Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 595 (10.11.1936)
- Date
- 1936-11-10
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/3053752-3054338-3054351--6268-3062099- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
F I i :'a i i-i i?! ■j’f ff!- r,4: Nv 1 Slff Seite 4 016 STIMM6 Nr. 595 — Wien, Dienstag, 10. November 1836 Nachdruck verboten! Engländer und Juden in Palästina Es wurde •wiederholt die Behauptung’ aufgestellt, daß eine Reihe von hohen englischen Beamten in Palästina antisemitisch eingestellt, dem jüdischen Element und seinen Forderungen durchaus abgeneigt, mit ihren Sympathien ungeteilt auf arabischer Seite stehe. Diese Behauptung muß dahin modifiziert werden, daß es sich hauptsächlich um Beamte des Zivildienstes handelt., während die Beamten der Exekutive, besonders der Polizei und des Militärs, die in umfangreicher Weise eich der Dienste gewisser jüdischer Schichten, so insbesondere der Chauffeure, bedienen, zumeist anders eingestellt sind. Darüber binausgehend aber muß, trotz mancher Tatsachen, die nachdenklich stimmen, das allzu billige Schlagwort vom Antisemitismus der Beamtenschaft äbgelehnt werden, weil die antijü/disohe, respektive proarabische Haltung im diesen Kreisen aus anderen Quellen kommt als der politische oder wirtschaftliche Antisemitismus in den Ländern der jüdischen Galu-th. * Es ist vor allem die Diskrepanz zwischen dem Lebensstil im Innern des kolondalenglischen Hauses und dem Milieu, in dem dieses Haus aufgebaut ist, welche die einzigartige Mentalität des Kolonialbeamten erzeugt. Der Engländer bringt seine Sitten und seinen Lebensstil mit sich, wo immer er hinkommt, vom chimney bis zu den gesellschaftlichen Regeln im kleinsten Beamtenklub irgendwo in der Übersee. Außerhalb des Kamins, außerhalb des Klubs aber, dort, wo er zu arbeiten hat, erhebt sich eine durchaus andere Welt, mit anderem Klima, mit anderen Straßen und insbesondere mit anderer Reaktion der Menschen; in diesem durchaus unenglischeu Milieu bemüht er sich, für die von vornherein begrenzte Zeit seines Aufenthaltes sein privates at home mit angeborener Zähigkeit aufrechtzuerhalten, weil er jeder Assimilation unfähig ist und eine solche ihm auch in keinem Fall wünschenswert erscheint. Aus diesem dauernden Gegensatz zwischen Amt und Privatleben muß sich schließlich eine eigenartige Geisteshaltung ergeben. Der Kolonialengländer ist kein Engländer mehr im Sinne des Inseltyps und kein Native, er ist ein Typus für sich, der in manchen Dingen andere reagiert als der Engländer in England und in allem andere als der Native. Er weiß aber, daß er, selbst der jüngste Junior offioer irgendwo hinten in den Straits-Settlements, eine der Säulen des British Empire darstellt, daß er mit größerer Macht ausgestattet ist, als er sie je daheim erringen könnte, daß auf seinen Schultern große Verantwortung lastet, aber er fühlt gleichzeitig das mit den Jahren des Kolonialdienstes sich steigernde Unbehagen aus der Abgeschiedenheit von der Heimat, das Unbehagen der Fremde, der Existenz als Fremdkörper — als den er eich zwar niemals anerkennen wird, denn in jedem Haus, über dem die englische Flagge weht, ist England —, und aus dieser Grundstimmung ergibt sich eine von vornherein ablehnende Haltung gegen jenes Element, das nicht in das jahrhundertalte, von Beamtengeneration auf Beamtengeneration überlieferte Schema hineinpaßt. Und, dies darf niemals vergessen werden, das jüdische Element Palästinas, das, in Verbindung mit der in aller Koionialgesohiohte und Ko londalpraxis neuartigen Konzeption eines Mandatsgebietes mit einer gewissen, ge sohichtlich neuartigen Aufgabe, ein Element ist, für dessen Behandlung keine ererbten Regeln vorhanden sind; es läßt sich nicht einfach nach einem in Indien, in Britisch- Venezuela oder im Buschland brauchbaren Rezept behandeln. Diese Menschen, die aus Europa kommen, zumeist sogar aus sozialen Schichten, die nicht tiefer sind als die der Beamten, die geistig beweglich sind und überdies von einer in aller Kolonialpraxis unbekannten Idee fixiert und fanatisiert, stellen eine Art von Natives vor, deren Behandlung schwieriger ißt als die aller andern überseeischen Untertanen Seiner Britischen Majestät. Man muß neue Wege suchen, und das Suchen neuer Wege ist nicht