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Die Stimme · 1936-10-07 · Heft 585 (7.10.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 585 (7.10.1936)
Date
1936-10-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seit« 2 DII STIMM! Nr. 585 — Wien, Mittwoch, 7. Oktober 1036 1 OPTIKER I (KARL SEIDNER( | I., FraiU'.’oufS'Ka! 33 II., HollirurraEe 7 0 Fachmännische» Rat Reiche Au$wahl % 2 Bette Qualität g Preiiwert ^v\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\m efhaltung der berüchtigten Naumann-Gruppe möglich war, müssen auch die Wiener Naumann-Juden aus dem öffentlichen Leben verschwinden, damit Ruhe und Frieden in die Wiener jüdische Gemeinde einzieht. Die nationale R’chtung führt im Judentum. Sie will aus Gründen ihrer ethischen Anschauung nicht die Totalität, sie anerkennt jede Richtung als berechtigt und verhandlungs'il.hig, die das Judentum bejaht, seine Erhaltung und Höherentwicklung wünscht. Wir halten an unserem Programm fest, das zur Weltanschauung des Julentums der ganzen Welt geworden ist und 4den Zusammenschluß des jüdischen Volkes auf der Grundlage der VoTks«remeinsc-hnft und die Errichtung eines freien und unabhängigen jüdischen Staatswesens in Erez Israel erstrebt. Wir waren und bleiben entschiedene Kämpfer für unsere volle bürgerliche Gleichberechtigung. IVe zionistische Gesinnung wird unsere Jugend vor aVen Extremismen bewahren. Sie für da« Judentum zu erhalten uni zum Judentum zurückzuführen, haben wir stets als eine unserer wichtigsten Aufgaben angesehen. Wir müssen aber auch unseren Intellektuellen, unseren Gewerbetre;benden durch Arbeitsbeschaffung und durch Kredite zu Hilfe kommen; wir müssen unsere Gemeindeinstitutionen zu segenbringenden Einrichtungen der jüdischen Gesamtheit aus^estalten. Wie hat nun der abtretende Kultusvorstand, der sich jetzt wieder an die Wähler wendet, diesen Erfordernissen der Ze‘t entsprochen? Die Führung der jüdischen Gemeinde verwaltet die Agenden einer Bevölkerung von 170.000 Menschen. Sie hat keinerlei Beziehungen des Einzelnen zur Gemeinde vernachlässigt. Sie hat. für. die religiösen und soz'alen Bedürfnisse gesorgt, und _ dies in einer Zeit, in der die wirtschaftliche Not immer weiter ansteigt. Die Ausgaben mehren sich auf allen Gebieten. Trotzdem war es der Führung der Gemeinde möglich, durch Sparsamkeit und rationell^ Wirtschaft das von der Union im Jahre 1931 übernommene, unbedeckte Defizit von fast. 800.000 Schilling auf ein Drittel abzutragen. Sie hat das jüdische Schulwesen gestärkt und im zweiten Gemeindebezirk eine neue jüdische Volksschule errichtet, die sich ausgezeichnet entwickelt undden höchsten Anforderungen entspricht.. Sie hat ein Jugendreferat errichtet, das für die Jugendbünde, Kindergärten und Erholungsheime sorgt, Sommerlager einrichtet und die JuTenclheime hetreut. Sie hat das Gemeindespital und Altersheim großzügig au&gebaut und Ausbildungsmöglichkeiten Orig. engl, und Iranz. 1 Stoffe:“ iTudihaus Tabak SaUgrIes i HerSsl-NeuntlUn tu Oamtn- und Nerran ZaltgemSB Ittlilf I unserer Gemeinde halten, werden wir aber niemals den gerade in der heutigen Zeit unverständlichen Standpunkt der Union annehmen, daß wir uns ausschließlich um religlöso Angelegenheiten zu kümmern haben- Es ist heute auch jüdischen Kultus obliegt, hält sich das Konsistorium gemäß dem ihnen anvertrauten Mandat für berechtigt, die Interessen des Judentums über das streng religiöse Gebiet hinaus wahrzunehmen.