Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 569 (4.8.1936)
- Date
- 1936-08-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit» 4 OIE STIMME Nr. 569 — Wien, Dienstag, 4. August 1986 Hegende uom Wüsste des Hebens Oberrabbiner Or. David Feucht• wang tum Gedenken Zu Von Alfred Werner „Was frommt mir meine Weisheit, da mir nicht vergönnt ist, der Weisheit Früchte zu genießen!*' Also klagte der greise König Salomo: „Der größte Teil schon der Tage meines Lebens ist verflossen, ehe ich klug ward — und nun bin ich alt und steh am Fände des Grabes. — Weisheit, gleichst der Blüte einer Blumel Denn reift sie endlich, weh, dahin ist ihre Schönheit!“ Da sah er einen lichten Engel niedersteigen, der eine edle Saphir schale trug auf Bänden und sprach: „0 Salomo, vom Thron des Ewigen komm ich, der deine Klage angehört und mich gesandt hat, des Lebens Wasser dir zu bringen. Trinkst du, König, davon, wird nie der Tod dir nah'n. Im andern Falle gehst du, wenn deine Stunde kommt, den Weg des Fleisches!“ Und stellte nieder das Gefäß und war verschwunden. „Nimm an!“ So rieten ihm des Landes weise Männer; Benafa aber, Weisester der Weisen, fragte: „Darfst, Herr, auch andere davon du trinken lassen?“ „Der Höchste hat nur mir die Gunst erzeigt!“ „Dann werden dir nach und nach die Freunde, Frauen, Kinder sterben. Dem Baume gleich, wirst deine Früchte du verlieren, endlose Trauer wird dein Los sein. Qual der Qualen, Unsterblicher zu sein, wenn edles ringsum sterblichf* ,J)ein Wort ist gut!“ sprach Salomo in tiefer Demut, „und ungerecht war meine Klage. Weh dem Weisen, der ewig müßt in diesem Tal der Torheit wohnen, der tragen müßt die Fesseln ewiger Begierden!“ Als Salomo zurückkam, war des Lebens Wasser vertrocknet. Und es beugte sich der Greis dem Höchsten: „Bel dir allein ist Weisheit und Verstand, Bewundern, nichts als dein Tun bewundern ziemt dem Sohn des Staubes!“ Die Geschichte der verlorenen Hatikwah-Handschrift I Die Zahlungsbilanz Palästinas I. Kleine zionistische Bücherei Soeben erschienen: Olgerä Boczkowski: Das National- Problem. 100 Seiten. Preis ... . Dr. Arthur Bergmann Adolf Pollak: Die zionistischen Fonds. SO Seiten Adolf Pollak: Keren Kayemeth Leisrael. 82 Seiten. Preis , , « t . . Demnächst erscheinen: Dr. Felix Weltsoh: Allgemeiner Zionismus. 25 Seiten. Preis . . . . Prof. Sal. Goldelman: Das arbeitende Palästina. 80 Seiten. Preis . . . . Michael Assaf: Die arabische nationale Bewegung. 60 Seiten. Preis , , , S 2.- S 1.- S —.6C S —.50 S -.60 S 1.— II. Zionistischer Fernunterricht Nene Folge. Erscheint gedruckt. 12 Kurse in 40 bis 50 Vorlesungen. Jeden Monat drei bis vier Vorlesungen. Programm: Nationalproblem und Judentum, Zionismus und zionistische Bewegung, Palästina und das Aufbauwerk. Preis S 25.— für den ganzen Schulgang. Bestellungen und Geldüberweisungen an: Zionistisches Landeskomitee. Wien. I., Maro- Aurel-Straße 5 (M 22-2-11). Der „Brith Zion“, Prater. II., Stuweretraße 1, Tel. R 40-1-86 L, veranstaltet in der Zeit vötti 1. bis 15. August drei außerordentlich günstige Reisen nach Cesenatico mit dreiwöchigem Aufenthalt und reichlicher Verpflegung dortselbst, und eintägigem Aufenthalt in Venedig zufti Preise von S 201.— (für Nichtstudenten Bahnzuschlag S 10.—). Auskünfte erteilt der Zionistische Landesverband. I., Marc-Aurel-Straße Nr. 5 (U 22-2-11) und d<v ..Ibith Zion“, II., Stuwerstraße* 1, Tel. i( 10 1 r'f' L Wir entnehmen der Zeitschrift „The New Palestine“ vom 29. Juni die folgende Erzählung: Kentucky ist der Geburtsort Abraham Lincolns; und ebenso der jenes berühmten Zionisten, der Lincoln nicht nur in seiner Vorliebe für die große Masse des Volkes geglichen haben soll, sondern sogar irgend ein wenig in der Bildung «eines Gesichts: Louis D. B r a n d e i s. Die Leute von Kentucky sind sehr bibelliebende Leute. Was Wunder, wenn sich in unserer Mrs. Jeanette R. Murphy mit ihrer besonderen Liebe für die hebräischen Schriften schon als junge Frau auch eine große Liebe zum jüdischen Volk entwickelt batte! Die Vorliebe wurde gleichsam von einem flammenden Funken berührt, als sie Lewis N. D e m b i t z kennenlernte. Man konnte näm lieh schwerlich jemanden finden, der so leicht für Hebräisch zu begeistern war, wie Dembitz, dessen Werk über jüdische Liturgie bis heute nicht überholt ist. „Mr. Dembitz“, sagt Mrs. Murphy, .gab mir liebenswürdigerweise einige Wochen Gratißunterricht in Ihrer unmöglichen Sprache, die, wie man sagt, keine Frau meistern kann.