Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 555 (12.6.1936)
- Date
- 1936-06-12
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nf. 655 — 12. Juni 1936 Dil STIMME Seite 5 I einzelnen häßlichen und unzioniistisohen Anfeindungen weiterzugehen.“ Diesen Ausführungen ist entgogenauhalton, daß diese geplante Einheitsfront eine deutliche und sogar sehr betonte Spitze gegen die Zionistische Führung der Gemeinde danstelit. Die Einheitsfront, deren Programm als Programm dos assimilatorischen Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten in Deutschland kläglichen Schiffbruoh erlitten hatj ist nichts als eine neue Form der Assimilation und setzt den Versuch der Union fort, zwischen zionistischem Bekenntnis und Staatstreue einen unter den bestehenden Verhältnissen höchst gefährlichen Gegensatz zu konstruieren. Als diese Absicht der Union durch die Veröffentlichung der an den Wiener Bürgermeister adressierten Aufsichtsbeschwerde bekannt wurde und ein Schrei der Empörung über diese Denunziation durch die jüdische Bevölkerung ging, hat der B. J. F. geschwiegen. Der B. J. F. und die an uns schreibenden Zionisten schwiegen auch, als die Assimilanten von der Union schrieben, daß Zionismus und Frontkämpfert.um schrieben und das Märchen von den zwei Vaterländern auf tischten, die die Zionisten angeblich haben. Der B. J. F. schwieg auch zu dem Versuch der Union, die Autonomie der Gemeinde zu zerstören; erst als die Zionisten im Interesse der von Denunziation bedrohten Judenheit zur Gegenwehr schritten, fand es die Führung des B. J. F. für angezeigt, mit der Einheitsfront auf den Plan zu treten, und der B. J. F. unternimmt es gleichzeitig, seinen unpolitischen, überparteilichen Charakter zurückzustellen und sich als politische Partei mit der „jüdisohlm Rahmen der Wiener Festwodien Großer Musikvereinssaal Donnersag, 18. Juni, I/28 Uhr abends Einziges Konzert Joseph Schmidt Karten an der Konzertkasse Dr. Hohenberg, I., Operngebäude (Tel. R 27-2-11) und an der Musikvereinskasse politischen Willenßhildumg“ zu befassen. Daß diese Willcnsbiidumg durch „Kuschen und weitcrdienenl“, durch Äußerungen, wie „die Delegierten haben nicht zu debattieren, sondern Befehle entgegenzunehmen“ unterstützt wird, erwähnen wir nur nebenbei, ebenso, daß ©im verschwommenes Einheitsprogramm, das aus der Phrase „Bekenntnis zu einem aufrechten Judentum nach Abstammung und Glauben“ besteht, nichts ist als ein assimilatorisches Kartenhaus, das beim ersten Windhauch zusammenbrechen muß. Wir werden noch Gelegenheit haben, darauf ausführlich zurückzukommen. Heute begnügen wir uns mit diesen Feststellungen und der weiteren Feststellung, daß die Herren, die uns den oben erwähnten Brief geschickt haben, eine verschwindende Minorität da.reteilen gegenüber jenen Zionisten im B. J. F., die nie einen derartigen Brief unterschreiben würden, und zwar aus einem einfachen Grund: Diese wirklichen Zionisten sind nicht gesonnen, sich vom B. J. F. in das Lager der Assimilation gängeln zu lassen und sie akzeptieren politische Weisungen in jüdischen Angelegenheiten nur von der Zionistischen Organisation. Jene Herren aber, die uns diesen famosen Brief schickten, stehen nicht nur durch ihre Erklärung, sondern auch durch ihr derselben