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Die Stimme · 1936-07-17 · Heft 564 (17.7.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 564 (17.7.1936)
Date
1936-07-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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S*it« 4 Ofl ItlMMI Nr. 664 — Wien, Freitag, 17. JuB 1Ö86 Titulescu im Kampf gegen I Die medizinische Arbeit an der die antisemitisdie Front Universität Jerusalem Der rumänische Außenminister und führende europäische Staatsmann Titulescu ist am 11. Juli überraschend aus Montreux in Bukarest eingetroffen. Wie in unterrichteten Kreisen verlautet, ist Titulescu entschlossen, dem König seine Demission zu überreichen und diesen Schritt damit zu begründen, daß zwischen der Innenpolitik des Ministerpräsidenten Tatarescu, der gegenüber den Rechtsfronten allzu tolerant ist, und der von Titulescu vertretenen Außenpolitik unüberbrückbare Widersprüche bestünden. Titulescu macht geltend, daß die Vaida-Voevod-, Cuza- und Goga-Front nicht allein eine Politik gegen die Minderheiten, vor allem gegen die Juden, führt, sondern auch außenpolitisch eine Orientierung nach der Seite Hitlers erstrebt. Die Vertreter der ■westlichen Mächte und die Freunde des Außenministers machten ihn darauf aufmerksam, daß die Toi er i e r u n g der extremistischen Exzesse in Rumänien unheilvolle Auswirkungen nach sich ziehen könnte. Man fragt sich unter den Westmäohten: Bleibt Rumänien demokratisch oder schwenkt es innen- und außenpolitisch nach rechts aib? Wie man erfährt, fordert Titulescu vor allem den Rücktritt des Innenministers I n c u 1 e fc z. Es verlautet, daß man Titulescu Konzessionen machen werde, damit er seinen Posten behalte. Dabei kämen zwei Lösungsmögliohkeiten in Frage: eine neue Regierung der liberalen Partei unter dem Vorsitz des Unterriohtsministers Angelescu oder eine Übergangsregierung, die die Aufgabe hätte, Parlamentswahlen vorzuibereiten, und an deren Spitze Marsoha! Averescu stehen würde. In einer solchen Regierung würde Titulescu auch weiterhin das Außenportefeuille behalten. Erste Bedingung Titulecus ist es aber, daß die Regierung gegen die antisemitischen Exzedenten ebenso scharf vorgehe wie gegen kommunistische Agitatoren. Verschärfung der Rassengesetze Berlin, 13. Juli (JTA.). Im Aufträge des Presseamtes der Deutschen Rechtsfront ist über die „rechtsschöpferische“ Arbeit in den Zeitschriften der Deutschen Rechtsfront eine Broschüre „Drei Jahre Kampf für- Deutsches Recht“ von H. E. K n ö p f e 1 erschienen. In einem Kapitel „Das Blut“ wird ln einem Teilabschnitt die Ausscheidung der Juden aus dem Rechtsleben behandelt. Es wird auf eine den nationalsozialistischen Rechtsbegriffen entsprechende Auslegung des Firmenzusatzes „deutsch“ hingewiesen; auch in der Rechtssprechung in der Frage der Rassenmischehe wird die Auffassung vertreten, dafi eine Scheidung grundsätzlich zu ermöglichen sein muß, „da das deutsche Volk kein Interesse an der Rassenmischehe hat“. Ebenso wurden die Fragen behandelt, ob ein Jude Betriebsführer oder Testamentsvollstrecker oder Geschäftsführer sein kann, oder ob er als Armenanwalt oder als Devisenberater bestellt werden kann. „Versuchte" Rassenschändung Frankfurt a. M„ 14. Juli (JTA.). Nach Meldung der „Frankfurter Zeitung“ hat die Große Strafkammer inHildesheim einen jüdischen Angeklagten wegen versuchter Rassenschändung zu einem Jahr und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte beteuerte seine Unschuld. „Gegen den Jüdischen Geist" Frankfurt a. M., 14. Juli (JTA.). Im Rahmen des Gautages Hessen-Nassau der NSDAP, sprach nach einem Bericht des „Nationalsozialistischen Gaudienstes“ Doktor Johann von Leere über die Judenfrage und führte dabei unter anderem aus: „Die rassische Gesetzgebung wurde bei uns durch die kirchliche Angleichung abgebogen. Wir bekämpfen nicht nur das Eindringen jüdischen Blutes, sondern auch den jüdischen Geist. Zwei Prinzipien stehen hier gegeneinander, und der Kampf wird enden mit dem Siege des Lichtes über die Finsternis.