Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 605 (18.12.1936)
- Date
- 1936-12-18
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Vtr. 605 — Wfwr; Freitag, 16. Dezember 1036 Bll IflMMI Seit» 5 Wintersport fürs Kind! Jod. Kinderlerienhelm »ATID« Inhaber u. Leiter: A. TAGLICHT Med. koittf. Helm Cnlfjtl em VorzUgl, rituelle jpiial fllTl v".y!r.0s“i?i?n(.„ichi Semmering StBnd. ärztliche und pädagogische Aufsicht Auch fllr erwachsene Selcretariat:Wien, IX.,Schwarzspanierstraßei2/3 Tel. A 26-3-73 Adolph Donath - 60 Jahre alt Am 9. Dezember beging der Dichter und Schriftsteller Adolph Donath in «einem Prager Heim den 60. Geburtstag. Donaths Verdienste als ausgezeichneter Kunstkritiker und Autor verschiedener Werke auf diesem Gebiete sind international berühmt. Wir wollen heute hier nur an einige Episoden aus seinem schaffensreichen Leben erinnern. Wir wollen dem Dichter der „Judcnliedcr“ — Donath — einige Wort der Würdigung mit den herzlichsten Wünschen widmen. Die ,.Judenlieder“ Donaths erschienen im Jahre 1895 noch vor dem Auftreten Herzls. Diese Lieder haben eine ganze Welt erobert. Georg Brandes leitete die Buchausgabe ein, Jaroslav V r c h 1 i c k y rühmte ihre warmen Herzenstöne — und Jahrzehnte später erregten sie die Bewunderung Albert Einsteins. Im Osten, in Warschau, werden sie noch heute, mitunter namenlos, alß Volkslieder gesungen. Im nachfolgenden bringen wir einen Auszug aus einer autobiographischen Skizze, die uns Adolph Donath vor Jahr und Tag für ein Sammelwerk zur Verfügung gestellt hatte. T. N. Ich weiß nicht, ob es Ihnen bekannt ist, daß ich spaniolißcher Herkunft bin. Mein guter Vater sprach immer mit Stolz davon, daß einer von unseren Urahnen ein jüdischer Märtyrer gewesen war. Ein Teil der Familie ist vor etlichen Jahren nach Mähren gezogen, — das besagt die Familientradition —, ein anderer Teil nach Südtirol. Die, die ins Mährisohe gezogen waren, ..germanisierten“ ihren Namen Donatos (ei Oaßtillo) in Donath, die „Südtiroler“ in Donath Mein Vater stand mit einem Advokaten dieses Namens in Verbindung. Mit Theodor Herzl stand ich noch nicht in Verbindung, als mein erster Artikel (über Detlev v. Liliencron) 1806 im „Literaturblatt“ der „Neuen Freden Presse“, das damals die letzte Seite des Abendblattes „füllte“, erschien. Ermuntert durch das Erscheinen meines Liliencron-Artdkels, der wohl die erste Wiener Würdigung des norddeutschen Dichters bedeutete, mit dem ich damals schon in lebhafter Korrespondenz war und dessen Freund ich wurde, reichte ich bei der „N. F. P.“ einen Aufsatz über Richard Dehmel ein. Und dieser Aufsatz wurde erst im Sommer 1897 gedruckt, gleichfalls im „Literaturblatt“ und kurz nachher griff mich im Feuilleton der „N. F. P.“, meines Dehmel-Artikels wegen, kein anderer an als — Max Nordau. Ich hatte so etwas von „Tönen der G-Saite“ geschrieben, und das hat den verehrten Nordau mächtig aufgeregt. Herzl aber, zu dem ich 1897 durch Rosenberger in Fühlung gekommen war, machte die Nordau'sche Attacke Spaß, und für mich war sie, wie man in den Litoraturcafes der Donaustadt sagte, eine „Riesenreklame“. In jenem Jahre 1897 unterhielt ich mich mit Herzl über Ury’s „Jerusalem“, — in Wien lernten wir das große Gemälde des Berliner Meisters durch eine Reproduktion kennen, und Herzl meinte, der Eindruck, den er habe, sei tief, es wäre „das erste gemalte Zeugnis des modernen Judenproblems“. Als 1899 Dr. Franz Servaes von der „Vossisohen Zeitung“ in Berlin an dio „Neue Freie Presse“ als Kunstkritiker berufen wurde und ich ihm, etwa ein halbes Jahr später, im Jahre 1900 durch Herzl vorgestollt wurde, gab es zwischen uns eine lebhafte Debatte übor Lesser Ury. Servaes (Berlin) ist überhaupt einer von den Wenigen, die schon Anfang der Neunzigerjahre für Ury eingetreten waren (1893). Für Herzl war der Typus Ury etwas völlig Neues, aber darüber finden Sie, lieber Horr Dr. Nussenblatt, schon ein Wort von mir in Ihrom Zeitgenosson-Buch