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Die Stimme · 1936-07-24 · Heft 566 (24.7.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 566 (24.7.1936)
Date
1936-07-24
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 566 — Wien, Freitag, 24. Juli 1936 Oll STIMME Sette 41 sehe Staatsangehörigkeit und Finczus einen Gewerbeschein. Snpienti sat! Die Läuferin Grete Ncumann hat sieh bisher noch nicht geäußert. Möge sie sieli ein Beispiel an den zwei Schwimmerinnen nehmen, jungen, fünif- und siebzehnjährigen Mädchen, die tapferer waren als ihre männlichen Sportkameraden. Möge Sie daran denken, daß dio Weltrokordlerin Gerda Göttlich hei den heurigen Staatsmeistersehaften der Leiciitathleten nicht an den Start ging, um zu verhindern, daß sie für Berlin auifgestellt werde. Möge auch sie das sportliche Opfer bringen, das der jüdische Sport, das Judentum, von ihr mit Hecht verlangen! Das Olympische Feuer Der Olympische Fackellauf hat begonnen,. ln Olympia wurde mit einem Brennglas eine Fackel entzündet, und an dieser Fackel werden nun auf dem Weg nach Berlin immer neue Fackeln entzündet. Auf diese Art soll das Olympische Feuer sozusagen nach Berlin gebracht * werden. Im Lichte dieses Feuers werden dann die Olympischen Spiele vor sich gehen. Das ist eine ganz neue olympische Regie. Sie findet viel Bewunderer. Es war ein origineller Einfall von Dr. Goebbels, dem Meister der Propaganda, zweifellos. Ein Einfall, der nur im nationalsozialistifichen Deutschland geboren werden konnte. Dort hat man ja eine besondere Vorliebe für Leuchteffekte — und dort hat man es vor allem nötig, für den wahren Olympischen Geist ein flammendes Surrogat zu nehmen. Wenn einem anderen Land, die Ehre zuteil wird, daß es die Olympischen Spiele organisieren darf, so fällt es niemandem ein, sich Olympisches Feuer erst direkt aus Olympia kommen zu lassen. Man veranstaltet die Spiele im wahren Olympischen Geist, der allen Kulturnalionen selbstverständlich und geläufig ist, und keiner hat das Bedürfnis, ihm ein eigenes Symbol zu konstruieren. Der Nationalsozialismus braucht das Surrogat, weil ihm der Olympische Geist fehlt. Es ist übrigem ein in jeder Beziehung weither geholtes Surrogat: nicht nur im Sinne der großen Entfernung, aus der cs kämmt. An der Smvne von Olympia wird die erste Fackel entzündet. Nun ist es bekannt, daß in Olympia doch schließlich dieselbe Sonne leuchtet wie überall in der Welt. Und dann dieses fortgesetzte Anzünden de)' einen Fackel an der amleren... Es gehört starke Illusion dazu, sich dann in Berlin einzubilden, daß die Fackel, die schließlich die Reihe beendet, das Feuer von Olympia ausstrahlt. Schließlich aber: wie wird das sein, wenn die Fackel einmal in einen Regenguß kommt und verlöscht? Dann wild doch das gute alte Streichholz herhalten müssen, und da auf dem Wege der Olympischen Facheiläufer überall schwedisches Zündholzmonopol herrscht, wtd letzten Endes der Geist Ivar Kreugers bei den Olympischen Spielen in Berlin brennen. Und das wird stilgerecht sein. Aber es drängt sich angesichts dieses Olympischen Fackellaufs noch ein Gedanke auf: Die Fackelläufer kommen durch den Thermophylenpaß, und dort existiert eine Inschrift aus uralter Zeit, die in deutscher Übet'setzung so lautet: „Wanderer, kommst du nach Sparta, verkünde, du habest uns hier Hegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.