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Die Stimme · 1936-12-04 · Heft 602 (4.12.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 602 (4.12.1936)
Date
1936-12-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
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$•!!• 4 Oll «TtMMI Wien, Freitag, 4. Dezember 1966. — Nr. 10®. Im Zeichen des Mita! Blzzaron: Leib Jaffe organisiert die Jugend in Polen Warschau, Ende November. Anläßlich der Züricher Tagung des Aktionskomitees wurde ein Antrag Leib J a f f e s angenommen, den Mifal Bizzaron zu einer Volkeaktion auezugestalten und insbesondere in den Ländern mit großer jüdischer Masseneiedlung die breitesten Volksmassen für diese Sammlung zu interessieren. Der Antragsteller wollte eine großzügige Mobilisierung insbesondere derjüdischen Massen in Polen und in anderen jüdischen Zentren Osteuropas durchführen, um für den Gedanken des Palästina-Aufbaues neue Anhänger und Streiter zu werben. Es sollte an einem Tag die jüdische Jugend Polens eine große Geldsammlung durchführen. Die Massenaktion der jüdischen Jugend sollte außer dem praktischen Zweck auch eine ideelle Wirkung ausüben und zu einer organisatorischen Festigung der jüdischen Jugendbewegung beitragen. Über Aufforderung Prof. Weizmanns übernahm Leib Jaffe selbst die Leitung dieser Jugendaktion in Polen. Er kam hierher, um diese neue Art der zionistischen Propaganda zu realisieren. Systematisch ging Jaffe zu Werke, indem er zunächst die zersplitterten Teile und Fraktionen der Jugendbewegung einigte, und zwar unter der Devise der gemeinsamen Teilnahme am Mifal Bizzaron. Das ist als ein großer Erfolg zu werten, der sich in der Festigung und Zionieierung der zionistischen Jugendbewegung in Polen auch in Zukunft günstig auswirken wird. Es soll auch hervorgehoben werden, daß auf diese Weise ein brauchbares Instrument im Sammelapparat der zionistischen Fonds geschaffen wurde. In seinen organisatorischen Bemühungen wurde Jaffe sowohl von den obersten Leitungen und Zentralkomitees aller zionistischen Jugendorganisationen in Polen und auch von den Weltverbänden dieser Organisationen unterstützt. Es wurde ein gemeinsamer .Aufruf erlassen, der einen enthusiastischen Widerhall in allen Teilen Folens gefunden hat. Zur Belebung der ganzen Aktion trugen nicht wenig auch 2000 jugendliche Mitglieder der Kibuzim bei. In etwa dreihundert Städten der großen polnischen Republik wurden gleichzeitig die Sammeltage proklamiert. In der Hauptstadt Warschau und in allen größeren Städten wurden Akademien für die Jugend veranstaltet, in welchen die Vertreter aller zionistischen Jugendorganisationen Ansprachen hielten. In Warschau sprach u. a. Dr. Reiß, Dr. Schipper, Dr. N. M. Gelber (Jerusalem') und Dr. Kanowitz (Tel-Aviv). Die gesamte zionistische Tagespresse in hebräischer, jüdischer und polnischer Sprache wurde in den Dienst des Mifal Bizzaron ge-j stellt. An leitender Stelle wurden bedeutende Artikel und Aufrufe abgedruckt. In allen’ Bethäusern und jüdischen Quartieren wurden Aufrufe und Flugschriften verbreitet. Es wurden weiter Über 2000 jugendliche Organisationszellen geschaffen und etwa 15.000 Jugendpaare besuchten an einem Tag alle jüdischen Häuser, um für den Mifal Bizzaron zu werben. 1$4 Millionen Juden werden auf diese Weise an einem Tag besucht und erhielten die Kunde aus dem alt-neuen Heimatland. So wurde durch Leib Jaffe ein neues Propagandasystem geschaffen und praktisch durchgeführt — für Erez Israel und zur Festigung der zionistischen Jugendorganisation. Dr. Arnold Fnedmann. Es war wirklich sehr nett beim fröhlichen Gesellschaftsnachmittag der Schauspieler des Jüdischen Kultnrtheaters. Kommen Sie auch Sonntag ins Hotel de Franc um halb fünf! Tanz-Jazz. Vorträge. Konsumation und Trinkgeld um zusammen S 2.