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Die Stimme · 1936-10-07 · Heft 585 (7.10.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 585 (7.10.1936)
Date
1936-10-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Salt« 4 Oll STIMM! Nr. 585 7- Wien, Mittwoch, 7. Oktober J936 Wickham Steecf: Zur Lösung des Palästina-Problems Die „Jüdische Revue“, die von Dr. Manfred Geor? in der Tschechoslowakei hernusgegobene internationale Monatsschrift, bringt in ihrem in diesen Tagen erscheinenden Oktoberheft ein Gespräch ihres Londoner Korrespondenten Hans Feld, mit dem englischen Politiker und Publizisten W i c k h a m Steed. Wir entnehmen dem Aufsatz die folgenden Stellen: „Zwo! jemenitische Juden erschossen“ — „Generalleutnant Dill, der neue Kommandeur der britischen Truppen in Palästina unterwegs“... so lauten die Schlagzeilen der größten Zeitung des Empire. Die Alternative; Guerillakrieg ad infinltum oder Durc-bgreifen, bildet den Ausgangspunkt der Diskussion mit Wickham Steed in seiner Wohnung im Londoner Westen, nahe dem M-arble Arch. Wickham Steed beginnt die Unterhaltung mit einem Hinweis auf einen am gleichen Ta.ge in den „Time s“ — dom Blatte, dessen Chefredakteur er ja jahrzehntelang war — erschienen Brief von Dr. Edwyn Be van. In diesem wird, nach einer Analyse der palästinensischen Gegenwartsituation, der Vorschlag gemacht, in Verfolg eines Abkommens zwischen dem Irak und der zionistischen Organisation die arabischen Massen weitestgehend aus Erez Israel auszusiedeln und im Irak anzusiedeln. Der Initiator dieses konstruktiven Planes betont ausdrücklich, daß seine Durchführung nicht ven einer Aktivität der britischen Mandatsverwaltung ausgehen könne. Nur direkte Fühlung der bei- 1 im jüdischen Volke Licht und Schatten des Weltgeschehens widcrspiegoln. Die Uniformierung von Sch lag Worten und Menschen schafft leicht Augenblickserfolge. Sich gegen die Welle zu stemmen, zum Heile der Vor* wärtsentwicklung, ist ein Gebot. Sammlung der Menschen, die guten Willen* sind, unter der Fahne der Selbstbesinnung — das ist die erste Forderung. Wickham Steed greift auf ein Gespräch zurück, das er vor vielen Jahren mit einem französischen Freunde, hohem Kolcnialbeamten und geschworenen Judengegner, hatte. Dieser Freund erwiderte ihm auf die Forderung, die Juden hätten zunächst „Ja“ zu sagen zum Judentum, geringschätzig: „Ca veut dire, colorer le microbe.“ Und „Weshalb nicht, wenn es eine nützliche Mikrobe ist“ war die Antwort. Das Ja-Sagen muß zum Ausgangspunkt werden. Jüdische Solidarität und Selbsthilfe auf der Basis Selbstbesinnung — das ist für Wickham Steed der Ausgangspunkt. Hier liegt auch Alle neuen Radioapparatd der Saison 1987 auf Wunsch unverbindliche Vorführung Heut Sprachkurse Neu! auf Schallplatten von S 2‘ - aufw. emeffklfed und alle jüd’schen, neu-hebräischen L'eder und Uesänge erhalten Sie in unerreichter Qualität auf Schallplatten im Gramophonhaus „EXCELSIOR", WIEN, l„ Franz Josefs-Kai 15 Telephon R 31.4-46 für die deutschen Juden der Kern des Problems. Weiterleben, welterkämpfen, als Glieder eines eigenen Kulturkreises. Palästina darf nicht, zu einer Zufluchtsstätte von Zufalls-Exilierten werden. Es ist das alt-neue Stammland, dazu bestimmt, die Elite aufzunohmen. In Siedlungen, verstreut in der übrigen Welt, könnte man vielleicht diese Elite heranziehen, Parallel verging zu der generationslungen Wüstenwan* derung unter Moscheh, vor dreitausend Jahren. Daß der Aufbau planwlrtsohaftllph erfolgt, neue Ordnungen auf altem Boden, begrüßt, er. Die Stellungnahme der Ma/ndabarmacht...? Wickhaim Steed wird ernst und antwortet nachdenklich: „Es liegt im Lebensinteresse des jüdischen Volkes selbst, nie von England eine Entscheidung zwischen Abraham und Ismnel zu erzwingen. Das Wort, das Balfour im Vertrauen auf die biblische Verheißung der Rückkehr Israels ins Gelobte Land gegeben hat, besteht und, wird bestehen bleiben.