“ Für diesen Gedanken Bind auch die österreichischen Zionisten — allerdings nicht seit gestern, sondern seit Jahrzehnten — clngetreten, und sie können nunmehr , - . , i mit Befriedigung foatstellen, daß er sich gung zu fördern, die Gleichberechtigung .lllch bei den- Judensehaften anderer Länder der österreichischen Juden zu verteidigen, Babn bricht. Und wir werden uns von dem kurz, sichi mit allen Dingen zu befassen, die , eingeschlagenen Wege nicht nbbringen den jüdischen Interessenkrcis berühren. iW9en> weder durch Angebereien, noch die Pflicht der jüdischen Gemeinde, ihren Angehörigen, in ihren wirtschaftlichen Nöten beizustehen,.die jüdische Kulturbewc- Erst vor kurzem hat das Zent r_a I k o n-1 <ilirc^ Ii-trend welche Machenschaften, die sis ton um der französischen Licht des Tages scheuen und nur auf Judenschaft einen Beschluß gefaßt, in dem es heißt: „Obwohl nach dem Gesetz vom 19. Dezember 1905 nach der Trennung von Kirche und Staat den Konsistorien lediglich die Obsorge für die Unterhaltung des Hintertreppen betrieben werden können Juden Wiens, rüstet für den 8. November! Wählt die Zionistische Listel Listenführer: Staatsrat Dr. Friedmann, Präsident der Kultusgemeinde. Cufö Versuchen Sie im Johann Strauß Kai Eine „Alt-Wleiter Jause* Bri ge-salon / Billardsaal / Klubräume / Ke.elbahn Kalte und warme Küche, Bier und Wein vom Faß, bürgerliche Preise Palästina, Danzig, Irak Der Krönrat in London hat beschlossen, den Oberkommissar in Jerusalem mit allen Vollmachten auszustatten. Sir Wauchope verfügt über eine außerordentlich starke Mil'tärmacht, und er kann, wenn er nur will, die Ruhe in Palästina wieder herstellen. Aber es scheint, daß er wieder in die Taktik des Zauderns zurückgefallen ist. Man hört jetzt, daß der Kriegszustand nicht proklamiert wird, weil wieder Hoffnungen darauf bestehen, daß die Araber auf den Rat der arabischen Könige doch den Streik standen, die Führung der Palästina-Angelegenheit als einen beschämenden Skandal zu behandeln, und sie hat von England Erklärungen verlangt. Der Außenminister Eden hat seinerseits wiederholt, daß ja doch eines Tages wieder Ruhe werden wird und daß dann die Königliche Kommiss'on doch wird arbeiten können. Sie wird alle Beschwerden untersuchen; sic wird Vorschläge machen. Nun liegen die Beschwerden schon sowohl in London als in Genf vor und könnten zu einem positiven Urteil uav uci a»i(vv/io^(iDU nuui^g uuvu ucu uuvia . »oi uuu «ju luiliu u* » vh fiwu einstellen werden. Damit ist noch nicht ge- I führen. Aber dazu ist es offenbar noch nicht sagt, ob auch die Ruhe gesichert ist. Das' reif genug. Es sind erst 90 Juden ermordet, arabische Komitee sagt selbst, daß es die 300 Araber erschossen und an 30 Englän- Banden nicht unter seiner Kontrolle hat.. Es der gefallen; es sind erst 2 bis 3 Millionen wird wohl so sein, daß hier mit verteilten Pfund an Feldern, Wäldern, Bäumen und Rollen gespielt wird und daß beide, die (Gebäuden vernichtet worden. Es muß noch Friedensbereiten und die Terroristen, ihre mehr geschehen, und die Banden des Fauzi Stellung