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Die Stimme · 1936-08-07 · Heft 570 (7.8.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 570 (7.8.1936)
Date
1936-08-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Oll STIMMI Nr. 570 — Wien, Freitag, 7. August Nachdruck verboten! Elegie auf den Tod der Bäume Von Jen JuJen Dubrovniks Von Ernst Winkler (Palästina 1936) Von M. y. Ben-gavriel (Jerusalem) Denkt ihr daran, wie wir die Steine hoben Und Löcher gruben in den harten Karst Des kahlen Berges? Denkt ihr daran, wie wir dann oben, Nach langen Tagen, miid und stolz, Die Löcher zählten? Wie wir in andern Tagen dann Das junge Reis in sie versenkten Den Berg hinan, Denkt ihr daran? Denkt ihr, wie wir das Wasser schleppten Auf miidem Rücken und sie tränkten Die kleinen Bäumchen unsrer großen Hoffnung, Wie leichtes Grün im andern Jahr Das Gelb des Berges überkroch, Wie wir am Abend noch die Erde harkten Nach schwerer Arbeit unsrer Tage, ln Liebe unsre Bäumchen kosten Am Morgen, da wir in die Felder gingen? Denkt ihr daran? Denkt ihr daran, wie Jahr um Jahr Das Grün sich hob, Zum Walde wuchs, zum ersten Schatten Im brennend gelben, schattenlosen Tal, Wie wir im Vollmond unter Bäumen sangen ln unsrem Wald Und unsre müden Körper schmiegten An unsre Erde unsres grünen Walds, Denkt ihr daran? Der Wald ist tot, die Baume wurden Asche. In einer Nacht verging das Werk von Jahren. Die Schüsse, die die Räuber schossen, Sie trafen nicht. Das Feuer aber, das sie legten, Verbrannte unser Herz. Vom feuerroten Himmel dieser Nacht des Mordes Fiel Gottes Träne auf den wieder harten Karst, ln unsre Herzen. Die toten Bäume müssen wir begraben, Doch unsre Hände, die die Flinten halten, Sie werden neu die Harke schwingen Im neuen Morgen, da wir neue Bäume pflanzen Am gelben Berg. O denkt daran! Sel&stacUiuHQ. Das deutsche Volksblatt'' befaßt sich wieder einmal in einer Artikelserie sehr ausführlich mit den Juden. Neues ist auch in diesen Aufsätzen nicht enthalten, es werden alte Unterstellungen und Verdrehungen wiederholt, ab und zu auch ein wenig variiert. Es gibt also auch nicht viel zu antworten. Eine Bemerkung wollen wir aber doch nicht unterdrücken. Das Blatt wiederholt einige Male die Erklärung, es sei ein Gebot der Selbstachtung seitens der Nichtjuden, den jüdischen Einfluß radikal zurückzudrängen. Es begründet dies mit den Hinweis auf die Rolle, die die Juden angeblich auf den wichtigsten Gebieten des Lebens spielen. Autoritäten werden zitiert, die die Tatsache dieses Einflusses belegen sollen. Wir wollen nicht diskutieren über die Frage, ob unser Einfluß wirklich so groß ist und ob wir überhaupt so tüchtig sind, wie es die Antisemiten darstellen. Wir haben keine so hohe Meinung von uns selbst. Aber geben wir einmal — hypothetisch — zu, die Gegner hätten recht: da würden wir meinen, daß die Selbstachtung sie doch veranlassen müßte, einem Volk gegenüber, das so tüchtig ist, daß es bei so geringer Zahl und absoluter Machtlosigkeit zu einer dominierenden Rolle kommen kann, in den sachlichen Konkurrenzkampf einzutreten. Die Mehrheit müßte der Minderheit zeigen, daß auch sie tüchtig ist. Mit Arierparagraphen und anderen Gewaltmitteln übt man keine Selbstachtung, damit zeigt man nur die eigenen Minderwertigkeitsgefühle und seine Feigheit. Wir wiederholen: Wir halten uns nicht für besonders tüchtig und wir sind weit davon entfernt, andere für schlechter zu halten als wir selbst sind. Wir möchten, daß auch andere sieb jedwede Wertung abgewöhnen. Jedenfalls möchten wir von unseren Gegnern wenigstens Logik verlangen. Man soll uns nicht in einem Atem als überlegen und als minderwertig bezeichnen und man soll unsere Leistungen nicht damit beantworten, daß man uns verbietet, etwas zu leisten. 