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Die Stimme · 1936-11-20 · Heft 598 (20.11.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 598 (20.11.1936)
Date
1936-11-20
Page
– (sequence 2)
Language
German
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' Seil« Z DIE STIMME Nr. 598.— Wien, Freitag, 20. November 1936. Ilm drtmnhalb Millionen Juden »Rcfan will sidli seiner Juden enÄIe(%fm,| Weltpresse kaum einmal »udh nur eine Via« itet jnggeittffiüklieh der Zeuferalpurifet -fies Nachricht über flre ifüBtfhterlirihmi Vorgänge Vkrredhauor Regieimngoprogramms. Pdlen kämpft mit hundert Problemen, wie fast’ idle Liraäer in unserer Zeit. Es hat aber -alle idit»e 'Probleme auf 'das eine .reduziert: Wir anü»BO0Q .unsere Juden exportieren! 'Der Außenminister der polnischen Regie rung, Oberst Beek, hat in dieser Angelegenheit heim VOlkortmnfl tmö »bei der amg- Jibohen Regierung interveniert. Vom Völkerbund verlangte er eine großzügige, allgemeine Aktion im Interesse ider Evakuierung der Juden raus IPdlen, wilhrend er inj London ein3 höhere P a 1 ä s t i n aq u o:t e für pdlmsühe Juden 'duröbzusetzen1 versnobte, Dem Völkerbund Hegte «Pdlen einen Plan vor, wonach jährlich hunderttausend Juden miß Polen uuswnndera sollten. Jntereesant mul bezeichnend ist, wie eich Polen die praktische Durchführung und insbesondere die Finanzierung dieser Aktion vorstellt. Es wird von vornherein abgelehnt, daß die Juden Polens, welche noch Über Vermögen verfügen, m i t Sh rem Vermögen an« wandern. J as könne sich Pdlen mit Rücksicht auf e ine Deviseiilage nicht leisten. ,,Es gäbe“, bo meint die Warschauer Regierung, .„gern lewu unerschöpfliche Geldquöllen dm internationalen Judentum*!, und aus diesen Geldquellen solle die Auswanderung -der Juden Polens «finanziert werden. Man sieht, -der Nationalsoz ialkmus hat auch da Schule gemacht: Das G.e 1 d der Juden will man behalten, .nur die Juden selbst .«ollen dort. Man will an 'der .Sache noch verdienen. Man konstruiert, um dieses Geschäft zu rechtfertigen, einen unermeßlichen Reichtum -.des „Weltjudentnms“, der,, eo heißt es in der Argumentation der Polen vor dem Völkerbund, gleichsam and Grand eine« besonderem Privilegs midh daroh die WcßK-wirteehaftsbrise nidht gemindert war-; 'den seL i <r- > ' „ 1 •' Was der Völkerbund zu den Antragen- Pölens sagen wird, ist nicht "besonders Interessant. Tun wird er bestimmt nichts, Und das ist das Wesentliche. Er täte von eich aus mietete, denn für Juden tot man. nichts, er könnte aber uafcfiriioh auf de«ri Basis des fiktiven Reichtums des Welt-' Judentums auch dann nichts tun; wenn er; die Absicht und den guten Willen hätte,’ etwas zu tun. Mit einem Reichtum, der nicht vorhanden ist, kann man nicht operieren Es wird .übrigens in Genf merkwürdig berührt haben, daß Polen es «noch wagt, «ich in .einer Minderheiten an.g-e leg e nth-eii am den Völkerbund zu wenden, das selbe Polen, dag «eine Verpflichtungen den Minderheiten gegenüber eines Tages als wertlosen Fetzen Papier deklariert hat. Euerst nimmt man den Minderheiten die Rechte, versagt Ihnen den Schutz und die Lebeusmögliehkeit, und wenn man eie dann endgültig zngrundegeriohtet hat, bietet 'man eie .zur gefälligen Weiterbeförderung in andere «Gegenden denn Völkerbund am. Dazu «ob der Völkerbund noch die beabsichtigte Konfiskation der j ü d ischen Vermögen sanktionieren. Derartiges darf man wirklich anch dem heu-, tigen Genf nicht zumuten. Auch die Londoner Aktion des Oberst Beck ist, wie es nicht .anders möglich war,, gescheitert England macht englische Politik und nicht polnische. Es richtet sich Inden Ktolooäen und in den Mandatsgebieten nach «einem eigenen Interessen und Notwendigkeiten ein. Es hat in Palästina Verpflichtungen im Interesse der Jndcn ■übernommen, aber auch diese