—. Zionistischer Veranstaltung holender Freitag, den 4. Dezember 1936. 2. Bez., Sektion Prater, Stuwerstraße 1, halb 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Vortrag Rabbiner G. Horrowitz. Kantorale Gesänge. Gäste willkommen. 2. Bez., Sektion H, Praterstraße 18, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Vortrag Rabbiner Schmul Zwi Weiß (Jerusalem). Kantorale Gesänge (Smiroth). 4. Bez., Sektion IV/V, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Bibelvortrag Rabbiner Dr. Mehrer mit anschließender Diskussion. 15. Bez., Sektion XIV/XV, Herklotzgasse 21, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Vortrag. Gesang Oberkantor Glück und Oberkantor Fischer. 17. Bez., Sektion XVI/XVII, Frauengasse 9, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. 17. Bez., Sektion und WIZO, Frauengasse 9, 8 Uhr: Onegg Sabbath. Referent Dr. Markus Frey. 20. Bez., Sektion XX, Jägerstraße 80, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Vortrag Rabbiner Dr. Frostig. Gesang Aaron S i g a 11. 20. Bez., Sektion Zwischenbrücken, Universumstraße 62, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Vortrag Rabbiner Dr. Chil Barer. Gesang Ignatz N e u b e r g e r. 20. Bez., Brith Zion XX (Gdud Chajes), Heinzelmanngasse 20, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath Samstag, den 5. Dezember. 1936. 1. Bez., WIZO, L, Schottenring Nr. 25, 5 Uhr nachm.: Onegg Sabbath. Vortrag Bundeskulturrat Hofrat Dr. S. Frankfurte r: „Chanukka h.“ 2. Bez., WIZO, Prater, Stuwerstraße 1, 4 Uhr nachmittags: Oneg» Sabbath für Kinder unter Leitung von Frau Dr. Aschkenasy. 4. Bez., Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft bei Bridge und anderen Gesellschaftsspielen. An diesem Abend erfolgt die Verrechnung der zum Verkauf übernommenen Karten für die Makkabäerfeier. 9. Bez., Sektion VIII/IX, Währingerstraße Nr. 6—8 (Hörigasse 2), $49 Uhr abends. Prof. Repräsentative Makkabäerfeier des Zionistischen Landesverbandes für Österreich/ seiner Bezirkssektionen und der WIZO Großer Konzerthaussaal Dienstag, 8. Dezember 1936, präzise 8 Uhr abends Programm: Alfred Werner Prolog Prof. Joachim Stutschewsky (Cello) Erstes Jiddisches Volksliederpotpourri Diese Platte enthält die schönsten Jiddischen Volkslieder, gespielt von den Sld Kay s Fellows unter Leitung von S. Petruschka, Gesang: Ferris Gondosch, Die Bearbeitung und Instrumentierung dieses Potpourris ist einzigartig. Inhalt: 1. Uifn Pripetschok. / 2. Bei mein Kebbn is gewen a Genei ve. / 3. Amol is gewen a Masse. / 4. Wenn der Rebbe lacht. / Amul is gewen a klein Jiddele. / 6. A. Brie* feie der Mammen. / 7. Hot Haschern Jisborach arupgeschikt a Hintele. / 8. Frägt die Welt a alte Kasche. / v. As der Rebbe Abbimelech. Das Emekllad, alle neupalästinensischen Horra’s erhalten Sie nur durch Muslkhaus EXCELSIOR, Wien I., Franz-tlosefs-Kal 15. GroSas Lager von neuasten Schlagerplatten, Radioapparaten zu bliligsten Preisen. Vernichten... Der Vemicihtungiswille des Antisemitismus, gewöhnlich hinter Ideologien und Schein-Ideologien verborgen, enthüllt sich manchmal in geradezu täppischer Weise. Das ehristlichsoziale „Montagsblatt“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, den jüdischen Künstlern die letzten Möglichkeiten für Arbeit und Existenz zu nehmen, wobei es nicht einmal mehr Halt macht vor Gebieten, ■wo wirklich auch beim bösesten Willen kein Konkurrenzverhältnis zwischen jüdischen und niohtjüdischen Künstlern mehr gefunden werden kann. Das „Montagsblatt“ beklagt sieb, daß auch die jiddischen Bühnen von Wien „überfremdet“ seien und, daß auch dort heimischen Künstlern von „östlichen“ das Brot genommen werde. Man könnte die Angelegenheit mit der Frage erledigen, ob das „Montagsblatt“ die jiddische Bühne etwa mit arischen Darstellern versorgen möchte, wir