Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1936-06-26 · Heft 559 (26.6.1936) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 559 (26.6.1936)
Date
1936-06-26
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/3053752-3054243-3054315--5980-3061777
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

-Seit« Z DIE STIMME N. 559 — Wien, Freitag, 26. Juni 1936 Jede« Somata röil def Somata« billige Ferten-Söndeffafirta« Ca«raowitt«f AilgeMf<Mn Zcitnaf Polen, Czcmou/üi Abfahfti 2t. Jnrtl 1936 (23-15 Übf) ofW 6. Juli ffttft Anmeldungen »anaschllafiHch* Rel9eHÖW „Ülafleflnffflche", I. RofeafarnastFAB« Telephon R 24-2-86/87 sowie die Einsetzung einer „nationalen Regierung“, die einer gewählten Nationalversammlung verantwortlich seht soll« an Steile der Regierung auf Grottd der gegenwärtigen Verfassung verlangt. Er erkläre offen, daß es ihm nicht möglich sei, dieser Forderung zuzustimmen. JÄT M&fe ftf PoiSWitetliddl Der Sprecher der Opposition Als erster Redner der Opposition erklärte (Irr Abgeordnete Tom William s, da 13 diese weder projüdisch, noch antiarabisch sei. .Sie sei vielmehr für Palästina und wolle die Interessen aller seiner Bewohner fördern. Wir begrüßen den Standpunkt des Kolonienministers, es ist aber eine energische Haltung erforderlich. Für die Regierung gibt es keine andere Möglichkeit als die, für die Wiederherstellung der Ordnung innerhalb kürzester Frist Sorge zu tragen. Die Fördertdigcn der Araber stehen in klarem Widerspruch zu dem ,W o r 1.1 a u t it n d G e i s t d e s Mandats “tsäsks B. Marcus & Sohn Wien, I., RadolXsplatz 2 •TrtepÖöH ö 25*3-16 Gcfff* 1391 Und auch zu dem eigenen Interesse der arabischen Arbeiter und Bauern. Wenn wir der Ansicht sind, daß das Mandat durchgeführt Werden soll, dann ist die gegenwärtige Lage untragbar. Ich frage, ob die verschie* denen Gerüchte über ausländisches Gel d, das zur Förderung dieses Streiks geschickt worden sein soll, irgendwie begründet sind? Der Redner wies dann darauf hin, daß die Araber in Palästina noch immer über sechs Millionen Acres Boden besitzen, während der jüdische Bodenbesitz nur etwa 3ÖÖ.Ö0Ö eAcres beträgt.' Ans diesen Zählen scheine;nicht hervorzugehen, daß die Juden SO viel Land gekauft haben, daß viele Araber landlos geworden sind. Wenn ein großer Teil des von den Juden bebauten Bodens 'wirklich fruchtbar ist, so dürfe man nicht außer acht lassen, wieviel Geld und Mühe aufgewändt wurde, um diese Fruchtbarkeit zu schaffen. i Treffpunkt [ i der Strohwitwer | im Restaurant Barschak | II., Cr. Schiffgasse 3, Tel. A 46-4-39 i Die Zusammensetzung der Bevölkerung . Bei einer Bemerkung des Redners über die Größe der palästinensischen Bevölkerung unterbrach ihn der Kolonienminister, um die letzten amtlichen Ziffern über die Zusammensetzung der Bevölkerung Palästinas bekanntzugeben. Danach leben in Palästina '759.00Ö Mohammedaner, 32O.ÖO0 Juden und 103.000 Christen. Dazu kommen nach der Zählung von 1931 etwa 6000 nomadisierende Beduinon, so daß sich eine Gesamtbevölke- Tung von über 1,200.000 ergibt. Mett $reb(auer tthtfcn mit Erfolg <3<ktte«&*uitn Abg. Williams erklärte, cs sei Ihm jnitgcteilt worden, daß seit 1922 250.000 Araber nach Palästina eingewandert sind. Wären die Verhältnisse dort wirklich so unerträglich für die Araber, warum sind denn so viele in das Land gekommen? Habe die jüdische Einwanderung die Araber geschädigt oder ihnen genützt? Lord W i n t c r t o n führte aus: Möge cs richtig sein oder nicht, daß diese Revolte von außen her angostiftot wurdo, jedenfalls habe er nicht den geringsten Zweifel darüber, daß ausländisches Geld hinter ihr stecke. Hierfür hätton eich die Beweise gehäuft. Die Situation sei ernster als manchflr in England glaub e. Was die Juden betreffe, so hätten sie sich im großen und ganzen be* w u n d e r u n g s w ü r d i g g o h a 11 o n. Die Regierung verdiene die volle Unterstützung des Hauses. über