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Die Stimme · 1936-07-10 · Heft 562 (10.7.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 562 (10.7.1936)
Date
1936-07-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seit® 4 Oll STIMM! a Nr. 562 — Wien, Breitag, 10. Juli «86 Das Begräbnis des Oberrabbiners Feuditwang Unter ungeheurer Beteiligung der Juden* Schaft Wiens wurde Dienstag vormittags der verstorbene Oberrabbiner Dr. David Feuchtwang zu Grabe getragen. Um 9 Uhr vormittags begann die Trauerfeier im Tempel in der Seitenstettengasse. Der Andrang des Publikums war so groß, daß der Einlaß in den Tempel schon vor Beginn der Trauerfeier gesperrt werden mußte. Die Trauerrede hielt Oberrabbiner Doktor Taglicht. „Wer das Gotteewort lehrt“, eo sagte er, „und wer will, daß die anderen es befolgen, der muß selbst nach den Lehren Gottes laben. Dr. David Feuchtwang hat diesen Grundsatz treu befolgt. Er lebte, wie er lehrte. Schön war seine Rede und schön war sein Charakter, vorbildlich sein Wirken, vorbildlich auch sein Familienleben. Im Hause Feuchtwang lebte eine Frau, die durch ihre Frömmigkeit, durch ihren vornehmen Sinn und durch ihr feines Verständnis das Leben des Mannes mit Schönheit und Freudigkeit bereicherte und dem Hause eine höhere Weihe gab: die Gattin des Verstorbenen. In dieser Familie war die unendliche Liebe der Eltern zu den Kindern, wie die tiefe Verehrung der Kinder den Eltern gegenüber zu Hause. David Feuchtwang war von tiefer Subtilität. Er -war etwas träumerisch veranlagt. Es waren Stunden in seinem Lehen, da von ihm alles Erdgebundene geschwunden schien und die Seele sich frei und leicht emporechwang aur höchsten Sehnsucht, zu Gott. Nun ist seine Seele empoigestiegen zur Stätte der Sammlung alles Lebens, zum Glanz jenes Lichtes, das von einem über alles erhaben erstrahlt. Seine Seele wird diesem Glanz und diesem Licht sich nähern können, weil sie schon biemieden diesem Licht zugewendet war. Möge seine Seele im Reich des ewigen Lebens den ewigen Frieden finden.“ Die kantoralen Funktionen im Tempel versah Oberkantor Mätyäs. Der Trauerzug Nach Beendigung der Traiuerfeier bewegte sich der Trauerzug vom Tempel über den Franz-Josefs-Kai bis zur Aspernbrüoke. Auf dem ganzen Weg standen die Juden Wiens in dichten Reihen Spalier. Hinter dem Sarg schritten die Familienmitglieder. Von den im Ausland lebenden Angehörigen des Verstorbenen waren zur Leichenfeier nach Wien gekommen: der Schwiegersohn des Verstorbenen, Oberrabbiner von Amsterdam Dr. Davids, mit seiner Frau, und der gleichfalls in Holland lebende Sohn des Verstorbenen, Wilhelm Feuchtwang. Dr. Benno Feuchtwang und die Tochter Henny des toten Oberrabbiners, die mit Dr. Heinrich Feuchtwanger verheiratet ißt und ebenso wie Dr. Benno in Palästina lebt, konnten nicht mehr rechtzeitig zum Begräbnis nach Wien kommen. Nach den Familienmitgliedern folgten im Trauerzug die offiziellen Persönlichkeiten und die Abordnungen. AuS dem Friedhof Kurz vor 11 Uhr begann die Trauerfeier auf dem Friedhof. In der Zeremonienhalle hielt Rabbiner Dr. Schwarz, der Nachfolger des Verstorbenen im XVHI. Bezirk, die Trauerrede. Er sagte: „Im tiefen Schmerz dieses Abschieds, angesichts des Todes, kommt uns Juden doch immer