vorangegamgenes Verhalten ideologisch außerhalb der Zionistischen Organisation. Diese Herren, die sich bei mehrfachen Anlässen selbst als lOOprozentige Bundisten bezeichnet haben, stellen sieh durch ihre Erklärung und durch ihr dieser Erklärung vorangegangenes Verhalten außerhalb unserer Reihen. Die Zeichner der Erklärung haben, weil ihre zionistischen Interessen in dem „bewußten Judentum“ des B. J. F. hinlänglich Befriedigung fanden, in den letzten Jahren im Zionismus keine Rolle gespielt. Ihr Abgang wird bei uns nicht fühlbar sein und keine Lücke hinterlassen. Es ist nun aber für niemanden ein Zweifel, daß die Führung des Bundes mit ihrem Verhalten und mit ihren Beschlüssen in die antizionöstisohe Front einsohwenkt. Daraus haben alle Zionisten, für die Zionismus keine Parteisache, sondern eine Weltanschauung ist, die Konsequenzen zu ziehen. Aus dem B. J. F. aber haben sie erst dann auszutreten, wenn die Zionistische Organisation es anzuordnen für richtig befinden wird. Jüdisches zur 500-Jahrfeier der Buchdruckerkunst S Pfflü Willi BADE IV, nOLLETTOASSE 7 Ganzjährig geöffnet, Zentralheizung, fließendes Kalt- ■■■mhmb und Wartnwasser. Telephon 850/11 plan. Der Zug setzt sich um präzise 10 Uhr beim Friedhofstor in Bewegung. Nach den Weisungen der Polizei muß der (Orabgang, so wie in den früheren Jahren, in vollkommener Ruhe und Disziplin vor sich gehen. Es wird daher ersucht, während des Grabganges alle Privatunterhaltungen zu vermeiden und stillschweigend zu marschieren. Nach dem Verlassen des Friedhofes müssen die Teilnehmer in losen Gruppen ausoinaudergehen. Jede Gruppe wird ersucht, aus ihren eigenen Reihen einige Personen zu bestimmen, die für Ordnung und Ruhe der Gruppe zu sorgen haben. Außer diesen Gruppenorduern werden Mitglieder des Sport- und Sohiitzenveremes „H a g a n a h“, die durch weißblaue Armbinden kenntlich sein werden, während der ganzen Zeit des Grabganges den Ordnerdienst versehen und ist den Weisungen derselben unbedingt Folge zu leisten. Die Mädchengruppe der „Haganah“ („Der rote Magendavid“) wird zwei fliegende Ambulanzen einmehten. Der Leiter des Aufmarsches ist Dr. F. P i c k h o 1 z. Sein Standort isit bis 10 Uhr Hartäckerstraße-Friedihofsfcor. Den Ordnerdienst am Grabe Herzls leitet Herr Akim Lewit. Zeitplan des Aufmarsches: 9 Uhr bis J410 Uhr: Zionistische akademische Verbindungen und Vereine, Gesamtverband jüdischer Hochschüler Österreichs „Judäa“ Landeskomitee, Präsidium der Kultusgemeinde, Kultusvorsteher, auswärtige Delegierte, Mitglieder der Delegiertenkonferenz, Keren Hajessod und Keren Kajemeth. J£10 Uhr bis 10 Uhr: Mitglieder der dem Zionistischen Landesverband für Österreich angegliederten Vereinigungen, Körperschaften und Sonderverbände (Bezirkssektionen, JVIZO, Ortsgruppen und Jugendverbände). 10 Uhr bis J^ll Uhr: Radikale Zionisten, Binjan Haarez und Hechaluz. 1411 Uhr bis 11 Uhr: Misrachi, Judenstaatspartei, Brith Hakanaim, Revisionisten, Bettar, Weltverband der Sportvereine „Makkabi“, „Hakoah“ und sonstige Vereinigungen. Gegen den Strich zeigt sich die Qualität Elastißch, rasch und sicher gleitet die SWING Die Zionisten im BJF Zu unseren Mitteilungen in Nr. 553 erhalten wir eine Zuschrift von „Zionisten in der Bundesführung dos B. J. F.