Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 559 (26.6.1936)
- Date
- 1936-06-26
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seit« 4 Otl STIMM! sein, ins Schwanken geraten sind, unseren Weg ruhig und unbeirrt weitergehen und unser zionistisches Programm von den Einflüssen der Zeitkonjunktur freizuhalten wissen. Die DisxipHnverpfllchtung Angesichts des Verhaltens einzelner Zionisten im B. J. F. erinnern wir daran, daß in der zionistischen Organisation eine Disziplinverpflichtung besteht. Sie ist auch in der Klausel enthalten, die auf der Rtickvseite einer jeden Schekelquittung abgedruckt ist und den folgenden Wortlaut hat: Die Zugehörigkeit zur Zionistischen Organisation setzt die Unterordnung unter ihre Gesetze und die Beschlüsse ihrer Exekutivorgane voraus. In a 11 en zionistischen Fragen geht die D i s z i p 1 i n p f 1 i ch t gegenüber der Zionistischen Organisation der Disziplin gegenüber allen anderen Organisationen voran. Restaurant Billet T3 Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menüs ä S 1*90 u. 2‘60 ll.,Hammerpurg$tal!gasse 3 (nächst Sa'ztorbrudce) An alle allgemeinzionistischen Chaluzim! Die Leitung des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten teilt mit, daß bei der am 13. Juni in Warschau stattgefundenen Leitungasitzung der Vorsitzende der Zentrale des Hechaluz Haklal Zioni, Dr. Abraham S t u p p, folgende Erklärung zu rPotokoli gegeben hat: „Ich erkläre namens der Weltleittrng des Hechaluz Haklal Zioni: Ich stehe auf den Standpunkt des vor drei Monaten gefällten Schiedsspruches. Demgemäß erkennt die Weltleitong des Hechaluz Haklal Zioni in Lemberg stur diejenigen Chaluzim an, die den Schiedsspruch ausffihren. Die Leitung des Hechaluz Haklal Zioni erklärt somit, daß sie, getreu dem Standpunkt, daß in Österreich kn Rahmen der Weltorganisation des Hechaluz Haklal Zioni nur eine einzige Hechaluz-Organisatioa bestehen kann und gemäß dem Schiedspruch nur mit der von Dr. P i c k h o 1 z repräsentierten Leitung in Kontakt Weiht.“ Diese Erklärung setzt den SüMußpunkt Unter ein unrühmliches Kapitel der allgemein-zionistischen Jugendbewegung in Wien. Daß die im Küxbuz-Innstraße befindlichen Chaluzim ihr Alijahrecht verloren haben, wurde bereits vom Palästina-Amt in Wien gemäß dem Schiedsspruch des von der Zionistischen Exekutive eingesetzten Schiedsgerichtes bekanntgegeben. Wie weit es übrigens mit der allgemeinziomstißchen Chaluziuth in der Innstraße her ist, ergibt sich aus einem Flugblatt, das kürzlich von der „NezAwuth Betar Österreich“ in Wien ausgegeben wurde. Dort heißt es u. a.: „Seit Monaten gehet Ihr einen politischen Ziekzackweg, bestimmt durch die angeblichen Notwendigkeiten der finanziellen Erhaltung eurer Institutionen! Wie lange noch wollt Ihr euch von euren Führern wegen dieser Vorteile willen vom anständig und ehrlichen Weg des Bekenntnis zum Zionismus Theodor HerzJs, zum Zionismus der Neu-Z. 0. abbringen lassen? Halten den Vertrag, den eure Führer geschlossen! Brechet nicht das Wort, das eure Führer gegeben! Am 14. Jänner 1936 äst der Gdud- Zirim, der Gdud-Hapoel, der Gdud-Avidah der Neu-Z. 0. beigetreten! ln diesem Abkommen, das die gesamte Führerschaft (Mendel Teig, Mordechai Hager, Walter Dukee, Perez Schiffmann) gefertigt hat, heißt es: „Der Gdud Hechaluz und die ihm angeschlossenen Verbünde (Gdud Zirim, Gdud Avodah, Gdud Hapoel) sind mit heutigem Tag der Neu-Zionistischen Organisation beigetreten und haben sich deren Instanzen unterstellt.