“ Die Inschrift wurde zu Ehren des spartanischen Königs Lconidas und seither kleinen Armee angebracht, die im Kampf gegen die mrückenden Perser bis auf den letzten Mann gefallen ist. Es sollte dieser Vers zusammen mit der Fackel, zusammen mit dem Feuer von Olympia, von Dorf zu Dorf und von Grenze zu Grenze weitergetragen werden, bis nach Berlin. In Deutschland sind auch Menschen gefallen, iwie dm Gesetz es befahl. Unter diesen Menschen waren 12.000 Juden. Ihr Andenken ist vom Nationalsozialismus geschändet worden, es dürfen nicht einmal ihre Namen auf Gedenktafeln erscheinen. Das ist die brutalste Verhöhnung des Olympischen Geistes im weitesten Sinn. Der Geist von Olympia, der Geist des Sports, ist der Geist des fair play. Im nationalsozialütischen Deutschland gibt man nicht einmal den Toten, toeil sie Juden sind, fair play. Es war ein blendender Regieeinfall, diese Sache mit dem Olympischen Feuer. Aber er ist nur dem schlechten Gewissen entsprungen, er konnte, nur in dem Gehirn von Menschen geboren werden, denen das, was man Olympischen Geist nennt, ganz und gar fehlt, deren Geist und Wesen genau das Gegenteil vom Olympischen Geist Ist. Geschulter Vorbeter für Schachrith, Mussaph. Bai Koreh auch Schoferblasen, sucht in der Provinz Stelle für die hohen Feiertage. — Auf Wunsch Referenzen. A. H e s s e s, Wien, II., Ferdinandsstraße 4/9. titoeds. Schwad* ah Tewfo Morris Schwartz verabschiedet sich mit Schole'm Ale che ms „Tewje der Milchiger“ vom Wiener jüdischen Publikum. Noch nie waren Tewje und sein Schicksal so aktuell wie heute. Morris Schwartz hat in seiner Bearbeitung die wichtigsten Elemente des Scholem Alechemsohen Werkes in den Vordergrund gerückt. Man sieht nur die Tochter Chawe, die Unglücksbringerin — außer der verheirateten Tochter Zejtel — und die Frau Golde, sonst keine jüdische Gestalt im Umkreis; sonst Nichtjuden, Bauern, die Obrigkeit. Durch die Kontrastierung erst gewinnt Tewje die volle Breito. Tewje ist ein Milohhändler in einem russischen Dorf zur zaristischen Zeit. Er lebt mit seiner Familie ein einfaches, bescheidenes Leben, karg an irdischen Dingen, aber reich an seelischen Freuden, verbrämt mit der Sehnsucht nach jüdischem Wissen. Seine Tochter Chawe, an der er mit zärtlicher Liebe hängt, verliebt sich in einen Christenjungen und nimmt die Taufe an, um ihn zu heiraten. Tewje sitzt mit den beiden eine Stunde lang für die getaufte, also für ihn verlorene Chawe Schuwe. Kurze Zeit später erscheint in Tewjes Wohnung die Dorfbehörde und teilt ihm den Ausweisbesohluß mit; Tewje hat auf Veranlassung der Dorfbewohner den Ort mit seiner Familie zu verlassen — es sei denn, daß er sieh taufen läßt. Tewje nimmt den Beschluß stolz und selbstbewußt auf, setzt seine Unterschrift unter das Schriftstück und bereitet sich vor, den Ort, wo er jahrelang als arbeitender Jude verbracht hat, zu verlassen. Mitten in den Vorbereitungen zum Aufbruch erscheint voll Reue Chawe, die verlorene Tochter, die die schwersten Enttäuschungen in ihrer kurzen Ehe erlebt hat, söhnt sich mit ihrem Vater aus, der ihr in seiner gläubigen Weisheit verzeiht. Jetzt kann Tewje das Dorf verlassen und ins jüdische Land gehen. „Du Schöpfer, was sagst D u zu unserem Schicksal?