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Die Stimme · 1936-10-13 · Heft 586 (13.10.1936) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 586 (13.10.1936)
Date
1936-10-13
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nt. 586 —* Wien. Dienstag-, 13. Oktober 1033 Oll STIMMI Seite 3 Die »Wiener Zeitung“ Uber Palästina In einem B. R. Unterzeichneten Aufsatz der amtlichen „Wiener Zeitung“ aus Haifa wird u. a. ausgeftihrt: Ein Kapitel für sich ist der Besitz der zahlreichen Waffen bei den Aufständischen. Ein paar Monate vor dem Ausbruch der Unruhen haben dieselben Araber, die jetzt über ein nicht versiegendes Arsenal von Waffen verfügen, sich fürchterlich über da« Einschmu,ggg-cln von Munition in Zementfässern aufgeregt, da sie dies den Juden in die Schuhe schoben. Die strengste Untersuchung, die die Regierung damals einleitete, konnte nicht die Spur einer Schuld der Juden feststellen, aber die Unruhen bewiesen, daß die Araber über ganz große Mengen von Waffen und Munition verfügen, die sie illegal aufgespeichert haben. (Hier sei angemerkt, daß die Wiener „Reiohspost“ über die Bewaffnung der Juden Meldungen veröffentlicht hat. — Red. „Stimme“.) Dazu kommt, daß der Waffensohmuggel seit Beginn der Revolution ein offenes Geheimnis für alle Teile der Bevölkerung ist. Täglich kommen aus dem Königreich Transjordanien ganz große Mengen von Waffen und Munition, die sogar den Juden zu täglich notierenden Preisen angeboten werden. In der letzten Zeit wird wenig über die Haltung der Juden im Lande berichtet. Man nimmt ihre Disziplin und Zurückhaltung schon als Selbstverständlichkeit hin. ' Auf alle Provokationen, die, nicht nur von arabischer Seite ausgingen, haben sie nur mit einer, allerdings festen, Defensivstellung geantwortet. Diese Abwehrposdtion war den Arabern wohlbekannt. Vor ihr haben sie auch heute noch mehr Respekt, als vor den tastenden, immer zu Verhandlungen bereiten Engländern Man möge aber nicht vergessen, daß die Nerven dieser Juden eine ungeheure Anspannung durchmachen müssen. Auf dem Lade wird tagsüber schwer gearbeitet und nachts werden die Wachtposten bezogen. Dasselbe gilt auch von der Peripherie der Städte, die ständig bewacht wird. Die Juden haben vom ersten Tag bis heute ihre Arbeitsposten nicht verlassen. Der Aufbau hat in dieser Beziehung nicht einen Augenblick stillgestanden. Daß die jüdische Bevölkerung nicht „wagemutig“ zum Gegenangriff übergegangen ist, ist nur so zu verstehen, daß sie eben alles zu verlieren hat, was sie unter den größten Opfern und Mühen aufbaute. Zum Kampf gegen die Juden hat sich der Araber nicht gestellt, er arbeitete aus dem Hinterhalt. Wo eine jüdische Position angetroffen wurde, da wurden die Angreifer mühelos zurüokgeschlagen. Die Einwanderung, auf die ja die palästinensischen Juden ideologisch und materiell so angewiesen sind, ist bisher ungestört vor sich gegangen. Der jüdische Wirtschaftsmarkt hat die neu Hinzngekommenen mühelos absorbiert. Wieder fünf Haupttreffer mit Sdielhammer-Losen gewonnen! von das Bei der am 8. Oktober d. J. beendeten! Auch die sogenannten Mitteltreffer 35. Klassenlottcrie wurden beim Haupt- 2000 bis 16.000 Schilling wurden über t r n f f e r - B a n k h a u s