wollen die Angelegenheit, weil man doch nicht weiß, wieweit die Wirkung von Schlagwörtern gehen kann, aber doch sachlich behandeln, weshalb wir uns um Aufklärung über die gesetzliche und Arbeitsmarkttechnische Seite der Frage an die verantwortlichen Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Jüdische Künstlerspiele“, die Herren Th. Stark und J. Goldfließ gewendet haben. Es wurde uns folgende Mitteilung gemacht: „Die ,Jüdischen Künstlerspiele' sind über die Angriffe im ,Wiener Montagblatt4 überaus erstaunt. Wir haben immer im Rahmen der Gesetze gehandelt und haben uns auch beim Engagement ausländischer Schauspieler streng nach den gesetzlichen Bestimmungen gerichtet. In unserem Theater sind außer dem Sohauspielerpersonal mehr als 20 österreichische Arbeitnehmer; fast durchwegs Familienernährer, beschäftigt. Auch alle verwendbaren österreichischen Schauspieler, die der jiddischen Sprache mächtig sind, wurden in unser Ensemble aufgenommen. Ein weiterer Teil unseres Ensembles besteht aus Schauspielern, die bereits jahrzehntelang in Wien wohnen. Da es in Österreich keinen Nachwuchs an jiddischen Schauspielern gibt, und so auch diese Bühne wie jede andere Stars benötigt, mußten wir immer aus dem Ausland Gäste beziehen, um deren Arbeitsbewilligung wir entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen nachgesucht haben. Diese Ansuchen wurden früher vom österreichischen Bühnenverein, jetzt vom Ring der österreichischen Bühnenkünstler, beziehungsweise seine Präsidenten Herrn Hans H o m m a in dankenswerter Weise befürwortet, da es ihm vermöge seiner genauen fachmännischen Kenntsnis des inländischen Schauspielerarbeitsmarktes hinreichend bekannt ist, daß das jiddische Theater für ein ganz besonderes Publikum spielt, das für andere Bühnen überhaupt nicht in Betracht kommt. Das Jüdische Theater ist weder für die Wiener Theater eine Konkurrenz noch nimmt es durch die Heranziehung ausländischer Kräfte Wiener Schauspielern Arbeitsgelegenheit, im Gegenteil, indem es durch die Verwendung ausländischer Schauspieler sein Spiel erst ermöglicht, schafft es ( für ebensoviel ansässige jiddische Schauspieler und darüber hinaus noch für mehr als zwanzig Menschen Arbeitsmöglichkeit und deren Familien eine Existenz.“ Daß ist klar und kann genügen. Ohne ausländische Kräfte sind die jiddischen Bühnen nicht aktionsfähig. Nimmt man ihnen eie, eo nimmt man ihnen die Spielmöglohkeit und vernichtet ihre Existenz, man vernichtet einen Steuerzahler und nimmt zwei Dutzend Familien das Brot. Restaurant Billet w: Bestrenommierte Küche -w: Reichhaltige Menüs ä S 1*90 u.2'60 II., Hammerpurgstallgasse 3 (nächst SalztorbrQdce) Cfoanukkah-Feier der „Histadruth Ivrith“. Sonntag, den 13, Dezember, 8 Uhr abends, veranstaltet dir „Histadruth Ivrifch“ im Festsaale der „WIZO“, I., Schottenring 25, eine große Chanukkab-Feier. Programm: Eröffnung: Präsident Dr. D. Rotbblum; Chanukkahlichterzündon: Oberkantor Dr. G. Margulies; Festrede: Rabb M. Zucker; Gesang: Konzortsängerin Emma Hauser; am Klavier: Walter Spitz; Rezitation: Frl. Recha Graubar; Klavierkonzert: Frl. Ruth Friedmann-Lwow (Palästina); Gesang: Oberkantor Margulies und Oberkantor Feuer. Kleiner Regiebeitrag. Sprecher: Jehuda Ehrenkranz Lichterzünden: Oberkantor Gerson Margolies Der verstärkte Chor des Seitenstettentempel«» Dirigent Kurt Fuchsgelb Dr. David Rothblum Präsident der Histadruth Iwrit: Hebräische Ansprache Festrede: Dr. Oskar Grünbaum Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich Igo Guttmann Kammersänger Am Klavier Robert Walter Spitz Am Klavier Robert Walter Spitz Jehuda Ehrenkranz Rezitation Kammersänger Alexander Klpnls (Staatsoper) Am Klavier Robert Walter Spitx „Ein Volk -— ein Land", Sprechchor von Joachim Prinz Ausführende: Die Mitglieder des Jüdischen Kulturtheaters und S Jugendsprechdtüre. Am Doppelklavier Uly Rlegler und Gideon May Saaleröffnung '/a8 Uhr, Beginn präzise 8 Uhr Festarrangement: Jüdisch« Kulturstelle I., Kal 3 Seefeld Tirol (1200 m) Wintersport, sohneesloher, hell« klimatischer Höhenkurort, zahlreiche Waldspaziergänge PENSION QBSCHW. SCHEBR Jetat HAUS WALDRUHB, direkt «m See und Wald, vorzügliche KUohe, streng IgfS Saisonbeginn Mitte Dezember Julian Silberbusch: „Unsere Antwort auf die Ereignisse in P a 1 ft* s t i n a.