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Die Stimme · 1936-09-08 · Heft 579 (8.9.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 579 (8.9.1936)
Date
1936-09-08
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Oll STIMM! Nr. 579 — Wien, Dienstag, 8. September 1995 Lieferung des hierzu erforderlichen Steinmaterials erhalten. Die Arbeit, für die ein Betrag von etwa 100.000 Pfund erforderlich ist, wurde bereits aufgenommen. Zur Zeit sind 300 Jüdische Arbeiter bei dem Straßenbau beschäftigt Mit dem Fortschritt der Arbeiten soll ihre Zahl auf tausend erhöht werden. Haawarah: 15% der Einfuhr Jerusalem, 5. September. (JTA.) In den Monaten Mai, Juni und Juli 1936 wurden im Wege des Transfers Deutschland-Palästina Werte über 5,458.295 Reichsmark aus Deutschland nach Palästina überführt Die Gesamtsumme des Transfers betraf Ende Juli 29,206.379 Reichsmark. In den ersten fünf Monaten 1936 wurden in Palästina Waren im Werte von 5,709.942 Pfund eingeführt, davon für 883 166 Pfund aus Deutschland, das sind 15*4 Prozent des Gesamtimports, An diesem Import aus Deutschland war der Transfer (Haawara) mit 716.000 Pfund beteiligt. „Af al pi“ Antwerpen, 5. September. (JTA.) Von einer von Paris ausgehenden Bewegung zur Seßhaftmachung jüdischer Jugend mit dem Namen „Af al pi“ (Trotz alledem) ist in Belgien eine Zweigstelle errichtet worden. In Antwerpen ist bereits unter Beteiligung der meisten jüdischen Organisationen ein Der Vatikan interveniert Komitee gegründet worden. Die Bewegung will junge Juden in Ländern, die ein ähnliches Klima haben wie Palästina, ein Handwerk oder Ackerbau erlernen lassen und zur Einwandenmg nach Palästina vorbereiten. Das Zentralkomitee in Paris hat bereits mit einigen Regierungen der in Betracht kommenden Länder Verbindungen aufgenommen. Touristik um 40 Prozent gesunken Jerusalem, 5. September. (JTA.) Vergleichsziffern zeigen, daß die diesjährigen Unruhen ln Palästina außerordentlich nachteilig auf den Touristenverkehr gewirkt haben. Im ersten Halbjahr 1935 kamen 56.270 Touristen nach Palästina, von denen 87 Prozent das Land wieder verließen. Im ersten Halbjahr 1936 kamen bloß 34.637 Touristen, von denen 99 Prozent wieder zurückreisten. Die Verminderung des Touristenverkehrs beträgt somit 40 Prozent, Die ersten englischen Chaluzim Jerusalem, 5. September. Zehn Chaluzim aus England, darunter drei Mädchen, trafen in Haifa ein und wurden von dort aus nach der Kvutzah Kinereth befördert Dies ist die erste organisierte Gruppe von englischen Chaluzim, die ihre Hachscharah in England durchgemacht haben. Der Chefredakteur des „Haarez“ In Wien operiert Der Chefredakteur des „Haarez“ (Tel.- Aviv), Dr. M. Glücksohn, wurde im Sanatorium Löw von Prof. Hrynczak mit Erfolg operiert. Das Befinden des Patienten ist befriedigend. Dr. Glücksohn ist Mitglied des Aktionskomitees. Jizchak Steiger gestorben Jerusalem, 4. September. Jizchak Steiger, Gründer und Führer der Allgemeinen Zionisten-Jugend, ist nach langer Krankheit gestorben. Feiertagsgottesdienst der Sektion Prater Die zionistische Sektion Prater teilt mit: Wie alljährlich veranstalten wir auch heuer im Lokale „Zum Marokkaner“ anläßlich der hohen Feiertage ein Minjan. Es ist uns gelungen, den berühmten Chasan David Teig als Vorbeter zu gewinnen. — Kartenverkauf täglich von 6 bis 10 Uhr in unserer Sektion, II., Stuwerstraße 1. Ohne Karten kein Einlaß. Minjan der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt. Wie alljährlich veranstaltet die zionistische Bezirkesektion Leopoldstadt auch in diesem Jahre im großen Saale des Hotel Central, II., Taborstraße 8 a, anläßlich der hoheu Feiertage einen feierlichen Gottesdienst mit Predigt. Kartenverkauf findet täglich von 10 Uhr vormittags bis 9 Uhr abends statt. Minjan der hebräiseben Schule, II., Praterstraße 13. Die hebräische Schule der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt veranstaltet auch in diesem Jahre im eigenen Heime. II., Praterstraße 13, anläßlich der hohen Feiertage ein Minjan. Kartenverkauf täglich von 4 Uhr nachmittags bis 10 Uhr abends. Wir machen unsere gesch. Leser auf das Ineerat der renommierten Buchhandlung Rath & Cie., II., Taborstraße 20a, besonders aufmerksam. 