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Die Stimme · 1936-12-04 · Heft 602 (4.12.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 602 (4.12.1936)
Date
1936-12-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Kr. 008. — Wien, Freitag, 4. Dezember 1080. Dil tTIMMI Seite 5 Wintersport fürs Kindl jQd. Kinderferienhelm »ATID«| Inhaber u. Leiter * A. TAGLICHT Mod, komf. Holm Cnlfol am VomUql. rituell« dpilfll am v;rÄ«n..„.ch, Semmering Stand, ärztliche und pädagogische Aufsicht Auch für Erwachsene Sekretarlat:Wien, IX., Schwarzspanierstraßei S/3 Tel. A 26-3-73 Vmbhhbhhhhhhhhhhhhmi Habsburger-Restauration und die Judenfrage Bin Korrespoiklenzburea», welches unter dem Namen EPA. in der Schweiz besteht, um nationalsozialistische Propaganda, in erster Linie gegen Österreich, zu betreiben, versandte vor einiger Zeit au die Weltpresse eine Meldung, der zufolge bei den Legitimisten Österreichs der Arierparagraph eingeführt wird und die antisemitische Note vom Gesandten W i e s n e r in der legitimistischen Bewegung Österreichs stärker hervorgehoben werden soll. Auf eine Anfrage des Wiener JTA.-Korrespondeuten erklärte Gesandter Wiesner, der als Vertreter des Hauses Habsburg die legitimfetisöhe Bewegung in Österreich leitet, daß diese Meldung absolut unrichtig und daß auch die an seine Person geknüpfte Mitteilung, er habe mit Hitler-Deutschland Friede geschlossen, eine böswillige Verleumdung sei. Gesandter Wiesner hob hervor, daß in den Reihen der österreichischen Legitimisten weite Kreise der jüdischen Bevölkerung für die Rückkehr der Habsburger tätig sind, und daß deren volle Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit sei. Auf Befragen des JTA.-Vertreters erklärte Minister von Wiesner weiter, er glaube nicht an eine Einflußnahme Deutschlands auf die Judenfrage in Österreich, da das Normalißierungsabkommen vom 11. Juli 1936 eine Einflußnahme Deutschlands auf innerpolitische Angelegenheiten Österreichs überhaupt ausschließt. Ing. Eugen u, Margit Buchbinder laden alle Freunde und Bekannten zur Bar-Mizwah ihres Sohnes Rafael, Samstag, 5. Dezember 1936, 9 Uhr vormittags, \.( Seitenstettentempel. „Das Lied vom Licht" Zur Uraufführung des Chanukkah-Spieles im Jüdischen Kulturtheater. Vorabend des Festes. Ein alter Jude und ein jüdisches Kind sitzen iim halbdunklen Zimmer, ein im mühseligen Dienst ergrauter Schamm e s, der die Menorah putzt, und seine Enkelin, eines Landarztes munter-nachdenkliches Kind, das unaufhörlich Fragen stellt, kindliche Fragen, die aber doch gleich durstigen Eimern hinabreioben an des Brunnens Grund, wieder emporschweben voll uralt-neuer Kunde. Großvater erzählt: vom traurigen und doch erhabenen Schicksal unseres Volkes, von fernen Tagen der Pein, aber auch des Glanzes, vom Gewaltherrscher Antiochus, der grausam den Glauben unserer Väter austilgen wollte, der aber schließlich besiegt wurde von der todesmutigen Schar der Makkabäer. Wie das Erlebnis dieser Abendstunde in des Kindes Seele tropft, wie das halb traumhaft Begriffene in einem kurzen Traumschlaf zu b un t e r Wirklichkeit erwächst, wie die Helden, ihr Gang, ihr Wort, ihre Trauer, ihr Glück lebendig werden