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Die Stimme · 1936-07-28 · Heft 567 (28.7.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 567 (28.7.1936)
Date
1936-07-28
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Oll ITIMMI Nr. 567 — Wien, Dienstag, 28. Juli 1036 Mittwoch wichtige Palästina-Erklärung im Unterhaus London, 26. Juli. Am Freitag vertagen sich die beiden Häuser des englischen Parlaments für lange Herbstferien. Der Sprecher des Unterhauses ist Jedoch bevollmächtigt worden, Im Notfälle das Parlament auch früher einzuberufen. Am Montag wird sich anschließend an die Erörterung des Haushaltes des Außenministeriums eine außenpolitische Aussprache entwickeln. Dabei werden auch Zukunftsfragen der Mandatsgebiete zur Sprache kommen. 120 Abgeordnete aus dem Regierungslager haben einen Antrag Ein Aufruf Dizengoffs Tel-Aviv, 26. Juli. (JTA.) Die Empörung über den Bombenanschlag gegen die Talmud Thora-Schule der jemenitischen Juden in Tel-Aviv hält an. Bürgermeister Meir Diz e n g o f f erklärte in einem Aufruf: „Ich bin bis in die Tiefen meiner Seele erschüttert. Ich appelliere an die aufgeklärte öffentliche Meinung in der Welt, ihrer Verurteilung und ihrem Abscheu über ein so gemeines Verbrechen Ausdruck zu geben. Ich fordere die für die jetzigen Gewaltakte verantwortlichen Personen in Palästina und ihre Anhänger im Auslande auf, solchen in der Geschichte der Menschheit beispiellosen mörderischen Angriffen auf Kinder ein Ende zu machen. Alle anständigen Männer und Frauen werden einig sein in der Verurteilung solcher Verbrechen.“ eingebracht, worin sie fordern, die Regierung möge ihre Erklärung erneuern, wonach die Übertragung irgend eines englischen Mandatsgebietes überhaupt nicht erörterungsfähig sei. Am Mittwoch wird die Zusammensetzung der Königlichen Kommission für Palästina bekanntgegeben werden. In diesem Zusammenhang wird eine wichtige Erklärung der Regierung zur Frage der jüdischen Einwanderung erwartet. In dem Protesttelegramm des Zentralaussohusses des Hebräischen Lehrerverbandes an den High Commissioner heißt es „im Namen Zehntausender Kinder“: „Das gemeine Verbrechen wird uns nicht in Angst versetzen. Wir werden mit verdoppelter Energie in der konstruktiven Arbeit zum Aufbau Palästinas fortfahren.“ Der Verband sandte Kundgebungen außer an Dr. Weizmann auch an den Speaker des englischen Unterhauses und an die Führer aller englischen Parteien, auch an den Kommunisten Gallacher, schließlieh an die englischen Lehrerverbände. Im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag wurde ein verdächtiger Araber verhaftet. Kommt es zum Belagerungszustand? Die ..Times“ stellen fest, daß die Erpressung von Mitteln in den arabischen Dörfern zur Fortführung des Streiks kaum dazu beitragen dürfte, die Popularität der Rebellen zu vermehren. Ein weiterer Weg. die Unterstützung des Terrors durch die Fellachen zu verhindern, wäre der, sie von der Absicht der Verwaltung zu überzeugen, die in den Notverordnungen vorgesehenen schärferen Maßnahmen zur Anwendung zu bringen. Möglicherweise werde darum der High Commissioner den Belagerungszustand erklären müssen, besonders dann, wenn manche Mitglieder der palästinensischen Justiz nicht eine die Verwaltung stärker als bisher unterstützende Haltung zeigen werden. Palästina muß die Kosten der Unruhen tragen In dem kürzlich dem Unterhaus vorgelegten Weißbuch über die Erhöhungen der Rüstungskredite wird u. a. mitgeteilt, daß für die Verteidigung von Palästina und Transjordanien weitere 50.000 Pfund nötig sind. Es wurde entschieden, heißt es weiter, daß die P a 1 ä s t i n a-R e g i e r u n g grundsätzlich für die ganzen durch die Unruhen verursachten Kosten für Truppen in Palästina aufzukommen hat. und ebenso für alle Arbeiten und Dienste. Man nimmt an, daß 1936 ebenso wie 1935 die volle Rate wird eingesetzt werden können. Bombenanschlag auf eine Jüdische Schule Jerusalem, 24. Juli. (JTA.) Am Donnerstag mittags schleuderte ein Araber eine Bombe in die jemenitische Talmud- Thor a-S c h u 1 e in