1 Der Vatikan hat, wie es in einer römischen Meldung heißt, in London einen Schritt unternommen, um durchzusetzen, daß die Lage in Palästina einer neuen und vorurteilslosen Überprüfung unterzogen und daß die jüdische Einwanderung eingestellt werde. Es ist von keinem Gesichtspunkt aus zu begreifen, was denn den Vatikan zu dieser Forderung veranlaßt Keine Position der Christenheit ist gefährdet, die Juden in ihrer Gesamtheit sind für einen internationalen Schutz der heiligen Stätten und haben dies der Kurie etwa fünf- oder sechsmal unter voller Verantwortlichkeit notifiziert. Aber da ist eine neue Parole aufgetaucht. Der Meldung aus Rom geht eine in der Wiener „Reichspost“ veröffentlichte Darstellung eines „vornehmen Kenners Palästinas“ voraus, derzufolge natürlich die Juden an allem Schuld sind. Ihre rücksichtslosen Geschäftspraktiken, die Verdrängung arabischen Grundbesitzes und anmaßliches Auftreten haben die Araber herausgefordert. Außerdem kommen bolschewikisch verseuchte Elemente und insbesondere eine radikalbolschewikische weibliche Jugend ins Land. Das wäre sozusagen der moralische Hintergrund. Zwar steht es in Wirklichkeit ganz anders. Über die Geschäftspraktiken haben bis heute nicht einmal die Araber sich beschwert, die durch die jüdische Bodenbewegung dick verdient haben und denen die jüdische Arbeit Wohlstand gebracht hat; die Behauptung von der Verdrängung arabischen Grundbesitzes wurde auf Grund einer englischen richterlichen Untersuchung als politische Lüge entlarvt und die bolschewikische Verseuchung existiert nur in der Phantasie jener, die jeden sozialen Fortschritt und jede freie Äußerung als bolschewikisch verschreien. Weiters behauptet der vornehme Kenner, daß die Finanzierung der arabischen Bewegung von Moskau aus besorgt wird und daß die in Tel-Aviv verhafteten jüdischen Kommunisten ihr Geld „auf beiden Seiten“ haben arbeiten lassen. Wir haben über die kommunistischen Wühlereien — es handelt sich um eine kleine Gruppe — oft und eingehend berichtet und sind weit davon entfernt, diese Agitation irgendwie zu verleugnen. Aber es ist falsch und dient nur der gegenwärtig so intensiv betriebenen Anti-Moskau-Bewegung, wenn die Schuld an den Ereignissen in Palästina einzig und allein den Sowjets zugeschrieben wird. Es sind nicht nur jüdische (und arabische) Kommunisten verhaftet worden, sondern auch deutsche nationalsozialistische Agenten, darunter auch solche, die sich aktiv an Brandstiftungen und Überfällen beteiligt hatten. Es sind weiters im englischen Unterhaus und in der englischen Presse sehr bestimmte Behauptungen erhoben worden, die sich mit gewissen Rundfunkvorträgen des Senders von Bari beschäftigen. Die englische Regierung ist höchstbezeichnenderweise jeder Erörterung der Angelegenheit ausgewichen, hat aber nicht dementiert. Die in der „Reichspost“ gegebene Darstellung geht einfach dahin, daß das ganze jüdische Palästina-Werk eine bolschewikische Angelegenheit ist und zur Erweckung dieses Eindruckes wird eben die Ungeheuerlichkeit in die Welt gesetzt, daß das russische Geld „auf beiden Seiten“ gearbeitet hat. Was soll das bedeuten? Die Unruhen haben bekanntlich an Demonstrationen der jüdischen Bevölkerung in Tel-Aviv angeknüpft, die sich dagegen äußerten, daß Morde an Juden nicht mit der gebotenen Sachlichkeit untersucht wurden. Sind etwa diese Morde von Juden begangen worden, Sind die 84 Toten, die wir betrauern, von Juden ermordet worden? Wir weisen die Unterstellung, die der „Reichspost“- Artikel vornimmt, auf das schärfste zurück und wir erkennen in ihm den Versuch, die neue Aktion, die auf allen Feldern des politischen Schachbrettes Europas vorbereitet wird, auf das jüdische Palästina-Werk auszudehnen und die Tätigkeit von arbeitsamen, enthusiastischen jungen Menschen, die sich aus der Hölle Europas in eine neue Zukunft retten wollen, zu diffamieren. Es ist die alte Front, die gegen uns steht. Die rüstet zu neuen Taten. Sie