“ Rassenkundliche Schulung München, 14. Juli (JTA.). Wie die „Bayerische Zeitung“ meldet, wird das Amt für Erzieher vom 20. bis 25. Juli eine rassenkundliche Schulung im Rahmen der Universität München durchführen. Es Bollen 22 Vorträge stattfinden. Am 24. Juli wird Gau.eiter Julius Streicher sprechen. Es wird mit einer Beteiligung bis zu 3000 Erziehern gerechnet. Das Museum für soziale Hygiene in Nürnberg veranstaltet eine ständige Sonderechau „Vererbung, Rasse, Volk“. Es wird unter anderem die „Gefahr der Rassenvermischung“ gezeigt. Ein Wandbild »teilt die Wanderungen des jüdischen Volkes im Laufe der Jahrtausende und sein Vordringen nach Deutschland nag Europa dar. Bereits im Jahre der offiziellen Eröffnung der Universität, 1926, begannen die vorbereitenden Arbeiten für die medizinischen Abteilungen. Das Komitee jüdisch-amerikanischer Ärzte (American Jewish Physicians Committee) unter Vorsitz von Dr. G. Ratnoff ermöglichte die Errichtung der Gebäude für Mikrobiologie und die Einrichtung der Abteilung für Parasitologie (Prof. S. Adler). Im Jahre 1926 spendete das Medical Committee des amerikanischen Joint Distribution Committee die Mittel für die Abteilung für Hygiene und Bakteriologie; an ihre Spitze wurde Dr. I. J. Kligler von der Columbia-Universität und vom Rockefeller-Institut berufen, der damals die Ha* laria-Forschungs-Station der Regierung in Haifa leitete. Die Abteilungen haben sich gut entwickelt und verfügen heute über einen Stab von insgesamt zirka zehn höheren wissenschaftlichen Mitarbeitern, zu denen jüngere Hilfskräfte und technisches Personal treten. Die Abteilung für Parasitologie (Prof. Adler) befaßt sich außer mit Parasitologie auch mit medizinischer Entomologie (Erforschung und Bekämpfung von Insekten Schädlingen) und mit Helminthologie (Erforschung und Bekämpfung von Wurmschädlingen). Die Abteilung für Bakteriologie und Hygiene widmet sich vor allem der Serologie und der Epidemilogie, mit besonderer Berücksichtigung der Malariaepidemien, zu deren Erforschung eine Station in Rosch Pinah eingerichtet wurde. Im Zusammenhang mit diesem neu zu errichtenden medizinischen Zentrum werden auch die beiden weiteren inzwischen geschaffenen medizinischen Abteilungen arbeiten, und zwar die Abteilung für pathologische Physiologie, an deren Spitze Prof. Dr. Wertheimer, ein früherer Mitarbeiter Abderhaldens in Halle, steht, und das Krebsinstitut der Universität. Seine Errichtung wurde durch die Spende eines anonymen Gebers in Höhe von 39.000 Pfund Sterling ermöglicht, die im Laufe von zehn Jahren aufgebraucht werden sollen. Das Institut hat zwei Abteilungen: eine radiologische mit Professor Halberetädter und eine für experimentelle Pathologie mit Dr. Doljanski an der Spitze. Der Plan für das medizinische Zentrum sieht folgende drei Teile vor: Das Rothschild-Hadassa-Krankenhaus der Universität mit verschiedenen Abteilungen und insgesamt 250 bis 300 Betten; eine Schule für etwa 80 bis 100 Krankenschwestern; eine medizinische „Graduate School“ (für diplomierte Ärzte). Die „Graduate School“ wird drei Stockwerke haben, deren Aufteilung wie folgt gedacht ist: im unteren Stock sollen die Abteilungen für Pathologie, pathologische Physiologie und Endokrinologie (innere Sekretion) untergebracht werden, im zweiten Stock die Räume für die Administration und den Dekan sowie das Krehsinstitut, im dritten die Abteilungen für Bakteriologie und Parasitologie. Außerdem werden im ersten und dritten Stock Lehrlaboratorien für insgesamt 15 bis 20 Ärzte untergebracht werden. Ein eventueller Erweiterungsplan wird in erster Linie Physiologie und Pharmakologie berücksichtigen. Als Professoren in den klinischen Fächern wurden bisher berufen: Prof. Dr. B. Zondek für Gynäkologie und Prof. Dr. Halberstädter für Radiologie. Andere Berufungen an die Universität aus dem Mitarbeiterstab der Hadassah werden erwogen. Auch ist die Begründung eines „Medical Prefaculty Committee“ für die nahe Zukunft in Aussicht genommen. Bialik-Gedenkfeier