“ Mit dieser optimistischen Frage, die mit der Barmherzigkeit Gottes rechnet, schließt das Stück. Die Aufführung mit Morris Schwartz in der Hauptrolle ist brillant. Das New-Yorker jüdische Kunsttheater wird von den Wiener Juden nicht so bald vergessen werden... PENSION ECKSTEIN -SmtliD« neu renoviert Die Staatsmeistersehaften Auch der letzte Tag der StaatsmeLster- »seh alten im Schwimmen brachte der Hakoah schöne Erfolge. Inn 150 0~m-C rawlschwimmen für Herren belegte Paul V a g ö hinter Padar (Ewask) den zweiten Platz. Er legte dio Strecke in 22 Minuten 17.2 Sekunden zurück, einer Zeit, die nur knapp unter seinem Rekord von 22 :17.10 liegt, den er anläßlich der Makkabiade in Palästina schwamm. Seine Badner Leistung ist aber dennoch weit höher zu werten, da eie in Shßwasser geschwommen wurde und Vägö den mehrfachen österreichischen Meister Zobernigg (Klagenfurt) — den derzeit beeten Crawler Österreichs — glatt schlagen und auf den dritten Platz verweisen konnte. Im Turmspringen für Damen konnte die Hakoah mit Else Modern den dritten Platz belegen. Wenn Frl. Modem ein bißchen fleißiger trainieren würde, hätte sie gewiß noch besser abgeschnitten. LänderkampE Österreich—Ungarn Am Sonntag findet auf denn Semmering •der Damen-Länderkampf Österreich—Ungarn im Schwimmen statt. Für diesen wurden folgende jüdische Schwimmerinnen nominiert: Die Meisterin Ruth Langer für 100 und 400 Meter Crawl und für die 4 mal 100- Meter-Sfcaffei, Luzie G o 1 d n e r für 100 Meter Rücken und Frau Hedi Wertheimor für 100 Meter Brust. Gottesdienst am Tischa B'aw Montag abends um %8 Uhr, Dienstag früh uni 7 Uhr und Dienstag abends um 7.50 Uhr. Zeitschrift »Palästina« (Herausgeber Adolf Böhm, Wien) Im Juliheft gibt Dr. Isaac Gelfat, Chefredakteur der Genossenschaftszeitschrift „Hameschek Hasohitufi“ einen instruktiven Überblick Uber die Genossenschafts- Organisationen Palästinas, deren Aufbau und wirtschaftliche Funktion dargelegt wird. Dr. Alfred Marcus schreibt „Zur Entwicklung der palästinensisch-syrischen Handelsbeziehungen“, die gerade während der Unruhen von größter Bedeutung für den Jischuw sind. In den Artikeln: „Die Struktur der Bevölkerung Palästinas als Schlüssel für die Zusammensetzung des Legislativ Council“ und „Politik“ (in der Rundschau) unternimmt a. b., die Stellung und das Stärkeverhältnis des Jischuws und die Beweggründe und möglichen Folgen des gegenwärtigen Kampfes um die Zukunft des Zionismus zu analysieren. Die Rundschau wird mit dem informativen Bericht über „Rechtswesen“ von Dr. M. B i 1 e s k i und dem allmonatlichen Bericht von Doktor J. Adler „Wirtsckaftsbaroraeter“ und „Palästinagründungen“ abgeschlossen. Mit den diesmal besonders interessanten, 20 Seiten umfassenden „Nachrichten und Daten“ und „Besprechungen“ schließt das Heft. Restaurant Rillet wo Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menüs ä S V90 u. 2‘60 II., Hammerpurgstaligasse 3 (nächst Salztorbrücke) Palästinenser nach Österreich Den gemeinsamen angestrengten Bemühungen der