“ Die Symbiose ven Arabern und Juden muß gefunden werden. Kemal Atatuerk, der die türkische Macht verweltlichte, indem er die religiöse des Islam überwand, ha.t den Weg dazu frei,gemacht. Die Masaryk-Konzeption einer tschechoslowakischen Schweiz, die den Angehörigen verschiedener Nationen im gleichen Staate volle kulburelie, wirtschaftliche und politische Entwicklungen gibt, ist auch die Lösung des jüdischein Problems. Und die feste Entschlossenheit einer Minorität, dem eigenen Volke auf diesem Wege veranzugehen, bleibt beste Gewähr für eine bessere Zukunft. Für lange Winterabende « gute Lektüre aus der Leihbücherei Jüdische Volk«hochschulejüdische Kulturstelle I., Kai 3, lei. K k«-‘2-.1U s'i 2> eionai Ich Waudiopes Vollmachten Jerusalem, 4. Oktober, (Reuter.) Die Regierung hat, vvje man zu wissen glaubt, die Absicht, für den Augenblick die’ Proklamation dps Kriegezustandes in Paläfittna noch in der Schwebe zu lassen, weil man große Hoffnungen auf eine Regelung des Streikes der Araber hegt. Der Text der „P a 1 ä s t i n a - K r i e g «- recht-Verordnun g“, der am 10. September gleichzeitig in "London und Jerusalem hätte veröffentlicht werden sollenj i«t durch einen Flugzeugunfall nicht rechtzeitig in Palästina eingetroffen. I)io Veröffentlichung erfolgte erst jetzt in der „Offlcial Gazette“, dem amtlichen Mitteilungsblatt des High Commissionen Das Notgesetz trägt den Titel „Palcstine Martial LäW (Dcfence) Order in Council, 1936“ und betrifft die Ermächtigung für den Obefkötnmisßär, Anordnungen zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und der Verteidigung Palästinas und in bezug auf die Herbei, ziehung des Militärs zu treffen. Er kann Zivilgerichtc, Schnellgerichte und Kriegsgerichte ein,setzen. Dio Gültigkeit seiner Anordnungen kann durch kein Gericht nachgeprüft worden. Er kann auch seine Befugnisse aiif den kommandierenden General übertragen. Diese letztere Bestimmung ist ein klarer Verstoß gegen das Mandat. flftfBEl-pNTSR fOr Gelesenheltskluli Wien, VIII., Stadtüahnv adukt 23 den Partner — Araber und Juden — könne den. Ausweg aius diesem Dilemma finden. Der Hinweis auf diesen Vorschlag bringt das Gespräch sofort zu einem Hauptproblem gegenwärtiger Judennot: Das jüdische Volk muß na,oh mehr als 2000 Jahren, wieder Subjekt. Träger des eigenen Schicksals werden; anstatt, wie in den letzten zwanzig Jahrhunderten, nur Objekt, Spielball der Nationen au seih. Wickham Steöd ist das Judenproblem seit Jahrzehnten bekannt. „Ven Anbeginn an war es mein Bestreben“, erklärt er, „die jüdischen Dinge im Gespräch mit unterrichteten Juden, unter Benützung jüdisch-authentischer Quellen zu klären.“ Die publizistische Tätigkeit im Wien der Schönerer- und Lueger-Zeit, im Berlin der Ahlwardt und Stöcker bot ihm hinreichend Gelegenheit. In einem kurzen Resume stellt Steed fest, daß die jetzige Krise dos jüdischen Volkes die schlimmate überhaupt seit der Vertreibung der geistigen Elite des Weltjudontums aus’ Spanien sei. Auspoverung in scheinbarer Legalität in den östlichen Staaten, verhüllter Antisemitismus der Tat in Amerika, lebensgefährdende Situation in Deutschland —, als Eiland evolutionärer Entwicklung, selbständiger Kräfteenfaltung der Minoritäten auf der Grundlage bürgerlicher Gleichberechtigung, ist die Tschechoslowakische Republik der Garant einer sittlich demokratischen Ordnung. Steed sieht einen tiefen Zusammenhang zwischen jüdischer Krise und Weltkrise, Es ist die Krise des liberalen, demokratischen Gedankens. Der Ansturm der „Ismen“ gefährdet jedwede freie Entwicklung. Und die ..Flut der Pressepropaganda ven allen Seiten droht den Gedanken der Toleranz zu überschwemmen. Diese Toleranz ist. nicht Schwäche. Masaryks Formulierung von der Gleichheit all dessen, was Mensohenantlitz .trägt, gibt den Schlüssel zur Lösung, Die Konsequenz erfordert eine Überwindung der intellektuellen Abstraktion. Gefördert durch das Zeitalter der Judenomanzipienmg, abgeleitet von Bebel, und Marx, verführte