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Die Stimme · 1936-07-24 · Heft 566 (24.7.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 566 (24.7.1936)
Date
1936-07-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seit« 4 Oll STIMMI Nr. 566 — Wien, Freitag, 24. Juli 1936 Untersuchungskommission nominiert London, 22. Juli. (JTA.) Die Zusammen-1 setznng der Königlichen Kommission ist soeben bekanntgegeben worden. Vorsitzender der Kommission wird der ehemalige Staatssekretär für Indien, Viscount Peel sein. Außerdem werden ihr Feldmarschall Sir William B i r d w o o d, der im Kriege kommandierender General auf Gallipoli und seinerzeit Oberkommandierender in Indien war (jetzt ist er Leiter des Peter House College in Cambridge), der bekannte Diplomat Sir Horace Rumbold, früherer englischer Botschafter in Berlin und Madrid, High Commissioner und Botschafter in Konstantinopel und Bevollmächtigter bei den Friedensverhandlungen in Lausanne, sowie Mitglied der Sachverständigenkommission des Völkerbundrates, die die Pläne für die Neuregelung der Völkerbundhilfe für Flüchtlinge aus Deutschland ausarbeitete, und der Professor für Kolonialgeschichte an der Universität Oxford Reginal C o u p 1 a n d angehören. Als fünftes Mitglied wird Sir Carter oder ein Mitglied der Familie A s q u i t h genannt. Es verlautet, daß die englische Regierung vorgeschlagen habe; die J e w i s h Agency solle darauf verzichten, Zertifikate für Rechnung der im Oktober fälligen Einwanderungsschedule za verlangen. Angeblich soll ihr nahegelegt worden 8ein, diese Geste als Zeichen der V e rständigungsbereitschaft gegenüber den Arabern zu machen. In Regierungskrdsen soll man darauf hingewiesen haben, daß ein solcher Schritt es der Palästinaregierung auch erleichtern würde, ein Ende der Araberunruhen herbeizuführen, wodurch die Entsendungen der Kommission beschleunigt werden könnte. M London erwartet man, daß die Kommission Anfang September abgehen wird. Dem Arbeitsplan der Kommission entsprechend soll ihr Bericht Anfang Dezember fertiggestellt werden. Das Arbeitsprogramm der Kommission Im Unterhaus erklärte Ormsby-Gore, daß die Regierung vor der Vertagung des Parlaments in der kommenden Woche das Arbedtsprogramm der Untersucfaungskommiseioai für Palästina im Unterhaus bekanntgegeiben wird. Die Regierung habe nicht die Absicht, von ihrem Entschluß abzugehen, daß die Kommission ihre Arbeit nicht beginnen soll, bevor die Ruhe in Palästina wiederhengestellt ist.« Sobald dies erreicht ist, soll jedoch die Arbeit unverzüglich aufgenommen werden. Die jüdische Position unerschüttert In einem Artikel der „Basier Nachrichten“ vom 20. Juli, der aus Haifa datiert ist, heißt eg u. a.: „Die Unlust zur Fortführung eines von Tag zu Tag sich nutzloser erweisenden Kampfes wird im arabischen Lager immer größer, denn jedermann weiß heute schon, daß er zugunsten der Juden entschieden ist. Ihre Stellung im Lande hat sich als unerschütterlich erwiesen. Ohne die Mitwirkung der Araber lahmt zwar die Wirtschaft des Landes sichtbar, aber sie funktioniert doch schlecht und recht. Auf die Dauer trifft die Araber der schwerere Schaden, denn die Juden als die in der Kunst der ökonomischen Organisation Gewandteren schaffen sich Notbehelfe auf bisher von den Arabern beherrschten Gebieten, die von jenen nicht mehr zurückgewonnen werden können. Die Lebensmittelversorgung des jüdischen Palästina war nicht zu unterbinden, obwohl in Jerusalem und in Tel-Aviv frisches Gemüse und frische Eier anfangen knapp zu werden. Die Zufuhr erfolgt auf dem Seewege aus Syrien und aus Ägypten, nachdem einige Autotransporte angehalten und zerstört worden sind. Ein weiteres Plusmoment ist die außerordentliche Disziplin der Juden, die bis jetzt erstaunliche Ruhe gehalten haben, obwohl ihre Nerven nicht bloß durch die arabischen Attacken, sondern durch die anfangs sehr wenig freundliche Haltung der Behörden auf eine harte Probe gestellt waren. Im jüdischen Lager fehlt es nicht an hitzköpfigen Elementen, die gewillt