“ Hier hat Mrs. Murphy die Schwierigkeit der hebräischen Sprache vielleicht übertrieben, und wenngleich es ihr auch nicht gelang, sie ganz zu beherrschen, so hatte sie doch insofeme Erfolg, als sie sie wenigstens kennetilernte. Sie lernte hebräisch lesen, wenn sie in Wortschatz und Grammatik auch keine großen Fortschritte machte. Aber gerade diese wenigen Lektionen, die sie genommen hatte, bestimmten sie zu einer denkwürdigen Rolle. Ohne sie hätten wir heute das Imber-Manuskript der Tikwah nicht! Die junge Frau kam nach New York und da sie eine schöne Stimme hat, wurde sie oft und oft eingeladen, in Konzerten zu singen; so auch in den Spitälern vor den Rekonvaleszenten. Als ihr eines Tages, wie von ungefähr, eine Zeitung in die Hände gerät, liest sie über den Dichter Naphtali Herz Imber, der im Beth Israel Hospital krank liegt; eine kleine Notiz nur mitten in der großen Masse von Neuigkeiten, aber sie ist der Sängerin vertraut. Und als sie, einige Tage später, einen Brief vom Betb Israel Hospital bekommt, mit der Bitte, dort ein Konzert zu geben, nimmt sie natürlich an! Dort würde sie Gelegenheit haben, Imber kennenzulernen! Sie will ihn überraschen, indem sie die Tikwah s ingtl Der festgesetzte Tag kommt. Frau Murphy kommt in die Ateilung von Beth Israel, wo Imber unter den andern in einem Kranken- Stuhl sitzt. Sie beginnt zu singen. Sie geht alle Eintagslieblinge durch. Sie singt ihr Repertoire ab, singt alles bis auf dieses letzte eben: Hatikwah. „loh hielt meinen besten Wein bis zum Schluß zurück“, erinnert sich Frau Murphy. Ruhig beginnt eie die Weise: „Kol od balewaw p’nimah Nefesch jehudi homijah...“ Naphtali Herz Imber blickt auf. Bevor ioh noch die erste Strophe beendet batte, kam Imber auf mich zu, seinen Stuhl hinter sioh herziehend, breitete dann beide Atme aus und rief in großer Begeisterung: „Wie haben Sie mein Lied singen gelernt?“ „Ich habe“, erwiderte ich, „Ihre schwierige Sprache doch ein Jahr lang gelernt, um das Alte Testament hebräisch zu lesen und Ihre große Hymne; denn ich weiß: sie ist eine prophetische Hymne und die Juden werden, ja sie müssen zurückkehren in ihr eigenes Land und Ihr Lied da, Ihr Lied wird eines Tages die Volkshymne des neuen Judäasein!“ Imber schüttelte langsam den Kopf, langsam und trübe; er sagte: „Das hoffe ich, aber ich fürchte, es wird niemals die Volkshymne sein.“ Das oder etwas Ähnliches sagte er. Ich blieb aber bei meinem Glauben. „Bitte, sagen Sie nicht, ,avö'ö6nu‘ für Ahnen, sondern ,abotenu“‘, bat Herr Imber. Darauf ioh: „Die Juden sagen alle avosenu in Oooper Union.“ Darauf er: „Ja, aber ich sohrieb es in klassischem Sephardisch und da müssen Sie schon avotenu sagen.“ Ich versprach, mir’» zu merken. Dann zog ioh mein Autogrammbuch hervor und er sohrieb seinen Namen hinein: Naphtali Herz Imber, und das Datum: 1. September 1908. Seine Hand war unstet. Als ich mich dieses Autogramms versichert hatte, verlangte ich einen Zettel Papior und bat ihn, mich für mein Hebräisch-Studium zu belohnon und mir den ersten Vers und den Refrain seines Gedichtes aufzuschreiben. Er sagte, er würde es sehr gerne tun, wenn ihm die Schwester ein Stück Papier gäbe. Den tiefsten Eindruck machten auf Frau Murphy Irnberg Augen. „Als ich die Tikwah begann“, schreibt sie, „blickte ioh in das Gesicht Imbers, mit seinen unvergeßlichin, rufenden, großartigen Augen und dachte bei mir, ob ich nicht lieber einen Photographen holen sollte, daß er schnell diese himmlischen Augen einfange.