vereinbart haben. Allerdings hat Bey müssen noch weiter aufgemuntert Werder Streik die arabischen Kaufleute und Händler fast ruiniert, und es ist möglich, daß von dieser Seite her ein Druck auf den den. Deshalb verhandelt Minister Eden mit dem türkischen Außenminister Rüschdi Arras, und dieser Zaungast hat die Formel hipdeuten, daß selbst Araber vom Terror betroffen werden und daß der Bürgermeister von Haifa, der sich gegen den Streik ausgesprochen batte und ein Gegner des Mufti war, meuchlings erschössen worden ist. Jedenfalls hat im Augenblick wieder niemand-in Palästina das Gesetz des Handelns an sich gezogen. Die Verhängung des Kriegszustandes ist wieder' worden. Wir haben schon betont, daß wir im Kriegszustand und in der Einrichtung __ _„ für junge | von Militärgerichten keinen Vorteil sehen. jüdische Ärzte geschaffen. Die Kreditkasse | Diese Maßregel kann nur noch weiteren für Kleingewerbe ist gesichert und erwei-j schweren Schaden anstiften und die Arbeit tert worden. Für viele Arbeitsuchende der jüdischen Bevölkerung beeinträchtigen. Mufti au&geübt wird. Darauf würde aueh des Ministers des Irak, des Herrn Nuris wurde Arbeit und Anstellung vermittelt, für die Ausbildung der nach Palästina wandernden Jugend in Landwirtschaft und Handwerk wurden Mittel zur Verfügung gestellt. Zur Hilfele'stung für kleine Kaufleute und Gewerbetreibende wurde eine Gemilath-Chessed-Kas-so zwecks zinsenfreien Darlehen errichtet. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Tätigkeit der Gemeindeführung, die darauf abgestellt ist, nicht einfach mechanisch den Apparat in Betrieb zu halten, sondern dem Leben von 170.000 Menschen der verschiedensten Schichtung und Gliederung neue Impulse zu geben, ihnen tatkräftig zur Seite zu stehen und auch energisch und kompromißlos das Interesse der Gesamtheit nach außen zu vertreten. Sie ist eine vom jüdischen Geist beseelte Führung, die keine Schmälerung des Rechts, keinen Eingriff _ von außen hinriimrnt, und dabei auch die Verbindung mit dem Judentum in anderen Ländern und mit dem nationalen Aufbauwerk in Erez Israel aufrecht erhält. Sie ist eben die jüdische Führung einer jüdischen Gemeindo. In den Eingäben an den Wiener Bürgermeister erhob die U n i on gegen den zioni* sttochen Kultusvorstand auch die unwahre Beschuldigung, daß er für die religiösen Bedürfnis!« der Gemeinde nicht Sorge trage. Die Be* hörde hat diese nichtsnutzige Beschuldigung gebührend zurückgewiesen. Obwohl wir die Befriedigung der religiösen Bedürfnisse aller Schattierungen der Cemeindeangehörigen für die zentrale Aufgabe Der Kriegszustand würde auch die in den Bergen hausenden Rebellen, deren Führer Fauzi sogar eine Prämie auf den Kopf des kommandierenden Generals Dill ausgesetzt hat, nicht sonderlich stören. Sie wissen bereits, daß die Mandatsbehörde sich in eine geradezu groteske Situation hineinmanöveriert hat. Da ist eine Armee von etwa 50 00Ö Mann, die auf einem Gebiet wie Belgien etwa 4000 Terroristen zur Raison bringen soll. Aber es gibt immer neue Vorwände, um die Aktion hinauszuzögern. Da steckt sich das große England hinter die arabischen Könige und vill deren Intervention, um einigen vor der Abrechnung mit den verhungernden arabischen Massen zitternden Führern eine Art