'Am besten könnten unsere Gegner ihre Selbstachtung in der Weise praktisch zum Ausdruck bringen, daß sie uns nicht mehr beachten, als es einer einfachen und bescheidenen Minderheit zukommt, die um nichts besser und um nichts schlechter ist als alle anderen Völker und sonstigen Gemeinschaften. Gartenfest in Sauerbrunn. Da« zugunsten des K. K. L. durch die Gg. Dr. Kopel Blum und Moses Irom am 30. Juli veranstaltete, Gartenfest erbrachte 160 Schilling, $0 «St den K. K. L. abgeführt wurden, . Der Fremde, der heute bedim Piletor den Boden des altehrwüdigen Dubrovnik betritt, wandert geradeaus durch die uiica Kral ja Petra, die Kärntnerstraße Dubrovniks, die früher Stradona oder Stradun hieß. Diese Straße war einst ein Meere.skanal nach Art des Canale gründe in Venedig und bildete die Hauptverkehrsader der Stadt, zu der beiderseits kleine Zugangswege führten. Am Ostende des Stradun, dort wo sich ein größerer Platz weitet, erblicken wir zur linken Hand das Palais der alten Münzbank, in dem zu Zeiten der Republik Geld ausgeprägt wunde. Neben diesem historisch bedeutsamen Bau mündet ein Gäßohen in den Stradun. Dieses kaum zwei Meter breite Gäßohen ist die altersgraue Judengasse, die ihren eigentümlich klingenden Namen von den vor der Inquisition flüchtenden Juden der Pyrenäenhalbinsel erhielt, die sich Studios nannten, während sonst „Judengasse“ kroatisch so wie in anderen slawischen Sprachen uiica zidovskä hieße. Juden mögen in Dubrovnik wohl schon in ältester Zeit gelebt haben, allein den bisher ältesten Nachweis ihres Vorhandenseins ersehen wir aus einem Gesuch des Juden Si meon vom 30. August 1407 um die Bewilligung, nach Dubrovnik zu kommen und dort zu wohnen; er sollte jedoch mit der unteritalienischen Provinz Puglia weder direkt noch indirekt Handel treiiben. Der Vorschlag wurde durch Ballotage angenommen. Austreibung und Rückkehr Über das Leben der Juden im XV. Jahrhundert sind bisher wenig sichere Nachrichten aufgefunden worden, doch scheint es, daß sie schon ziemlich zahlreich vertreten waren. Durch Gesetz vom 4. Mai 1514 wurde ein großer Teil der Juden aus dem Gebiet der Republik verjagt. Es waren besonders die Dominikaner, die die Ausweisung der Juden beim Senat betrieben ■hatten. Die vertriebenen Juden siedelten sieh im Ancona und in den Städten der Puglia an. Es scheint, daß die Juden alsbald ihre diplomatischen Verbindungen zur benachbarten Türkei spielen ließen. Tatsache ist, daß dde Türkei, sei es aus welchen Gründen immer, über Dubrovnik die Blockade verhängte, und daß sich der Senat schon zwei Jahre später entschloß, das Auswei-sungsdekret zu widerrufen. Die reichen und einflußreichen Patrizier hielten sich Hausjuden, die mit weitestgehenden Vollmachten ausgestattet waren. Der Hausjude beriet seinen Herrn dm allen Lebenslagen und Lebensfragen, war ebenso Buchhalter und Kassier wie Lehrer der Kinder, er wurde bei der Frage der Berufswahl der