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Die Stimme · 1936-08-11 · Heft 571 (11.8.1936) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 571 (11.8.1936)
Date
1936-08-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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1fr. 571 — Wien, Dienstag, 11. August 1936 Oll STIMME Seit« 3 9 Alarmruf des „Dawar“ Jerusalem, 5. August. (Palcor.) In einem Leitartikel erklärt der „Dawar“, daß die G ef a h r der Einstellung der Einwanderung während der Arbeitsdauer der Kommission drohe. Eine solche Maßnahme würde klar erweisen, daß England der Gewalt weiche, und würde gleichzeitig die Kommission im vorhinein gegen die jüdische Einwanderung beeinflussen. Es sei von größter Wichtigkeit, daß die Kommission bei ihrer Ankunft in Palästina den Status quo, das heißt die fortgesetzte Einwanderung, vorfindet. Der Jischuw habe seit Monaten seine Leiden geduldig getragen, im festen Glauben daran, daß der Gerechtigkeitssinn der Engländer die Berechtigung der jüdischen Forderung nach Gutmachung der materiellen Schäden und unser grundsätzliches Recht auf ununterbrochene Einwanderung anerkennen würde. Die Einstellung der Immigration würde bedeuten, daß die Juden sich in ihrem Glauben geirrt haben, Und daß die Regierung nur unter dem Druck von Drohungen zu handeln bereit sei. „Dawar“ ist für fünf Tage; verboten worden. Billige IRUT-Reise nach iQlsiuCernowitz am 16. und 23. August 1936 IRUT, I., Karlsplatz 1, Tel. U 44-5-79 Konferenz in Amman ergebnislos Jerusalem, 7. August. (JTA.) Die nach Amman zu Besprechungen mit Emir Abdullah entsandte Abordnung des Obersten Arabischen Ausschusses und der arabischen Bürgermeister ist unverrichteter Dinge nach Jerusalem zurückgekehrt. Eine Einigung über die künftige Taktik der palitstineus'ischen Araber konnte trotz der Bemühungen des Emirs nicht erzielt werden. Es war unmöglich, die Meinungsverschiedenheiten zwischen den gemäßigten Gruppen und den radikalen Nationalisten der Istiklal-Partei zu überbrücken. Diese bebarrteu gegenüber den zu einem Abbruch des Streiks geneigten Gruppen darauf, daß der Streik bis zur Durchsetzung der drei Hauptforderungen — Einstellung der jüdischen Einwanderung, Verbot des Bodenverkaufs an Juden und Einsetzung einer arabischen Nationalregierung — fortgesetzt werden müsse. Englische Regierungskreise enttäuscht London, 9. August. (JTA.) „Manchester Guardian“ erklärt, die englischen Regierungskreise seien darüber enttäuscht, daß die Ankündigung der Kommission von den Arabern so kühl aufgenommen wurde. Schiffsplätzc für die Mitglieder der Kommission seien für Oktober belegt worden. Daraus sei aber nicht mit Bestimmtheit. zu folgern, daß die Kommission abreis en wird, wenn die Araber bei ihrer Taktik der Gewalt bleiben. Man glaubt aber, daß eine etwaige frühe Beendigung der Unruhen eher aus Mangel an Mitteln, als ans Mangel an dem Willen, den Streik fortzuführen, erfolgen würde. - Laut der Feststellung des Ministers Ormsby Gore — so heißt es ,in der Notiz des „Manchester Guardian“ weiter — werde die Regierung die jüdische Einwanderung nicht e i n s t. e 11 e n, solange die Unruhen andauern. Was aber eine Einstellung der Einwanderung nach Beendigung der Unruhen betrifft, so sei hierüber eine Antwort nicht erfolgt; man könne den Schluß wagen, daß es in diesem Falle zu einer