Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 607 (31.12.1936)
- Date
- 1936-12-31
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/3053752-3054338-3054363--6374-3062217- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Saite 6 DII ITIMMI Nr. 607 — Wien, Donnerstag, 31. Dez. 1936, mii£. Der jüdische Arbeiter ist aus dem jüdischen Volk gekommen, die nationale Not hat. ihn nach Erez Israel geführt, und seine Siedlungen müßten verkümmern, wenn er nicht die Anlehnung an das jüdische Volk hätte. Kapitalismus und Sozialismus, diese Sohlagworte führen sich heute in Palästina selbst, ad absurdum. Die Unzuverlässigkeit. Englands und die Feinclischaft des mohammedanischen Araber tu ms besorgen die Aufklärung. Der jüdische Arbeiter beginnt zur Gesamtuat'ion zurückzukehren. iiiiiiiiiiiiniiiiiiHiiiiiiMiiiiiiimiimiiiiiiiiiiiimiiiiimniiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiniiHillliiiillililillili Gericht I Sie haben uns geschändet und gehöhnt; Sie halien uns das Weinen — abgewohnt; Sie sind das Tier, entrast aus langer Haft; Sie sind das Böse, das nur Böses schafft; Sie scheinen Menschen — sind der Menschheit Fluch; Sie lassen Namen nicht — nur Blut im Buch; Sie zaubern aus der Welt ein Natternloch- 0 Gott, wie lange noch?! Sie drücken unserm Kind die Gurgel zu; Sie lassen unsern Toten nicht die Ruh; Sie löschen unsrer Weisen Namen aus; Sie schänden Denkmal, Friedhof, Gotteshaus; Sie sind der Neid, der Armut selbst umgiert; Sie ahnen nicht den Gott, der richten wird; Sie schmähen ihres Heilande köstlich Blut: Ans Kreuz mit dir, du Jud! Wir hassen — nicht! Wir sind zum Haß — zu alt! Wir wiesen nur: der Tage Tag kommt bald. Wir schlagen nicht zurück — Haß schlägt man nicht; Wir tragen nicht umsonst ein Menschgesiebt; Wir wandern zwei Jahrtausend schon in Gott; Wir dauern immer noch, trotz Haß und Spott, Wir waren und wir sind und werden sein — Laßt nur die Narren schrein! Wir werden bleiben — doch der Spuk zerfällt, Wir werden Bäume pflanzen in ein Feld; Wir wissen drüben Land, das unser war; Wir lieben es, trotz Sorge, Not, Gefahr; Wir Brüder, du für mich und ich für dich, Wir flehn nur dies: Herr, ihren Wahn zerbrich! Wir wollen ackern, fern von Leid, und Streit Am Acker Ewigkeit! Alfred Werner ChtUMH& in dec Pcotecotcafie Zur Premiere von A. Meitels neuer Revue Jüdische Künstlerspiele, Praterstraße 34. Der Vorschuß an Vertrauen, den das Publikum der Jüdischen Künstlerspiele A. Meise 1 s leistete, indem es zur Premiere der neuen Revue „Chasseue im Städtel“ das Theater bis auf den letzten Flatz (und dar- Komplikationen, teils wegen des zionistischen Neffen, teils wegen der hartnäckig im Verborgenen bleibenden Millionen des Bruders, koeten dem Rebben sein Amt. Dio Aufregung im Städtel wird unerträglich... * Die Millionen „Rothschilds“ lösen schließlich doch alle Konflikte. Er schenkt jedem, so viel er will, er bedenkt die Dutzende von religiösen und Wohltätigkeitsvereine des Städtels reichlich — „zahlbar und klagbar in Wien“... sobald die Devisensperre aufgehoben ist.. Eine Doppelchasseue ist der malerische j Schlußeffekt, wobei es noch eine letzte groüber hinaus) füllte, wurde