wieder ein Gedanke, der dem Tode gerade entgegengesetzt ist. Es ist der Gedanke von der Ewigkeit des Lebens und der Gedanke, daß wir Juden in unserem Glauben und als Volk nicht untergehen. Wir erinnern uns aber a/uch des Wortes, daß, wenn ein bedeutender Mann stirbt, cHe Steine aus den Wänden klagen und die Späne an den Balken diese Klage mit Seufzen erwidern. Und wenn war heute den ehrwürdigen und verehrungswürdigen Oberrabbiner von Wien zu Grabe bringen, so ist dieser Gedanke strahlend hell in unserem Herzen. Nicht bloß der.Tempel in deT Seitenstettengasse klagt in seiner Verlassenheit, nicht bloß die Mauern aller Gotteshäuser von Wien seufzen um dieses Verlustes willen, es ist so, als käme das Stöhnen weit her aus der Feme der Jahrtausende. Von den Grabsteinen aus den Zeiten, da die ersten Juden sich in Wien niedergelassen hatten, geht ein Stöhnen aus bis zu den Grabsteinen derer, in deren Mitte der Tote nun toengesetzt wird. Sie weinen und klagen, denn es ist ein wackerer und edler Mensch gestorben, wacker und edel nicht bloß durch sein Amt, sondern durch seine ganze Persönlichkeit.“ Nach einer eingehenden, tief zu Herzen gehenden Würdigung der Person und des Wirkens des Verstorbenen schloß RaJbbiner Schwarz seine Rode folgendermaßen: -Laßt uns den Toten ehren nicht nur Wttfijv das Wort, laßt uns unserer Pflicht., daß seine Seele wie ein Licht tausendfach verstärkt werde durch den brennenden Spiegel unserer Zeit, daß seih Wort, dieses feine, zarte, künstlerisch edel geformte Wort tausendfach zurückgeworfen werde von den Felsen unserer Tage.“ Dann sprach der Präsident der Kultusgemeinde, Staatsrat Dr. Desider Friedmann. Er sagte: „Der Verstorbene war uns ein Führer. Mit der großen Verantwortung seines hohen Amtes, mit heiligem Eifer war er bestrebt, in sturmbewegter Zeit uns Ziel und Richtung zu geben, uns vor Irrtum und Irrung zu bewahren, uns den Weg zur Wahrheit und zum Guten zu weisem. Er war unser Lehrer, der aus dem Schatz seiner umfassenden Bildung, der Fülle seiner abgeklärtem Lebensweisheit aus vollen Händem und vollem Herzen gab, der uns Gottes Wort näherbrachite, der als treuer Hüter der Tradition treu Wache hielt über der Reinheit unserer Überlieferung. Er war unser Vater, der mit Güte und milder Freundlichkeit und Freundschaft uns zugetan war, verzeihend und nachsichtig, teilnehmend an dem Geschick jedes Einzelnen, ein Helfer der Armem, eine Stütze der Schwachen, ein Tröster der Bedrängten und Bedrückten. Nächstenliebe, Friedfertigkeit waren ihm höchste religiöse und menschliche Pflicht, Wahrheit und Sittlichkeit das höchste Ziel der ringenden Menschheit. Er war ein mutiger und unerschrockener Kämpfer, wenn es galt, Angriffe der Gehässigkeit und der Verleumdung von unserem Volk und unserem Glauben, von unserer Ehre und unserer Würde abzuwehren. Sein Name wird sich würdig edufügem in die Reihe jener großen jüdischem Männer, die vor ihm des Amtes eines Wiener Oberrabbiners walteten. Seiin Name, der eingeht in die Geschichte unserer Gemeinde, sein Andenken, das uns zum Segen sein soll, werden niemals aus unserer Seele weichen.