jüdischen Schiffahrtsgesellschaft „Pa- Iestine Shipping Company“, Eigentümerin des bekannten Einheitsluxusdampfers „Tel-Aviv“ und deren Wiener Vertretung, dem Reisebureau „Universal“, Wien, I., Kämtnerring 3, ist es gelungen, eine Gruppe von 150 Personen aus Palästina direkt nach Österreich zu bringen. Die Gruppe kam geschlossen mit Sonderzug am Donnerstag, den 16. Juli, um 21.40 Uhr, am Ostbahnhof an, wo ihr ein großartiger Empfang bereitet wurde. Sie wurde namens des Exportförderungsinstitutes der Wiener Handelskammer, des Zionistischen Landesverbandes für Österreich; der Wirtschaftsstelle des Palästinaamtes und der österreichisch-palästinensischen Handelskammer auf das herzlichste begrüßt. Der Führer der Gruppe, Herr Lauterbach, wie auch alle Teilnehmer äußerten sich befriedigt über die ausgezeichnete Organisation der Reise. Die Reiseteilnehmer äußerten ihre Absicht, längere Zeit in Österreich Aufenthalt zu nehmen und hier nicht nur geschäftliche Verbindungen anzuknüpfen oder österreichische Ärzte zu konsultieren, sondern auch die verschiedenen österreichischen Kurorte besuchen zu wollen. Am Samstag, den 18. d., fand im Caf6 „Viktoria“ eine ungezwungene Zusammenkunft dieser Gruppe mit Wiener zionistischen Kreisen statt. Die Rückreise der Reieeteilnehmer ist noch nicht festgesetzt, da manche biß Ende Dezember in Österreich bleiben und erst zu diesem Zeitpunkte wieder nach Palästina zurückkehren wollen. Zionistische Sektion und he* bräische Schule Zwischenbrücken Samstag, den 15. August 1. J„ 8 Uhr abends, veranstaltet die Sektion und hebräische Schule Zwischenbrücken im Prachtgarten des I. Kaffeehauses, II., Hauptallee-Prater, ein Gartenfest mit anschließendem jiid. Künst- Icrakademic und Tanz im Freien bei erstklassigem Jazzband, zu welchem alle Zionisten Wiens höflichst eingeladen werden. Karten zu S 1.— ßind bei allen Komiteemitgliedern und unter Telephon Nr. A 46-7-15 zu haben. I. Kleine zionistische Bücherei Soeben erschienen: Olgerd Boczkowski: Das Nationalproblem. 100 Seiten. Preis . . . S 2.— Dr. Arthur Bergmann Adolf Pollak: Die zionistischen Fonds. 60 Seiten S 1.— Adolf Pollak: Keren Kayemeth Leisrael. 32 Seiten. Preis . . . * . . S —.6G Demnächst erscheinen: Dr. Felix Weltsch: Allgemeiner Zionismus. 25 Seiten. Preis . . . . S —.50 Prof. Sal. Goldelman: Das arbeitende Palästina. 30 Seiten. Preis . . . . S —.60 Michael Assaf: Die arabische nationale Bewegung. 50 Seiten. Preis . . . S 1.— II. Zionistischer Fernunterricht Neue Folge. Erscheint gedruckt. 12 Kurse in 40 bis 50 Vorlesungen. Jeden Monat drei bis vier Vorlesungen. Programm: Nationalproblem und Judentum, Zionismus und zionistische Bewegung, Palästina und das Aufbauwerk. Preis S 25.— für den ganzen Schulgang. Bestellungen und Geldüberweisungen an: Zionistisches Landoskomitee, Wien, I., Marc* Aurel-Straße 5 (M 22-2-11). ■ l</ce Ual fyewouMu? Die Auslosung unserer Preisrätsel Am 16. Juli hat in den Räumen der „Stimme“ in Anwesenheit Dr. Kurt Z erdiks in Vertretung des Notars Dr. Hans Bablik die Auslosung der Preise unseres Rätselwettbewerbes stättgefunden. Es wurden von den Einsendern riobtiger Lösungen einundzwanzig ausgelost. Den ersten Preis, eine Reise H a. i f a— Triest—Haifa (mit voller Verpflegung) gewann Ing. Adolf Faber, Wien. IIIM Land* straßer Hauptstraße 29• Der zweite Preis, eine Reise Triest —Ragusa—Triest, entfiel auf Ludwig Friedmann, Wien, I», Salz* gries 12. Der dritte Preis, eine Donaureise Wien—Engelhartszel 1—Wien, entfiel auf Leon Glaser, Wien, IX., Alserstr. %2» Der vierte Preis, ein Radioapparat, auf L. Blum, Wien, XX., Rauscherstr. 