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Die Stimme · 1936-01-08 · Heft 609 (8.1.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 609 (8.1.1936)
Date
1936-01-08
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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. fctlt« 2 DII ITIMMI Nr. 609. — Wien, Freitag', 8. Jänner 1037. Die Finanzgebarung Tel-Avivs Jerusalem, 5. Jänner. (Palcor.) In der heutigen öffentlichen Sitzung der Kommission wurde Herr Rokach, VizobürgermcLter van Te!-Aviv. vernommen. Hie Kommissionsmitglieder richteten an ihn eine Reihe von Fragen betreffend das Budget der Stadtverwaltung von Tel-Aviv. Herr Rokach beschwerte sich über die langsame Prozedur der Regierung, die stets sehr lange auf ihre Bestätigung von Ausgabenposten der Stadtverwaltung über 250 Pfund Sterling warten lasse. In bezug auf die Schaffung eines Ha f e n s für Tel-Aviv erklärte der Zeuge, daß eine Vereinigung der Häfen von Tel- Aviv und Jaffa mit einem Zugang vom Norden Tel-Avivs aus seines Erachtens praktisch undurchführbar sei. Tel-Aviv müsse einen separaten Hafen hakaufmännisohen Kommissionär J. A1 bi na in Jerusalem adressiert-. Es wurde weiter feetgestel.lt, daß sowohl der Oberste Arabische Ausschuß als auch das Jerusalemer Hauptbureau der moslemi tischen Konferenz die arabische Pressen intensiv mit, faschistischen Nachrichten beliefern, und daß zwischen dieson arabi sehen Ämtern und der Oswald M os ley-Gruppe in Jerusalem ein enger Kontakt, besteht,. Mit Sorge und scharfer Mißbilligung beobachten die höheren Polizeifunktionäre ins besondere den Einbruch der Mosley-Propaganda in die englische Polizei Palästinas. Oie Befugnisse des Jüdischen Vizebürgermeisters von Jerusalem Jerusalem, 31. Dezember. (JTA) Während [der letzten Wahlen zum Jerusalemer Sfcadtben angesichts der Unsicherheit, rat wunde zwischen dem arabischen Bürgerdie für Juden in Jaffa bestehe. meister Dr. K h a 1 i d i und dem jüdischen Herr Rokach wies darauf hin, daß Tel- V.izebüigermeister Daniel Auster eine Aviv verhältnismäßig weniger Hilfe von der I Abmachung über erweiterte Befugnisse des ^IZO, Buchhandlung Mejstnk, Buchhand- Regierung erhalte, als andere Städte und jüdischen Vizebürgermeisters getroffen. Über ' r! X'J*” n r Dörfer im Lande. Die Tel-Aviver Bevölke-1 die Auffassung dieser Befugnisse entstand zuletzt bekanntlich ein Streit zwischen Khalidi und Auster, Der Distriktskommissar von Jerusalem hat nunmehr die Angelegenheit in der Weise entschieden, daß er die Befugnisse des jüdisohen Vizebürgermeisters eingeschränkt h a, t.. Auster hat sich eine Stellungnahme nach Rücksprache mit den jüdischen Stadtverordneten Vorbehalten. mmiimiiimmunniiimnmnmimniininmnTmmnuunminnmninmjntnmtimiimnnummum Nur ein einziges Mal spricht heuer Br. Josef Kastein (Haifa) in Wien. Das Thema lautet: „Palästina — das jüdische Schicksal.“ Ort: Großer Musikvereinssaal. Zeit: 23. Jänner, präzise Y>9 Uhr abends. Karten zum Preise von S 1.60 bis S 5.75 beim Zionistischen Landesverband, (Telephon U 22-2’U), den Bezirkssektionen, der rang sei gezwungen, 18 Prozent ihrer Miete für städtische Dienste abzugeben; in anderen Ortschaften sei der Prozentsatz erheblich niedriger. Die KommissionsmitgKeder berührten die Frage der Million-Pfund-Anleihe für Tel- Aviv, worauf Herr Rokach auf die großen Vorteile einer solchen Anleihe hanwies; er setzte auseinander, daß die munizipalen Dienste dadurch sowohl erweitert als auch gefestigt werden würden, und daß durch das Fortfallen von Zinsen für kurzfristige Anleihen bedeutende Beträge erspart werden könnten; so würde die Ersparnis in bezug auf das Schulwerk allein 8500 Pfund jährlich betragen. Zum Schluß behandelte Herr Rokach die Frage der Löhne für die Tel- Aviver Polizei; die Regierung trage nur 6 Pfund monatlich pro Polizist bei. lung Lrnyi, Jüdische handlung Rath. Kunststelle, Buch- Der Untergang der jüdischen Autonomie in Polen Von Dr. Arnold Friedmann (Warschau) Vegetarische Küche tbd Diätküche, Milchspeisen, Büfett, Fischspezialitäten Menü S V-, 1*60. 