von 1929. Herzl hat aber nicht bloß die Wiener Ury-Ausstollung gesehen, sondern auch ©ine kleine Schau von Ury’ö Bilder, die bald nachher bei Schulte in Berlin war. Ich merkte ihm die Freude an, als er mir in seinem Redaktionszimmer im Haus der „Neuen Freien Presse“ davon erzählte. Das Thema „Herzl und dio bildende Kunst“ haben wir oft berührt. Unter „wir“ verstehe ich einen Kreis von Herren, die täglich im Cafö Imperial am Ring zusammenkamen und unter denen ioh der — jüngste war! Der ehrwürdigste lind yerehrte&tfi XffiQ den Hecoeih xpu denen jeder seine Verdienste hatte, war Dr. Wilhelm Ooldbaum, der Leitartikler der „N. F. P.“ und Feuilleton-Ist des „Pester Lloyd“, dann saß Richard Heuberger da, der Komponist und Musikkritiker, dann Dr. Robert Hirschfeld, der Musikhistoriker und späterer Direktor des Salzburger Mozarteums, dann Ludwig Karp a t h, der Musikkritiker, und „unter anderen“ auch der witzige Bela Haas und Professor Koppay. Man weiß ja., daß Koppay der Porträtist Herzls wurde. Er hat ihn nur virtuos und schön gemalt. Seine Seele aber konnte er nicht erschauen, so wie daß Hermann Struck in seiner Herzl-Radierung meisterhaft gelungen war. Auch die versohiedentlichen Hcrzl-Dar- Stellungen in L f 1 i e n s Büchern geben bloß virtuose Umrisse der großen Denker- und Heldengestalt Theodor Herzls, nicht aber einen Schimmer des Innenlebens dieses wahrhaft großen und edlen Menschen! Neue Wege des Bodenerwerbs Von Dr* A. Eino der Fragen, mit, denen man sich sowohl in der zionistischen Öffentlichkeit in der Galuth ale auch in den Kreißen des Jischuw häufig beschäftigt hat, war die Rolle der privaten Initiative und anderseits des nationalen Kapitale beim Landerwerb in Palästina. Es ißt dabei eine äußerst starke, oft künstlich hervorgerufene Zuspitzung der Gegensätze und eine intransigente Haltung der Träger der beiden Anschauungen zutage getreten. So wurde bereite auf der Zionistischen Jahreskonferenz 1920 in London bei Besprechung der Grundsätze, nach denen der Aufbau der jüdischen Heimstätte geleitet werden sollte, ein heftiger Kampf für den Ausschluß jeden privaten Bodenkaufes geführt. Allee Land, das dem jüdischen Siedlungewerk dienen soll, ßollte als nationales Eigentum erworben werden. Von diesem Extrem aus der utopistischen Periode der großen Hoffnungen auf die restlose und raeche Realisierung des Zionismus ging man zu späteren Zeiten in das andere Extrem über und erklärte den Bodenerwerb durch öffentliche Fondß ale unnötig und demzufolge als überflüssig. * Die eine wie die andere Anschauung entstammt völlig dem Gebiete der Ideologie. Keine derselben hat in der Praxis der Palästina-Arbeit ihre volle Bestätigung gefunden. Aus vielen Gründen, sowohl praktischer wie ideologischer Natur, konnte weder der private noch der nationale Bodenerwerb ausgeschaltet werden. -• Palästina ist unter den Kolonisationsländern vielleicht ein Unikum in dem Sinne, daß trotz des Umstandes, daß es dünn bevölkert ist, der Boden mit schwerem Geld erworben werden muß. Hier wird das Land nicht, wie in anderen Kölonisationsgebieten, den Siedlern kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Erwerb des Bodens für die jüdische Siedlung kann keineswegs allein durch die Mittel der nationalen Fonds bewältigt .werden; die Betätigung des privaten Kapitals kann, soweit sie" eine reale Vergrößerung des gesamten Grundeigentums der Juden mit sich bringt und nicht den Boden zu einem Objekt des Handels und der Spekulation macht, von größtem Segen für die jüdische Zukunft sein- Der private Bodenkauf ist schon deshalb wichtig, weil ein großer Teil der Einwanderer an der in der menschlichen Natur so tief wurzelnden Neigung zum Privatbesitz festhält und ein Stück Land zu eigen haben möchte. Da keine der beiden Anschauungen die andere verdrängen oder ihren Wirkungskreis ersetzen könnte, müssen sie bei der Aufbauarbeit nebeneinander wirken. Der öffentliche Bodenerwerb ist aus Gründen