Sieg zu verschaffen. Daneben läuft noch die Tendenz, um Gotte? willen nicht den Juden recht zu geben, die von allem Anfang an die ganze Verwirrung vorausgesagt haben. Inzwischen wird verhandelt. Die Mandatkommission in Genf hat sich doch dazu vor- Pascha, aufgenommen, dio dieser wieder von Kassab Pascha, dem Vertrauten des Königs Ihn Saud, bestätigt erhalten hat. Djo Formel heißt: Einstellung der jüdischen Einwanderung. Sie war glo'ch im Anfang da, und der große Umwog wäre unnötig gewesen. Aber da dm Mandatkommission die- _ sen Vorschlag nicht günstig angesehen hat, verschoben so geht Herr Eden darauf aus, sich aus Asien diplomatischen Sukkurs zu holen. Er ist in Genf, der türkische Minister auch, der Völkerbund ist zugegen, also wird frisch drauflos verhandelt. Die Juden, um deren Recht und Arbeit und Geld es geht, sind offenbar nicht gleichwertige Partner. Und hier zeigt sich wieder die große Lücke in unserer politischen Stellung. Der Irak ist im Völkerbund, Syrien und Libanon sollen jetzt mündig gesprochen werden, die Juden, das aktivste und schaffende Element im vorderen Orient, sitzen nicht einmal am Katzentischchen. Sie können sich auf dem Weg über London beschweren und werden nicht zugelassen, wenn ihre Lebensfrage zur Sprache kommt. Wir können uns für dio Dauer damit nicht abfinden. Der Völkerbund hat vor wenigen Monaten den Vertreter der Stadt Danzig vorgeladon und ihm Gelegenheit gegeben, seine Politik und das Verhältnis zum Oberkommissär klarzulegen. Er hat sogar dieser Tage beschlossen, den Oberkommissär abzuberufen, und wird einen polnischen Diplomaten an seiner Statt ernennen. Wir haben Uber den Tod von 90 Juden in Palästina zu klagen. Der Zustand, daß unter den Augen des Völkerbundes das Judentum in Deutschland oinem Streicher ausgeliefert worden ist, daß in den Völkorbundstaaten Polen und Rumänien Jewish Agency fordert 10.000 Zertifikate Warschau, 4. Oktober. (JTA-) Das Mitglied der Exekutive der Jewish Agency, Jizchak Grünbaum, Leiter des Einwanderungsamtes der Exekutive, teilte der jüdischen Preise jn Lodz mit, daß die Exekutive bereits der Paläetlnaregierung eine Aufstellung betreffend den Bedarf an jüdischen Arbeiterhänden in Palästina unterbreitet hat. Die Exekutive der Jewish Agency fordert von der Palästinaregierung für das am 1. Oktober 1936 begonnene und am 81. März 1937 endende Halbjahr eine Zuweisung von 10.000 Einwanderer-Zertifikaten. Vollständig renoviert und vergrößert Ca/e Buchsbaum II., Kleine Pfarrgema 21. Tel. A 43 5-19 Ausführung: Architekten 'nj. I. Rlniler, Ing. L. Schleien Die Sehenswürdigkeit in der Leipoldsta lt der legale Hungertod über Millionen Juden verhängt ist, daß in dem Völkerbundstaat Rußland drei Millionen Juden zertrampelt werden, daß die Arbeit In Palästina von bewaffneten Banditen verbrannt nnd verwüstet wird, ist unerträglich. Wir haben für den Völkerbiinclgedanken mehr getan als irgend ein Volk; wenn der Völkerbund auch die Gegnerschaft der Juden auf Rieh lädt, po verliert er die Kraft von 17 Millionen Menschen. Wir wünschen diesen Zustand n'cht; wir verlangen einen Sitz im Völkerbund. Er muß uns werden. Es muß uns die, Möglichkeit geschliffen werden, öffentlich und an der Stätte der Rechenschaft von den Verbrechen zu sprechen, die