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Die Stimme · 1936-08-28 · Heft 576 (28.8.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 576 (28.8.1936)
Date
1936-08-28
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 576 — Wien, Freitag, 28. August 1936 Olt STIMM6 Satt« 5 Geschulter Vorbeter Scrutator: Kein englisches Palästina ohne Juden! für Scbachrith, Mussaph. Bai Koreb auch Schoferblasen, sucht in der Provinz Stelle für die hohen Feiertage. — Auf Wunsch Referenzen. A. Hess es, Wien, II., Ferdinandsstraße 4/9. Die Wahlen in die Kultusgemeinde Amtlich wird mitgeteilt: Laut der am 2. April kundgemachten Wahlausschreibung wird am Sonntag, den 8. November 1936, die Neuwahl von 36 Mitgliedern des Kultusvorstandes und 120 Vertrauensmännern der Kultusgemeinde stattfinden. Einsichtnahme in die Wählerliste Das Verzeichnis der wahlberechtigten Personen liegt ab Dienstag, den 1. September 1936, bis einschließlich Montag, den 14. September 1936 von 9 bis 12 Uhr vormittags lind von 2 bis 6 Uhr nachmittags (mit Ausnahme der Samstage) zur Einsichtnahme für die Kultusgemeindeangehörigen an folgenden Stellen auf: Für die Wahlberechtigten des 1. Bez., L, Seitenstettengasse 2 (Steueramt); 2. Bez., H., Tempelgasse 3; 3. und 11. Bez., III., Untere Viaduktgasse Nr. 13; 4., 5. und 10. Bez., V., Siebenbrunnengasse 1; 6. und 7. Bez., VI., Schnnilzhofgasse 3; 8. und 9. Bez., IX., Müllnergasse 21; 12. bis 15. Bez., XV., Turnergasse 22; 16. und 17. Bez., XVI., Hubergasse 8; 18. und 19. Bez., XVIII., Schopenhauerßtraße 39; 20. Bez., XX., Kluckygasse 11; 21. Bez., XXI., Holzmeistergase 12. In den „Sunday Times“ unterzieht der bekannte Publizist Scrutator das Palästinaproblera einer eingehenden Betrachtung. Dem jüdischen Aufbauwerk in Palästina wird in dem Artikel hohe Anerkennung gezollt. Dieses Werk sei die einzige wahre Kolonisation, die im 20. Jahrhundert durchgeführt worden sei. Das Bündnis zwischen England und dem Zionismus, schreibt Scrutator, war nicht eine Schrulle Balfours, sondern ist ein großer Versuch zu einer segensreichen Leistung des englischen Imperialismus im Nahen Osten. Was zionistische Energie schaffen konnte, sei geschehen, aber der englische Partner, von dem man eine bedeutende Rolle erwarten könnte, scheine nachzuhinken und zu zögern. Gäbe es keine Juden in Palästina, dann wäre es für England ratsam, das Land zu verlassen. Gäbe es dort keinen Zionismus, dann müßten wir ihn entweder erfinden oder zu dem Schluß kommen, daß es sich nicht lohnt, Palästina zu halten, trotz seiner wundervollen strategischen Lage. Lohn für Verbrechen« Strafe für Arbeit Die Einsetzung einer Kommission zeigt, so heißt es weiter, daß man etwas für verkehrt hält. Der außergewöhnliche Vorschlag, daß während der Arbeit der Kommission die ganze jüdische Einwanderung aufhören soll, könnte den Gedanken nahebringen, daß der Fehler nicht bei jenen — vermutlich eine kleine Minderheit darstellenden — Arabern liegt, die, oft durch sehr verwerfliche Mittel, versucht haben, den Fortschritt des Landes aufzuhalten, sondern bei den Juden, weil sieihngefördert haben. Es ißt gewiß unvorstellbar, daß die Kommission damit beginnen sollte, dem Verbrechen alles, was es verlangt hat, wenn auch nur vorübergehend, zuzugestehen und diejenigen, die in einer Arbeit, welche ebenso diejenige Englands als ihre eigene ist, so viel Energie und Zurückhaltung bewiesen haben, dafür, wenn auch nur vorübergehend, zu bestrafen. Die palästinensische Beamtenschaft habe sich niemals zu der Höhe der Reichspolitik in Palästina erhoben. Sie habe zunächst geglaubt, daß am Zionismus nichts daran wäre, und später, daß zu viel an ihm sei. Von Anfang an habe es in diesen Kreisen ein gewisses Maß von Antisemitismus gegeben, eine gewisse Scheu vor dem neuen Bund zwischen den Juden und der englischen Orientpolitik. Dadurch hätten die Araber den Eindruck empfangen, daß es England bei seinem Mandat nur halbernst