nationaler, wirtschaftlicher und sozialer Natur eine zwingende Notwendigkeit, vor allem schon, um denjenigen Einwanderern, die nicht aus eigenen Mitteln Boden erwer- Granovsky ben konnten, ein Stück Land bereitzustellen und auf diese Weise ihre Seßhaftmachung zu ermöglichen. * Es ist aber nicht genug, zu verlangen, daß diese beiden Richtungen ungestört nebeneinander wirken, und die Forderung aufzustellen, daß die private Bodenkaufstätigkeit nicht durch die Gefahr der Spekulation, mit der sie ihrem Wesen nach verbunden ist, dem nationalen Landerwerb hinderlich werde. Es müßte eine Form gefunden werden, um das nationale und privatwirtschaftliche Kapital nicht nur nebeneinander, sondern miteinander arbeiten zu lassen. Diese Zusammenarbeit wurde seit je von dem bedeutendsten Vertreter des nationalen Kapitals, vom Keren Kejemeth, angestrebt, der eine diesem Zweck entsprechende Form gesucht hat. Sie wurde in einer Verbindung der Bodenkäufe für den Träger des nationalen Kapitals und für die private Wirtschaft gefunden, indem sie von einer Stelle aus, unter direkter Verantwortung des Keren Kajemeth ausgeführt werden. Von beiden Faktoren wird ein gemeinsames Programm aufgestellt und bestimmte, die Tätigkeit zu leitenden Prinzipien festgelegt, wie Preispolitik, Tempo und manche anderen Fragen, die in Verbindung mit der komplizierten Bodengesetzgebung Palästinas stehen. Die Durchführung der Landkäufe wird dem Keren Kajemeth übergeben. Die Vorteile sind für beide Teile offensichtlich: für den privaten Kapitalisten ist es die Sicherheit, daß die Transaktionen ordentlich und sachkundig abgewickelt werden, und daß er nicht zu fürchten braucht, in die Hände von Vermittlern zu fallen, deren gewissenlose Ausbeutung während der Jahre der wirtschaftlichen Prosperität allen noch gut in Erinnerung geblieben ist. Sowohl in bezug auf Qualität als auf Preis des Bodens hat der private Kapitalist die maximale Sicherheit, aufs beste bedient zu werden, denn beim Erwerb wird in keiner Weise zwischen den für Keren Kajemeth und den für das private Kapital bestimmten Ländereien unterschieden. Die Böden werden meist ale gemeinsames Eigentum der beiden Beteiligten gekauft und erst nach Ablauf einer gewissen Zeit wird eine Aufteilung zwischen den Partnern vorgenommen, so daß der private Kapitalist die Gewißheit hat, in der gleichen Weise behandelt zu werden wie der Keren Kajemeth selbst. Auch für letzteren bietet diese Verbindung manche Vorteile, vor allem weil er infolge der Heranziehung des privaten Kapitals an den Erwerb größerer Objekte herantreten und eich an Bodenkomplexe heranwagen kann, deren Erwerb seine eigenen Möglichkeiten überschreiten würde; ferner auch dadurch, daß auf diese Weise die Konkurrenz auf dem Bodenmarkt in dem betref¬ Abend jüdischer Kunst Unter dem Protektorate des Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde/ Staatsrat Dr. Desider Friedmann/ und des Präsidenten des Zionistischen Landesverbandes/ Dr. Oskar Grünbaum, veranstaltet vom Hechaluz Haklal Zioni-Brith Zion Im Fettsaal des Hotels „Bayrischer Hof'! II., Taborstraße 39 Dienstag, 5. JSnner 1937, präzis« VW Uhr abends Mitwirkend: Hilda Dulltzkaja Kapellmeister Kurt Fuchsgelb Heiteres Quartett des Jüdischen Gesangvereines Josef Kamen Oberkantor J. Le Müller Richard Müller David Seidermann Prof. Joachim Stutschewsky , EvI Wächter Bobby Welser Am Flügel: Kapellmeister Rudolf Beck und Walter Robert Spitz Das Reinerträgnis fließt xur Gänse dem StadtHlbux (II., Rueppgasse 8) tu Karten zum Preise von S 1*— und $ 1‘50 erhältlich: Zionistischer Landesverband/ b, Marc- Aurel-Straße 5, Tel. U 22-2-11, Wizo, I., Schotten ring 25, Tel. A 11*6*26, Jüdische Kultursteile, I., Kai 3, Tel. R 28-2-36, in allen Zionistischen Bezirkssektionen und im Stacjtkibuz, II., Rueppgasse 8 | fenden Distrikt ausgeschaltet oder verringert wird. * Die konkrete Form für diese Tätigkeit würde in einer ans Keren Kajemeth und der betreffenden