Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 555 (12.6.1936)
- Date
- 1936-06-12
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seile 6 Dü YflMMI Nr. 555 — 12. Juni 1085 t Du UtiUgc Bug-" Unserem Mitglieds Dr. Hermann Mautner gratuliert herzlichst anläßlich seiner Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde die Zion. Bezirkssektion Leopoldstadt CLUB EREZ ISRAEL Alfred N o & s i g, der bekannte jüdische Künstler, weilt seit einigen Wochen in Wien, um hier die jüdischen Kreise für seine Skulptur „Der heilige Berg“ zu interessieren. Das Werk, das in Berlin ausgestellt worden ist, hat dort auf das jüdische Publikum einen tiefen Eindruck gemacht. Nossig hat aus einer Reihe von Gruppen, wie die Erzväter und Erzmütter, die Propheten Moses und Ahron, Hohe Priester, ein ungemein eindrucksvolles Denkmal aufgebaut, die lebendig bewegte Gestaltung der Vision Ezechiel, die in konzentrierter Konzeption das Wesen des jüdischen Volkes vor den Beschauer stellt. Wir geben hier eine der suggestivsten Gruppen wieder, die der Propheten, die die Schwerter zu Pflugscharen umschmieden. Der Künstler ist gerne bereit, Auskünfte über das Denkmal, das nach Erez Israel gebracht werden soll, zu geben. _Zionistische Bezirkssektion Favoriten Samstag, 13. Juni 1936 großes Gartenfest im Gasthaus SCHUH, X., Pernerstorferg. 23 Erstklassige Kunstkräfte Tanzmusik: Fuks witty wexersl Beginn: 7*9 Uhr abends Bei ungünstiger Witterung im Saal Skizze“; 3. Prof. Sal. Goldelman: „Das arbei tende Palästina; Zionistischer Sozialismus“ 4. Dr. Artur Bergmann—Adolf Pollak: „Die zionistischen Fonds“; 5. Michael Assaf: „Die arabische nationale Bewegung in Palästina“ Um die Broschürenreihe unserer „Kleinen zionistischen Bücherei“ den breitesten Volks und JugendkTcisen zugänglich zu machen wird der Preis der Broschüren äußerst niedrig bemessen und die Ersellungskosen nicht überschreiten: Ein Druckbogen von 16 Seiten wird nur von Kß 1.50 bis 2.— kosten. In Vorbereitung befinden sich u. a. folgende Arbeiten: 1. Dr. W. Kaplan-Kogan: „Jüdische Wirtschaftsgeschichte“; 2. Dr. Ing. Henri Bloch: „Erez Israel — Kleine Landeskunde“ 3. Prof. Sal. Goldelman: „Jüdische Galuth Wirtschaft. Eine Theorie des Zionismus (2. Auflage). Bestellungen sind zu richten an die Zionistische Propagandastelle, Praha I DlouM 41/11. Sämtliche Broschüren werden sofort nach Erscheinen im Büro des Zionistischen Landes verbandes erhältlich sein. fasitfuei Htocefo Sckwavzf in It/Un Wie wir erfahren, kommt Morris Schwarz demnächst mit seinem jüdischen Rulturtheater zu einem Gastspiel nach Wien. Die amerikanische Truppe wird in einem der großen Wiener Theater spielen. Arisch-durchscheinend Der Höhenluftkurort Ramsau am Dachstein hat sich, dem Zug der Zeit folgend, vor einigen Jahren als arisch deklariert. Das hatte natürlich zur Folge, daß die Juden wegblieben. Die Hoffnung auf die „Arier“ wurde aber enttäuscht. Die kamen nicht. Und so beschloß der Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein Ramsau, sich wieder nmzustellen. Für neue Prospekte war offenbar kein Geld da und so wurden Klebzettel verwendet, die auf den alten Drucksorten das Wort „arische“ um sichtbar machen. Klebzettel haben aber das Mißliche, daß sie abfallen. Auf anderen Druck Sorten wurde das stolze Wort schwarz über strichen. Aber die Farbe hält nicht. Und so wird der arische Prospekt samt Korrektur an — Juden in Wien verteilt. Die Wirkung kann man sich vorstellen... Rezitationsabend Martin Miller ''Martin Müller, der allabendlich im Jüdischen Kulturtheater in der von ihm genial erfaßten Rolle eines greisen jüdischen Kommerzialrates brilliert, gehört zu den besten jüdischen Charakterdarstellern Wiens. Das bewies er auch neulich, als er in der Kulturstelle Stücke aus berümten Judenrollen der Weltliteratur ohne Maske, ohne jedes Hilfsmittel, sparsam