Einwamlerimgsoinstellung für die Dauer der Untersuchung durch die Kommission kommen wird. Man deutet bereits an, daß es sich vielleicht nur um eine teilweise Einstellung, wie anläßlich der Untersuchungen der Shaw-Kommission im Jahre 1929, handeln wird; damals wurden Einwanderer mit einem Kapital von über 500 Pfund zugelassen, nicht aber die auf Grund der Labour-Schodule ins Land kommenden armen Einwanderer. Die« scheine ein gefährliches Kompromiß zu sein, das sowohl die Juden wie die Araber verstimmen würde. Eine jüdisch-künstlerische Veranstaltung in Vöslau timlot am Samstag, den 15. August, um L9 Uhr abends im Kursalon statt. Unter andere in wiiken mit: Jehutda Ährenkranz, Oherkantor Murgolies und MuniiO Hausknecht. Der Reinertrag i t dem KKL gewidmet. Die Ermordung des Großmufti von Algerien Über die Ermordung des malekitischen Großmufti von Algerien, die in der ganzen Welt so viel Aufsehen erregt hat, wird aus Algier berichtet. Die Täterschaft ist zum Teil bereits geklärt. Man hat den jungen Mann inn Burnus,. der in der Rue de La Lyre zu Algier auf den 68jährigen Marabut Ben Dali Mahmud Kahul zutrat, um ihm scheinbar zum Zeichen der Verehrung nach Landeesitte die Stirn zu küssen, in Wirklichkeit jedoch den tödlichen Dolch ins Herz zu stoßen, noch nicht ermitteln können, aber durch Aussage von Augenzeugen ist bereits einwandfrei festgestellt worden, daß er ein Moslem gewesen sein muß. Der Großmufti ist mit größter Schärfe gegen die Judenpogrome in Oran und Constanbine aufgetreten und hat auch aktiv gegen die von dem Bürgermeister von Oran, Abbe L a m b e r t, gefüh.rte antisemitische Propaganda Stellung genommen. Erst wenige Tage vor seiner Ermordung hatte der Großmufti ein Telegramm an die Regierung in Paris gesandt, um sie davon au unterrichten, daß hinter der gegenwärtig in Paris weilenden Delegation der algerischen Jungtürken, die eine Reihe scharfer antisemitischer Forderungen gestellt hat, nur ganz geringe Teile der moslemitisohen Gesamtbevölkerung stünden. Es herrscht jetzt die Überzeugung vor, daß der Großmufti mit diesem Telegramm sich selber das Todesurteil geschrieben, indem er die Rache der Antisemiten auf sich geladen, hat. Die arabische Nationalistenbewegung Algeriens ist scharf antisemitisch. Die von dem Arzt Ben D j e 11 u 1 geleitete panaraibische Liga „Der nord afrikanische Stern“, die ursprünglich lediglich dem wirtschaftlichen Kampf gegen die Juden das Wort redete, ging seit 1933, seitdem d i e deutschen Einflüsse in ihrer Mitte die Überhand gewannen, zum aktiven Kampf gegen die Juden über. Die von dem Algerier Neue Überfälle Jerusalem, 4. August. (Palcor.) Nach einer kurzen Ruhepause haben die Terroristen ihre Tätigkeit wieder verstärkt und heute wiederum einen Überfall auf eine Militärstreife in der Nähe von Jenin verübt. Ein Araber wurde getötet und — wie man anmimmt — mehrere verwundet, während von den Truppen keine Verluste gemeldet werden. Auf die Siedlung Ness Ziona wurde ein Angriff verübt. Die Schüsse kamen aus einer Plantage, die früher einem Juden namens Z e r k o v gehörte, der seinen Besitz voriges Jahr trotz der Proteste der Siedler an einen Araber verkauft hatte. Beim Trinken aus einem Trinkbrunnen wurde heute in Tiberiap ein Jude namens Mordechai L i n i a d o von Arabern überfallen und verwundet. Das Grab des arabischen