jedermanns Sache, sonderlich in einem exzessiven Klima, und besonders, wenn man weiß, daß man nur eine bestimmte Zahl von Jahren damit zu tun hat. Die Sohiwerigkeiten müssen sich also häufen, besondere wenn sie von einer politischen Art sind, die man sonst nirgends kennt und wenn — überdies — 'br Stand der englischen Beamten infolge dieses spezifischen Milieus nicht, wie in den andern Kolonien, die Spitze der sozialen Pyramide im Lande darstellt. Wo überall in der Welt Engländer herrschen, bilden sie eine in sich abgeschlossene Kaste, die keinen persönlichen Verkehr mit den Eingeborenen Von M. y. Ben Gavriel, Jerusalem pflegt. Aus dieser und aus jener Ursache. Nicht zuletzt aus Tradition aus jener Zeit, da der Kiiltimmtersohied zwischen den Herrschern und den Beherrschten ein unüberbrückbarer war. Dieser traditionellen splendid Isolation wird aber in Palästina ein gutes Stück ihrer Freiwilligkeit genommen, weil es hier de facto gleichwertige Gesell sohaftssohichten gibt. Sie kommen aber für einen intimen gesellschaftlichen Verkehr nicht in Frage, weil, nun weil sie Objekt der Administration sind. Diese Absonderung, im Verein mit den oben angedeuteten Grün, den, muß schließlich eine unbewußte, aber latente Verärgerung ergeben, die den Boden für jene Attitüde bildet, die man als neue Species, als englischen Kolonialantisemitismus bezeichnen kann, der aber beinahe immer eine vornehmlich „psychologische“ Judenabneigung daratellfc. Natürlich erzeugt eine solche Halbung, eine derartig negative Haltung gegen ein Bevölkerungselement, hier in Palästina, wo die Voraussetzungen durchaus andere sind als in anderen Kolomalländern, eine gewisse Unsicherheit. * Der Beamte, der aus irgend einer englischen Kolonie nach Palästina versetzt wird, äst gewohnt, mit Farbigen umzugehen, die zu verstehen er sich nur soweit bemüht — wie jeder weiße Mann, der nicht gerade Forscher oder Detektiv ist —, als er es notwendig hat, um sein Amtsbereich in Ordnung zu halten. Die Kolonien, ob eie in Afrika oder in Asien Hegen, haben ähr Verwaltungsschema, nach dem sie auf Grund alter Tradition administriert werden. Die Bevölkerung ist seit Generationen an die Administration gewöhnt, und alle Schwierigkeiten, die sich ergeben, werden gleichfalls nach einem Schema, durch das C. I. D. (die Kriminalabteilung), eventuell durch den I. S. (das Spionage- und Nachrichtenbüro), schlimmstenfalls durch die bewaffnete Exekutive gelöst. Daß die Farbigen ihr i eigenes, dem weißen Beamten letzten Endes unverständliches Leben führen, ist ihm uninteressant, so lange die äußerUch servile Haltung der eingeborenen Beamten und des mit der Administration in Berührung kom rnenden Teils der Bevölkerung sich nicht ändert. Hier in Palästina aber stößt der Manu, der gestern in einem Bungalow in einem exotischen Land regierte, plötzlich auf Menschen, die nicht einmal daran den ken, servil zu sein, deren Standard nicht tiefer ist als der seine, Menschen, die sich von ihm nicht durch die Hautfarbe und in vielem auch nicht in den Äußerungen ihres Denkens unterscheiden. Er versteht sie ebensowenig, wie er den Kontinentaleuropäer versteht, doch er merkt sofort, daß zwischen ihnen und den Malaien oder Negern von gestern ein himmelferner Unterschied besteht. Dies macht ihn unruhig. Die Unruhe aber steigert sich zur Abwehr, wenn er erkennt, daß dieses Element in seiner geradezu englischen, alle seine Äußerungen beherrschenden Ansicht von den unveräußerlichen Menschenrechten schwieriger zu regieren ist als die Natives an der Gold küsbeoder in Betsdbuana-Land. Die Menschen, mit denen er hier zu tun hat, kennen die Gesetze sehr genau und wissen überdies, daß es noch dazu internationale Abkommen gibt, die nur für eie gemacht wurden. Dieser man in the Street, der sofort den Richter anruft, wenn er glaubt, von einem Polizisten ungerecht behandelt worden zu sein, wird nicht, wie es dort und da geschieht, eine tiefe Verbeugung machen und hinterher aus einer Seitengasse einen Stein auf den Polizisten werfen. Dieser Mann ist nicht durch den C. I. D. und nicht durch Gewehre zu regieren, sondern verlangt täglich neue Gedankentätigkeit. Es gibt keine Norm für diese merkwürdigen Natives, man muß immer von neuem mit unbekannten Faktoren experimentieren, notabene mit Elementen, die