Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 589 (23.10.1936)
- Date
- 1936-10-23
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 689 — Wien, Froltng, 23. Oktober 1936 Oll STIMM! Sotto 5 Misradi i-La n des verba nd für Österreich II., Praterstraße 60 Sonntag, 25* Oktober, 5 Uhr nachm. Große Trauerandacht für Avigdor Bauminger gewesener Kultusrat der Israeli* tischen Kultusgemeinde Wien und Vizepräsident des Mlsrachl*Wlen. Gedenkreden halten: Rabbiner S. Friedmann, Dr. Mendel Rosenberg, Rabbiner M. Zi* k 1 e r. Die kantoralen Funktionen versieht Oberkantor Margulies. Juden! Ehrt durch zahlreiches Erscheinen das Andenken des ver dienstvollen Gesinnungsgenossen Juden ohne Mlnderheitsrecht: Pogrom im Irak Die älteste jüdische Frau gestorben Am 16. d. verschied in Baden bei Wien Frau Josefine J e 11 i n e k irn patriarchalischen Alter von 103 Jahren. Fra/u Jellinek betrieb früher ge meinsam mit ihrem ihr im Tode vorauagegan genen Gatten in Wien ein Gasthaus, das bald naoh Theodor Herzls Auftreten ein Stützpunkt der zionistischen Bewegung wurde. Viele zio mstische Vorträge fanden in seinem Saale statt und wiederholt naben Herz] ,York-Steiner und andere Pioniere der zionistischen Bewegen, dort gesprochen. Frau Jellinek betätigte sieh vorbildlich auf charitativem Gebiete, und ist der alten Gene ration noch als hilfsbereite und fromme Frau in Erinnerung. Die Verblichene war die Mutter dies Schuhwarenhändlers Bernhard Jellinek und des Oberrevidenten i. P. Edmund Jellinek und die Großmutter des Rechtsanwaltes Dr. Oßwakl Glogau, Paul Jellinek und Erich Jellinek, Ob mann der Zionistischen Bezirks&ektion Favo riten, und Eugen Hoffmann. Jüdische Kulturstelle I., Franz-Josefs-Kai 3, R 28-2-36 Kunststelle. Neuanmeldungen für die diesjährige Spiel Saison werden ganztägig entgegengenommen Die Mitglieder erhalten ermäßigte Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte Kunsthalle (I., Kai 3). Helmar-Lerski-Ausstellung, „Der palästinen siche Mensch“, ganztägig geöffnet und frei zugänglich, Leihbücherei. Mitglieder der Kunststelle und der Volks hoehschule können Neuerscheinungen der Schönen Literatur und Judaiea gegen geringe Leihgebühren in der Leihbücherei der Jüdischen Volkshochschuhe entlehnen. Jüdische Volkshochschule. Montag, 19. Oktober, 19 Uhr: Beginn des Wintersemesters. Kursprogramm: Montag: F. Jonas: Englisch für wenig- Vorgeschrittene, 7 bis 9 Uhr. Dr. L. Brüll: Hebräisch für Anfänger, 7 bis 9 Uhr. Dienstag: Dr. H. Wein stein: Hebräisch für wenig Vorgeschrittene, 7 bis 9 Uhr. E. Feldmann: Englisch für Vorgeschrittene, 7 bis 9 Uhr. Mittwoch: Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene, 7 bis 9 Uhr. Donnerstag Prof. Dr. K.- Kupfer: Alltags- und Festtagsbräuehe im Judentum, 7 bis 8 Uhr. Prof. Doktor M. Papo: Jüdische Kulturgeschichte in Zeit- und Charakterbildern, 8 bis 9 Uhr. Jüdisches Kulturtheater. Täglioh, 20 Uhr, das VolksstUck „Der Sänger seiner Trauer“ von Ossip Dymow. Sonntag, 15 Uhr 30, das jüdischo Gogonwartsdrama „Die Grenze“ von Cederlund und Dahlborg, bei kleinen Preisen. Rezitationsabend Esti Freud. Sam'stng, 24. Oktober, 18 Uhr, rezitiert Esti Kultur- Polgar. Freud im Vortragssaal der Jüdischen stelle aus Werken von Altcnberg- und Vortragsabend Hugo Döblin. Sonntag, 25. d., 18 Uhr, liest Hugo Döblin (ehemalige Roinhardt-Biihnen, Berlin) aus seinem Zeitdra.ma „Goliath erschlägt David“. Die einleitenden Worte spricht Dr. Alfred Wernier. Führung. Sonntag, 25. Oktober, 10 Uhr: Internationale Theatorauastollung, „D as barocke Theat. o r.