Polizeioffiziers Achmed N a i f in Haifa wird von vier englischen Polizisten bewacht, da infolge der unter den Arabern herrschenden Hetze gegen den Toten Grabschändungen befürchtet werden. Auf den Polizeiposten, der als Strafe im Dorf Kakun bei Jenin stationiert worden war, ist ein' Überfall verübt worden, wobei ein kaukasischer Polizist getötet und ein anderer verwundet wurde. Der Oberkommissar im Emek Der High Commissioner machte heute nachmittags in Begleitung von Mosche S h e r t o k eine Inspektionstour durch den Emek und stattete auch einen Besuch in N a h a 1 a 1 und der Kwuzah Misra aib. Er wurde von Vertretern der Siedler begrüßt, die verschiedene Gesuche vorlegten, welche der High Commissioner zu berücksichtigen versprach. Er inspizierte auch'die aus lokalen Siedlern rekrutierten und bewaffneten Hilfspolizisten unter Führung eines jüdischen Polizeikorporals. Während der Inspektion unterhielt, sich Sir Arthur mit den Siedlern und mit Angehörigen der deutschen Jugendgruppe. Amery verlangt gleiches Recht für Juden und Araber London, 8. August. (Tel.) In einem' längeren Schreiben an die' „Times“ erklärt der ehemalige Kolonialminister Amery nach Hervorhebung des Ernstes der Lage in Palästina, daß sich England nicht in Ehren den sieh aus dem Mandat ergebenden Verpflichtungen entziehen könne. Ein Nach¬ Abd-el-Wahab geleitete internationale panmoslemitische Organisation „Muselmanische Gemeinschaft“ hat ihren Sitz seit einigen Jahren in Berlin und beeinflußt die französischen antisemitischen Verbände. Der ermordete Großmufti gehörte einer der angesehensten moslemifeischen Familien des Landes an. Er war das geistige Oberhaupt der Malekiten, einer hauptsächlich in Algier und Tunis vertretenen mohammedanischen Konfession, die ihre Gründung auf den liberalen Kalifen Almalek zurüokführt und neben anderen fortschrittlich-liberalen Tendenzen das Prinzip einer produktiven Zusammenarbeit mit den Europäern vertritt. Die Ermordung des Großmufti bedeutet auch einen gegen die französische Regierung geführten Schlag. Die Verhaftungen in Spanisch-Marokko Warschau, 6. August. (JTA.) Über Gdingen sind in Warschau Jizchak Gelernter und Mosche Frankenfeld eingetroffen, die seit Jahren in Spanisch-Marokko lebten. Sie erzählen, daß die Aufständischen in Spanisch-Marokko alle aus Osteuropa stammenden Juden als „Kommunisten“ verhaftet haben; nur ihnen sei es gelungen, sich einige Zeit verborgen zu halten und dann auf ein englisches Schiff zu gelangen, das sie nach Gibraltar gebracht hat. Konzentrationslager Die spanischen Faschisten haben der Jüdischen Gemeinde in T e t u a n eine Abgabe von 60.000 Dollar auf erlegt. Zur Sicherstellung der Zahlung haben mehrere Juden Tetuans ihr Eigentum verpfändet. Antisemitische Aufrufe an die Bevölkerung wurden erlassen. Die Masseninternierung marokkanischer Juden in Konzentrationslagern wird fortgesetzt. System über den Haufen geworfen werden könnte, wenn man nur durchhalte. Amery vertritt dabei den Standpunkt, daß es auf den Grundsatz der englischen Politik ankomme, beide Nationalitäten, die Juden und die Araber, als gleichberechtigt anzuerkennen. In Palästina stünden zwei Völker gegeneinander, von denen das eine hoch entwickelt, das andere zurückgeblieben sei. Wolle man den Arabern das allgemeine 'Stimmrecht geben, dann könnten sie alles sabotieren, so lange