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Die Stimme · 1936-07-17 · Heft 564 (17.7.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 564 (17.7.1936)
Date
1936-07-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nt. 564 — Wien, Freitag, 17. Juli 1936 DIB STIMME Seit« 5 Herz* und Frauenheilbad ßurqtnlano Tatzmannsdorf Mineral*, Moor* und natürliche Kohlen säure-Sprudelbäder. Zeitgemäße Pemloniprelie. Auskünfte u. Prospekte b. d. Kurdirektion o. b. d. Generalvertretung,Wien, I.,Kohlmarkt t, Tel. U-25-104. — Moorpackungen, MoorkompreMen ln allenApotheken erhältlich. Erasmus von Rotterdam Bildnis eines Humanisten und Europäers zu seinem 400. Todestag am 11. Juli. Von Dr. Josua Horowitz. „Erasmus steht immer für sich allein.“ Mit diesen Worten charakterisieren die „Dunkelmännerbriefe“ das Wesen des großen Humanistenkönigs und haben wahrlich zutiefst dessen Eigenart erfaßt. Erasmus’ Leben ist voller Widersprüche und es fällt überaus schwer, den innersten Kern dieser Proteusnatur zu erfassen und zu verstehen. Gleich Leibnitz, der in der Philosophliegeschichte als der große Versöhner gilt, war auch Erasmus berufen, Gegensätze harmonisch zusammenzufassen. Alles Extreme lehnt dieser „Evolutionär“ ab, denn es widerstrebt seiner „kommunikativen Natur“. Es ist bezeichnend, daß die Zeitgenossen diesen fanatischen Willen zur Harmonisierung, Verständigung und Klärung kurz „das Erasmische“ nannten. Und es ist vielleicht hier der einzige Punkt, wo man Fanatismus bei Erasmus beobachten kann. Br haßte den Fanatismus, weil er in ihm das Erbübel der Welt erblickte; alles, was die Verständigung hemmen oder gar vereiteln könnte, mußte er bekämpfen, wollte Erasmus seiner Sendung treu bleiben. Sein Ideal, dem er zustrebte, war die Verwirklichung der Humanität; sein Lebensziel: die Zusammenfassung aller humanistisch gesinnten Menschen aus allen Ländern, Rassen und Klassen zu einem großen Bund, um der Menschheit Fortschritt, Kultur und Zivilisation zu sichern. Erasmus glaubte überzeugt an die Veredlungisfähigkeit der menschlichen Natur und war immer bestrebt, Bildung und Studium in die Massen zu tragen. Seine Vorstellung vom Judentum war eine einseitige. Die jüdische Religion erschien ihm als solche, die vom Zeremon ialgesetz beherrscht, sei. Das Alte Testament spielt in seiner religiösen Auffassung eine große Rolle. Der starke Geist der Propheten und ihre flam- PENSION ECKSTEIN - Semmeriiu neu renoviert mende Redeweise waren seinem Empfinden durchaus verwandt. Das Gespräch „Ein religiöses Gastmahl“ zeigt, das Erasmus auch tiefer in die jüdische Religion eingedrungen war. Das Ehesoheidungsrecht der Juden erschien ihm zu leicht. Erasmus war Moralist und Biblizist zugleich. Das hat seiner religiösen Eigenart ihr Gepräge verliehen. Das Lesen der Bibel hielt er für unbedingt notwendig, und er setzte sich dafür ein, daß sie in alle Sprachen übersetzt und von allen Völkern gelesen werde. Eine Verwerfung des Alten Testaments oder einzelner Bücher hat Erasmus abgelehnt, wenn er auch anderseits in seinem „Lob der Narrheit“ viele Stellen der Bibel ablehnend beurteilt. Während man sonst in jener Zeit den Juden immer wieder den Vorwurf des Wuchers machte, sagt Erasmus in seinen „Sprichwörtern“: „Bei den Christen wird der von den alten Heiden und Hebräern gosetzliob verpönte Wucher sogar innerhalb der Säulen der Kirche getrieben.