voll gerechtfertigt. . . , ... . , „ ,,, p, . , . A ® ,, teske Verwicklung gibt, indem „Rothschild“ Das ist wieder ein Stück voll Leben, voll von . . D —n WS(. ... : nach der Entschleierung der Braut sieht, daß Einfällen und voll Witz, ein Stück, das den Kräften des ausgezeichneten Ensembles der Künstlerspiele alle Möglichkeiten zur Entfaltung ihres Könnens gibt. So konnten Autor und Sohauspieler einen wirklich großen Erfolg einheimsen. * Im Städtel herrscht große Aufregung. Der Bruder des Rebben hat seinen Besuch angekündigt. Er ist Millionär und bringt sicher Säcke voll Gold aus Wien mit, wo er seit seiner Kindheit lebt. Er ist einer aus dem Haus Rothschild, wio die Rebbezen ihrer er nicht, wie er gemeint hatte, der Chaluza, sondern des Robben Dienstmädchen den Ring an den Finger gesteckt hat. Die Chaluza hat ihm der eigene Sohn weggeheiratet. * Es wird vorzüglich gespielt. S eidermann ist ein kraftvoller junger Jude der neuen Generation, Fräulein G o r 1 i t z k a eine reizende Chaluza, Chana L o r n e r spielt das Dienstmädchen mit erschütternder Komik (das Brief- Couplet ist eine unübertreffliche Leistung); A. Bell und Frau G 1 U c k s m a n n als Rebbe „ j' t,.. . . i... . und Rebezzen sind gemütsvoll, komisch und Freundin erzählt. Wie er zu einem Rothschild ... , , 0! Q. , , . „„„„ . . , „ ,, I sympathisch, der Chassen Sigall (unter ausgegeworden ist, weiß die Schwägerin selbst i _ nicht, aber Zweifel ist unmöglich: Seine Adresse in Wien, die man nach langem Verschollensein des Mannes erfahren hat, lautet: Rothschild - Spital... * Der Gast kommt — und das Theater droht unter Lachstürmen einzustürzen. Dolly Nachbar, ä la Wiener Fiaker maskiert, begrüßt seine Landsleute und Jugendgefährten auf Ottakringerisch! Es kann eich jeder vorstellen, welche unendlichen Möglichkeiten ihm diese Maske gibt: und er schöpft sie redlich aus. Wieder einmal hört man ihn auch in einem Couplet: Dolly Nachbar, den Meister des Couplets. Es gibt Krach mit der Jugend im Städtel, die zionistisch ist und von des verottakringten „Rothschild“ rückverjudetem Sohn „aufgehetzt“ wird. Die orthodoxen Erwachsenen sehen die Welt einstürzen, weil die Jungen sich in der Synagoge zu einem Fiskor für die i jUdaica entwurzelten Bäume von Erez Israel veresam- Kunststelle melt haben. Eine Chaluza, direkt aus Palä! stina angekommen, ist auch da. Sie spricht (Dieser Liedtext gelangt demnächst, vertont, un(i wjrd von den Juden ebenso wenig von Prof. Ignatz Waghalter, früher Berlin, zum i . , 0.. y' „ Vortrag) 66 verstanden — wie der Mann aus Ottakring... zeichneter Assistenz von R e i n g 1 a s) ein orthodoxer Eiferer von geradezu beängstigender Naturtreue, während S c h o r r auch aus der kleinen Rolle des Batchen eine beachtliche Leistung herauszuholen versteht. Auch Mundi Hausknecht kann wieder eine Probe seiner Begabung ablegen: als „Citrone“ beim Fiskor und in einem Couplet mit Seidermann. Sigall deklamiert mit Meisterschaft zu Beginn und nach der Pause witzige Prologe. Die Musik, von Max Lubetzky verfaßt, bringt eine Fülle schöner Melodien mit Motiven aus dem chassidischen, aber auch aus dem palästinensisch-chaluzischen Leben. Die