“ Die Allgemein-zionistischen Chaluzim wissen nun, woran ßie sind. Wer in Wahrheit ein Allgemein-zionistischer Obaluz ist, dessen Platz ißt ausschließlich in der treu zum Landesverband stehenden Ohaluzgrupp Snif Österreich des Hechaluz Haklal Zioni. Kommt alle zu uns und kämpft mit uns für den kompromißlosen allgemeinen Zionismus, kämpft mit uns für das jüdische Volk! Lasset euch nicht weiter mißbrauchen! Ihr müßt euch zu gut sein, um als Schacherobjekt fiir ehrgeizige Menschen zu dienen! Zum letztenmal reichen wir euch verführten Jugendlichen die H^nd zip. Frieden. Wer s i o <h bis 15. Juli meldet und sich bedingungslos dem Landesverband tmd dem Hechaluz Haklal Zioni unterstellt, dessen erworbene Haohscharahrechte werden wir ebenso zu wahren wissen wies einen Anspruch auf Alijah. Wie immer euro Entscheidung Ausfallen möge, wir wollen unbeirrt den Weg zur Erfüllung dos Krakauer Programms des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten weitergehen, ohne nach rechts oder links zü schauen. Für den Primat des jüdischen Volkes im Aufbauwerk! Für eine starke allgemein-zionistische Arbeiterschaft in Erez Israel! Für die Leitung des Snif Österreich des Hechaluz Haklal Zioni (Lemberg): Dr. F. Pickholz m. p. Die Wirtschaftsstelle des Palä* stina-Amtes teilt mit: Krankheitserscheinungen in Palästina Für das Wohlbehagen und die Gesundheit ist das Klima eines Landes von wesentlicher Bedeutung. Palästina, südlicher als ‘Sizilien und Teile der nordafrikanischen Küste, zwischen Mittelmeer und der arabischen Wüste gelegen, hat im allgemeinen ein mildes, gesundes Klima. Der widerstandsfähige Europäer findet verhältnismäßig bald Anpassung, wenn auch die Übergangszeit erhebliche Anforderungen am seinen Körper stellt. Ein Großteil von Krankheitserscheinungen sind, laut der Broschüre „Briuth“, nicht nur durch das Klima, sondern durch andere Ursachen bedingt. Der klimatische Einfluß zeigt sich vor allem durch intensivere Wasserverdunstung im Wasserverlust des Körpers, der in vielen Fällen erhebliche Gewichtsabnahme verursacht. Diese verstärkte Wasserabgabe nimmt der Lunge, dem Herz und den Nieren als auch dem Nervensystem Widerstandkraft, so daß bereits längst ausgehellte Lungenaffekte oft In Erez reaktivieren, eine gesteigerte Neigung zu Nierensternbildung besteht und schwere Depressionserscheinungen besonders bei Neueingewanderten auftreten, die keineswegs, wie vielfach angenommen wird, in der Schwierigkeit der Lebensumstellung ihre Ursachen haben. Die starken Temperatursohwankungen, das feuchte Seeklima und die Übergangszeit zur Regenperiode schafft eine erhöhte Disposition für Erkältungserschei-' mungen und rheumatische Erkrankungen, so daß in dieser Richtung Vorsicht und Vorsorge notwendig ist. Es ist daher für die wertere Entwicklung des Landes wichtig, daß nur solche Personen einwandern, die nicht nur den körperlichen Strapazen, sondern auch den Anforderungen des Klimas gewachsen erscheinen. mobel-winter für GdegenheltjicSufe Wien, VIII., Stadtbafraviadukt 23 bei LenhenfetderstraBe Telephon: A 21-5-31 Sämtliche Palästina-Ämter sind beauftragt, alle