11 Ferner wurden 17 Bücberpreise ausgelost. Sie wurden in der Reihenfolge der Verlosung gewonnen von: Riflka Reinin ger (Wien,), Ros-a Hruby (Krems), Ing. Richard Wolf (St. Pölten), Leopold Glaser (Wien)* Emil Kahane (Wien), Israel Fried- 1 ä n d e r (Wien), Robert Hahn (Wien), Eduard Kreiner (Wien), Ing. Adolf Jaul (Wiener-Neustadt), Julius Rosenf e 1 d (Wien), WI Z O — Ortsgruppe Linz, Leo (Markus) Schattner (Wien), Rüben P e r e z (Wien), F. Levdant (Eichgraben), Dr. Michael Jaul (Wiener-Neustadt), Guido Eckstein (Wien), Sophie Löwenh e r z (Wien). Den ersten Preis, die Schiffsreiße Triest—. Haifa—Triest, hat uns in dankenswerten; Weise die Lloyd-Triestino-Scbiffahrtsgeseilseliaft zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns, daß gerade diese Gesellschaft sich bereit erklärt hat, unsere Aktion in dieser* Weise zu fördern, denn ihre Schiffe sind bekannt und beliebt unter den Touristen wegen der Annehmlichkeiten und Bequemlichkeiten, die eie bieten. Der zweite Preis, die Reise Triest—Ragusa—Triest, wurde von der Compagnia Adriatica di Navigatione (Generalrepräsentanz, I„ Kohlmarkt 1), der dritte Preis, eine Donaureise Wien—Engelhartszell— Wien, von der Direktion der Ersten Donau« Dampifschiffahrts-Gesellschoft, Wien, IH.* zur Verfügung gestellt. Der Radioapparat („Donauland“) stammt von der Firma A. Fischer, I., Adlergasse 1, während die Bücberpreise von den Firmen R.-Löwit-Verlag, I., Fleischmarkt (Dr. M. Präger) und Richard Länyi, I., Verlängerte' Kärntnerstraße, gespendet wurden. Aktion „Rettet die Jugend" Herr Richard Lustig, St. Pölten, eröffnet eine Spendenkette mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Sigmund Werner; Robert Salter; Moritz Eisinger, E. Wagschal; M. Weidler; Otto Skall. Eröffnet neue Spendenketten! Herr Dozent Dr. Richard Singer antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Grünbaum mit S 30.— und lädt zu Spenden ein: Dozent Dr. David Scherf; Dozent Dr. S. Bondi; Dr. S. Käufer; Dr. Marcel Goldenberg; Assistent Dr. Maximilian Sil'bermann; Dr. Siegfried Plasohkes; Med.-Rat Dr. Berliner; Dr. Stefan Herezeg; Frau Dr. Rosa Schweinburg; Dr. Edwin Bader; Komm.-Rat Rudolf Löwe; Fr. Dir. Mario Weinberg; Dr. Eugen Sehorr; Prim. Dr. Erwin Last; Dozent Dr. Ernst Freund; Prof. Dr. Emil Frösehels; Primarius Dr. Josef Wilder; Dozent Dr. Max Schachert; Dozent Dr. Felix Mandl. Die Arbeit dies Keren Kajemeth Sefer Hajeled des Keren Kajemeth. Stefan Josef Sobotka durch seine Eltern Dr. Valentin und Franja Sobotka. Sofie Natalja Ruth Sobotka durch ihre Eltern Dr. Valentin und Franja Sobotka, Silbernes Buch des Keren Kajemeth. J o s o f Holler s. A. durch seinon Enkol Dr. Kurt Stern (Nt. 495). Norbert Peter Pollak, geboroa 29. September 1988 (Nr. 496).

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