2*- Im Abonnement 10% billiger Wien, II., Hermlnang. 10, Ecke Franz Hachedllngcrg. 19. Schöner Saal für Festlichkeiten. — Samstag geschlossen Pfandbrief-Ausgabe der Siedlungs-Gesell schaft Jerusalem, 3. Jänner. (Palcor.) Die von der Jewish Agency vor kurzem ins Leben gerufene Siedlungs-Gesellschaft zur Zentralisierung und Erweiterung der nationalen Siedlungstätigkeit hat Pfandbriefe im Werte von 200.000 Pfund Sterling herausgegeben, deren Ertrag hauptsächlich für Bewässerungszwecke verwendet werden wird. 100.000 Pfund werden in Deutschland zum Kauf angeboten werden. Neuer Bahnhof in Tel-Aviv Tel-Aviv, 3. Jänner. (Palcor.) In Tel- Aviv ist mit dem Bau eines großen neuen Bahnhofs für Personenverkehr begonnen worden. Die Kosten werden laut Voranschlag 30.000 Pfund betragen. Die Leitung des Keren Hajessod Vom Hauptbüro des Keren Hajessod wird uns mitgeteilt: Kurt Blumenfeld, der von der Exekutive zum Direktor des Keren Hajessod ernannt wurde, ist in der Sitzung des Direktoriums des Keren Hajessod vom 10. Dezember in die Geschäftsführung gewählt worden. Die Leitung dos Keren Hajessod liegt nunmehr in den Händen der drei gesohäftsftlhrenden Direktoren, der Herren Dr. Arthur H a n t k e, Leib J a f f e und Kurt B 1 u m e n f e 1 d und des Generalsekretärs Leo Horrmann. Aus der Haft entlassen Jerusalem, 4. Jänner (JTA). Der jüdische Wächter in Petach Tikwa, Sohalota Rink o w s k i, der auf Grund der Aussage eines Arabers unter der Beschuldigung, einen arabischen Wächter ermordet zu habeu, verhaftet worden war, ist nun freigelasson worden, nachdem sich seine Unschuld erwiesen hat. Mosley-Propaganda In Palästina Jerusalem, 5. Jänner (JTA). Von amtlichen Organen wurde festgestellt, daß die englischen Faschisten Palästina mit Propagandamaterial geradezu überschwemmen. Viele Kisten Literatur waren an den Fast 700 Jahre lang erfreute sich die polnische Jiidenschaft einer umfassenden Autonomie, welche durch fürstliche und königliche Privilegien verbrieft wurde. Seit der judenfreundlichen Regentschaft des polnischen Königs Kasimir des Großen um die Mitte des 14. Jahrhunderts war eine umfassende Autonomie der jüdischen Kultusgemeinden die Grundlage des jüdischen Geselisohaftslebens in Polen. Die Selbstverwaltung der Kultusgemeinde galt fortan als Magna Charta der jüdischen Grundgesetze. Neben dem Adel und der Bürgerschaft galten die Juden somit als ein privilegierter Volksstand, welcher der direkten Macht des Königs unterstellt war. In den ersten Jahrhunderten des harmonischen Zusammenlebens besaßen die Juden in der Kultusgemeinde ihren eigenen autonomen Gerichtsstand, welcher sogar für Streitigkeiten zwischen Juden und Nicht-, juden kompetent war. Als zweite Instanz füngierte die Woiwodschaft, und der König selbst entschied die strittigen Reohtsfälle als Oberster Gerichtshof. Im Laufe der Jahrhunderte wurden verschiedene Phasen einer Stärkung, und zeitweilig auch einer Schwächung der jüdisohen Selbstverwaltung registriert. Immerhin blieb der Grundsatz der jüdischen Autonomie unangefochten. In den Jahren der polnischen Unterdrückung bat auch die Autonomie der Kultusgemeinden stark gelitten. Insbesondere war in der Hauptstadt des alten Königreiches, in Warschau, die Kultusgemeinde scharf umstritten. Der Wiederaufbau des polnischen Reiches brachte auch eine Renaissance des jüdischen gesellschaftlichen Lebens, aber für die Vertiefung der Idee der jüdischen Selbstverwaltung waren die äußeren Verhältnisse wenig günstig. Das Jahr 1936 war ein Schicksalsjahr der Selbstverwaltung der jüdischen Kultusgemeinde in Polen. Schon im Herbst wurde der Kultusvorsta/nd in Lwow aufgelöst, und an seiner ein RegierungskomraissäT der jüdisohen Kultus- Dezember 1936 würde die der größten jüdisohen m Stelle übernahm die Verwaltung gemeinde. Am 23, Selbstverwaltung Kultusgemeinde