“ Sonntag, den 6. Dezember 1936. 4. Bez., Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2, 4 Uhr nachmittags: Chanukkahfeier für Kinder mit reichhaltigem Programm. Montag, den 7. Dezember 1936. 1. Bez., WIZO 1, Schottenring 25, $47 Uhr abends, Dr. Leo Goldhammer: »Einführung in den Zionismu8.“ 2. Bez., Klub Erez Israel, Praterstraße 13, 8 TJhr abends: Klubabend. Es spricht Doktor S. Präger über: „Eine Stunde jüdischer Hu mor,“ 4. Bez., Hauslabgaese 2, $48 Uhr abends: Zusammenkunft der WIZO. $49 Uhr abends: Zusammenkunft der Mitglieder der Sektion. Es spricht Dr. Leo Goldhammer anläßlich des 100. Todestages des Dichters Börne: „Eine Dichterfreundi n.“ 10. Bez.f Sektion X, Pernerstorfergasse 25, 8 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 12. Bez., Sektion und WIZO Meidling, Sechshauserstraße 52, Cafe Mariensäle, 8 Uhr abends: Bunter Abend. 20. Bez., Sektion und WIZO XX, Jägerstraße Nr. 80, 348 bis $49 Uhr abends: Hebräischkurs für Erwachsene (Anfänger). Dienstag, den 8. Dezember 1936. 3« Bez,, Zionistischer Landesverband für Österreich, zionistische Bezirhssehtionen und WIZO, Großer Konzerthaussaat, Lothringerstraße, 8 Uhr abends: Mahhabaerfeier, 9. Bez., Währingerstraße 6—8 (Hörigaase 2): Chug Ivri unter Leitung Prof. Kestenbaum. „Jeremiahu.“ Heute beginnt der Kurs ausnahmsweise um 7 Uhr abends infolge der Makkabäerfeier. Mittwoch, den 9. Dezember 1936. 10. Bez., Sektion X, Pernerstorfergasse 25, 349 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 10. Bez., Sektion X. Der Vortrag Prof. Silberbusch’ wurde auf Mittwoch, den 16. Dezember, verschoben. 17. Bez., Sektion und WIZO XVI/XVIL, Frauengasse 9, 349 Uhr abends, Dr. Heinrich Glanz: „Juda M&kkabi.“ 20. Bez., Sektion Zwischenbrücken, XX., Universumstraße 62, 34 9 Uhr abends, Prof. Julian Silberbus c h: „Die letzten Ereignisse in Palästina und unsere Antwor t.“ Donnerstag, den 10. Dezember 1936. 1. Bez., Sektion I, Caf6 Kristall, Aspernplatz, 349 Uhr abends, Redakteur Bruno Heilig: „Aktuelle jüdische Problem e.“ 1. Bez., WIZO I, Schottenring 25, $46 Uhr nachmittags, Frau Olga Fuchs: „Große Deutsche zur Judenfrage.“ Rezitationen aus Le8&ing, Hölderlin und Nietzsche. 2. Bez., Sektion H, Praterstraße 18, 349 Uhr abends, Dr. Leo Goldhammer: „Eine Dichterfreundin.“ Anläßlich des hundertsten Todestages des Dichters Börne. 2. Bez., Brith Zion (Galil Poel), n., Novarraifasse 29, 349 Uhr abends, Referat Chawer ischer: „Wir und die Araber.“ 13. Bez., Sektion und WIZO XIII, Hietzlnger Hauptstraße 22, Cafö Hietzinger Hof, $49 Uhr abends, Prof. Dr. Max Eisler: „Palästina 1986 — ein Kulturbericht mit Lichtbildern.“ 19. Bez., Sektion und WIZO XIX, Kasino Zögernitz, Döblinger Hauptstraße 76, halb 9 Uhr abends, Prof. Julian Silberbusob: „Die gegenwärtige Lage in Paläst i n a.“ Sektion IX. Samstag, den 5. Dezember 1986, $49 Uhr abends, spricht Prof. Julian Silberbusob in der Sektion VIII/IX, Währingerstraße 6—8 (Hörigasse 2), über: „Unsere Antwort auf die Ereignisse in Palästina.“ f Sektion Döbling. Die WIZO Döbling veranstaltet jeden Donnerstag um ß Uhr nachmittags gesellige Zusammenkünfte. Die Sektion Döbling veranstaltet jeden Donnerstag um 8 Uhr abends Vereins- und Vortragsabende. Ort: Kasino Zöger* oltzj Döblinger Hauptstraße Nt

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