Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 596 (13.11.1936)
- Date
- 1936-11-13
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Sens -i Olt STIMM* Beiirkswahl-Koiwlte« Marlahllf / Neubau Große Siegesfeier der Sektion Mariahiif/Neubau Samstag, 14. November 198B, V*9 Uhr abends, findet im lleim des Bandes Jüdischer Frontsoldaten, VI., WebgnsRe 35, anlSBlich dea Siege* bei den Kultuggemolndewuhlen eine große Siegesfeier statt. Festrede: Rat der Stadt Wien Dr. Jakob Ehrlich. / Conferencier: Bobby Weiser. / Jazzmusik. / Tanz. Becks Londoner Verhandlungen Polnisch-palästinensischer Transfer raten aus Polen nach Palästina. Zionistische Sektion Zwischenbrücken, XX., Universumstraße 62 Mittwoch, den 18. d. M., */a9 Uhr abends, spricht im Heime, XX., Universumstr. 62, Dr, Oskar Griinbaum, Präs. d. Landesverbandes für Österreich, über das Thema: NACH DEN KULTUSWAHLEN Aus dem neuen deutschen Strafrecht handlungsgegenstand vorzufinden, nun sei er aber durch Bekanntgabe der reduzierten Scbedule vor eine vollendete Tatsache gestellt worden. Minister Eden soll laut „Sun“ auf diese Vorstellungen geantwortet haben, England habe infolge der beschränkten Aufnahmefähigkeit Palästinas für neue Einwanderer keine andere Wahl gehabt. Palästina erfolgt erst, wenn sich ein entsprechender Saldo auf Grand dos polnischpaläßt.inerwischen Warenaustausches ergibt. Die Reihenfolge der Auszahlung richtet sich nach der der Einzahlungen in Warschau. Da« Clearing-Abkommen soll sowohl von den Auswanderern der Kategorie A (Besitzer eines Mindestkapitals von 1000 Pfund) als auch von den Handwerkern mit einem Mindestkapital von 250 Pfund und den Wanderern mit einem Mindestkapital von 250 Pfund in Anspruch genommen werden. Arbeitereinwanderer und Chaluzim unterliegen weiter den Devisenvorschriften. Arbeitereinwanderer, die mit ihren Familienangehörigen nach Palästina reisen, können einen Betrag von 1000 Zloty, Alleinstehende nur 500 Zloty mit sich nehmen. Man erwartet von dem Abkommen eine Steigerung des Exports von Röhren, Holz, Orangenkisten und landwirtschaftlichen Go- Organisation der Palästina- Touristik r Die Unruhen in Palästina haben der Palästina-Touristik während des vergangenen halben Jahre« erheblichen Schaden zugefügt. In der Zeit der Unsicherheitauf den Verkehrswegen und der Kleinkrieges in verschiedenen Bezirken des Landes konnte von einer Touristik in Palästina, und von einer Besichtigung des Landes selbst keine Rede sein. Nach Abbruch des arabischen (Streikes schreitet die völlige Wiederherstellung normaler Lebens- und Arbeitsbedingungen rasch vorwärts, und Palästina rüstet sich zum Empfange neuer Besucher. Die gespannte Lage der Judenheit in Vielen europäischen Ländern und die Bewährung des jungen Jischuw in Erez Israel während der letzten sechs Monate rücken ■Palästina in den Mittelpunkt des jüdischen und nichtjddischen Interesses. Man muß daher damit rechnen, daß zu Beginn des Jahres 1937 eine starke Palästina-Touristik Einsetzen wird. Die nationalen jüdischen Institutionen in Erez Israel sind bemüht, den Palästinareisenden mit Rat und Tat zur Seite zu «teilen, tun ihnen einen echten Einblick in da« von Juden geleistete Aufbauwerk zu ermöglichen. Sie haben zu diesem Zweck eine besondere Einrichtung geschaffen, die als