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Die Stimme · 1936-12-10 · Heft 603 (10.12.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 603 (10.12.1936)
Date
1936-12-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seit« Z DIB STIMME Nr. 60B. — Wien, Donnerstag, 10. Dez. 1086 Palästina wird befestigt TVm Tschechoslowakische» Prcß-BUro ■wird yomcHet: Die britischen Truppen führen große Befestigungsbauten einerseits in den Bergen in der Umgebung von Nablus, Anderseits an der Nordgronzo Palästinas gegen Syrien zu und an der Tranejordangrenze gegenüber Syrien und dem Irak fltureh. Bisher ist cs nicht sicher, ob diese Befestigungsarbeiten nur mit der Frage der Sicherheit Palästinas Zusammenhängen (aus Syrien und dem Irak wurden während der Unruhen Waffen nach Palästina gebracht und bewaffnete Banden überschritten die Grenze), oder ob dies mit der allgemeinen politischen Lage Im Mittehnoer in Vorbin- *hm<r steht. Ausrüstung fllr jeden Sport SPORT-PICK IX., LlachtenstefnstraBa SS IY„ Wledner HauptstraBe 7 Arabischer Angriff auf Kinderdorf Benshemen Jerusalem, 5. Dezember. Ein feiger Angriff wurde nachte auf das Kinderdorf Ben- Themen verübt. Eine Bande bewaffneter Araber schlich eich an das Dorf heran lind gab Sohiisee auf verschiedene Häuser ab. Die Kugeln drangen durch die Wände dicht bei den Betten der schlafenden Kinder, die jedoch, wie durch ein Wunder, unverletzt blieben. Die Täter entkamen; Fußspuren führen nach anliegenden arabischen Dörfern. Zur gleichen Zeit wurden in dem in der Nähe befindlichen Herzl-Wald mehrere Bäume ausgerodet; die Täter wurden von den Wächtern durch Schüsse verscheucht. lnnd; das Hecht, ein Nationalheim in Palästina zu errichten, ist den Juden, wo Immer sie loben, gegeben wordon (damit antwortet der Vizekönig anscheinend auf eine Beschwerde, es kämen nach Paläatina Juden aus verschiedenen Ländern). England habe bereits wiederholt erklärt, daß die Errichtung eines jüdischen Nationalheime auf dem Gebiet Palästinas dio Schaffung eines Heims bedeute, das den Juden als golatlgee und nationales Zentrum dienen soll. Wird nicht von deai Extremisten auf beiden Seiten ein Druck ausgeübt, dann ist es möglich, beide Verpflichtungen (die gegenüber den Juden und die gegenüber den Arabern) miteinander zu vereinbaren. Die Indische Regierung, so heißt es zum Schluß, steht in Kontakt mit der Regierung in London und informiert eie über die Eindrücke in Indien und über die vorgelegten Denkschriften. Dio Regierung berücksichtigt die Gefühle der Mohammedaner und wird sie nicht verletzen. Vegetarische Küche -nra Diätküche, Milchspeisen, Büfett, Fischspezialitäten Menü S V-, 1*60. 2’- Im Abonnement 10% billiger Wien, II., Herntinang. 10, Ecke Franz Hochedlingerg. 19. Schöner Saal für Festlichkeiten. — Samstag gesdilosien Arabische Friedensbedingungen Jerusalem, 7. Dezember. Wie die arabische Presse meldet, soll der Königlichen Kommission anläßlich ihrer Anwesenheit in Amman ein vom Emir Abdullah verfaßtes Memorandum vorgelegt werden, in dem betont wird, daß nur durch Erfüllung der arabischen Forderungen der Friede in Palästina garantiert werden könne. Antijüdisdier Boykott Das Arabische Oberste Komitee beabsichtigt, eine nationale Wirtschaftskonferenz in Jerusalem einzubertifen, um einen antijüdischen Boykott zu organisieren. Frit^ Reinemund Rosl Reinemund geh. Loew empfehlen sich als Vermählte Jerusalem, 6. Dezember 1936 Rehauia, Ben Maimon Street 7 Die illegale Einwanderung London, 3. Dezember. (JTA.) Die Äußerungen Shertokß vor der Kgl. Kommission über die Stellungnahme der Jewieh Agency zur sogenannten illegalen Einwanderung bezogen sich nicht auf diese Einwanderung als solche, sondern auf die Mithilfe bei der Ausfindigmachung der illegal Eingewandorten. An dieser Ausforschung, so erklärt Shertok, könne die Agency, obwohl eie die illegale Einwanderung bedauere und versucht habe, öffentlich vor ihr zu warnen, niohtaktiv m i t w i r k e n, denn kein Jude könne Informationen über solche Einwanderer geben und dadurch veranlassen, daß sie deportiert und wieder den drückenden Verhältnissen ausgesetzt werden, denen «io entronnen sind. Der indische Vizekönig über Palästina Jerusalem, 7. Dezember (JTA.)