“ Leitung: Hugo Friedmann. Treffpunkt: Sohwoizerkof (Hofburg). Sektion Prater Zionistische Sektion Prater, Stuwerstraße 1, Freitag, den 23. d., abends H8 Uhr, O n e g g S a b b a t h. Vortrag: Dr. Mendel Rosenberg und Dr. M. Patron. Mitwirkend: Konzert- und Radiosänger J. Sega! Rosenbach (Tenor). Gäste willkommeul Der Erste Wiener Jüdische Turnverein Makkabl, IX., Lieohtensteinetraße 20, veranstaltet Samstag, don 24. d., 20.80 Uhr, iui Cafö „Altes Rathaus“, Wien, I., WippHngerstraßo 24, den ersten Gosellschaftsabend mit Tanz. Mitglieder, Freunde und Gästo sind bei dieser Veranstaltung herziichßt willkommen! Normalo KonsujnafloiLspreisül Bagdad, 20. Oktober. (JTA.) Die antijücHschen Unruhen im Irak, hervorgerufen durch panarabische Agitatoren, dauern an und haben weitere jüdische Todesopfer gefordert. In einer der Hauptstraßen von Bagdad in der Nähe einer Moschee fiel eine von Agitatoren aufgehetzte Rotte über den 50jährigen Juden David Jehuda Azir her und mißhandelte iihn in bestialischer Weiße so lange, bis er tot liegen blieb. An der Bestattung Azirs nahmen mehr als 20.000 Juden Bagdads teil. Schwere antijüdische Ausschreitungen ereigneten eich auch in Basra, wo der 30jährige Jude George Chalif durch Messerstiche getötet wurde. Bis jetzt haben die Unruhen fünf jüdische Todesopfer gefordert. Die Juden des Irak sind zum Protest gegen die laue Haltung der Behörden gegenüber den Hetzern in einen Proteststreik getreten. Die jüdische Arbeit ruht überall. Die Erbitterung unter den Juden wegen der Weigerung der Regierung, gegen die Agitatoren einzuschreiten, ist um so größer, als die Juden des Irak zur Zeit, da das Land aus dem englischen Mandat entlassen wurde und als selbständiger Staat in den Völkerbund eintrat, freiwillig auf die ihnen zustehenden Rechte einer nationalen und kulturellen Minderheit verzichteten. Damals hatte der Irak-Vertreter im Völkerbund offen vor aller Welt erklärt, daß die Irak-Regierung von sich aus die Gleichberechtigung der jüdischen Minderheit garantiere und ihre nationalen und kulturellen Belange wahrnehmen werde. Die Irak-Regierung hat keines dieser! Versprechen gehalten. Seit einer| Reihe von Jahren wird die jüdische kulturelle Tätigkeit eingeschränkt, sogar reli-l giöse Bücher in hebräischer Sprache dürfen | nicht eingeführt werden. Die Juden dürfen [ auch keine Zeitung herausgeben, so daß die mehr als 100.000 Juden des Irak ohne! ein Organ sind, welches ihren Beschwerden Ausdruck geben und die Verleumdungen] der Judengegner zurückweisen könnte. Noch schlimmer als im eigentlichen Irak! ist die Lage der Juden in Kurdistan,| welches dem Irak angegliedert wurde. QeftetiSie G (NOK XA/SBRSTRASS6 (jfefieaSie JQuptdkJ Aus der täglich sich erneuernden Mantel - Auswahl greifen wir heute diesen heraus« Mit Silberfuchsopossum ln guter Ausführung» interesi. Stepparbeit auf Ärmel und Revers» ganigefütt., watteliert* " Julius THEATERSAAL FESTSAAL mit modern eingerichteter Bühne für Veranstalter von Theateraufführungen, Festveranstaltungen,Vorträgen bietet sich zu günstigen Bedingungen im Restaurant HOTEL STEFANIE 11., TABORSTRASSE 12 * TELEPHON R 48-4-46 Der große jüdische Historiker Dubnow schreibt: „Die ungarischen Juden haben aus Servilismus auf den Minderheitenschutz verzichtet.