mit Gesteu, schlicht, ohne Pathos, einzig durch das reine Wort verkörperte. Der Gesamteindruek war so ßtark, daß man den Vorzug der verblüffenden Verwandlungsfähigkeit als sekundär gegenüber der radikalen Ergründung des Judenleides aus dem Dichterwort aus vier Jahrhunderten empfand. Von Shylock über Nathan den Weisen (Ringparabel) und den alten der Brunnenvergiftung bezichtigten Juden in Hebbels „Genoveva“ zum roten 11 z i g, dieser aufwühlenden soziologischen Studie aus Richard Beer-Hofmanns Trauerspiel „Der Graf von Char o 1 ai s,( reichte die Kette jüdischen Diaspora-Schicksals — Martin Miller stellte durch seine Persönlichkeit die zeitüberwindende Einheit in der Sphäre des Künstlerischen her! Dr. A. W. Spenden für die Aktion „Rettet die Jugend Herr Alfred Eisinger antwortet auf die Aufforderung des Herrn Georg Freilich mit S 2.— und lädt zu Spenden ein: Ing. Richard Wasservogel; Prof. Jul. Reiß; J. Horowitz; Josef Neumann; Direktor Franz Adler; Felix Taussig; Gitta Klein; Dr. Hugo Weiß; In«-. Josef Fischmann; Siegfried Senz. Herr Dr. B. Ebner antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Hermann Ebner mit S 2.50 und lädt zu Spenden ein: Dr. Ladislaus Haupt; Georg Haupt; David Fränkel; Eugen Haupt; Max Fischhof; Joachim Hilsönrad; Benjamin Nemon; Arnold Roßmann; Franz Antal; Dr. Julius Koppelmann; Adolf Süßmann. Herr Salomon Lehr antwortet auf die Aufforderung des Herrn Koppe mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Frau Apotheker Anna Groß; Frau Gusti Malter; Jakob Feuer; Josef Schmerz; Emil Lehr; Josef Eppstein; Samuel Landsmann; Leon Zimmet; Robert Ellinger; Dr. Erwin Diwald. Herr Ing. Hermann Kirschbaum antwortet auf die Aufforderung des Herrn Ing. Sternschuß mit S 3.— und lädt zu Spenden ein: Norbert Brenner; Ing. Ludwig Meilicb; Ing. Jaques Huppert; Ing. Artur Rosenberg; Ing. Max Rezek; Ing. Fred Rezek; Armin Eisler; Gustav Rappaport; David Tabak; Doktor Lichtblau. Kleine zionistische Bücherei Die Zionistische Propagandastelle in Prag tritt in den nächsten Tagen mit ihren ersten fünf Broschüren vor die zionistische Öffentlichkeit. Das Verlagsprogramm betrifft drei Willensgebiete, und zwar: Nationalproblem und Judenfrage, Zionismus und zionistische Organisation, Palästina und das Aufbauwerk. Die ersten fünf Broschüren verteilen sich nach ihren Themen auf alle drei Gebiete. Es erscheinen demnächst: 1. II. 0. Boczkowski: „Das Nationalproblem“; 2. Dr. Felix Weltsch: „Allgemeiner Zionismus. Eine ideologische Jüdische Künstlerspiele Abschiedsvorstellung Sevilla Pastor. Die gefeierte Künstlerin Sevilla Pastor verabschiedet sich Sonntag, den 14. Juni, abends, vom Wiener Publikum, da sie mit ihrem Ensemble, der Sieglertruppe, eine große Auslandstournee antritt. Das jüdische Theaterpublikum wird sieb sicherlich die Gelegenheit nicht nehmen laf»en, diesen Abschiedsvorstellungen beizuwohnen, um so mehr, als für die Beendigung des Gastspiels die erfolgreiche Schlagerrevuc von A. Meiseis „Hallo, hallo, liier Radio Jerusalem“ angesetzt wurde. Särntgung Österreichs. liehe Aufführungen dieser Revue gingen biß her bei ausverkauften Häusern in Szene, wes halb es empfehlenswert erscheint, für die letz ten A/uffübrungen (Freitag, den 12., Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. d. M. abonds) rechtzeitig Karten zu sichern. Sonntag, den 14. d. M., nachmittags, wird Frau Sevilla Pastor in einer ihrer besten Rol len, in der lustigen musikalischen Komödie Komödie „Das schönste Mädel“ zu sehen sein Für diese Vorstellung wurden ermäßigte Preise angesetzt. Palästina» Abend im Bing der Alten Herren Der Ring der Alte Herrem-Verbände, der in den Vordergrund seiner Tätigkeit dlie Arbeit für Erez Israel gestellt hat und in diesem Sinne aiuoh eine großzügige Aiktion zugunsten aller Fonds eingeleitet hat, hat kürzlich seinen ersten großen