- Dio arabische Presse veröffentlicht den Wortlaut des Antwortschreibens, das der Vizekönig von Indien, Lord Willingdon, auf die Denkschrift erteilt hat, die Ihm vor einiger Zelt eine Abordnung indischer Mohammedaner zwecks Unterstützung der Forderungen der Araber Palästinas überreicht hatte. Lord Willingdon schreibt unter anderem: In der Balfour-Deklaration ist keinerlei Begrenzung enthalten in bezug auf die Staatsangehörigkeit <ier Juden und ihr Herkunfte- Amery über Gaiuth und Palästina London, 8. Dezember (JTA.). Der frühere Koloniemninißter L. S. Amery eröffnete in Leeds den Palästina-Bazar mit einer Ansprache, in der er erklärte, es würde, was immer die Königliche Kommission beschließen sollte, keine Abkehr von dem Grundsatz geben, daß die Juden nach Palästina kraft Rechts und nicht durch Duldung kommen. Amery wies darauf hin, er habe sich anfangs nur um die strategischen Dinge gekümmert, später aber sei er dazu gelangt, Sympathie zu empfinden für das unsterbliche Streben der Judenheit, nicht bloß nach einer Zufluchtsstätte vor Unterdrückung, sondern nach einer Heimat, die ein Heiligtum des Geistes auch für die Millionen sein soll, die in den Ländern leiden, in denen sie leben und an denen ihr bürgerlicher Patriotismus hängt. Die Wiederherstellung eines Nationalheims in dem Lande ihrer heiligsten Erinnerungen werde auch ihnen keine Trennung, sondern eine tiefere Versöhnung mit der Welt bringen, in der sie leben. „Die Regierung“, fuhr Amery fort, „dürfe keinen Zweifel daran lassen, daß sie an den Grundprinzipien des in dem Mandat verankerten Versprechens treu festhält. Die jüdische Einwanderung habe der arabischen Bevölkerung Palästinas wirtschaftliche Prosperität gebracht, es stehe ihr aber noch die Aufgabe bevor, auch eine geistige Versöhnung mit den Arabern herbeizuführen.“ Weizmann Ehrenbürger von Rechowoth Jerusalem, 3. Dezember. (JTA.) Der Präsident der Jewish Agency und der Zionistischen Organisation, Dr. Chaim Welzmann, ist zum Ehrenbürger der jüdischen Kolonie Rechowoth gewählt worden. Stadtratmehrheit in Tel-Aviv gegen Rokach Tel-Aviv, 4. Dezember. (JTA.) Die Mehrheit des Stadtrates von Tel-Avlv hat nach stundenlanger Debatte die Wahl des von der Regierung gegen den Willen der Stadtratsmehrheit ernannten Bürgermeisters Israel Rokach in die Finanzkommiseiou verhindert. Gegen Rokach wurden acht, fUr ihn sieben Stimmen abgegeben. Man nimmt an, daß die Mehrheit grundsätzlich jede Wahl des Bürgermeisters in eine Kommission verhindern wird. Der neue Oberrabbiner von Palästina Jerusalem, 3. Dezember. (JTA,) Der Rabbi* nieche Rat, der aus 42 Rabbinern und 28 vom Waad Leumi ernannten Laien besteht, wählte mit 37 gegen 81 Stimmen Rabbi Isaac Hertzog zura aschkenasisohen Oberrabbiner von Palästina an Stelle des verstorbenen Rabbi Jizcbak Hakohen Kook. Rabbi Hertzog, der im Jahre 1888 in Lomza (Polen) geboren ist, im Jahre 1899 nach London kam und 1910 sein Rabbinerdiplom erwarb, wurde 1916 Rabbiner in Belfast uncl 1919 Rabblnor in Dublin, wo er bi« zuletzt amtierte. Rabbi Jacob Meir wurde zum Oberrabbiner der sephardisohen Gemeinden Palästina** wiedergewäblt. * Stadtgemeind« Petadi Tikwa Jerusalem, 6, Dezember. (JTA.) Die Jüdische Siedlung Petach Tikwa, die bereite 18.000 Seelen zählt, wird dieser Tage zur Stadtgemeindc erhoben werden. Deu gesetzlichen Bestimmungen zufolge wird die Habl der Stadt.vertretung erst, in einem Jahr statt* finden. 10.000 Pf undPaditeinnahmen des K.K.L. Jerusalem, 6. Dezember. (JTA.) Die Einnahmen des Keren Kajemeth aus der Verpachtung städtteoben und ländlichen Boden« I haben Im Finanzjahr 6696 10.042 Pfund betragen. Hiebei darf nicht übersehen werden,! daß in der zweiten Hälfte des Jahre« daii Einziehen der Pacht infolge der Unruhen erschwert war; trotzdem haben die Pächter) etwa 90% des fälligen Pachtschillings bezahlt. Die Einkünfte au« Pachtgeldern waren im abgelaufenen Finanzjahr uro 48% höher als im Finanzjahr 5695. Seit dem Jahre 5093 j haben sich die Einkünfte des Keren Kajemeth aus Pachtgeldern mehr als verdreifacht. Toscanini-Konzert im Rundfunk Jerusalem, 6. Dezember. (JTA.) Das Konzert des neuen Hubermanschen Symphoniej Orchesters, das am 80. Dezember von Toscanini dirigiert werden wird, wird aus dem Edison-Theater in Jerusalem durch den j palästinensischen Rundfunk übertragen wer* den. Die Verhandlungen über die Übertragung eines der Toscanini-Konzerte haben J schon im letzten Frühjahr zwischen Huberman, Toscanini und dem neuen Programmierer des Palästina-Rundfunks, Stephen Fry, in Amerika begonnen. Die Mitglieder des Orchesters sind bereite ] in Palästina eingetroffen. Das Orchester ist bekanntlich aus hervorragenden Solisten zusammengesetzt; es handelt sieh größtenteils um jüdische Emigranten aus Deutschland, zu einem kleineren Teil auch uro hervorragende jüdische Musiker aus anderen Ländern. möBEl-UJlNTER für (jelegenheitskäufe Wien, VIII., Stadtbahnvladukt 23 bei Lerchenfelderstraße Telephon: A 21-5-31 ChonuM-AM der Zionistischen Bezirksorganl8at(on und des Olobs Erez Israel Samstag, 12, Dezember, präzise 8 Uhr abends, im Seltltonslialiiti Prater«traße 13 Programm: Uohterzünden, Oberkantor G. Margolles; Festrede, Rabbiner Dr. Schwarz j Humoristische Vorträge, Dr. Riegelhanpt» Aktuelle Chanson«, 8cmeetager; Rezitation, S. Haberi Volkslieder, Icht. Kartenverkauf im Heime, II., Fraterstr. 13 AIlenby-Denkmal in Jerusalem Jerusalem, 0. Dezember. (JTA.) „Felestin“ zufolge soll auf dem Platz vor dem Zentralpostamt in Jerusalem ein Denk-• u mal für den Eroberer Palästinas, Feldmar- |au^e»prochen, schall A11 e n b y, aufgestellt werden. Die Vorbereitungsarbeiten wurden bereits ln An-! griff genommen. Balfours Nichte und der Chauffeur Die in London erscheinende Zeitung „The Jewish Crontcle" berichtet: Kürzlich bestieg eine anscheinend nicht jüdische Dame in London ein Taxi und gab dem augenscheinlich jüdischen Chauffeur den Auftrag, sie in die Oreat Rüssel Street 77 zu führen. Als der Chauffeur dort anlangte und die Dame ausstleg, sagte der Chauffeur: „Haben Sie sich nicht geirrt? ln diesem Hause ist nur die Zionistische Organisation!" „Nein**, sagte die Dame, „zu der will ich eben" Der Chauffeur gab seinem Erstaunen Ausdruck: t,Sie sind doch aber keine JüdinPT* „Nein", sagte die Dame, — es war Mt*. Dugdale, „aber Lord Balfour war mein Onkel" „Was •— — ■—J“ schnappte der Chauffeur, „Ihr Onkel war Lord Balfour fl Da kann ich kein Geld von Ihnen nehmen" — und wollte Urs. Dugdale den Fahrlohn zurückgeben. Zionistischer Enthusiasmus in einem einfachen Taxi-Chauffeur . , . Die Geschichte hat ihre Moral, mnwminnitmntmkBtmiuimnflmuimitimimiiiamtafmiimnnuKuuiiiniimitmniiiniimunpiSfliitmnmnrp Virginio Gayda gegen Judenhetze Der Direktor der Zeitung „Giornale D’Itailia“ Virginio Gayda, Mussolinis Ratgeber in Angelegenheiten der auswärtigen Politik, hat sieh nach Berichten aus Rom gegen die antisemitische Hetzkampagne die der Herausgeber der Kurze Palästina-Nachrichten In Haifa ist der hebräische Schriftsteller Mordechai Ben Hiilel Hakohen (Kahn) i 80jährig gestorben. Mordechai Ben Hiilel hat kn modernen hebräischen Schrifttum ehwi hervorragende Rolle gespielt. * Die Regierung hat sich bereit erklärt, die Hilfspolizisten in Tel-Aviv vollständig aus