“ Ee mag hier daran erinnert werden, daß auch Israel Zangwill von Imbers Auge* einen sehr starken Eindruck erhalten hatte. Nicht lange nachher, und alle Hoffnung für den Verfasser der eigenartigsten aller Themen über das Hoffen eines Volkes in seiner Hymne war geschwunden. Imber war tot. Mrß. Murphy bewahrte die Handschrift der Tikwah wie einen Schatz. Aber Zweifel stiegen in ihr auf, ob sie denn auch das Recht habe, diesen Schatz ganz für sich zu behalten: die einzige Abschrift der Hymne von Imbers eigener Feder. Sie war, das fühlte sie ein historisches Stück! So etwas mußte frei der Nachwelt gehören. Als die Balfour-Deklaration die Hoffnung Imbers der Verwirklichung entgegengeführt hatte, besuchte Frau Murphy den RichteT Brandeis (er war am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten), um mit ihm über das Manuskript zu sprechen. Richter Brandeis schlug vor, daß es bei der Zionistischen Orga nisation in Amerika in Sicherheit hinterlegt werde, bis zu einer späteren Übergabe an die Hebräische Universität, die zu jener Zeit kaum mehr als eine edle Bestrebung zu nennen war, So wurde die Imber-Handscbrift der Zionisti sehen Organisation übergeben. Als Frau Murphy aber vom Fortschritt der Hebräischen Universität hörte, da stieg der Gedanke, daß das Imber-Manußkript dort ruhen sollte, immer lebhafter in ihr auf. Sie wohnte nunmehr in den Bergen von Nord-Karolina. Eines Tages gingen dort Herr und Frau Feigenbaum aus New York •spazieren und fragten eine Dame nach dem Weg. Diese Dame war zufällig Frau Jeanette R. Murphy. Es kam bald ein Ge spräch in Gang, in dem Frau Murphy ihrer Besorgnis um das Imber-Manuskript Ausdruck gab. Mr. Feigenbaum versprach, die Zioni stische Organisation zu veranlassen, auf die Sache zurückzukommen. Die Folge war, daß Morris Margulies, der Sekretär der Zionisti sehen Organisation, die Suche aufnahm. Aber die Handschrift war unauffindbar! Die Zeit verging. Ohanukka 1985 nahte. Und die Gedanken zu Chanukka schienen die Erinnerung an das verlorene Manuskript beim Sekretär Margulies irgend zu verstärken. Er entschloß sich zu einer gründlichen Nachforschung Im Archiv des Hauptbüros der Zionistischen Organisation. Bei diesem Suchen geschah es, daß man das Manuskript fand. Imber® Handschrift der Tikwah ruht nun sicher im der Hebräischen Universität. Generationen Uber Generationen eines wiedererweckten Volkes wer den es hüten. (Deutsch von Z’wl Mendel Ben Jossef.) .nnaoiK jmin Dwwn 'pnan mDöi foms p# rmin p iöd S. Mühlbauer, Parfümerie Wien! IX., Servitengasse Nr. 4a Zionistisches Gartenlest In Sauer« brunn Über Initiative der Herren Dr. Köpel Blum und Moses Irom bildete sioh in Sauerbrunn ein Komitee, bestehend aus 25 Damen und Herren, zweck® Durchführung eines zionistischen Gartenfestes zugunsten des Keren Kajemeth in Sauerbrunn. Das Gartenfest fand am 80. Juli 1. J. statt Und nahm einen animierten Verlauf. Nach einem mehrstündigen Publikumstaüz begrüßte Dr. K. Blum die erschienenen zahlreichen Gäste, worauf der bekannte Radio- und Konzertsänger J. Segal Rosenbaoh einige hebräische und jüdische Lieder vortrug. Die Klavierbegleitung besorgte Frl. Lili Riegler. Im Anschlüsse daran wurde eine Schönheitskonkurrenz abgehalten, aus welcher folgende Datmern siegreich hervorgingen: 1. Preis: Fräulein Renöe Nussenblatt, 2. Preis: Frl. Trude Noumann, 3. Preis: Frl. Trude Schulhof. Die »e Gretl Fischer könnte mit ihrem Solo oben Beifall ernten. Die Liedörvorträge des Herrn Segal Rosenbaoh, der vor Abschluß des Festes ein zweitesmal Sang, fanden stürmischen Applaus. > Allen Mitgliedern des Komitees sei auf diesem Wege nochmals bestens gedankt. Dr. B. Der hervorstechendste wirtschaftliche Umstand in Palästina der letzten Jahre ist die große Kapitalszufuhr, eine Folge der Niederlassung