Verpflichtungen 6teilt es immer hinter die unmittelbar, egoistische Reichspolitik. Um so weniger, war natürlich zu erwarten, daß es einfach i una Warschau zu gefallen seine Immigra-' tioöspolitik ändern würde. So ist Oberst Beck mit leeren Händen zurückgekehrt. * * Furchtbar ist dae Schicksal der Juden' Polens. Ihre wirtschaftliche V er-, n ich tun g hat relehsdeutsche Dimensionen angenommen, und dazu kommt noch die unmittelbare körperliche VeT-< folgung, der Pogrom, der in Polen täg-i lieh seine blutigen Opfer fordert. Eb gehört zu den historischen Schandflecken unserer Zeit, daß die Welt dem Leid von St4 Millionen zur Vernichtung bestimmter Menschen völlig teilnahmslos gegenüber steht, Man findet in den Organen der Vorgänge in Polen. Man -stellt .siöh eiiifaoh blinfl und taub, man nimmt 'nichts mir Kenntnis: Denn es sind ja nur Juden... Und wenn Oberst Beck mit seinen Plänen kommt, hat man für Jim mir pdlitfeobe und «aöhlidhe; Gegenargnmortte; die -Zeitungen, die von seiner Aktion schreiben, behandeln die Angelegenheit kühl ttnd geschäftlich in ciriigeh teilen, -sie -sagen, es geht uiclft, tfber eie' haben kein Wort der moralischen Vexiti r te iQ u ng, ee fällt -ihnen «nicht «ein,- den Pdlen etwa zu -sagen, me «rillten die Juden nicht zugrunde r i c h te n, dtnm werde Ihre Not und ilir Elend für den' polnischen Staat kein Trödlern mdlir sein.! Wir möchten selbritversfändlich, flrfß die pdhifcdhen Juden in Palästina eine 'Heimat linden, «in -der-sie endlich ihre Rühe und ihre volle Entfaltungsmöglichkeit hätten. Aber die Auswanderung der Juden «nach «Palästina muß ün m«eus<c hll i ch«e n ©«orrm-eu vor sich gehen. Man muß den Juden in ihren WolirilänÜern die Lebensmöglichikeiten geben, -bis sie in ihr Land gaben können. Polen behauptet, es habe 'überschüssige Bevölkerung und -darum «müßten -die Juden hinaus. «Öbersehtistsige Bevölkerung hat in dieser Welt, 'die die 'wirtschaftlichen und sozialen Probleme nicht meistern kann — oder will — -schließlich jedes Land. Der Bevölkerungsiiberschuß drückt sich in der Zähl der Arbeitslosen aus. Es könnte jedes Land kommen -und sagen, es wolle, um wirtschaftlich zu -gesunden, .seine Juden deportieren. Die Anerkennung des polnischen Standpunktes wäre ein gefährlicher Präzedenzfall. Die Weltwirtschriftekrise -darf kein Vorwand zu ueuen Judenaustrerbungen sein, und auch das 'Streben der Jude® nach Palästina darf nicht zu Austreibungen mißbraucht werden. Es ist traurig, daß auch von gewisser «jüdischer Seite Evakuieningspolitik betrieben wird. Sie ist Wasser sraff 'die MtMe «der Antisemiten und säe stiftet innerhalb des Judentums erilbst furchtbare Verwirrung,, Auf diese leichtfertige Prqpaganda löt die: Tragödie der tausend Juden «ufliokzufiihron, "die sich aus Polen zu Fuß uü-tif den Weg '.machten, «tan maoli Palästina m wnit-i flern. ©ae war «ein {Füll, der geradoBU -an die Z-eät-e n v«o n S a-bbaitai Z’wü «er- 'innert. -Die Ärmsten hriiben ihr Letztes wer- ’katflt, haben den (Rest ihrer Esüdtcnz lliqttidiert und eich auf einen Weg begeben, der nur in die Katastrophe führen konnte. Die ffuöenfrage miß gilbtet worden, aber! es muß eine konstruktive und cs darfj keine Eatas tr op’h en I ös ung sein.' Hie 'Strthternäuner 'müssen endfidh 'begreifen,* daß durch die Abschiebung der Juden die (Krise dicht gemildert, wird. ^Überhaupt erreicht man nichts, indem 'man Menschen los ward. Man hatte vorausgesagt, daß -mit dem Jahre 1932 die Arbeitslosigkeit zu Ende gelien werde, weil in diesem Jahr die geburtenschwache Jahrgänge «der Kriegsjahre ins Arbeiteülter kämen, also die Nach-; frage nach Arbeitsplätzen geringer sein werde. Wir wissen, daß mit dein Jahr 1932 die Weltkrise erst recht in Gang gokoin-: men ist. Das ist selbstverständlich, denn weniger Menschen -bedeuten -aueh weniger Konsumenten, -also weniger «Produktion und sinkende Nachfrage nach Arbeitshänden Seither setzt sich -der Geburtenrückgang fort, die Bevölkerungsziffern nehmen fast Überall ab und das Emde der Wirt-! schaf tsk ris-e (ist doch .nicht -a'b-| zuseh eu. -Es ist nur -ein neuer -Beweis -der katastrophalen Impotenz dor Lenker -unserer Welt, -wenn .