Europas, der von Warschau, sistiert. Trotzdem seit den letzten Wählen meh-, rere Monate verstrichen sind, war es nicht möglich, einen tragfähigen Verwaltungsblook in der Warschauer Kultusgemeinde zu organisieren. Die drei Hauptparteien: der jüdische nationale Block, die Agudäh und der sozialdemokratische „Bund“ waren aus grundsätzlichen Motiven außerstande, zu einer Einigung zu gelangen. Alle Versuche scheiterten, und die staatlichen Aufsichtsbehörden wurden mit Protesten überhäuft. Die Folge war, daß der Regierungskommissär der Stadt Warschau die Sistierung der Selbstverwaltung der jüdisohen Gemeinde in Warschau anordnete. Der Motivenlbericht dieser schwerwiegenden Entscheidung führt unter anderem an: „Die bisherige Organisation der Jüdischen Kultusgemeinde in Warschau war fehlerhaft. Die Wirtschaft des Kultus Vorstandes wies viele Mängel auf. Die schlechte tinanziello Gestion führte zu Gemeinde führte diese Institution an den Rand des finanziellen Ruins. Seit dem Jahre 1933 gab es keine ordeutliche Budgetaufstellung; es wurden keine Voranschläge vorbereitet und kein Budget verabschiedet. Die ein zelnen Mitglieder des Vorstandes führten politische und persönliche Streitigkeiten und störten gegenseitig die Arbeit. So wurde eine ungesunde Atmosphäre geschaffen. Der Rat und der Vorstand waren unfähig, irgend eine Tätigkeit zum Wohle der jüdischem Gemeinschaft durchzuführen. Einzelne Gruppierungen (gemeint ist die Agudah) haben auf eigene Faust Beamte und Funktionäre engagiert, Die Zahl der Beamten stand in keinem Verhältnis zu den wirklichen Bedürfnissen der Gemeinde und zu ihren finanziellen Möglichkeiten. Die Funktionsgebühr ern der Beamten waren zu hoch und überstiegen vielfach die Gebühren der gleichrangigen Funktionäre anderer Selbstverwaltungskörper. All das verursachte ,d e n Untergang der Gemeinde*, führte zu ihrem finanziellen Ruin und erlaubte nicht die Erfüllung der gesetzlichen Obliegenheiten.“ * Der Motiveuberioht beschäftigt sich ferner ausführlich mit der Kritik des Verlaufes der letzten Sitzungen des Rates und des Vorstandes, welche den Charakter eines politischen Diskussionsklubs hatten, und welche Resolutionen zum Beschluß erhoben haben, die den gesetzlichen Rahmen der Gemeindefunktionen und deren Kompetenz gesprengt haben. Die neugewählten Organe der Gemeinde waren daher unfähig, eine sachliche produktive Tätigkeit zu entfalten. Deswegen konnte dieser Zustand nicht weiter toleriert werden und die Behörden der Gemeinde mußten aufgelöst werden. Es ist für die Gestion des nunmehr aufgelösten Vorstandes charakteristisch, daß im Laufe vieler Monate kein Kultuspräsident gewählt werden konnte. Zum Regierungskommissär der Kultusgemeinde wurde der ehemalige Vizepräsident der Stadt Warschau und Vorsitzende des Verbandes jüdischer Händler, Maurycy Mayzel, ernannt. Gleichzeitig wurde ein Beirat eingesetzt, der aus 12 Mitgliedern besteht. Die polnischen Universitäten Warschau, 5. Jänner (JTA). Die polnischen Universitäten, die eine Reihe von Wochen wegen blutiger antijüdisoher Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Forderung nach Einrichtung von „Ghetto“ Bänken für die jüdischen Studierenden geschlossen waren, sind heute wieder geöffnet worden. Einzig der Senat der Wilna er Universität hat beschlossen, die Universität für den Rest des Semesters ziu schließen, nachdem sich die nationalistischen Studenten geweigert haben, ihre Angriffe gegen die jüdischen Studenten eimzustellen. kerung kontingentiert wird, i/n Kraft getreten. Das auch sonst sehr begrenzte Kontingent schließt, die Nk'hl.koschorteile des Viehs ein und läßt die Verwertbarkeit, der letzteren kaum zu. Brd der Festsetzung, der lokalen Kontingente, die in Warschau dem Magistrat, sonst, dm Wojwedsehaften obliegt-, haben sich weitere Härten für die jüdische Bevölkerung ergeben. So hat der Warschauer Magistrat die ursprünglich beabsichtigt, o Quote um 50 Prozent