“ Die Magyaren haben sich dafür erkenntlich gezeigt — indem sie den Numerus clausus einführten. Ein anderes Beispiel: Die türkischen - Juden verzichteten auf den Minderheitenschutz. Zum Dank dafür beschränkten die Türken die Selbstverwaltung der Juden und nahmen ihnen die jüdischen Schulen weg. Die Union ist auch gegen das Minderheitenrecht. Jüdische Wähler! Laßt Euch von Oppenheim und Genossen nicht das Schicksal der ungarischen und türkischen Juden bereiten! Wählt die zionistische Liste! Listenführer Staatsrat Dr. Desider Friedmann. Agitationslokale der f,Zionistischen Liste" Zentral-Wahl-Komitee: Zionistischer Landesverband, Wien, I., Marc- Aurel-Straße 5 (U-22-2-11). Bezirk: Zionistischer Landesverband, I., Marc-Aurel-Straße 5. Bezirk: Bezirkssektion, II., Praterstr. 13 (R-42-4-07). Prater: Sektioneheim, II., Stuwerstraße 1 (R-40-1-86-L). Bezirk: Caf6 Radetzky, Radetzkyplatz. ./5. Bezirk: Sektionsheim, IV., Hauslabgasse 2 (R-29-3-09). 6./7. Bezirk: Soktionsheim, VI., Loquaiplatz 11 (B-25-1-84-Z). 8. Bezirk: Sektionsheim, IX., Währingerstraße 6—8 (Eingang Hörig. 2) (R-52-0-12). 9. Bezirk: Sektionsheim, IX., Währingeretraße 6—8 (Eingang Hörig. 2) (R-52-0-12). 10. Bezirk: Sektionsheim, X., Pernerstorfergasse 25 (A-30-1-77, R-14-4-68).;.2. Bezirk: Cafe Mariensäle, XIV., Sechshauserstraße 52 (R-31-4-90). 13. Bezirk: Cafö Hietzinger-IIof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22 (R-33-4-34), 14. /15. Bezirk: Sektionßheim, Herklotzgasse 21. 16. /17. Bezirk: Sektionsheim, Fraueng. 9 (A-29-8-Ö8). 17. Bezirk: Sektionsheim, XVIII., Weimarerstraße 7. 19. Bezirk: Casino Zögernitz, Hauptstraße 76, Telephon B 13-0-54 (Anmeldungen bei Dr. Leser, Telephon B 16-8-32). Täglich 6 bis 9 Uhj außer Freitag; Sonn-| tag 11 bis 12 Uhr. 20. Bezirk: Sektionsheim, XX., Jägerstraße 30. Zwischenbrücken: Universumßtraße Nr. 62 (R-53-9-91). Floridsdorf: Dir. Leopold Glaser, XXI., Hermann-Bahr-Gasse 6. * Alle Gesinnungsgenossen und Freunde werden aufgefofdert, sich ungesäumt bei den vorgenannten Stellen zur Wahlarbeit zu melden. Dort liegen auch die Wählerliste« auf und werden alle Auskünfte und Instruktionen erteilt. An die Arbeit! KRUPNIK HUX KAISERSTRASSE 415 Dfe Chronik des jüdischen Lebens ist das Sefer Hakesef (das Silber-Buch) des Keren Kajemeth. Alle Anlässe des Lebens werden benützt, um Personen durch Eintragung in dieses Buch zu ehren. Der Besitzer der Keren-Kajemeth-Büchse, die im Jahre S 36.— ergibt, wird selbst in das Silberne Buch eingetragen. Er kann .die Ehrung auch auf eine andere Person übertragen. Mitteilungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 23. Oktober, werden bei den um 4 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgotfcesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; XV., Turnergasse 22, Doz. Di-. H! J. Zimmels; XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz. Samstag, den 24. Oktober, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärungen: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Israelitischer Jugendgottesdienst. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen): Samstag, den 24. Oktober, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler- und -Schülerinnen für Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk: Samstag, den 24. Oktober, um K5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in den Bezirks Synagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. * Das Rabbinat gibt bekannt, daß die Fleisch bank Michael Täuber, IL, Haidgasse 3, ab 12. Oktober nicht mehr unter seiner Aufsicht steht. * An aUe Vereine, die ein Kultur-, bzw. Bildungsprogramm haben! Im Sinne des Stadtgesetzes vom 2. Juli 1933 zur Regelung des Bildungswesens in Wien werden alle Vereinigungen, die ein Kultur-, beziehungsweise Bildungsprogramm (Jugendvereinigungen, Jugendbibliotheken usw.) haben, aufgefordert, bis spätesten« Montag, den 4. Sind die Einrichtungen des Vereines uneigennützig, < das heißt, werfen sie einen Gewinn ab oder nicht? 5. Name und Wohnort der Kursführer, Vortragenden und Exkursionsleiter und ihre Zugehörigkeit zur Vaterländischen Front. 6. Zahl der Mitglieder. Die obgenannten Vereine weiden im eigenen Interesse dringend st aufmerksam gemacht, rechtzeitig die gewünschten Mitteilungen anher gelangen zu lassen, wobei in Erinnerung gebracht wird, daß nach § 5, Absatz 5, des obzitierten Stadtgesetzes volksbildnerische Vereine religiösen Charakters der Zustimmung des zuständigen Organs* jener Kirche (Religionsgemeinschaft), welcher die betreffenden Vereinigungen unterstehen, bedürfen. Des ferneren wird bekanntgegeben, daß die Benennung /Volksbildung“ (Volkshochschule, Volkisbildungshaus) gesetzlich geschützt ist. Konkursausschreibung. Im Spital der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, XVIII., Währingergürtel 97, gelangt die Sekundär arztensstelle im Röntgeninstitut zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: Die österreichische Bundesbürgerschaft, lediger Stand, die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde im österreichischen Bundesstaat, die körperliebe Eignung (nachgewiesen durch ein von einem Primararzt des eigenen Spitals ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter vom unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist nebst dem in der Besoldung« ordnung für die Abteilungsärzte de« Spital« der Kultusgemeinde fixierten Barbezug die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung. Beheizung und Bedienung sowie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von den Monatsbezügen in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein, Heimatsohein, Doktordiplom, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind in der Amtsdirektion der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, bis längstens 5. November, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Die Zionistische Sektion und WIZO, Maria* hilf-Neubau, veranstaltete am 10. d. im Festsaal der Hakoah-West ihre diesjährige Simchath -Thora-Feier, die einen Massenbesuch aufzuweisen hatte. Ein ausführliches Programm an Darbietungen erntete großen Beifall. Wir erwähnen die einzigartigen Leistungen von Joachim L a a t z in seinem Repertoire und als Conferencier, Frau D u 1 i t zk a j a als Meisterinterpretin jiddischer Lieder, Isi Geiger in seinen Violinvorträgen, Hans S i d o n mit Rezitationen eigener Dichtungen und schließlich Oberkantor Kreuthstein in seinen meisterhaft zum Vortrag gebrachten kantoralen Gesängen. Jüdischer Angestelltenverband „Emunah", Wien, II., Praterstraßo 11. Samstag, den 24. d.,.V ortrag des Herrn Redakteurs Bruno Heilig: „Palästina einst u n d j e t z t.“ Beginn 20 Uhr. Eintritt frei. Gäste willkommen! Sonntag, den 25. d., 18 Uhr: Heimabend. Sprachkurse: Hebräisch- und Englisoh-Kurse für Anfänger und Vorgeschrittene haben bereits begonnen Anmeldungen und Auskünfte au Wochentagen von 18 bis 20 Uhr. O XT U inan * D,, „ -■. , , — S t e 116 n v e i’ m i 111 u n g: Wir bitten um 2. November 1936, dem Bildungsreferat der Anmeldung freier Stellen jeder Kategorie. Verwoi,H0nW vertan (L, | mittlung kostenlos. Telephon R 40-1-56U (von Israelitischen Kultusgemeinde in Wien Seitenstettengasse 2, I. Stock, Schulamt), behufs Weiterleitung an da« Volksbildungsamt der Stadt Wien schriftlich bekanntzugeben: 1. Die Satzungen (Statuten) des Vereines, Tag- und' Zahl ihrer Genehmigung. 2. Name und Wohnort der leitenden Organe. 3. Die wichtigsten Angaben über die Gründung und den Gegenstand ihrer Tätigkeit. 15 bis 20 Uhr). In jedes jüdische Haus „Die Stimme"