ScbeHiamraer, normale Verhältnis hinaus mit Schelha.nimer- & Sch a ttc r a, am Stephansplatz wieder Losen gewonnen. fünf H a u p 111e f f e r, und zwar | Bemerkenswert ist, daß in der letzten S 200.000 mit Los Nr. 13742, S 60.000 mit; W i n t e r 1 o 11 o r i e der Millionenmit gn- Nr. 7039 und viele weitere größte Treffer, j wonnen wurde. wie jene der I. Klasse A- und B-Ziohung, I Das sprichwörtlich bekannte Haupttrefferder TT. Klasse A-Zichung, sowie der> glück des Bankhauses Schelhammor & IV. Klasse B-Ziehitng gewonnen und bar zur j Sohattera erlebt damit wieder, wie schon so Auszahlung gebracht. oft, eine ausdrucksvolle Bestätigung. O IJIIU JJUÖ 1’ J tj UU'VUV I1UM' i?▼ I II V X. 1 \J V v \J L J. V/ -*'/J 4’i. A & 4 * vr «4 Los Nr. 54.280, S 40.000 mit Los Nr. 41629, tr eff er am 3. April heurigen Jahres und 2 ä S 30.000 mit Los Nr. 6279 und'dem Schelhammer-Los Nr. 15981 Galut Man muß es mit Dank begrüßen, daß das angesehene amtliche Organ der Wiener Bundesregierung dazu beiträgt, die Öffentlichkeit über die wahre Lage in Palästina aufzuklären. Man vergleiche mit dem achtungsvollen Ton dieser Darstellung die Art, in welcher die Union österreichischer Juden in ihrem Blatt, über Palästina berichtet. Jede Phase, jede Meldung wird hämisch glossiert, die jüdische Tätigkeit herabgesetzt lind den Juden die Unterordnung unter die arabische Mehrheit angeraten. Aus dem bekannten Manifest des nun verstorbenen Dizengoff hat die Union einen für die englische Öffentlichkeit bestimmten Satz, der an eine Stelle aus Dantes Inferno erinnerte, durch einen typographischen Trick herausgerissen und so den Anschein erwecken wollen, als ob Dizengoff unter die Verzweifelten gegangen sei. Diese Art der Berichterstattung, die einer Verfälschung gleichkommt, halte man den Artikel der „Wiener Zeitung“ entgegen, die ein christliches Organ ist. Ehrung für Professor Freud. Anläßlich des 80. Geburtstages des Professors Siegniund Freud hatte die jüdisch-akademische Verbindung „Kadimah“ beschlossen, den großen Gelehrten honoris causa zura Alten Herrn zu ernennen. Professor Freud hat, wie wir erfahren, die Ehrung angenommen. Am 6. September überreichten die Herren Dr. Max Silberberg und Dr. Hugo L i f s z i s dem Professor Freud das Band der Verbindung. Konzertpianist und Pädagoge Professor Ju- Husz Wolfsohn hat seinen Unterricht in seiner Wohnung, Wien, I., Goldschmiedgaßse Nr. 10, Tel. U 22-9*57, wieder aufgonommen. Sprechstunden von 2 bis 4 Uhr oder nach vorheriger telephonischer Vereinbarung. Die hier aus Anlaß der 6o. Wiederkehr seines Todestages zum erstenmal veröffentlichte Jugendrede Zwi Perez C ha je sy wurde uns von Studienrat Dr. M.Rosenfeld aus seinem aus dem handschriftlichen Nachlaß bearbeiteten Material, das er seinerzeit bei der Herausgabe der Reden des unvergeßlichen Oberrabbiners wegen Raummangels zurückstellen mußte, zur Verfügung gestellt. Sie wurde als Übungspredigt am Rabbinerseminar gehalten und zeigt, wie der damals Dreiundzwanzigjährige bereits die Bibel gefühlsmäßig unter dem Gesichtswinkel eines Spiegels des nationalen Schicksals und der jüdischen Zionshoffnung betrachtete. Diese Rede ist zudem heute wie ehedem nicht ohne Aktualität. Die Engel, die das Rachewerk' an