die Rede Lloyd Georges haben 100 st. 36 Gr. ALMULY Zigarettenhülsen RAX 100 st. 30 Or. wir bereits berichtet. Er trat für die Zulassung eines jüdischen Selbstschutzes ein, Die einzige Zuflucht für die deutschen Juden Der frühere Kolonfenminister Amety erklärte: Die verzweifelte Lage der Juden in vielen Ländern und besonders in Deutschland sollte uns veranlassen, alles für die Juden zu tun, solange den Arabern kein Unrecht geschieht. Kann es etwas furchtbareres eben als die Lage der deutschen u d e n, denen jede Existenzmöglichkeit abgeschnitten ist, die aus allen Bezirken des öffentlichen Lebens ausgestoßen wurden? Der Abgeordnete A, V. Jones führte aus: Die Behauptung der Araber, sie seien vom Boden verdrängt und eine Klasse von Landlosen sei geschaffen worden, sei nicht beweiskräftig. Diese Argumente seien von denjenigen ausgebeutefc worden, die f Ü r die Aufrechterhaltung dos Feudalismus in Palästina eintreten. Es sei unbedingt notwendig, daß das Mandat nicht durch irgend eine spätere Untersuchung der palästinensischen Unruhen gefährdet werde. Commander Oliver Locker-Lampson fragte, wohin die Juden, die aus Deutschland auswandern müssen, gehen sollten. Ein einziges Land gebe es, in das sie jetzt in dem Bewußtsein einwandern können, daß sie dort geachtet werden und ihre eigene Heimstätte schaffen können: Palästina. Diese Juden hätten keine Heimat; ihre letzte Hoffnung sei Palästina. Wer mit den Arabern an Ort und Stelle spreche, habe das Gefühl, daß die Araber als Einzelmenschen froh darüber sind, daß die Juden im Lande leben. Mehr Jaden für die Polizei James de Rothschild erklärte, daß die Lago den Behörden wohl nicht aös der Hand geglitten wäre, wenn man das „Z e h n e r k o m i t e e“ früher aufgelöst und von den Banditen und Bomben- Werfern sofort Strafgelder eingezogen hätte. Er sei glücklich, daß eine feste Hand gezeigt wurde, seitdem der neue Kolonienmiaister sein Amt angetreten hat. Daß England das Mandat innehat, sei ein Segen für die Welt. Die Juden hätten für Zerstörung, Mord und Schießerden nicht Vergeltung geübt; aber es sei, besonders den jungen Menschen, schwer gefallen, Selbstbeherrschung zu bewahren. Trotzdem seien die jüdischen Führer ln der Lage gewesen, die jungen Leute zurückzuhalten. Der Streik in Jaffa, fuhr James de Rothschild fort, hat zur Isolierung von Tel-Aviv geführt; es dauerte 23 Tage, ehe die Palästina-Regierung die Erlaubnis gab, Schiffe dort auszuladen. Die einzige Antwort, die die Juden auf den Schifferstreik gegeben haben, war die Errichtung eines Landungsstegs in Tol-Aviv. Man sei an den Kolonienminister in der Sache der Errichtung eines ständigen Hafens in Tel-Aviv herangetreten, er hoffe, daß der Minister diesem Vorschläge Beine persönliche Aufmerksamkeit widmen werde. Die Juden seien bestrebt, eine aktivere Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit im Lande zu spielen. Man brauche mehr Judenbei der Polizei und im Grenzkorps. Die Araber behaupten, sio hätten unter den Türken eine Selbstverwaltung gehabt, doch sei dies e r d i c h t e t. Sie behaupten ferner, sie seien im Krieg Waffenbrüder der engli- .sehen Soldaten gewesen Zwölf hundert Juden sind in Palästina im Krieg ausgehoben worden, dagegen nur oinhundertfünfzig Araber, von einer Bevölkerung, die damals zehnmal SO groß war wie die jüdische. In Palästina sei Raum für zwei friedliche Völker. Die Juden wollen nicht herrschen, aber auch nicht beherrscht werden. Der Friede hänge ab von dem Grad der Entschlossenheit, die die Regierung in Befolgung der Richtlinien zeige, die im Unterhaus im Interesse eines schwer geprüften Volkes gegeben wurden. Der Kommunist G a 11 a c h e r sagte, man solle die Juden nicht als Deckmantel für den englischen Imperialismus benutzen. Palästina werde nie eine Heimstätte für die Juden worden. Es sei durchaus berechtigt, das Ende einer Einwanderung zu verlangen, die dio Existenz