentenschaft Palästinas, sagte er, werde sich bemühen, apf allen Gebieten des menschlichen Wissens und Strebens der Wahrheit und dem Frieden zu dienen. Anläßlich des Empfanges bei Minister Pernter wurde auch der Vertreter der palästinensischen Studentenschaft vom Minister angesprochen, der sich über Leben und Verhältnisse der palästinensischen Studentenschaft erkundigte. Die Zionistische Bezirkssektion und Wizo Prater gratulieren ihrem geschätzten Mitgliede Plnkas Herzlich und Frau zur Vermählung ihrer Tochter BHi mit Herrn Elias Hauptmann und wünschen herzlich 6*3 Millionen Pfand Budgetreserven Jerusalem, 12. Jänner. (JTA.) Nach dem Finanzbericht der Palästinaregierung für das Finanzjahr 1935/36 betrugen die Reserven der Regierung am 31. März 1936 6,276.810 Pfund. Der im Finanzjahr erzielte Überschuß betrug 1,534.255 Pfund. gnimiinBiifunniiimiiiiiifmBiiiiiiiiiinainuiniiimiiflmMiciiiiumuiniiiliiiiHBllllimilglilllliaBanilgamiBng Nur ein einziges Mal spricht heuer Dr. Josef Kastein (Haifa) in Wien. Das Thema lautet: „Palästina — das jüdische SchicksaV* Ort: Großer Musikvereinssaal. Zeit: 23. Jänner, präzise 8 Uhr abends. Karten zum Preise von S 1J80 bis S 8.75 beim Zionistischen Landesverband (Telephon U 22-2-11), den Bezirkssektionen, der WIZO, Buchhandlung Mejstrik, Buchhand• lunq Lanyi, Jüdische Kunststelle, Buchhandlung Rath. Oie Juden in der Landwirtschaft Jerusalem, 10. Jänner. (Palcor.) Das Ergebnis einer von der Jewish Agency dnrehgeführten Zählung der landwirtschaftlichen Bevölkerung weist eine Bevölkerungsziffer von 105.000 in 203 jüdischen Siedlungen für Ende 1936 auf, gegen 30.000 in 110 Siedlungen im Jahre 1927, also eine Vermehrung um 227 Prozent. Eine jüdisch-arabische Zeitung Jerusalem, 10. Jänner. Wie verlautet, beabsichtigt eine Gruppe palästinensischer Juden die Herausgabe einer Tageszeitung in arabischer Sprache, die der Förderung der jüdischarabischen Beziehungen dienen soll. Die Regierung verteuert das Brot Jerusalem, 12. Jänner. (JTA.) Die Palästinaregierung hat den Einfuhrzoll für Weizen und Mehl auf 3 Pfund pro Tonne erhöht. Dies hat zu einer Preissteigerung geführt. Wozu Staatslanderelen verwendet werden Jerusalem, 12. Jänner. (JTA.) Einer Meldung des „Felestin“ zufolge hat die Palästinaregierung Staatsländereien im Ausmaß von 200 Dunam in der Nähe des neuen Flugplatzes von Lydda dem britischen Klub für Pferderennen zur Verfügung gestellt. Es soll dort ein Klubhaus errichtet werden. Die Eisenbahnverwaltung wird in der Nähe des Rennplatzes eine kleine Station errichten, zu der bei Pferderennen Sonderzüge geführt werden sollen. österreichisch-palästinensische Wirtschafts- und Handelskammer Am 21. Dezember fand unter dem Vorsitz des Präsidenten Josef Kremeuezky eine .Vorstandwitzung der Kammer statt, in velgünstigem Resultat verwendet würde, eher der Geschäftsbericht für das Jahr 1986 sowie der Kassaberioht erstattet und zur Kenntnis genommen wurde. Die Aussprache über die weitere Arbeit führte zu dem einhelligen Ergebnis, die Tätigkeit der Kammer mit Energie fortzusetzen, um die wirtschaftlichen Nachteile, welche das Krisenjahr 1986 besonders auch für den österreichischen Export gezeitigt hat, wettzumachcn. Aus den Mitteilungen der Kammer geben wir die folgenden Darlegungen wieder: > Im Jahre 1935 stammte laut offizieller Statistik der Eisenwarenimport Palästinas zu 41 Prozent aus Deutschland, 21 Prozent aus Belgien, 7 Prozent aus Polen, 6 Prozent aus England, 4 Prozent aus der Tschechoslowakei und der Rest aus anderen Ländern. Der Anteil Deutschlands ist infolge des Transfers gestiegen. Der Eisenwarenimport besteht zu 35 Prozent aus Eisenstangen, -wickeln, -Stäben und -trägem, zu knapp 30 Prozent aus Ensenröhren und zu etwas über 35 Prozent aus verschiedenen Eisenwaren zusammen, die in kleineren Mengen importiert werden. Der Gemüseanbau in Palästina hat in letzter Zeit rapide Fortschritte gemacht. In einigen Gegenden, besonders in der Jordansenke, welche subtropisches Klima aufweist, gedeihen Gemüsesorten in ausgezeichneter Qualität und in großen Mengen Wenn auch der Bedarf Palästinas an Gemüse sehr groß ist und teilweise durch Import gedeckt werden muß, besteht die Möglichkeit, durch Vergrößerung der Anbauflächen in den Monaten Dezember bis Mai Tomaten, Karfiol und Frühkartoffeln auszuführen. Der Leiter der landwirtschaftlichen Kooperation Palästinas weilte vor kurzer Zeit auf seiner Europareise auch in Wien, besuchte in Österreich