in eines Kindes noch ungeschwächter, sehnsüchtiger Phantasio, und wie auch der Alte, dem Kindsein plötzlich wieder nahe, all die Wunder und Zeichen als Wirklichkeit tastet und spürt, wie eine schönere Welt der Gerechtigkeit, der Gottes- und der Menschenliebe ihm mühelos dieses bittere Erdenland überdeckt — das ist der Einfall eines Dichters, das wurde gestaltet aus tiefem Verständnis der kindlichen und der jüdischen Seelel Also macht das schlichte Weisbeitswort des Großvaters, der in Gleichnissen, aus der Alltagspein geholt, ohne Haß die Heili: genseele erströmen läßt, andeutend, das Tiefsto verschweigend, erraten lassend, uns auch empfänglich für das etwas fremdartige Pathos des Mattathiahu, seiner Heldensöhno und der anderen Visionen aus unserer heroischen Vergangenheit. So stark Bind Glaube und Z uversieht, traumgestärkt, in Großvater und Enkelkind geworden, daß sie, nachdem der magische Spuk zerronnen, imstande sind, auch in den Herzeu der Gegenwartsmenscben Vater und Mütter das Licht der Erneuerung enzustecken, Diese Dichtung von Albert G a n z e r t: ein Spiel für große und kleine Kinder. Am schönsten gelungen ist die Gestalt des Kindes: jedes Wort echt, dem Leben abgelauscht, und jeder der vorgesohriebenen Gesten kindlichen Bewegungsrhythmus abgeguckt. Welch ein echt.jüdisches Kind (die kleine Lisi Mayer- Wein b e r g e r) auf der Bühne: keine „Künstlerin“, sondern ein feines Seelchen, das in jedem Tone schwingt, in jeder Gebärde bebtl Rudolf Müller, der bedachtsame Regisseur des Stückes: jeder Zoll Gottesdiener, Großvater, Jude. In der Mutterrolle einfach und überzeugend Alice Koch; Rudolf Weiß ein ehrwürdiger Priester, Fritz Links, Arzt, in der Traumvision Juda Makkabi; glaubhafte Makkabäer: Joachim Laatz, Michael Orlan und Hanns H o 11 z. Das Bühnenbild, geschickt den Übergang von Realität zu Illusion ermöglichend, stammt von Oskar Fischer. Dr. Alfred Werner. Neuerscheinungen! Judaica I DIE JÜDISCHE LEIHBÜCHEREI Jüdische Volkshochschule-- i., Kai s, Jüdische Kulturstelle Tel. R 28-2-86 schafft jedes gewünschte Buch raschest anl 99* 8 1'20 monatlieh! '99 Zweiter Vortrag Professor Eislers ln der Bezirkssektion VIII/IX. Um vielfachen Wünschen zu entsprechen und allen jenen, die den ersten in dieser Bezirkssektion gehaltenen Vortrag nicht beiwohnen konnten, hierzu Gelegenheit zu bieten, hat die Leitung der Bezirkssektion Herrn Prof. Dr. Max Eisler gebeten, seinen Vortrag mit Lichtbildern „Paläst in a 1936 — ein Kulturb er ich t" am Samstag, den 12. Dezember 1936, im Sektionsheime, IX., Währingerstraße 6—8 (Eingang Hörigasse 2) zu wiederholen. Bei dem großen Interesse, das dieser Vortrag erweckt, empfiehlt es sich, rechtzeitig Plätze vormerken zu lassen, was täglich (mit Ausnahme von Freitag) von 7 bis 9 Uhr abends erfolgen kann (Tel. B 52-012). Beginn des Vortrages 8 Uhr abends. Während des Vortrages kein Einlaß. Lustspieloperette in den Jüdischen Künstlerspielen In den Jüdischen Künstlerspielen (im Theater-Reklame, H., Praterstraße 34, Tel. R 45-4-94) findet Freitag, den 4. Dezember, halb 9 Uhr abends, die Wiener Erstaufführung der Lustspieloperette „P e s c h k e von B o j b e rii k“ statt und