Bühnenbilder, von Szafrenko entworfen, sind geschmackvoll und originell. —ei— iiiimiiiitititiiiiiiiiiiiiiwmimiimimmmiiiiiiimiiiiiiiitmniiimimiiminiiininitiiniiiiiiimimiiu Jüdische Kulturstelle i., Kai 3, R 28-2-36. Jeder Wiener Jude zahlt als Stamramitglied der Jüdischen Kulturstelle nur S 1.50 jährlich Die Leihbücherei verleiht Neuerscheinungen der Schönen Literatur gegen geringe Gebühren. Neuanmeldungen ganztägig. Ermäßigte Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte. — Jüdische Volkshochschule: Hebräisch- und Englischkurse. Vorträge. — Jüdisches Kulturtheater: Täglich, 20 Uhr, Scholem Alejehems Komödie „Schwor zu sein ein Jud’“, deutsch von Jakob Rosenthal. Regie: E, Jnbal. Sonn- und Feiertag Nachmittagsvorstellung, Ai Uhr: „Die Grenze“. miiiiiiiimmwiwmwmiwwiwiiiiwiinnnmmmiiiuiimmimimwiiwmwwm Das Toscanini-Konzert in Tel-Aviv Tel-Aviv, 27. Dezember. Das Eröffnungskonzort des von H u b e r m a n geschaffenen Palästina-Sympbonie-Orobestors unter To scanin i, das beute im Großen Saal am Messegelände in Tel-Aviv stattfand, gestaltete sich zu einer grandiosen Kundgebung. Der Saal war von einer festlich gekleideten Menge bis auf den letzten Platz gefüllt. Mehr als 7000 Personen waren erschienen. Der High Commissioner, Dr. Weizmann, Ben Gurion und Shertok sowie sämtliche führende Persönlichkeiten des Jischuw waren zugegen. Die Aufführung von Rossinis Ouvertüre, der 2. Symphonie von Brahms, der Unvollendeten Symphonie von Schubert, der Sommernachtstraura- Musik von Mendelssohn und der Obertm-Ouverture von Weber, löste begeisterten, nichtcndenwolicnden Applaus aus. Die Kritik stellt übereinstimmend fest, daß das Orchester sich als eines der besten der Welt crwiesen^Jiat; diese Ansicht wird von Toscanini selbst geteilt. Nach Schluß des Konzerts erschien Huberman auf dem Podium und drückte Toscanini den herzlichen Dank aller für seine Kundgebung für die'Sache der Gerechtigkeit und des Friedens aus. Dem Konzert ging eine Generalprobe voran, zu der 3000 Arbeiter, ferner zahlreiche Mitglieder von Kibuzzin und Arbeitslose, sowie viele hunderte Angehörige der ärmeren Bevölkerungsschichten freien Zutritt hatten. Toscanini, der am 26. Dezember 70 Jahre alt wurde, wurde stürmisch bejubelt. Die Jewish Agency gab zu Ehren Toscaninis und Hubermans einen Empfang, bei dem Präsident Dr. Weizmann dio Künstler begrüßte. In einer vom Komitee für das palästinensische Symphonieorchester abgehaltenen Pressekonferenz, der auch Toscanini beiwohnte, erklärte Bronislaw Huberman in seinem und- Toscaninis Namen, daß sie von dem jüdischen Aufbauwerk und vom jüdischen Arbeitswillen einen unauslöschlichen Eindruck erhalten haben. Toscanini sei von den Leistungen des Orchesters über alle Maßen begeistert. Das hervorragende Kunstverständnis der palästinensischen Juden sei in der Welt einzig dastehend. Das Konzert vom 30. Dezember wird durch Radio nach USA übertragen. Scholem Alejchem Von Jehuda Ehrenkranz Jehuda Ehrenkranz gibt am Donnerstag, den 7. Jäpner, im Theatersaal des Hotel „Post“ (I., Fleischmarkt 24), einen Abend, der ausschließlich den Werken Scholem Alejehems gewidmet ist. „Humor ist die Mütterlichkeit des Mannes.