“, welche deren Verhalten zu der Statutenänderung zu rechtfertigen sucht. Die Namen dieser Herren sollen der zionistischen Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden. Sie heißen: Oskar Burian, Dr. Leo Kurzberg, Salomon Saphier, Dipl.-Kauf mann Emst Stiaßny, Eduard Weiniger, Benno Deutsch, Alfred May, Otto Schaffer, Dr. Erwin Strauß, Alfred Winzer, Julius Zellriil, Richard Gaensler, Robert Politzer, Dr. Heinrich Sokal, Dir. Gereon Wittlin. Die Zuschrift nimmt zunächst gegen unsere Ausführungen und den von ums veröffentlichten offenen Brief dos Herrn Doktor Eugen Felix in beleidigender Form Stellung, weshalb wir es unterlassen, diesen Teil abzudrucken. Weitere heißt es dann: „Es ist uns unverständlich, daß der Ruf nach einer jüdischen Einheitsfront aiuf bewußter und betont jüdischer Grundlage als ein Politikum ersten Ranges aufgefaßt wird, das nun um jeden Preis bekämpft werden muß. Durchkreuzt vielleicht jüdische Einigkeit die zionistische Politik oder kann das Streben nach Einigkeit als Gegensatz zur zionistischen Ideologie aufgefaßt werden? Die Statutenänderung bezweckte nichts anderes als die Übernahm« dieses ethisch heute wohl höchsten Gedamkems im Judentum aus dem schon seit Jahren bestehenden Programm in die Statuten, weil dies als zweckmäßig erachtet wurde. Die zionistischen Mitglieder der Bundesfllhrung, beziehungsweise zionistisch eingestellten Bezirkeführer haben keinerlei. Veranlassung, ihre Funktion im B. J. F. niederzulegen, sehen es im Gegenteil als ihre jüdische, beziehungsweise zionistische Pflicht an, die Bestrebungen des Bundes tatkräftigst zu unterstützen und den bereite beschrittenen Weg der Einigung unbeirrt von Die Buohdruckerkunst wird heuer 500 Jahre alt. Obwohl die Erfindung Gutenbergs für das „Volk des Buches“, wie die Juden seit altersher genannt werden, besondere Bedeutung gewinnen mußte, ist noch ein ganzes Menschenalter verstrichen, bis den deutschen „Wiegendrucken“ solche in hebräischen Lettern folgten: Das älteste hebräische Druckwerk ist erst aus dem Jahr 1475 datiert. Schuld an diesem langen Zaudern der Juden, eich einer Erfindung zu bedienen, die dem jüdischen Trieb nach Intensivierung des Geisteslebens im höchsten Grade entgegenkam, ist wohl die strenge Tradition, die bis dahin bei der Entwicklung des jüdischen Buchwesens platzgegriffen hatte und sich auf bestimmten Gebieten noch heute gebieterisch über alle technischen Neuerungen der Schriftvervielfältigung hinwegsetzt. Die Thorarolle, die Megilla Esther für den Gottesdienst und der Scheidebrief für das profane Leben werden noch immer nach besonderen Regeln handschriftlich fertiggestellt. Die eigenhändige Anfertigung eines Thora-Exemplars war jedem Juden wärmstens ans Herz gelegt, dem König aber geradezu befohlen. Der Talmud gestattet für die Herstellung von Bibeln bloß die Benützung von Pergament und Tinte. Es ist begreiflich, daß diese Tradition sich wenigstens in der ersten Zeit hemmend einer Anfreundung der Juden an den Buchdruck in den Weg stellte. Es hat aber schon vor der Erfindung der P.uchdruckqrkun8t handschriftliche Vervielfältigungen der ganzen Bibel oder einzelner Bibelteile gegeben, die nicht rituellen Zwecken dienten und sich daher weder in bezug auf das Sohreibmaschmenraaterial