auf der einen Seite Objekte der Admi- Nur 1500 Neueinwanderer London, 8. November. (JTA.) In seiner Erklärung im Unterhaus führte der Minister für die Kolonien, Ormsby-Gore, noch aus, die deT Jewish Agency bewilligte neue Schedula für das Halbjahr Oktober 1936 bis März 1937 in der Höhe von 1800 Zertifikaten schHeße 300 Zertifikate ein, um die Registrierung von 300 deutschen Juden als Einwanderer zu ermöglichen, die bereits in Palästina weilen und über ein Kapital von mindestens 1000 Pfund verfügen, aber nicht in der Lage waren, innerhalb der vorgeschriebenen Frißt von zwölf Monaten das Vorzeigej günstige Entwicklung in der Wirtschaftslage Williams fragte, ob die konservative Schätzung der Aufnahmefähigkeit des Landes für Neueinwanderer für eine kurze Periode oder für die Dauer der Arbeiten dfer Königlichen Kommission gelten soll. Ormsby-Gore: Für die Periode der Arbeiten der Königlichen Kommission, der Prüfung des Berichtes dieser Kommission durch die Regierung Sr. Majestät und der Festsetzung der zukünftigen Einwanderungspolitik der Regierung. Sir Arohiibakl Sinclair: Welche unkapital aus Deutschland herüberzubringen. Demnach werde die Gesamterhöhung der jüdischen Bevölkerung durch Einwanderung, absolut genommen, 1500 nicht überschreiten. rechtfertig die Verminderung der Einwanderung um 50 bis 75 Prozent? Ormsby-Gore: Die allgemeine Störung im Lande und die Unterbrechungen in Handel und Industrie. nisbration sind, nicht anders wie Malaien Sn den Straits oder Neger im Buschland, auf der andern Seite aber sehr vorsichtig und höflich behandelt werden müssen, weil sie Werte kontrollieren, die für das Empire von bedeutender Wichtigkeit sind. Es entsteht ein dauernder Zwiespalt, eine dauernde Unsicherheit im Leben des britisch-palästinensischen Beamten. Ein Native, der, tägliches Objekt der Berichterstattung der Weltpresse, dauernd im Licht des internationalen Interesses steht, ist kein vergnügliches Element; der Beamte, den es um em reibungsloses Avancement geht, kann ihm also nicht besonders freundlich gegenüberstehen. Nun gilbt es aber in Palästina auch einen andern Bevölkerungsteil, der größtenteils nicht nur in Farbe, sondern auch in den Ausdrucksformen den Leuten ähnelt, mit denen der Beamte früher zu tun hatte, die Araber. Der arabische man in the Street kann ohneweitera nach dem alten Koloui&lsobema behandelt werden, die Schwierigkeiten, die von ihm kommen, werden einfach vom Sicherheitsdienst erledigt, und wenn sie politischer Art sind, leitet man sie automatisch nach London weiter, wo die Herren sitzen, die die Dinge zwar nicht aus eigener Anschauung kennen, die aber infolge ihrer Stellung im Staat die letzten Endes einzig Verantwortlichen sind. Erklärung der Jewish Agency Die Exekutive der Jewish Agency hat folgende Erklärung herausgegeben: Die Exekutive der Jewish Agency kann nicht umhin, ihrem Bedauern Ausdruck zu verleihen über die äußerst begrenzte Schedule, die ihres Erachtens nicht ausreicht, um auch nur den dringendsten Erfordernissen der wirtschaftlichen Entwicklung Genüge zu leisten. Der jetzt bewilligten Schedule kommt jedoch eine hervorragende Bedeutung zu durch die Tatsache, daß im vorliegenden Falle die Entscheidung nicht vom High Commissioner, sondern vom Kabinett getroffen und daß die entsprechende Bekanntmachung vom Kolonienminister im Parlament gemacht wurde. Der Punkt, auf den es ankommt, ist nicht der Umfang der Schedule, sondern die Frage, ob die jüdische Einwanderung weiter bestehen bleiben oder suspendiert werden soll. Während der vergangenen sechs Monate waren wir einem gewalttätigen Angriff ausgesetzt, der speziell auf die Zerrüttung des heiligsten Rechtes des jüdischen Volkes zielte, nämlich auf das Recht der Einwanderung nach Palästina. Außer der Verteidigung unseres Lebens und Eigentums hatten wir auch noch die ständige Gefahr einer Suspendierung der Einwanderung unter dem Druck des Terrors abzuwenden, eine Gefahr, deren Verwirklichung die Untersuchungen der Königlichen Kommission präjudiziert hätte. Die Exekutive stellt mit Dankbarkeit fest, daß die Mandatarmacht ihren wiederholten Erklärungen, dem Terror nicht zu welchen, treu geblieben ist und dieser Haltung auch im vorliegenden Kabinettsbeschluß Ausdruck verliehen, hat. Diese wichtige Entscheidung