eie den dem Boden- und dem Volkstum entfremdeten, aus historischer Notwendigkeit radtkalisiortan jüdischen Intellektuellen. („Wir verdanken ja übrigens Ein 'dein die Feststellung der Relativität de? Abstrakten“ sagt Steed lächelnd nebenbei.) Die Judennofc ist durch keine soziale Revolution aus der Welt zu schaffen. Die Gläubigen' haben den Trugschluß dlwer These erst in diesen Wochen im Moskauer Prozeß m eigenen Leibe erfahren müssen. „Die Behauptung, 98 Prozent der Führer des Bchehewhnuts «eien Juden, ist eine läLre“ —• und Stervl löscht die Irrelevanz dieser Worte vn.it einer Handbewogung aus. Es Ist nur au eeihs tvorständlioh2 daß sich London für Intervention der Araber-Könige Jerusalem, 2. Oktober./Palcor.) Es verlautet, daß der Mufti dich bemüht, den König Ghazi von Irak, König Ibn I Saud, den Iman von Jemen und den Emir I Abdullah zu mobilisieren, und daß eine Del legafcion des Obersten Komitees n a ch Amman entsandt worden ißt. Zwischen ' den arabischen Hauptstädten und Jerusalem ' besteht ein lebhafter TelegrammwechScV In arabischen Kreisen wird angenommen, daß die Verhandlungen mit Wissen der britischen Regierung geführt und von ihr gebilligt werden, und daß diesbezügliche Verhandlungen auch in Genf und in London vor sich gehen. Die Araber glauben, daß trotz der offiziellen Erklärung der britischen Regierung vom 7. September der We| zu Verhandlungen mit England noch offen ßtehe. ' Scheich Kamel Kaseab, Ibn Sande Bote an die palästinensischen arabischen Führer, kehrte aus Kairo nach Jerusalem zurück, nachdem er sich mit den arabischen Herrschern in der Frago ihres gemeinsamen Aufruf s an dje Araber von Palästina in Verbindung gesetzt hatte. In Kreisen, die dem Obersten Komitee näh es teilen, wird behauptet, daß eejne Mission erfolgreich war und, daß die Veröffentlichung des Aufrufs binnen einer Woche erwartet werden kann. Kamel Kase&b soll in Genf mit Nuri Pascha verhandelt haben; dieser soll nach einer Unterredung mit Eden Kassab mitgeteilt haben, daß | die britische Regierung die von den arabischen Herrschern geplanten Sehritte b i.l 1 i g e. Ferner wird gemeldet, daß den Arabern von einem Versprechen Mitteilung gemacht worden sei, daß im Falle des Streikabbruchs gewisse arabische Forderungen, insbesondere auf Einstellung der jüdischen Einwande- I rung und die Amnestierung der wegen Beteiligung an den Unruhen Bestraften, bewilligt werden würden. Die arabische Zeitung „Falestjn“ meldet, daß Nuri Pascha nach- Unterredungen mit Eden und Ormsby Gore der Regierung von Irak. telegraphisch mitgetcdlt habe, daß die britische Regie Mt hg i h r e -Zustimmung . zur In 10 r v e ntion der arabischen Herrscher gegeben habe. Der arabischen Presse zufolge soll der Aufruf der Könige gewisse politische Versprechungen zugunston der Araber enthalten. Die Könige von Irak und Jemen sollen bevollmächtigt worden sejn, dje Frage mit Ibn Saud zu regeln, der zu Rate gezogen worden sei und mit dem Emir Abdullah und der britischen Regierung in Kontakt atehe. Sektion undWizo Prater gratulieren ihrem altbewährten Gesinnungsgenossen Jakob Holicqer und Frau zur Verehelichung ihrer Tochter und wünschen dem jungen Paar eine glückliche Ehe Öittäige Sitoiftije DnnbelsfMe füt flnabpn unb iDläbdjen. Unterricht laut iRomiaUettytatt für fpanbtlä* flihntitkl'ttwiß* für fqufm. Sacket. epraftcnttc. [d)ui»n. wnemmtm: ante*, ■«. «a»e»iWe 3?, SeleUhim A 46*6*57.- iprofpefte gratis. London, 6. Oktober. Berichten aus Jerusalem zufolge, hätten die arabischen Könige eine Empfehlung an die arabische Kampfleitung gerichtet, in der sie den Arabern in Palästina versprechen, ihnen zur Seite zu stehen, unter der Bedingung, daß der Widerstand sofort abgebrochen werde, und zwar „im Hinblick auf das Vertrauen, das man der englischen Regierung und ihren Versprechungen schenke, die Ihre Verpflichtungen getreulich erfülle“. Nach einer Mitteilung der Zeitung „AUfa“ stehe der Vorschlag zur Erörterung, Palästina mit Transjordan len zu verbinden, um daraus einen einzigen Araber- Staat zu machen. Mosley marschiert durch Whitechapel London, 5. Oktober. (JTA) An der Spitze von 8000 uniformierten Sebwarzh®nflen vollführte Sir Oswald Mosley Sonntag seinen ang^kün^lgtfcn hfarach dqfch daa Londoner Judenviertel Whlteebapel. 