Sodom zu vollziehen haben, werden in einer gastfreundlichen Regung von Lot gebeten, sein Haus als das ihrige zu betrachten. Kaum sind die Gäste im Haus, als die wilde Schar der Autochthonen j das Haus umzingelt und stürmisch die Herausj gäbe der Fremden verlangt. Lot verteidigt mit | Mut seine Gastfreunde gegenüber dem Ansturm der Ortsgenossen, aber ihn umrauscht ein mächtiger Wutausbruch und die Worte werden ihm entgegengeschleudert: haechad ba lagur wajjischpot schafot! Sieh da, der Mann, dem wir Gastrecht gewähren, er wirft sich zu unserem Richter auf! Ja — so muß man fragen —, um des Himmels willen, wo ist von einem Richter die Rede? Der arme Lot verteidigt sein Recht, sein ureigenstes Recht, sein Hausrecht, und darum nennen sie ihn einen anmaßenden Richter? Diese Uniogik, diese Ungerechtigkeit, auch wir haben sie im Verlaufe unserer Geschichte mehr als einmal gehört; jedes Wort, das wir sprechen, wird zur Anmaßung, jeder Gedanke, den wir hegen, zur Überhebung gestempelt. In diesem Licht wollen wir nun den genannten Ausspruch betrachten. Unsere Alten berichten uns, daß die Söhne Israels in Ägypten im häuslichen und öffentlichen Leben ihre Eigenart rein erhalten haben. Wenn es uns auch nicht überliefert worden wäre, müßten wir annehmen, daß sie alte, einigende Traditionen besaßen, da sie sonst nicht so kurz nach dem Exodus zu einer religiösen und nationalen Einheit gelangt wären. Aber nicht nur, daß sie ihre Eigenart nicht verleugnet, sie haben auch Spuren ihrer Kultur in Ägypten zurückgelassen. Sie schenkten den Ägyptern einen erleuchteten Staatsmann von überragender Weisheit, sie brachten den Ackerbau zur Entfaltung und zur Blüte. Aber dafür, daß sie ihr bißchen Kultur in den Dienst des übermächtigen Ägyptens stellten, wurden sie verdächtigt, Feinde dieser Kultur und dieses Landes zu sein, und im Hintergrund lauerte die famose Frage: haechad ba lagur wajjischpot schafot... Dieses Hirtenvölkchen, das arme, geduldete, es will an uns bessern? Zu Sklavendiensten, zu Fronarbeiten wurden unsere Altvorderen befohlen — damit sie ja nicht ihren Reichtum, ihren schöpferischen Geist zum Besten des Landes verwerten! „Wajera“ j66o. Wenn unsere Alten den höchsten Jammer, den Gipfelpunkt des Elends bezeichnen wollten, so sagten sie ein Wort: Galut, Exil! Was Schreckliches uns immer betroffen, was Furchtbares wir immer durch litten, sie preßten es in ein Wort: Galut, Exil! Man nannte sie, unsere Vorfahren, gar oft: „Vaterlandslose Gesellen“ — und doch hat niemand das Vaterland mehr geliebt als sie. Und welch ein Vaterland! Eine öde, rauchende Stätte, von Feindeshand durchwühlt, vernichtet — für ein wüstes Land hegten sie die zärtlichsten Gefühle. Ein Land, welchem sie jahrhundertelang fernbleiben mußten, ein Boden, der jahrhundertelang keinen jüdischen Fuß trug, er war der Gegenstand ihrer schwärmerischen Liebe, ihn nannten sie mit Stolz: unser Land, das Land Israels! Es ist, wie ein großer Dichter sich ausdrückt, mit dem Vaterland wie mit der Gesundheit; den wahren Wert beider erkennt man erst, nachdem man sie verloren. — Wenn unsere Ahnen auch lange, lange Zeit in fremden Gebieten lebten, die Heimat ihrer Seele sahen sie doch nur in Palästina, und, „wenn sie selbst auch