gemeinnützige Stelle allen Touristen zu mündlichen und schriftlichen Auskünften zur Verfügung stellt: Das ..Zionistische Informationsbüro für Touristen“ (Jerusalem, P. O. B. 485, Julian’» Wav. und Tel-Aviv, P. O. B. 1559, Rothschild Bvd. 10). Die jüdische Bevölkerung von Erez Israel ist nicht nur ungebrochen aus den Unruhen hervorgegangen, sondern sie hat auch noch in dieser Zeit der Sorge um die Erhaltung des Bestehenden vieles Neue in Palästina geschaffen. Das alte Reiseland Palästina, reich an landschaftlicher Schönheit, Gegenstand der Verehrung als Heiliges Land von drei Religionen, ruft euch Juden und Nichtjuden zu sich, um vor den Augen der Welt den friedvollen Aufbau einer werdenden jüdischen Heimat zu zeigen. Der Ruf wird gehört werden, und Erez Israel wird seine Gäste noch (Verwindung einer schweren Zeit von sechs Monaten freudig und würdig zu empfangen wissen. , Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt II., 'Fraterstraße 13, Telephon R 44-407 Dienstag, 17. November 1936, 8 Uhr abends, beginnen in der Zionistischen Bezirks- Sektion Leopoldstadt. 11., Praterstr. 13, HEBRXISCHE KURSE Anmeldungen werden täglich von 6 bis 10 Uhr abds. entgegengenommen Die Vermehrung der Juden in Palästina Unter dem Titel „Die Zukunft der Weltbevölkerung“ erschien in englischer Sprache („The Future of World Population“) ein beachtenswertes Buch von A. M. Carr-Saunders. Der Verfasser gibt einen klaren Überblick über die Bevölkerungspolitik der Staaten. In den letzten Jahren mußten sich so manche Regierungen mit dem Problem beschäftigen, wie das Übel der Bevölkerungsabnahme bekämpft werden könnte. Es ist klar, daß Bevölkerungsprobleme in hohem Maße von wirtschaftlichen Faktoren abhängig sind und daß auch psychologische Momente eine große Rolle spielen. In diesem Zusammenhang ist es äußerst interessant, die Ausführungen Carr-Saunders über die Bevölkerungsverhältnisse Palästinas zu verfolgen. Bei Besprechung der jüdischen Geburtenziffern in Palästina kommt der Verfasser zur Feststellung, daß die Juden der Diaspora eine niedrigere Geburtenziffer aufweisen als die Bevölkerung, in deren Mitte sie leben. Nach der Auswanderung nach Palästina steigt sofort die Geburtenziffer und erscheint höher als die Geburtenziffer des Volkes, aus dessen Mitte die Juden gekommen ^varen. Der Grund für diese festgestellte Tatsache ist nach Carr-Saunders in dem Umstand zu erblicken, daß die Juden in Palästina sich in einem gemeinsamen Bemühen vereinigen, welches ihnen Hoffnung und Zuversicht bietet. „Überdies besteht doch ihre Hoffnung darin, ihre frühero Heimstätte wieder zu bevölkern.“ Es ist also auch ein psychologischer Faktor, der hineinspielt. Wenn das Gefühl der Sicherheit fehlt, wenn man an der Zukunft der Gemeinschaft verzweifelt und keine gemeinsamen Ideale die Gemüter beherrschen, dann ist es kein Wunder, daß die Bevölkerungsziffern eine stete Abnahme erfahren. Es ist sehr erfreulich, daß auch in dieser Beziehung die Verhältnisse in Palästina ein anderes Bild aufweisen und zugleich den Beweis für die Lebensfähigkeit des Landes «bringen. Dr, J&m Hotowit?, London, 11. November. Wie der Korrespondent der New-Yorker Tageszeitung „Sun“ erfährt, soll der polnische Außenminister Beck den englischen Staatsmännern erklärt haben, daß die Einschränkung der jüdischen Einwanderung nach Palästina Polen enttäuscht habe; er, Beck, habe gehofft, die Angelegenheit bei seinem Eintreffen in London noch als offenen Ver- Warscliau, 11. November. Wie der Jüdischen Telegraphen-Agentur von dem Mitglied der Exekutive der Jewish Agency J. G r ü n b a u m mitgetoilt wird, sind diie Verhandlungen über ein polnisch-palästinensisches Clearing-Abkommen bereits abgeschlossen, durch das die Überleitung von Kapitalien polnischer Juden nach Palästina ermöglicht wird. Der fertiggcstellte Entwurf des Abkommens wird jetzt der Jewish Agency zur Bestätigung vorgelegt und dann von den beiden Vertragspartnern unterzeichnet werden. Grünbaum erklärt, daß die Bedingungen bei diesem Abkommen günstiger sind als bei den Vereinbarungen für den Kapitaltransfer ans Deutschland. Die gut informierte „Gazetta Handiowa“ weiß über dieses Abkommen zu berichten: Dio Kapitalien der Auswanderungßwilligen werden bei einem besonderen Clearing-Institut eingezahlt werden. Die Auszahlung in Der Entwurf des neuen deutschen Strafrechtes sieht vor, daß ein deutscher Staatsangehöriger auch für seine Handlungen, die er a u ß e r h al b des deutschen Hoheitsgebietes begeht, grundsätzlich verantwortlich gemacht wird. Die Bestimmungen des Blutschutzgesetzes sind in den Strafrechtsentwurf aufgenommen worden. Darüber hinaus ist bestimmt, daß derjenige, der eine nach den Vorschriften zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre nichtige Ehe schließt, mit Zuchthaus bestraft wird. Zum Schutz der Rassenehre bestimmt das Strafrecht, daß eine deutsche Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes und ein Jude, die öffentlich in einer gegen das geschlechtliche Schamgefühl gröblich verstoßenden Weise Verkehr miteinander pflegen und dadurch den Rassestolz des deutschen Volkes verletzen, mit Gefängn i s beistraft werden. Sicherungsmaßnahmen zum Schutze der Reinheit der deutschen Rasse sind im kommenden Strafrecht aucli gegenüber Rasseschändern zugelassen. Die drastische. Verschärfung der Rassegesetze im neuen Strafrecht wirkt nicht allein wegen der angedrohten Strafen entsetzenerregend, sondern auch wegen der „Wir schreien und man hört uns nicht I" Das fet der Titel eines Buches, das im Verlag Bokämper in Görlitz erschienen ist. Der Verlag sendet uns Teilabdrucke, deren Veröffentlichung er mit „Heil Hitler“ gestattet. Nach diesen Proben handelt es sich um Leiden politischer Strafgefangener, nicht etwa in Dachau oder in Sonnenberg, sondeni in den russischen Urwäldern, Die Darstellung, die von einem gewissen Othmar Krainz stammt, ist gewürzt mit Bemerkungen wie „die von .Juden geleitoto GPU“, „Weltherrschaft der Sowjets, richtiger der Juden“. Und mit dieser Erwähnung ist auch die Tendenz der Schrift gekennzeichnet. Sie ist ein anti$fimitipohee Machwerk, da« Sorge, daß noch weit mehr als biß jetzt vollkommen Unschuldige Opfer der D en u n z i a t i o n und ‘ Erpressung werden würden. Hitler: Juden sind das dümmste Volk München, 9. November (JTA.) Am Vorabend des 13. Jahrestages des Hitler- Putsches Im November 1923 hielt Hitler vor den „alten Kämpfern“ des damaligen Marsches durch München eine Rede im Bürgerbräukeller, j in der er u. a. sagte: „Ich war immer der Überzeugung, daß es dumme, intelligente und sehr intelligente Völker! gibt. Das deutsche Volk halte ich für sehrj Intelligent. Und ich habe immer das Judentum für das dümmste Volk der Welt gehalten. Ich habe nur untersucht, wie es seine Erfolge erzielt hat. Das war lediglich möglich durch gewisse Methoden: Gewissenlosigkeit, Skrupellosigkeit usw., nicht aber durch Intelligenz.“ Ein 107 Jahre altes Jüdisches Geschäft arislert Breslau. 9. November. (JTA.) Die Firma Gerson Fr Unkel in Breslau, die seit 107 Jahren besteht und das älteste Spezialwaren- und Geschenkartikelhaus im Osten Deutschlands ist, ist in arische Hände übergegangen. der vom Dritten Roioh betriebenen Hetze dient. Wer die vorliegenden Auszüge liest, ist oft geneigt, an die Stelle „rassisch“ einfach „deutsch“ zu setzen. Tut man dies, dann hat man oin wahrheitsgetreues Abbild des Schicksals, das dio braunen Machthaber über die wehrlosen Juden verhängt haben, aber auch eine gutgolungono Photographie der Zustände im braunen Bozirk. Ißt ee nicht allerliebst, wenn oin heutiger Deutscher an Rußland u, a. das folgende ausetellt: „Von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen, ausschließlich auf kommunistische Lektüre, Bücher, Zeitschriften und Zeitungen angewiesen, wird der Jugend, wie Krainz schreibt, das Elend im eigenen Land® afe Paradies hinges&ellt. An rueei* Qrofler Gesellschaftsabend der Zionistischen Bezirkssektion IV/V, der WIZO und der Jugendgruppe Samstag, tfan 14. Novawbar 1936, findet um S Uhr abends, in allen Sälen des Frontsoldatenhelmas, Wien, IV., Hsuslabgasta 2, unter dem Protektorate da« Herrn Staataratas Or. Dealdar Priedmann ein Qasellachaftsaband der Zionlstan Wieden-Margareten statt. — Ansprache: Or. Oekar Qrtlnbaum, President des Zionistischen Landesverbandes, Uber die Bedeutung de» Ausganges dar Wahlen in die Kultusgemeinde. Den künstlerischen Teil bestreiten: Kurt BRY, Chansons, Dr. Max KÖNIG, Jüdische Lieder, Alice KOCH. Jüdisches Kuliurtheater, Gina LKDERFH, Konzertsängerln, Martin MILLER, Heiteres, Gretl BELLER, SimpUzissimus, J. SEGAL- KOSENBACH, neuhebräisclie und palSstinensischc Lieder. — Conference: Martin BEROSSI. —Eintritt: 1 Schilling. Nr. ‘tüii - - Wien. Freitag. Ul. Nuvatiber lLoü schon Verhältnissen gemessen, ist abef das Elend in außerrussisohen Ländern noch immer ein Paradies, das den russischen Völkern aber als allergrößtes Elend oingepaukt. wird. Ho sieht der «eit achtzehn Jahren durch den Bolschewismus gegangene Säugling und Jüngling, mag er heute auch schon die 80 Jahre Lebensalter erreicht, haben, unter dem Einfluß des bolschewistischen Drills sein Land als da«, reichste, glücklichste und fortschrittlichste an, während ihm gelehrt wird, im nichtbolschewistischen Ausland die Ausgeburt der Hölle zu erblicken und daran auch zu glauben. Er weiß ja nicht., und keine Nachricht darüber kann sein Ohr erreichen, wie es wahrhaftig kn Auslände aussieht, und eigens präparierte Zeichnungen (auch vor Photofälschungen scheut man nicht zurück) tun ein übriges, hinter das geschriebene Wort die Anschaulichkeit des Bildes zu setzen.