bleibt bis inklusive Montag, den 7. Dezember, auf dem Spielplan. Es werden diesmal wieder die Lacher voll auf ihre Rechnung kommen, denn fast alle Rollen, so insbesondere die von David Seidermann und Chana L e r n e r, selbstverständlich auch von Lora Glücksmann, Dolly Nachbar und W. Reinglas, zeichnen lustige Charaktere. Einen besonderen Vorzug wird das Stück auch deshalb haben, weil nicht weniger als 20 Gesangsnummern zu hören sein werden. „Peschke von Bojberik“ wird auch Sonntag, den 8. Dezember, nachmittags halb 4 Uhr hei kleinen Preisen aufgeführt. Die Direktion der Jüdischen Künstlerspiele hat auch für diese Vorstellung für jedes Kind eine besondere Überraschung vor. Dienstag, 8. Dezember, ist wegen des Feiertags in den „Jüdischen Künstlerspielen“ ein neues Programm angesetzt worden, und zwar wird David Seidermann in seiner Glanzrolle in „R e b b e n i u“ zu sehen sein. Auch Dienstag, den 8. Dezember, finden zwei Vorstellungen und zwar um halb 4 Uhr (bei kleinen Preisen) und halb 9 Uhr statt. „Rebbeniu“ wird weiters Mittwoch, den 9. Dezember, wiederholt. Achtung, Cafetiers! Abonnieren Sie Ihren Bedarf sämtlicher in- und ausländischer Zeitungen und Zeitschriften beim Zeitungsvertrieb Maria Doubek, Wien, I., Wollzeile 5 (Im Durchaus) Die Zustellung erfolgt rasch und pünktlich, auch an Sonn- und Feiertagen. Rufen Sie die Nummer R 21-1-96 Z und Sie erhalten jede gewünschte Auskunft. Zionistische Ortsgruppe Salzburg In der am 21. November 1936 abgehaltene» Generalversammlung der Zionistischen Ortsgruppe in Salzburg wurde folgender Vorstand gewählt: Vorsitzender: Herr Rudolf Ornstein; Schriftführer: Herr Dr. Franz Grün; Kassier: Herr Richard Ornstein; Aussohußimitglieder: die Herren Dr. Paul Schwarz, Josef Schönhorn und Dr. Libermann. Ruth Hilde Somers großer Erfolg Ruth Hilde Somers Konzert im Großen Musikvereinssaal brachte der jungen Künstlerin durchschlagenden Erfolg bei Publikum und Kritik. Wir veröffentlichen hier einige markante Stellen aus den Besprechungen in der führenden Wiener Presse. ,,Der Wiener Tag“... Die junge Virtuosin spielte Mendelssohns G-Moll-Klavierkonzert, das niemand vom Sockel der Klang- und Formensohönheit, der edlen Meisterschaft, entfernen kann, mit einer blendenden Bravour, die gerade das, was in diesem Konzert Weberisch ist, hervorgehoben hat: das Ritterliche, Brillante, wie Falkenflug Vorstoßende. Der klingende Klavierton, der musikalische Rhythmus, eine gleichmäßige Mischung von Temperament und harmonischer ernster Schönheit des Spiels, machen die junge Klavierspielerin zu einer auffallenden Erscheinung, die in jedem Konzertsaal Aufsehen erregen wird.. „Neues Wiener Journal“ ... Technisch kennt Ruth S o m e r keine Schwierigkeiten, sie ist Virtuosin im besten Sinne des Wortes. Ein ganz großes Talent ist hier im Werden, eine ebenso ausgezeichnete Musikerin wie geborene Pianistin. Das Publikum raste vor Entzücken und forderte Zugaben um Zugaben, die auch reichlich gespendet wurden... „Neues Wiener Tagblatt“ ... um das Pianistische ist es bei der jungen Künstlerin ganz besonders gut bestellt und die Sauberkeit ihrer Technik läßt nichts zu wünschen übrig. Ruth Hilde S o m