“ Fernstehend dem Getriebe der lärmenden Welt, ist Erasmus die Verkörperung des Stuben- und Büchergelehrten. Die berühmten Holbein-Bilder zeigen Erasmus immer in seinem Studierzimmer sitzend, von Büchern umgeben und an seinen Werken arbeitend. Von hier aus wollte er die Welt gestalten, umge~ stalten im Sinne der Humanität, die Menschheit vermenschlichen. Es schien auch tatsächlich die Zeit zur Verwirklichung dieser erhabenen Ideen gekommen. Der Humanismus, der damals seine Blütezeit erlebte, vereinigte unter seinen Fahnen die besten Europäer und die glühendsten Idealisten. Erasmus, der erste bewußte Europäer und Verfechter des humanistischen Ideals, hat »ein Sendung nicht erfüllen können. Aber er hat uns den Weg erhellt, den wir zu Ende gehen müssen. Erasmus hat der Menschheit ein erhabenes Vermächtnis binterlassen; möge das kommende Zeitalter den Gedanken wahrer Humanität gläubig erneuern, Musikforschung in Palästina Palästina ist das einzige Land, in dem man Teile der gesamten Weltjudenheit dicht nebeneinander und verhältnismäßig unberührt von den Einflüssen der Umwelt in noch nicht assimiliertem Zustand findet. Dr. Lachmann hat, mit Hilfe sachkundiger Führer, alle hier lebenden jüdischen Gruppen durchforscht und ist im Begriff, alle wertvollen Dokumente zu sammeln. Diese Sammlung muß ohne Verzug durchgeführt werden, denn die zum Teil höchst wertvollen Musikdokumenfce sind im Begriff verloren zu gehen. Die junge Generation dieser Lebenskreise unterliegt wie alle anderen Bevölkerungßkreise den Einflüssen der Assimilation: Grammophon und Radio sind auch in diese bisher abgeschlossenen Zirkel gedrungen und verdrängen die alte Traditionsmusik. Es ist damit zu rechnen, daß dies das letzte Jahrzehnt ist, in dem man noch ohne besondere Forschungsmühe das alte Musikgut sammeln kann. Dies trifft sowohl für die jüdischen wie auch für die arabischen Stadtbewohner zu. Ausbeute Es gibt keinen Platz der Welt, wo man so viel alte Volks- und Kunstmusdk sammeln kann wie in Jerusalem, weil nirgends so viel verschiedene Lebenskreise nebeneinander und miteinander verflochten in den Mauern einer Stadt leben. Dr. Lachmann hatte hier Gelegenheit, die Musiktraditionen von Juden aller Länder aufzunehmen, Juden aus Marokko, Algier, Tunis, Jemen, Afghanistan, Bagdad, Nordpersien, Buchara, Kurdestan usw. Die Elemente dieser Musikarten stammen zum Teil aus untergegangenen Kulturepochen und sind die einzigen Reste längst ausgestorbener Musikzweige der orientalischen und afrikanischen Musik, und als solche musikgeschichtlich von unschätzbarem Wert. ’ ' Die musikalischen Funde erstrecken sich sowohl auf die religiöse wie auch auf die weltliche Musik, Volkstänze, Volkslieder, Hoohzeitlieder, Trauerfieder, Liebeslieder usw. * \ Piutim Eine besondere Stellung nehmen die religiösen Lieder ein, die Piutim des Mittelalters, von denen Dr. Lachmann nachweisen konnte, daß sie zum großen Teil der frühmittelalterlichen