holt zu neuen Schlägen aus und schöpft ihre Ermutigung aus dem Verhalten Englands, das für die Herstellung des Friedens in Palästina nichts Entscheidendes und Abschließendes zu untnehmen wagt Das ändert nichts an unserem Entschluß nicht nachzugeben, uns nicht auf ministerielle Zusagen zu stützen, sondern einzig und allein auf die Kraft der 400.000 Juden in Palästina, hinter der die aktivste materielle, politische und moralische Kraft des 17-Millionen-Volkes der Juden stehen muß. Wir haben ein Ziel, wir haben eine Straße. Wir wissen, was wir wollen, und wir haben den Willen. Wir führen die Sache einer Nation, die sich nicht von ihrem Ziel abdrängen läßt. Nicht durch Kommunisten, nicht durch den Vatikan, nicht durch die Araber, nicht durch die Assimilanten. nicht durch England. Wir bilden die jüdische Front und ihr muß jeder Jude angehören! Englischer Antisemit verurteilt London, 31. August. (JTA.) Der 45jährige John P e n f o I d, Mitglied des britischen Faschistenbundes, wurde wegen aufreizender judenfeindlicher Reden, die er am Donnerstag vor einer Versammlung von etwa 250 Menschen unter freiem Himmel gehalten hat, von dem Polizeirichter F. O. Langley zu 40 Shilling Geldstrafe oder sieben Tagen Gefängnis verurteilt. Außerdem sollte er einen Betrag von 50 Pfund als Sicherstellung für anständiges Betragen während der nächsten zwölf Monate erlegen oder mit weiteren zwei Monaten Gefängnis bestraft werden. Penfold erklärte, er ziehe die Gefängnisstrafe vor, und sagte: Die Juden haben jede Freiheit, wir aber keine. Als sich der Angeklagte gegenüber den Aussagen des Polizeibeamten, der die Ansprüche mit angehört hatte, auf die Redefreiheit berief, belehrte Ihn der Richter, daß Freiheit und Zulässigkeit verschiedene Dinge seien. Dreißig Monate für polnischen Pogromhetzer Warschau, 1. September. (JTA.) Das Kreisgericht in Czenstochati hat den bekannten nationaldemokratischen Agitator Valentin M1 in i a r c z i k, der im Jänner zu den Judenfeindliehen Ausschreitungen in Truskolas aufgehetzt hatte, zu dreißig Monaten Gefängnis verurteilt. Mliniarczik und andere Agitatoren hatten das Gerücht verbreitet, die Juden hätten heilige Geräte aus der Kirche geraubt. Die aufgehetzten Bauern zerstörten daraufhin die Marktstände der jüdischen Händler, mißhandelten diese, plünderten die Warenvorräte und schlugen in den jüdischen Häusern die Fenster ein. Otto Dahlsheims Selbstmord Zürich, 1. September. (JTA.) Vor einigen Tagen erschoß sich in einem Züricher Hotel der berühmte deutsche Filmregisseur Dr. Otto D a h 1 s h e i m, Schöpfer des schönsten Südseefllms. Als Motiv der Tat wurde wirtschaftliche Not angenommen. Jetzt erfährt man, daß Dr. Dahlsheim „Nichtarier“ war und als solcher aus der zukünftigen Filmproduktion in Deutschland ausgeschaltet wurde. Zwei seiner projektierten Filme konnte er in Deutschland nicht mehr realisieren. Für den soeben fertiggestellten Film „Kopfjäger auf Borneo“ durfte er nicht mehr als Autor und Regisseur zeichnen und erhielt auch nur — obwohl er die Expedition und den Film geleitet hatte — eine geringe „Abfindung“. Dr, Dahlsheim wurde zuerst durch seinen Film mit Rasmussen „Paals Hochzeitsreise“ (Nanuk) bekannt, der ausschließlich mit Eskimos gedreht wurde. Weltberühmt wurde Dr. Dahlsheim durch sein Filmwerk „Die Insel der Dämonen“, den größten und authentischsten Film über die Mysterien der Südsee-Insulaner. MIsrachl-Landesverband Orthodoxe Juden Wiens! Sichert euch euer Wahlrecht zu den bevorstehenden Kultuswahlen. Kontrolliert bei den angegebenen Stellen euer Wahlrecht! Reklamationen werden im Misrachi-Landesverband, II., Pratevstraße 60, täglich zweischen 8 und 10 Uhr abend» entgegengenommen und weitergeleftet. Vadtlztmtfen Der praktische Antisemitismus, die Ab• lenkung der aus wirtschaftlicher Not resultier enden Unlustgefühle schlecht regierter Völker auf die wehrlosen Juden als Sündenböcke, war zu allen Zeiten erfolgreicher als alle Versuche, diese Infamie theoretisch tu begründen und ihr eine „moralische Grundlage“ zu unterschieben. Was in den Zeiten der Glaubensverfolgungen