Kinder als wichtiger Faktor amgehört, kurz, er besaß eine Art Generalvollmacht. Gewiß hatten sich die Patrizier von der Gewissenhaftigkeit und Redlichkeit ihrer Juden überzeugt und waren ihnen eifrige Fürsprecher. Arrrätus Lusitanus und Didak Pira Es kamen nach Dubrovnik viele Juden und Maranem aus Spanien und besonders aus Portugal, oft hervorragende Leute, Menschen mit höchster Bildung, Abenteuerlich, romanhaft mutet oft die Schilderung des endlosen Leidensweges an, den so mancher hochbedeutsame Mann zurücklegen mußte, ehe es ihm gelang, auf irgend einem Punkt des Erdballs Fuß fassen zu können. Viele Maranem hatten sich anfangs des XVI. Jahrhunderts im Vertrauen auf die Indemmtätserklärung Papst Clemens VII. nach Italien begeben, um wieder ihrem altem Glauben öffentlich leben zu können. Der fanatische Papst Paul IV. scheute aber nicht davor zurück, da« Versprechen Clemens’ zu brechen und führte 1555 in Ancona die Inquisition ein, und sofort füllten sich die Kerker mit Maronen. Zu diesen zählte auch der große Arzt und Anatom Amatus Lusitanus (1511—1568), der als Saheimohrist den Namen Jooo Rodrigo de Castel-bronco oder nach Dubrovniker Angaben den spanischem Namen Juan Rodrigues führte. Dieser Mann war nach Einführung der Inquisition in Portugal nach Antwerpen geflüchtet, lebte später in Ferrara und Rom, wo er eine Zeit lang Leibarzt Papst Julius III. war, um dann in Ancona seinen jüdischen Familiennamen Chahib wieder tragen zu dürfen. Es gelang ihm, aus dem Kerkern der Inquisition zu entkommen, und er begab sich nach Dubrovnik, wo er van 1555 bis 1558 seine segensreiche Täziehen. Tatsächlich hat sich Amatus durch Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse in hohem Maße um diese Stadt verdient gemacht. Über die Persönlichkeit des Amatus berichtet G r ä t z: „Er wurde auch von nah und fern von Leidenden aufgesucht. Die Heilkunst war für ihn ein heiliges Amt, um das Menschenleben zu verlängern. Amatus konnte daher einen feierlichen Eid ablegen — bei Gott und seinen heiligen Geboten —, daß er stets nur für das Wohl der Menschen besorgt gewesen, sich um Lohn niemals gekümmert, reiche Geschenke niemals angenommen, Arme umsonst behandelt und keinen Unterschied zwischen Juden, Christen oder Türken gemacht habe. Er hatte viele Jünger seiner Kunst unterrichtet, die mit Liebe an ihm hingen und die er wie seine Kinder betrachtete. Bereits in seiner Jugend hat er medizinische Schriften bearbeitet, die so geschätzt waren, daß sie bei seinen Lebzeiten vielfach gedruckt wurden. Der König von Polen wollte ihn an seinen Hof berufen und zu seinem Leibarzt machen, doch nahm er diesen Ruf nicht an.“ Amatus verlebte drei Jahre in angesehenster Stellung in Dubrovnik und verlegte daun seinen Wohnsitz nach Saloniki, dem damaligen geistigen Zentrum der Juden. Er hatte sich in den Reihen der Patrizier viele Freunde erworben, und sein Andenken wird noch heute in Dubrovnik geehrt. Ehe Amatius Dubrovnik verließ, bewog seinen Freund und Schicksalsgenossen, den großen Humanisten Didak Pira, nach Dubrovnik zu kommen. Er dürfte sich in Ancona mit Amatus angefreundet haben und VORBETER für das ganze Jahr wird von orthodoxem sephardischem Bethaus in Wien gesucht Orthodoxe verheiratete Bewerber, die geeignet sind D'DDlö an den hohen Feiertagen vorzubeten, wollen sich raschest schriftlich