die Juden in der Minderheit seien. Die Gleichberechtigung beider Nationen müsse dadurch gesichert werden, daß Juden und Araber einen gleichep Anteil an der Gesetzgebung erhalten, ohne Rücksicht auf ihre zahlenmäßige Stärke. Dieses Regime sollte von der englischen Krone auf ewig garantiert werden und darauf könnte eine dauernde Politik in Palästina aufgebaut werden. Neues Wiener Konservatorium Musikverainsgebäuda / 27. Schuljahr / Tel. 46-4-37 Unterricht in Nnslkiheorle, Gesang, Klavier and allen Orchesterlnstrumenten durch erstklassige Lehrkräfte. Von den ersten Anfängen bis zur Staatsprüfung und letzten künstleiischen Ausbildung. Opern, Schauspiel und Operettenschule Staatsprttfungskurs, Kammermusik. Kinderabteilung (für 6 bis 12jähr. Schüler) mit eigenem, auch rhythm. Gymnastik, Kinderkammermusik, Gehörbildung und eine lebende Sprache umfassenden Lehrplan. Auskünfte und Prospekte aussehlleBUch i. Musikvereinsgebäude, I. Bösendorferstraße 12. Daselbst ab 1. September Anmeldungen und Aufnahmsprüfungen. Polens Vorschlag Warschau, 6. August. (Priv.) Das Organ des Warschauer Außenministeriums nimmt heute im Zusammenhang mit der kürzlich aufgerollten Forderung nach Siedlungsgebieten für die Auswanderer aus Polen nochmals Stellung zur Frage der weiteren Existenzmögliohkedten für die jüdische Minderheit. Von zionistischer Seite sei bereits feetgestellt worden, daß unter den mehr als drei Millionen Juden in Polen wegen der Überfüllung von Handwerk und Kleinhandel rund eine Million auf die Dauer keiue Lebensmöglichkeiten im Lande mehr finde. Jährlich würden mindestens rund 100.000 von ihnen aus wandern, wenn sie Gebiete fänden, welche ihnen Brot und Arbeit bieten. Palästina sei aber für diese Massenimmigration — so meint das polnische Regierungsorgan — zu klein. Auch abgesehen von der politischen Spannung sei der soziale Aufbau der jüdischen Siedlung im heiligen Lande nicht geeignet, die Gesamtheit der Auswanderer aus Polen aufzunohnien. Die offiziöse Auslassung schließt mit einem Appell an die Mächte, welche über große Überseeterritorien verfügen und for¬ Olympisches Allerlei ★ Schwarz vor den Augen... ... dürfte es Zehntausenden nordischer Edelmensohen im Olympia-Stadion gewesen sein, als sie mitansehen mußten, wie die Vertreter einer Rasse, die — laut Streicher und Konsorten — an Untermensehentum nur von den Juden übertroffen wird, eine Goldmedaille um die andere gewannen. Die armen Nationalsozialisten mußten dabei sein, wie sich ein kleines Häuflein Schwarzer Sprünge über acht Meter Weite leistete, über zwei Meter hoch sprang und alle Laufbewerbe bis 800 Meter gewann. Sechs Goldene Medaillen für die amerikanischen Neger! Und nicht genug damit, war auch in den meisten Fällen der Gewinner der Silbernen ebenso schwarz wie der Sieger. Endlich war man in Deutschland so weit, die Hochwertigkeit der weißen Rasse deutscher Abteilung festgelegt zu haben — da kommen plötzlich die Neger und drängen sich im Sport vor. Siegen in jedem Bewerb, in dem sie antreten, so überzeugend, daß man ihnen ihre Siege nicht einmal abspreeben kann; wie man es einmal in Nürnberg gemacht hatte, als ein deutscher Boxer von einem französischen Neger jämmerlich verdroschen wurde. Damals wurde der Kampf (aus Gründen der öffentlichen Ruhe, sagte Streicher) zugunsten des Deutschen, der sich kaum noch auf den