“ Es sprach dann im Namen der Kiultusgemeinde und der Ohewra Kadisoha der Gemeinde Nikolsburg Rabbiner Dr. W i 11nann und für die Bened-Britlh-Logen Kommerzialrat Glatt au e r. Die kantoralen Funktionen in der Zeremonienhalle versah Oberkantor Fischer. Am offenen Grab sprach sodann der Schwiegersohn des Verstorbenen, der Oberrabbiner von Amsterdam Dr. Davids. In ergriffenen und ergreifenden Worten schilderte er das vorbildliche Leben und das vorbildliche Wirken des Toten. Am Grab versah Oberkantor Margolies die kantoralen Funktionen. Die Trauergäste Wiener jüdischen Gemeinde, Seiner Ehnvürden des Herrn Dr. David Feuchtwang, erhalten. Tn dem Dahingesehiedenon verliert die Wiener jüdische Gemeinde eine durch hohe Geistesgaben und edle Gesinnung des Herzens ausgezeichnete Persönlichkeit, einen frommen, gottesfürchtigen Seelenführer und treuen Bekenner seines Glaubens, der auch in hohem Maße die Achtung Andersgläubiger genoß. Im Namen meiner leider erkrankten Gattin, die des Verstorbenen Mitarbeit auch auf humanitärem und karitativem Gebiete besonders zu schätzen wußte, sowie im eigenen Namen bitte ich das verehrlicbe Präsidium der Israelitischen Kultusgemeinde aus Anlaß des schweren Verlustes, den die Wiener jüdische Gemeinde durch den Heimgang ihres langjährigen ausgezeichneten Oberrabbiners erlitten hat. den Ausdruck wärmsten Beileides entgegenzunehmen.“ Kardinal-Erzbischof I n n i t z e r hat mit folgendem Schreiben kondoliert: „Mit aufrichtigem Bedauern habe ich die Kunde vom Ableben Seiner Ehrwürden des Herrn Oberrabbiners Dr. Feuchtwang vernommen; ich bitte den Ausdruck meiner aufrichtigsten Teilnahme zu empfangen. Der Hingegangene war ein sittlich hochstehender, feingebildeter Mann, dem niemand die Achtung versagen konnte, stets hilfsbereit und edel denkend. Sein Andenken wind immer in Ehren sein.“ * Ferner sind Beileidskundgebungen eingelaufen von Minister Pernter, vom Präsidialbüro der Stadt Wien, vom Evangelischen Oberkirchenrat, von Botschafter a. D. C. Dumba, Präsidenten der österreichischen Völkerbundliga, von Sektionschef Dr. Egon Loewenstein, von den Kultusgemeinden Frankfurt a. M., Prag, Breslau, Budapest, Brünn, vom Keren Hajessod, von jüdischen Organisationen des In- und Auslandes und von vielen Persönlichkeiten der Wiener jüdischen und nichtjüdischen Gesellschaft. VORBETER für das ganze Jahr wird von orthodoxem sephardischem Bethaus in Wien, gesucht. Orthodoxe verheiratete Bewerber, die geeignet sind 0*00110 an den hohen Feiertagen vorzubeten, wollen sich raschest schriftlich unter „Chasan“ an die Administration wenden An den Trauerfeierlichkeiten nahmen teil: Von seiten der Kultusgemeinde Präsident Dr. Desider Friedmann, Vizepräsident Doktor Ehrlich (dieser auch in Vertretung des Bürgermeisters), Vizepräsident Oberbaurat Stricker, sämtliche Kultusvorsteher, Amtsdirektor Dr. Löwenherz mit dem Beamtenstab der Gemeinde; ferner waren erschienen sämtliche Rabbiner Wiens und die Rabbiner der jüdischen Gemeinden in den Bundesländern, Abordnungen der Kultusgemeinden von Prag, Komotau, Brünn, NikoMmrg, Preßburg und die Vorsteher der Tempel und Bethausvereine, Abordnungen der Kultusgemeinden der Provinz, Abordnungen aller zionistischen Organisationen und Gruppen, eine Abordnung des Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs mit einer Ehrenkompagnie, eine Abordnung der Legitimistisohen