Zertifikatisten genauesten» untersuchen zu lassen und sind der palästinensischen Regierung für die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Einwanderer verantwortlich. Welche wichtigen Krankheiten werden nun durch die klimatischen Verhältnisse beeinflußt, respektive begünstigt? Die sorgenvollste Krankheit war und äst die Malaria, die früher ganze Teile des Landes, wie das Emek Josreel, für eine Besiedlung unfähig machte. Die Malariabekämpfung mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, wie Entsumpfung, Assanierung der Tümpel, Vernichtung der Anophesmücken, durch entsprechenden Schutz der Bewohner vor Mückenstichen, durch Isolierung und richtige Behandlung der Erkrankten, hat große Teile des Landes für eine Besiedlung erschlossen, doch sind noch nicht alle Gegenden malariafrei und vereinzelt können noch Epidemien beobachtet werden. Gleichfalls durch eine Mücke (Landfliege) wird das Pappatacifieber Übertragern, eino Krankheit, die jedoch als nicht lebensgefährlich bezeichnet wird. Durch dio Darmamöhe wird die Amöbendysentrie verbreitet, eine bazilionruhrähnliche Erkrankung, die häufige, oft blutige Durchfälle erzeugt, in vielon Fällen chronisch ausartet und manchmal von ernsten Nacherkrankungon, wie Leberabsz-esse, Entzündungen des Darmes, begleitet ist. Durch Läuse und Zecken wird das Rückfallfieber Übertragen, eine Erkrankung, bei welcher mehrtägige, sich wiederholende Fieberperioden auitreton. Diese und viel andere Krankheiten bedingen eine erhöhte Pflicht zur unbedingten Sauberkeit, restlose Durchführung dor möglichen hygienischen Maßnahmen, richtige Desinfektion und wirksame Malariabekämpfung. Die so vielfach bei noch nicht Akklimatisierten auftretenden Verdauungsstörungen haben meistens ihre Ursache in der Sucht, sich N. 559 — Wien, Freitag, 26. Juni 1036 BB9SSBBSBfi9BB99BSBS9RB9S9Sfi 2-3 INSERATENWERBER gegen Provision gesucht. Auch Anfänger, die bereits als Werber in anderen Ferufen tätig waren, schreiben unter „Dauernder Verdienst“ an dieAdm. des Blattes raschest auf die ungewohnte landesübliche Käst umzustellen. Diese Handlungsweise ist irrig, man trachte die gewöhnte Ernährung solange und soweit als möglich beizubehalten und erst nach einer gewissen Zeit und schrittweise dio Umstellung vorzunehmen, dies ist um so leichter möglich, als in Palästina alle Lebensmittel, an die man in Europa gewöhnt war, preiswert erhältlich sind. Zu raten wäre höchsten, den übermäßigen Genuß von Fleisch einzuschränken und durch Eier und Milchprodukte zu ersetzen und zur Vermeidung des Dnrstgcfühls insbesondere während der heißen Jahreszeit die Speisen wenig zu salzen und zu würzen. Ein wesentlicher Schutz gegen Infektionen ist eine gute, kräftige Nahrung, die die Widerstandskraft des Körper erhöht. Ebenso wichtig ist, die Kleidung richtig zu wählen, mm vor der häufig schnell wechselnden Einwirkung des Wetters geschützt zu sein. Die Kleider sollen sowohl gegen die Kälte wie gegen die Wärme schützen, wobei die Transpiration des Körpers nicht behindert sei®. darf. Die ungewohnte intensive Sonnenbestrahlung, die früher ausführlich erwähnte Übermäßige Wasserabgabe des Körpers, die Gefahr der Übertragung ansteckender Krankheiten und dio erhöhte Neigung der Haut zu Entzündungen fordert eine gründliche Haut- und Körperpflege, häufiges