Gruppe ad hoc zu schaffenden Gesellschaft gefunden, die, je nach den, Befugnissen, die ihr eingeräumt werden, eine verschiedenartige Gestaltung annimmt. So hat eine Art der Gesellschaft eigentlich nur zwei Aufgaben zu erfüllen: zu Beginn des Landerwerbes die Bereitstellung dee Geldes und nach seinem Abschluß die Verteilung des gekauften Bodens unter beide Partner, wofür der Schlüssel und die Prozedur im voraus bestimmt werden. Die Verantwort u n g für die Durchführung des Bodenkaufes wird von Anfang bis Ende vom Keren Kajemeth getragen. Bei einer anderen Form der Gesellschaft, erstreckt sich die gemeinsame Arbeit auf den gesamten Prozeß des Bodenerwerbes, von der Finanzierung an über die tatsächliche Durchführung hinaus, bis zu seinem Abschluß. In beiden Fällen wird die Gesellschaft, sobald sie durch die Aufteilung de« Bodens ihre Aufgabe erfüllt hat, aufgelöst. * So wurde für die Zusammenarbeit, des nationalen und privatwirtschaftlichen Kapitale eine Form gefunden, die für die Aufbauarbeit mit Erfolg nutzbar gemacht werden kann. Hier gibt es einen Weg für die Mobilisierung größerer Kapitalien für den Landerwerb, der es ermöglicht, die Nachteile des privaten Bodengeschäftes zu vermeiden und vor allem die Grundstückspekulation völlig auszuschalten. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimimiinimiiiniiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiniiiiiiiiniiiniinin Wiltra-Marken-Liköre auch offen nächst dem Franz- Josefs-flahn.of niiiiiiiiiiiiiiimtiiiiimmiiiiiiiitiiiiiiiiiiiimiiiniimiiiniiittiiitiiiiiiiiimiiiiiiiiiiimiiiiiiimiiiiimimi „die, Stiu*u*e" erscheint mit Rücksicht auf die Weihnachten nächste Woche nur einmal, aber in verstärktem Umfang. Diese Nummer wird den Abonnenten Donnerstag früh zugestellt, während sie im Einzelverkauf schon Mittwoch abends zu haben sein wird. iniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiMiiuiuiiuiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiitiin Arbeitska'ender des Keren Kajemeth Lejisrael (Aktion zur Gründung der Liga der Keren- Kajemeth-Freunde. — Referate Prof. Julian Silberbusch und Dr. Chaim Tartakower.) Samstag, den 19. ds-, Y9 Uhr abends, XX., Jägerstraße 30, Vortrag: „Das jüdische Aufbauwerk vor der Unter suchungskommission. — Sonntag, den 20. de., 5 Uhr nachmittags, II., Praterstraße 60: Zirej Misrachi, Versammlung; 9 Uhr abends, Sektion XVI/XVH, Franengasse 9, Vortrag: „Palästina während und nach den Unruhen“. — Montag, den 21. ds„ 9 Uhr abeijdis: Private Zirkelversammlung. — Dienstag, den 22. ds., Vsd Uhr abends, Sektion III, Wiener Ringcafe: „Jahre der Entscheidung“, Gegen den Strich zeigt sich die Qualität. Elastisch, rasch und sichet gleitet die Eine neue Revue von A. Meiseis in den Jüdischen Künstlerspielen, II., Prater* straBe 34. Der Autor der erfolgreichen Stücke „Ohne Zertifikat nach Palästina“ und „Hallo, hallo, hier Radio Jerusalem“, der jüdische Dichter A. Meiseis, hat eine neue, aktuelle Revue geschrieben. Sie wird in den Jüdischen Künstlerspielen am 25. d. zum erstenmal in Szene gehen. In den Jüdischen Künetlorspielen wird ab Freitag, den 18. d., das weltberühmte Volkestück mit Musik „Hamme und Sobwieger“ mit den Gästen David Seidermann und Ghana Lerner und dem übrigen Ensemble erstmalig aufgeführt. „Mamme und Schwieger“ hat überall, wo das Stück aufgeführt wurde, eine sensationelle Wirkung erzielt. Das Stück bleibt inklusive Montag, den 21. d., täglich H9 Uhr abends, auf dem Spielplan und wird überdies auch Sonntag, den 20. d., um YA Uhr nachmittags, bei kleinen Preisen gespielt. Dienstag, den 22. d. werden im Rahmen einer Markiis-Heraohkowitz-Sondervorstellung außer ,Motel Pantoffel“ mit David Seidermaun und Chana Lerner auch Fragmente aus „H ö r e, I s r a e 1“ von dem bekannten Schauspieler Markus Hersobkowitz gegeben. Mittwoch, den 23. und Donnerstag den 24. d. bleiben die Jüdischen Künstlerspiele wagen Vorbereitung der Meisele-Premiere geschlossen,.