sei. Juden und Araber natürliche Verbündete Scrutator schreibt zum Schluß: „Was der Jude für den Araber getan hat, ist, d a ß e r für ihn Palästina ebenso entdeckt hat wie wir Indien für die Inder entdeckten. Die Erfolge der Juden haben in den Arabern Ambitionen wachgerufen, die sie unter der türkischen Herrschaft nicht kannten. Tatsächlich hat der arabische Nationalismus dank den Juden die besten Aussichten auf Erfolg. Sie sind nicht natürliche Feinde, sondern natürliche Verbündete; eines Tages wird ein Araber aufstehen, der genug politisches Verständnis besitzt, um danach zu handeln.“ Reklamationen Das aktive Wahlrecht haben alle Angehörigen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien ohne Unterschied des Geschlechts, sofbrne sie am Tage der Wahlausschreibung (§ 9 WO.) das 21. Lebensjahr vollendet haben, welche mindestens in den dem Jahre der Wahl vorausgegangenen zwei Verwaltungsjahren - in Kultussteuervorschreibung gestanden sind und die ihnen für das Jahr der Wahl oder für eines der drei vorausgegangenen Verwaltungsjahre statutengemäß vorgeschriebene Kultussteuer bis zum Ablauf der Reklamationsfrist (§ 9 WO.) entrichtet haben. Der Tag der Wahlausschreibung ist der 2. April 1936. Reklamationen wegen Auslassung wahlberechtigter oder Aufnahme von nicht wahlberechtigten Personen sind bis spätestens Montag, den 14. September 1936 in der Amtsdirektion der Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, schriftlich ednzubringen. Erstattung von WahSvorschlägen Die Wahl erfolgt nach dem System der Verhältniswahl (Proportionalwahl, auf Grund von Wahlvorschlägen, welche von jenen Wählergruppen, die sieh an der Wahl beteiligen, frühestens drei Tage nach Auflegung der Wählerliste, das ist am 4. September 1986, und spätestens dreißig Tage vor dem Wahltag, das ist am 9. Oktober 1936, beim Präsidenten der Kultusgemeinde einzureichen sind. Die Vertreter der Wählergnippen erhalten über Verlangen von der Amtadi Sektion der Kultusgemeinde die vom Präsidenten der Kultusgemeinde gemäß § 29 der Wahlordnung erlassenen Erläuterungen einzelner Bestimmungen der Wahlordnung und Musterformulare der Wahlvorschläge. Wien, a/m 26. August 1936. Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Dr. Deslder Friedmann ra. p. Betsitze für die Hohen Feiertage Der Verband der Wiener Tempelvereine teilt mit, daß In nachstehenden, dem Verbände angesohloseenen großen Tempeln, wahrend der üblichen KansleUtunden, Betsitse für aio Hohen Feiertage in allen Preislagen au haben sind: Paimanlten-Tempel „Aeachel Awraham", II., Paimanltennasae 6, Tel. R 47-8-83! Polnlsoher Tempel „Beth larael“ II,, laopoldigaeae 89, Telephon A 48-9-84; Synagogenverein „Tefilath Jeacharim”, II.. Sebaatlan-Kneipp-Q. 14; Tempelverein „Beth Heohneteth", lll., Untere Vloduktgooee 13; Tempelverein, lll., ErdbergetraBe 18; Tampelvereln „Beth Aharon“, V., Slebenbrunnengaaae 1a, Tel. A 30-805; Tempelverem, VI., 8ohmalihofgaese 3, Tal. B 28-7-52; Tempelverein des Vlil, Bezirkes der Stadt Wien, VIII., Neudeggorgaaee 12, Tat. A 21-7-65; Tempelverein „Beth Hatfllah“, IX., MUllnergasse 21, Telephon A 13-8-81; Tempelverein, X., Humboldtgatte 27, Tel. R 11-7-17; Tempelverein, XI., Braunhubergaste 11; Tempelverein des XIII. Bezirkes der Stadt Wien, XIII,, Eitelbergergasse 22; Tampolvereln, XIX., Oollinergaste 3, Tel. B 11-704; Tampelvereln Brigittenau, XX., Kluekygasee 11, Tel. A 41-1-82, und Bethaueveroln „Bene Berlth“ XX* Kesehlgaete 4. Ki'dtücetU Sef&stlUlfe Ein wichtiges Problem des deutschsprechenden Teiles des Judentums war nach der Gleichschaltung, das heißt: Ausschaltung des geistigen Lebens in Deutschland die Frage, wie es sein Bedürfnis nach deutschen Büchern, die jüdische Themen behandeln, weiter befriedigenkönne. Es bestand keine Hoffnung, daß etwa außerhalb Deutschlands auf dem gewöhnlichen verlegerischen Weg eine entsprechende jüdische Buchproduktion in deutscher Sprache entstehe. Darum