Wechseln der Leibwäsche und gründliche tägliche Waschung. Alle sanitären und hygienischen Maßnahmen, die in Palästina auf modernst wissenschaftlicher Grundlage geschaffen sind und weiter ausgebaut worden, bringen nur dann den erwünschten Erfolg, wenn jeder einzelne mithilft, joder einzelne auf Reinlichkeit und Hygiene sieht. Wer seinen Körpor richtig pflegt, auf die Erhaltung seiner Kraft und Gesundheit richtig bedacht ist, der nützt und schafft nicht nur für sich Gutes, der hilft am Aufbauwerk mit und dient der Allgemeinheit, denn für die weitere Entwicklung benötigen wir starke, gesunde Menschen, die den schweren Ansprüchen, die allseits gestellt werden, voll gewachsen sind. PI, Zusammenkunft zwischen Weizraann und Rosenheim? Zürich, 22. Juni. (JTA.)Das „Lär. Wochenblatt für die Schweiz“ erfährt, daß in den letzten Tagen in London eine eingehende Besprechung zwischen dem Präsidenten der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation Dr. Chaim Weizraann und dom Präsidenten der Weltorganisation der Agudas Jisroel Jakob Roeenheim stattgefunden hat. Zweck dieser Besprechung war, einen Weg der Verständigung zu finden, auf welchem eine geeinigte politische Front des ganzen jüdischen Volkes geschaffen werden könnte. Diskussion mit Jabotinsky Auf eino Frage wegen Friedensverliandlungon mit dem Führer der Neu-Zionistischen Organisation Wladimir Jabotinßky teilte Ben G u r i o n mit, dio Exekutive habe einen Brief der Neu-Zionistischen Organisation erhalten, in dem diese erklärt, da die NZO. eine ,ybodoutend größere“ Zahl Mitglieder als die alte ZO. zühlo, habe sie Anspruch auf eine größoro Zahl Zertifikate, aber sie sei bereit, daß Fifty-Fifty-Pririzip aruuerkennen und sich mit der Hälfte aller Zertifikate zu begnügen. Wir, sagto Ben Gurion, habon darauf geantwortet, daß laut dem Mandat einzig die Jewish Agency über dio Zertifikate zu verfügen hat; möge dio NZO. in die Zionistische Organisation cintroton, und sollte sich dann herausstollen, daß sie wirklich so viele Mitglieder zählt, so werde sie ln der Agency eo stark vertreten sein, daß sio die Zahl Zertifikate erhalten wird, die sie will. Die NZO. hat sich sodann an die englische Regierung gewendet und den Bescheid orhalten, daß di.o Verteilung der Zertifikato Saclio der Jewish Agency sei. Vor zwei Wochen schrieb Jabotinsky an Präsident Woizmann, er wolle mit ihm Zusammentreffen und ttbor dio gemeinsame Einberufung eines Kongresses verhandeln; wir haben darauf geantwortet, die NZO. möge in dio Zionistische Organisation e 1 nt r o t e n. Auch die Agudas Jizroel wandte eich direkt an dio englische Regierung wegon dor Zertifikate, sie wurde aber an die Jewlsh Agency verwiesen, die mit der Agudah während der letzten Ereignisse auch über gemeinsame politische Interventionen geeinigt, Die B’ne Israel und Palästina In der in Bombay erscheinenden jüdischen Monatsschrift „The Jewish Tribüne“ behauptete kürzlich Abraham R e u b Q n. der Vizepräsident der jüdischen Gemeinde in Karachi, daß die B’ne Israel, die weißer Juden Indiens, keine Zertifikate zur Ein reise nach Palästina erhalten. Demgegen über erklärt „The Jewish Tribüne“, drd> keine diesbezügliche Verordnung der JewiY Agency existiere, daß aber auch keine Noi Wendigkeit für indische Juden zur Auswan derung bestehe, denn