-sie «immer wieder aüf diese primitiven „Lösungen“ zurückgreifen. Wenn Polen adle seine Juden auf einmal deportieren kann, wird seine Wirtschaftskrise auch um nichts gemildert, und das gilt für alle Länder. Die Versuche, Krisen mit den R-ezeptern des Antisemitismus zu lösen, sind beschämend -für die ganze Welt — nicht nur moralisch, sondern auch geistig, denn «sie «zeigen nur, daß -man den Problemen 'ohnmächtig gegenübersteht und ln bezug;auf wirtschaftliche Einsicht um nichts höher steht als der Bauer im poluisdhen Dorf, «der «ich <einbildet, er werde sofort ein reicher- Mann sein, wenn man nur das märchenhafte .jüdische Geld konfisziere und auf -die Nichtjudem auf-teile. F4r «ine «AioiMfe Sache wird durchschlag8kräftiger «nilt Agenturgowerbescliein und K5DD’ - alsMitarbeiter gesucht, Eilzuschvift. unt. „Vollkommen «rjsikoios'1 n.d.AdminwtraUoü. &E«N -BESTEN KAFFEE M Alle fn* und au5iäRdisdren Zeitungen 6 ttoduue Seifert»Stahl - -Billards Separate Spielzimmer, -Bfidgestube API ‘SCHWEDEN PL AT2 Für die deutschen Flüchtlinge Völkerbuxlkommissar Malcolm Uber seine Plane Lölidon, 17. November. Gor VöäfeerbtrodrikomimssäT -für die deutschen Flüchtlinge, Sir Neill Malculm, hat -der Jüdischen Telegraphen-Agentor imitgeitellt, daß er die Einbenifung einer Zwischenstaatlichen Regienmgskonferenz vorbereite, auf der ein internationales Abkommen über die Regelung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse der Flüchtlinge! aus Deutschland ausgearbeitet werden soll. Dieses neue Abkommen werde eine Erganzuug darstellen zu der im Juli von der Zwischenstaatlichen Regiernngskoufermz in Genf angenommenen vorläufigen Konvention über die Regelung der Rechtsverhältnisse aus Deutschland geflüchteter Personen, die ihre Staatsangehörigkeit verloren haben. Die Vereinigten Staaten, die bei dar Juli- Konferenz nur durch einen Beobachter vertreten waren, werden eängeladeaa werden, zu der geplanten Konteren« einen Bevollmächtigten zu enteenden. Der Hochkoinmiseär ist weiter bemüht, die Ratifizierung des Abkommens vom Juli, das bereits von England, Frankreich, Behpe«, Dänemark und Norwegen unterzeichnet, wurde, auch durch andere Staaten heTbcizufiihren. Anfang Dezember wird Sir Neill von; London aus tnne kurze Reiße unternehmen,; auf der er mit v e r ß c h i e d e n e n e u r o-| päiecheu Regierungen . Verhandlungen über die Ratifizierung des Abkom-, mens vom Juli und ihre Beteiligung an der jetzt einzuberuf enden Konferenz führen! will. In der Vereinbarung vom Juli ist vorgesehen, daß die dem Abkommen •beitr-etanden; Regierungen denjenigen De iriscHl an d-PllichfUngen, die! ihre Staatsangehörigkeit verloren haben : und daher keine Pässe besitzen, Eikennungsdokumerrte ausstellen werden. Diese Dokumente sollen die Gültigkeit von Pässen habe». Den Flüchtlingen wird ferner der Rechts-,; »tatuß gewährt, den Ausländer mit bestimmter Staatsangchör'igkeit besitzen, sowie die; Möglichkeit der Vertretung vor Gericht. Es Ist zu hoffen, daß da« Abkommen, desseaa Abschluß von der bevorstehenden Zwiüschenßtaatlidhen Rpgiening'skonferonz verlangt werden wird, den Flüchtlingen auch ermög liehen wird, in ihren Aufenthaltsländern Niederlassung«- und A r b e i t-eb e r o c h t i g u n g e n zu erlangen. Die meißteu europäißcheu Länder gewähren zurzeit den Flütbtlitngen nicht das Recht, Arbeit anznnehimen. lis.ooo Flüchtling* Am 1. -September hat der Hochkommissär in seinem Bericht an die Vötkeribundsversammlung die Zahl der Personen deutscher Staatsangehörigkeit, die seit 1933 Deutschland verlassen haben, auf 115.000 geschätzt. 