jüdischen Frontkämpfer sowie Abordnungen anderer jüdischer Korporationen und noch viele Vertreter des jüdischen Lebens von Wien. Von seiten der Regierung waren erschienen: In Vertretung des Ministers für Kultus und Unterricht Sektionsohef Dr. Loebenstedn mit Ministerialrat Dr. Fohr, für das Bundeskanzleramt Ministerialrat Dr. Karl Hirsöh-Stronstorff, in Vertretung des Magistratsdirektors Dr. Hiesmannseder Obersenatsrat Dr. Rudolf Hornek, vom besonderen Stadtamt I des Wiener Magistrats Magistratsrat Dr. Breymann, von der Vaterländischen Front I. Bezirk Bezirksführerstellvertreter Graf Wurmibrand und Amtsleiter Major Proskovetz. Die altkatholische Kirche hatte sich durch Bischof Tüchder vertreten lassen. Kondolenzen Bei der Kultusgemeinde und bei der Familie Feuchtwang laufen ununterbrochen Kondolenzschreiben und Telegramme ein. Bundespräsident M i k 1 a s lut an die Kultusgemeinde folgendes Schreiben gerichtet: . „Mit aufrichtigem Bedauern haben meine Frau und ich die Nachricht vom unerwartet stepfcss Ahtetoa dm. Erna Qbembbima dm Der Jüdische Weltkongreß Das Komitee für den jüdischen Weltkongreß teilt uns mit: Vor einigen Tagen haben wir mit der Arbeit in Österreich für den jüdischen Weltkongreß begonnen. Die jüdische Öffentlichkeit ist über den in allen jüdischen Zeitungen veröffentlichten Weg und die Ziele des Kongresses reichlich informiert. Das Büro des Komitees für den jüdischen Weltkongreß hat seinen Sitzin den Räumlichkeiten des Zionistischen Landesverbandes für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5 , und ersucht alle Freunde des jüdischen Weltkongreses, es in seiner Arbeit zu unterstützen. Diese Unterstützung besteht darin, daß diese Freunde Unterschriftbogen beziehen, um Unterschriften für den jüdischen Weltkongreß zu sammeln. Mit dieser Unterschrift legt man ein Bekenntnis zu den Postulaten des jüdischen Weltkongresses ab: Schaffung einer ständigen Repräsentanz des jüdischen Volkes, Verteidigung der nationalen und bürgerlichen Rechte der Juden, Wiederherstellung der Gleichberechtigung, der deutschen Juden, Kampf gegen den Antisemitismus, Schaffung der Grundlagen für eine jüdisch-ökonomische Politik, Rationalisierung und Demokratisierung der jüdischen Hilfsarbeit, Beteiligung am Aufbau des jüdischen Palästina, Jüdische Emigration und Kolonisation, Schaffung eines Volksfonds für die Durchführung dieser Arbeiten. Restaurant Billet iw Bestrenommierte Küche iw Reichhaltige Menüs ä S 1'90 u. 2a60 ll„Hammerpurgstal!gasse3 (nächst Salztorbrücke) herrlicher 8ommeraufenthalt des „Brith Zlon“in einer erstklassigen Pension, direkt am Meer gelegen. Aufenlhalt mit reichlicher Verpflegung, Fahrt Wien— Ricclone—Wien. Inki. Strand, RICCIONE 3 WOCHEN Kabine, Bedienung nsw. und eintägigem Aufenthalt ta Venedig % 185*—. (Für Nichtstudenten Bahnzuschlag S IO1—). Abfahrten nur am 18. u. 25. Juli, 1. u. 15. August nachts. — Anmeldungen und Auskünfte: Zion. Landesverband I., Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 22-2-11; „Brith Zion Prater, 11., Stuwerstraße 1, Tel. R 40-1-86 L. Paul Claudel zum Jüdischest Weltkongreß Paul Claudel, der ehemalige Gesandte Frankreichs in den Vereinigten Staaten Amerikas, Japan und Belgien, hat an den Leiter des Z.entralbüros für