Palästina-Abend dieses Jahres abgehalten, der von den Mitgliedern und ihren Gästen so stark besucht war, daß nur ein Teil der Gekammenen dm den Räumen des Klubheknes Platz finden konnte. Zu Worte kamen die Herren Dr. Bruno Schrotte und Dr. Phöbus Tuttnauer, die als Ver treter der im Ring organisierten jüdischen Ärzte am' Ärztekongreß in Jerusalem als Delegierte teilgenommen hatten, sowie Doktor Edmund Schächter, der einige Zeit in Erez lebte. Der erste Referent Dr. Schrötter gab einen genauen Bericht über die Vorfälle der letzten Wochen, deutete die politischen Hinter gründe an, charakterisierte das Verhalten des Jischuw, den unbedingte Ruhe und Zuverläs sigkeit, sowie eiserner und unbeugsamer Wille zum Durchhalten beherrscht. Er besprach fer ner die Wohnungsfrage, in diesem Zusammenhang auch die Rentabilität des Wohnbaues das Problem der Hausgehilfin, der Kindererziehung. Eine hebräische Sommerschule veranstaltet die Tarbutorganisation für ÖSR Praha, XV., Doudovä 316, in Stubnianskß Teplioe, einem Badeorte in der Slowakei (Möglichkeiten einer Kur bei Rheuma, Ischias, Nieren-, Blasen- und Frauenkrankheiten). Unter erstklassiger Leitung des Direktors des hebräischen Gymnasiums Tn Mukaßevo werden eingerichtet: 1. Ein Anfängerkurs, 2. ein Mittelkurs, 3. ein Kurs für Fortgeschrittene. Ständige Möglichkeit zur hebräischen Kon versation! Preise für Logis, 3 koschere reichliche Mahlzeiten und Unterricht Kß 26. bis Kc 40.— täglich, je nach Wahl des Zimmers. Teilnehmer der Sommer schule zahlen keine Kurtaxe und erhalten 50% Ermäßigung bei allenBädern. Informationen erteilt die Tarbutorganisation, Praha XV., Doudovä 316. Dauer der Schule: Vom 1. August bis 28. August. Eine schwerkranke, fast anbewegliche jüdische Frau bittet edle Menschen um Belassung eines Fahrstuhls. Zuschriften an die Redaktion der „Stimme“ Vortrag Dr. S. Rappaport Anläßlich der Festaufführung der „U n göttlichen Komödie“ von Krasinski am Wiener Burgtheater spricht Dr. S. Rapp ap o r t Montag, den 15. Juni, präzise halb 8 Uhr, im Klubsaal der Wiener Urania über „Siegmund G raf K r a s i n s k i und sein Werk“. WIZO-Cruppe X Pernerstorffergasse 25. Mitte Mai hielt im 10. Bezirk Frau Dr. Amalie Kantor einen Vortrag über die WIZO-Arbeit in Palästina. An der Versammlung nahmen zahlreiche Frauen teil, die unter dem Eindruck des Vortrages eine WIZO-Gruppe für den 10. Bezirk gründeten. Die neue Gruppe veranstaltete am 3. Juni einen Vortrag von Frau Dr. Henny Lichte nstoin-Rappapoxt über die Aufgaben der jüdischen Frau. Anschließend an den Vortrag wurde die Gruppe konstituiert. Sie steht unter der Leitung von Frau Dr. Rosa Gottesfeld. Ihre Stellvertreterinnen sind Frau Sabine Weiner und Frau Dora Brandweiner. Stella Meller-Horowitz verschieden Vor einigen Tagen starb plötzlich im Alter von ß8 Jahren Stella Meller, verheiratete Horowitz. Sie stand seit ihrer Jugend innerhalb der zionistischen Jugendbewegung, der sie sich mit ganzer Seele hingab. Der hebräischen Kulturarbeit in dem K. K. L. gehörte ihre besondere Vorliebe. Mit Stella Meller starb eines der reinsten und idealsten Mitglieder der zionistischen Bewe- I WERBEN SIE FÜR I „DIE STIMME" 1 Jeder Abonnent bringt wenig* 1 stens noch einen Abonnenten 1 f Lesen Sie den Artikel „Die jüdi* 1 sehe Zeitung“ in dieser Nummer. I Erzählen Sie allen Juden, die Sie I kennen, wie wichtig eine starke I jüdische Presse istl <iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinimiiiimiiniiiiniiiiiiniiiniiiiniiiiiiiiiiniiiiiiiiiiniiiiiniin» Zionistische Bezirkssektlon Brigittenau. > Am 23. Mai d. J. fand die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Sektion XX unter starker Beteiligung statt. Der Kulturreferent, Herr Wittler, hielt einen in hebräischer Spraohe gehaltenen hebräischen Nachruf für den da h ^gegangenen Ehrenpräsidenten Naihum Sokolow, den die Anwesenden