waren, auf einen Schelm anderthalbe zu setzen. Ihre Beruhigung war schwerer als ihre Entfesselung, aber diese Zurückhaltung wird sich als Mittel zu einer künftigen Gesundung der jüdischarabischen Beziehungen nützlicher erweisen als das Killen einiger Fellachen und das Sengen einiger arabischer Dörfer... Mit Gewalt und Diplomatie allein wird sich der palästinensische Augiasstall nicht reinigen lassen. Seine Säuberung bedingt eine gründliche Änderung in den Methoden der Politik und der Verwaltung. Das öffentliche Leben des Landes ist durch die Verständnislosigkeit eines Beamtenapparates vergiftet, der ein aus der Geheimpolitik des Weltkrieges stammendes System kritiklos fortsetzt und mit Juden wie mit Arabern ein ewiges Schaukelspiel treibt, ohne sich darüber klar zu werden, welche geistigen und materiellen Mittel für den Aufbau eines sich phantastisch entwickelnden, zum Wohnort von zwei Völkern ausersehenen kleinen Landes nötig sind. Als Folge dieser Verständnislosigkeit haben sieh unmögliche Zustände entwickelt. Aus Amtsstuben und Polizeistationen sind aufgeregte Debattierklubs über nationale Fragen geworden. Von der einst so bewunderten sachlichen Überlegenheit und sicheren Hand des englischen Colonials ist im palästinensischen Verwaltungskörper nicht viel zu spüren.“ Der unzulängliche Flüchtlingskommissär Basel, 20. Juli (JTA.). Unter dem Titel „FLüchtlingsschutz und Polizeigeist“ bespricht die Basler „National-Zeitung“ die Ergebnisse der Regierungskonferenz in Fragen des Rechtsschutzes für Flüchtlinge aus Deutschland: „Die Völkerbundhilfe ist von Anfang an unzureichend gewesen und*' bat noch heute keine wirksame Form gefunden. Zuerst hat man aus lauter Furcht vor deutschem Stirnrunzeln das erste Kommissariat als reines LuftgebRde geschaffen. Der Träger, Herr James McDonald, hatte überhaupt keine Kompetenz, als Vertreter des Völkerbundes auf zutreten. Seine größte Tat ist denn auch sein eindrucksvoller Demissionsbrief gewesen mit der präzisen übersieht über die reichsdeute eihen Zustände. Sein vorläufiger Nachfolger, nunmehr tatsächlicher Beauftragter des Völkerbundes, ist ein sicher wohlmeinender pensionierter englischer General, Sir- Neill Malcolm. Der alte Herr hat aber sein Amt lediglich als Mittiereteilung für den Verkehr mit den Regierungen auigef aßt und sich sorgfältiggehütet, mit der Not der Flüchtlinge im einzelnen in Berührung zu kommen. Bei einem Besäten in Prag zum Beispiel hat er durch seinen Sekretär den Unterstützungsstellen, die ihn zur Besichtigung ihrer Hilfswerke einluden, erklären lassen, daß er dafür kein Interesse haböfe Der Karnak* mit den; Not der Menschen, die er zu betreuen hätte, fehlt also vollkommen und damit die Kennt« nie der vielgestaltigen Aufgabe. Für die endültige Gestaltung des Amtes, über die in er ordentlichen Session der Völkerbund- Versammlung im September beschlossen werden soll, wäre dringend notwendig, daß Zuständigkeit und Aufgabenbereich des Kommissars nunmehr wirklich wirksam im Sinne eines aktiven Flüchtlingschufczes festgolegt werden und daß dafür auch eine zu persönlicher Fühlungnahme mit den Schutzbefohlenen und ihren Nöten und Bedürfnissen bereite, aktive Persönlichkeit bestellt wird.“ Massenansiedlung deutscher Juden auf Kuba? Havanna, 21. Juli (JTA.). Das Mitglied des Kongresses der Vereinigten Staaten, Doktor William I. Sirovich, weilte in Havanna, um hier über einen Plan zur Ansiedlung von 200.000 Juden aus Deutschland zu verhandeln. Er teilte mit, daß der Präsident von Kuba, G o m e z, und die kubanische Regierung erwarten, daß ein Komitee führender Persönlichkeiten ihnen detaillierte Pläne vorlege, die bei ihnen ernsteste Beachtung finden werden, ito&mk erörterte mit den ständigen I Kreisen in Havanna die vielfältigen Möglichkeiten, die sich jüdischen Flüchtlingen aus Deutschland auf Kuba durch den Ausbau von Industrien, die Sicherung von Absatzmärkten und die Entwicklung einer kubanischen Handelsmarine bieten. Er erklärte, der Präsident der Vereinigten Staaten, Roosevelt, setze