Palästinas erschüttert habe,. Die jüdische Polizei im Kampf Jerusalem, 23. Juni. (JTA.) Die Kämpfe und Sabotageakte in vielen Teilen Palästinas setzen sich fort, wenn eie auch nicht mehr die Intensität wie in der Nacht zum 22. Juni, die die blutigste Nacht seit Ausbruch der Unruhen gewesen ist, erreichen. Zum erstenmal war auch die Hebräische Universität auf dem Skopusfoerg zu Jerusalem Objekt eines systematischen Angriffs der arabischen Aufrührer. Arabische Schützen besetzten alle zur Universität führenden Wege und eröffneten das Feuer auf die Gebäude. Durch diese konzentrische Besetzung sollte die schnelle Heranholung britischen Militärs verhindert werden. Dio jüdischen Sonderpolizisten, die die Bewachung dier Universität übernommen haben, erwiderten das Feuer der Araber, hinderten diese am Näherkommen und zwangen sie schließlich zur Flucht. Als Polizei und Militär herankam, waren die Angreifer nicht mehr zu sehen. Auf den Kibbuz Hameuchad bei Herzlia wurden von mehreren Seiten her Schüsse abgegeben. Jüdische Sonderpol iz e i erwiderte das Fouor und vertriob die Angreifer. Eine Ambenabteilung verwüstete bei Afulo im Emek Jezreel eine große Zahl von Obstgärten. In dor Nähe von Belaa wurden zwei arabische Freischärler mit der Waffe in dor Hand gefangen genommen. Im Zusammenhang mit einem Bombenanschlag auf dem Karmol wurdo in Haifa ein Araber verhaftet, weitere zrwei Araber wurden in Wadi Rushmieh bei Haifa in Haft genommen, bei einem wurde eine Millsbomibe und vier ßolbsthergestellte Bomben gefunden. In der Nähe des ö 1 r o s e rvoi re der Shell Comp, in Haifa Wurde ein verdächtiger Araber festgenommen; bei einor Haussuchung in seiner Wohnung wurden eine Bombe und Dynamitpatronen gefunden. Die jüdischen Chauffeure im Kugelregen Jerusalem, 22. Juni. (PalcOT.) Nach den vorliegenden Meldungen haben jüdische Chauffeure beim Transport von Truppen nach T u 1 k a r m gestern außerordentlich großen Mut bewiesen. Der Chauffeur J erushalmi riß das Gewehr eines verwundeten Soldaten an sich und üborrtahm diu Verteidigung dos Verwundeten. Ein anderer Chauffeur, Izchak Rabi novit z, fuhr durch den Kugelregen, um englische Soldaten mit Munition zu versorgen. Der Kommandant von Sarafend beglückwünschte Rabinovitz heuto zu seinem mutigen Verhalten. Dio Militärbehörden haben sich mehrmals anerkennend über dio, Leistungen und den Mut jüdischer Chauffeure der Eged und anderer Transportgesellschaften geäußert. Boi dom Begräbnis dor beiden gestern getöteton Soldaten war «ine Abordnung jüdischer Chauffeure anwesend, dio oinen Kranz niederlegton. Dio Umgebung von Tulkarm einschließlich des arabischen Dorfes Anabta wurde heuto von zwei Bataillonen umzingelt, um die Schuldigen dos gestrigen Kampfes ausfindig zu machen. Während die hebräische Presse detaillierte Berichte über den gestrigen Zusammenstoß veröffentlicht, bringt die arabisohe Presse nur in zwei Zeilen, daß zwei Soldaten getötet wurden, erwähnt jedoch nichts von den arabischen Verlusten. Die Autobusse nach Haifa vorkehron heute ee portiert von Tanks; im Verkehr ist keine Unterbrechung oingotroton. Der Oberste Arabische Ausschuß Jerusalem, 23. Juni. (JTA.) Heuto traten die Mitgliodor des Obersten arabischen nationalen Ausschusses und dor lokalen Streikkomitees zusammen, um darübor zu beraten, ob der Streik fortgesetzt oder beendet worden soll. Dor Ausschuß sandte an den High Commissioner Sir Arthur Wauohope ein Telegramm, in dom gogen diio nouon Notverordnungen protestiert wird. Im Namen des High Oommlssionor erwiderte der Chefsekrotär John Hathorn Hall, die Regierung sei entschlossen, noch härtore Maßnahmen zu ergreifen, um dom Torror oin Endo zu maohon. Am Sonntag wurden zahlreiche Geschäfte in dem Adjanl-Vlertol in Jaffa wieder go- Öffnet. Auch dio Kaufleute dos MansMeh- Viertels sind bereit, die Läden wieder zu öffnen, wollen aber warten, wie die Öffnung fftl/UAni/a Dfltttialien Schönstes und mon- VIIKVdllVCI (ÜinBtes Seebad erwartet Sic. iS Tafle Wien—Wien, allen Inbegriffen S 148.