Samstag, den 11. Juli, fand im dicbtgefüllten Festsaal des Hotels Continental die Gedenkfeier für den hebräischen Nationaldiohter Bialik anläßlich der zweiten Wiederkehr seines Todestages statt. Der Präsident des Bialik-Klubs Dr. David R o t h b 1 u m gedachte zuerst in bewegten Worten des verewigten Oberrabbiners Dr. Feuohtwang, der Ehrenpräsident und Mitbegründer des Bialik-Klubs war. Dr. Robhblum wies insbesondere darauf bin, daß Dr. Feuchtwang einer der ersten unter allen Rabbinern der Welt war, der Herzls Ruf folgte und sich in den Dienst der nationalen Bewegung stellte, wozu in jenen Tagen persönlicher Mut, tiefer Glaube an die nationale Regeneration, innere Festigkeit und unerschütterliche Überzeugung gehört hat. Anschließend an den Nachruf hielt Dr. Rothhlum die Gedenkrede in deutscher Sprache über Bialik. Er definierte Biallks Größe ate Inkarnation de« jüdischen Vc&ketums, attet des-| sen, wae im jüdischen Volk an Geist, Empfindung, Willen, Schicksal, historischem Erlebnis, Verzweiflung, Hoffnung und Bestimmung seit der ältesten Zeit hia auf den heutigen Tag war und ist. Bialik war von ungewöhnlicher Aktivität, die sich spontan und leidenschaftlich auswirkte. Das war der Genius Bialik, in dem die jüdischen Massen den Genius des jüdischen Volkes erkannten. Daher die grenzenlose Verehrung für den Dichter. Oberkantor Margul ies sang dann mit tiefem Empfinden das EI male raehamim. Fräulein Margarete Bach las zwei Gedichte Bialiks. Die meisterhafte Rezitation machte auf die Anwesenden tiefen Eindruck. Der jüdisohe Gesangsverein unter Leitung des Komponisten Prof. Artur Wolf sang künstlerisch vollendet Al Haschechitah von Bialik. Mario Gang brachte ein Bialiksches Gedicht in hebräischer Sprache mit großem Verständnis und Talent zur Interpretation, worauf Dt. S o n n e die hebräische Rede hielt. Er befaßte sich mit den Schöpfungen Bialiks und vertiefte sich in die Psyche des Dichtere an der Hand seiner dichterischen Werke. Den Schluß bildete ein musikalischer Vortrag des Tenors K1 e f i n g e r aus Preßburg, der zwei Gedichte Bialiks zum musikalischen Vortrag brachte. Restaurant Billet w Bestrenommierte Küche to Reichhaltige Menüs a S 1a90 u. 2a60 II., Hammerpurgstallgasse 3 (nächst Salztorbrücke] Julian William Made ein Siebziger Am 19. Juli wird Richter Julian Mack 70 Jahre alt. In Mack verehrt das amerikanische Judentum einen seiner besten Männer, die Zionistische Organisation einen ihrer treuesten und verdientesten Mitarbeiter und die Vereinigten Staaten von Nordamerika einen ihrer besten und höchsten Richter. Bald nach Ausbruch des Weltkrieges wurde in Amerika das „Provisorische Komitee für allr gemeine zionistische Aufgaben“ gegründet, das die Erhaltung des Jisehuw in Palästina und der Zionistischen Organisation in Europa zum Ziele hatte. Damals erwarb sich Mack ein bedeutendes Verdienst um die Erhaltung und Förderung der zionistischen Bewegung. Als es um die Erwirkung der Balfour- Deklaration ging, war es wieder Mack, der zusammen mit Wtee, Brandeis und Professor Frankfurter in der vordersten Reihe der zionistischen Kämpfer stand. Als der amerikanischjüdische Kongreß am 15. Dezember 1918 in Philadelphia die Entsendung einer Delegation nach Europa beschloß, um für die zionistischen Forderungen bei der Friedenskonferenz einzutreten, da war es selbstverständlich, daß ihr Mack angehörte. Mack, ein Vorkämpfer für den Minderheitenschutz, wirkt auf jedem Posten, auf den man ihn stellt, mit einer seltenen Ruhe und abgeklärten Weisheit, dabei aber voll Energie und jugendlichem FeueT. Es ist für die Zionisten Österreichs eine Freude, Richter Mack an seinem 70. Geburtstage in Wien zu wissen, wo er zum Besuche bei seiner Tochter weilt. Die Zionisten Österreichs beglückwünschen Richter Mack zu seinem Geburtstage, danken ihm für seine hervorragenden Dienste für das jüdisohe Volk und hoffen, daß er in der Lage sein wird, noch lange Jahre in voller Gesundheit für das zionistische Ideal zu wirken. * Juliam William Mack ist in San