sich durchaus für dieses Projekt ein, hinter dem eine Reihe Kongreßmitglieder und bedeutender Industrieller stünden. Flinders Petrie für das jüdische Werk Jerusalem, 21. JuM. (Palcor.) Der bekannte greise Archäologe Flinders Petrie richtete ein Schreiben an die ,Palestine Post“, das großes Aufsehen erregt hat. Er führt aus, daß die Araber in den 1300 Jahren seit ihrer Besitzergreifung Palästinas nichts als Vernichtung gebracht haben. Ibr vererbter Drang nach der Wüste sei es, der die Vernichtung von Bäumen, sowohl auf arabischem wie auf anderem Boden, verursache. Infolge besserer Gesundheitspflege sei die Bevölkerung der Welt im Steigen begriffen. Sollte England Palästina seinen Schutz entziehen, so würde das Land von Italienern oder anderen ergriffen werden, die den Boden für sich verwenden und die Araber verdrängen würden. Flinders Petrie empfiehlt den Arabern, von den Juden zu lernen und mit ihnen Zusammenarbeiten, und den so lange vernachlässigten Boden zum Blühen zu bringen; nur dann werde man sie als Nation und nicht als Horde behandeln. Juden und Olympiade Berlin, 20. Juli. (JTA.) Wie der Souderberiebterstatter der Jüdischen Telegrapben-Agentur feststellen konnte, haben sämtliche in Deutschland erscheinenden jüdischen Zeitungen von den Behörden die Weisung erhalten, nichts über Teilnahme jüdischer Sportler an den Olympischen Spielen zu berichten, noch irgend welche Kommentare über Juden und Olympiade zu bringen. Anscheinend wollte man durch diese Order verhindern, daß über die soeben erfolgte Ausstoßung der jüdischen Hochsprungmeisterin Gretl Bergmann aus der deutschen Olympiade-Mannschaft berichtet werde. iiinmimramtniranramiiiiiiiininnnininimmiiimmimimmiuiminimmminniimiimimimi» Di« Gesetze erregen die große Begeisterung des „Salzburger Volksblattes“, das sich in einem „Die Kinder Israel“ betitelten Artikel wieder einmal mit uns befaßt. Das Blatt meint, in Nürnberg habe man den Juden die Rechte gegeben, die ihnen zukomraen, und jene genommen, die sie sich angemaßt hatten. Da nun in den Nürnberger Gesetzen die einfachsten staatsbürgerlichen Rechte den Juden abgesproeben werden, meint also das Salzburger Blatt, es sei von vornherein eine Anmaßung, wenn Juden Menschen sein und wie alle anderen Menschen behandelt werden wollen. Es hätten, so heißt es in dem Artikel weiter, seit der Erlassung der Nürnberger Gesetze die Ausschreitungen gegen die Juden aufgehört. Nun weiß man, daß die Ausschreitungen nur für die Zeit der Olympischen Spiele suspendiert sind. Aber wenn sie nach der Erreichung des Hauptzieles des Antisemitismus, der vollen Entrechtung der Juden und ihrer wirtschaftlichen Vernichtung, tatsäoh-, liob ibr Ende gefunden hätten, so gehört wirklich eine ganz besondere Moralauffassung dazu, das als „Lösung* anzueprechen. Ebenso könnte man doch sagen: Rotten wir die Juden ganz aus und im Grab sollen sie ihre Rübe haben. übrigens —• das Volksblatt meint im weideren Verlauf »einer Absurditäten, daß die Juden mitunter einen Pogrom nicht absolut ablehnen. Wenn sie sich nur bereichern können, geben sie ein bischen Leben und ihre geraden Glieder lieber hin, als daß sie ihre Wucherzinsen zurückgäben... Man muß sich nur immer wieder wundern, eine wie niedrige Meinung gewisse Blätter von ihren eigenen Lesern 'haben, daß sie ihnen derartiges vomuretzen wagen. Dem „Salzburger Volkswirt“ müßte man außerdem aber die Frage vorlegen, ob ihm bekannt ist, daß die Stadt, in der es erscheint und von deren wirtschaftlichem Gedeihen es profitiert, ihren Aufstieg zur Fremdenstadt von Weltformat zura sehr großen Teil einem gewissen Max Reinhard zu verdanken bat, und daß ihre Prosperität doch einigermaßen auch von jüdischen Besuchern abbä&gt. Kinde» in £ce& "Jseaet 4 Eine palästinensische Zuschrift brachte kürzlich eine Reihe von Kinderaussprüchen, die ein Mitarbeiter in dieser Zeit der Unruhen auf gezeichnet hatte. Sie sind so typisch und interessant, daß einige davon hier wiedergegeben seien: * „Wie kann das erklärt werden: ein