e r vermag auch dem Bedürfnis nach der obligaten Konzertbravour durchaus zu entsprechen und verblüffte geradezu durch die Lisztsche Phantasie, bei welcher namentlich ihre famose Oktaventeohnik ehrliche Triumphe feierte. „Neue Freie Presse“ ...Kraftvoller Anschlag, wunderhübsch ausgefeilte Lauftechnik und ein lockeres, zumal im Oktavenspiel sich bewährendes Handgelenk machen bei der jungen seriösen Musikerin, das äußere Rüstzeug aus, zu dem als innerer Besitz natürliches Empfinden und geschmackvolle Phrasierung treten. ... In Bachs D-Moll-Konzert nachdenklichem Adagio bewies die Konzertgeberin gutes Stilempfinden, während sie die grimmige Fröhlichkeit des Finales resolut nachgestaltete. ... Ruth Hilde Somer erspielte sich, nach vier Weltrichtungen hin überraschende Begabung beweisend, einen durchgreifenden Erfolg... „Die Stunde“ ... Zu bewundern war die sehr jugendliche Pianistin Ruth Hilde Somer, ein bedeutsames Talent und schon eine Persönlichkeit... Man erschrickt fast über das hohe Niveau, das jetzt selbstverständlich wird... „Der Morgen“ ...In ihrem sensationellen Klavierabend spielte die jugendliche Wiener Pianistin Ruth Hilde Somer vier Klavierkonzerte. Ein Riesenprogramm, das über Bach und Mozart zu Mendelssohn und Liszt führte und die höchsten Anforderungen an Musikalität, Technik, Ausdauer und Gedächtnis stellt, wurde von dem jungen Mädchen in künstlerisch vollendetster Weise ausgeführt. Jüdische Kulturstelle, 1., Kai 3, R 28-2-36. Jeder Jude zahlt als Stannmitglied der Jüdischen Kulturstelle nur S 1.50 jährlich. Außer vielen Begünstigungen (siehe die Sektionen der Jüdischen Kulturstelle) eine Freikarte ins Kulturtheater und Gratiszusendung unserer Halbmonatsschrift „Die Garbe“. Führung. Sonntag, 6. Dezember: Die Malerei der franzisko-josephinischen Epoche. Oberes Belvedere. Treffpunkt: 10 Uhr, Prinz-Eugen- Straße 27. Leitung: Hugo Friedmann. Jüdisches Kulturtheater. Auf vielseitige® Verlangen wird „Die Grenze“, der Sensationserfolg des Jüdischen Kulturtheaters, dreiaktiges Gegenwartsdrama von Cederiund und Dahlberg, deutsch von Albert Ganzert, wieder in den Spielplan auf-, fenommen. Ab Dienstag, 1. Dezember, täglich 0 Uhr „Die Grenze“. Fröhlicher Sonntag-Nachmittag. Sonntag, 6. Dezember, Uhr, bei den Schauspielern des Jüdischen Kulturtheaters im Großen Saal des Hotels de France, I., Schottenring 8, Akademie, Tanz. Eintritt (inklusive Konsumation und Trinkgeld) S 2.— Ahavath Chesed, II., Gabelsbergergasse 3. Am Freitag abends, um K8 Uhr, spricht Herr David Berkovits über die Geschichte Jakobs. Unserer lugend zu Chanukkah Benni fliest Ins gelobte Land Von Miriam Singer. Mit vielen znm Teil farbigen Bildern. Orofiformat Ganzleinen .S 10*38 Helden und Abenteurer der Bibel Ein Kinderbuch von Joachim Prinz. Mit vielen Bildern. Halbleinen . . S 8*43 Die Vier von Klnnereth Jugendgeecbiobten aus Palästina. Mit vielen Bildern. Halbleinen.8 8*48 Der Retter von Chulo Geschichten aus dem neuen Pallatina. Mit vielen Bildern. Halbleinen . . . . S 6*47 Das Lichterhaus im Walde Erzählung von Leo Hirsch. Mit vielen Bildern. Halbleinen.S 8*40 Helden der Kwuzah Von Salo Böhm. Mit vielen Bildern. Halbleinen.S 8*40 Das indische Jugendbuch Mit vielen Bildern. Halbleinen . . 