im Westen weilten — ihr Herz lebte im fernen Osten“. — Sie wollten ihr Vaterland nicht vergessen,, und wenn sie es auch wollten, sie konnten es nicht. Unsere Weisen bemerkten sinnig, daß mit den Juden auch ihr Gott ins Exil ging. Und dieser Gott — er ließ sich nicht vergessen! Wenn die gewaltige Geschichte nicht genügte, die sie mit Jenem alten Land verbunden, wenn ihre heilige Sprache nicht genügte, ihre heilige Literatur, die dort ihren höchsten Ausdruck fand, so mußte sich ein gewaltiges Stück Geschichte an ihrem eigenen Leib abspielcn, so mußte die Sprache heiligen Leidens, heiligen Märtyrertums ihnen zu Bewußtsein bringen, daß ihr Heim dort ist, wo sie nicht sind. Wir wollen diese merkwürdige Erscheinung unserer heutigen Betrachtung zugrundelegen und hiebei von den Worten ausgehen, die unser Wochenahschnitt den sonst nicht eben sympathischen Ortsgenossen Lots in den Mund legt. — Ich will vor allem die Erzählung der Bibel euch in Erinnerung bringen. ij Wir wollen jetzt Jahrhunderte überspringen — aber im alten Wundcrlande am Nil bleiben. Ägypten in den letzten Epochen des Altertums. Wißt ihr, meine Freunde, wo wir zum erstenmal einem Antisemitismus begegnen, der auf ein Haar dem der Gegenwart gleicht? Im Alexandrien jener Zeit. Und wißt ihr auch, was die Juden dort verbrochen? Sie haben dem absterbenden Griechentum neue Säfte zugeführt, sie haben den stürzenden Hellenismus durch ihre uralte Kultur zu stützen versucht. Und darum bekamen sie von Isidorus, Apion und wie die Taugenichtse Alexandriens noch hießen, die Worte zu hören: haechad ba lagur wajjischpot schafot. „Diese inferioren Menschen wollen Besserwisser sein?“ Die einst unsere Knechte gewesen, sie wollen unsere Lehrer sein? Aber wozu in die Weite schweifen, liegt das Böse doch so nah! Am Anfang unseres Jahrhunderts haben die Juden Deutschlands mit ihrem Blut für die Freiheit dieses Landes gekämpft; durch die Arbeit ihrer Hände haben sie seinen Reichtum gefördert, durch die Arbeit ihres Gehirns das geistige Niveau heben geholfen. Unsere besten Söhne — dem eigenen Stamm entfremdet — opferten ihr bestes Können, ihre beste Kraft für dieses ihr Adoptivvaterland und mit gnädiger Herablassung wurden diese Opfer angenommen. Als sic es aber wagten — in bester Absiebt — die schwachen Seiten der Deutschen zu geißeln, was rief man da dem Heine und Börne zu: haechad ba lagur.. .Diese Skribler, denen wir kaum Menschenrechte gewähren, sie wagen es, uns. den Söhnen Teuts, Fehler vorzu werfen? Und habt ihr nicht denselben Text und dieselbe Weise in der jüngsten Vergangenheit während des furchtbaren Dramas in Frankreich vernommen? Wenn das unglückliche Opfer es wagte, seine Henker der Unwahrheit zu überführen, wenn ein Freiheitskämpfer es wagte, die Gebrechen Frankreichs einer Kritik zu unterziehen, gleich tönte ihm im wüsten Chorus entgegen: haechad ba lagur wajjischpot schafot! Dieses Syndikat von Fremdlingen wagt es, Frankreichs Ehre anzutasten, an der Ehrlichkeit französischer Generäle zu zweifeln? Wenn wir nun auch das Erbübel, das sich im Exil an unsere Fersen heftet, jenes entehrende. Mißtrauen nicht eher zum Weichen bringen, als bis wir als freies Volk auf freier Erde leben werden — so müssen wir doch auf Mittel sinnen, um das Unheil zu mindern. Ein solches Mittel bietet uns der heutige Wochenabschnitt mit den Worten: „wajischl* chu haanischfm et jadam wajjawlu et Lot alehem habäjta.