der Brennerstraße von Tel-Aviv, wo hunderte Kinder weilten. Die Bombe explodierte und verletzte sieben Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren, zwei von ihnen so erheblich, daß sie in das Krankenhaus geschafft werden mußten. Diese Tat hat in der jüdischen Bevölkerung ungeheures Entsetzen und Zorn ausgelöst; man sieht in ihr ein Zeichen zunehmender Bestialität bei abnehmender Kampfkraft der arabischen Marodeure. Ein jüdischer Passant, der Zeuge des Anschlags war, verfolgte den flüchtenden Terroristen, wurde' aber von einer Gruppe Araber, anscheinend Genossen des Attentäters, aufgehalten und schwer mißhandelt, so daß ihm ein Arm gebrochen wurde. Auch er wurde in das Hadassa-Hospital gebracht. Fast gleichzeitig wurde eine Bombe g cgen das Regierungsgebäude in Jaffa geschleudert. Einige Minuten später explodierte eine dritte Bombe in der Nähe des Jaffaer Postgebäudes. In ein jüdisches Haus in Jerusalem ist am Donnerstag eine Bombe geworfen worden. Die anwesende Frau hatte die Geistesgegenwart, die Zündschnur abzureißen, bevor es zur Explosion kam. Das Zentralkomitee des Verbandes hebräischer Lehrer sandte an das Londoner Colonial Office und an Dr. Weizmann telegraphisch den Ausdruck des Protestes und des Zornes über den Anschlag auf das Leben von Kindern, Ausnahmezustand in lenin Über das Stadtgebiet von Jenin wurde der Ausnahmezustand verhängt. Eine eskortierte Autokolonne wurde auf der Fahrt von Jerusalem nach Tel-Aviv beschossen. Truppen trafen sofort auf dem Schauplatz ein und vertrieben die Angreifer. Ein jüdischer Chauffeur und ein englischer Soldat wurden leicht verwundet. Die Hilfspolizei, die seit dem Beginn der Unruhen einen Teil der Funktionen der regulären Polizei in Tel-Aviv übernahm, hat nunmehr den Dienst eingestellt. Angriff auf einen Omnibus Jerusalem, 27. Juli. Am Sonntag unternahmen arabische Scharfschützen auf einen militärisch geleiteten Omnibus, der von Tel-Aviv nach Jerusalem unterwegs war, einen Feuerüberfall, als sich der Omnibus auf halbem Wege in dem Tal Bab el Vad befand. Auf die drahtlos ausgesandten Hilferufe der Begleitmannschaft erschienen englische Flugzeuge und warfen Bomben auf die aus 15 Mann bestehenden Angreifer ab, von denen nur drei mit dem Leben davo-nkamen, während alle übrigen getötet wurden. Am Sonntag wurden von Arabern zwei neue Versuche unternommen, die Ölleitung nach Haifa zu zerstören. Die Röhrenleitung westlich des Jordans wurde beschädigt, doch konnte der Schade rasch behoben werden. 100 Tage Unruhen Jerusalem, 26. Juli. (JTA.) Zu Wochenende herrschte im ganzen Lande erneute Spannung infolge beunruhigender Gerüchte, daß die Araber die Feier des 100. Tages seit. Verkündung des arabischen Generalstreiks zu „Rachc“-Maßnahmen ausnutzen werden. Die Regierung hat erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um solche Pläne im Keim ersticken zu können. Der Regierung nahestehende Kreise versichern wieder einmal, sie halten diese Feier für eine nicht allzu ernst zu nehmenden Geste, es sei vielmehr mit einem raschen Zusammenbruch des Streiks zu rechnen. Die Lage in Palästina zeigt keine Ä nd.e r u n g. Aus den bekannten Aufstandsgebieten werden die üblichen Zusammenstöße zwischen Arabern, der Polizei und dem Militär berichtet. Das englische Militär wendet jetzt eine neue Bekämpfungsmethode an. Man beschränkt sich nicht mehr darauf, das Feuer der Araber zu erwidern, sondern versucht, die Angreifer zu verfolgen. Dabei sind am Samstag zwölf Araber getötet worden. Am Freitag entgleiste wieder ein Güterzug auf der Strecke Haifa—Lydda, da die Schienen beschädigt worden waren. Es trat eine Unterbrechung des Personenverkehrs ein. Eist deutscher Terrorist Jerusalem, 26. Juli. (JTA.) Die Palästinaregierung ersuchte die französische Mandatsverwaltung in Syrien um die Auslieferung eines Deutschen, der in der französischen Fremdenlegion diente, aus derselben flüchtete und an den arabischen Terrorakten in Palästina hervorragend teilnahm. Angriff transjordanischer Araber zurtickgeschlagen Jerusalem, 