8 8*88 BUCHHANDLUNG R. LÖWIT, WIEN I. BEZ., WOLLZEILE 6/8 Die Zionistische Frauengruppe VI/VII vet* anstaltet Dienstag, den 8. Dezember, um 2 Uhr, im Verbandsheim, VI., Königseggaese 10, eine große Kinder-Chanukk ahfeier mit reichhaltigem Programm. Jede® Kind erhält ein Geschenk. Luftballontanz, Kindertheatervorführung. Zeire w’Hechaluz Hamisrachi, Wien, II., Praterstraße 60. Freitag, 4 d,um %8 Uhr abends, im Festsaal, Wien, II., Praterstraße 60, Onegg Schabbath. Es spricht Rabb David Berkovits über das Thema: „Reminiszenzen über den Wochenahschnitt.“ Gäste willkommen! — Samstag, den 12. d., im Festsaale des Hotels „Bayrischer Hof“, Wien. II., Obere Augartenstraße 5, um 8 Uhr abends Cbanukkah- Feier der Misrachi-Jugend. Karten allabendlich im Sekretariat, Wien, Et, Praterstraße 60. Optiker RUDOLF HAAS & COMP. WIEN, II., PRATERSTR. 32 SPEZIALIST FÖR BRILLENOPTIK Karten für die Große Maklcabäerfeier im Großen Konzerthaussaal am 8. Dez. I. J. sind bei folgenden Stellen erhältlich: 1. Zionistischer Landesverband und Zion. Bezirkssektion Innere Stadt, I., Maro Aurelstraße 5, U 22-2-11. 2. Zionistische Bezirkssektion II., Praterstraße 13, R 42-4-07. 3. Zionistische Bezirkssektion Prater, II., Stuwerstraße 1, R 40-1-86 L. 4. Zionistische Bezirkssektion Landstraße, Wiener Ring Cafd, I., Stubenring 18; Anfragen: S. Gaspard, B 23-7-32. 5. Zionistische Bezirkssektion IV/V, Hauslabgasse 2; Anfragen: Zach. Schreier, U 28-1-06. 6. Zionistische Bezirkssektion VI/VH, Loquaiplatz 11, B 25-1-84 Z. 7. Zionistische Bezirkssektion VIII/IX, Währingerstraße 6—8, R 52-0-12. 8. Zionistische Bezirkssektion X., Pernerstorferstraße 25; Auskunft: Erich Jellinek, A 30-1-17. 9. Zionistische Bezirkssektion XII., Cafö Mariensäle; Auskunft: Dr. Richard Pokorny, R 26-0-12. 10. Zionistische Bezirkssektion Xni., Cafö Hietzingerhof; Auskunft: Eugen Prager, I., Opernring 13, R 22-0-31. II. Zionistische Bezirkssektion XTV/XV, Herklotzgasse 21; Anfragen: Dr. Karl Jellinek, R 354-08. 12. Zionistische Bezirkssektion XVI/XVII, Frauengasse 9; Auskunft: Heinrich Löwy, A 29-8-68. 13. Zionistische Bezirkssektion XVHI., Weimarerstraße 7; Auskunft: A. Alexandrowitz, U 21-3-08. 14. Zionistische Bezirkssektion XIX.; Auskunft: Prof. Dr. W. Stein, A 13-6-66. 15. Zionistische Bezirkssektion XX., Jägerstraße 30. 16. Zionistische Bezirkssektion Zwisehenbrücken, XX., Universumstraße 62. 17. WIZO, I., Schottenring 25, A 11-6-26. 18. Ring der Altherrenverbände, I.. Kohlmarkt 8, U 23-4-37. 19. J. K. J., I., Goldschmiedgasse 9. 20. Jüdische Kulturstelle, I., Kai 3, R 28-2-86. 21. Bücherstube Rath, II., Taborstraße 20 a, R 45-8-05. 22. Papiergeschäft N. Drimmer, I., Sobottenring 38, A 12-7-78. 23. Bücherstube Lanyi, I., Kärntnerstraße 44, B 25*6-75. 24. Bücherstube Löwit, I., Wollzeile 6, R 214-25. 25. Eugen Prager, I., Opemring 13, R 22-0-31, Zionistische Bexirkssektion und Wixo Hietzing, Hietzinger Hauptstraße 28 Donnerstag, den 10. Dezember 1936, 7*9 Uhr abends Universitätsprofessor Dr. Max Ilsler „PALÄSTINA 1936-EIN KUIYURBERICHT mit Lichtbildern

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