kennzeichnet jedoch nicht das Ende unseres Kampfes für die Zukunft: der jüdischen Einwanderung sowohl wie unserem gesamten Werk in Palästina drohen noch ernste Gefahren, und es ist daher von höchster Wichtigkeit, daß das jüdische Volk alle seine Kräfte auf die Erhaltung seiner grundlegenden Rechte in Palästina konzentriert. Araber boykottieren die Kommission Jerusalem, 8. November. (JTA.) Der Oberste Arabische Ausschuß hat nach Bekanntwerden der letzten Erklärung des britischen Kolonienministers Ormsby-Gore im Unterhaus zur Frage der Einwanderung in Palästina beschlossen, die Königliche Untersuchungskommission zu boykottieren. Der Ausschuß erließ einen Aufruf an alle Araber, sich jeder Zusammenarbeitmitde’rKöniglichenKommission zu enthalten. Als Hauptgrund für dieses Verhalten wird angegeben, daß die britische Regierung die arabische Forderung nach Sperre der jüdischen Einwanderung in Palästina abgelehnt habe. Überdies aber, neben diesen, das Regieren vereinfachenden Tatsachen gibt es noch einige rein psychologische Faktoren, die die Parteinahme für den arabischen Bevölkerungsteil verständlich machen. Vor allem die Romantik: in jedem englischen Kolonialbeamten steckt ein ganz kleines Stückchen Lawrence, ein kleines Stückchen von jenem seelischen Element, das sich zu dem restlos Andersartigen, Bunten, mit Romantik Umkleideten hin-gezogen fühlt. Der Beduine, der patriarchalisch durch die Wüste zieht, der am Alten, wie man es als „arabisch“ in der Schule und in den Abenteuerromanen der Jugend gelernt hat, festbält, der Fellahe, der heute noch das Leben und die Gebräuche der Bibel lebt, muß natürlich die Phantasie eines Bibelgläubigen in weit größerem Maße entzünden, als die trotz ihrer Unverständlichkeit so nahen Massen der Juden, die in ihrem Kampf um das Da-Sedn, das durchaus nicht romantisch erscheint, Häuser bauen wie irgendwo in England, den Boden bearbeiten wie irgendwo in England, und beinahe so gekleidet sind wie die Leute daheim. Dazu kommt noch die Tatsache, daß überall, in allen Ländern der Welt, die fremden Beamten Fäden zu den führenden Adelsfamilien, zu den „Effendks“, knüpfen. Da aber die Juden keine Effendis im Sinn der arabischen Gentry haben und ihre Gastsitten weit weniger zeremoniellromantisch sind als die der Araber, ist es natürlich, daß der — geringe — gesellschaftliche Verkehr sich fast ausnahmslos auf die Häuser der reichen arabischen Gesellschaftsspitzen erstreckt. ) England hat infolge seiner jahrhundertealten Interessiertheit für arabische Geographie, arabische Folklore und arabische Politik die größte Arabienliteratur der Welt hervoigebraoht. Der englische Beamte, der nach Palästina geht, ist also von vornherein arabophil. Dieser Beamte, der zu Hause mit Juden kaum etwas zu tun hatte, dem man m den Schulen keine Literatur über Juden in die Hand gab, und der die Juden, von denen ei in der Bibel gelesen hat, hier nicht mehr voVfindet, er kommt zum Araber, wie zu einem Mann, den man zwar persönlich nicht kennt, von dem man aber bereits so viel gehört hat, daß man genau weiß, wie man ihn behandeln muß. So muß der englische Beamte schließlich zu dem naheliegenden Schluß kommen, daß nur die Anwesenheit des jüdischen Elements im Land, und insbesondere die unglückselige Balfour- Deklaration, das Regieren erschwert. Gäbe es nur Araber in Palästina, dann wäre der Dienst nicht andere als in irgend einer Kolonie des Empire, er wäre eine reine, unkomplizierte Frage der Macht und der Erhaltung der Macht. Das Problem fest bei dieser Sachlage nicht lösbar. Es sei denn, daß die Juden sich anglisieren — was übrigens auch nur in gewissen Grenzen die Situation erleichtern würde — oder aber, daß das englische Beamtentum ln Palästina erblich würde. Da beides aber nicht in Frage kommt, ist ein gesundes Miteinanderleben nur dann möglich, wenn beide Teile, die Andereartigkelt des andern zur Kenntnis nehmend, in ihr keine Wert qualiflkation, sondern eine unumstößliche, aus der Entwicklung eich eigebende Tatsache sehen, mit der in jedem Fall mit äußerstem Her zenstakt gerechnet werden muß. Der Engländer in Palästina darf nicht über Juden und Arabern und auch nicht zwischen ihnen, sondern m i t ihnen stehen. Dies ist die einzige Möglichkeit für das Land, für seine Bewohner für du Empire.