unter „Chasan“ an die Administration wenden kann 1557 nach Dubrovnik, wo er. bis an sein Lebensende blieb. Der Tempel besitzt ein Parochet, das Didak einst als Geschenk von der Königin Isaibelk erhalten und das den Tempel zum Geschenk gemacht hatte. In der Jugoslawischen Akademie der Wissenschaften erschien eine Studie über das Wirken Didaks, deren Verfasser Doktor Geoig Körbier ist. Didak war Lehrer der humanistischen Sprachen und auch ein gefeierter Dichter. Gewiß war er auch ein Wegbereiter der alten südslawischen Dichtkunst, die vornehmlich von Dubrovnik aus sich entwickeln und ausbreiten konnte und die gedanklich von den Idealen des Humanismus getragen wurde. In seiner Dichtung „De exilio“ drückt Didak den Wunsch aus, seine Tage im Lande der Stammväter, in Palästina, beschließen zu können. Da ihm dies aber leider nicht möglich sed, wünscht er in Ercegnovi, einem 50 Kilometer von Dubrovnik in der Bocöhe von Cattaro gelegenen Ort, bestattet zu werden. In der Tatsache, daß dieser kleine Ort schon auf türkischem Gebiet gelegen war, erblickte Diidak eine .größere Gewähr dafür, daß seine Gebeine in Frieden ruhen könnten, als auf dem Gebiete des christliehen Dubrovniks, das zu seinen Zeiten keinen öffentlichen jüdischen Friedhof besaß. Es ist wohl ein typisch jüdisches Schicksal, daß ein Mann, der fast seine ganze Lebensarbeit dem Wähle einer Stadt gewidmet hatte, dieser Stadt nicht seine sterblichen Überreste anvertrauen wallte. Didak Pira starb hochbetagt um das Jahr 1600 in Dubrovnik und wurde in Erfüllung seines Herzenswunsches in Ercegnovi bestattet. ' Die meisten Daten über die Juden sind im Archiv der alten Patrizierrepublik Ragusa enthalten, Schätze, die zum größten Teil noch ungehoben sind und die ihrer Hebung und Verwertung harren. Dieses Archiv wäre auch zur Erforschung der jüdischen Geschichte der Balkanhalbinael und Unteriitaliens heranzuziehen. An statistischen Daten besitzt das jüdische GemeindearcMv noch Geburtenmatrikel aus dem Jahre 1709, sowie eine Statistik über die Gemeindeangehörigen und deren Häuser vom Anfang des XVII. Jahrhunderts.. Zu _ _ t dieser Zeit besaßen die Juden bei einem tigkeit entfalten konnte. Die" „Jewisih En- Seolenstand von 227 Personen 49 Häuser. cyolopedia“ vertritt die Ansicht, daß die Stadt Dubrovnik den Amatus quasi berufen hätte, um diese medizinische Weltberühmtheit in ihrer Mitte zu haben, wohl auch um aus seiner gewaltigen Praxis Nutzen zu Einzelne Familien waren sehr ausgobmtet, zum Beispiel die der Tolentinos, die in sechs Häusern 33 Personen umfaßto, die Valenziu mit vier Häusern und 24 Personen, die Mamdoifos, die Ambonotti mit 22, die Pa.rdo und Maestro mit je 10v die Termi mit 16, Constantini mit 12 Personen. Von allen Namen, die in den Urkunden jener Zeit verkommen, existieren heute in Dubrovnik nur mehr die Tolentinos, die das Erbe der Spaniolen mit großer Liebe bewahren. Unter Österreichs Herrschaft Durch den Wiener Kongreß wurde 1815 die von Napoleon begründete Illyrische Republik aufgelöst und Dubrovnik mit ganz Dalmatien der österreichischen Krone einverleibt. Damit änderte sich auch für die Juden sehr viel. Zunächst wurden durch Erlaß des Gouverneurs von Dalmatien alle Heilanstalt Dr. Hauser für Rheumatismus, Gicht, Gelenks- und Nervenkrankheiten Ischias - SdinelBkur Wien, I., Sdiottenrlng 17, Tel. A17-0-66 