25.000 Flüchtlinge haben noch keine dauernde Niederlassung gefunden, 15.000 von ihnen leiden immer noch Not und sind auf die Hilfe des Hochkommissars und privater Orgaoisationea angewiesen. leipziger Mendelssohn- Barthöläy-Denkmal zerstört Berlin, 16. November. (JTA.) Die Leipziger Stadtbehöriicn haben 'das vor dem Gewatifl- ’haus, «dem woltbekumlten '.Konzerthaus Leipzigs, im Jahre 1892 aufgeßtöllte Deiiknial des bGrühmtcn deutechen KomportiÄtün Felix, Me n d el-e ß«o Inn - Bar’t hold y, des zum Christentum Über^etröteiion ’Eiiköls Moses Menflölseolins, vom Sockdl ‘heben 'und zerstören lassen, müBEL-tUiNTER für Gelesenheltskäufe 'ffIn, Vlli., ^SCadthäftitViadukt oel Lerdienfelderstraße Telephon: A 21-5-31 Kundgebung der Zionistischen Liste Am 46. NovemberJfand 'im »Hotel fGon- 'tmentäl eine Massenversammlung .statt. Wir 'berichten 'hierüber in unserer nächsten Nummer. Ol PTIKER RUDOLF'ttAftSfc'COWR. WIEN, II..PRATERSTR. 32 SPEZIALIST 'PUR B'RlL'LE'NOPFfK ZioaisIlKli« BailrkutMioa ioMMadl-Aliergrund, IX., Wührlngsrslr. « 8 <3esellschafts«bend S«ai«tag, de« $1. ftevHnfeer 1036 nnt Mttöt 0 Uhr abemts Ansprachen: Br. 1. H. Körner und Or. Georg Weiner Redtifiofl: Fra« AHce Koch <18dtachea Krilurttreater) Gesangevertrige: fraa NIMa Pilltzkaja Nächste „Kinder-Stimme" iDienstegl Aue technischen -Grünäen muß in '3fcset "Nummer <äie VierÖfferdUdfueiig'der„j&Th&ci'- Stimme*? entfallen. Wir holen 'das Versäumte in der Dienstagnummer 'nach und werden die Beilage Samt wieder regelmäßig jeden Freitag bringen, * Da ifür i.kommenden SöTMtcfä hebt Saal zur Verfügung steht, bittet Dodah Lili die Kinder, daß jeder bei sich zu Hause eine hübsche Arbeit anfertige. Die nächste Zusammenlmnft wird am gleichen *Ort wid zur selben Zeit sttM'fftnden Wie vorigen Sonntag. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimniiniiiiniiiiii)iiiinniinmifi)iiHiiiiiiniiniiinii»Mii»)iiiu Einziger Rezitafionsabend. Jehuda Ehrenkranz: „Tod und Liöbe“. Dienstag, 24. November, Mittlerer Konzerthaussaul, 8 'Uhr abends. Karten ab 1 Schilling -bei Lanyi, Grönüer und Jüdische Kulturstdlle. iiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiinioiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiimiiiiiiitiiiiiiiiiiHiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiumii Die Juden in Argentinien Buenos Aires, 17. Noveanber. (JTA.) In den Jäliren 1926 bis 1935 sind nach Argentinien 50.506 -Jucleai als Einwanderer gekommen. Die Gesamtzahl der Argenbirnieoi-Einwandorcr ’ina dieser Periode betraf 864.003 .gegen eine Zahl von 465.115 Auswanderer.; unter den Auswanderern waren nur sehr wenige Juden. Die .jüdische Bevölkerung in Argentimien betraf Ende 1935 laut Zählung dor JCÄ. i(Jewish Colonisation Association) 260.235 Seelen. 55 Prozent der jüdischen Bevölkerung Argentiniens leben in Buenos Aires, größere Jüdische G emein den gibt 'es in den Städten Rosario, Gordribm Santa-Fe, Bähm-Blamoa; 21.'000 Juden loben ®n dein JCA- KolcmiGin. KURHAnaa mtebieiiwebbi j. s. CIlEeA'RZT 'PROF 'Oft. AUOtS 'STRASSEU SUmUiohe Kuren und Diäten. Idealer -Anlent* halt mr 'Kranke 'and Erholan^^UedarftigS. Auökitrifte: Kultenl&utgeben, Tel. Nr. ö, naohrnittaesi StadtHUro. Tel. Nr. b 454-S4 Kurt Sonn^nfelds »Schop^nliauer - heute« Der Versuch einer Zeitbritik, in der Ge- (jenwartsprobleme mit Scftojmbhauers Weltbild konfrontiert werden, ist soeben im Europäischen Verlag, Wien-Leipzig, erschienen. Aus dem IwhrÜt: Persönlichkeit and blasste, Deutung der Geschichte, Der Jahrmarkt der EfäteHoett, Der Kampf mm BecM, r&k>ltoi&tismm, Psychoanalyse, Das künstlerische Schaffen^ Uber (kn, Tßd%

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