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Die Stimme · 1936-10-07 · Heft 585 (7.10.1936) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 585 (7.10.1936)
Date
1936-10-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite O Nr. 586 — Wien, Mittwoch, 7. Oktober tflW Sektion und Wizo Prater sprechen ihrem Gesinnungsgenossen T>avidGelbard ihre herzliche Anteilnahme an seiner Trauer um seinem Vater aus Vas fädiscUs Kuttuetkurfec Eine Zwischenbilanz Auf den ersten Blick erscheint die Absicht, jüdisches Theater in neuhochdeutscher Sprache zu spielen, seltsam, fast absurd. Wie schwierig ist es, hebräische und jüdische Dichtungen in andere Sprachen zu übertragen. Franz R osen zweig, der gemeinsam mit Martin B u b e r die Schrift zu verdeutschen unternommen, bestreitet bei einer Erörterung von Übersetzungen aus dem Hebräischen „jüdische Inhalte in einer fremden Sprache ohne fremdgläubigen Beiklang mitteilen zu können“. Um so bedeutsamer ist der Mut E. Jubals, dessen Kulturtheater dem Westjudentum, das die Zusammenhänge mit der urjüdischen Kultur fast gänzlich eingebüßt hat, in Rhythmus, Melodie, Farbe möglichst unverfälschte jüdische Theaterkunst in deutscher Sprache zu übermitteln sucht und der als Regisseur instinktiv die Atmosphäre des Jüdischen einzufangen versteht. Da3 Jüdische Kulturtheater, das im Herbst 1935 mit dem Schauspiel „Höre Israel!“ von Oesip Dymow eröffnet wurde, hatte sich mit drei wichtigen Faktoren auseinanderzusetzen. Da sind die Schauspieler: starke Begabungen, prächtige Menschen — aber sie kommen vom deutschen, zum Teil sogar vom reichsdeutsohen Theater (eine Nuance der Fremdheit mehr!) und mußten sich in ein Bühnenmilieu einleben, das ihnen weit, weit befremdlicher war als selbst — ein chinesisches Stück; etwa ins zaristische Pogromrußland („Höre Israel“) oder in die Welt des Chassidismus. („D ie goldene Kette“ von Perez). Sie mußten dazu gebracht werden, den jüdischen Menschen in eich zu entdecken, um ihn spielen zu können. Dann die Stücke. Während sich bei den modernen Stücken (Lopez’ „Erbschaft“ und „Die Grenze“) keinerlei Schwierigkeiten spTachlioher oder szenischer Natur ergaben, bedurfte der Text der anderen Stücke weitgehender Bearbeitung. Der „fremdgläubige Beiklang“ sollte ausgemerzt — jedoch auch auf ein Publikum Bedacht genommen werden, dem zum Teil die Voraussetzungen für das — sozusagen metaphysische Verständnis der Vorgänge auf der Bühne mangelt Der dritte Faktor ist das Publikum. Der moderne Jude der westlichen Großstädte weiß fast nichts von den genialen, das Höchste anstrebenden Dramatikern, die das Ostjudentum hervorgebrachfc hat Dankbar hat das Wiener jüdische Publikum die Darbietungen des Jüdischen Kulturtheaters aufgenommen. Viele, die den Namen Perez kaum gehört hatten, wurden mit der er-' greifendsten Schöpfung des Dichters, mit der „Goldenen Kette“ bedacht. Aber auch Nichtjuden haben hier endlich autoohthones jüdisches Theater keunengelemt, der als Dramatiker und Regisseur gleichbedeutende Franz Theodor 0 z o k o r hat öffentlich für die hohe Qualität der Leistungen Zeugnis abgelegt In diesem Spieljahr wird da« Kulturtheater eine Reprise der