landwirtschaftliche Musterbetriebe und informierte sich über die Möglichkeiten der Einfuhr von Frühgemüse und Bananen aus Palästina. Bekanntlich beginnt die Ausfuhr von Grape fruit im Oktober, die der Orangen im Dezember und dauert bis März. Im ersten Teil der Kampagne, das heißt bis Endo 1936, wurden rund zwei Millionen Kisten gegen 1.5 Millionen Kisten im Jahre 1986 verschifft, wobei besonders zu erwähnen ist, daß im Jahre 1936 berits die neue Anlagestelle in Tei-Aviv für Qrangenverfrachtungen mit sehr Nachdruck verbotenl Gesellt eilten aus Jerusalem Von M. Y. Ben-gavrlei. Di« Häuser von Jerusalem sind, wie vielleicht nicht bekannt ist, im allgemeinen nicht numeriert.. (Ausgenommen davon sind ein paar moderne Vororte.) Vor kurzem nun begann ein Mann an den Häusern im Zentrum der Stadt Nummerntafeln anzubringen, worauf er bei den betreffenden Hauswirten vorsprach, sich auf eiuen diesbezüglichen Auftrag der Munizipalität berief und einen Betrag von acht Gurusch pro Haus einkassierte. Wenn auch die Numeration nach einem nur ihm bekannten System erfolgte, war man mit der Tatsache, endlich eine Hausnummer zu bekommen, zufrieden und zahlte gern die kleine Summe. So brachte er auch auf dem Haus des Vizebürgermeisters eine Tafel an; hier aber kassierte er den Betrag nicht ein. Als der Vizebürgermeister am andern Tag die Nummer bemerkte, tat er, was selbst ein Bürgermeister getan hätte: er wunderte sich. In seinem Büro angekommen, schickte er dem Bürgermeister einen Zettel hinüber mit der Anfrage, ob er den Auftrag zur Numerierung der Häuser gegeben hätte. Der Bürgermeister stellte sofort die Gegenfrage, ob nicht der Vizebürgermeister es vielleicht gewesen sei, der diesen Befehl gab. Nun stellte es sich heraus, daß kein Mensch in der Gemeindeverwaltung der Stadt Jerusalem, die immerhin eine Großstadt von einiger Bedeutung ist, etwas davon wußte, und daß der gute Mann — was wohl nur in Palästina möglich ist — auf eigene Faust sich eine Abteilung der Munizipalität gegründet hatte. Aber nicht nur dies stellte sich heraus, sondern auch die groteske Tatsache, daß der. Mann, der inzwischen eine andere, anscheinend lukrativere Beschäftigung gefunden hatte, dieses Geheimdepartement der Stadtverwaltung —■ weiter verpachtet hatte. Auch die Jerusalemer Poet ist bemerkenswert. So zum Beispiel, wenn man eine Drucksache oder eine Muster-ohrie-Wert-Sendung aufzugeben hat, die mehr ale das Normalgewicht wiegt. In anderen Ländern würde man damit zum nächstbeeten Beamten gehen, ihn fragen, wie man die Sendung zu frankieren hat und würde sie dann entsprechend mit Marken bekleben und in den Kasten werfen. Hier aber, ich verrate damit ein offenes Geheimnis, frägt man erst einen Beamten, geht dann zum zweiten, und besonders Geizige lassen die Sendung sogar noch an einem dritten Schalter abwiegen, und da man von jedem Beamten eine andere Auskunft erhalten hat, geht man schließlich zu jenem Beamten zurück, der den geringsten Preis forderte, und gibt dort auf. A propos Post: Daß die Jerusalemer Post einen kleinen Zoologischen Garten hat, wissen die wenigsten Einwohner dieser Stadt. Die meisten glauben, daß die Post in Jerusalem ein unromantisches, nüchternes Unternehmen ist, wie die Postanstalten in anderen Ländern. Nun, ich weiß, daß dem nicht so ist, daß es dort, wie gesagt, einen kleinen Tiergarten gibt, denn ich wurde erst dieser Tage herangezogen, zur Erhaltung dieser Raubtierschau beizutragen. Und zwar in Naturalien. Es wurde mir die Abteilung „Mäuse“ zugeteilt. Es war dies aber kein besonderes Vertrauensvotum von seiten des General-Postmeisters, sondern purer Zufall, denn, wie ich höre, trifft diese Ehrung jeden Postfachbeeitzer an jenem Tag, da er eine Wurst zugeschickt bekommt. Tritt dieser Fäll ein, nun, dann steigen die Mäuse der Jerusalemer Post aus den geheimnisvollen Tiefen de« Gebäudes empor und feiern Feste, wobei sie aber niemals die Marken beschädigen, denn es handelt eich hier um Postmäuse. Sie feiern ihre frohen Feste ln jenen Fächern, in denen eine Wurst auf ihren Adressaten wartet, und zwar nach dem Grundsatz: Man muß die Feste feiern, wie die Würste ankommen. Ich habe mir, der ich eine kleine Abneigung gegen zoologische Gärten hege, eine Sendung Mäusegift an mein Postfaob adressieren lassen. Wobei Ich die Gefahr, mit den Behörden unseres Landes, und zwar mit der Abteilung „Tierschutz“, in Konflikt zu kommen, auf mich nehme.

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