schon begangen worden sind nnd noch geplant werden. Und wir müssen in den Stand gesetz werden, die wahre Lago in Palästina klarzulegcn und zu den Arabern zu sprechen. Wir wollen sie nicht verdrängen oder unterdrücken — wir sind doch Juden! — wir wollen sio nicht um ihren Boden bringen. Wir sind aber nicht gewillt, darauf 2tt verzichten, daß wir unseren Einwanderung«- Überschuß — und das ist doch die ganze Wanderung seit Hitler —, nach Palästina leiten. Wir sind, wie Weizmann in Amsterdam gesagt hat, bereit, mit den Arabern uns zu einigen, wir sind aber nicht bereit, uns zu einer permanenten Minorität fixeren zu lassen. Wir suchen die Möglichkeit, dies alles in einer europäischen Form upd diszipliniert' zu erklären, so diszipliniert, wie das jüdische Volk seit mehr als fünf Monaten die Zustände in Palästina erträgt. Wir haben in Palästina für Kultur und Zivilisation zum mindesten so viel geleistet wie die Bedu'nen im Irak und wie die Mohammedaner und Drusen in Syrien. Wir verlangen, ihnen völkerrechtlich zum mindesten gleichgestellt zu werden. Heilanstalt Dr. Hauser für Rheumatismus, Gicht. Gelenks- und Nervenkrankheiten Isdilas-Schnellkur Wien, L, Sdiotienrlng 17, Tel. A 17-0-66 $3% Jucfen unter den ölte relchlsihen Rekruten Am 1. Oktober s’nd aut Grund der neueirigeführten allgemeinen Wehrpflicht die ersten Rekruten in der Gesamtzahl von 15.000 cingerückt, Hievon sind, wie von zuverlässiger Seite mitgcteilt wird, 23% Juden. Dieser Prozentsatz ist viel höher, als der prozentmüfllge Anteil der Jüdischen Einwohnerschaft in Österreich. Bei der kürzlich erfolgten Assentierung wurden fast 80% der stellungspflichtigen Juden für tauglich befunden. Der erste, der nach Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in Österreich assentiert wurde, war eia Jude namens Abeies. KOKHfiOSEB KflLTEHÜEUTGÄBEfl fl. 6. CHEFARZT CROF DR ALOIS «TRASSER Sämtliche Kuren und Diäten Ideuie» Au enthalt >Ur Kranke und RrholumiBbefltlrritß*. Auskünfte «altantaumeben. Tel Nr S, nfichmittacts: Stndlhllro. Tel Nr U 45-4-S4 Präsident des Schweizer Gemelndebundes in der Weitkongreß-Exekutive Genf, .1. Oktober. Der Schvvoizer Israelitische Gemeindobund hat in dio Exekutive des Jüdischen Weltkongresses seinen Präsidenten, Herrn Saly M u y e r, St. Gallen, als «einen Vertreter delogiert. Dio Schweizer Vertreter für die anderen Gremien des Jüdischen Weltkongresse« worden demnächst, nominiert werden. Dio näch.sto Sitzung der Exekutive findet Mitte Oktober statt. Mahnonldes-Insfltut. Die Eröffnung dos Wintersemesters findet Samstag, lö. Oktober, 4 Uhr nachmittags, im Hörsaal, II., Praterstraße 11, durch einen Vortrag des Herrn Rabbiners Dr. A. Kaminka statt. Die Vorlosungon worden weiter wie folgt gehalten worden: Jodon Montag, Rabbiner Pr. M. Bauer, 6 bis 7 Uhr: En Jakob; 7 bis 8 Uhr: Albos Religionssystom, Jeden Dienstag, 6 bis 7 Uhr, Dr. Sal. Rappaport: Midrasob. 7 bis 8 Uhr: Aus Geschichte und Literatur. Jeden Mittwoch, Rabbiner M. SJIkier, 6 bis 7 Uhr: Aboth dos lt. Nathan; 7 bis 8 Uhr: Rambam. Jeden Donnerstag, Rabbiner Doktor A. Kaininka, 6 bis 7 Ubt: Die Bücher Samuel; 7 bis 8 Uhr: More Nebuohlm. Jeden Samstag, 4 Uhr, Vortrag Im Anschluß an die Sidra,

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