ist die Initiative eines Kreises literarisch interessierter Juden Oesterreichs, einen jüdischen Buchklub zu gründen, aufs wärmste zu begrüßen. Wie auf allen Gebieten, müssen die Juden auch in der Kultur zur Selbsthilfe schreiten. „Der jüdische BuchMub", so heißt es in dem Prospekt, mit dem sich die neue Organisation an die deutschsprechenden Juden wendet, will aber nicht nur wettmachen, was durch den Entzug des deutschen Verlages für das jüdische Wort verlorenging; er will nicht nur Mittler sein des deutschschreibenden Schriftstellers, der jüdische Dinge verficht und lehrt, er will vor allem dem deutschen Schriftsteller jüdischer Nation die Möglichkeit geben, von der Teilnahme an der deutschen Kultur zur Teilnahme an der jüdischen zu finden. Er will dem j üdi sehen Buch des jüdischen Autors jenen Weg bahnen, der ihm sonst versperrt bliebe, will ihm jene Geltung und Aufnahme verschaffen, deren es heute mehr als je zuvor bedarf: bei einer Leserschaft nämlich, die sich auch ihr&'seits auf jüdische Kultur und Geistigkeit, auf jüdische Schöpfungskraft besinnen sollt* 1 Die ersten Werke des Verlagsprogramms 1936137 sind zwei Standardwerke: Karl Schwarz: „Die Juden in der Kunst", und Josef Kasteln: „Jerusalem. Die Geschichte eines LandesVorgesehen sind dann zunächst noch: Neumark: „Welt und Wesen der jüdischen Philosophie", Josef Kasteln: „Jeremia, Geist der jüdischen Prophetie", und Sippuriin: „Neue Auswahl alter jüdischer Legenden." •fiiittmiiriiiiiimiiiiiiriitniiniiiiiimuniiiiiiiiiiiiiiiiiiimmiiiiiinmiiiiiiiiniiiiitmitniiiiriiiiiitiimu) Mln]an dev zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt Wie alljährlich veranstaltet die zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt auch in diesem Jahre in den Räumen de« Hotel Central, II., Taborstraße 8a, anläßlich der hohen Feiertage einen feierlichen Gottesdienst mit Predigt. — Kartenverkauf ab Sonntag, den 30. August 11)36, täglich von 10 Uhr vormittags bis 8 Uhr abends. Mlnfan der hebräischen Schule« II.« Praterstraße 13 Die hebräische Schule der zionistischen Bezirkasektion Leopoldstadt veranstaltet auch iq diesem Jahre anläßlich der hohen Feiertage ein Minjan. — Kartenverkauf beginnt Sonntag, den 80. August 1936, täglich von 4 Uhr nachmittags bis 10 Uhr abends. Josefstädter Tempel VHL, Neudeggeigasee 12. Sitzplätze in guter Lage für die Neujahrsfej.ertage und den Versöhnungstag noch abzugehen. Kanzleistunden von 9 bis 13 Uhr ,und 15 bis 19 Uhr. PENSION ECKSTEIN-SfflMl neu renoviert Ronacher In der kommenden Saison In dem Bestreben, sich allen neuen Anforderungen der Zeit anzupassen, hat das Variete Ronacher für die kommende Saison Pläne gefaßt, deren Verwirklichung das Vertrauen, da« das Publikum in der vergangenen Zeit diesem Unternehmen bewiesen hat, sicherlich neu bestätigen werden. Rein äußerlich bleibt es zunächst bei den drei Vorstellungen an Sonn- und Feiertagen und den .Nachmittags- und Abendvorstellungen an Wochentagen. Aber alles wird sich in neuem Rahmen und in neuem Milieu äbspielen. So wurde die Gesamtbeleuchtung verbessert, der Zusohauerraum renoviert, die Nebenräume instandgesetzt und auch auf der Bühne zahlreiche Einrichtungen geschaffen, die dazu beitragen werden, Programm und Aufenthalt im Ronacher noch genußreicher als bisher zu gestalten. Das Programm der nahenden Saison wird Vergleiche mit den besten Ronaoherprogrammen nicht zu scheuen haben. Den ganzen Sommer über waren wir tätig lind unterwegs, um uns die führenden internationalen Künstler zu sichern, Kräfte von Weltruf und Weltleistung, die wir unseren Besuchern zeigen werden, im Bewußtsein, etwas Besseres nicht gefunden zu haben. Um nur einiges zu nennen: im Septembevprogramm unter anderem die Holiywooder Filmsehimpansen Judges, Gizi Royko mit ihren zwölf Pußtamädelnj die amerikanische Tanznummer Peggy, Moro and Rosy, an großen Nummern für die späteren Programme die berühmtesten und besten der modernen Variete- Clowns 8 Bonos; das schwarze Wunder Peg Leg Bates, eine artistische Hochleistung —- er war einundeinhalb Jahre jetzt ununterbrochen in ein und demselben Variete in London beschäftigt —, eine besondere Sensation wird bestimmt die große Indianerkapelle Rimao nein, in Wien wird man sie aus dem Film „Carrioca“ noch kennen. Das Soptemborproigramm wild einen würdigen Auftakt zu einer Saison darstellen, die man, ohne der Meinung der Öffentlichkeit Vorgriffen zu wollen, vom rein fachmännischen Standpunkt aus als Qualiitätasaiison bezeichnen dar!