konfessionellen Organisationen zur Anlegung genauer und vollständiger Matrikeln über ihre Glaubensgenossen verhalten, wie das in den übrigen Kronländem schon geschehen war. Diesem Erlaß verdanken wir die vollständig erhaltenen Geburts-, Ebe- und Todesmatriiked vom Jahre 1816 und eine genaue Zählung der Gemeindemitglieder. Diese Statistik ist für die sephar dis eben Juden der Balkamhalbinsol von sehr großer Bedeutung geblieben, weil der größte Teil der Juden bald danach von Dubrovnik aiuswamderte, um sieh in verschiedenen Städten der Bailkanhalbinsel und selbst Vorderasiens niederzulassen. Es ist daher diese Volkszählung die letzte Zusammenfassung detr Dubrovniker Juden vor ihrer erneuten Diaspora. Es lebten im Jahre 1816 in Dubrovnik insgesamt 32 jüdische Familien mriit einem Personenstand von 308. Massenauswanderung Außer den verschlechterten Wirtschafts- Verhältnissen dürfte für die Massenauswanderung der Juden Dubrovniks im verflossenen Jahrhundert auch die Anwendung der in den übrigen österreichischen Kronländern gebräuchlichen Beschränkungen, der jüdischen Bevölkerung in Dubrovnik gewesen sein. Maria Theresia beschränkte bekanntlich die Anzahl der jüdischen Ehen, und es durfte nur eine bestimmte Anzahl privilegierter Familien in einer Stadt wohnen. Noch im Allgemeinen biirger-1 liehen Gesetzbuch vom Jahre 1811 wurden im § 123 die Abweichungen, die aus den jüdischen Ehegesetzen resultieren, festgelegt, während der § 124 ausdrücklich bestimmt, daß die Brautleute zur Schließung einer vollständig gültigen Ehe Gesuehe an die zuständigen Kreisbehörden zu richten haben. Dieses Gesetz wurde nun auch in Dubrovnok zur Anwendung gebracht und dadurch blieben zufällig in den Ehematrifcedn aus dem Jahre 1816 fünf derartige Gesuche erhalten. Eines, das in italienischer Sprache abgefaßt und an das Kreiskapitanat (Bezirkshauptinannscha.ft) gerichtet ist, habe ich vorliegen. Die Brautleute Angelo Viterbi, gebürtig in Spalato, und Liclia Penso erbitten mit Gesuch vom 11. März 1821 untertänigst die Zustimmung zu ihrer beabsichtigten Eheschließung und ersuchen um Befreiung wegen ihres Verwandtsohaftsvorhältnüisses und der Kosten der Zeugnisgebühr. Das Gesuch wurde _ in Hinblick aiuf den ominösen § 124 bewilligt; wahrscheinlich dürfte kurz vorher jemand gestorben oder ausgewaindert sein, da die staatlichen Behörden dieses Gesetz strengstens kontrollierten und sonst wohl das Gesuch aibgewäesen hätten. Zelre w’Hechaluz Hamlsrachi in Wien Wir veranstalten am Sonntag, den 23. August, eine eintägige Autobusfahrt nach Sauerbrunn. Der Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt beträgt S 4.—. Jeder Teilnehmer erhält von der Reiseleitung ein Geschenk. Anmeldungen worden bis Dienstag, den 18. d„ im Vereinsheim, Wien, U., Pratorstraßo (30, zwischen halb 9 und 10 Uhr abends, bei gleichzeitigem Erlag des Fahrpreises entgegengenommen. Die Teilnehmerzahl ißt beschränkt. Zalinär*tekongreß-Tellnehmcr aus Rumänien wenden Bich wegen eine? bequemeren und billigeren Heimreise an den Rumänischen Reisedienst im Reisebüro „Imit“, Wien, L, Karlsplatz 1, Tel. U 44-5-79. Sonntag, den 9. und 16. August, sehr billige Sondorfanrten mit Schnellzügen H. und III. Klasse nach Polen und Cernauti. „Imt“ sichert angenfthjmaft mpd büüges Reisen.

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