in Indien gäbe r keine Judienvorfolgungen. Außerdem dürl nicht vergessen werden, daß vor nicht allzu langer Zeit junge Juden aus Indien Zertifikate erhalten hätten, aber nach kurzer Zeit nach Indien zurückgekelirt seien, da sie sich nicht als Chaluzim betätigen konnten. Dieses Experiment sei also keineswegs: ermutigend gewesen. HÖHENLUFT - HÖHENSONNE Geblrgsklnderhelm Konradsgut 1250 nt, ALPEN.MILCH, ALPEN-BUTTSft, erstklassige Verpflegung. Besondere Berücksichtigung schlecht essender Kinder, Helmarzt, Spiel, Sport Gymnastik, Ferialunterricht, Französisch, tinglitch,Hebräisch. Auskünfte und Prospekte: SCIIÜLKRHETMSTADTPARK, III., Hansalgasse 8, Tel. B 54-0-80, Dr. E. ALDOR, XVII., Goldscheidgasse 0, Tel. D 40-3-53. Der Vatikan und die Unruhen Die „Reichspost“ meldet aus Rom: Der Weihbischof F e 11 i n g e r, der Auxiliär de? Patriarchen von Jerusalem, ein gebürtiger Linzer, hat dem Heiligen Vater eine eingehende persönliche Schilderung der Gesamtlage in Palästina nach Ausbruch der politischen Wirren und insbesondere eine Darstellung der Lage der katholischen Kirche inmitten der sich bekämpfenden, politisch wie religiös fanatißderten nichtchristlichen Bevölkerung Jerusalems und des Transjordanlandes gegeben. Wir hören weiters, daß zugleich eine offiziell u schriftliche Berichterstattung im Namen des Patriarchen von Bisch' F Dr. Fellinger den zuständigen Kardinal'- kongregationen, darunter auch dem Kardinal-Staatssekretariat, übergeben wurd-. welche in dem Wunsche gipfeln dürfte, r; möge der Vatikan als Zentrale und oberst •; Instanz zu den Fragen Stellung nehmen und etwaige diplomatische Vor- & Pni Heil Eita! BADEN, ROLL ET T »ASSE I Ganzjährig geöffnet, Zentralheizung, fließendes Kalty mmmh und Warmwasser. Telephon 856/11 |j handlungen einloiten, die zur Sioherung der heiligen Stätten und des Glaubenslebens der ansässigen wie der wallfahrendon Christen aller Bekenntnisse notwendig geworden sind. Weiters nimmt die Meldung Bezug auf die Absicht einiger nationalistischer arabischer Politiker, weiche dem Heiligen Vater in Rom einen Besuch machen wollten, um auf Grund von neuen „Zusicherungen“ den Vatikan als Schützenhiilfo bei den derzeit beginnenden Londone r u n d P ar i s c r Verhandlungen über Palästina zu gewinnen. Dieeo rührigen Mohammedaner wollten sogar auf die Enzyklika „Quadragesimo anno“ verweisen, weloho ihrer Meinung nach — eine Stellung* naihrno dor Kireho fiir die Araber und gegen dio Juden vorweggenommen habo! Di eso Ansichten berufen sich auf dio Verurteilung des Kapitalismus durch dio Enzyklika, der von Judon, und Engländern in Palästina „gogon . die proletarischen Araber“ als Machtmittel ins Feld geführt werdo. Für Katholikon braucht nicht betont au worden, daß dio -päpstliche Enzyklika weit über derartigen „Aktualisierungen“ politischer Gegensätze steht. Es ist denn auch jenen arabischen Nationalisten noch vor ihror Abreiso nach Westeuropa nahogelegt worden, von für sio nutzlosen „Beeinflussungen“ dor kirchlichen Zentralbehörden in Rom Abstand zu nehmen. DuiuwniiiinRiiiiiiimmntiinimiinDJnioinnniiiiniiiimiiminiiimimiuiauNninuitaumuiuuuumiiiuuumma In jedes jüdische Haus „Die Stimme" iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiijiiiiiiiiiiiiiiiiuiijiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiji