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Die Stimme · 1936-10-13 · Heft 586 (13.10.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 586 (13.10.1936)
Date
1936-10-13
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 586 — Wien, Dienstag, 13. Oktober 1036 DIE STIMME «•119 $ W Pelx verbrämte Mäntel blau, braun oder rau, gans K.-Sel* e gefüttert und watt. S Boudö-Mäntel mit AlasUalatmn-Schal kragen, K.-Seide 10' gefuttert . . . S JU Mode-Mäntel Doppelkragen m.LIncoIn verbr., g. K.-S.- ä0‘“ Blaue Mäntel zweireihige Herrenfasson mit fC‘00 ßallelfutter . S 10 Flaoigrät-Mäntel ganz FC.-S. gef., Jggm Schultern watt.s Mongol geflltt. S Neuartige Eleganter Bouclö-Mantel Cape-Mäntel aus gutem Bi>ucl6, mit Silber fuchslamm Verbrühung, ganz K -S.- Mongol gefüttert un t watt.S anz K.-Seiden-Mongol gealtert u. wattiert, mit echt. Skunks- Schalkragen " * w 54 aus gutem ßouciö, ganz K.-S. Mongol aefüttert. das eeteilte Cape mit Kdellamm zwsifapii verbrämt (auch abnehmbar) laut Bild . S mit echtem Fuchs-Capo . . . S 79* - aus feinem Bouclö oder Schafwoll tuch, ganz Crepe Mongol gefüt ert, mit echter Withecoat- oder Skunks Verbrfl . uns ...... S 89 Für Starke Frauen! Moderne Wintermäntel Boucle, ganz K.-Seide gefüttert, üfl.— mit Alaskalamm-Schalkragen . S Wollstotf-Kleder mit Modeaufputz, schwarz, braun 14“ Tweed - Flanell -Kleider oder geblümte Flanell-Schlafröcke S Wollstoff-Kleider neue Fasson, in Modefarben S Aparte Kasak-Kleider aus er MoleWOllst. m. Samlaufnutz S IrT und blau ...S Für den Herrn: Kind: Für das Winter-Mäntel, Fischgrat oder Vfl glatt, mit jäamtkragen . . , . S (W Sport-Anzüge aus mod. Woiu un stoffen, ueuart. Rückenpartie S J9 Boxcalf-Schuhe ««•( mit Crouponsohle ...... S J J 26-27 S 9-90, 28—30 S 8-90, Seiden- und Wollstoffe! K.-Seiden-Broche für Futter, 80 cm K.-S.-Crepe-Satin für Blusen und Kleider Reinwoil-Shetiand für Mäntel, 140 cm breit Kinder-Mäntel«r.Mädchenod. IQ- Knaben, ganz gefüttert, Größe 65 S J 3 Samf-Imprimd-Kleid mit K. Seiden-Garnitur, Größe 60 S Schulstiefel Größe 31-33 J-90 Wasch- und Wollstoffe: Mode Schott-Noppe s-so für Kleider und Blusen. . . S i Winterillrndl-Stoffe die neuesten Imprimds . . S Crepe Travers reine Wolle mod. Kleulergewebe, 130 cm S ,iOe& iätifytC' seütee Tceuiee* Kennst du die alte Mär vom Fiedler Jöschko, des Wasserträgers leid gehör nem Sohne, der aus der Brust sein übergroßes Herz nahm und einem Mädchen vor die Füße legte. Sie aber sah es nicht. — Kennst du das Liedchen? Im llerbstsiurm hculVs, die kahlen Bäume ächzen, als stöhnt’ ein Jüngling zitternd: Li—i—lebe... Li—i—lebe.../ Bisweilen aber schrillte, als wühlten Hände in Rubelschätzen gierig — Fluch des Goldes, das jäh versteinern macht die Menschenseelen und blind die Augen für die bin’re Schönheit! Hei! lacht der Sturm, wie Lippen böser Leute, die grell der Einfalt spotten, grell der Güte, den Tand nur achten und des Goldes Gleißen: Was Liebe, Sehnsucht — nur das Geld ist! Daß traurig selbst der Sturm wird und in Beben sein Trotz verebbt in einer Saite Schluchzen. Du kennst das Lied? Es sang dir wohl die Ahne in llcrbstesnacht: „Vo?n Sänger seiner Trauer,..“ Alfred Werner. Die Aufführung des Stückes von Ossip Dymow im „Jüdischen Kulturtheater“j ist durchaus lobenswert. Die Regio Rudolf: Weiß’, der mii't Inbrunst den Sänger seiner! Trauer spielt, hat freilich die märchenhaften, j überzeitlichen und übervölkisclien Elemente i der Dichtung stark hervorgeholt, so daß die1 jüdischen Elemente fast fremd und retardierend wirken. Ob jüdisches Volksstück, ob Märchenspiel: es ist eine wundersame tiefe Dichtung in poetischer Wiedergabe. Alle Achtung vor den verinnerlichten Leistungen der Schauspieler: Alice Koch als die Gnädige, Michael Orlan als ihr Sohn, Silvia Grohs als ihre naiv-liebliche Tochter, Erika Fischer-Weith als Küchenmädel, Martin Miller (ein zweiter Schildkraut) als Hühnerfrau, Joachim Laatz als Wasserträger, Milo Sperber als Schornsteinfeger (wie aus einer Commedia dell’Arte entsprungen), Fritz Links als Hausierer. Das stimmungsvolle Bühnenbild ist von Oskar Fischer. Jüdische Künstlerspiele II., Praterstraße 34, TeL R 45-4-94. In den Jüdischen Künstlerspielen, wo derzeit David Seidermann und Chana Lern e r mit großem Publikumserfolg gastieren, wird die musikalische Komödie „S c h 1 o j m e Salmen Piewtschik“ nur mehr bis einschließlich Dounerstag, deu 15. d. M., gespielt. Für Freitag, den 16. d. M., wird bereits die zweite große Premiere, die lustige Operette „Der Radiosänger“ mit dem Künstlerpaar Seidermann-Lerner und den anderen Gästen vorbereitet. Dolly Nachbar, der beliebte Komiker, wird in den nächsten Tagen in Wien erwartet, um das ausgezeichnete Ensemble der Jüdischen Künstler spiele zu ergänzen. Konzert Segal-Rosenbach In dem überfüllten Saal des Hotels Post gab Segal-Rosenbach seinen diesjährigen Liederabend. Strebsam wie immer, suchte er wiederum einige unbekannte Lieder aus dem Volksliederschatz, teils in hebräischer und jiddischer Sprache heraus. Aus der großen Anzahl Worko von Rosktn, Engel, Bruno!!, Allman, Weinberg, Nadel, Lol'kowicz und Ljoff sind die wertvollsten jene in „Ivrit“ und Ljoils bekanntes Lied „Adyntojre mit Gott“, das niemals die Wirkung verfehlt, wie das Lied „Die Nichte“ von S. Allman (dem wir auch manche instrumentale Werke jüdischer Musik verdanken). Charakteristisch auch „Der Straßen Sänger“, mit Text von J. L. Halpern, das von Sogal-Rosenbacb mit Humor vorgetragen wurde. Die Stimme des Sängers ist besonders in der Höhe klangvoll und rein. Die Begleitung besorgte mit Musikalität, Umsicht, und schöner Pedalisverung Lilii Riogler. Der Chor des jüdischen Gesang-’ Vereines unter der trefflichen Leitung Dr. Kurt Pahlens brachte einige Volkslioder seines bewährten Repertoires und als Draufgabe eine Uraufführung eines Werkos von Stornberg aus Palästina — oino Ilorrah —, betitelt „Kuma eohn“, für einen siebenstimmigen Chor. Sowohl in der Harmonisierung als auch im Chorsatz ist diese Ilorrah interessant, abor auch technisch schwer. Die Darbietungen des Chors wurden Jobhaft akklamiert. Dem Konzertgeber wurden einige Zugaben .erzwungen. Jul. Wolfsohn. Jüdische Kulturstelie I., Franz-Josefs-Kai 3, R 28-2-36 Jüdische Kunstgtclle Neuanraeld ungen für dio diesjährige Spielsaison worden ganztägig entgegengenommen. Die Mitglieder erhalten ermäßigte Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte. Führung Sonntag, den 18. Oktober, 10.30 Uhr: International© The ater aussteiluiüg „Das ibarooko Theater“. Leitung: Hugo Friedmann. Treffpunkt: L, Hofburg, Schweizerhof. Jüdisches Kulturtheater Dos andauernden Erfolges wegen ward das jüdische Gegenwartsdrama „Die Grenze“ von Cederlund und Dahlberg, noch auf dem Spielplan belassen und alternierend mit dem neneinstudierten Volksstück „Der Sänger seiner Trauer“ von Ossip Dymow aufgeführt. Oberkantor David Boliomilny aus Wien, hat an den hohen Feiertagen durch seine große musikalische Begabung, seine reichen Stimmmittel und seine gründlichen liturgischen Kenntnisse zur feierlichen Gestaltung des Gottesdienstes so viel beigetragen, daß ihn die Gemeindemitglieder, trotz seiner kurzen Wirksamkeit, in dankbarer Erinnerung behalten werden. Jüdische Kultusgemeinde Linz. Barmizwah-Kurs Der Vorstand der Israelitischen Kultusgomeinde Wien bringt zur Kenntnis, daß die Einschreibungen für den Barmizwak-Kurs für Kinder mittelloser Eltern im Schuljahre 1936/37 Freitag, den 16. und Freitag, den 23. Oktober 1936, jedesmal von bis kl4 Uhr nachmittags, im Lohrzimmer der Israelitischen Kultusgomeinde, Wien, I., Seiiteustettengasso 4, IV. Stock, statttindon. Der Unterricht findet joden Freitag von 2 bis 4 Uhr nachmittags, im genannten Schul- Iokale statt. Organisation Zion. Frauen, WIZO X, X., Pernerstorlergasse 25 Mittwoch, don 14. Oktober, 8 Uhr abends, Vortrag Dr. Ada Kostonbaum: Moderne Kosmetik. ZIou. Bezirkssektion XX, Jägerstraßo 30. Montag und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr abends, linden zwei Ilebräisehkurso statt. Für Anfänger und Vorgeschrittene. Anmeldungen werden allahendlich von 7 b:Vs 10 Uhr im Heim entgegongeuommon. Freitag, den 16. .Oktober, 8 Uhr abends, Onegg-Sabbatb. Es sprechen: Rabbiner Dr. J. Z. Kanner und Kultusvorsteher Dr. J. Steinberg. Smiroth-Gesang: Religionslehrer Isidor Schneider. Talmud-Thora-Verein für den IV. und V. Bezirk Der Unterricht hat in allen Kursen bereite begonnen. Neueinschreibungen täglich von 5 bis 6 Uhr nachmittags in unserem Schullakale, V., Siebenbrunnengasse 1 a, Tempelgebäude, rechter Seitengang, beim Lehrer Fränkel. Bezirkssektion IV/V, Wien, IV., Hauslabgasse 2 Dio Mitglieder werden verständigt, daß bis a.uf weiteres Aussprachen Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag, immer um % 9 Uhr abends, stattfinden. Am 15. Oktober, %8 Uhr abends, beginnt der Hebräisch-Kurs für Anfänger und Fortgeschrittene unter Leitung des Dr. Brüll. Anmeldungen nehmen die Ausschußmitglieder Wilhelm Feldschul), Wiien, IV., Wiednex Hauptstraße 90, und. Alfred Bernfeld im Heim entgegen. Der Kindergarten unter Leitung der bewährten Kindergärtnerin ist bereite eröffnet. Anmeldungen werden täglich im Heim von 9 bis 12 Uhr und sonst zu jeder Zeit von Obmann Fritz Müller, Wien, IV., Argentinierstraße 62, entgegengenommen. Freitag, den 16. Oktober 1936, um 8 Uhr abends, Oneg Sabbatb. Für kantorale Gesänge und Ansprachen ist vorgesorgt. Samstag, den 17. Oktober 1936, um 8 Uhr abends, gesellige Zusammenkunft, bei welcher Bridge, Rummy, Schach und. andere Gesellschaftsspiele gespielt weiden. Hebräiscb-Kurse der Sektion VIII/IX. Wio alljährlich werden auch heuer ' in der Sektion V1II/1X Hebräisch-Kurse unter bewährter Leituug für Anfänger und Vorgeschrittene abgehalten. Anmeldungen täglich, außer Freitag, von 7 bis 9 Uhr abends im Sektionsheim, IX., Wäh ringer Straße 6—8 (Eingang Hörlgasso 2), Telephon R 52-0-12. Kursbegiim: Montag, den 12. Oktober, Uhr abend, Die Arbeit de« Keren Kajemeth Tlschri-Aktlon. Im Bothaus SchottenfeldgaB&e wurden für den KKL 220 S gespendet. Im Bothaug „Emunas awes“ wurden zum ersten Male KKL-Spenden zugelasaen. Sie ergaben 400 S, Im Betliaue „Osei Tow“ (III.) speo* deteu alle Aufgerufenen. Resultat 120 S. Zu® ersten Male KKL-Spenden. Ohewra-Kadischa, Turnergasse 22, verpflichtete sich, an den KKL Perzente voja allen dortigen Spendeu abzuführen. Vertrauenßmännerversammlung der Tempri und Bethäuser. Am Montag, den 5. Oktober, fand diese Versammlung statt. Sie war sehr gut besucht, speziell durch Personen, denen der KKL wirk* lieh am Herzen liegt. In einem kurzen Referat wie Dr. Tartakower darauf hin, daß die Tischri-Aktion bisher —- laut den vorliegenden Meldungen - beinahe soviel erbracht nafc, als das ganze Vorjahr. Ferner lenkte er dio Aufmerksamkeit auf die Möglichkeit, dio Selbstkontingentierungspflicht als Vertrauensmann zu erfüllen, sowie auf die Ehrung wichtiger Persönlichkeiten der Bet hä user mittels der Thoraependen. Die Anwesenden berichteten über die Aktfon in ihren Tempeln und teilten mit, daß die Befürchtung mancher Vorstände, durch die KKL-Spenden Einbußen für die Tempelspenden zu erleiden, sich als haltlo« erwiesen haben. Die Tempelbesucher haben freudig für den KKL gespendet und man konnte feststellen, daß die Unruhen im Lande den Glauben der Judenheit an Erez Israel nur gestärkt haben, E? wurde vereinbart, diese Zusammenkünfte zu einer dauernden Einrichtung zu machen. Sflberbuch-Eintragung. Frau Ida Rosen geh. Brettler s. A. durch die Familie Siegmund Storch und alle Angehörigen. Goldbuch-Einfragung. Rabbiner Dr. M. Lewin« Hietzing. Auf die durch den Makkabi Ha* zair XIH eingeleitete Sammlung zur Eintragung des Herrn Rabb. Dr. Lewin ist bereite ein namhafter Betrag beim KKL eingegangen. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Lu ni-Park. — Chikago-Gangster. — Kein Weg zurück. — Singing Kid. — Rosemarie. —- Metropolitan. — Bankräuber in U. S. A. — Sie heiratet ihren Chef. — Kaiser Jones. — Die Insel der Haifische. — Romeo und Julia. — Liebe vor dem Frühstück. — Der König der Frauen. — Under two Flags. — Der Liebling der Frauen. — Die Botschaft an Garzia. — Amateur-Gentleman. — Mr. Deeds geht ln die Stadt. — Ein Schrei in der Nacht. — Luxuskabine 50 B. — Der kleine Rebeli. — Peter Ibhetson. — Schwester Florence. — Fräulein Lilii. — Küß nicht im Kino. — Der chinesische Spürhund. — Taraß-Bulba. — HelCne. —. Der Kampf um die Barbee-Farm. — Der Mann, der Wunder wirkte. — Der kleine Lord. —* Silhouetten. ■— Die Matrosen kommen. — Der letzte Gangster. Elisabeth - Bergner - Premiere. Kommenden Freitag gelangt im Burg-, Imperial-, Stafa,- und Votivpark-Kino der neue Elisabeth-Bergner- Film der 20th Century Fox „Wie es euch gefällt“, nach William Shakespeares meistgespieltem Lustspiel, zur Wiener Erstaufführung. Elisabeth Bergner verkörpert die Prinzessin Rosalind. „Die Wunderbar." Nach einem für die Handlung unwesentlichen Schnitt hat die Zensurbehörde diesen Film der Warner Bros, zur Aufführung freigegeben. Die Handlung hält sieh im allgemeinen an die Grunlzüge des von Geza Herczeg, Karl Farkas und Robert Kätscher vei faßten und in Wien «ehr lange en suite gespielten Bühnenstückes, wurde jedoch durch eine Episode krimineller Natur noch bedeutend verstärkt und spannender gemacht. „Keine Gnade.“ Ein großangelegter und bis ins Detail auf dem Archivmateriai der New- Yorker Polizei fußender Gangsterfilm reinsten Wassers, den das Kreuz-Kino demnächst in Uraufführung spielen wird. „Mein Leben gehört dir.“ Irene Dünne, eine der gefeiertsten Filmkünstlerinneu Amerikas, wurde von der Universal wegen ihrer Erfolgo ln „Seitengasse“, „Roberta“ usw. zur Trägerin der Hauptrolle in dem in Kürze erscheinenden Film „Mein Leben gehört dir“ ausersehen. Ihr Partner ist Robert Taylor. „Wir drei“ Zarte Bande knüpfen ßlch zwischen Merle Oberon, Miriam Hopkins und Joel McCrea in dem United Artists-Film „Wir drei“. Merle Oberon und Miriam Hopkins gründen nach ihrem College-Doktorat eine Schule für Mädchen m der amerikanischen Provinz. Joel McCrea ist der Arzt dieser Schule. Beiden gefällt er, aber keine hat den Mut, die Freundin zu betrügen. „Taraß Bulba“ — künstlerisch anerkennen«* wert. Der augenblicklich im Schweden-Kino laufende Harry-Baur-Großfilm „Taraß Buß»“ wurde vom Bundesministerium für Unterricht mit dem Prädikat „künstlerisch anerkennend wert“ ausgezeichnet, i

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