gekürzt. Dfe Bevölkerung ist daher in stärkerem Maß auf den Konsum von Geflügel angewiesen. Die Preise für Rindfleisch sind um Über 20 Prozent, die für Geflügel um über 30 Prozent gestiegen. Eine Versammlung, die das Zionistische Zentralkomitee zur Erörterung der mit dem Inkrafttreten des Gesetzes verbundenen Probleme einberufen hatte, ist mit der Begründung verboten worden, daß sie Anlaß zur Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung bieten könnte. Budzynski kneift Warschau, 5. Jänner. (JTA.) Die beabsichtigten Duelle zwischen dem Abgeordneten B u d z y n s k i und acht jüdisohen Reserveoffizieren wegen ehrenkrän/kender Äußerungen Budzynskis im Sejm-gegen die gefallenen jüdischen Soldaten der polnischen Armee werden nicht stattfinden, nachdem die beiderseitigen Sekundanten ein Protokoll unterzeichnet haben, in dem sie die Erklärung Budzynskis, er habe solche Äußerungen in seiner Sejm rede nicht getan, zur Kenntnis nehmen. Budzynski erklärte, die Presse habe seine Äußerungen entstellt wiedergegeben. Nachdem auch die Prüfung des offiziellen Verhandlungsprotokolls ergeben hatte, daß die beanständeten Äußerungen doch gefallen waren, schob Budzynski die Schuld auf die Parlamentsstenographen. Obwohl von einem Duell Abstand genommen wurde, wird die Sache nun doch noch ein Nachspiel haben, denn die Parlamentsstenographen haben beschlossen, Budzynski wegen Beeinträchtigung ihrer Berufsehre g erichtlich zur Verantwortung zu ziehen. Ihrem Mitgliede, Fräulein Judith Drimmer, anläßlich ihrer Verlobung: mit Herrn Friedrich Wassermann gratulieren berzüchst die Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt und Club Erez Is ae! KKL-Bfichsen in Rumänien beschlagnahmt Bukarest, 5. Jänner. (JTA.) In Verfolg des Verbots der Sammlungen für die zionistischen Fonds durch das rumänische Innenministerium hat die Polizei in den größeren Städten Rumäniens die Nationalfonds-Büchsen bes c h 1 a g n a, h m t. In Czernowitz wurde das Bankdepot des Keren Hajessod beschlagnahmt. In den zionistischen Büros von Czernowitz fanden polizeiliche Hausdurchsuchungen statt, wobei mehrere Mitgliederlisten und Dokumente beschlagnahmt wurden. Die Delegierte des Hauptbureaus des Keren Kajemeth in Jerusalem, Esther Kaplan, mußte Rumänien binnen 24 Stunden verlassen. Den zionistischen Persönlichkeiten, die bei der Regierung gegen das Verbot der zionistischen Sammlungen intervenierten, wurde erklärt, das Verbot sei ergangen, weil die Sammlungen nicht die offizielle' Ermächtigung der Regierung haben. Es konnte aber nachgewiesen werden, daß dio Sammlungen in legaler Weise erfolgten, das Vorbot somit auf einer falschen Annahme beruht. Man hofft auf eine Bereinigung der Angelegenheit in den nächsten Tagen. Das neue Schlachtungsgesetz In Dolen In Kraft Warschau, 5. Jänner. (JTA.) Mit dem neuen Jahre ist in Polen das neue Schlackvielen Konflikten mit den Angestellten] tungsgesetz, durch das die Menge des der Gemeinde und mit der jüdischen Be- Schlachtviehs, das rituell geschlachtet wervölkerung. Die Unfähigkeit des*den darf, nach dem Bedarf der jüdischen,' Rates und des Vorstandes der mohammedanischen und karäischen Bevöd-i Eine Botschaft der Quäcker Die religiöse „Society of Friends“ (Gesellschaft der Freunde) erließ folgenden Aufruf an die Juden in London: Wir drücken ouch unser Mitgefühl über das Leid aus, das über euer Volle in der ganzen Welt und — leider — kürzlich auch in diesem Lande gekommen ist. Möge der Gott unserer Väter euch in dieser schweren “Zeit stärken und stützen. Wir senden eine herzliche Botschaft unseres guten Willens und unserer Freundschaft euch, unseren jüdischen Nachbarn, denn nur durch guten Willen kann der Tag der allgemeinen Verbrüderung und des Friedens kommen, nach dem Juden und Christen sich sehnen. Gott segne und behüte euch! Gott lasse euch sein Antlitz leuchten und gebe euch den Frieden!“

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