Stadtmusik der Araber entstammen, deren Sangestypus sie folgen. Samaritanische Musik Dr. Lachmainn ist cs gelungen, die letzten Reste der samaritandschen Musiktradition dieses im Außsterben begriffenen Stammrestes zu sammeln. Er bat bisher 60 Aufnahmen samaritanischer Musik durohgeführt, die in zwei Gruppen: Rezitationen und Hymnen, zerfallen. Es befiinden sich darunter (Rezitationen der zehn Gebote und elf verschiedene Stilformen der Bibelrezitation. Arabische Musik Die Musik der palästinensischen Araber zerfällt in drei Gruppen: Arabische Stadtmuß i k. Diese trägt kein besonderes Gepräge, sondern ist eine Unterart der vorderasiatischen arabischen Stadtmusik. Fellachenmusik. Beduiuenmusik. Wenn Dr. Lachmann die Musik der palästinensischen Araber aufgenommen hat, so eröffnet sich ein ungeheures Forschungs- und Sammelgebiet rund um Palästina: Sinai, Hedjas, Jemen, Hauran, Drusengebiet usw. Speziell der Hauran galt im Mittelalter als Zentrum der arabischen Musik. Methodik Die Arbeit von Dr. Laohmann ist eine ausgesprochen wissenschaftliche. Die musikalischen Dokumente werden nicht naoh künstlerischen oder gar nur ästhetischen Gesichtspunkten gesammelt, nicht, um schöne Lieder zu sammeln, sondern die Musikdokumente werden als Teile des ethnographischen Materials betrachtet und sollen das Bild des Volks- und Kunstlebens der verschiedenen Völker und Bevölkerungsgruppen vervollständigen. Die Musik hat im Volksleben der früheren Zeiten und im Volksleben des vorderen Orients eine viel bedeutendere Rolle gespielt als man heute glauben möchte. Alle Ereignisse des Lebens, von der religiösen Feierbandlung bis zum Volksfest, von der Geburtsfeier bis zur Bestattung, waren in charakteristischer Weise von musikalischen Äußerungen begleitet. Eine Hochzeit&beschreibung ohne Reproduktion der | Klagelieder ist unvollkommen, stumm. Doktor Lachmann betrachtet seine Arbeit als den akustischen Sektor der Ethnologie. Ergebnisse Aus der Summe der Ergebnisse sei ein Beispiel herausgegriffen. Dr. Lachmann ist es nach seiner Meinung gelungen, den Typus zu bestimmen, nach dem die homerischen Gesänge vorgetragen wurden. Aus Analogien des Epenvortrags bei den heute noch existierenden Gruppen des Mittelmeergebietes, zum Beispiel den Montenegrinern, und aus der Art der homerischen Verse kann man mit großer Annäherungssicherheit., den Typus des altgriechischen Epenvortrags rekonstruieren, was für das Verständnis der homerischen Poesie von größter Bedeutung ist. Umfang der Sammlung Die Sammlung besteht aus: Industrieplatten, 200 Stück, mit Aufnahmen der Stadtmusik der orientalischen Völker. Frühere Sammlung von Dr. Bachmann, 500 Stück, Aufnahmen arabischer Musik in Nordafrika und dem Vorderen Orient, Aufnahmen jüdischer Musik aller jüdi- KURHÄUSER HflLTEHLEUTCEBEH 'fl. G. CHEFARZT PROF. DR. ALOIS STRASSER Sämtliche Kuren und Diäten. Idealer Aufenthalt für Kranke und Erholungsbedürftige. Auskünfte: Kaltenleutgeben, Tel. Nr. 3, nachmittags: Stadtbüro. Tel. Nr. U 45-4-34 Msclduß das HUusua-SeUwaeisi-^osisfUet Die Truppe Morris Schwartz, die vor drei Wochen nach Wien gekommen ist, verläßt uns Ende Juli. Die letzte Woche ihres