10.000 Polizisten unt$r. der persönlichen Oberleitung des Londoner Polizeipräsidenten Dame sorgten für die Ordnung. Teile der jüdischen Bevölkerung upd die Arbeiterschaft Wliitecfjapäle protestierten gegen den Faschistenmarsch. Es kam zu Zusammenstößen, wobei es auf beiden Seiten etwa 200 Verletzte gab. Die Sobwarzhumden demoliert n eine Anzahl Läden. §cnliSülich drängte die Polizei die Mosley-Trupps aus Whitechapel hinaus, nachdem im letzten Augenblick dio Demonstration verboten worden war. Im Hauptquartier der Faschisten erklärte dann Mosley: „Heute hat dio englische Regierung der jüdischen Korruption nachgegebe». Wir werden dieser Korruption ein Ende machen, wir werden England und dio Welt erobern,“ , LerdienfetderUraße . fe'ephon 4 2t-5-31 Terror gegen Juden und Araber Jerusalem, 4. Oktober. (JTA.) Auf den Jerusalemer Vorort Bajit Wegan wurder ein heftiger Angriff verübt. Die Siedlungwurde von al'en Selten beschlossen, mehrere Bomben wurden geworfen Nach cinstUndlgeni Kampf Ist der Angriff d u.r c .po 1 ize.j,iA.b.g.eschJ’Jag;eii;Vordem ' Auf jüdischer 'Seite gab es Keine' Verluste'.-' in der Nähe von Be-isa n Ist die Ölleitung der Irak Fetroleum-GesellSChaft abermals,: zum siebenunddreiOigstenma;, beschädigt worden. Ein Truppenlager in Jentn wurde von arabischen Freischülern beschossen. Auf ein arabisches Dorf b e i. A k k o wurde von einer bewaffneten Araberbande ein Überfall verübt. Ein hervorragender arabischer Kaufmann, der Geschäftsbezlchurigen mit Juden unterhalten hatte, wurde getötet. Auch aus anderen Tellen des Landes werden verschiedene Gewalttaten arabischer Banden gegen Araber gemeldet. Ende der vorigen Woche waren . wieder mehrere jüdische Siedlungen von Arabern angegriffen worden. Sämtliche Angriff« Wurden abgewiesen, pie Siedler haben keine Verluste erlitten. Überfall auf britische Truppen In der Nacht gerieten auf der Straße zwischen Akko und Gafad im äußersten Nordwesten Palästinas britische Truppen, hei denen sich Generalmajor Howard und Brigadegeneral Beauman befanden, ln einen Hinterhalt der Araber. Es kam zu einem heftigen Feuer gef echt, in dessen Verlauf die Angreifer zurückgeschlagen werden konnten. Als die britischen Truppen, die aus zwei Zügen Infanterie bestanden, Ihren von Panzerwagen gedeckten Vormarsch fortsetzten, eröffneten drei Kilometer weiter arabische Scharfschützen, die sich in Olivengärten Und Felsschluchten versteckt hielten, aus großer Entfernung erneut das Feuer. Erst nach geraumer Zelt gelang es, die Araber durch G e s c h ü 1z f e u e r aus Ihren Stellungen zu vertreiben. ■jüjni i ..... ....*. "' uw Hebräisch-Kurse der Sektion VIII/IX. Wie alljährlich werden auch heuer in dor Sektion VIII/IX Ilebräisch-Kurso Unter bewährter Leitung .für Anfänger und. Vorgeschrittene abgehalten. Anmeldungen täglich, außer Freitag, von 7 bis 9 Ühr abends im Sektionsheim, IX„ Währlngerstraße 6—8. (Eingang Hörlgaisse-2), Telephon R.ßBtO-19v Kurs-' beginn:-- Montag, den 12. .Oktober* 148; Uhr abend.' Jüdischer Angestclltenverband „Emunah« (IJ., PfäterstraßeT 1). Samstag, don .10, d.-M., 8 Uhr abends: Vortrag des Herrn Dr.. Isidor Kl ab er: „Die Bedeutung des Sukoth-Festes“. Ferner Referat des H>rr Dr. Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien: „Jüdische Solidarität.“' ~ Sonn tag, den 11. d M.: Simchat-Thora-Feier. Mitwirkung beliebter Kunstkräfte und Tanz; — Sprachkurse (Englisoh, Hebräisch, Französisch, Italienisch für Anfänger und Vorgeschrittene) beginnen nächste Woche. ~ Stellenvermittlung: Wir bitten um An* meldung freier gosten- (Telephon R40-1-56U),

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