26. Juli. (JTA.) Eine große, aus Transjordaniem kommende, bewaffnete Bande versuchte einen Angriff auf die jüdische kooperative Siedlung „Gescher“, südlich des Tiberias-Sees. Sie wurde über den Jordan zurück geworfen. Zurückgewiesen wurden Angriffe auf die Kolonien Ghedera und Giwat Ada durch die jüdischen Wächter und Polizisten. Ein arabischer Polizist, der von Marodeuren .angegriffen und verletzt wurde, schoß auf die Angreifer, tötete einen und verletzte zwei. Keine Gebete an der Klagemauer am 9. Ab Jerusalem, 26. Juli. (JTA.) Das Jerusalemer Rabbinat hat angeordnet, daß an diesem Montag, 2. Juli, abends, dem Vorabend des 9. Ab, die übliche Trauerprozession der Juden zur Klageraauer zu unterbleiben hat, weil der Weg dahin durch die unsicheren engen Straßen der Altstadt führt. Der Krieg gegen Bäume Jerusalem, 26. Juli. (JTA.) Im Verlaufe des Tages kam es zu vereinzelten Schießereien bei Bethania, Kfar Jecheskiel, Kalmania, Ghedera und Bajit Wegan, In d«a Pflanzungen der Palästinaregierung in Farwani bei Beisan wurden auf einem mit verschiedenen Obstbäumen bestandenen Gebiet von 30 Dunam die Bäume umgesägt. Auf dem jüdischen Friedhof in Heb r o n haben Araber drei uralte Ölbäume angezündet. Im Zentrum von Jaaff wurde das Weinmagazin der Gesellschaft „Karmel“ in Brand gesteckt. Das Feuer konnte gelöscht werden, der Schaden ist klein. Bei einem Überfall arabischer Banditen auf die Kolonie M i g d a 1 bei Tiberias, der von den jüdischen Hilfspolizisten abgewehrt wurde, wurde einer der angreifenden Araber durch eine Kugel getroffen und schwer verletzt. Gegen das Postamt in der deutschen Kolonie Sarona wurde eine Bombe geschleudert. Es wurde kein Schaden angerichtet. Die arabischen Forcierungen Jerusalem, 24. Juli (Paloor). Die arabische Tageszeitung „Adifaa“ veröffentlicht ein Telegramm aus London betreffend die Möglichkeit des baldigen Eintreffens der Untersuchungskommission und drückt dabei die Überzeugung aus, daß mindestens 85 Prozent der arabischen Forderungen zur Erfüllung gelangen werden. Das arabische Oberste Komitee hat bei der Regierung gegen die Bewaffnung der Juden, die m der Praxis von 1929 im Widerspruch stehe, Protest eingelegt. Wurde Palästina den Arabern versprochen? L o n d o n, 23. Juli. (JTA.) Die Frage, ob Palästina wähemd des Krieges den Arabern von England versprochen worden ist, wir*d durch eine Zuschrift an die „Times" erneut aufgeworfen. James A. Malcolm verneint sie, indem er zur Begründung anführt, daß die palästinensischen Araber während des Krieges vollkommen von der Welt abgeschlossen waren und nichts von einer Vereinbarung mit Emir Feisal gewußt hätten. Wenn ihnen irgend ein Versprechen gegeben worden wäre, so hätte es wahrscheinlich nur durch Feisal geschehen können und das wird ihnen fast unbekannt geblieben sein. Malcolm ist der Ansicht, daß Emir Feisal den Wortlaut der Balfour-Deklaration vor ihrer Veröffentlichung gekannt hat. Folglich habe Feisal durch sein Übereinkommen mit Dr. W e 1 z m a n n und auch durch seinen Beitritt zum Völkerbund zusammen mit 52 anderen Nationen und einschließlich zweier anderer arabischer Staaten die Balfour-Deklaration und das Palästinamandat gebilligt. Weizmann in Karlsbad London, 26. Juli. (JTA.) Der Präsident der Jewish Agency und der Zionistischen Organisation Dr. Chaim Weizmann begab sich zu einem dreiwöchigen Kuraufenthalt nach Karlsbad, da er von den Anstrengungen der letzten vier Monate körperlich schwer mitgenommen ist. ZW ist cLet JiseUuw! Ein Chaluz schreibt seinen Eltern: ... Der ungerichtete Schaden ist sehr groß und es wird viel Mühe und, Opfer kosten, ehe er wettgemacht ist,. In allen Ländern werden Sammlungen veranstaltet, das wißt, Ihr ja. Bei uns hängen überall. Plakate des Keren Kajemeth, die für jeden vernichteten Baum zehn und hundert neue vom Jisckuw fordern. Wälder werden entstehen, wo heute noch Sumpf oder Wüste ist. Die Arbeit und die Einwanderung wird auch nicht für einen Tag unterbrochen werden, denn zu gro ß ist die Aufgabe und die Verantwortung, die gerade in