“ Das ist genau das Leben der deutschen Jugend von heute. Die Juden aber werden sogar am Schreien verhindert! Prozeß Frankfurter am 9. Dezember Chur, 11. November. (JTA.) Die Hauptverhandlung im Prozeß gegen David Frankfurter, der dea Schweizer Landesführer der NSDAP. G u s 11 o f f erschossen hat, beginnt vor dem Kantonsgericht Grauhünden am 9. Dezember, 10 Uhr, im Saale des großen Rates Im Staatsgebäude. Sie dürfte etwa drei Tage dauern. Die Anklage wird der Amtskläger Friedrich B r ii g g e r Vertretern Als Vertreter des Gerichtes wird Doktor G o n z o n i genannt. Berliner Erpressungen Berlin, 11. November. (JTA.) Die reichsdeutsehe Presse veröffentlicht, einen Bericht des offiziellen Deutschen Nachrichten-Büros, in dem es heißt: „Der bevorstehende Mordprozeß gegen deai Juden David Frankfurter hat bekanntlich, die jüdische Presse in aller Welt zu Sympathiekundgebungen für den Mörder und zu Verherrlichungen seiner Tat veranlaßt- Vor allem hat das Organ der jüdischen Weltliga zur Abwehr des Antisemitismus (deT Liga gehören mehr Christen als Juden an. D. Red.) sogar die Pereon des Führers in Zusammenhang mit der Mordtat in der widerlichsten Weise angegriffen. Dieser unverfrorene Versuch jüdischer Kreise, die Gerichtsverhandlung in Chur zu einem Forum für alljüdischo Propaganda zu machen, ist sogar den in dieser Beziehung sonst sehr duldsamen Schweizern auf die Nerven gefallen. Der liberale ,Berner Bund* bringt in einem soeben erschienenen Artikel ,Vor neuen Judengesetzen in Deutschland* nach Hinweisen auf die letzte Sportpalast- Rede von Roichsminister Dr. Goebbels Beispiele von der jüdischen Entlastungsoffensive für den Mörder David Frankfurter und erklärt es bei der deutschen Einstellung zur Judenfrage für begreiflich, wenn deutscherseits auf eine derartige Hetze in entsprachen der Form geantwortet würde.“ Dio „Frankfurter Zeitung“ erklärt, durch Versuche, den Prozeß in Chur gegen Deutschland auszunützen, werde der Lago der 400.000 noch in Deutschland lebenden Juden koinosfalls gedient. Äußerungen anderer reiehädeutscher Zedtungen ist ebenfalls zu entnehmen, daß man in Deutschland dem Prozeß in Chur mit Unbehagen ontgegensioht und daß man durch verstärkte Drohungen und Hinweise auf das möglicho Schicksal der 400.000 Juden in Deutschland einen Druck auf das Ausland ausüben will. Die erste Tanzplatte mit neuhebräiscliem Text: a) Ma jafit — Wio schön bist du (Tango); b) Al Lira awdi — Fürchte dich nicht (Fox). Anfeuernder Rhythmus, effektvolle Instrumentation und dio Eigenart des neuhebräischen Refr.uingesanges werden diese Platte zu einem Schlager im wahren Sinno des Wortes machen, Diese Platte darf in keinem jüdischen Hause, wo junge Menschen sind, fehlen und ist nebßt allen anderen Schlagorn durch das Musikhaus Excelsior, Wien, I., Franz-Josefs-Kai 15, erhältlich. Ein vielseitiger Hausfreund ist D i a u a- Franzbranntweiu mit Menthol.’ Gleichviel ob man ihn zur Mund- und Zahnpfloge gebraucht oder als Haarwasser odor als Zusatz zuni Wasch- und Badowasser, ob er zu Massagen (Einreibungen) verwendet wird, immer leistet or die besten Diensto. Iu überaus vielen Haushalten mag man Diana nicht mehr missen, denn wer ihn nur einmal erprobt hat, bleibt ein treuer, weil zufriedener Freund. In allen besseren Geschäften erhältlich. Bitte, aber ausdrücklich Diana zu verlangen. Es geht um Ihr kostbarstes Gut, „Ihre Augen!“ Lassen Sie sich fachmännisch unverbindlich beraten von Optiker Karl Seid. Der, I., Franz-Josofs-Kai SS, und II., Holland* Btrgße Nr» Z. (Siehe Ingerat.)