Gastspiels wird der älteren dramatischen Dichtung gewidmet sein — nach Absolvierung der Aufführungen von „Josche Kalb“, dei unwiderruflich Sonntag, den 18. Juli (Nachmittags- und Abendvorstellungen), zu Ende gehen. Zunächst gelangt Jakob Gordins seinerzeit viel gespieltes Stück „Gott, Mensch und Teufel“ zur Aufführung. Aber Morris Schwartz gab diesem "realistischen Schauspiel eine völlig neue Form, schuf neue Bilder und machte'die Idee der Dichtung durch Herausarbeitung der tragenden Rollen deutlich. Die Sohlußtage des Gastspieles gelten dem jüdischen Volksdicht er Scholem Alechem, dessen Todestag sich heuer zum zwanzigsten Male jährt. Von seinen dramatischen Werken nimmt „Tewje der Milchiger“, das Symbol de® immer gefährdeten, aber nie verzweifelnden Juden, einen besonderen Rang ein. * Wir wiederholen, daß „Josche Kalb“ nur mehr bis inklusive Sonntag, den 19. Juli, in der Roland-Bühne, H., Praterstraße 25, zur Aufführung gelangt. In der Abschiedswoche wird aufgeführt: Von Montag den 20. Juli bis inklusive Donnerstag den 23. Juli: „Gott, Mensch und Teufel“; von Freitag den 24. Juli bis inklusive Sonntag den 26. Juli (nachmittags und abends): „Tewje der Milchiger“ von Scholem Alechem. Sämtliche Abendvorstellungen beginnen um H9 Uhr, die Nachmittagsvorstellungen Uhr. * Da mit Rücksicht aiuf den bisherigen andauernden Erfolg des Morrfs-Schwartz-Gastspieles mit einem starken Besuch der Abschiedsvorstellungen zu rechnen ist, empfiehlt es sich, zu den wenigen Aufführungen von „Gott, Mensch und Teufel“ und „Tewje der Milchiger“ rechtzeitig Karten zu besorgen. Karten zu Originalpreisen sind erhältlich an der Theaterkassa der Rolandbühne (Tel. R 40-5-27), in der Jüdischen Kunststelle, I., Kai 3 (Tel R 28-2-86) bei Gronners K. Z. am Graben 28 (Tel. U SS-4-45) und in sämtlichen Kartenbüros. Konxertabend Igo Guttmann —Margit Rosner-Filipsky Die zionistische Bezirksorganisation Prater veranstaltete kürzlich einen Arien- und Liederabend, bei dem Igo Guttmann aus seinem reichen Repertoire die schönsten Arien und Lieder brachte. Er ersang sich, insbesondere mit zwei hebräischen Gesängen (der eine eine stimmungsvolle Eigenkomposition, „Wescbomru“, der zweite eine geschmackvolle Bearbeitung des Emek-Liedes), einen Sondererfolg. Dor kultivierte Sänger ließ alle Register seines modulationsfähigen Tenors spielen. Ein Kabinettstück subtilster Sangeskunst seine Reoha-Arie aus der „Jüdin“, ergreifend Sam- Mu&ik, eine. Bestattung ohne die ITALIEN, CESENATICO Sommeraufenthalt des „Brith Zion* In einer erstklassigen Pension, direkt am Meere, zwischen Pinienwäldern gelegen. 3 WOCHEN Aufenthalt mit reichlicher Verpflegung. Fahrt: Wien—Cesenatlco—Wien, inklusive Strand, Kabine, Duschen, Bedienung, firztt. Aufsicht usw. und eintägigem Aufenthalt ln VENEDIG S 201*-. (Für Nichtstudenten Bahnzuschlag S 10*—). Abfahrten nur am 25. Juli, 1„ 8. und 15. August nachts. Anmeldungen und Auskünfte: Zion. Landesverband, I., Marc-Aurel-Straßa 5, Tel. U 22-2-11. „Brith Zion“, Prater, IL, Stuwerstraße 1, Tel. R 40-1-88. sehen Gruppen von Marokko bis Ägypten. Sammlung Idelsohn, 70 Stück, Aufnahmen palästinensischer, hauptsächlich