erfolgreichen „Grenze“ bringen. Vorgesehen sind ferner die Märchenkomödie „Der Sänger seiner Trauer“ von Dymow, das Lustspiel „Sonkin und der Haupttreffer“ von Juschkewitsch (in eigener Bearbeitung des Kulturtheaters), „Die grünen Felder“ von Hirschbein, ,3eubeni, König der Juden“ von Max Brod (von den deutschen Kulturbahnen bereits mit großem Erfolg aufgeführt) und ein Lustspiel „Konflikte“ von A. Ganzert Ein Teil des Ensembles wird mit mehreren Stücken in der Schweiz, in Antwerpen, Amsterdam, Paris, London und in Amerika gastieren. Einladungen zu Gastspielen sind auch von jüdischen Organisationen Rumäniens und vom jüdischen Kulturbund in Danzig an das Kulturtheater ergangen. Dem jüdischen Kulturtheater Ißt eine erfolgreiche Tätigkeit herzlioh zu wünschen. Denn es ist ebenso eine soziale wie eine kulturelle Institution des Wiener Judentum«! Vaterländische Kundgebung der kaisertreuen Juden Wiens. Der Reichsverband der jüdischen Legit i m i e t e n veranstaltet mit Genehmigung des Bundeskanzleramtes und im Einvernehmen mit der Vaterländischen Front am Samstag, den 10. d. M., im Festsaale des Hotel „Continental“, n., Taborstraße 6 (bei der Schwedenbrücke) eine Vaterländische Kundgebung. — Es sprechen: Bundesführer Generalmajor Emil Sommer, Universitätsprofessor Dt. Dietrich von Hildebrand, Rabbiner Dr. M. Ro8en* mann. Es spielt die alte Deutschmeisterkapelle. Dr. Reichert in Wien Der Leiter der pflanzenpathologischen Versuchsanstalt in Rechoboth, Dr. Israel Reichert, ist zu kurzem Aufenthalt wieder in Wien eingetroffen. Wie manchen Lesern unseres Blattes bekannt sein dürfte, hat Doktor Reichert einen mehrmonatilchen Urlaub dazu benützt, seine wissenschaftlichen Arbeiten in Wien weiterzuführen. Durch das verständnisvolle Entgegenkommen der Verwaltung des Wiener Naturhistorischen Museums (Hofrat von Keissler) wurde es Dr. Reichert ermöglicht, seine großen, wertvollen Pflanzenßammlungen, die er durch viele Jahre in Palästina und den angrenzenden Ländern angelegt hat, hier auszuwerten. Der Vortrag Dr. Reicherts in der zoologisch-botanischen Gesellschaft hat die Aufmerksamkeit der österreichischem Wissenschaftler auf die neuen Leitungen der palästinensischen Forschung gelenkt. Vor kurzem war Dr. Reichert von französischen wissenschaftlichen Gesellschaften zu Vorträgen nach Paris eingeladen, die ihm auch dort große Anerkennung brachten. In den nächsten Tagen verläßt Dr. Reichert Wien, um zunächst einer Einladung zu Vorträgen in London Folge zu leisten und von dort nach Rechoboth zurückzukehren. Zeitschrift „Palästina" Herausgeber Adolf Böhm. In der September-Nummer der Zeitschrift gibt D. M. Avnime lech einen Überblick über die Grundlagen der lamdwirtschaftlichen Entwicklung des Gebietes von Artuf-Ramleh und zeigt die bedeutenden Möglichkeiten auf, welche die intensive Bewirtschaftung dieser Gegend eröffnet. Elijahu Epstein setzt in seinem Aufsatz „Die Pica-Böden im Haran“ die Beschreibung dieser, für die zionistische Bewegung wichtigen Gegend fort und Doktor G. Cyderowitsch gibt in dem Artikel „Die Kibbuzim im Anfang 1936“ Aufschluß über die Lebenshaltung der Arbeiter in der jüdischen Landwirtschaft tätigen