“ „Und die Männer, die rettenden, strafenden Engel, griffen nach Lot und brachten ihn zu sich in das Haus.“ Diese Worte wollen euch, meine Freunde, sagen: Der Punkt, von dem ihr euer Haus verteidigen müßt — ist eben euer Haus selbst! Kümmert euch so viel wie möglich um die eigenen Angelegenheiten, so wenig wie möglich um die anderer. Drängt euch nicht in den Lärm des Tages, wo es am heißesten zugeht, suchet nicht an anderen zu bessern, solange ihr nicht in euch gefestigt seid. Ihr habt noch so viel an dem Ausbau eurer Kultur zu arbeiten, daß ihr die Sorge für das Wohl der andern zunächst den andern überlassen müßt. Indem ihr für die Hebung eurer sittlichen Persönlichkeit kämpft, kämpft ihr auch für die Hebung der Menschheit. An den leitenden jüdischen Männern, an den führenden Persönlichkeiten im religiösen und politischen Leben liegt es, ihre Macht zu gebrauchen, um das jüdische Volk wieder in sein Haus zu bringen, wie es die Engel einst mit Lot getan. Sie müssen dem Volk Zurufen: Ehe du daran denken kannst, anderen ein Muster abzugeben, mußt du vor allem deine Vollendung heranreifen lassen! „Keschot azmecha w’aehär kach tekachet acherim.“ Der Glaube an unsere Mission, unsere hehre Aufgabe, anderen voranzuleuchten, hat neben dem stolzen Bewußtsein, das er der jüdischen Volksseele eingehaucht, dieser Volks* seele auch erheblichen Schaden zugefügt. — Unser Volk lebt vielfach in dem Wahn, daß es seine Reife bereits erlangt, daß es das Erziehungswerk nur an anderen vorzunehmen habe. Gebt acht, daß sich nicht an euch das Wort der Heiligen Schrift bewahrheite: „Ssamüni notera et hakkranum, kartm schell lo natärti... Man machte mich zur Pflegerin der Weingärten anderer, während mein eigener ungepflegt blieb.“ — Wenn auch die Rotte draußen mit Blindheit geschlagen ist: „Weet haanaschlm ascher petach habbäjit hikku bassanwerlm“, so mußt du nicht deine beste Kraft aufbrauchen, um ihr zum Augenlicht zu verhelfen. Dein Streben muß darauf gerichtet sein, dir dein Augenlicht zu erhalten, dich und dein Haus vor der sittlichen Verderbnis zu schützen, das wenige, das dir gehört, deine Seelenreinheit, zu erhalten: halo mizeur hi utechi nafschl... Du mußt bedenken, daß, wer anderen den Spiegel Vorhalten soll, zunächst selbst allerorts untadelhaft erscheinen muß. Da darf es keine Ecken und keine Kanten geben, keine Fehler und keine Gebrechen. Diesem Idealzustand sollst du zustreben und dann wird du erst darangehen können, das Wort des Propheten in die Wirklichkeit umzusetzen: „Hakaton jihej£ leelef wehazalr legoj azüm... Der Kleinste von euch wird Tausenden voranleuchten, der Geringste manch mächtiger Nation.“ Amen. 2i. Oktober 1899. iiiiiilllliiliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiimiiiniiiiiiimnimiii[imtm[p»miinillff WIZO Prater Die WIZO PrateT veranstaltet Im Sek* tionsheim, n., Stuwerstraße 1, Samstag, den 24. Oktober, um 9 Uhr abends, einen T 0 e a b e n d. Es wirken bekannte KtinstifiC mit. Regiebeitrag 1 Schilling".

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