jüdischer. Jetzige Aufnahme palästinensischer Musik, bisher zirka 250 Platten. Di® Texte der aufgenommenen Lieder werden aufgezeichnet und registriert. Es wird ein Photoarohiv angelegt, das die Musikanten und Sänger während des Mueizierens zeigt, sowie die Musikinstrumente, ihre Bedienung, Haltung beim Spiel usw. vorführt. Für die Herstellung der Aufnahmen ist eine Werkstatt eingerichtet, in der zwei im Archiv konstruierte Apparate zur unmittelbaren Aufnahme von akustischen Dokumenten arbeiten. Der eine wird an die elektrische Leitung angesohlossen, der andere arbeitet mechanischautomatisch, so daß man mit ihm an jedem noch so abgelegenen Ort Aufnahmen machen kann. Diese Apparaturen sind auch geeignet für Dialektforschungen und phonetische Probleme. Man sieht aus diesen kurzen Darlegungen, wie das zionistische Aufbauwerk auch auf dem Gebiete der Musik segensreich wirkt. | von enthusiasmiertem Jubel des Publikums gefolgt war. In Margit Rosner-Filipsky fand Guttmann eine ebenbürtige Duettpartnerin. Die reizende Künstlerin stellte ihr hohes Können in einem nicht leichten Soloprogramm unter Beweis und erntete nicht zuletzt für den mit echtem Wiener Charme vorgetragenen Frühlings&timmen-Walzer stürmischen Beifall. In Dr. Müller fand das Sängerpaar im Solo und in den Duetten einen ausgezeichneten Begleiter. Junge Frau sucht Partnerin für eine 14—18 tägige Tour, (Sonnblick, Lienzer Dolomiten etc.) Zuschriften unter „Tonristin“ an die Administration des Blattes. Jerusalem/ die QesdUcUte eines Mondes ist der Titel eines neuen Buches, an dem Josef Kastein soeben arbeitet und das Ende des Sommers im Verlag R. Limit, TVtiem Jerusalem, herauskommt. Zum ersten Male irt der Literalm erscheint hier ein Buch, das die Ideengeschichte eines Landes darsteUt. Die Beziehungen zwischen Palästina und dem jüdischen Volk, von der ersten Zeit bis in die aktuellste Gegenwart, werden hier als vergangene und gegenwärtige Geschichte in größter Lebendigkeit und Eindringlichkeit dargestellt. Das Buch ist zugleich Historie, Kritik und Aufruf zu einer neuen Sinngebung des Landes und des Geschehens in ihm. iiimniiiiinniminniiiiiiiiinniiimnniiiiiiiniuiHiiiNUiiiiinnRttinnnniiiiiniiiiiiiiiiimiimiNiiiing I. Kleine zionistische Bücherei Soeben erschienen: Olgerd Boczkowski: Das Nationalproblem. 100 Seiten. Preis . . . . S 2.—i Dr. Arthur Bergmann - Adolf Pollak: Die zionistischen Fonds. 50 Seiten S 1.— Adolf Pollak: Keren Kayemeth Leisrael, 32 Seiten. Preis . . . „ , . S —.60 Demnächst erscheinen: Dr. Felix Weltsch: Allgemeiner Zionismus. 25 Seiten. Preis . . . . S —.50 Prof. Sal. Goldelman: Das arbeitende Palästina. SO Seiten. Preis . . . . S —.60 Michael Assaf: Die arabische nationale Bewegung. 60 Seiten. Preis , . . S 1.— II. Zionistischer Fernunterricht Neue Folge. Erscheint gedruckt. 12 Kurse in 40 bis 50 Vorlesungen. Jeden Monat drei bis vier Vorlesungen. Programm: Nationalproblem und Judentum, Zionismus und zionistische Bewegung, Palästina und das Aufbauwerk. Preis S 15.— für den ganzen Schulgang. Bestellupgen und Geldüberweisungen an: ^Monistisches Lando^^aitee, Wien, X, Marc-

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