von religiöser Warte gegen das Judentum vorgebracht wurde: die Beschuldigungen der Hostien- Schändungen, der Brunnenvergiftungen, war so dumm, daß das sogar in der heutigen Hochkonjunktur des Antisemitismus nicht mehr als Argument verwendet, werden kann. Der Nationalsozialismus sieht sich gezwungen, neue Anklagen gegen das Judentum zu ersinnen, ohne aber dabei eine größere Geschicklichkeit an den Tag zu legen als seine mittelalterlichen Vorläufer. Ein besonders groteskes Beispiel hlefür ist die neueste Entdeckung, daß der Kommunismus nur durch seine rassische Verfilzung mit dem Judentum eine internationale Gefahr bilde. Diese Entdeckung geriet sofort in Widerspruch mit den Tatsachen. Auf der einen Seite betätigte Stalin seine „rassische Verfilzung“ mit dem Nationalsozialismus, indem er aUe jüdischen Kommunistenführer von Bedeutung erschiessen ließ, auf der anderen Seite hat der jüdische Ministerpräsident von Frankreich Leon Blum dem arischen Kommunisten Thorez, der in der Pariser Kammer den Besuch des deutschen Wirtschaftsministers Doktor Schacht übel glossierte, eine briefliche Zurechtweisung erteilt, und erntete dafür den Dank des Berliner Gastes in Form einer Äußerung des Entzückens darüber, daß er — Hitlers Di elegierter! — mit einem Mann so hoher Qualität wie Blum verhandelt habe. Einer der besten Kenner der russischen Volksseele, der Dichter D o s t o j e\ws ki, bekanntlich der am weitesten rechts Stehende unter den russischen Literaturgrößen, und kein Judenfreund, weiß übrigens für die russische Gottlosenbewegung eine sehr einfache und plausible, ganz unverfilzte Erklärung: die russische Leidenschaftlichkeit fürs Extreme. „Wenn jemand von uns zum Katholizismus Übertritt, muß er gleich ein Jesuit werden, und zwar einer von den fanatischesten. Wenn er Atheist wird, verlangt er durchaus gleich die Ausrottung des Gottesglaubens durch Gewalt. Das geschieht nicht nur aus Eitelkeit, sondern auch aus seelischem Schmerz, aus geistigem Durst, aus Sehnsucht nach einer erhabeneren Tätigkeit. Ein Russe kann so leicht Atheist werden, leichter als aUe anderen Völker auf der ganzen Welt. Und wir werden nicht nur einfach Atheisten, sondern glauben fest an dien Atheismus wie an eine neue Religion, ohne zu bemerken, daß er bloß eine Negation ist — so groß ist unsere Sehnsucht“ („Der Idiot“). Dostojewski hat also, wie man sieht, die heutige Entwicklung der GUmbensb'ewegung in * seinem Vaterland vorausgesehen, ohne die Juden mit dieser Strömung verfilzen zu müssen... Dr. H. S. Ärztliche Nachricht. Zahnärztin Dr. Esther Grünberg ist von ihrem Urlaub zurückgekehrt und ordiniert wieder VH., Lindengasse 8. Die „Histadrut Ivrit“ teilt mit, daß im Heim der „Liga für das arbeitende Palästina“, Wien, I., Neutorgasse 6, am 21. September Hebräisohkurse für Anfänger und Fortgeschrittene eröffnet werden. Interessenten werden ersuobt, ihren Beitritt zeitgereoht schriftlich Wien, I., Postamt 8, Fach 21, oder telephonisch A 48-2-47 (A. Selzer) bekanntzugeben. Die Nachsaison im Kurbad Tatzmannsdorf. Ebenso reizvoll wie der Frühling im Burgenland, ist auch der Herbst, in diesem von besonders mildem Klima bedachten Lande. Dieser Umstand ist vielen Kurgästen des Bades Tatzmannsdorf bekannt und ist es daher begreiflich, daß für die in der letzten August-Woche beginnende Nachsaison bereits zahlreiche Anmeldungen zu verzeichnen sind. Gewiß mag auch hiezu beitragen, daß in der Nachsaison die Kurpreise besondere ermäßigt sind, doch ist es sicher, daß viele Gäste seit Jahren den Spätsommer zu ihrem Kurgebraucho wegen des eigenartigen Reizes und des besonder« ausgeglichenen milden Klimas die Nachsaison benützen. Daß die Heilwirkungen des Bade« Tatzmannsdorf bereits weit über die Grenzen Österreichs anerkannt werden, beweist vielfach die immerwährend steigende Anzahl der ausländischen Gäste. j gebest Sie zu Ihrer Sekflon uttd «ehest SI« Stadt, eh Ihr Nässte Ist der Wlhlerlltfe enl» J\cctl Il6t(16 heliest lai. Rehlaamlerest hßststest Sie stur hie zum H Seyiemher 1

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