Franzisko gehören. Er wirkte 1895 bis 1911 als Professor an der North Western Untversity und an der Universität von Chikago. Im Jahre 1918 wurde er Präsident der Zionistischen Organisation Amerikas. Er blieb es bis 1928. Mack war auch Vorsitzender des ersten amerikanisch-jüdischen Kongresses. Im Jahre 1919 arbeitete er in Paris im Comit^e des D416gations Juivos. B. J. F, Infolge Ablebens des Oberrabbiners Feuohtwang wird das für den 18. Juli 1986 aufgesetzte Sommerfesfc der B.. 0. G. II in der Meierei Kriean auf den 8. August 1936 verschoben. Gelöste Karten behalten ihre Gültigkeit. JÜDISCHER KAIENDER 17. bli 93. Juli 193« . . 37. Tamm Ul 4. A« 5696 Freitag (17.) Sabbath-Efngang 7?*> Samstag (18.) Sabbath-Ausgang 8« Wodianabsdinftt: Mafos-Masa«l Sgged-Chcuiffeue 1936 Von M. Y. Ben-gavrlel. Ein Lied singen dem braven Mann Ist nicht viel. Aber wie kann man mehr ln diesen Tagen der VerzweiflungP Dem Mann am Volant, der über die Landstraßen Meuchelnden Todes — rechts hinter Steinen, links in Bayaren Lauert der Scharfschütze Tod —- ln rasender Fahrt, jetzt und jetzt Lebende Zielscheibe, den Tachometer selbst überholend, Nach Jerusalem fährt, Dem Eggedmann Dank! Wildost vor den Toren Der Städte. Die Dörfer sind Fallen Und aus unsichtbaren Böhlen Kommt lautlos die Kugel. Ein kleiner Schrei. Nummer zwei hinterm Chauffeur Hat das Eisen im Bauch und gleitet Hinter dem Fahrer zu Boden. Der blickt nicht zurück, läßt auch den Revolver Im Leder des Sitzes. Doch die Ader Zwischen den starr blickenden Augen Scheint bersten zu wollen ln der übermenschlich gewaltigen Konzentration Auf das rettende Ziel. XJnd morgen Fährt er wieder, Schweigend und selbstverständlich, Durch die Berge des Mordens Die weiten Straßen hinaus. Stets gewärtig, mit einer Kugel im Leib, ln übermenschlicher Willensanstrengung Die Sechsunddreißig hinter ihm Ans rettende Ziel Zu bringen. Tag für Tag auf Posten, Knapp neben der Ewigkeit Des Todes: Leibchauffeur Ihrer Majestät Der alles beherrschenden Schweigenden Pflicht. nl&ßlich der Promotion ihres Sohnes Wolf zum Doktor I beider Rechte/ ondulieren der F&mtlie (Ehedm ISlkgler herzlickst FAMILIE CHAIM SCHWARZ Auch uns Juden geht es an! Vot einigen Tagen erschien die Broschüre eines Wiener Rechtsanwaltes, betitelt: „Hör* auf, mein Kind...“, die das Hasardspiel in der Welt vom ethischen, mathematischen und sozialen Standpunkt bekämpft. Der Autor stellt sich auf den Standpunkt, daß das Grundübel der Welt „Hasard“ heiße und ein Abgehen vom Prinzip „Ursache und Wirkung“ bedeute. Die Frage liegt nahe, welchen Prozentsatz die Juden unter den Hasardeuren stellen und welchen Schaden das Judentum dadurch erleidet. Die Antwort, die darauf gegeben wird, ist leider nicht sehr erfreulich. Zahlreiche jüdische Existenzen sind durch Hasardspiel schon vernichtet worden. Der Autor sagt von seinem Buche, es gehöre in jedes Hans. Tatsächlich bekämpft er den Hasard in der Welt von einer neuen Seite aus, indem er in seiner erkenntnistheoTettechen Studie darlegt, daß Hasard eigentlich nichts anderes ist als eine Krankheit des Geiste«, der in seiner Erkenntnis eben durch diese Krankheit beschränkt werde. Wenn er in manchen Fällen vielleicht auch etwas zu kraß sieht, so ist doch der originellen Art seiner Betrachtung prinzipiell beizupfliohten und jedenfalls zu hoffen, daß er den Heilungszweck erreicht, den er mit seinem Buche verfolgt. Man kann sich schwer varstellen, daß jemand, der diese 48 Seiten mit ihren 25 treffenden Zeichnungen aus der Welt des Hasard durchgeblättert hat, noch viel Lust verspürt, seinen Monatsgehalt in einem Spiel zu investieren. Die österreichische Casino A. G. veramilaßte die provisorische Beschlagnahme de« Buches noch in der Maschine, aber das Bundeskanzleramt sprach sich für das Druckwerk a/us, welches nunmehr in zahlreichen Buchhandlungen zum Preise von 2 S 92 g bereits erhältlich ist. Das Buch ist jedem zu empfehlen — es bewahrt den Menschen vor verhängnisvollem Ton,

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