stehend anhörten. Der Delegierte des Zionistischen Lande skamite eis, Herr Dr. F. P i c k h o 1 z, appeliert an die Sektion, mit Rücksicht auf die gegenwärtige Lage der Judenheit in Österreich sich voll und ganz in den Dienst der Zionistischen Organisation zu stellen. Weitens versicherte er die Sektion weitgehender Unterstützung durch das Zionistische Landeskomitee. Den Herren Professor Dr. Leo Menczer und Israel Trompeter wurde das Diplom der Eintragung in das silberne Buch des K. K. L. überreicht. Die Generalversammlung beschloß einstimmig den Obmann Herrn Benzion Gold für seine aufopfernde Tätigkeit für die Zionistische Idee ins silberne Buch des K. K. L. einzutragen. Bei der am 4. d. stattgefundenen Konstituierung wurden die Referate wie folgt besetzt: Obmann Benzion Gold; Stellvertreter: Michael Zipper und Jakob Haber, Schriftführer: Jäger Bernhardt; Kassiere: Haber Jakob, Manu Juer; Jugend: Wittler Isaak; Kultur: Wittler Isaak, Feuerstein Isaak; Organisation und Propaganda: Perilberger Israel und Kanarek Meileair, Presse: Zipper Michael; Schekel: Mann Juer; Veranstaltung: Schnee Aron, Weimtraub Moses und Landesberg Moses; Alliah: Kanarek Meilech; K. K, L.: Feuerstein Isaak, Horowitz Ossias; K. H.: Zipper, Haber und Imber Moses; Heimverwaltugn: Mann; Minjan: Sohapira Salomon; Baaleh Mikzoah: Mantl Samuel; Mitglieder ohne Referat: Moritz Engelberg, Moritz Lax, Dr. Karl Schlamm, Seiden Pinkas, Grünfeld Wolf, Neugröschl Emamuel. Revisoren: Jakob Biermann, Raffael MerseL WIZO Prater Die WIZO Prater veranstaltete am 2. Junf im WIZO-Heim, Schottenring Nr. 25, eine Kinderfeier, die einen schönen Verlauf genommen hat. Die Präsidentin der. WIZO Prater,, Frau Dr. Malvine Frey, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und teilte mit, daß die WIZO Prater als ihre vornehmste und wichtigste Aufgabe betrachte, die Jugend im jüdischen Geißte und im Sinne Theodor Herzls zu erziehen. Es sind bereits, trotz der Kürze der Zeit, seit Bestand der Jugend-Sektion, positive Erfolge auf diesem Gebiete zu verzeichnen. An dieser Feier haben ungefähr 50 Kinder der hebräischen Schule (Leitung Prof. Weinstein) und des hebräischen Kindergartens (Leitung Frau Dr. Aschkenasy) mitgewirkt. Das gesamte Programm wurde in hebräischer Sprache vorgetragen. Die Vizcpräsidentin der WIZO, Frau Sabine P a ß w e g, schloß diese Feier mit einer Ansprache, wobei sie zum Ausdruck brachte, daß die WIZO Prater auf dem Gebiete der kulturellen und erzieherischen Arbeit für die Jugend beispielgebend sei. Zionistische Ortsgruppe Salzburg Am Donnerstag, 4. Juni 1936, hielt die Zion Ortsgruppe Salzburg ihre letzte Versammlung in diesem Frühjahr ab. Der Vorsitzende Rudolf Ornstein gedachte in einleitenden Worten Nahum Solokows. Josef Schönhorn sprach über die Ereignisse in Palästina. Er schilderte die Lage der momentanen Geschehnisse im Lande, gedachte mit herzlichen Worten derjenigen, die während dieser Ereignisse ihr Leben für Palästina gelassen haben. Der Redner gab der Hoffnung Ausdruck, daß auch dieser Ansturm, der in der Geschichte des Judentums eigentlich nichts neues ist, auch gut vorübergehen werde, denn nicht nur die 400.000 in Palästina lebenden Juden kämpfen für ihr Recht, sondern die Juden der ganzen Welt stehen geeint hinter ihnen. Als Hauptthema referierte Gg. Robert Ornstein über die Entwicklung der zionistischen Bewegung während des Weltkrieges und führte in dem über eine Stunde dauernden Referat das Entstehen der Balfour-Deklaration. Der Vorsitzende beleuchtete in seinem Resumß die beiden vorher gehaltenen Themon und appellierte an die Anwesenden, jetzt in diesen schweren Stunden mit Einigkeit für unsere Idee einzutreten. JÜDISCHER KALENDER 12. bis 18. Juni 1936 ... 22. bis 28. Slwan 5696 Freitag (12.) Sabbath-Elngang 82? Samstag (13.) Sabbath-Ausgang 852 Wodienabsdinltt: Schwach