“ Für keinen Humoristen gilt dieses Wort so sehr wie für Scholem Alejchem. Von allen Gestalten, die er beschreibt, strömt Warme aus. Es ist die Wärme seines liebevollen Herzens, mit welchem er sie — wie eine gütige Mutter — umgeben hat. Auch wenn er ihre Lächerlichkeiten aufdeckt, ihre Fehler geißelt, ja ihre Unzulänglichkeit zu verspotten und zu verlachen scheint, schwingt das Weh einer Mutter über ihre mißratenen aber heißgeliebten Kinder mit. In seiner Anklage liegt zugleich die Klage über all das Leid und über den schweren Druck, welchem sein Volk ausgesetzt ist, ausgesetzt geblieben ist, auch. wenn das Ghetto äußerlich nicht mehr existiert, wenn der „Fortschritt“ nun auch das jüdische Leben erneuern und bereichern will. Den „Einbruch der Zivilisation“, aller modernen Strömungen in das Ghetto — hauptsächlich diese Zeit Ist in seinen Werken eingefangen, die voll ist von komischen Kontrasten, geboren aus den bitteren Umständen und den trostlosen Verhältnissen, in welchen das Volk leben muß, und dem so heiß ersehnten Fortschritt, welcher Glück und Befreiung bringen soll. Zutiefst empfinden alle jüdischen Künstler jener Zeit, welche ein gesundes und glückliches Volk sehen wollen und nur kranke, verbildeto „Luftmenschen“ finden, diesen Kontrast — und finden Trost nur in dem Heldenmut, mit welchem diese Menschen um ihre Existenz ringen, in dem Selbstvertrauen, in dem Humor, welchen sie allen Bitternis&ein zu Trotz nie verlieren. Denn nicht der Humor eines Menschen — es ist der Humor des jüdischen Volkes, der aus Soho- 1 e m Alejchem spricht, da auch das Leid, welches er als das seine empfindet, das Leiden seines Volkes ist. Über die Quellen dieses Humors schreibt Mendale Mocher Sforim, der „Großvater.“ und Lehrer dieser Künstlergeneration, in einem Briefe an Scholem Alejchem: „Wenn ich über mein unglückliches Volk schreibe, wird alles wund in mir. Natürlich tue ich es lachend, tue so, als ob ich lachen würde über alles; aber es ist ein bitteres Lachen voll grüner Galle. Und wenn ich Ihnen eine Brandrede halte, so brennt mich jedes Wort und ich selber verbrenne daran.. Im Jahre 1916 — vor zwanzig Jahren — ist Scholem Alejchem in Amerika gestorben. Welch gewaltige Umwälzungen haben indes in der großen Welt und in der kleinen jüdischen Welt stattgefunden! „Seine“ Welt, die Welt des kleinen jüdischen Städtchens ist vernichtet oder der Vernichtung nahe. Das ganze jüdische Volk Ist in Umwandlung begriffen. Und dennoch ist Scholem Alejchem lebendiger denn je. Schien es doch, daß auch er, der als „junger Rabbiner“ (dies war auch sein erstes Pseudonym) zu schreiben begann und bald der beliebteste, von allen Schichten des Volkes gelesene Autor wurde, daß auch er mit der Welt des „Städtels“ in Vergessenheit geraten werde. Aber wie aktuell wirken noch heute sein Witz und seine Satire! Wie herrlich charakterisiert er die Uneinigkeit, Rechthaberei und Zersplitterung aller Judengruppen in der „Ersten Jüdischen Republik“. Und das Spekulationsfieber (dessen Auf flackern wir erst kürzlich in Palästina erleben konnten), wie wirkt es lebendig in der „Börse von Jehupez“ und wie nahe geht uns die allerdings immer