Beinen halten konnte, abgebrochen. In Berlin aber ist man gezwungen, die schwarzen Sieger sogar zu ehren. Daß sie — im Gegensatz zu ihren weißen Sportkameraden — vom Protektor der Spiele zu ihrem Erfolg nicht beglückwünscht werden, der bei den Siegerehrungen farbiger Athleten nie im Stadion anwesend ist, hat bei keinem der Olympioniken irgend welche seelische Depressionen hervorgerufen. Jesse Owens hat sogar nach der ersten „Enttäuschung“ noch zwei Siege errungen und ist ihrer auch ohne allerhöchste Anerkennung froh geworden ... Sang- und klanglos... ... werden die Ex-Hakoalmer König und Finczus nach Wien zurückkommen, von olympischem Lorbeer unbeschwert. Beide fielen schon in den Vorrunden aus der Konkurrenz. Wenn sich auch die Leistungen des Großteils der österreichischen Mannschaft in bescheidenem Rahmen bewegten, so muß doch' festgestellt werden, daß die beiden Juden ängstlich bedacht schienen, nicht aus diesem Rahmen zu fallen. So lief König über 200 und 400 Meter bedeutend schlechter als sonst, und auch Finczus konnte außer zwei Niederlagen nichts bieten. Was immer die Gründe für diesen Formrückgang sein mögen, man hätte sich Blamage und Geld ersparen können und hätte die beiden — ebenso wie manchen nichtj irdischen Sportler — zu Hause lassen können. König und Finczus sind aber sicher froh, daß sie nach Berlin mitgenommen wurden. Wohl kaum der Dinge wegen, die sie dort gesehen und erlebt haben, sondern aus einem bedeutend realeren Grund. Betkamen sie doch jeder ein kleines Andenken dafür, daß sie zur Olympiade gingen; Andenken, deren Wert man nur dann hoch genug einschätzen kann, wenn man in Betracht zieht, daß es Juden waren, die sie erhielten. König wurde die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen, während Finczus einen Gewerbeschein erhielt. Derselbe Alfred G u t. h..., ... der vor einigen Jahreu nach Palästina, ausgewandert ist und sich dort als der beste jüdische Schwimmer hat .feiern lassen, der auf Kosten des Makkabi Tel-Aviv — damals standen ihm die Mittel nicht so unbeschränkt zur Verfügung wie heute — Sportreisen bis nach Indien unternahm, hat nun doch den Mut aufgebracht, in Berlin au starten. Er trat im modernen Fünfkampf an und erreichte dabei die ansehnliche Anzahl von 133.5 Punkten. Leider Schleohtpunikte, und so reichte es nur zu einem Platz unter den letzten sechs, während der Sieger „nur“ 33.5 Punkte erzielte, genau um 100 weniger als der österreichische Olympia-Israelit. Schon nach dem ersten Bewerb, dem Geländeritt, war Herrn Gutli die Sache nicht, geheuer erschienen, und er äußerte sich einem Wiener Journalisten gegenüber, daß er eigentlich diese Olympiade nur als „Training für die Olympischen Spiele 1940 in Tokio“ ansehe. Bedauerlich an der ganzen Sache ist nur, daß ein ehemals verdienstvoller Makkabd- Sportler nicht weiß, daß einmal die Zeit kommt, aus dem aktiven Sport zu scheiden. Gutli wurde heuer im Schwimmen — seiner Spezia.ldisziplin im Fünfkampf — von zwei Mädchen glatt geschlagen und hätte sich (lenken können, daß es in Berlin nicht besser sein wird. Nun hat eris doch anders erleben mibsen! —ig. geben gegenüber der Unbotmäßigkeit der Araber würde bei diesen nur die Hoffnung erwecken, daß das ganze M a n d a t sdort sie auf, zur Lösung dieser Frage tätig beizul lagen.

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