kollektiven Arbeitsgemeinschaften aller Verbände. In der Rundschau gibt Dr. J. Adler einen Überblick über den Außenhandel Palästinas im ersten Halbjahr 1936. Prof. Dr. W. Roth bespricht in der Rubrik Kulturelles Leben die Tätigkeit der Hebräischen Universität. Spenden für die Aktion „Rettet die Jugend" Dr. N. Frey eröffnet eine Kette, spendet neuerlioh 10 Schilling, und lädt zu Spenden ein: Kommerzialrat Ferdinand Rosenbauin; Dr. Martin Buchband; Dr. Fliegel; Jakob Wittels; Dr. Arthur Brauch, Deszö Weiß; Dr. Kulka; Dr. Martin Welt; Dr. Schnierer; Dr. Lazar Kleinfeld; Dr. Jonas Reich; Leo Geduldig; Maximilian Gruschka; Dr. Richard Glas; Dr Moritz Löwy; Ing. Edm, Klauber; Adolf Zellermayer; Ossias Rotter; Dr. Kollek; Dr. Des. Molnaer; Josef Raab; Leo Raab; Isiu Laag; Jenö Lang; Markus Kreisberg; Schönberg Wilhelm; Dr. Adolf Reich; Wodicka L,*,' Samson Reisoher; Familie Markus, Taborstr.; Julius Katz; Kasriel Glasberg; Nusseublatt Billig; Dr. Wolf Sommer. Dr. MeierPais eröffnet eine Spendenkette mit 5 Schilling und lädt zu Spenden ein: Rechtsanwalt Dr. E. Fliegel; Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Sußmann; Marian Frisch. Dr. Maximilian Silbermann eröffnet eine Spendenkette mit 15 Schilling und 1 1 1 HIEB IST DEB GESPENDETE B e T R A G t<w» Bl M OtVJO H E F Kl *ur«u HNUCHIN IAR Kl ClIIIN :N «1 (4» i öuni toxi5 Nb eehertriMsuns mnl Otuiindaa I!??! SN VON S! «uimstiiu ueettsn O Nt 74t l ...J 1 WJ(W. IS tu* MMfi. tHl£N lädt zu Spenden ein: Primarius Dr. Jonas Borak; Dr. Martin Buchband; Dr. Karl Goldsohmidt; Dr. David Goldstern; Dr. Alfred Kestenbaum; Dr. Alexander Klein; Primarius Dr. Erwin Last; Dr. Rudolf Rosner; Assistent Dr. Mathias Taubenhaus. Spende, Französischer Jude. Aus Jerusalem (P. 0. B. 684) L. P. 0.50 eingegangen. Für Blinden anonym S 1.50. Mitteilungen des Keren Kajemeth Tischri-Aktiod. Im Tempel, XIII., Eitelbexgergasse, wurden für den KK 806 Schilling gespendet. Großer Erfolg in Graz, Dank der erhöhten Aktivität unserer Freunde gelang es, die Aktion mit einem Betrag von 674 Schilling abzuschließen (Glückwunsohablöse). Die Thora-Spenden sind noch nicht dabei. Im Dollinertempel (XIX) ist laut erhaltener Meldung ein gutes Resultat erzielt worden. Im Tempel XVIII. hat jeder Aufger u f e n e für den KKL gespendet. Baden erbrachte 150 Schilling. Zirka 50 Schilling sind bereits abgeführt worden. Tulln. An den hohen Feiertagen spendeten die Herren Dr Kahn, Dr. Glesinger, Moritz Eisinger, Dux Ignatz, Richard Weigl, Wassertrilliiig und Rudolf Kubin je 10 Schilling, Oskar Brunner, Sigm. Blau je 5 Schilling und Isid. Diamant und Sohapira je 3 Schilling. Zusammen 86 Schilling. — Rabbiner Dr. K a n n e r hat durch seine wunderbare Predigt an den hohen Feiertagen im großen Konzerthaussal alle Zuhörer stark mitgerissen. Felix-Pollak-Garten. Auf diesen Garten sind eingegangen: Je 1 Baum von Dr. Kurt Rosenthal, Rudolf und Lisi Langer und von Dr. Phil. Silberstern SO Schilling, M. E. 5 Schilling. — Gg. Esther Mosberg hat ihr Selbstkontingent von 50 Schilling um 70 Schilling überschritten. Der Jugend- und Volksalmanach „M o 1 a d t i“ 5697 erscheint nächstens. Er wird ungefähr 3 Schilling kosten. Er ist 320 Seiten stark und enthält eine große Anzahl von Bildern und Diagrammen sowie Erez Israel-Lieder mit Noten. Weitere Sefer Hajeled-Eintragungen: Rafael Friedländer, Klagenfurt, und Anna Saß, Wien. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, L, Maro Aurelstraße 5, Tel. U 29-1-29, Postsparkassen-Konto A 100.208. September-Leerung. L Bezirk: Gutenberg & Metzger 25—; Dr. Emanuel Kalisser 2.22; Dr. Max Nasch 2.20; Dr. Alfred Lanze. 9.25; Otto Asöhkenasy 2. —; Dr. Adolf Goldbammer 2.—; Walter Braver 2.16; Georg Jenner 2.—; Helene Stedningex 4.24; Dr. Leo Löwensobn 7.28; Wilhelm Hohenberg 2.—; Dr. Simon Händler 2.10; Josef Waltuch 2.40; J. K. 4.50; Augenstein Tina 8.25; Brüder Erjst 5.—; Dr. Emu Wagsehal 3.49; David Kleiner 67.—; Max Eokstem 65.—; Hakoah (Touristik und Skiklub) 9.43, H. Bezirk* Adler 4.60; Moses Rottenberg 3. —; Taube Josef Heller 6.50; Minna Srum 3.24; Elka Berlin 3 70; Söhlaohtstolle der Israel. Kultusgemeinde 8132.—; Hermann Koscher 2.17; Max Diamant 3.—; Franziska Feuerstein 8.35; Felix Markus 8.20; Anna Landmann 2.—; A Blum-Schwarzwald 14.44; Irma Welward 2.—; Leib Jam 6.84; Josef Rosner 8.—; Bernhard Grünhut 2.—; Emunah, Angest. Verb 2.—; Jakob Kroohmal M. Fürst 4.42; Karolany 2.80. HL B e z i r k: Kandt 2.50; Dr. Alois Rothenberg 2.—; Josefine Sohärf 4.10; Leopold Rausnitz 2.—; Bethaus Sch-omer Israel. 11.41; Hermann Stiasny 5.—.. IV. Bezirk: Dr. Pollaozek 2.—; Anna Zwirn 2.95; Elias Apfelgrttn 9.70; Frau Direktor Lazarus 3.—; Dr. Isidor Friedmann 2.80; Fritz Grünbaum 2.—; Dr Manfred Braun 2.68; Ing. Klara Brauch 7—; Klara Landauer 2.—; Dr. Roll 2.—; Hugo Grün 2.—. VI. B e z i r k: Dr. Sch. Suohar 5.—; Dr. Hans Karl Lutwak 5.88 VII. Bezirk: M. Llssiamsky 31.05; Simon Haber 1SJJ7; Brüder Haber 2-—; Hermann Schwarz 5.78; Dr. Robert Fischer 8.64; Franz Herz 2.35; B. Oberländer 2.—; Emst Kurier Beh konz. Realbüro Ing. M. Mühlbauer Kauf und Verkauf von Realitäten, Hypotheken I., II. und III. Satze, Bau- und Zwlsdienkredlte Gebäudeverwallung Büro» Franz-Josefs-Kat 11 fei. R-25-0-44 Wohnung * II., Vorgartenslr. 150, Id. R-41-8-88 ^Utertet di er vitmüMm «nMÜw ffe BoUi ui IMHttpgg UTZRKMT, . _ r™ PO SWON IM tETlACC VON 1 SCMJJNO AUWAJTS ECHALTDE*9tNDa a* DANKES. KAmpes 5TAAi5sc«er«s fcm iandes. VOUOONO AU tMfPANG5KSr,XH0lN0 2.84; Simon Ellenberg 2.10; Hans Richtmama 2.50; Mala Safran 2.—. VIEL Bezirk: Bez.-Sekt. VJH/IX 6Ö0; Dwosie Gurewitsch 8.10; Josef Goldner 26.—; IX. Bezirk: Abraham Morer 2.75; Lothar Provisor 2.—; Simon Zuokermann 2.24; Karl Wendlinger 2.68; Moritz Bloch 2.—; Dr. Franz Reich 5.—; Oskar Kohl 29.—; Sajomon Paßweg 8.48; Nathan Geller 4.—; Aladar Sobei 8.60; Naftali Barsaoh 8.—; Salo Sturm .2—; Erna Zahler 2.—. X. Bezirk* Dir. Manfred Diamant 15.—; Dr. Benjamin Doll 16.45. XIL Bezirk: Anna Molaar 9.—; Oska/r Rosenrauch 2.50; Mathilde Liebergail 9.27. XHI. Bezirk: Riohard Stein 80.—; Apotheker Marco Bimholz 1080; Oskar Reinharz 4.—; L. Merke! 2.20; Max Löwy 2.90; Dr. Leo Schapira 4.15; Martha PaJker 8.47. XV. Bezirk: Abraham Zahler 2.—. XVI. Bezirk: Paula Pfalzner 6.40; Wilhelm Einzinger 2.—, Lizzv Ohilf 3.—. XVIL Bezirk: Rabb. Dr. Julius Bach 2.