der Juden. Solange sie andauert, kann von einem Ausgleich von Export unü Import keine Rede sein. Niemand könnte sagen, wie von außen zugeführtes Kapital in einem neuen Land investiert werden könnte, ohne eine ungünstige Handelsbilanz zu verursachen. Die ungünstige Handelsbilanz deutet im Falle Palästinas nicht meto auf Schwäche der Wirtschaft hin, als etwa im Falle der USA, der Südamerikanisehern Republiken und der Dominions, die in frühen Stadium ihrer Entwicklung auch Kapital im Ausland borgten und natürlicherweise ebenfalls eine ungünstige Handelsbilanz aufwiesen. Übrigens sind es nicht nur neue Länder, die eine sichtlich ungünstige Handelsbilanz zeigen. Das Vereinigte Königreich zum Beispiel hatte vor mehr als 100 Jahren auch eine solche und sie wurde schon damals — und mit Recht — als nutzbringend mit der jedes anderen Landes verglichen, das seine günstige Handelsbilanz hatte. Man könnte fragen: Birgt denn die Kapitalzufuhr nicht ein Darlehen in sich, das später und mit Zinsen zurüokgezahlt werden muß? Und weiters: Wenn selbst im Augenblick wünschenswert, ist die Kapitalezufuhr nicht eine Last für die Zukunft? Haben das nicht auch Argentinien und Australien — um nur zwei solcher „Geldiborgestaaten“ anzuführen — als eine große Last empfunden? Vorausgesetzt, daß das nicht als Argument gegen Geldborgen überhaupt ins Treffen geführt wird, kann es wohl zugegeben werden. Es bestätigt sogar die Notwendigkeit, Anleihen in richtiger Höhe und zur rechten Zeit zu machen, und vor allem: das Geld klug anzulegen! Aber die großen Schwierigkeiten der Zinsen und Kapitalsrückzablung können sich nicht auf Palästina beziehen, da ja der Großteil des dorthin eingefüihrten Kapitals von Menschen mitgebraoht wird, die sich im Lande mederlassen. Auslandszahlungen werden dadurch im größten Maße eliminiert, die Zinsen des Kapitals bleiben im Lande. Wenn daher die Einfuhr Palästinas auch nicht im Einklang mit dem Außenhandel steht, wenn sie auch nicht auf den Umfang des Außenhandels herabgeschraubt werden muß, so ist es dennoch wünschenswert, nach besten Kräften die Ausfuhr zu heben. Jedenfalls ist das keinesfalls das brennendste Problem dem das Land gegenübersteht; und das aus zwei Hauptgründen: Erstens wächst der Außenhandel tatsächlich in sehr gesunder Weise, und zweitens ist die gesunde Zahlungsbilanz und nicht die äußerlich sichtbare Handelsbilanz wesentlich für die stetige Entwicklung eines Landes. Während der letzten zwei Jahre ist der Export Palästinas von ursprünglich 2,049.000 Pfund (1931) auf 4,697.000 (1935) angewachsen; eine Vermehrung von 125 Prozent: Der Weltrekord also! Die zukünftigen Möglichkeiten sind auch zufriedenstellend. Die Ausdehnung des Citrushand eis, die wach sen de Chemdkalienproduktion, die Erschließung des Marktes im vorderen Orient für die palästinensischen Industrieprodukte und des europäischen Marktes für seine Frühgemüse, sowie auch die Mitarbeit der Wissenschaft bei der Produktion des Landes, alles das verspricht eine weitere Aufwärt&bewegung. Was nun zweitens die Zahlungsbilanz betrifft, so sind die nachstehenden Zahlen nur Schätzungen, aber diese Schätzungen sind mehr wert als gelehrte Betrachtungen und haben großes Gewicht. Palästinas Zahlungsbilanz von 1935 in 1000 Pfund Ausfuhr.. . . 4,697 Einfuhr v. Kapital d. Einwanderer . . 12.600 Sonstige Kapitalseinfuhr.2.5Ö0 Forderungen der Regierung für Ausiandsinvestitionen 825 Ausländsanleihen.. . . 1.5ÖÖ Zionistische Fonds .; . . , , . . 75Ö Touristenverkehr . ..1.900 Sonstiges 1.900 L. 24372 Einfuhr * , s . . . 16.876 Ausfuhr vön Kapital Zinöendienst und AfnortisationSöuöten . Auslandsverkehr, Fracht, Versicherung usw. . . . .. Verschiedenes ...»■■«*«• Bilanz 500 400 259 _50Ö 20.025 4.347 Ungeachtet der Kluft zwischen Export und Import ist die Kreditwürdigkeit mit Hinblick f Zahlungen sehr zufriedenstellend und wiii im Jahre 1985 sogar besser als früher.