«■1 Z Ms 3 Zimmer mit Komfort im Mezzanin, Universität*- und Parlamentinöhe, für Arzt sehr geeignet, sofort tu vermieten. Telephon A 21-6-56. Bunter Abend der Hakoah beim Fiaker in Dornbach Der Sportklub Hakoah veranstaltet am Samstag, den 5. September 1936, einen Bnnten Abend mit Akademie und Tanz beim Fiaker in Dörnbach, Dornbacherstraße 88. Prominente Radio- und Filmlieblinge haben ihre Mitwirkung an der Akademie zugesagfc. In den Pausen spielt eine ausgezeichnete Jazzkapelle zum Tanz. Das Reinerträgnis des Abends fließt dem Platzaufbaufonds zu, aus dem die vollständige Renovierung des Sportplatzes, die bereits im vollen Gange ist, bestritten werden soll. Bei schlechtem Wetter im Saal. Beginn 20 Uhr, Ende 2 Uhr. Alle Auskünfte, Karten ä S 2.— und TisehbesteÜungen im Sekretariat, I., Wiesingerstraße Nr. 11, Telephon R 25-0-10. * Schwimmklub Hakoah. Samstag, 29. d., findet um 4 Uhr nachmittags, im Stadionbad ein internes Schwimmfest bek freiem Eintritt für Badegäste statt, bei welchem sämtliche Senioren und Junioren an den Start gehen werden, so daß spannende Kämpfe zu erwarten sind. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Luna-Park. — Chikago-Gangster. — Kein Weg zurück. — Singing Kid. — Rosemarie. — Metropolitan. — Bankräuber in U. S. A. — Sie heiratet ihren Chef. — Kaiser Jones. —. Die Insel der Haifische. — Das Haus in der 56. Straße. — Romeo und Julia. — Liebe vor dem Frühstück. — Desperados. — Rätsel um eine Frau. — Der König der Frauen. — Under two Flags. — Schulter an Schulter. — Schuldige Hände. — Das Gericht der Goldgräber. —* Bett Nr. 5. — Rex, der König von Arizona. — Gift. Heute: „Chikago-Gangster“ — mit MacLaglen Victor MacLaglen, der mit seiner Darstellung als „Informer“ dag Wiener Publikum begeisterte, spielt die Hauptrolle in einem neuen froßen Sensationsfilm der Twentieth Century 'ox: „Ohikago-Gangster.“ Mitwirkend Freddie Bartholomew — bekannt durch seinen Film „David Copperfield“. Uraufführung heute im Kreuz-, Heimat- und Lux-Palast-Kino, Der Schürzenjäger. Der unter dem Titel „Endlich eine Frau!“ angekündigte Film der Metro-Goldwyn-Mayer erscheint unter dem Titel „Der Schürzenjäger“. Robert Montgomerys Partnerinnen in diesem von George Fitzmaurice inszenierten Film sind Myrna Loy und Winifred Shotter. Unter spanischen Rebellen.., Ein neuer Abenteurerfilm der 20th Century Fox: „Die Botschaft an Garcia“, schildert die Kämpfe der Amerikaner gegen die spanischen Unterdrücker. Wallace Beery spielt einen spanischen Rebellen und Spion. Uraufführung, demnächst im Burg-, Imperial-, Stafa- und Votivpark-Kino. Sportfilm-Sensationen. Die RKO Radio-Films hat mit der obersten amerikanischen Boxsportbehörde und den Managern des Yankee- Stadions einen Kontrakt abgeschlossen, durch welchen sie eich das ausschließliche Verfilmungsrecht der großen amerikanischen Boxkämpfe erwirbt. Sie bringt demnächst als ersten Film eine Reportage über den Kampf Joe Louis—Sharkey. iliiiioiiw Wollen Sie Zeit Nie und Geld sparen? Dann gratulieren Sie Ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, Kunden und Klienten zu Rosch Haschanah durch „Die Stimme“ die in verstärktem Umfang mit interessanten Festbeiträgen am 16. September erscheinen wird Der Preis für das Einheitsinserat beträgt S 6’—, in doppelter Größe S IO*— »DIB STIMM!“ 1 Administration

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