—. XVHL Bezirk: Frau Ing. Berta Bauer 18.10; Josef Halpern 2.14; Anna Neugröschl 4. —; Agathe Morgan 2.—; Dr. Salpeter 2.70; Lazar Seelenfreund 8.—; Martha Steuer 2.—; Ing. Max Weber 8.—; Dr. Rubin Lang 2.—; Frau Kantor 10.—; Dr. Osias Gruder 8.60; Prof. Viktor Löwenfeld 2.S3; Sigmund Rintel 5.10; Helen-? Briugs 10.—; Joel Fuß 3.—; Oskar Dokto' 2.25; S. Hardt 8.20. XIX. Bezirk: Rudolf Langer 10.11; Frau. Baurat Weiß 10.—; Max Cylinder 5-—; Karla Gutfleisoh 8.—; Heinrich Delfinger 10.21; Gertrude Weissenstedn 2.—; Arnold Goldschmidt 2. —; Dir. Ernst Ehrenfeld 4.—; Dr. Adolf Leser 2.—. Provinz. Deutsch-Wagram: Bertha Grünwald 72.50. Innsbruck: Karl Bauer 2.—; Richard Schwarz 5.—; Dr. E. Link 3.—; V. Geller 5.—; Bauer & Schwarz 4.13; Seidl-Neumann 2.50; M. Lemiberger 3.—; Dr. M. Heuer 5.—; Rosi Meisel 15.70; M. Steiner 2.—; Friedrich Pasch 10.70; H, Neumann 3.50; Paula Bauer 3.—; Smetana 2.—; E. Diamant 11.45; A. Rado 2.—;■ M, Spindel .2.—; Ida Schwarz 4.—; Flora Bauer 3. —; Josef Schenkel 2.09. Klagenfurt: N. Kriegsfeld 8.16; Simon Friedländer 10.—; Pepi Friedländer 5.—; Dr. Arthur Revay 8.84; Makka Hauser 4.—; Jakob Scheier 2.—; Emil Friedländer jun. 2.—; Erich Röger 2.—; Ing. Hermann Schiller 5.60; Isidor Weinreb 15.—; Dir. Adolf Terner 3.-—; Dir. Karl Perlberg 2.—; Nandor Lustig 3.—; Leo Linker 5.—; Nandor Salzberger 6.67; Sitzungssaal der Kultusgemeinde 6.—. Marohegg: Mina Milcher 10.—. Pernitz: Max Bunzel 8.—. R e c h n i t z (Juni-Leerung): Adolf Holzer 2.20; Ignatz Süßkind 4J56; Käthe Meier 4.—? Adolf Adler 3.16. Salzburg: Dr. Margules 2.—; Dir. Bondy 2.—; Grete Klein 2.50; Otto Löwv 2.—; Emst Löwy 4.—: Rabb. Dr. Margules 2.50; Helene Neuwirth 5.71; Rudolf Ornstein 14.83; Kaufhaus L. Ornstein 6.16; Heinrich Aninger 2.—; Julius Klüger 6.10; Tempelbüchse 7.16; Dr. Paul Schwarz 11.—; Ludwig Fischer 2.—; Johanna Klein 2.—; Ludwig Löwy ß.—; Lydia Löwy 5. —; Kaufhaus Schwarz 6.60; Sohönhora 2.78; Dr. Liebermann 3.14. Semmering: Hakoah-Schutzhütte 9.15; Dr. Stingel 9.09; Pension Eckstein 59.44 und 9.73; Pension Hirsch 2.60. Zionistische Bezirkssektion Wieden- Margareten. Hebräisoh-Kurse: Kursbeginn: 15. Oktober, halb 8 Uhr abends. Die Sektion eröffnet Hebräisch-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene unter Leitung eines bewährten Lehrers. Anmeldungen nehmen die Ausschußmitglieder Wilhelm Feldachuh, Wien, V., Wiedner Hauptstraße 90—92, und Alfred Bemfeld im Heim entgegen. — Kindergarten: Die Sektion eröffnet auch den Kindergarten. Anmeldungen beim Obmann Fritz Müller, IV., Argentinlerstraße 62. — Die Sektion ersucht die Mitglieder, bis auf weiteres jeden Montag, Dienstag und Donnerstag um halb 9 Uhr abends zwecks Erledigung dringender Angelegenheiten im Sektionsheim zu erscheinen. WIZO IV/V. Wichtige Besprechung der Mitglieder Montag, den 5. Oktober, halb 8 Uhr abends. JÜDISCHER KALENDER 7. bis 12. Oktober 1936, 21. bis S6. Tfsdirt 5697 Mittwoch (7.) Höschens Rabe 5^ Donnerstag (8.) Schmlnl Aztreth 5*3 Freitag (9.) Slnchat Thora Wochenabschnitt: Bereschlth Der KEREN KAJEMETH ist ein Kind der THORA — gedenket seiner am SIMCHATH THORA! D

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