noch hinsichtlich deT Form an die Vorschrift (reiner Konsonantentext, einseitig beschriebenes Pergament, Rollen, die durch Tiersehnen zusammengehalten wurden) hielten. Der Gebrauch von Rollen, der im Altertum üblich war, erhielt sich zwar noch bis ins achte nachohristliche Jahrhundert, doch tritt schon im fünften Jahrhundert die uns heute geläufige Buchform auf. Noch mehr als durch die Form unterscheiden sich die mittelalterlichen Bibelhandschriften durch ihre Größe von denen des Altertums. Die im Jerusalemer Tempel benutzte Thorarolle soll so klein gewesen sein, daß sie der Hohepriester in seinem Gewand bei sich tragen konnte. Leider ist keine einzige antike Rolle erhalten geblieben. Die ältesten datierten hebräischen Handschriften stammen aus dem zehnten nachchristlichen Jahrhundert. Das Material für die Rollen war natürlich im Laufe der Zeiten mannigfachen Veränderungen unterworfen. Das älteste Material war das Tierfell (sefer). Später bediente man sich des Papyros, einer ägyptischen Einführung, deren Beliebtheit bei den Juden durch den Fund einer ausgebreiteten Korrespondenz der in Elefantine garnisonierenden jüdischen Militärkolonie erwiesen ist. Ausgrabungen in Samaria förderten auch beschriebene Tonscherben zutage. Der Talmud erwähnt Geflügel-, Fisch- und Schlangenhaut als profanes Buchmaterial, während er für B i b e lhandschriften ausschließlich Pergament vorschreibt. Das späte Mittelalter schafft mit der Erfindung des Papiers aus gestampften Stoffen eine wesentliche Voraussetzung für den Buchdrude. Doch wird anfangs auch auf Pergament gedruckt. Das Papier der ersten Druckwerke ist gleichfalls sehr stark, so daß die „Wiegendrucke“ die Jahrhunderte überdauern konnten. Es war sehr teuer und der hohe Papierpreis verleitete die jüdischen Setzer, den leergebliebenen Raum mit Hinzufügungen zum Text auszufüllen, die oft große Verwirrungen anrichteten. Die ältesten Drucker waren gleichzeitig Herausgeber und Verleger. Oft war der Drucker ein Christ und die Setzer Juden. So war einer der bedeutendsten Hersteller hebräischer Werke aller Zeiten ein flandrischer Adeliger aus Antwerpen namens Daniel Bömberg. Er druckte in Venedig zwischen 1516 und 1538 und hat in diesen Jahreu 140 Bücher herausgebracht, die in der ganzen Welt, bis nach Indien und Afrika, Verbreitung fanden. Er gewann viele jüdische Gelehrte zu Mitarbeitern, die seinen Liberalismus priesen. Er hat nicht bloß eine Bibel samt Kommentaren, sondern auch den babylonischen und den Jerusalemer Talmud zum ersten Mal vollständig herausgegeben. Zu der geistigen Bedeutung dieser Druckwerke gesellt sich ihr hoher technischer Wert. So zeigen die Bombergschen Typen eine erstaunlich große Vollendung. Eine besondere Spezialität Bömbergs waren seine „Spiegeldrucke“, das heißt Drucke, bei denen sich die Zeilen der Vorder- und der Rückseite eines Blattes vollständig Jüdisches Kinder-Ferienheim ft »ATID« I m Spital am Semmering (820 m) ■ für 6bi» 16-jährige H Inhaber u. pädagog. Leiter A. Taglicht Hj Modernes, gepfleg- H tes Heim, ständige Arzt- H Hohe Aufsicht, Sport, Gym- B nastlk, Schwimmen, eigene Bibliothek, Heimkino, vorzügliche ^B rituelle Verpflegung, Mistu. Diätkuren. ^B Fremdsprachige Konversntionsgruppen. Anmeldung, Prospekte, Photos usw. im Wiener Sekretariate, IX., Sohwarzspanlerstr. 