junger Mensch geht von der Universität zur Stadt hinab. Er geht, Bücher sind in seiner Hand, der Kopf ist gesenkt von Gedanlcen und sein Herz ist überzeugt, daß er bald zu Hause sein wird. Er setzt sich hin, um einen Augenblick zu ruhen und schaut sich die Bücher an. Aber plötzlich kommt aus dem Hinterhalt eine Bande von Räubern, überfällt ihn mit Eisenstöcken und Steinen und er, er hat nichts, mit dem er sich schützen könnte, so daß er bald in seinem Blut hinsinkt. AUes ist mit Blut übergossen: sein Kopf, das Gesicht, die Hände, die Füße und der ganze Körper. Nach einem Tag findet man Hm, auf dem Boden liegend, das Gesicht zur Erde gekehrt, die Bücher aufgeschlagen und zerstreut rings um ihn. l/nd die Sonne steht oben, als ginge sie die Sacheg ar nichts an.** * „Ich erinnere mich: als ich hörte, daß beim Cinema ,Edison1 drei Menschen erschossen wurden, weinte ich mehr als eine Stunde, bis meine Mutter mich beruhigte. Aber heute, als wieder zwei Morde geschahen, einer in Giv'ath shaul, wo ein deutscher Flüchtling erschossen wurde, und an einem andern Platz, wo mm einen Menschen erschoß, der zu Fuß aus Buchara hergekommen war, da konnte ich nicht mehr weinen, denn so etwas regt einen einfach a u f.** * „Das Schwuoth-Fest ging in Ruhe vorbei, ln Ruhe: Ohne Kummer und ohne Freude. Ich sage: ,Ohne Kurrmef, obwohl man viel trauern muß um die teuren Gefallenen, um die verbrannten Felder, um die geliebten Bäume, die zerbrochen wurden. Dennoch übergehen wir dies alles mit vollendeter Ruhe, ich wunderte mich sehr, als ich sah, wie die Jungens bei ums in der Moschavah sich mit großer Kraft beherrschen können. Nicht nur einmal gehen Araber durch unser Dorf und kein Mensch tut ihnen Böses. Auch ihr Besitztum zerstören wir nicht und zünden auch ihre Felder nicht an. Dies tun wir nicht und ich wundere mich bei mir selbst, wie es möglich ist, sich so zu beherrschen, da doch ihre Taten so schrecklich sind umd Ärgernis erregen. Aber am Schmioth, da der Vater die Agadah vorlas, da Gott alle Völker fragte,, ob sie die Thora annehmen wollen und die Söhne Esaus sie nickt annehmen wollten, weil dort geschrieben steht ,Du sollst nicht töten*, und die JlschmaelUer sie nicht amnahmen, weil geschrieben ist ,Du sollst nicht stehlen*, aber Jisrael nicht fragte, sondern antwortete: ,Wir werden tun und werden hören* — da sagte ich zu meinem Herzen: Ja, jetzt versteh1 ich alles.** * Die ganze Nacht hört man Schüsse. Jeden Abend, wenn ich schlafen geh, bete ich zu Gott: „O Gott, mögen sie nicht unser Feld anzünden! So viel arbeiten Vater Und die Brüder und andere Menschen im den Feldern und jeden Morgen gehen sie hinaus und kommen erst am Abend zurück. O Gott, was kann, Dir daran, gelegen sein, wenn unser Feld nicht verbrannt wird? Bist Du denn mit den Arabern und nicht mit Jisrael, Deinem Volk seit allen Zeiten?** * Eine Mutter, die mit ihrem Kind in, einem alleinstehenden Haus wohnt, fragte die Kleine, als ringsumher geschossen wurde: „Fürchtest du dich nicht?** Das Mädchen schaute verwundert auf und antwortete dann: „Fürchten? Warum soll ich mich dem fürchten? Du bist doch hierV* B—g. einiiinuiiiiuiiiinniiuiriiiiiiiiHiiitijmmuiniiiuiiiiflinimmniinmiiiniuiiiiiuiiuuiiiuiiitiuiiiiiD Juden, die gehen . . . In der gestern in der Tagespresse veröffentlichten offiziellen Starterliste für die Olympischen Spiele in Berlin befinden sich nicht weniger als sechs Juden, davon vier Hakoahner. Es sind dies: Die Damen Neumann und Langer sowie die Herren Finczus, König, Liora und Fein. Während als woher anzunehmen ist, daß Ruth Langer diesem Ruf nicht Folge leisten wird, so ist das Verhalten der anderen Athleten zum Teil noch unklar, zum Teil leider schon entschieden. Der Stemmer Fein und der Fechter Liom haben bereits erklärt, bei den Spielen an den Start zu gehen. Aber auch König und Finczus von der Hakoah haben sich entschieden, nach Berlin zu geben. Beide erwarten von ihrem Start gewisse Vorteile, Köpfe 4|e Österreich!»

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