den jüdischen Weltkongreß folgendes Schreiben gerichtet: „Sehr geehrter Herr! Sie bitten mich um einen Artikel, der gleichsam eine Einleitung zu dem in Vorbereitung befindlichen Jüdischen Weltkongreß sein soll. Ich danke Ihnen sehr für diese Ehre, und nichts wäre mir angenehmer, als Ihrer freundlichen Aufforderung Folge zu leisten. Die Katholiken hatten selbst in Frankreich unter der Verfolgung und dem unverständigen Haß der unaufgeklärten Massen zu stark zu leiden, sie leiden in Mexiko und in Spanien unter blindem und ungerechtem Haß noch heute zu stark, als daß sie nicht nachdrücklicher denn je an der Sache der religiösen Freiheit hingen. Die verabscheuungswürdige und stupide Gesetzgebung gegen Ihre Glaubensgenossen in Deutschland erfüllt mich mit Abscheu und Entsetzen. Persönlich habe ich Juden stets zu meinen besten Freunden gezählt, und sie sind mir stets auf das rücksichtsvollste entgegengekommen. Mein beständiges Bibelstudium hat mich außerdem von der überragenden Bedeutung Israels in Bezug auf Gott und die Menschheit überzeugt. Israel hat mit heldenhaftem Mut und einer geistigen Kühnheit, die ohne göttliche Berufung unerklärlich wäre, gegen die Macht Roms, gegen die Gedankengänge Griechenlands stets den Gedanken eines persönlichen und transzendentalen, allem Aberglauben des Heidentums überlegenen Gottes aufrechterhalten. Und gerade dieses, in der niedrigsten und widerwärtigsten Form wiedererstandene Heidentum brandet abermals gegen diesen unerschütterlichen» Fels. Ich habe all das schon oft gesagt, und ich werde es wiederholen, aber die Arbeiten, in die ich augenblicklich vertieft bin, lassen mir nicht Muße genug, um den Artikel über einen Gegenstand, der mich seit langem sehr beschäftigt, mit der notwendigen Sorgfalt zu vertiefen, und es würde mir schwer fallen, ihn nur fragmentarisch zu behandeln. Mein Brief steht Ihnen jedenfalls zur Veröffentlichung zur Verfügung. Empfangen Sie, sehr geehrter Herr, die Versicherung meiner ergebenen Sympathie. Anläßlich der Vermählung Margulies—Sdiidiler gratuliert herzlichst Familie WOLF SEILER Bialik-Andachtsfeier und Feuchtwang« Trauerkundgebung Samstag, den 11. Juli 1936, %9 Uhr abends, am 2. Todestag Ch. N. Bialiks, findet im großen Saal des Botel Continental, Wien, II., Taborstraße 7, eine BicMk-Andachtsfeier mit folgendem Programm statt: Totengebet: Oberkantor Margulies; Ge* denkworte: Präsident Dr. Rothblum (deutsch) und Dr. A. Sonne (hebräisch); Chor: Dirigent Prof. A. Wolf (Bialik-Lieder), Jüdischer Gesangverein; Rezitation: Marjo Gang (hebräisch) und Fräulein Margarete Bach (deutsch). Vorher findet eine Trauer- Kundgebung für Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang statt. Die TKeiseeeteituHg, für richtige Lösungen unserer Kreuzworträtsel erfolgt im Laufe der nächsten Woche. Der erste Preis ist bekanntlich eine Reise Triest—Haifa—Triest. Dieser Preis wurde ums vom Lloyd Tnlestmo zur Verfügung gestellt. Ärztliche Nachricht. Dr. F. Röder ordiniert, wie alljährlich, während der Sommer* monate in Bad Gastein (Kurhaus Be hi r e n s). E. Ing. Alfred Schwitzer, Besitzer der Radio* röhrenfabrik Gustav Ganz & Co., hat sicht mit Fräulein Susi Apfelbaum yeg* kiM

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