Regierungsmitteln zu besolden, während sie bisher dies nur zur Hälfte getan hat. Etwa hundert Hilfspolizisten dürften in dd© reguläre Mannschaft der Tel-Aviver Polizei eingereiht werden. In Tel-Aviv wurde eine jüdische „Meerea- Liga“‘gegründet, die es sich zur Aufgabe macht, Propaganda für den Seemannsberuf unter den Juden zu treiben. An die in Haifa bereits bestehende Meeres-Liga, an da« Komitee des Tel-Aviver Hafens und an die Hafen-Arbeiterschaft wurden Begrüßung« Telegramme gerichtet. In einer Resolution Zeitung „Regime/Fasciata“, Farinacci begonnen hat. Färmacci wollte kürzlich die Judenfrage im Großen Faschistischen Ra't anschnelden, Mussolini Heß es aber nioht zu. In der Zwischenzeit aber setzt Farinacci in »einer Zeitung die antisomitfeche Hetze fort Sine Million luden der Aushungerung ausgesetzt New York, 4. Dezember. (JTA.) Der europäische Direktor des American Joint Distribution Comlttes, Dr. Bernhard Kahn, sprach in einer Pressekonferenz über die schwere Notlage der Juden in Polen. Zn den in der letzten Zeit erörterten Plänen einer zwangsweisen Masaenauswanderung von Juden aus Polen erklärte Dr- Kahn, es seien kein« Anzeichen dafür vorhanden, daß Polen die Durchführung seiner Answanderungspläne, bei denen es schlecht beraten sei, erzwingen werde. Man müsse aber mit der Tatsache rechnen, daß eine Million Juden ln Polen der Aushungerung ausgesetzt sind. Berliner Gemeinde richtet arabische Kurse ein Berlin, 8. Dezember, (JTAJ wurd« (.Bfotdärlj <tefl der jttdlsohe pampfor I J£’d, ™hB«toa'ta"Si«4fctoi«lSll,Äsctot „Tel-Aviv“ wieder in Dienst gestellt werde. Privater Sdiiilerhort CENTRAL Taborstraße 8B Tel. U 14-908 Schon letzt Beginn der Vorbercltungslcurse zur Aulnahmsp rd I ungj Klavierunterricht Meister* schQler Prof. Schmidts Für Mifal Bizaron In den Vereinsversammkingen, die auh 23. November ln der Bezlrks&oktlou XIV/XV, am 25. November in Hetzondorf, am 80. November im 12. Bezirke abgehalten wurden, sprach Herr Simon Sass über die Aktion Mifal Bizaron Er verstand es, in einer eindrucksvollen und zu Herzen gehenden Art da« Interesse aller Zuhörer derart zu paeken, daß es als selbstverständlich angesehen wurde, nach seinen Reden sofort den Beitrag für den Mifal Bbaroa abzugeben. Auf fliese Welse Ist in den angeführten Bezirken die Arbeit für den Mifal Bizaron, die infolge der Wahlen solange zurückgestellt werden mußte, glück Kurs« ln d«r arabischen Sprach« elnzuführen- 6s Ist in Aussicht genommen, dies« Kurse der Hebräischen Lehranstalt der Berliner Jüdischen Gemeinde anzuechlleßen. Durch sie soll den nach Palästina gehenden Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, sich lelohter In Palästina einzuordnen._ Einheitsliste der Jaden in Danzig Danzig, 4. Dezember. (JTA.) Bel der Repräsentantenwahl der Synagogengemeinde Danzig Ist es zu einer Verständigung gekommen. Es ist eine Einheitsliste aufgestellt worden, die das bisherige Stärkeverhältnls der einzelnen Richtungen mit der Maßgabe beibehält, daß die ZTonlsten einen Ihrer 8!tze den Revisionisten einräumen, Die Repräsentanten-Versammlung wird au« 3 Liberalen, 3 Zionisten, darunter 1 Revisionisten, und 1 Vertreter der Orthodoxie bestehen. WIZO IX, Chanukkah-Helmabend* Samstag, den 12. Dezember. 8 Uhr abends, im WIZO- Helm, I., Sohottenrfng 2Ö. Mitwirkende: Lichteran zünden; Oberkantor Postoloff (am Klavier Kapellmeister Book). Festrede: Rabbiner Doktor B. Munnelstein. Gesangs Frau Eromy Hauser, am Klavier Walter Robert Spitz. lieh begonnen worden und wird, insbesondere Violinvorträgo; Adele Bauminger, am Klavier wenn Herr Simon Sasa seine bewährte Kraft Prof. Franz Mittler. Vorträge: Boby Weiser, dem Dienste der großen Sache widmet, zu 1 Viktor Beroesi, Bruno Klein, Reinertrag für den beeten Erfolgen führen, «KU* film

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