aktuelle Begegnung mit dem Antisemitismus in den Humoresken „Die goldene Bahn“ und „Zwei Antisemiten“. Denn bei näherem Zusehen zeigt es sich, daß so manches in der Geschichte wiederkehrt und daß auch vieles gilt, welches auch schon früher Geltung hatte. Gewiß geht die Wirkung Scholem Alejehems zunächst von seiner großen Künstlerschaft aus,. die sich der einfachsten Form, des einfachen volkstümlichen Wortes bedient, von seinem echten Dichtertum — (wie es sieh etwa in der zarten Skizze: „Das leichte Fasten“ offenbart) — aber seine Aktualität stammt daher, daß er nicht den Geist des „Städtels“, wie man fälschlich glaubt, gestaltet hat, sondern die Psyche des Ghettos überhaupt, welche leider noch in unseren Tagen so lebendig ist, und weil, wie schon erwähnt, unsere Umwelt, wenngleich in anderer Form, noch immer unser Leben bedroht. „Scholem Alejchem!“ Warmer Gruß von Mensch zu Mensch, dies ist das Pseudonym des Sch. Rabinowitsch — und dies ist die Wirkung seines Werkes, Gruß eines warmen Herzens, welches alle begrüßt, allen Frieden und Gesundheit wünscht. (Schalom: Friede — hat im Hebräischen denselben Stamm wie Ganzheit, Vollkommenheit.) Und hoffnungsvoll glaubt er an die gesunde Zukunft seines Volkes, glaubt daran mit der Philosophie eines Humoristen, die eine Philosophie des Als-ob ist, und der auch auf seine Weise mithelfen will und daher auf viele seiner Werke das Motto gesetzt hat: Lachen ist gesund. Möge das Volk sich gesund lachen -- und im guten Humor, nicht im galligen, immer neue Kräfte finden für dio schweren Leibensbedingungen, denen es ausgesetzt ist — und für eine glücklichere Zukunft 2üc deutschen Schote***- >4leche*n-Ucau$üUtüti£ Unter der Regie E. Jubals gelangte die Komödie „Schwer zu sein ein Jud“, aus dem Jiddischen geschmackvoll übersetzt und bearbeitet von Dr. Jakob Rosenthal, im Jüdischen Kulturtheater mit großem Beifall zur Aufführung. Von den Schauspielern gebührt besonderes Lob den beiden Darstellern der Hauptrollen. Michael Orlan verkörperte ebenso glaubhaft und stilecht den jüdischen Studenten Schneiereohn wie Friedrich Links seinen russischen Kollegen Iwanow. Hervorragend das neue Mitglied des Ensembles Eva Schärf; sie gab die jüdische Gymnasiastin Betty einfach, herzlich, klar und überzeugend. In einer Episodenrolle fiel Marcell Barth als Makler Katz auf: ein prächtiger Charakterdarsteller. Vielleicht könnte man sich David Schapira, den Hausvater, ein wenig maßvoller vorstellen, als der im übrigen vortreffliche Rudolf Weiß ihn sieht; auch möchte man der Daretelelrln der Sara Schapira, Alice Koch, wünschen, daß sie von den ihr eigenen Herzenstönen mehr Gebrauch mache. Max Friedmann war ein ewig büffelnder, umbergestoßener Gymnasiast; in kleineren Rollen wirkten hoch Joachim Laatz (Student Grinsberg), Harry Haar (Lehrer Horowitz) und Hans Holtz (Kommissär) mit. Wenn einigo Unebenheiten — auch in der sonst so sicheren Regio — abgeschliffen sein werden, dann wird man die Aufführung dieses Stückes zu den wertvollsten Leistungen des Kulturtheaters zählen dürfen. Dr. A. W. Die Winterhilfe der Kultusgemeinde w Hat begonnen, spendet reichlich I Postiparteanen ■ Kenia; B 29.659