—, 158.—. Varna (Anschluß Istanbul) 15 Tage Wien—Wien S 148.—. Relüfebtlro „MarlenbMIcke“, Wien, I., Rotenturmstrafie 20. Tel. R 24-2-86/87. der Läden in dom anderem Viertel nbläuft. Houte begann in den arabischen Vierteln von Jerusalem und in den Dörfern des Jerusalemer Distrikts eine systematische Suche nach Waffen. In der Nacht zum Sonntag Ist die Siedlung Kfar Baruch in der Nähe von Nablus von drei Seiten angegriffen worden. Der Angriff wurde von dor jüdischen Sonderpolizoi abgowchrt, Grabschändung Jerusalem, 23. Juni. (Palcor.) Araber demolierten gestern nachts mehrere alte Marmorsteine an dom Schrein von Schimon Bar Jochai in. M i r o n bei Safcd, HoohlntersMante billige Gssellschaftsreise Mob BUKAREST (uni SlItnBNnbllUBNI Abfahrt: 5..full, Rückfahrt: 19. Juli und später Sofortanmcldungen Reisebüro „IRUT“ 1., Karlsplatz I. Telephon U 44-6-79 ln SünS Jahren 800*000 Juden in Palästina! Warschau, 24. Juni. (Z. T. A.) ln seinem Referat über die Situation in Palästina, gab Ben Gurion die Versicherung ab, daß die Jewish Agency in der Frage der Einwanderung nicht nachgeben und alles daran setzen wird, daß aus den heutigen 400.000 Juden in Palästina in fünf Jahren 800.000 werden sollen. Die Versammlung faßte einstimmig Resolutionen, von denen die cino an der Haltung der Man.datarmac.ht während der Unruhen Kritik übt, eine zweite die Mandatarmacht auffordert, dio im Angesicht der gei samten zivilisierten Menschheit übernom-i mene Pflicht, das Jüdische Nationalheim auflbauen zii helfen, zu erfüllen, eine dritte der Exekutive der Jewieh Agency Anerkennung für ihre Haltung ausepricht, eine vierte eich mit der heldenhaften Haltung des Jißohuw in Palästina als der Avantgarde deö jüdischen Volkes solidarisiert. Optiker rudolf h a as & comp, U/IEN, II.. PRATERSTR. 32 SPEZIALIST FÜR BRILLENOPTIK Die Einwanderung Warschau, 23. Juni. (JTA.) Gestern sind 400 jüdische Auswanderer aus Warschau nach Palästina abgereist. Dio meisten Auswanderer fahren auf Grand von Zertifikaten aus 4er neuen Sohodule. Sitzung der palästinensischest A.-C.-Mitglüeder Jerusalem, 23. Juni. (JTA.) Am 22. Juni hat die Konferenz der in Palästina wohnenden Mitgliodor des Zionistischen Aktionskomitees begonnen. Über die Beratungen meldet Palcor: tri seiner Eröffnungsrede gedachte U s s i s c hk i n zunächst dor jüdischen Opfer der Unruhen sowie der niehtjüdisohen Soldaten und Polizisten, dio bei der Verteidigung dos Jisohuw und des Landfriedens uins Leben kamen, und spraoh bewegt über den schwer ren Verlust, den dio Bewegung durch den! Heimgang Sokolowa orlitton hat. Eine Volltagung des Aktionskomitees werde für, Ende August in Europa geplant. S h e r t o k erstattete einon ausführlichen Bericht über dio Lago und die politische Tätigkeit dor Exekutive in London und Jerusalem. Er verurteilte die Haltung der Regierung gegenüber dom arabischen Streik, ihre Saumseligkeit ln dor Ergreifung von Maßnahmen zur Unterdrückung der Unruhen, sowie ihro unentschlossene Politik gegenüber don arabischen Führorn. Zum Schluß wies Shortok auf dio Gefahren hin, die das jüdlßcho Work in dor Zukunft bedrohen, und auf das Vorhandensein hommonder Tendenzen, die sich boroits vor don Unruhen bemerkbar machten. Es folgte dio Generaldebatte, an der sich Lichtheim, Suprasky, Rabbi Gold, Rabbi Berlin, Mossinson, Bogratschow, Dr. Bernstein und UssiBohkin beteiligten. In der Nachmittagssitzung sprachen Hasan, Borl Katznelson und Schragal. Shortok beantwortete eine Rothe von Fragen, ln dor Abendsitzung drückten Redner sämtlicher Parteien ihre Zufriedenheit mit der Politik der Exekutive aus. Eine Sondersitzung der palästinensischen Mitglieder des A. 0., welche wirtschaftlichen Fragen gewidmet sein soll, wird am 1. Juli stattflndeiij

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.