12/3, Tel. A 28-3-73 H decken. Diese Kunst ist im 16. Jahrhundert für Botaberg-Drucke so charakteristisch, daß sio Nachahmungen, die seinen Namen mißbrauchten, zuschanden machte. Viel Sorgfalt verwandte Bömberg auf die künstlerische Gestaltung der Initialen, die aus Holzschnitten bestanden, in denen daa Anfangswort meist von Tieren, Blattwerk und menschlichen Figuren umrankt war. Hierin stand aber Bömberg nicht allein, sondern fand einen ebenbürtigen Konkurrenten in dem jüdischen Buchdrucker S o n c i n o. Als man zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach langen Zeiten künstlerischen Verfalls der Buchausstattung infolge fabriksmäßiger Massenproduktion endlich der äußeren Gestalt des jüdischen Buches wieder höhere Sorgfalt zuzuwenden begann, führte der Plan, die Form des jüdischen Buches seinem geistigen Gehalt würdig anzupassen, zur Gründung der „8 - cino-Gesellschaft“ in Berlin, deren ideale Absichten leider wie so viel anderes Schöne und Gute durch die Etablierung des Dritten Reiches in der Blüte geknickt wurden. Dr. Hugo Spiegler. Olga Frankl, die Leiterin des MONTESSORI-KINDERGARTEN der Zionistischen Bezirks-Sektion Wieden-Margareten eröffnet am 4. Juli 1936 ein KINDERSOMMERHEIM (für 3- bis 14jährige) in MARIAZELL. Auskunft: Kindergarten I Wien, IV., Hauslabgasse 2, 9 bis 12 Uhr und Telephon A 41-2-85 (Scher) „Temps“ über die Lage Paris, A.'-Wf» (Eigenbericht d. „Stimme“.) In einem Leitartikel „England und Palästina“ schreibt der „Temps“: „Die Lage in Palästina ist tragisch. Es handelt sich nicht bloß um lokale Unruhen, die durch den Antagonismus zwischen Arabern und Juden hervorgerufen werden, sondern uin einen off enen Aufruhr, der von langer Hand vorbereitet und gegen dieenglischen Behörden gerichtet ist. Wenn die Gewalttaten und arabischen Provokationen nicht aufhören, wenn die Arbeit der Juden und die ihnen zuerkannten Rechte nicht garantiert werden können, so würden sich daraus für England weittragende Folgen ergeben. Die Existenz einer nationalen jüdischen Heimstätte in Palästina, wie sie uurch die Balfour-Erklärung geschaffen wurde, ist eine vollzogene Tatsache, die für unabänderlich gelten muß. Die Ausdehnung und Entwicklung der jüdischen Kolonisation sind nicht mehr aufzuhalten. Die Einwanderung der Juden ist in konstantem Anwachsen begriffen. Die arabischen Großgrundbesitzer haben ihr Land den jüdischen Organisationen verkauft und viele unter ihnen, die reichsten und einflußreichsten, sind aus Palästina weggezogen, um sich in Ägypten niederaulassen. Die Kleinbauern, Handwerker und arabischen Lohnarbeiter sind zurückgeblieben. Sie werden durch eine nationalistische Mystik anfgehetzt und organisieren einen Widerstand gegen die jüdische Siedlung, die sich logisch erweise ausdehnt; denn es darf nicht übersehen werden, daß eine jüdische Heimstätte nutzlos und unvernünftig wäre, wenn sie der jüdischen Gemeinschaft in Palästina nicht die Gewißheit einer autonomen Existenz und weite Möglichkeiten für die Zukunft gewähren würde. An unsereAbonnenten! IH Der heutigen österreichischenPost- HI auflage liegt eine Bestellkarte bei. jg Füllen Sie sie aus und werfen Sie §Ü sie ohne Marke in den Briefkasten!