diesen Tagen dem Jiscfniw auferlegt wurde. Es ist wahr, auch unter uns gibt es Feiglinge und Pessimisten, die jetzt ihre „ZJrläubsreise n“ nach Europa antreten und die sich dort in Sicherheit meinen. Ich glaube, sie täuschen sich und werden eines Tages zwischen zw ei Sesseln sitzen. Aus Haifa schreibt ein älterer Kaufmann: Wir haben schwere Zeiten der aufopferungsvollen Arbeit mitgemacht und jetzt, da wir so weit zu sein glaubten, da begannen die Ereignisse, deren Ende wir noch nicht sehen. Die Araber und die Engländer scheinen in eine Sackgasse gelangt zu sein, aus der es kaum einen guten oder schnellen Ausxoeg gibt. Schwer sind die Schäden schon heute, schwer werden sie auch fürderhin sein, wann immer der Terror ein Ende haben sollte. Das hat aber nichts mit unserer inneren Einstellung zum, Lande, zum Volk und zum neuen Leben, das wir hier begonnen haben, zu tun. Keinerlei Konsequenz negativer Art wird daraus gezogen. Niemand denkt an Davonlaufen, an Verzagen, an eine Änderung. Wir Älteren jedoch, die gehofft hatten, trotz der aufgehäuften Jahre hier noch ein neues, produktives Leben zu; erleben, wir sind schwer erschüttert, nicht verzweifelt, aber im Zweifel, ob wir noch Kraft und Nerven haben werden, ob wir noch „dazu kommen“ werden, oder ob wir noch die Wegbereiter der Jugend, der neuen Generation sein werden. iiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiitiiiiiitiiiiimiiiijiiiijiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiniunniiiiiiiiiuimiiumn» Gesunde Kinder in Erez Israel! Herr K. A. Knudsen, Gymnaßtiik- Inspektor von Dänemark, weilte vor kurzem in Erez Israel. Obwohl der gegenwärtige Zeitpunkt sicherlich nicht der günstigste war, erhielt der dänische Fachmann auf dem Gebiete körperlicher Erziehung doch ein ausreichendes Bild von der jüdischen Kulturarbeit auch auf diesem Gebiet. Herr Knudsen untersuchte fast 2000 jüdische Schulkinder und kam zu der Feststellung, daß Körperhaltung und Körperkonstitution der jüdischen Kinder in Erez Israel sogar die der dänischen Schuljugend übertreffen. Bei dem bekannt hohen Standard Dänemarks, insbesondere was Kindererzi,ehung und Hygiene betrifft, kann dieses Urteil eines erfahrenen und absolut neutralen Experten nicht hoch genug einige schätzt werden. Den Jugenderziehem in Erez Israel, namentlich den Sportorganisationen, gebührt der Dank des gesamten Judentums für ihre erfolgreichen Bemühungen. Jerusalemer Gelehrte auf Weltkongressen Jerusalem, 26. Juli. (JTA.) Als Vertreter der Hebräischen Universität Jerusalem haben Professor A. Fraenkel, Dr. B. Amira und Doktor Motzkin an dem Internationalen Mathematikerkongreß ln Oslo teilgenommen. Auf dem Internationalen Kongreß zur Erforschung und Bekämpfung der Malaria, der in Madrid stattflnden soll, wird die Universität durch Professor KHgler vertreten sein, auf dem Numismatikerkongreß in London durch Professor A. L. Mayer, auf dem Kongreß der Universitäten des Britischen Reiches und dem Anglo- Internationalen Kongreß für Psychologie ln Madrid durch Prof. R. Köbner, auf dem Kopenhagener Kongreß für experimentelle Cytologie durch Dr. L. Doljansky. Außerdem treten mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Auslandsreisen zu Forschungszwecken an, so Dr. G. Witenberg, Dr. I. Levy und Dr. G. Haas. Doktor M. Schwabe wird sich einige Zelt In Griechenland aufhalten, um sein« Arbeit über griechische Inschriften, insbesondere über die griechischen Papyri von Sweeta (Palästina) fortzusetzen. Dr. E. L. Sukenik wird archäologische Forschungsarbeiten in Griechenland durchführen. Saul Tsdiernichowsky beim Internat. Pen-Klub-Kongreß Tel-Aviv, 26. Juli. (JTA.) Der Hebälsche Pen-Klub Palästinas hat Saul Tschernlchowsky zu seinem Vertreter bei dem Im August in Argentinien stattfindenden Internationalen Pen-Klub-Kongreß bestimmt. Tschernichowsky hat soeben die Reise nach Argentinien angetreten, wo er auch eine Reihe von Vorträgen über die Arbeit des Keren Hajessod im Auftrag dieses Fonds halten wird.

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